DE1990270U - Verpackung für Feuerwerksartikel - Google Patents
Verpackung für FeuerwerksartikelInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
Dε. ing. H. NEGENDANK · dipl-ing. H. HAUCK · dipl-phys. W. SCHMITZ
HAMBURG-MÜNCHEN
ZUSTELLUNGSANSCHRIFT: HAMBURG 36 · NEUER VAII 41
TEL. 36 74 88 UND 36 41 15
Fa. J.G. ¥. BERGKHOLIZ
/ ,_ _ , . TEL. 5 38 05 86
Quickborn /Holstein
^- -
'
TELEGR. NEGEDAPATENT MÜNCHEN
HAMBURG, 27. 4. 1968
"Verpackung für Feuerwerksartikel"
Die Neuerung bezieht sich auf eine Verpackung für Feuerwerksartikel, insbesondere Mehrschuss-imorceB-Bänder, mit einem
durchsichtig ausgebildeten Hüllenteil, das aus einer Kunststoffolie besteht, in die Vertiefungen eingezogen sind, die
der Form, jeweils eines Werkartikels entsprechen, wobei die in der Ausgangsebene der Folie vor dem Einziehen gebliebenen
Ränder der Vertiefungen mit einer weiteren, die Vertiefungen abdeckenden Folie bedeckt und mit dem Rand verbunden sind.
Jmorees-Bänder, auf denen meist einhundert Schuss aufgereiht
sind, werden üblicherweise in kleinen Rundschachteln verpackt, Diese kleinen Rundschachteln bestehen aus einem Boden und
einem Dedsl, die aus Pappe gezogen sind. Nach dem Einlegen eines Amorces-Bandes in eine derartige Schachtel werden dann
zum Zwecke des Versandes zwölf Schachteln in eine Papierrolle eingewickelt. Wiederum zwölf Papierrollen bilden dann ein Paket,
Der lachteil einer solchen Verpackung besteht darin, dass die Papierrollen beim Verkauf aufgerissen werden müssen, wobei die
einzelnen Schachteln auseManderfallen. Damit wird es nötig,
die Schachteln mit den einzelnen Amorces-Bändern lose in einer
Schublade aufzubewahren. Beim Verkauf müssen die einzelnen
Schachteln dann abgezählt an den Käufer übergeben werden.
Beispielsweise zum Verpacken von Nägeln, Schrauben oder anderen
kleinen im Haushalt benötigten Artikeln ist es bekannt, abgezählte Artikelmengen in sogenannten Blister-Yerpaekungen
unterzubringen. Diese Verpackungen bestehen aus einer durchsichtigen
Kunststoffolie, die durch Ausziehen eine Vertiefung erhalten hat. In diese Vertiefung werden die Gegenstände dann
eingelegt. Der Verschluss der Verpackung erfolgt mit Hilfe eines Kartons, der mit dem stehengebliebenen lolienrand verbunden
wird. Die Verbindung erfolgt dabei entweder durch Aufkleben
des folienrandes auf den Karton oder aber durch Anheften des
Polienrandes an dem darunterliegenden Karton mit Hilfe von
Klammern. Die ausgezogene folie besteht im allgemeinen aus einem durchsiehtigen Kunststoff, der er ermöglicht, den
Inhalt der Verpackung sofort zu übersehen.
Es ist auch bekannt, zum Verpacken von ]?euerwerkskörpern
Blisterverpackungen einzusetzen. Die feuerwerkskörper werden
dabei aber so dicht nebeneinander verpackt, dass beim Entfernen eines "Feuerwerkskörpers gleich die Hülle für die
wird
benachbarten Körper mit abgerissen/und damit deren zugriffsichere Unterbringung sowie der erwünschte ITeuer-Sehutζ verloren
gehen. .
Es ist Aufgabe der Feuerung, eine Verpackung für leuerwerks- :
artikel zu schaffen, bei der die einzelnen ArtSei gegen-
einander zugriffssicher untergebracht sind.
Die gestellte Aufgabe ist gemäss der Feuerung dadurch gelost,
dass mehrere leuerwerksartikel aufnehmende Vertiefungen reihenweise auf Abstand nebeneinander angeordnet sind.
Bei der Verwendung einer derartigen Verpackung sind die Peuerwerksartikel
gut gegeneinander geschützt untergebracht und zwar unabhängig davon, ob ein Artikel schon herausgenommen ist oder
nicht. Selbst in einem feuchten Ladenlokal können die Peuerwerksartikel
also auch nach dem Anreissen einer Verpackung dann keinen Sehaden erleiden. Darüber hinaus zeichnet sich die
neue Verpackung durch eine Erhöhung der Feuersieherheit aus.
Beim Verkauf ergeben sich die Vorzüge, dass die Verpackung in stummen Verkäufern untergebracht werden kann und damit dem
Käufer immer sichtbar gemacht itst, wodurch sich der Kaufanreiz
erhöht. ;
Wenn nach einer Torteilhaften Ausgestaltung der Heuerung
zwischen den Reihen von Vertiefungen Perforationslinien vorgesehen sind, dann können jeweils reihenweise leuerwerksartikel
von dem gesamten Verpackungsverband gelöst werden. Zur Trennung
werden dabei keinerlei Werkzeuge benötigt, obwohl die Abtrennung
übersichtlich erfolgt.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der leuerung ist
die abdeckende Polte eine Metallfolie. Die Verpackung ist damit
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nur von einer Seite durchsichtig und speichert keine Wärme.
Die Verpackung nach der !Teuerung ist "besonders für Amorces-Bänder
geeignet, die reihenweise nebeneinander, "beispielsweise zu dutzend Packungen angeordnet sind. Die Vertiefungen sind dabei
■becherförmig ausgebildet und gerade so gross, dass in jede einzelne
eine Amorces-Band eingelegt werden kann. Vorzugsweise
erfolgt die Ausbildung der Vertiefungen und das Einlegen der Amorces-Bänder dabei in einem Arbeitsgang, in dem die Bandrollen
in die durchsichtige .PoIie eingedrückt werden.
Ss darf nicht übersehen werden, dass eine derartige Verpackung
auch den beim Verpacken entstehenfen Aufwand stark herabsetzt.
Die Heuerung wird anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles
näher erläutert.
In eine durchsichtige Kunststoffolie 1 sind nebeneinander
reihenweise Vertiefungen 3 eingezogen. Die Vertiefungen bestehen aus einer senkrecht aus der Folie herausragenden ringförmigen Wand 5, die in einen Boden7 übergeht.
Der nach dem Ausziehen der Vertiefungen 3 stehengebliebene
Rand 9 der Folie 1 ist auf eine weitere Folie 11 aufgesetzt
und durch Verkleben oder Verschweissen mit der Folie 11 verbunden. Die Folie 11 kann beispielsweise eine Metallfolie,
beispielsweise eine Aluminiumfolie sein.
-■5--
In die mit Hilfe der Folie 11'verschlossenen Vertiefungen sind
Amorces-Bänder 13 eingelegt. Diese ibnorees-Bänder "bestehen aus
einem Papierstreifenwickel, der mit nebeneinander angeordneten Pulvereinlagen versehen ist, die mit 15 bezeichnet sind. Die
Amorces-Bänder sind in den Vertiefungen 3 sowohl gegen !Feuchtigkeit
als auch gegen einen ungewünschten Zugriff gesichert.
Um die einzelnen Reihen von Imorces-Bänder 13 aufnehmenden Vertiefungen
voneinander trennen zu können, sind zwischen den Yertiefungsreihen Perforationen 17 vorgesehen. Längs dieser
Perforationen lassen sich die Imorces-Bänder aufnehmenden Vertiefungen reihenweise voneinander trennen.
Es ist selbstverständlich auch möglich, durch senkrecht zu den Perforationen 17 verlaufenden Perforationslinien auch
die einzelnen Amorces-Bänder aufnehmenden Vertiefungen der
einzelnen Reihen voneinander zu trennen. Auf diese Weise wird
es dann möglieh, die Verkaufseinheit ohne grosse Mühe in einzelne Verpackungen zu zerlegen.
Claims (4)
1. Verpackung für leuerwerksartikel, insbesondere Mehrschuss-Amorces-Bänder,
mit einem durchsichtig ausgebildeten Hüllenteil, das aus einer Kunststoffolie besteht, in die
Vertiefungen eingezogen sind, die der Sorm jeweils eines
Peuerwerksartikels entsprechen, wobei die in der Ausgangsebene der lolie vor dem Einziehen gebliebenen Ränder der
Vertiefungen mit einer weiteren, die Vertiefungen abdeckenden Polie bedeckt und mit dem Rand verbunden sind, dadurch gekennzeichnet,
dass mehrere Feuerwerksartikel (13) aufnehmende Vertiefungen
(3)reihenweise auf Abstand nebeneinander angeordnet sind.
2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, -dass zwischen
den Reihen von Vertiefungen (3) Perforationslinien (17) vorgesehen
sind.
3. Verpackung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die abdeckende Folie (.11) eine Metallfolie ist.
— 2 —
— 2 ·—
4. Yerpackung nach den insprüchen 1 Ms 3, dadurch gekennzeichnet.,
dass die Vertiefungen (3) Aufnahmen für jeweils ein Amorces-Band (13) bilden.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1990270U true DE1990270U (de) | 1968-07-25 |
Family
ID=1219271
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1990270D Expired DE1990270U (de) | Verpackung für Feuerwerksartikel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1990270U (de) |
-
0
- DE DENDAT1990270D patent/DE1990270U/de not_active Expired
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