DE19901173A1 - Abdeckung - Google Patents
AbdeckungInfo
- Publication number
- DE19901173A1 DE19901173A1 DE19901173A DE19901173A DE19901173A1 DE 19901173 A1 DE19901173 A1 DE 19901173A1 DE 19901173 A DE19901173 A DE 19901173A DE 19901173 A DE19901173 A DE 19901173A DE 19901173 A1 DE19901173 A1 DE 19901173A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cover
- cover according
- bib
- adhesive layer
- layer
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 239000004033 plastic Substances 0.000 title claims description 8
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 title claims description 8
- 230000000474 nursing effect Effects 0.000 title 1
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims abstract description 16
- 238000004080 punching Methods 0.000 claims abstract description 14
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims abstract description 12
- 239000012790 adhesive layer Substances 0.000 claims description 33
- 239000010410 layer Substances 0.000 claims description 28
- 239000002131 composite material Substances 0.000 claims description 17
- 239000002985 plastic film Substances 0.000 claims description 10
- 229920006255 plastic film Polymers 0.000 claims description 10
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims description 10
- 239000004698 Polyethylene Substances 0.000 claims description 6
- 229920000573 polyethylene Polymers 0.000 claims description 5
- -1 polyethylene Polymers 0.000 claims description 3
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 9
- 239000000463 material Substances 0.000 description 9
- 238000011109 contamination Methods 0.000 description 7
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 7
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 5
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 4
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 4
- 230000002028 premature Effects 0.000 description 3
- 230000002745 absorbent Effects 0.000 description 2
- 239000002250 absorbent Substances 0.000 description 2
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 2
- 230000002045 lasting effect Effects 0.000 description 2
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 description 1
- 230000037237 body shape Effects 0.000 description 1
- 239000011538 cleaning material Substances 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000004745 nonwoven fabric Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41B—SHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
- A41B13/00—Baby linen
- A41B13/10—Bibs
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41B—SHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
- A41B2400/00—Functions or special features of shirts, underwear, baby linen or handkerchiefs not provided for in other groups of this subclass
- A41B2400/52—Functions or special features of shirts, underwear, baby linen or handkerchiefs not provided for in other groups of this subclass disposable
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Undergarments, Swaddling Clothes, Handkerchiefs Or Underwear Materials (AREA)
- Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)
Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Abdeckung, bei der mindestens eine einen Halsausschnitt definierende, linienförmige Perforation und/oder Stanzung vorgesehen ist und bei der der Halsausschnitt längs der Perforation und/oder Stanzung aus der Abdeckung unter Bildung eines Lätzchens heraustrennbar ist. DOLLAR A Die Abdeckung kann am dem Halsausschnitt gegenüberliegenden Ende eine taschenförmig ausgebildete Aufnahme aufweisen, die unter Bildung eines Auffangbereichs umklappbar ist. DOLLAR A Die Abdeckung kann aus einem zumindest zweilagigen Verbundwerkstoff mit einer ersten Lage aus Papiervlies und mit einer mit der ersten Lage verbundenen zweiten Lage aus Kunststoffolie, insbesondere aus Polyethylen (PE), sein.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Abdeckung.
Derartige Abdeckungen werden beispielsweise bei der
Fütterung von Säuglingen und Kleinkindern, aber auch
bei der Ernährung von hilfsbedürftigen, kranken oder
gebrechlichen Personen eingesetzt, wobei die
Abdeckung verhindern soll, daß die Kleidung der
betreffenden Person durch nicht aufgenommene oder
durch verschüttete Nahrung verunreinigt wird, so daß
derartigen Abdeckungen in erst er Linie eine
hygienische Funktion zukommt.
Da es sich bei derartigen Abdeckungen, sofern sie
nicht aufwendigerweise aus einem waschbaren Material
hergestellt sind, um Massenartikel handelt, sollen
derartige Abdeckungen kostengünstig herstellbar und
einfach anwendbar sein, wobei gleichwohl flexible
Einsatzmöglichkeiten, beispielsweise im Hinblick auf
die Kopfgröße der betreffenden Person, gegeben sein
soll.
In diesem Zusammenhang darf jedoch nicht übersehen
werden, daß neben der kostengünstigen Herstellung,
der einfachen Anwendung und den flexiblen
Einsatzmöglichkeiten auch ein form- und paßgerechtes
Anliegen der Abdeckung am Oberkörper der betreffenden
Person gewährleistet sein muß. Hierbei ist
festzustellen, daß die Kombination dieser erwünschten
Eigenschaften bei den bislang bekannten Abdeckungen
nicht oder nur in sehr unzureichendem Maße gegeben
war.
Ausgehend von den vorstehend dargelegten Nachteilen
und Unzulänglichkeiten liegt der vorliegenden
Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Abdeckung
bereitzustellen, die einerseits flexibel einsetzbar
ist und bei der andererseits ein form- und
paßgerechtes Anliegen der Abdeckung am Oberkörper der
betreffenden Person gewährleistet ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einer
gattungsgemäßen Abdeckung dadurch gelöst, daß gemäß
der Lehre der vorliegenden Erfindung mindestens eine
einen Halsausschnitt definierende, linienförmige
Perforation und/oder Stanzung vorgesehen ist und daß
der Halsausschnitt längs der Perforation und/oder
Stanzung aus der Abdeckung unter Bildung eines
Lätzchens heraustrennbar ist.
Hierdurch wird eine Abdeckung in Form eines Lätzchens
bereitgestellt, bei der der Halsausschnitt erst kurz
vor Benutzung der Abdeckung entlang der Perforation
und/oder Stanzung aus der Abdeckung herausgetrennt
wird. Unter dem Sammelbegriff "Lätzchen" ist hierbei
beispielsweise auch ein Latz oder Umhängelatz zu
verstehen, wie er insbesondere auch bei
hilfsbedürftigen, kranken oder gebrechlichen Personen
zur Anwendung gelangen kann.
Eine flexible Einsatzmöglichkeit der Abdeckung ist
hierbei insofern gegeben, als das herausgetrennte
Teil, das heißt der sogenannte Halsausschnitt, auf
für den Fachmann überraschende, so nicht
vorhersehbare Weise beispielsweise als Reinigungstuch
oder dergleichen verwendet werden kann, so daß durch
die vorliegende Erfindung in Form der Abdeckung, aus
der ein Lätzchen mit Reinigungstuch entsteht,
gewissermaßen eine integrierte Lösung bereitgestellt
ist.
Als erfindungswesentlich ist in diesem Zusammenhang
zu bezeichnen, daß die Form und/oder die Größe des
Halsausschnitts an individuelle Gegebenheiten
ergonomisch anpaßbar ist. Hierbei kann der
Halsausschnitt von im wesentlichen quadratischer oder
von im wesentlichen rechteckförmiger Gestalt sein.
Gemäß einer besonders erfindungswesentlichen
Weiterbildung der vorliegenden Abdeckung erstreckt
sich die Perforation und/oder Stanzung über den
Bereich des Halsausschnitts hinaus. Derartige
Bereiche, die als Einschnitte in die Abdeckung
angesehen werden können, verhindern ein Einklappen
oder Umklappen von Teilen des Lätzchens und
garantieren somit ein optimales Anliegen und Anpassen
des Lätzchens an die Körperform der betreffenden
Person. Des weiteren wird hierdurch die Vielfalt und
Flexibilität in den Einsatzmöglichkeiten der
Abdeckung weiter gesteigert.
Soll die vorliegende Erfindung in besonders
vorteilhafter Weise weitergebildet werden, so ist die
Perforation und/oder Stanzung empfehlenswerterweise
zumindest abschnittsweise bogenförmig oder gekrümmt
ausgebildet. Auch hierdurch wird verhindert, daß
Teile des Lätzchens von der Oberbekleidung der
betreffenden Person abstehen oder sich von der
Oberbekleidung wegwölben; nicht aufgenommene oder
verschüttete Nahrung gelangt demzufolge
erwünschterweise stets zuverlässig auf das Lätzchen
und verunreinigt nicht die Oberbekleidung.
Gemäß einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist mindestens eine
weitere, mindestens einen Halszusatzausschnitt
definierende, linienförmige Perforation und/oder
Stanzung vorgesehen. Hierdurch besteht die
Möglichkeit, die Form und/oder die Größe des
Halsausschnitts in Abhängigkeit von
personenspezifischen körperlichen Gegebenheiten und
Merkmalen individuell anzupassen, wodurch der
Abdeckung eine breitere Anwendungspalette eröffnet
wird.
Hierbei kann der mindestens eine Halszusatzausschnitt
längs der weiteren Perforation und/oder Stanzung aus
der Abdeckung unter Vergrößerung des Halsausschnitts
heraustrennbar sein, wobei sich auch für den
Halszusatzausschnitt eine im wesentlichen
quadratische oder im wesentlichen rechteckförmige
Gestalt anbietet.
Bei Abdeckungen der vorgenannten Art hat sich in der
Vergangenheit des weiteren als nicht ungravierendes
Problem erwiesen, daß nicht aufgenommene oder
verschüttete Nahrung abhängig von der jeweiligen
Konsistenz an der Abdeckung herabfallen oder
herabtropfen kann, was unhygienisch ist und unschöne
Verunreinigungen der Bekleidung unterhalb der
Abdeckung nach sich zieht.
Um ein derartiges Herabfallen oder Herabtropfen von
nicht aufgenommener oder verschütteter Nahrung auf
sichere und zuverlässige Weise in den Griff zu
bekommen, weist die Abdeckung gemäß einer besonders
erfinderischen Ausführungsform am dem Halsausschnitt
gegenüberliegenden Ende eine taschenförmig
ausgebildete Aufnahme auf, die unter Bildung eines
Auffangbereichs umklappbar ist.
Auf diese Weise wird eine Art Auffangbecken für nicht
aufgenommene oder verschüttete Nahrung
bereitgestellt, in das diese fallen oder tropfen
kann, wodurch eine Verunreinigung der sich unterhalb
der Abdeckung befindlichen Bekleidung auf sichere
Weise verhindert wird.
Als besonders praktisch wird es der Fachmann in
diesem Zusammenhang einordnen, daß die taschenförmig
ausgebildete Aufnahme vor Gebrauch im umgefalteten
Zustand gewissermaßen auf der Innenseite, das heißt
auf der im Gebrauch körperzugewandten Seite der
Abdeckung angeordnet ist, wodurch die Abdeckung bei
Lagerung im gestapelten Zustand nicht aufträgt; dies
ist insbesondere wichtig, wenn es darauf ankommt,
häufig knappen oder teuren Lager- oder Stauraum zu
sparen.
Bei Inbenutzungnahme des Lätzchens wird diese
taschenförmig ausgebildete Aufnahme dann um das dem
Halsbereich gegenüberliegende Ende des Latzbereichs
unter Bildung des Auffangbereichs auf die
körperabgewandte Seite, an der die nicht aufgenommene
oder verschüttete Nahrung herabfällt oder
herabtropft, umgestülpt.
Hierbei bedarf es einer besonderen Erwähnung, daß
dadurch, daß sich die taschenförmig ausgebildete
Aufnahme zunächst im auf die Innenseite der Abdeckung
umgefalteten Zustand befindet und auch
dementsprechend an ihren Seitenrändern befestigt ist,
beim Umklappen oder Umstülpen ein Auffangbereich
gebildet wird, der in nicht unwesentlichem Maße nach
Art eines Auffangbeckens oder einer Auffangschale
herausgewölbt ist und damit auch Nahrungsteile
aufnimmt, die nicht unmittelbar entlang der Abdeckung
herabfallen oder herabtropfen, sondern dies in
einiger Entfernung von der Abdeckung tun.
Im Zusammenhang mit Abdeckungen der eingangs
genannten Art sind zum Aufwischen verschütteter
Flüssigkeiten oder dergleichen als Putzmaterialien
zellulosehaltige Papiervliese bekannt, die saugfähig
und zum einmaligen Gebrauch bestimmt sind.
Hierbei hat es sich in der Vergangenheit als
ausgesprochen unvorteilhaft erwiesen, daß derartige
Papiervliese aufgrund ihrer Materialeigenschaften und
aufgrund ihrer Materialstruktur im wesentlichen nur
als Reinigungspapier zum Aufwischen von Flüssigkeiten
und dergleichen einsetzbar sind.
Eine Verwendung derartiger Materialien als Abdeckung
für länger andauernde Einsatzzwecke kommt hierbei
aufgrund mangelnder Reißfestigkeit insbesondere dann,
wenn die Papiervliese von der Flüssigkeit oder
dergleichen durchtränkt sind, nicht in Betracht.
Demzufolge setzt sich die vorliegende Erfindung auch
mit der Problemstellung auseinander, eine Abdeckung
bereit zustellen, die nicht nur für den momentanen
Sofortverbrauch, beispielsweise als Wischtuch,
verwendbar ist, sondern auch für länger andauernde
Einsatzzwecke mit erhöhten Anforderungen an
Materialbeständigkeit und Saugfähigkeit geeignet ist.
Um diesen Anforderungen und Problemstellungen gerecht
zu werden, weist die Abdeckung gemäß einer besonders
erfinderischen Ausführungsform einen zumindest
zweilagigen Verbundwerkstoff mit einer ersten Lage
aus Papiervlies und mit einer mit der ersten Lage
verbundenen zweiten Lage aus Kunststoffolie auf.
Hierdurch wird auf elegante Weise ein
selbsttragender, stabiler Verbundwerkstoff
geschaffen, der in vorzüglicher Weise mehrere
Funktionen erfüllt:
So dient die erste, besonders saugfähig ausgebildete Lage aus Papiervlies dazu, Flüssigkeiten oder dergleichen aufzunehmen, während die zweite Lage aus Kunststoffolie dem Verbundwerkstoff die erforderliche mechanische Stabilität und Reißfestigkeit selbst dann verleiht, wenn die erste Lage durch Aufnahme von Flüssigkeit oder dergleichen bereits entsprechend weich und reißgefährdet ist. Aus diesem Grund kann die zweite Lage gewissermaßen als tragende Schicht angesehen werden, so daß der Verbundwerkstoff selbsttragend ist.
So dient die erste, besonders saugfähig ausgebildete Lage aus Papiervlies dazu, Flüssigkeiten oder dergleichen aufzunehmen, während die zweite Lage aus Kunststoffolie dem Verbundwerkstoff die erforderliche mechanische Stabilität und Reißfestigkeit selbst dann verleiht, wenn die erste Lage durch Aufnahme von Flüssigkeit oder dergleichen bereits entsprechend weich und reißgefährdet ist. Aus diesem Grund kann die zweite Lage gewissermaßen als tragende Schicht angesehen werden, so daß der Verbundwerkstoff selbsttragend ist.
Des weiteren verhindert die zweite Lage auch in
zuverlässiger Weise, daß die von der ersten Lage
aufgenommene Flüssigkeit oder dergleichen auf das
sich unter dem Verbundwerkstoff befindliche Material,
etwa ein Kleidungsstück, durchfeuchtet und es mithin
zu einer Verschmutzung des Materials kommt.
Durch die Anordnung der zweiten Lage aus
Kunststoffolie in unmittelbarer Verbindung mit der
ersten Lage aus Papiervlies wird demzufolge eine
flüssigkeitsdichte (, das heißt "wasserdichte")
Abdeckung bereitgestellt.
Indem die erste Lage und die zweite Lage
zweckmäßigerweise miteinander in Verbindung stehen,
weist der Verbundwerkstoff besonders vorteilhafte
Eigenschaften im Hinblick auf seine Stabilität auf.
Aus den vorgenannten Gründen bietet die vorliegende
Erfindung besonders überzeugende Vorteile auf
Einsatzgebieten, auf denen Abdeckungen im
wesentlichen freitragend, das heißt nicht aufliegend
verwendet werden. In bevorzugter Weise ist in diesem
Zusammenhang etwa an Umhängelätze für Kleinkinder
oder für Senioren zu denken.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der
vorliegenden Erfindung ist die Kunststoffolie aus
Polyethylen (PE). Hierdurch erhält die zweite Lage
eine besonders hohe mechanische Stabilität und
Reißfestigkeit, die insbesondere dann zum Tragen
kommt, wenn die erste Lage durch Aufnahme von
Flüssigkeit oder dergleichen bereits entsprechend
weich ist. Dem Verbundwerkstoff werden hierdurch
besonders stark ausgeprägte selbsttragende
Eigenschaften verliehen.
Gemäß einer zweckmäßigen Ausgestaltung der
vorliegenden Abdeckung weist der Verbundwerkstoff
eine Vielzahl ausgeprägter kleiner Noppen oder Rillen
auf. Hierdurch wird dem Verbundwerkstoff nicht nur
ein griffiges Profil verliehen, sondern es wird auch
eine Vielzahl kleiner Hohlräume geschaffen, die zur
Aufnahme von Flüssigkeit oder dergleichen dienen
können.
Will man die Abdeckung auf besonders erfinderische
Weise weiterbilden, so ist der Verbundwerkstoff aus
einer Bahn in Form eines Lätzchens ausgestanzt.
Hierbei kommen die durch den Verbundwerkstoff
bereitgestellten vorteilhaften Materialeigenschaften
zum Tragen, durch die die Abdeckung freitragend, das
heißt nicht lediglich aufliegend verwendet werden
kann. In diesem Zusammenhang ist vor allem an
Umhängelätze für Kleinkinder oder für Senioren zu
denken.
Zweckmäßigerweise weist das Lätzchen hierbei einen
Latzbereich und zwei sich daran aus einer Seite
anschließende, vorzugsweise in etwa zungenförmig
ausgebildete Kragenteile zum Herumlegen um den Hals
auf.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform kann hierbei
an mindestens einem Kragenteil mindestens eine
Klebeschicht vorgesehen sein. Mittels dieser
Klebeschicht, die vorteilhafterweise auf der Seite
der Kunststoffolie und/oder vorteilhafterweise im
Bereich des freien Endes des Kragenteils vorgesehen
ist, ist das eine Kragenteil am anderen Kragenteil in
zweckmäßiger Weise befestigbar.
Um bei geschichteter oder gestapelter Aufbewahrung
der Abdeckungen ein Zusammenkleben derselben oder
auch um ein vorzeitiges Verschmutzen der Klebeschicht
und einen damit einhergehenden Verlust der
Klebewirkung zuverlässig zu verhindern, ist die
Klebeschicht gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung
mittels mindestens eines Schutzstreifens,
beispielsweise aus Kunststoff oder aus Papier,
abgedeckt.
Indem der Schutzstreifen zweckmäßigerweise zumindest
auf seiner der Klebeschicht zugewandten Seite
silikonisiert ist, kann er im Bedarfsfalle ohne
weiteres von der Klebeschicht entfernt werden.
Der Schutzstreifen kann einteilig oder mehrteilig
ausgebildet sein und wird kurz vor Anbringen des mit
der Klebeschicht versehenen Kragenteils am anderen
Kragenteil entfernt.
Gemäß einer zweckmäßigen Weiterbildung der
vorliegenden Erfindung ist die Fläche des
Schutzstreifens so groß wie die Fläche der
Klebeschicht.
Zweckmäßigerweise ist die Abdeckung gemäß der
vorliegenden Erfindung zum einmaligen Gebrauch
vorgesehen.
Gemäß einer besonders erfinderischen Weiterbildung
der vorliegenden Abdeckung weist diese mindestens
eine Klebeschicht und/oder mindestens einen
Klebestreifen auf, welche Klebeschicht und/oder
welcher Klebestreifen vorzugsweise
wiederverschließbar ausgebildet ist.
Ist diese Klebeschicht und/oder dieser Klebestreifen
beispielsweise auf der körperzugewandten Seite der
Abdeckung angeordnet, so kann die Abdeckung an der
Oberbekleidung der betreffenden Person befestigt
werden, wodurch ein Verrutschen oder Verschieben der
Abdeckung bei Bewegung der betreffenden Person in
zuverlässiger Weise vermieden werden kann.
Gleiches gilt auch, wenn die Klebeschicht und/oder
der Klebestreifen im Halsbereich der Abdeckung
vorgesehen ist, wobei in diesem Fall insbesondere auf
eine sichere und zuverlässige Befestigung der
Abdeckung abgezielt wird.
Um bei geschichteter oder gestapelter Aufbewahrung
der Abdeckungen ein Zusammenkleben derselben oder
auch um ein vorzeitiges Verschmutzen der Klebeschicht
und/oder des Klebestreifens und einen damit
einhergehenden Verlust der Klebewirkung zuverlässig
zu verhindern, ist die Klebeschicht und/oder der
Klebestreifen gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung
mittels mindestens eines Schutzstreifens,
beispielsweise aus Kunststoff oder aus Papier,
abgedeckt.
Weitere Ausgestaltungen, Merkmale und Vorteile der
vorliegenden Erfindung werden nachstehend anhand der
Fig. 1 bis 5 beschrieben, durch die in
exemplarischer Form vier Ausführungsbeispiele der
Abdeckung veranschaulicht sind.
Es zeigt:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer als
Lätzchen ausgebildeten Abdeckung gemäß der
vorliegenden Erfindung, in Aufsicht;
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel einer als
Lätzchen ausgebildeten Abdeckung gemäß der
vorliegenden Erfindung, in Aufsicht;
Fig. 3 ein drittes Ausführungsbeispiel einer als
Lätzchen ausgebildeten Abdeckung gemäß der
vorliegenden Erfindung, in Aufsicht;
Fig. 4 ein viertes Ausführungsbeispiel einer als
Lätzchen ausgebildeten Abdeckung gemäß der
vorliegenden Erfindung, in Aufsicht; und
Fig. 5 ein Kragenteil des Lätzchens aus Fig. 4
entlang der Schnittlinie IV-IV in Fig.
4, im Querschnitt.
Identische Bezugszeichen beziehen sich auf gleich
oder ähnlich ausgebildete Elemente oder Merkmale in
den Fig. 1 bis 5.
Die Fig. 1 bis 5 zeigen vier Ausführungsbeispiele
von als Lätzchen ausgebildeten Abdeckungen gemäß der
vorliegenden Erfindung.
Derartige Abdeckungen werden beispielsweise bei der
Fütterung von Säuglingen und Kleinkindern, aber auch
bei der Ernährung von hilfsbedürftigen, kranken oder
gebrechlichen Personen eingesetzt, wobei die
Abdeckung verhindern soll, daß die Kleidung der
betreffenden Person durch nicht aufgenommene oder
durch verschüttete Nahrung verunreinigt wird, so daß
derartigen Abdeckungen in erster Linie eine
hygienische Funktion zukommt.
Da es sich bei den in den Fig. 1 bis 5
dargestellten Abdeckungen um Massenartikel handelt,
sind diese kostengünstig herstellbar und einfach
anwendbar, wobei gleichwohl flexible
Einsatzmöglichkeiten, beispielsweise im Hinblick auf
die Kopfgröße der betreffenden Person, gegeben sind,
wie nachfolgend noch eingehender erläutert werden
wird.
In diesem Zusammenhang ist bei den in den Fig. 1
bis 5 gezeigten vier Ausführungsbeispielen für
Abdeckungen gemäß der vorliegenden Erfindung
besonders bemerkenswert, daß neben der
kostengünstigen Herstellung, der einfachen Anwendung
und den flexiblen Einsatzmöglichkeiten auch ein form-
und paßgerechtes Anliegen der Abdeckung am Oberkörper
der betreffenden Person gewährleistet ist.
Hierzu weisen die in den Fig. 1 bis 4 gezeigten
Abdeckungen eine einen Halsausschnitt 4 definierende,
linienförmige Perforation 3 (vgl. die ersten drei
Ausführungsbeispiele in den Fig. 1 bis 3) bzw.
eine einen Halsausschnitt 4 definierende,
linienförmige Stanzung 3 (vgl. das vierte
Ausführungsbeispiel in Fig. 4) auf, wobei der
Halsausschnitt 4 längs der Perforation 3 bzw. längs
der Stanzung 3 aus der Abdeckung unter Bildung eines
Lätzchens heraustrennbar ist.
Hierdurch wird eine Abdeckung in Form eines Lätzchens
bereitgestellt, bei der der Halsausschnitt 4 erst
kurz vor Benutzung der Abdeckung entlang der
Perforation 3 bzw. entlang der Stanzung 3 aus der
Abdeckung herausgetrennt wird. Unter dem
Sammelbegriff "Lätzchen" ist hierbei beispielsweise
auch ein Latz oder Umhängelatz zu verstehen, wie er
insbesondere auch bei hilfsbedürftigen, kranken oder
gebrechlichen Personen zur Anwendung gelangen kann.
Eine flexible Einsatzmöglichkeit der Abdeckung ist
hierbei insofern gegeben, als das herausgetrennte
Teil, das heißt der sogenannte Halsausschnitt 4,
beispielsweise als Reinigungstuch oder dergleichen
verwendet werden kann, so daß durch die vorliegende
Erfindung in Form der Abdeckung, aus der ein Lätzchen
mit Reinigungstuch entsteht, gewissermaßen eine
integrierte Lösung bereitgestellt ist.
Die Form und/oder die Größe des Halsausschnitts 4 ist
an individuelle Gegebenheiten anpaßbar. Hierbei ist
der Halsausschnitt 4 im Ausführungsbeispiel von Fig.
1 von im wesentlichen rechteckförmiger Gestalt,
wohingegen er im Ausführungsbeispiel von Fig. 2 eine
geschwungene, ergonomisch besonders günstige
geschwungene Form aufweist.
Wie aus den Ausführungsbeispielen der Fig. 1 und 2
ersichtlich, erstreckt sich die Perforation 3 über
den Bereich des Halsausschnitts 4 hinaus. Derartige
Bereiche, die als Einschnitte in die Abdeckung
angesehen werden können, verhindern ein Einklappen
oder Umklappen von Teilen des Lätzchens und
garantieren somit ein optimales Anliegen und Anpassen
des Lätzchens an die Körperform der betreffenden
Person. Des weiteren wird hierdurch die Vielfalt und
Flexibilität in den Einsatzmöglichkeiten der
Abdeckung weiter gesteigert.
Wie aus den Ausführungsbeispielen der Fig. 2, 3
und 4 ersichtlich, ist die Perforation 3 (vgl. die
Fig. 2 und 3) bzw. die Stanzung 3 (vgl. Fig. 4)
abschnittsweise bogenförmig bzw. gekrümmt
ausgebildet. Auch hierdurch wird verhindert, daß
Teile des Lätzchens von der Oberbekleidung der
betreffenden Person abstehen oder sich von der
Oberbekleidung wegwölben; nicht aufgenommene oder
verschüttete Nahrung gelangt demzufolge
erwünschterweise stets zuverlässig auf das Lätzchen
und verunreinigt nicht die Oberbekleidung.
Beim in Fig. 1 dargestellten ersten
Ausführungsbeispiel ist eine weitere, zwei
Halszusatzausschnitte 6 definierende, linienförmige
Perforation 5 vorgesehen. Hierdurch besteht die
Möglichkeit, die Form und/oder die Größe des
Halsausschnitts 4 in Abhängigkeit von
personenspezifischen körperlichen Gegebenheiten und
Merkmalen individuell anzupassen, wodurch der
Abdeckung eine breitere Anwendungspalette eröffnet
wird.
Hierbei können die beiden Halszusatzausschnitte 6
längs der weiteren Perforation 5 aus der Abdeckung
unter Vergrößerung des Halsausschnitts 4
herausgetrennt werden, wobei auch die
Halszusatzausschnitte 6 jeweils eine im wesentlichen
rechteckförmige Gestalt aufweisen.
Da es sich bei Abdeckungen gemäß der vorliegenden
Erfindung unter anderem als Problem erweisen kann,
daß nicht aufgenommene oder verschüttete Nahrung
abhängig von der jeweiligen Konsistenz an der
Abdeckung herabfallen oder herabtropfen kann, was
unhygienisch ist und unschöne Verunreinigungen der
Bekleidung unterhalb der Abdeckung nach sich zieht,
ist die Abdeckung gemäß dem in Fig. 3 dargestellten
Ausführungsbeispiel in Form eines Lätzchens
ausgebildet, das am dem Halsausschnitt 4
gegenüberliegenden Ende eine taschenförmig
ausgebildete Aufnahme 7 aufweist, die unter Bildung
eines Auffangbereichs umklappbar ist.
Auf diese Weise wird eine Art Auffangbecken für nicht
aufgenommene oder verschüttete Nahrung
bereitgestellt, in das diese fallen oder tropfen
kann, wodurch eine Verunreinigung der sich unterhalb
der Abdeckung befindlichen Bekleidung auf sichere
Weise verhindert wird.
Hierbei ist die taschenförmig ausgebildete Aufnahme 7
vor Gebrauch im umgefalteten Zustand gewissermaßen
auf der Innenseite, das heißt auf der im Gebrauch
körperzugewandten Seite der Abdeckung angeordnet,
wodurch die Abdeckung bei Lagerung im gestapelten
Zustand nicht aufträgt; dies ist insbesondere
wichtig, wenn es darauf ankommt, häufig knappen oder
teuren Lager- oder Stauraum zu sparen.
Bei Inbenutzungnahme des Lätzchens wird die
taschenförmig ausgebildete Aufnahme 7 dann um das dem
Halsausschnitt 4 gegenüberliegende Ende unter Bildung
des Auffangbereichs auf die körperabgewandte Seite,
an der die nicht aufgenommene oder verschüttete
Nahrung herabfällt oder herabtropft, umgestülpt.
Dadurch, daß sich die taschenförmig ausgebildete
Aufnahme 7 zunächst im auf die Innenseite der
Abdeckung umgefalteten Zustand befindet und auch
dementsprechend an ihren Seitenrändern befestigt ist,
wird beim Umklappen oder Umstülpen ein Auffangbereich
gebildet, der in nicht unwesentlichem Maße nach Art
eines Auffangbeckens oder einer Auffangschale
herausgewölbt ist und damit auch Nahrungsteile
aufnimmt, die nicht unmittelbar entlang der Abdeckung
herabfallen oder herabtropfen, sondern dies in
einiger Entfernung von der Abdeckung tun.
Die in Fig. 3 gezeigte Abdeckung weist des weiteren
eine Klebeschicht 8 und zwei Klebestreifen 9 auf, die
wiederverschließbar ausgebildet sind.
Hierbei ist die Klebeschicht 8 auf der
körperzugewandten Seite der Abdeckung angeordnet, so
daß die Abdeckung an der Oberbekleidung der
betreffenden Person befestigt werden, wodurch ein
Verrutschen oder Verschieben der Abdeckung bei
Bewegung der betreffenden Person in zuverlässiger
Weise vermieden werden kann.
Gleiches gilt auch, für die beiden Klebestreifen 9 im
Halsbereich der Abdeckung aus Fig. 3, wobei in
diesem Fall insbesondere auf eine sichere und
zuverlässige Befestigung der Abdeckung abgezielt
wird.
Um bei geschichteter oder gestapelter Aufbewahrung
der Abdeckungen ein Zusammenkleben derselben oder
auch um ein vorzeitiges Verschmutzen der Klebeschicht
8 und der Klebestreifen 9 und einen damit
einhergehenden Verlust der Klebewirkung zuverlässig
zu verhindern, sind die Klebeschicht 8 und die
Klebestreifen 9 mittels jeweiliger Schutzstreifen aus
Kunststoff oder aus Papier abgedeckt.
Fig. 4 zeigt ein viertes Ausführungsbeispiel einer
als Lätzchen ausgebildeten Abdeckung gemäß der
vorliegenden Erfindung. Diese Abdeckung ist aufgrund
ihrer im Zusammenhang mit Fig. 5 nachstehend
erläuterten Materialbeschaffenheit zum einmaligen
Gebrauch vorgesehen.
Die Abdeckung weist einen Latzbereich 10 und zwei
sich daran aus einer Seite anschließende, in etwa
zungenförmig ausgebildete Kragenteile 20, 30 zum
Herumlegen um den Hals beispielsweise eines
Kleinkindes oder eines Senioren auf.
Im Bereich des freien Endes des in Fig. 4 rechten
Kragenteils 20 ist auf der Seite der Kunststoffolie
eine Klebeschicht 40 vorgesehen, mittels der das in
Fig. 4 rechte Kragenteil 20 am in Fig. 4 linken
Kragenteil 30 befestigbar ist, wenn das Lätzchen um
den Hals des Kleinkindes oder des Senioren
herumgelegt wird.
Die Klebeschicht 40 ist mittels eines Schutzstreifens
50 aus Kunststoff abgedeckt, um bei geschichteter
oder gestapelter Aufbewahrung der Abdeckungen ein
Zusammenkleben derselben oder auch um ein vorzeitiges
Verschmutzen der Klebeschicht 40 und einen damit
einhergehenden Verlust der Klebewirkung zuverlässig
zu verhindern (vgl. auch Fig. 5).
Fig. 5 zeigt eine Querschnittansicht des Kragenteils
20 des Lätzchens entlang der Schnittlinie IV-IV in
Fig. 4.
Aus Fig. 5 ist ersichtlich, daß die als Lätzchen
ausgebildete Abdeckung gemäß der vorliegenden
Erfindung aus einem Verbundwerkstoff mit einer ersten
Lage 1 aus Papiervlies und mit einer mit der ersten
Lage 1 verbundenen zweiten Lage 2 aus Kunststoffolie
(PE = Polyethylen) besteht, wobei in Fig. 5 die
zweite Lage 2 oberhalb der ersten Lage 1 angeordnet
ist und sich bei einer Verwendung der Abdeckung als
Lätzchen auf der dem Körper des Kleinkinds oder des
Senioren zugewandten Seite befindet.
Des weiteren geht aus Fig. 5 hervor, daß der
Verbundwerkstoff eine Vielzahl ausgeprägter kleiner
Noppen aufweist, um dem Verbundwerkstoff ein
griffiges Profil zu verleihen und eine Vielzahl
kleiner Hohlräume zu schaffen, die zur Aufnahme von
Flüssigkeit oder dergleichen dienen.
Wie bereits im Zusammenhang mit Fig. 4 erwähnt, ist
auf der zweiten Lage 2 aus Kunststoffolie die
Klebeschicht 40 vorgesehen. Die Klebeschicht 40 ist
mittels eines Schutzstreifens 50 aus Kunststoff
abgedeckt, wobei der Schutzstreifen 50 auf seiner der
Klebeschicht 40 zugewandten Seite silikonisiert ist,
um im Bedarfsfalle ohne weiteres von der Klebeschicht
40 entfernt werden zu können.
Claims (16)
1. Abdeckung, dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens eine einen Halsausschnitt (4)
definierende, linienförmige Perforation (3) und/oder
Stanzung (3) vorgesehen ist und daß der
Halsausschnitt (4) längs der Perforation (3) und/oder
Stanzung (3) aus der Abdeckung unter Bildung eines
Lätzchens heraustrennbar ist.
2. Abdeckung gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Halsausschnitt (4) von im
wesentlichen quadratischer oder von im wesentlichen
rechteckförmiger Gestalt ist.
3. Abdeckung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß sich die Perforation (3) und/oder
Stanzung (3) über den Bereich des Halsausschnitts (4)
hinaus erstreckt.
4. Abdeckung gemäß mindestens einem der
Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Perforation (3) und/oder Stanzung (3) zumindest
abschnittsweise bogenförmig oder gekrümmt ausgebildet
ist.
5. Abdeckung gemäß mindestens einem der
Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens eine weitere, mindestens einen
Halszusatzausschnitt (6) definierende, linienförmige
Perforation (5) und/oder Stanzung (5) vorgesehen ist.
6. Abdeckung gemäß Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Halszusatzausschnitt (6)
längs der weiteren Perforation (5) und/oder Stanzung
(5) aus der Abdeckung unter Vergrößerung des
Halsausschnitts (4) heraustrennbar ist und/oder daß
der Halszusatzausschnitt (6) von im wesentlichen
quadratischer oder von im wesentlichen
rechteckförmiger Gestalt ist.
7. Abdeckung gemäß mindestens einem der
Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abdeckung am dem Halsausschnitt (4)
gegenüberliegenden Ende eine taschenförmig
ausgebildete Aufnahme (7) aufweist, die unter Bildung
eines Auffangbereichs umklappbar ist.
8. Abdeckung gemäß mindestens einem der
Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch einen
zumindest zweilagigen Verbundwerkstoff mit einer
ersten Lage (1) aus Papiervlies und mit einer mit der
ersten Lage (1) verbundenen zweiten Lage (2) aus
Kunststoffolie, insbesondere aus Polyethylen (PE).
9. Abdeckung gemäß Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Verbundwerkstoff eine
Vielzahl ausgeprägter kleiner Noppen oder Rillen
aufweist.
10. Abdeckung gemäß Anspruch 8 oder 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der Verbundwerkstoff aus einer
Bahn in Form eines Lätzchens ausgestanzt ist.
11. Abdeckung gemäß Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß das Lätzchen einen Latzbereich
(10) und zwei sich daran aus einer Seite
anschließende, vorzugsweise jeweils in etwa
zungenförmig ausgebildete Kragenteile (20, 30) zum
Herumlegen um den Hals aufweist.
12. Abdeckung gemäß Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß an mindestens einem Kragenteil
(20) mindestens eine Klebeschicht (40) vorgesehen
ist, die vorzugsweise auf der Seite der
Kunststoffolie vorgesehen ist und/oder die
vorzugsweise im Bereich des freien Endes des
Kragenteils (20) vorgesehen ist.
13. Abdeckung gemäß Anspruch 12, dadurch
gekennzeichnet, daß das eine Kragenteil (20) mittels
der Klebeschicht (40) am anderen Kragenteil (30)
befestigbar ist.
14. Abdeckung gemäß Anspruch 12 oder 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die Klebeschicht (40)
mittels mindestens eines Schutzstreifens (50)
abgedeckt ist, der vorzugsweise zumindest auf seiner
der Klebeschicht (40) zugewandten Seite silikonisiert
ist, der vorzugsweise aus Kunststoff oder aus Papier
ist, der vorzugsweise einteilig oder mehrteilig
ausgebildet ist und/oder dessen Fläche vorzugsweise
so groß wie die Fläche der Klebeschicht (40) ist.
15. Abdeckung gemäß mindestens einem der
Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abdeckung zum einmaligen Gebrauch vorgesehen ist.
16. Abdeckung gemäß mindestens einem der
Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abdeckung mindestens eine Klebeschicht (8) und/oder
mindestens einen Klebestreifen (9) aufweist, welche
Klebeschicht (8) und/oder welcher Klebestreifen (9)
vorzugsweise mittels mindestens eines Schutzstreifens
abgedeckt ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19901173A DE19901173A1 (de) | 1998-08-11 | 1999-01-14 | Abdeckung |
| DE29907352U DE29907352U1 (de) | 1998-08-11 | 1999-04-26 | Abdeckung |
| EP99115498A EP0979617A1 (de) | 1998-08-11 | 1999-08-05 | Latz |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29814429 | 1998-08-11 | ||
| DE29815326 | 1998-08-26 | ||
| DE19901173A DE19901173A1 (de) | 1998-08-11 | 1999-01-14 | Abdeckung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19901173A1 true DE19901173A1 (de) | 2000-02-17 |
Family
ID=26061742
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19901173A Withdrawn DE19901173A1 (de) | 1998-08-11 | 1999-01-14 | Abdeckung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19901173A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005025353A1 (en) * | 2003-09-18 | 2005-03-24 | Rlj Design Limited | Method and apparatus for gauging body size |
| DE102008033089A1 (de) * | 2008-07-15 | 2010-02-04 | Karl Oswald Gmbh & Co. Kg | Einweg-Lätzchen |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7604891U1 (de) * | 1976-02-19 | 1976-08-19 | Krauss Geb. Murr, Katharina, 7640 Kehl | Kinderlaetzchen |
| DE4131300A1 (de) * | 1991-09-20 | 1993-03-25 | Fichtner Utta | Laetzchen |
| DE9311068U1 (de) * | 1993-07-23 | 1993-12-09 | Chang, Chien I, Taichung | Lätzcheneinrichtung |
| GB2294867A (en) * | 1994-11-10 | 1996-05-15 | Morris Jones Muriel | Disposable bibs |
-
1999
- 1999-01-14 DE DE19901173A patent/DE19901173A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7604891U1 (de) * | 1976-02-19 | 1976-08-19 | Krauss Geb. Murr, Katharina, 7640 Kehl | Kinderlaetzchen |
| DE4131300A1 (de) * | 1991-09-20 | 1993-03-25 | Fichtner Utta | Laetzchen |
| DE9311068U1 (de) * | 1993-07-23 | 1993-12-09 | Chang, Chien I, Taichung | Lätzcheneinrichtung |
| GB2294867A (en) * | 1994-11-10 | 1996-05-15 | Morris Jones Muriel | Disposable bibs |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005025353A1 (en) * | 2003-09-18 | 2005-03-24 | Rlj Design Limited | Method and apparatus for gauging body size |
| DE102008033089A1 (de) * | 2008-07-15 | 2010-02-04 | Karl Oswald Gmbh & Co. Kg | Einweg-Lätzchen |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2535058C2 (de) | Wegwerfwindel | |
| DE60033588T2 (de) | Flexibles Schichtmaterial für absorbierende Wegwerfartikel | |
| DE60035845T2 (de) | Wegwerfunterhose | |
| DE68907413T2 (de) | Wegwerfwindel mit Haftverschluss. | |
| DE60107278T2 (de) | Absorbierender artikel mit mitteln zur identifizierung von gürtelteilen | |
| DE2304059C3 (de) | Wegwerfwindel | |
| DE60218862T2 (de) | Babylatz mit Taschenstruktur | |
| DE3200624A1 (de) | Umhang aus flexiblem material | |
| DE2351273A1 (de) | Wegwerfwindel | |
| DE3527674A1 (de) | Chirurgische gesichtsmaske | |
| DE2504299A1 (de) | Windelverschluss | |
| EP1162897A1 (de) | Handschuh | |
| DE2736745C2 (de) | Wegwerfwindel | |
| DE69218504T2 (de) | Monatsbinde mit Seitenwulsten | |
| DE9003784U1 (de) | Mehrschichtiges Lätzchen von Einwegtyp | |
| DE19901173A1 (de) | Abdeckung | |
| DE102009024429A1 (de) | Wegwerfbare Operationsschürze und wegwerfbares Operationsbekleidungsset | |
| EP0979617A1 (de) | Latz | |
| DE29907352U1 (de) | Abdeckung | |
| DE69204253T2 (de) | Beutel zum Zubereiten von gefiltertem Kaffee. | |
| EP4518714B1 (de) | Schürze für eine person zum tragen beim verzehr von speisen und/oder getränken sowie verfahren zum herstellen einer solchen schürze | |
| DE2704817A1 (de) | Zweifach verwendbare wegwerfwindeln | |
| DE2835646A1 (de) | Oberbett | |
| DE4133456C2 (de) | Einwegserviette | |
| DE4119096C2 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |