DE19900504A1 - Gehäusedichtung für einen Steckverbinder - Google Patents
Gehäusedichtung für einen SteckverbinderInfo
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Abstract
Eine Gehäusedichtung 16 für einen Steckverbinder 10 mit zwei zusammensteckbaren, aus einem Einsteckteil 112 bzw. einem Aufnahmeteil 14 bestehenden Verbinderteilen umfaßt ein drei Dichtlippen 18, 20, 22 aufweisendes, im Querschnitt allgemein E-förmiges Dichtelement 24, wobei zur Abdichtung des Bereichs zwischen den beiden zusammengesteckten Verbinderteilen 12, 14 eine der Dichtlippen 18, 20, 22 in Steckrichtung S zwischen den beiden Verbinderteilen 12, 14 eingeklemmt ist und die beiden anderen Dichtlippen 20, 22 innerhalb des Aufnahmeteils 14 liegen.
Description
Die Erfindung betrifft eine Gehäusedichtung für einen Steckverbinder mit
zwei zusammensteckbaren, aus einem Einsteckteil bzw. einem Aufnah
meteil bestehenden Verbinderteilen.
Ziel der Erfindung ist es, eine Gehäusedichtung der eingangs genannten
Art zu schaffen, die über eine längere Betriebsdauer hinweg eine möglichst
optimale Dichtfunktion gewährleistet und insbesondere auch höheren
Belastungen standhält.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß sie ein drei
Dichtlippen aufweisendes, im Querschnitt allgemein E-förmiges Dichtele
ment umfaßt, wobei zur Abdichtung des Bereichs zwischen den beiden
zusammengesteckten Verbinderteilen eine der Dichtlippen in Steckrich
tung zwischen den beiden Verbinderteilen eingeklemmt ist und die beiden
anderen Dichtlippen innerhalb des Aufnahmeteils liegen.
Aufgrund dieser Ausbildung wird eine doppelte Abdichtung des Steckver
binders erreicht. So wird eine der Dichtlippen in Steckrichtung zwischen
den Verbinderteilen eingeklemmt, während wenigstens eine der beiden
anderen Dichtlippen innerhalb des Aufnahmeteils für eine Abdichtung
sorgt. Die eingeklemmte Dichtlippe ist zwischen den beiden Verbindertei
len fixiert, wodurch eine Verlagerung ausgeschlossen ist. Die erfindungs
gemäße Gehäusedichtung vereinigt in sich die Vorteile einer Druckdich
tung und einer herkömmlichen Dichtung. Die eingeklemmte Dichtlippe
sorgt infolge deren Fixierung für optimale Dichtverhältnisse. Die innerhalb
des Aufnahmeteils liegenden Dichtlippen sind durch die zwischen den
beiden Verbinderteilen eingeklemmte Dichtlippe geschützt. Diese erfin
dungsgemäße Gehäusedichtung hält auch höheren äußeren Belastungen
Stand, wie sie beispielsweise bei einer Reinigung mit Hochdruckdampf
auftreten können.
Bei einer bevorzugten praktischen Ausführungsform der erfindungsgemä
ßen Gehäusedichtung ist das Dichtelement durch einen Dichtring gebil
det. Dabei kann das Dichtelement beispielsweise eine allgemein ovale
Ringform besitzen. Grundsätzlich sind jedoch auch andere Ringformen wie
beispielsweise eine kreisrunde Ringform denkbar.
Das Dichtelement kann beispielsweise am Einsteckteil angebracht sein.
Dabei kann es beispielsweise in einer äußeren Nut dieses Einsteckteils
angeordnet sein, die bei zusammengesteckten Verbinderteilen durch das
Aufnahmeteil und die zwischen diesem und dem Einsteckteil einge
klemmte Dichtlippe verschlossen ist. Insbesondere bei der Verwendung
eines Dichtringes ist die Nut vorzugsweise durch eine Ringnut gebildet.
Der Boden der Ringnut kann zur Steckrichtung geneigt sein. Grundsätz
lich ist jedoch auch eine solche Ausführung denkbar, bei der der Nutbo
den zur Steckrichtung parallel ist.
Bei einer zweckmäßigen praktischen Ausführungsform liegt der Nut bei
zusammengesteckten Verbinderteilen eine zur Steckrichtung geneigte In
nenwand des Aufnahmeteils gegenüber, wodurch das Zusammenstecken
der Verbinderteile, mit dem gleichzeitig auch die Abdichtung erzielt wird,
erleichtert wird.
Bei zusammengesteckten Verbinderteilen wird in der Regel eine der beiden
äußeren Dichtlippen in Steckrichtung zwischen den Verbinderteilen ein
geklemmt.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Gehäu
sedichtung ist bei zusammengesteckten Verbinderteilen die andere äußere
Dichtlippe durch das Aufnahmeteil über die mittlere Dichtlippe gebogen
und durch die mittlere Dichtlippe abgestützt.
Die Dichtfunktion der abgebogenen äußeren Dichtlippe wird somit durch
die mittlere Dichtlippe unterstützt.
Die allgemein E-förmige Querschnittsform des Dichtelements kann bezüg
lich der mittleren Dichtlippe symmetrisch oder auch asymmetrisch sein.
Es versteht sich, daß sich die bei unbelastetem Dichtelement gegebene E-
Form mit dem Zusammenstecken der beiden Verbinderteile ändern kann,
was insbesondere dann gilt, wenn die eine äußere Dichtlippe über die
mittlere Dichtlippe gebogen wird.
Während im letzteren Fall von den beiden innerhalb des Aufnahmeteils
liegenden Dichtlippen lediglich die abgebogene Dichtlippe die Innenwand
des Aufnahmeteils berührt, sind grundsätzlich auch solche Ausführungs
formen denkbar, bei denen beide innerhalb des Aufnahmeteils liegenden
Dichtlippen die betreffende Innenwand des Aufnahmeteils berühren.
Bei einer bevorzugten praktischen Ausführungsform sind die beiden Ver
binderteile durch ein Koppelteil miteinander koppelbar, durch das diese
unter Beaufschlagung der einzuklemmenden Dichtlippe in Steckrichtung
gegeneinandergezogen werden. Dabei kann das Koppelteil insbesondere
einen Drehverschluß oder dergleichen umfassen.
Bei dem Steckverbinder kann es sich beispielsweise um einen Faseroptik-
Steckverbinder handeln.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen un
ter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; in dieser zeigen:
Fig. 1 eine schematische perspektivische Darstellung eines mit
einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Gehäusedichtung versehenen Steckverbinders,
Fig. 2 eine schematische perspektivische Darstellung des
Dichtringes der in Fig. 1 gezeigten Gehäusedichtung,
Fig. 3 eine mit der Fig. 2 vergleichbare Darstellung des
Dichtringes der in Fig. 1 gezeigten Gehäusedichtung,
wobei jedoch ein Teil des Dichtringes herausgeschnitten
ist,
Fig. 4 eine schematische vergrößerte Darstellung der in Fig.
1 gezeigten Gehäusedichtung,
Fig. 5 eine schematische Darstellung einer weiteren Ausfüh
rungsform der erfindungsgemäßen Gehäusedichtung
mit einem eine symmetrische Querschnittsform aufwei
senden Dichtring und
Fig. 6 eine mit der Fig. 5 vergleichbare Darstellung einer
weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Ge
häusedichtung mit einem eine asymmetrische Quer
schnittsform aufweisenden Dichtring.
Fig. 1 zeigt in schematischer perspektivischer Darstellung einen Steck
verbinder 10 mit zwei zusammensteckbaren, aus einem Einsteckteil 12
bzw. einem Aufnahmeteil 14 bestehenden Verbinderteilen, der mit einer
zwischen den beiden Verbinderteilen 12, 14 wirkenden Gehäusedichtung
16 versehen ist.
Im vorliegenden Fall handelt es sich bei dem Steckverbinder 10 um einen
Faseroptik-Steckverbinder. Grundsätzlich kann die erfindungsgemäße
Gehäusedichtung jedoch auch bei anderen Steckverbindern oder derglei
chen verwirklicht sein.
Wie insbesondere auch anhand der Fig. 2 bis 4 zu erkennen ist, um
faßt die Gehäusedichtung 16 ein drei Dichtlippen 18, 20, 22 aufweisen
des, im Querschnitt allgemein E-förmiges ringartiges Dichtelement 24. Die
E-förmige Querschnittsform dieses Dichtringes 24 liegt zunächst im un
belasteten Zustand vor. Sie kann sich mit dem Zusammenstecken der
beiden Verbinderteile 12, 14 ändern.
Wie insbesondere anhand der Fig. 1 und 4 zu erkennen ist, ist zur
Abdichtung des Bereichs zwischen den beiden zusammengesteckten Ver
binderteilen 12, 14 die eine äußere Dichtlippe 18 in Steckrichtung S zwi
schen den beiden Verbinderteilen 12, 14 eingeklemmt, während die beiden
anderen Dichtlippen 20, 22 innerhalb des Aufnahmeteils 14 liegen.
Im vorliegenden Fall besitzt der Dichtring 24 eine allgemein ovale Ring
form (vgl. insbesondere die Fig. 2 und 3). Er ist in einer äußeren Ring
nut 26 des Einsteckteils 12 angeordnet, die bei zusammengesteckten Ver
binderteilen 12, 14 durch das Aufnahmeteil 14 und die zwischen diesem
und dem Einsteckteil 12 eingeklemmte Dichtlippe 18 verschlossen ist. Bei
der vorliegenden Ausführungsform verläuft der Boden 28 der Ringnut 26
zumindest im wesentlichen parallel zur Steckrichtung S.
Das Aufnahmeteil 14 ist an seinem dem Einsteckteil 12 zugewandten En
de mit einer innenliegenden Auflaufschräge 30 versehen, so daß der Ring
nut 26 bei zusammengesteckten Verbinderteilen 12, 14 eine zur Steck
richtung S geneigte Innenwand des Aufnahmeteils 14 gegenüberliegt.
Wie am besten anhand der Fig. 3 zu erkennen ist, ist die allgemein E-
förmige Querschnittsform des Dichtringes 24 bezüglich der mittleren
Dichtlippe 20 zumindest im wesentlichen symmetrisch. Dabei ist die
mittlere Dichtlippe 20 kürzer als die beiden äußeren Dichtlippen 18, 22.
Während bei zusammengesteckten Verbinderteilen 12, 14 die linke äußere
Dichtlippe 18 in Steckrichtung L zwischen den beiden Verbinderteilen 12,
14 eingeklemmt ist, ist die rechte äußere Dichtlippe 22 durch das Auf
nahmeteil 14 über die mittlere Dichtlippe 20 gebogen und durch diese
mittlere Dichtlippe 20 abgestützt (vgl. insbesondere Fig. 4). Von den bei
den innerhalb des Aufnahmeteils 14 liegenden Dichtlippen 20, 22 berührt
somit lediglich die rechte äußere Dichtlippe 22 die der Ringnut 26 gegen
überliegende Innenwand 30 des Aufnahmeteils 14.
Die beiden Verbinderteile 12, 14 sind durch ein Koppelteil 32 (vgl. Fig. 1)
miteinander koppelbar, durch das sie unter Beaufschlagung der einzu
klemmenden Dichtlippe 18 in Steckrichtung S gegeneinander gezogen
werden. Dabei wird gleichzeitig auch die Dichtlippe 22 über die mittlere
Dichtlippe 20 gebogen. Im vorliegenden Fall handelt es sich bei dem Kop
pelteil 32 um einen Drehverschluß.
Fig. 5a zeigt in schematischer Darstellung eine weitere Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Gehäusedichtung. Auch in diesem Fall ist die all
gemein E-förmige Querschnittsform des Dichtringes 24 bezüglich der
mittleren Dichtlippe 20 zumindest im wesentlichen wieder symmetrisch.
Die drei Dichtlippen 18, 20, 22 sind hier jedoch gleich lang. Die rechte
äußere Dichtlippe 22 wird nicht mehr über die mittlere Dichtlippe 20 ge
bogen, so daß nunmehr auch die mittlere Dichtlippe 20 die zur Steck
richtung S geneigte Innenwand 30 des Aufnahmeteils 14 berührt.
Der Boden 28 der im Einsteckteil 12 ausgebildeten, den Dichtring 24 auf
nehmenden Ringnut 26 ist hier zur Steckrichtung S geneigt. Der zwischen
dem Boden 28 der Ringnut 26 und der geneigten Innenwand 30 gebildete
Raum besitzt einen nach links zum Einsteckteil 12 hin zunehmend kleiner
werdenden Querschnitt.
Aus der Fig. 5b ergibt sich der allgemein E-förmige Querschnitt des un
belasteten Dichtringes 24.
Im übrigen kann diese Ausführungsform zumindest im wesentlichen den
gleichen Aufbau wie die vorangehende Ausführungsform besitzen, wobei
einander entsprechende Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind.
Fig. 6a zeigt eine mit der Fig. 5a vergleichbare Darstellung einer weite
ren Ausführungsform der Gehäusedichtung. Im vorliegenden Fall ist die
allgemein E-förmige Querschnittsform des Dichtringes 24 bezüglich der
mittleren Dichtlippe 20 asymmetrisch. Dabei sind die beiden innerhalb
des Aufnahmeteils 14 liegenden Dichtlippen 20, 22 kürzer als die linke
äußere, zwischen den beiden Verbinderteilen 12, 14 eingeklemmte Dicht
lippe 18. Auch hier berühren beide innerhalb des Aufnahmeteils 14 lie
genden Dichtlippen 20, 22 die zur Steckrichtung S geneigte Innenwand 30
des Aufnahmeteils 14. Der Boden 28 der im Einsteckteil 12 vorgesehenen
Ringnut 26 verläuft hier zumindest im wesentlichen parallel zur Steck
richtung S. Der zwischen dem Boden 28 der Ringnut 26 des Einsteckteils
12 und der geneigten Innenwand 30 des Aufnahmeteils 14 gebildete Raum
besitzt einen nach rechts in Richtung des Aufnahmeteils 14 kleiner wer
denden Querschnitt.
Fig. 6a zeigt die allgemein E-förmige Querschnittsform des noch unbela
steten Dichtringes 24.
Im übrigen kann diese Ausführungsform zumindest im wesentlichen wie
der den gleichen Aufbau wie die in Fig. 1 bis 4 dargestellte Ausfüh
rungsform besitzen. Einander entsprechende Teile sind wieder mit glei
chen Bezugszeichen versehen.
10
Steckverbinder
12
Verbinderteil, Einsteckteil
14
Verbinderteil, Aufnahmeteil
16
Gehäusedichtung
18
Dichtlippe
20
Dichtlippe
22
Dichtlippe
24
Dichtelement, Dichtring
26
Ringnut
28
Boden
30
Auflaufschräge, geneigte Innenwand
32
Koppelteil
S Steckrichtung
S Steckrichtung
Claims (17)
1. Gehäusedichtung (16) für einen Steckverbinder (10) mit zwei zu
sammensteckbaren, aus einem Einsteckteil (12) bzw. einem Auf
nahmeteil (14) bestehenden Verbinderteilen,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie ein drei Dichtlippen (18, 20, 22) aufweisendes, im Quer
schnitt allgemein E-förmiges Dichtelement (24) umfaßt, wobei zur
Abdichtung des Bereichs zwischen den beiden zusammengesteckten
Verbinderteilen (12, 14) eine (18) der Dichtlippen (18, 20, 22) in
Steckrichtung (S) zwischen den beiden Verbinderteilen (12, 14) ein
geklemmt ist und die beiden anderen Dichtlippen (20, 22) innerhalb
des Aufnahmeteils (14) liegen.
2. Gehäusedichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Dichtelement durch einen Dichtring (24) gebildet ist.
3. Gehäusedichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Dichtelement (24) eine allgemein ovale Ringform besitzt.
4. Gehäusedichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Dichtelement (24) am Einsteckteil (12) angebracht ist.
5. Gehäusedichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Dichtelement (24) in einer äußeren Nut (26) des Einsteck
teils (12) angeordnet ist, die bei zusammengesteckten Verbindertei
len durch das Aufnahmeteil (14) und die zwischen diesem und dem
Einsteckteil eingeklemmte Dichtlippe (18) verschlossen ist.
6. Gehäusedichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Nut durch eine Ringnut (26) gebildet ist.
7. Gehäusedichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden (28) der Ringnut (26) zur Steckrichtung geneigt ist.
8. Gehäusedichtung nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden (28) der Nut (26) zur Steckrichtung parallel ist.
9. Gehäusedichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Nut (26) bei zusammengesteckten Verbinderteilen (12, 14)
eine zur Steckrichtung geneigte Innenwand (30) des Aufnahmeteils
(14) gegenüberliegt.
10. Gehäusedichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei zusammengesteckten Verbinderteilen (12, 14) eine (18) der
beiden äußeren Dichtlippen (18, 22) in Steckrichtung (S) zwischen
den Verbinderteilen (12, 14) eingeklemmt ist.
11. Gehäusedichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei zusammengesteckten Verbinderteilen (12, 14) die andere
äußere Dichtlippe (22) durch das Aufnahmeteil (14) über die mittlere
Dichtlippe (20) gebogen und durch diese mittlere Dichtlippe (20) ab
gestützt ist.
12. Gehäusedichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die allgemein E-förmige Querschnittsform des Dichtelements
(24) bezüglich der mittleren Dichtlippe (20) zumindest im wesentli
chen symmetrisch ist.
13. Gehäusedichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die allgemein E-förmige Querschnittsform des Dichtelements
(24) bezüglich der mittleren Dichtlippe (20) asymmetrisch ist.
14. Gehäusedichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei zusammengesteckten Verbinderteilen (12, 14) beide inner
halb des Aufnahmeteils (14) liegenden Dichtlippen (20, 22) eine der
Nut (26) gegenüberliegende Innenwand (30) des Aufnahmeteils (14)
berühren.
15. Gehäusedichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Verbinderteile (12, 14) durch ein Koppelteil (32) mit
einander koppelbar sind, durch das sie unter Beaufschlagung der
einzuklemmenden Dichtlippe (18) in Steckrichtung (S) gegeneinan
der gezogen werden.
16. Gehäusedichtung nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Koppelteil (32) einen Drehverschluß umfaßt.
17. Gehäusedichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Steckverbinder (10) ein Faseroptik-Steckverbinder ist.
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ID=7893810
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