DE1990188U - Transportwagen fur Möbel - Google Patents
Transportwagen fur MöbelInfo
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- DE1990188U DE1990188U DENDAT1990188D DE1990188DU DE1990188U DE 1990188 U DE1990188 U DE 1990188U DE NDAT1990188 D DENDAT1990188 D DE NDAT1990188D DE 1990188D U DE1990188D U DE 1990188DU DE 1990188 U DE1990188 U DE 1990188U
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Description
Dipi.-ing. Ralf MinetH « * ft^M*...flt lmj
HAMBURG 1 ----- - - ■ .. ^ Μ^ χ^
Ballindamm 15
Tel. 33 21 14
Tel. 33 21 14
»eine Akt#i 5S30
Werner Cordes, 2I65 Harsefeld, Schul st rasse 26
für Möbel
Die Erfindung betrifft einen Transportwagen für Möbel und andere Stückgüter mit einem Grundrahmen, der an seiner Unterseite mit schwenkbaren Laufrollen versehen ist und einem
Öberrahraeß für die seitliche Abstützung der Möbel.
Für den Transport von Möbeln beispielsweise von einer Bahnaimahiaeatelle
aaeh eine» Lagerplatz 1st es bekannt, von Hand
verschiebbare Transportwagen zu verwenden, auf denen mehrere
Möbelstücke abzusetzen sind* Die Möbel werden dabei seitlich dtiroh mehrere Stäbe abgestützt, die in der Art einer Seitenwand
auf dem Grundrahmen des Transportwagens angeordnet sind.
V» sowohl kleine, als auch große Möbelstücke befördern zu
können wie beispielsweise einzelne Sessel oder vollständige Möbelgamätureiij sind bereits verbaltnisailSig große Trans*
portwagen hergestellt worden« Diese haben jedoch den Nachteil,
bei Nichtgebrauchrelativ viel Plata in Anspruch zu.
nehmen* Ota dem Rechnung au tragen, ist vorgeschlagen worden, derartige Transportwaieh mit einera Z-fÖrüiigen Grundrahmen
5230 M/Wd - a 18.3.1968
auszubilden, so daß sie bei Nichtgebrauch platzsparend ineinanderzuschieben
sind. Der Oberbau besteht bei diesen Transportwagen
aue einem etwa Unförmigen Seitenrahmen, welcher an der
Schmalseite des rechteckigen Grundrahmens angeordnet ist und
einer echrKg verlaufenden Strebe an einer Längsseite, die
den U-formigen Rahmen abstützt. Durch diese Ausbildung sind
die Einsatzraöglichlceiten derartiger Wagen sehr beschränkt,
denn es 1st beispielsweise nicht möglich, lange Möbelstücke, wie ein Sofa od. dgl·« auf dem Fahrzeug abzustellen, es sei
denn, diese Möbel werden senkrecht gestellt, was jedoeh zu
Beschädigungen des Polsterstoffes führen kann» Außerdem verbleibt
in diesen Fällen kein Platz für das Abstellen der zu einer Sofagarnitur gehörigen Sessel, denn es besteht keine
Möglichkeit, bei derartigen fransportfahrzeugen die Möbel
in zwei Etagen lagern zu können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Transportwagen
zu schaffen, der sich platzsparend lagern ISBt und geeignet ist für den Transport von Möbeln und anderen Schwergütern
der verschiedensten Größenordnungen.
Nach der Erfindung ist dafür vorgesehen, daß
a) der Grundrahmen aus einem Z-förmigen Rohrrahmen besteht,
der an der Unterseite seiner beiden parallelen Schenkel jeweils zwei schwenkbare Laufrollen trägt und
b) der Ob«rr aniaen aus zwei von den Schenkeln getragenen parallel
verlaufenden und mit Sprossen versehenen Seitenwänden"
besteht und ;
1.8*2*1968 V
e) eine Bodenplatte mit einem Sehenkel des Grundrahmens
gelenkig verbunden ist, die aus einer senkrechten Lagereteilung
in eine horizontale Gebrauchsstellung herunterzuklappen ist« in der sie eich auf der Diagonalstrebe
" *(3)\ abetüfeaend^bis aa die andere Seitenwand erstreckt.
Diese Anordnung hat den Vorteil, beispielsweise ein langes Möbelstück, wie ein Sofa und die dazu gehörigen sessel,
eine vollständige Polstergarnitur, in einem relativ kleinen Fahrzeug in zwei verschiedenen Höhenlagen lagern zu können,
das platzsparend abzustellen ist durch ein Zusammenschieben mit weiteren Transportwagen der gleichen Beschaffenheit.
Dies ergibt sioh insbesondere daraus, daß der Wagen mit einer
oder Htehi**ren tragplatten versehen ist, die voraugsweise mit
Haken zum Einhängen an den Seitenwänden versehen sind, wobei die Anordnung derart getroffen werden kann, daß die Tragplatten
auch in senkrechter Stellung an den Seitenwänden anzuhängen sind« damit bei Nichtgebrauch des Transportwagens dieser
in einen anderen hineingeschoben werden kann. Ein solches Einhängen von Tragplatten wird ohne größeren Kostenaufwand
vorzugsweise dadurch ermöglicht, daß die Seitenwände aus
einem Geflecht von starkem Maschendraht bestehen, der von einem Rohrrahmen umschlossen ist. Bs ist dadurch die Möglichkeit gegeben, die Tragplatten den Jeweiligen Bedürfnissen
entsprechend in beliebiger Höhe des Transportwagens in den Seitenwänden einzuhängen.
POr die Halterung der schwenkbaren Bodenplatte hat es sieh
als nützlich gezeigt, wenn an einer Seitenwand eine Kette
5250 M/Wd - 4 -
18.3.1968
angeordnet ist, an der die hochgeklappte Bodenplatte mit
einem Stift anzuhängen ist.
Von besonderem Verteil ist es, wenn der Rohrrahmen jeder Seitenwand
an einer Seite mit mindestens einem Einsteckzapfen und an der gegenüber liegenden Seite mit mindestens einer
Einstecköffnung für den Eineteckzapfen eines anderen Wagens versehen ist. Dadurch wird die Möglichkeit gegeben, mehrere
Transportwagen der gleichen Beschaffenheit &neinanderzukuppeln,
so daß man eine relativ lange Ladefläche erhält für den Transport sehr langer Sehwergüter oder auch für den
gleichzeitigen Transport mehrerer Transportwagen von Hand. Der Zusammenhalt der zueammengekuppelten Transportwagen
wird weiterhin daduröh gefordert, daß der Rohrrahmen Jeder
Seltenwand an einer Seite mit einem Haken und an der gegenüberliegenden
Seite mit einem Widerlager für den Haken eines anzukuppelnden Fahrzeuges versehen ist. ßuroh derartige Haken
und Widerlager kann eine zugfeste Verbindung zwischen den Wagen hergestellt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend unter
Bezugnahme auf eine zeichnung erläutert, in welcher ein Transportwagen
in perspektivischer Darstellung wiedergegeben ist.
Der Transportwagen -.besitzt einen Grundrahmen X, welcher aus
zwei parallel verlaufenden Schenkeln 2 und 21 besteht, die,
durch einen diagonal verlaufenden Verbindungssteg 3 miteinander verbunden sind. Die Teile 1, 2 und 2' sind aus Stahlrohr
hergestellt.
5^ M/Wd - 5 -
18.5*1968
Die beiden Schenkel 2 und 2* des Grundrahmens 1 tragen jeweils
eine seitenwand 4 bzw. 5» die parallel zueinander verlaufen.
Beide Seitenwände 4 und 5 bestehen aus einem Unförmigen Stahlrohrrahmen
6 bzw. 7. Diese Stahlrohrrahmen bilden die äu&ere
Begrenzung ά^τ Seitenwand^ welche aus einem Geflecht von starkem
Maschendraht 8 bestehen.
An der Unterseite dee Sehenkels 2 sind endseitig schwenkbare
Laufrollen 9 und 9' angeordnet und an der Unterseite des
Schenkels J3f schwenkbare laufrollen 10 und 10*.
Der Grundrahmen trägt eine schwenkbare Bodenplatte 11, die
mittels Gelenken 12 drehbar an dem Schenkel 2* befestigt
ist. Die Bodenplatte 11 wird in ihrer hochgeklappten Stellung
gemäß der Zeichnung durea eine Kette IjJ gehalten, die
an einem Stift 13* an der tinterseite der Bodenplatte 11 eingehakt ist* Sie läßt sich entsprechend dem Pfeil 21 in eine
horizontale tage herunterklappen, in welcher sie sich auf dem
Verbindungssteg 3 abstützt. Weiterhin ist zum Abstellen von
Möbeln oder anderen Stückgütern eine Tragplatte 14 vorgesehen,
die ait Staken 15 versehen ist, mit denen sie in dem
Maschendraht 8 der seitenwand 4 eingehängt ist. Aus dieser
Stellung läßt sieh diese Tragplatte 14 durch Anheben entfernen,
um in beliebiger Häh« durch Einhängen der Haken I5
aueh in der seitenwand 5 eine weitere waagerechte Stutz»
»chaffen*
Die stahliOhrrahtaen 6 tind 7ij sind an ihrer Vorderseite mit
Zapfen 16* 16' bssw. 17, 17* versehen, welche in Einsteek-
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Öffnungen 18 einzuschieben sind, die an der anderen Seite
der Rahmen angeordnet sind, wenn zwei Transportwagen miteinander gekuppelt werden sollen. Pur. die Herstellung
einer zugfesten Verbindung von zwei solchen Transportwagen siäd*außerdem Haken* 19 bzw. I91 vorgesehen, die um Widerlager
20 des angrenzenden Transportwagens zu schwenken sind. Es bestehet dadurch die Möglichkeit, eine beliebige Anzahl
von Transportwagen zugfest miteinander zu kuppeln. Durch
Hochklappen des Bodens 11 und der Tragplatten 14 in die in
der Zeichnung wiedergegebene Stellung ist es möglich, diese Wagen nach Lösen der Kupplungen zum Zwecke der Platzersparnis bei Nichtgebrauch derart ineinander zu schieben, daß die
Verbindungsstege 3 der Wagen unmittelbar aneinander lejlgen,
wobei ebenfalls die Seitenwände A und 5 dicht aneinander
liegen.
- Ansprüche -
Claims (1)
- P.A.266.69-1H.5.685230 M/wd ■ - 1 -18.3.1968Ansprüche1. Transportwagen für Möbel und andere Stückgüter mit einem Grundrahmen, der an seiner Unterseite mit schwenkbaren Laufrollen versehen ist, und einem Oberrahmen für die seitliche Abstützung der Möbel, dadurch gekennzeichnet, daßa) der Grundrahmen (1) aus einem Z-fÖrmigen Rohrrahmen besteht, der an der Unterseite seiner beiden parallelen Schenkel jeweils zwei schwenkbare Laufrollen (9, IC) trägt, · .b) der Oberrafatnen aus zwei von den Schenkeln (2, 21) getragenen parallel verlaufenden und mit Sprossen (8) versehenen Seitenwänden (4, 5) besteht undc) eine Bodenplatte (11) mit einem Schenkel (21) des Grundrahmens gelenkig verbunden ist, die aus einer senkrechten Lagerstellung in eine horizontale Gebrauchsstellung herunterzuklappen ist, in der sie sich auf der Diagonalstrebe (3) abstützend bis an die andere Seitenwand (4) erstreckt.2. Transportwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Seitenwand (5) mit einer Kette (I3) versehen ist, an der die Bodenplatte (11) in hochgeklappter Stellung anzuhängen ist.3. Transportwagen nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (4, 5) aus einem Maschendraht (8) bestehen, der von einem Rohrrahmen (6, T) umschlossen ist»5220 M/Wd - 2 -18.3.19684» Transportwagen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß der Rohrrahmen (6, 7) der Seitenwand (4, 5) an einer Seite mit mindestens einem Einsteckzapfen (16, 17) und an der gegenüber liegenden Seite mit mindestens einer Einstecköffnung -(18V-für den Einsteckzapfen (16, 1?) eines anzukuppelnden Wagens versehen ist.5« Transportwagen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrrahmen (6, 7) der beiden Seltenwände (4, 5) an einer Seite mit einem Haken (I9) und an der gegenüber liegenden Seite mit einem Widerlager (20) für den Haken (I9) eines anzukuppelnden Wagens versehen ist.$. Transportwagen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagen mit einer oder mehreren Tragplatten (14) versehen ist, die mit Haken (I5) zum Einhängen der Platten (14) in ihrer senkrechten Stellung an einer Seltenwand (4) und in waagerechter Lage an beiden Seitenwänden (4, 5) versehen sind.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1990188U true DE1990188U (de) | 1968-07-25 |
Family
ID=1219218
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1990188D Expired DE1990188U (de) | Transportwagen fur Möbel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1990188U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10334573A1 (de) * | 2003-07-28 | 2005-02-24 | Wanzl Metallwarenfabrik Gmbh | Transportcontainer |
-
0
- DE DENDAT1990188D patent/DE1990188U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10334573A1 (de) * | 2003-07-28 | 2005-02-24 | Wanzl Metallwarenfabrik Gmbh | Transportcontainer |
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