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DE676708C - Verpackung von Speiseeisportionen - Google Patents

Verpackung von Speiseeisportionen

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Publication number
DE676708C
DE676708C DEV31676D DEV0031676D DE676708C DE 676708 C DE676708 C DE 676708C DE V31676 D DEV31676 D DE V31676D DE V0031676 D DEV0031676 D DE V0031676D DE 676708 C DE676708 C DE 676708C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ice cream
packaging
portions
parts
individual
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEV31676D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VOGT PROCESSES Inc
Original Assignee
VOGT PROCESSES Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VOGT PROCESSES Inc filed Critical VOGT PROCESSES Inc
Priority to DEV31676D priority Critical patent/DE676708C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE676708C publication Critical patent/DE676708C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/18Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding a single blank to U-shape to form the base of the container and opposite sides of the body portion, the remaining sides being formed primarily by extensions of one or more of these opposite sides, e.g. flaps hinged thereto

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

  • Verpackung von speiseeisportionen Die Erfindung bezieht sich auf die Verpackung einer Mehrzahl kleinerer Portionen von Speiseeis oder ähnlichen gefrorenen Lebensmitteln. Die Verpackung derartiger Güter ist besonders schwierig, weil die einzelnen plastischen Portionen sehr leicht Verformungen unterworfen sind, so daß besondere Vorkehrungen getroffen werden müssen, damit die Portionen unbeschädigt in ihrer ursprünglichen Lage innerhalb der Verpackung verbleiben.
  • Die Erfindung besteht in der Verwendung der an sich bekannten Herstellung einer fertigen Packung durch Aufsetzen der Güter auf den Bodenteil des Zuschnittes und anschließendes Falten der Seiten- bzw. Deckelteile zum Verpacken von schichtweise auf- und nebeneinander angeordneten zylindrischen Speiseeisportionen, die auf ihrer Mantelfläche mit einer Umhüllung versehen "sind und in den einzelnen Schichten auf ihren Stirnflächen stehen, wobei die einzelnen Schichten durch die Stirnflächen abdeckende Zwischenblätter voneinander getrennt sind und der Bodenteil der Packung zweckmäßig als regelmäßiges Sechseck oder als eine vom regelmäßigen Sechseck abgeleitete Figur ausgebildet ist.
  • Es ist schon vorgeschlagen worden, in mehreren Schichten angeordnete Schindeln mit einer Faltpackung zu versehen. Bei der Verpackung derartiger Güter bestehen jedoch keine besonderen Erfordernisse für die Schonung der Güter, die einer leichten Verformung nicht unterworfen sind. Es ist ferner vorgeschlagen worden, eine Faltpackung zu verwenden, um einzelne Gegenstände, wie z. B. eine Filmrolle, einzupacken. Wenn auch hierbei .die äußere Form der Packung der hier beanspruchten Packung für Speiseeisportionen ähnelt, so liegen trotzdem bei der Verpackung eines einzelnen Gegenstandes ganz andere Erfordernisse vor als bei der Verpackung einer großen Anzahl empfindlicher Speiseeisportionen. Es ist schließlich auch schon vorgeschlagen worden, einzelne größere Speiseeisstücke in eine gefaltete Umhüllung zu verpacken. Auch diese bekannte Verpackung eignet sich nicht dafür, einzelne Speiseeisportionen. die gegen Verformung geschützt werden müssen, zu verpacken.
  • Durch die besondereAnordnung der Speiseeisportionen in der Verpackung entsprechend der Erfindung wird.erreicht, daß die einzelnen Portionen vollkommen unverschiebbar in der Verpackung liegen und sich nicht verformen können. Ein weiterer Vorzug dieserVerpackung besteht darin, daß beim Lösen der äußeren Packungshülle der aus einzelnen Speiseeisportionen bestehende Stapel unverändert stehenbleibt, so daß von diesem Stapel die einzelnen Portionen nacheinander bequem fortgenommen werden können. Die Anwendung eines regelmäßig sechseckigen Bodenteiles hat bei der Verpackung einzelner zylindrischer Portionen den Vorteil, daß sämtliche in der Packung außenliegende Portionen mit der Packungswandung in Be-, rührung stehen, so daß einerseits die Portionen vollkommen festliegen, andererseits keinerlei unausgenutzte Hohlräume in der Packung entstehen, wie es z. B. bei Anwendung eines nur vierseitigen Bodenteiles der Fall wäre.
  • Die Erfindung soll an Hand der Zeichnungen erläutert werden, die Ausführungsbeispiele der Erfindung darstellen.
  • Fig. i ist eine Draufsicht auf einen die Packung bildenden flachen Zuschnitt.
  • Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht der Packung.
  • Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht, die die Art zeigt, in welcher die Seiten der Packung um den Stapel von einzelnen Päckchen herumgefaltet wird, wobei diese Figur in etwas verkleinertem Maßstabe wiedergegeben ist.
  • Fig. 4 ist ein vergrößerter waagerechter Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 2.
  • Fig.5 ist eine vergrößerte perspektivische Darstellung einer einzelnen Portion Speiseeis, wie sie in dem Behälter enthalten ist.
  • Fig.6 ist eine ähnliche Draufsicht wie Fig. i, jedoch von einem etwas anders ausgebildeten Zuschnitt.
  • Fig. 7 ist eine perspektivische Ansicht einer aus dem Zuschnitt nach Fig. 6 hergestellten fertigen Packung, und Fig. 8 ist ein Querschnitt gemäß der Linie 8-8 von Fig. 7.
  • Beide Arten von Behältern, deren grundsätzlicher Aufbau an sich bekannt ist, sollen zur Verpackung von schichtweise auf- und nebeneinander gestapelten einzelnen Portionen von Speiseeis von zylindrischer Form dienen, insbesondere von denjenigen Portionen bekannter Art, wie sie Fig. 5 wiedergibt. Jede Portion besteht aus einem zylindrischen Block io von Speiseeis' mit einer äußeren Umhüllung aus zwei Papierteilen i i oder aus anderem Material. Jeder dieser Umhüllungsteile bedeckt etwas mehr als die Hälfte des Umfanges des Blocks, so daß der eine Teil das Ende des anderen Teiles ein Stück weit überdeckt, und die Teile endigen an einem Ende in je einem Lappen oder einem Apsatz 12. Diese beiden Ansätze liegen etwa auf entgegengesetzten Seiten des Umfanges, so daß beim Greifen dieser Ansätze und beim Ziehen der Ansätze nach verschiedenen. Richtungen die Umhüllung bequem abgestreift werden kann, ohne daß die Hand mit dem Speiseeis in Berührung kommt und ohne ein besonderes Hilfsmittel zu verwenden. Diese und eine große Anzahl anderer Formen von Einheiten, die nach der vorliegenden Erfindung zweckmäßig verpackt werden können, sind in dem britischen Patent 41i 788 dargestellt.
  • t Der Papierbogen oder der Zuschnitt, aus ein der Behälter nach Fig. 4 geformt wird, besteht zweckmäßig aus Kartonpapier oder anderem genügend steifen, billigen und dünnen Material. Dieses Blatt (Fig. i) enthält einen mittleren Bodenteil 13, der hier die Form eines regelmäßigen Sechsecks besitzt und an dem auf zwei gegenüberliegenden Kanten rechteckige Seitenteile 14, die die Wände bilden, angeordnet sind. Eine Falzlinie 15 trennt die Teile 14 vorn Bodenteil 13, und jeder Teil 14 ist für sich durch Längsfalzlinien 16 in dreiFlächen 17, 17' unterteilt, die die gleiche Breite und Länge besitzen. Die äußeren Flächen 17' bilden dabei faltbare Flügel oder Lappen.
  • Das äußere Ende jeder Seitenfläche 17, 17' ist mit einem einwärts biegbaren Lappen 18 versehen. Die Kanten des sechseckigen mittleren Teiles 13, die nicht unmittelbar mit den Seitenteilen 14 verbunden sind, sind auch mit aufwärts biegbaren Lappen ig versehen. Wenn dieser Behälter gefaltet wird, werden die Lappen ig zuerst nach oben in eine senkrechte Lage gebogen, dann werden die rechteckigen Teile 14 in die senkrechte Lage durch Umbiegen um die Linien 15 gebracht. Die Teile werden an den Falzlinien 16 geknifft, so daß die Flächen 17 einen sechskantigen Körper bilden. Gegebenenfalls können die unteren Enden der Seitenteile 17' mit den Lappen oder Ansätzen ig durch Krammen oder in ähnlicher Weise verbunden werden, und diese Lappen ig können dabei an der Außenseite oder an der Innenseite der Seitenteile 17' liegen.
  • Bevor dieses Falten ausgeführt wird, wird ein Stapel der einzelnen Eisportionen, die verpackt werden sollen, auf den mittleren Teil 13 in der richtigen Lange aufgesetzt. Der Stapel enthält eine Mehrzahl von Lagen der Portionen, wie aus Fig.4 zu ersehen, wobei zwischen aufeinanderfolgenden sowohl als auch unter der Bodenlage und über der oberen Lage Zwischenblätter oder Papierschichten 2o angeordnet sind, die verhindern, daß die einzelnen Portionen mit ihren Enden mit darüber- oder darunterliegenden Portionen oder mit der Grundfläche 13 oder der Deckschicht 2i in Berührung kommen.
  • Die einzelnen Portionen können einzeln in die richtige Lage gebracht werden, oder sie können schichtweise angeordnet werden, oder es kann auch zuerst der ganze Stapel hergestellt und dann auf die Grundfläche aufgebracht werden. Vorzugsweise wird der-Stapel maschinell gebildet. Wenn der Stapel und die Grundfläche richtig aufeinandergebracht sind, wird das Papierblatt um den Stapelinhalt herum in der in Fig. 3 dargestellten Weise gefaltet. Dies kann von Hand öder mit geeigneten Apparaten geschehen. Wenn die beiden Teile 14 in die senkrechte Lage gebracht sind und die äußeren Flächen 17' um die Falzlinie 16 geknifft sind, ist der Stapel seitlich vollkommen eingeschlossen, wobei die äußeren Kanten der Seitenteile 17' jedes Teiles 14 aneinanderstoßen. Diese beiden Stoßkanten, die an einander gegenüberliegenden Stellen des sechseckigen Behälters liegen, werden in der fertigen Packung durch Klebestreifen 22 aus Papier oder einem anderen geeigneten Material geschlossen und miteinander verbunden. Es ist nicht notwendig, daß die Kanten tatsächlich aneinanderstoßen, sondern sie können auch ein Stück weit voneinander abstellen, je nachdem, wie dicht die Wände gegen die Seiten des Stapels gedrückt werden, und je nachdem, wie groß der Stapel ist. Die Klebestreifen überbrücken jeden Stapel zwischen den Kanten und schützen die Seitenwände vor dem Auseinanderklappen.
  • Das sechseckige Deckblatt 21, das aus demselben Material wie die Umhüllung bestehen kann, wird auf den Stapel aufgelegt. Vorzugsweise werden die Lappen jedes Teiles 17 über das Deckblatt 2i gebogen und die Lappen der vier Teile 17' unter das Deckblatt gelegt. Auf diese Weise wird das Deckblatt von den Seitenwänden 17' getragen. Die Enden der Klebestreifen 22, die lang genug.sind, um über den Deckelei hinüberzuragen, halten den Deckel auf dem umgefalteten Lappen 18 fest. Die über dem Deckel gefalteten Lappen werden auf den Deckel des Behälters niedergedrückt und durch einen Klebestreifen oder ein Klebeband 23, das über den Deckel und einen Teil der Seitenwände 17 der Packung reicht, festgehalten.
  • Die hier beschriebene Verpackung ist nicht nur für Schiffsladungen und zum Speichern von Speiseeis geeignet, sondern eine oder mehrere dieser Packungen .aufeinandergestellt können auch die üblichen Kannen oder Büchsen mit Speiseeis, wie sie im allgemeinen verwendet werden, ersetzen.
  • Die zylindrischen Portionen lassen notwendigerweise zwischen sich einen Zwischenraum für die Finger frei, so daß die einzelnen Blocks leicht erfaßt und auch aus einem vollen Behälter ohne Zuhilfenahme besonderer Hilfsmittel herausgenommen werden können.
  • Zum bequemeren Anheben und Tragen der Packungen können einzelne Lappen mit Aussparungen oder Schlitzen 24 versehen sein, um den Fingern einen Halt zu gewähren. Wenn die Lappen i9 auf die Innenseite der Seitenwände hochgebogen werden, bieten sie einen Schutz dagegen, daß fremde Bestandteile von außen in die Packungen eindringen, selbst wenn die Packung auf eine beschmutzte Fläche gelangen sollte. Die Klebe- und Etikettstreifen können zweckmäßig Aufschriften enthalten, die den Geschmack des Speiseeises, das im Behälter enthalten ist, angeben, und sie können ferner die Handelsmarke und den Namen des Herstellers erkennen lassen. Die Verbindung kann noch wirksamer mit einem Siegelband oder einem Halsband 25 erfolgen, das um die Kanten zwischen Boden und Seitenwänden geklebt sein kann. Dies verhütet jeden Austritt von kalter Luft am Boden des gefrorenen Stapels oder jede direkte Luftzirkulation durch die Packung, die den Inhalt erwärmen und die Feuchtigkeit verdampfen lassen könnte.
  • In den Fig. 6, 7 und 8 ist eine Packung dargestellt, die eine andere Form aufweist, aber die die gleichen Grundsätze des Aufbaues verwendet und die im wesentlichen in derselben Art geformt und verschlossen werden kann wie der Behälter nach den Fig. i bis 4. Diese Packung besitzt einen achteckigen Querschnitt, den man sich hervorgegangen denken kann aus einem Sechseck, von dem zwei gegenüberliegende Ecken abgeschnitten sind und auf dem die einzelnen Portionen, wie in Fig. 8 dargestellt, aufgestellt werden.
  • Der Zuschnitt entsprechend Fig. 6 enthält wie der Zuschnitt nach Fig. i einen mittleren Teil i311, der in diesem Falle achteckig ist, wobei an den längsten einander gegenüberliegenden Seitenkanten rechteckige Teile 14" fest angeordnet sind und Falzlinien i511 an der Verbindungsstelle zwischen den Bodenteilen i311 und den Seitenteilen i411 vorgesehen sind. Die Teile i411 sind bei i611 gefalzt, um einzelne Seitenteile z711, 17b zu bilden, wobei in diesem Falle der mittlere Teil i711 breiter ist als die beiden anschließenden Teile i7b.
  • Die äußersten Flächen 17b haben verhältnismäßig schmale Ansätze 17e. Wenn die die Seiten bildenden Teile dieses Blattes nach aufwärts gefaltet werden, erscheint die Trennfuge nicht an aneinanderstoßenden Seitenflächen, sondern in der Mitte der schmalen Seitenflächen, die durch die Teile 17e gebildet werden.
  • Die Seitenkanten der achteckigen Grundfläche 1311, die nicht unmittelbar mit den Seitenteilen r411 verbunden sind, besitzen seitliche Ansätze oder Lappen i911, die aufwärts und innerhalb der die Wände bildenden Teile i411 gebogen werden. Lappen 18a, die den Lappen 18 entsprechen, sind an den oberen Kanten der Seitenteile 17b und Lappe. i8b sind an den oberen Kanten der halben Seitenteile 17c vorgesehen.
  • Die Art des Faltens der Pappe um einen Stapel von einzelnen Einheiten ist im wesentlichen die gleiche wie die vorstehend erläuterte, wobei die Lappen i911 zunächst nach oben gebogen und die die Seitenwände bildenden Teile i711, i7b, 17c in senkrechter Lage aufgebogen und um den achteckigen Stapel der zu verpackenden Einheiten herumgelegt werden. Die freien Seitenkanten der halben Seitenteile 17c stoßen aneinander und werden durch ein verhältnismäßig breites Siegelband 22u, das die Stoßfuge überdeckt, miteinander verbunden. Dieses Band ist vorzugsweise breiter als die schmale Seitenwand, die durch die Teile 17c gebildet wird, und bedeckt nicht nur die Stoßfuge der beiden Teile, sondern erstreckt sich auch ein Stück weit über die anschließenden Seitenwände 17b.
  • Ein achteckiges Deckblatt2ia, entsprechend dem Deckblatt 21, wird in seiner Lage durch die Lappen i811 der breitesten Teile i711 gehalten, die über das Deckblatt gefaltet werden, während alle übrigen Lappen 1811 und i8b unter dem Deckblatt liegen. Die nicht festgelegten Lappen i811, die über dem Deckblatt vorgesehen sind, werden dann durch ein Siegel oder ein Band festgehalten. Dieses Band kann ,anstatt quer über dem Deckeldes Behälters zu verlaufen, ähnlich wie das Siegelband 25a, am Boden des Behälters angebracht sein und der oberen Kante ,des Behälters folgen, wobei es in Verbindung mit den anderen Siegelbändern die Packung hermetisch schließt. Das Material, das für das Hauptblatt oder den Hauptbogen verwendet wird, kann paraffiniert sein oder eine Zwischenlage von Asphalt besitzen oder in anderer Weise feuchtigkeits- und luftdicht ausgebildet sein.
  • Gegebenenfalls können die mittleren Teile jedes Seitenteiles i411 mit Schlitzen o. dgl. für die Finger versehen sein, wie sie bei 24a angedeutet sind, um einen offenen Behälter' leicht heben oder einen teilweise leeren Behälter aus dem Kühlschrank nehmen zu können.
  • Die Packung, die in Fig. 7 dargestellt ist, kann die gleichen allgemeinen Abmessungen wie die Packung in Fig. 2 besitzen, aber sie ist geeignet zur Aufnahme von 30 Einzelportionen in jeder Lage anstatt von neunzehn, und jede Portion ist entsprechend kleiner im Durchmesser.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anwendung der an sich bekannten Herstellung einer fertigen Packung durch Aufsetzen der Güter auf den Bodenteil des Zuschnittes und anschließendes Falten der Seiten- bzw. Deckelteile auf das Verpacken' von schichtweise auf- und nebeneinander angeordneten zylindrischen Speiseeisportionen, die auf ihrer Mantelfläche mit einer Umhüllung versehen sind und in den einzelnen Schichten auf ihren Stirnflächen stehen, wobei die einzelnen Schichten durch die Stirnflächen abdeckende Zwischenblätter voneinander getrennt sind und der Bodenteil der Packung zweckmäßig als regelmäßiges Sechseck oder eine davon abgeleiteteForm ausgebildet ist. -
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0229182A4 (de) * 1985-07-09 1987-11-09 Isamu Yasutaniya Anordnung zur einstellung einer optischen faser.
EP0258601A3 (en) * 1986-08-30 1988-07-13 Gustav Stabernack Gmbh Single piece blank of folding material for a container, especially for washing powder or similar

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0229182A4 (de) * 1985-07-09 1987-11-09 Isamu Yasutaniya Anordnung zur einstellung einer optischen faser.
US4809904A (en) * 1985-07-09 1989-03-07 Isamu Yasutaniya Envelope element, envelope blank and envelope formed from the envelope blank
EP0258601A3 (en) * 1986-08-30 1988-07-13 Gustav Stabernack Gmbh Single piece blank of folding material for a container, especially for washing powder or similar

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