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Die Erfindung betrifft ein Cabriolet-Fahrzeug mit zumindest einem zu seiner Öffnung insgesamt beweglichen Dach, das einen gegenüber einem umgebenden Dachbereich in einer ansonsten geschlossenen Dachstellung beweglichen Schiebedachteil umfasst, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
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Es sind Cabriolet-Fahrzeuge bekannt, bei denen das insgesamt öffnungsfähige Dach in seinem vorderen Bereich einen gegenüber umgebenden Dachbereichen heckwärts verlagerbaren Schiebedachteil aufweist. Dieser ist bei ansonsten geschlossenem Dach gegenüber umgebenden Dachbereichen relativbeweglich; nach Erreichen seiner vollständigen Öffnungsstellung ist dann eine weitergehende Öffnung des Daches insgesamt in eine Cabriolet-Öffnungsstellung möglich. Damit ist die Dachöffnung aus einer solchen Schließstellung heraus, bei der der Schiebedachteil geschlossen ist, sehr zeitaufwendig.
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Die
DE 199 04 661 C1 ,
EP 1 554 143 B1 und
DE 44 35 222 C1 offenbaren jeweils ein Cabriolet-Fahrzeug mit einem von einem Dachteil eingerahmten Schiebedachteil, das auch im Verlaufe einer Bewegung des gesamten Dachs verschoben werden kann.
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Die
DE 199 57 427 C1 beschreibt eine Dachanordnung für ein Cabriofahrzeug, bei der ein vorderes Dachteil am vorderen Endabschnitt benachbart zu einem Querholm der Windschutzscheibe einen Deckel nach Art eines nach hinten verschiebbaren Schiebedaches aufweist, so dass bei geöffnetem Deckel am vorderen Bereich des vorderen Dachteils eine in etwa rechteckige Aussparung in dem Dachteil entsteht. Die Aussparung wird auf jeder Seite durch ein schenkelartiges, seitliches Dachteil begrenzt. Bei Öffnen der gesamten Dachanordnung wird der Deckel nach hinten verschoben, um die U-förmige Aussparung freizugeben, welche im vollständig geöffneten Zustand der Dachanordnung die Fondsitze des Cabriofahrzeugs umrahmt.
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Die
FR 2 865 683 A1 und die
FR 2 892 066 A1 zeigen jeweils ein Cabriolet-Fahrzeug, dessen Verdeck ein an einen Windschutzscheibenrahmen grenzendes Dachteil aufweist, welches aus einem in Fahrzeugquerrichtung gesehen mittleren beweglichen Dachelement und seitlichen starren Dachelementen besteht. Im abgelegten Zustand des Verdecks ist das gesamte Dachteil heckwärts verlagert, wobei das mittlere Dachelelement gegenüber seiner Position bei geschlossenen Verdeck heckwärts verschoben ist und die starren Dachelemente Fondsitze umrahmen.
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Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, hier eine Verbesserung zu erreichen.
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Die Erfindung löst dieses Problem durch ein Cabriolet-Fahrzeug mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den weiteren Ansprüchen 2 bis 8 angegeben.
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Bei der Lösung gemäß Anspruch 1 ist es möglich, bei einem Cabriolet-Fahrzeug das Dach zu öffnen, ohne vorher den Schiebedachteil öffnen zu müssen. Die Dachöffnung ist damit aus einer Schließstellung mit geschlossenem Schiebedachteil erheblich beschleunigt. Dabei bedeutet die unmittelbare Einleitung der Dachöffnung, dass das Dach bereits von seiner mittelbaren oder unmittelbaren Verriegelung am Windschutzscheibenrahmen abheben kann, wenn das Schiebedachteil noch geschlossen ist.
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Insbesondere ist besonders vorteilhaft die Dachöffnung ebenso aus jeder Position des Schiebedachteils heraus, also aus einer vollständig geöffneten, einer vollständig geschlossenen oder jeder Zwischenposition heraus möglich. Zur Betätigung der Dachöffnung muss dann kein Gedanke auf die momentane Stellung des Schiebedachteils verwendet werden. Auch muss vor dem Abheben des Daches dann in jedem Fall keine zeitaufwendige Schiebedachbewegung durchgeführt werden. Die vollständige Dachöffnung kann besonders günstig aus jeder Schiebedachteilstellung heraus gleich schnell verlaufen.
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Besonders günstig kann der Schiebedachteil während der Dachöffnung automatisch in eine vollständige Öffnungsstellung verlagerbar sein oder - sofern er sich bereits dort befindet - in dieser halterbar sein.
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Besonders günstig kann hierfür während der Dachöffnung zwangsweise eine automatische Abfrage der Momentanposition des Schiebedachteils und ggf. eine Überführung in seine vollständig geöffnete Stellung - ebenfalls automatisiert - durchgeführt werden.
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Hierfür kann ein eigener Antrieb zur Verlagerung des Schiebedachteils unabhängig von einem Antrieb zur Dachbewegung vorgesehen sein.
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Der Schiebedachteil bildet im bezüglich der Fahrtrichtung mittleren Bereich das vorderste Ende des beweglichen Daches aus und ermöglicht somit einen großen transparenten Bereich oberhalb der vorderen Insassen.
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Mit der Erfindung kann besonders günstig der Schiebedachteil in seiner vollständig geöffneten Stellung während der Dachöffnung über Kopfstützen einer hintersten Sitzreihe hinweg führbar sein, so dass das Dach in dieser Phase der Bewegung schon weit abgesenkt werden kann. Die den Schiebedachteil nach quer außen einfassenden umgebenden Dachbereiche können dann seitlich der Kopfstützen an diesen vorbeigeführt werden.
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Insbesondere kann in der Endphase der Dachöffnung der Schiebedachteil vor dem Erreichen der vollständigen Offenstellung des Daches automatisch in eine Zwischenstellung rücküberführbar sein, um damit, sofern der Schiebedachteil auch bei abgelegtem Dach seine Originalorientierung beibehält, diesen als Abdeckung für darunter liegende Dachbereiche nutzen und diese Abdeckung möglichst weit nach vorne an eine Rückwand des Insassenraums heran führen zu können.
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Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus einem in der Zeichnung schematisch dargestellten und nachfolgend beschriebenen Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung.
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In der Zeichnung zeigt:
- 1 eine schematische perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Cabriolet-Fahrzeugs von schräg vorne in nach vorne abgebrochener Darstellung bei insgesamt geschlossenem Dach und geschlossenem Schiebedachteil,
- 2 eine ähnliche Ansicht wie 1 bei (teilweise) geöffnetem Schiebedachteil und ansonsten geschlossenem Dach,
- 3 eine ähnliche Ansicht wie 1 bei beginnender Öffnung des Daches aus seiner Schließposition gemäß 1 mit geschlossenem Schiebedachteil,
- 4 eine ähnliche Ansicht wie 3 bei beginnender Öffnung des Daches, jedoch hier aus seiner Schließposition gemäß 2 mit geöffnetem Schiebedachteil,
- 5 eine überwiegend seitliche, leicht von schräg hinten gesehene perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Cabriolet-Fahrzeugs bei wie in 1 insgesamt geschlossenem Dach und geschlossenem Schiebedachteil,
- 6 eine ähnliche Ansicht wie 5 bei (teilweise) geöffnetem Schiebedachteil und ansonsten geschlossenem Dach,
- 7 eine ähnliche Ansicht wie 5 während der Dachöffnung aus der Schließposition mit geschlossenem Schiebedachteil, wobei während der Öffnung automatisch der Schiebedachteil im Öffnungssinn verfahren wird,
- 8 eine ähnliche Ansicht wie 7 bei weiter fortschreitender Dachöffnung,
- 9 eine ähnliche Ansicht wie 8 bei weiter fortschreitender Dachöffnung kurz vor Erreichen der abgelegten Dachstellung,
- 10 eine ähnliche Ansicht wie 9 in abgelegter Dachstellung,
- 11 eine Ausschnittsvergrößerung des hinteren Fahrzeugbereichs in Seitenansicht während der Dachöffnung, etwa entsprechend der Dachöffnungsstellung nach 9,
- 12 eine ähnliche Ansicht wie 9 in abgelegter Dachstellung nach 10,
- 13 eine ähnliche Ansicht wie 12 bei in abgelegter Dachstellung teilweise nach vorne in eine Zwischenstellung rücküberführtem Schiebedachteil,
- 14 eine Draufsicht auf das Fahrzeugheck in Dachstellung nach 11,
- 15 eine ähnliche Ansicht wie 14 in abgelegter Dachstellung nach 12,
- 16 eine ähnliche Ansicht wie 15 in abgelegter Dachstellung mit rücküberführtem Schiebedachteil nach 13.
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Das erfindungsgemäße Cabriolet-Fahrzeug 1 kann - wie in der Zeichnung angedeutet - ein mit zumindest einer Rückbank versehenes vier- oder mehrsitziges Fahrzeug sein. Auch ein Zweisitzer ist möglich. Dabei kann wie etwa bei Geländewagen, Kompaktwagen, Kombis oder Vans ein Steilheck vorgesehen sein. Alternativ ist auch ein Stufen- oder Schrägheck möglich.
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Das hier insgesamt bewegliche und in geschlossener Stellung mittelbar oder unmittelbar an einen Windschutzscheibenrahmen 3 anschließende Dach 2 kann als Retractable Hardtop (RHT) mehrere an ihrer Außenfläche voneinander getrennte und mehr oder minder plattenförmig ausgebildete Baueinheiten umfassen oder als sog. Softtop mit einem gemeinsamen flexiblen Bezug überspannt sein. Hier ist ein als Softtop ausgebildetes Dach 2 angedeutet, wobei der Bezug in den Zeichnungsfiguren nicht mit dargestellt ist.
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Das insgesamt bewegliche Dach 2 ist bei seiner Öffnung abwärts verlagerbar. Zur Aufnahme des geöffneten Daches 2 kann ein Aufnahmeraum vorgesehen sein, der zumindest teilweise von einem beweglichen oder für die Dachaufnahme unbewegten Heckdeckel H abdeckbar sein kann, der in Doppelfunktion zur zumindest teilweisen Abdeckung des Aufnahmeraums für das Dach 2 und eines Gepäckraums wirkt, der bei geschlossenem Dach 2 den Aufnahmeraum mit umfassen kann.
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Des weiteren umfasst das Dach 2 in seinem vorderen Bereich einen Schiebedachteil 4, der gegenüber einem umgebenden Dachbereich 5 in einer ansonsten geschlossenen Dachstellung beweglich ist. Eine solche Öffnung nur des Schiebedachteils 4 ist im Übergang von 1 zu 2 erkennbar. Der umgebende Dachbereich 5 ist in Draufsicht U-förmig; der Schiebedachteil 4 bildet mit seiner vorderen Kante in Schließstellung gleichzeitig die vordere Kante des Daches 2 aus und schließt in dessen Schließstellung direkt an den Windschutzscheibenrahmen 3 an. Dies ist nicht zwingend. Auch beispielsweise ein Windabweiser oder eine ähnliche Baueinheit kann dazwischen angeordnet sein.
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Bei der U-förmigen Ausprägung der umgebenden Dachbereiche 5 können, wie z. B. in den 1 und 2 angedeutet, in Schließstellung des Daches 2 den Schiebedachteil 4 seitlich einfassende Schenkel 6 der Dachbereiche 5 an vorderen seitlichen Säulen 7, sog. A-Säulen, oder deren Verlängerungen gehalten sein. Der Schiebedachteil 4 kann dann besonders breit ausgebildet sein. Ein vor diesem liegender Querträger des Daches 2 mit Verriegelungselementen zur Halterung des Daches 2 am Windschutzscheibenrahmen 3 ist entbehrlich, so dass der Schiebedachteil 4 auch eine für ein gutes Freiluft- und Lichtgefühl vorteilhafte große Tiefe einnehmen und im bezüglich der Fahrtrichtung mittleren Bereich das vorderste Ende des beweglichen Daches 2 ausbilden kann.
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Zur Öffnung des Daches 2 insgesamt in die Cabriolet-Stellung (sh. beispielsweise 12) ist es zur Vermeidung von Kollisionen erforderlich, dass während zumindest eines Teils der Bewegung der Schiebedachteil 4 gegenüber den ihn umgebenden Dachbereichen 5 geöffnet ist. Beispielsweise ist der Schiebedachteil 4 in seiner vollständig geöffneten Stellung während der Dachöffnung über Kopfstützen 8 einer hintersten Sitzreihe hinweg führbar (9). Die Schenkel 6 können seitlich an diesen Kopfstützen 9 (oder auch Köpfen von Insassen) vorbeilaufen; im bezüglich der Fahrzeugquerrichtung mittleren Bereich ist jedoch die relativ zu den umgebenden Dachbereichen 5 heckwärts verlagerte Stellung des Schiebedachteils 4 erforderlich, um die Kollision in dieser Bewegungsphase zu vermeiden. Je nach räumlichen Verhältnissen muss die Verlagerung nicht bis in die hintere Extremstellung des Schiebedachteils 4 reichen, sondern kann auch eine etwas weiter zugefahrene Stellung sein. Insbesondere kann der Schiebedachteil 4 zu seiner Öffnung insgesamt um zumindest 20 Zentimeter gegenüber seiner Schließstellung heckwärts verlagerbar sein, so dass bei seiner Öffnung einerseits ein gutes Freiluftgefühl sichergestellt und andererseits auch ein kollisionsverhinderndes Ausweichen weit nach hinten möglich ist.
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In jedem Fall ist eine Öffnung des Daches 2 aus seiner den Insassenraum übergreifenden Schließstellung heraus sowohl aus einer ersten Schließstellung mit geschlossenem Schiebedachteil 4 (1) als auch aus einer Schließstellung mit geöffnetem Schiebedachteil 4 (2) direkt möglich, ohne dass aus der Stellung nach 1 noch bei geschlossenem Dach 2 zuerst der Schiebedachteil 4 aufgefahren werden müsste. Das Auffahren des Schiebedachteils 4 in die kollisionsvermeidende Stellung nach 9 erfolgt dann während der Dachöffnung automatisch, wie zum Beispiel in den 7 bis 9 erkennbar ist. Dabei kann das Dach dann bereits frühzeitig von der Verriegelung am Windschutzscheibenrahmen 3 abheben oder vor Beginn der Schiebedachverlagerung abgehoben haben.
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Gemäß dem Ausführungsbeispiel ist ebenfalls eine Dachöffnung aus einer Schließstellung des Daches 2 mit beliebiger Zwischenstellung des Schiebedaches 4 möglich. Der Benutzer braucht sich daher um den momentanen Zustand des Schiebedachteils 4 bei ansonsten geschlossenem Dach 2 nicht zu kümmern. Dieses ist während der Dachöffnung automatisch in die kollisionsvermeidende Öffnungsstellung verlagerbar oder, sofern es dort schon bei ansonsten geschlossenem Dach 2 stand, in dieser Stellung halterbar. Die ggf. erforderliche Verlagerung des Schiebedachteils 4 erfolgt integral mit der Dachbewegung. Vorteilhaft ist dabei auch die Öffnungszeit des Daches 2 unabhängig vom jeweiligen Anfangszustand des Schiebedachteils 4 stets gleich.
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Um diese je nach Anfangssituation unterschiedliche erforderliche Bewegung des Schiebedachteils 4 zu steuern, wird zu Beginn der Dachöffnung - noch bei festgehaltenen Schenkeln 6 oder bei der beginnenden Bewegung des Dachbereichs 5 - eine automatische Abfrage der Momentanposition des Schiebedachteils 4 zum Beispiel über (berührungslose) Sensoren, Potentiometer oder Endlagenschalter durchgeführt. Eine elektronische Steuerung bewirkt mit diesen Eingangsdaten dann während der Dachöffnung automatisch die beschriebene Überführung des Schiebedachteils 4 in seine kollisionsvermeidende Öffnungsstellung relativ zu den umgebenden Dachbereichen 5 oder ein Halten des Schiebedachteils 4 in dieser Stellung.
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Der Schiebedachteil 4 kann daher während der Dachbewegung in unterschiedlicher Weise kraftbeaufschlagt werden oder auch relativ zu den umgebenden Dachbereichen 5 unbewegt bleiben. Ein Antrieb zur Verlagerung des Schiebedachteils 4 ist dafür unabhängig von einem Antrieb zur Dachbewegung anzusteuern.
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Da die Halterung des Schiebedachteils 4 in seiner kollisionsverhindernden, nach hinten verlagerten Stellung bei abgelegtem Dach (12 und 15) nicht mehr erforderlich ist, kann der Schiebedachteil 4 vor dem Erreichen der vollständigen Offenstellung des Daches 2 automatisch in eine Zwischenstellung (13 und 16) rücküberführbar sein. Das bedeutet aus der kollisionsverhindernden Stellung eine Schiebedachbewegung in Fahrtrichtung F, wie dies im Übergang von 12 zu 13 erkennbar ist. Dadurch kann in der Endstellung nach 13 der Schiebedachteil 4 zum Beispiel direkt an hintere Kopfstützen und/oder einen Überrollschutz 8 anschließen und den dahinter liegenden Bereich nach Art eines Deckels gegen einen Eingriff von außen sichern.
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In der Zeichnung ist der Schiebedachteil 4 über einen dahinter liegenden Dachbereich 5 verfahrbar. Alternativ wäre bei entsprechenden Raumverhältnissen und hinreichender Kopffreiheit auch möglich, dass er in eine Aufnahmetasche dieses Dachbereichs einfahrbar ist. Weiter ist es möglich, dass der Schiebedachteil 4 nicht einstückig ist, sondern beispielsweise nach Art eines Rolldaches flexibel oder nach Art eines Lamellendaches mit mehreren Querelementen hintereinander aufgebaut ist. Ebenso ist ein Aufstellen des Schiebedaches möglich, dieses muss nicht nur nach hinten verfahrbar sein, sondern kann auch schräg oder gar vertikal hochstellbar sein. Dabei ist auch möglich, dass der Schiebedachteil 4 zur Dachöffnung nur hochstellbar ist und in dieser Stellung bei geöffnetem Dach 2 als Windschott in Fahrtrichtung F vor - oder nach Heckwärtsverfahren hinter - den hinteren Kopfstützen 8 aufrecht halterbar ist. Auch eine solche Verlagerung kann erfindungsgemäß unabhängig von der jeweiligen Schiebedachstellung in Schließstellung des Daches 2 erfolgen.
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In jedem Fall ist mit der Erfindung die Öffnung des Schiebedachteils 4 in seine kollisionsverhindernde Stellung integral mit der Dachöffnung durchführbar, ohne vor dem Abheben des Daches 2 vom Windschutzscheibenrahmen 3 eine vollständige Schiebedachbewegung in die heckwärts verfahrene, kollisionsverhindernde Stellung durchführen zu müssen.