DE19882301T9 - Zellulares System mit programmierbaren Teilnahmeberechtigungs-Funktionalitäten - Google Patents
Zellulares System mit programmierbaren Teilnahmeberechtigungs-FunktionalitätenInfo
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Description
79 571 q3/ih
Zellulares System mit programmierbaren Teilnahmeberechtigungs-Funktionalitäten
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Verwandte Anmeldung
Diese Anmeldung bezieht sich auf die gemeinschaftliche U.S. Anmeldung mit der Seriennummer 08/585,149, die am 10. Januar
1996 eingereicht wurde, wobei deren Inhalte hier durch Bezugnahme Teil der vorliegenden Anmeldung sind.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein zellulares Telekommunikationssystem und insbesondere ein System, um die
erzeugten Gebühren einer Vielzahl von getrennten Teilnahmeberechtigungen gemäß einem vorgewählten Plan in
Rechnung zu stellen.
Entwicklungen und Verbesserungen in drahtlosen Telekommunikationsvermittlungssystemen haben drahtlosen
Teilnehmern ermöglicht, sich leicht von einem Ort an einen anderen zu bewegen, während Telefondienste und
Teilnehmerfunktionen verwendet werden. Zum Beispiel besteht eine inhärente Funktion eines zellularen Funksystems darin,
daß ein Besitzer einer zellularen Telefonteilnehmerstation sich frei innerhalb seines oder ihres
Heimatvermittlungsstellengebiets bewegen kann und Anrufe empfangen und durchführen kann, ohne mit einer
Kommunikationsleitung über Drähte verbunden zu sein. Eine
Erweiterung von herkömmlichen- zellularen Systemen ist die Verbindung von mehreren verschiedenen Systemen in ein
zellulares Netz, das ein Umherbewegen oder ein "Roaming" ermöglicht. Das Roaming ermöglicht einem Benutzer, die
gleiche zellulare Teilnehmerstation in verschiedenen Bereichen des Landes zu verwenden.. ' ■ '
Selbst wenn ein Benutzer zwischen Telekommunikationssystemen "roamen" kann, gibt es noch keine vollständige Teilnehmer-,
Terminal- oder Teilnahmeberechtigungs-Mobilität. Zu-r Veranschaulichung weist jedes zellulare Terminal ein
spezifisches Teilnahmeberechtigungskonto in gemeinsamen Systemen auf. Der Besitzer des Terminals ist deshalb für das
Teilnehmerberechtigungskonto verantwortlich. Noch genauer ist jede Verzeichnisnummer innerhalb eines zellularen Systems
einer bestimmten Mobilidentifikationsnummer (Mobile Identification Number MIN) und somit einem bestimmten
Teilnehmerterminal und nicht einem bestimmten Benutzer zugewiesen. Sämtliche Anrufe, die von jedem bestimmten
zellularen Teilnehmerterminal mit dessen einzigartiger MIN durchgeführt oder an dieses Terminal gerichtet werden, werden
dem Teilnehmerkonto in Rechnung gestellt, das zu der
spezifischen MIN Nummer gehört.
Jeder zellulare Teilnehmer muß deshalb physikalisch das zellulare Terminal tragen, um Telefonanrufe innerhalb des
Systems zu empfangen und durchzuführen. Unabhängig davon, ob ein Benutzer einen persönlichen Anruf oder einen
Geschäftsanruf empfängt, wird dem Besitzer des Terminals ferner der Anruf in Rechnung gestellt. Es gibt deshalb keine
echte Mobilität oder Unabhängigkeit zwischen einer zellularen Systemteilnahmeberechtigung, einem zellularen.
Teilnehmerterminal und einem zellularen Benutzer.
Es würde ein wesentlicher Vorteil für,einen zellularen
Benutzer darstellen, einen Plan zu wählen, der definiert,
welche Anrufe welchem Teilnehmerkonto in Rechnung gestellt werden.
Die vorliegende Erfindung stellt eine Benutzer-, Terminal- und Teilnahmeberechtigungs-Mobilität innerhalb eines
zellularen Systems bereit, indem eine Telefonnummer einem bestimmten Benutzer und nicht einem bestimmten
Teilnehmerterminal zugewiesen wird.
Die vorliegende Erfindung ermöglicht, daß Anrufe an ein bestimmtes zellulares Terminal oder von diesem Terminal an
ein gewähltes Teilnahmeberechtigungskonto in Abhängigkeit von einem gewählten Plan und nicht einfach an das
Teilnahmeberechtigungskonto des Terminalbesitzers abgerechnet werden. Insbesondere wird die gewählte Teilnahmeberechtigung,
die für die Abrechnung eines Anrufs verwendet werden soll, durch die Kombination einer Benutzeraktion (oder fehlenden
Aktion) und der Zeit bezüglich eines vorgewählten Plans bestimmt.
Im allgemeinen werden Teilnahmeberechtigungen und Teilnehmerterminals jeweils durch getrennte einzigartige
Identifikationscodes identifiziert. Die vorliegende Erfindung offenbart ein System, das einem einzelnen Benutzer
ermöglicht, zwischen einem voreingestellten (Default) Teilnahmeberechtigungskonto und wenigstens einem anderen
Konto für Anrufabrechnungen zu wählen. Diese Auswahl kann
gemäß einer Systemzeit von einem Computerprogramm durchgeführt werden. Zusätzlich kann die Auswahl durch eine
Benutzeraktion, wenn gerade ein Anruf durchgeführt wird, oder als eine Funktion einer Schalterauswahl geändert werden.
In einem Aspekt umfaßt die vorliegende Erfindung ein System, bei dem ein Heimatregister (Home Location Register HLR)
getrennte Register oder Speichereinrichtungen zum getrennten
Speichern von Benutzer-, Terminal- und Teilnahmeberechtigungs-Information umfaßt.
In einem anderen Aspekt sieht die vorliegende Erfindung Mehrfachteilnahmeberechtigungen zur Verwendung von einem
Benutzer bereit. Demzufolge kann ein Benutzer sich als der Anrufer, der einen Anruf einleitet, auf einem
Teilnehmerterminal registrieren und kann veranlassen, daß die Kosten einem bestimmten Konto in Rechnung gestellt werden.
Der gleiche Benutzer kann veranlassen, daß die Kosten einem anderen Teilnehmerkonto in Rechnung gestellt werden, und zwar
in Abhängigkeit von einem gewählten Plan oder in Abhängigkeit von einer Schalterauswahl.
Die vorliegende Erfindung stellt ein Verfahren und eine Vorrichtung bereit, um eine Benutzer-,
Teilnahmeberechtigungs- und Terminal-Mobilität zu ermöglichen, indem mehr als eine · ■ .
Teilnahmeberechtigungsidentifikation, die in einem Benutzerregister gespeichert werden soll, und mehr als eine
Benutzeridentifikation, die in einem Teilnahmeberechtigungsregister gespeichert werden soll,
bereitgestellt wird. Die Auswahl zwischen den mehreren Identifikationen kann als eine Funktion eines programmierten
Plans durchgeführt werden, der sich in jedem der Benutzerund Teilnahmeberechtigungsregister befindet. Ob die gewählte
Teilnahmeberechtigung eine Default-Teilnahmeberechtigung oder die Teilnahmeberechtigung, die von einem spezifizierten Plan
spezifiziert wird, ist, ist zusätzlich auf einem Benutzerterminal in einer herkömmlichen Weise wählbar.
Ein vollständigeres Verständnis des Verfahrens und der Vorrichtung der vorliegenden Erfindung läßt sich durch
Bezugnahme auf die folgende ausführliche Beschreibung im
Zusammenhang mit den beiliegenden Zeichnungen gewinnen. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild, das eine Unabhängigkeit zwischen Teilnahmeberechtigungen, Benutzer und
Terminals veranschaulicht, die durch Führen von getrennten Aufzeichnungen für jede erzielt werden
kann, gemäß der Lehren der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 ein Blockschaltbild, das funktionale Änderungen innerhalb eines zellularen Funksystems gemäß einem
Ort veranschaulicht;
Fig. 3 ein Blockschaltbild, das ein Kommunikationsnetz gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung veranschaulicht;
Fig. 4 ein Blockschaltbild, das ein Kommunikationsnetz gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung veranschaulicht;
Fig. 5 ein Blockschaltbild, das eine beispielhafte Aufzeichnung innerhalb einer
Benutzerteilnahmeberechtigungsliste, die in einem HLR gespeichert ist, veranschaulicht, gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 6 ein Blockschaltbild, das eine beispielhafte Teilnahmeberechtigungsaufzeichnung veranschaulicht,
die in einem HLR gespeichert ist, gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 7 ein Signalsequenzdiagramm, das eine Sequenz von Signalen zum Modifizieren der Liste für die
zugelassenen Benutzer in dem HLR veranschaulicht;
Fig. 8 ein Signalsequenzdiagramm, das ein System und ein Verfahren zum Modifizieren der Liste für die
Benutzeraufzeichnungen zum Definieren von neuen Verwendungsparametern veranschaulicht;
Fig. 9 ein Signalsequenzdiagramm, das die automatische Verbindung mit einer neuen Teilnahmeberechtigung
für einen Benutzer oder eine Trennung davon veranschaulicht; und
Fig. 10 ein Signalsequenzdiagramm, das eine Sequenz von Signalen veranschaulicht, um die automatische
Registrierungsfunktion gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung zu wählen.
AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG EINER GEGENWÄRTIG BEVORZUGTEN BEISPIELHAFTEN AUSFÜHRUNGSFORM
Gebräuchliche drahtlose Kommunikationssysteme verwenden eine
Eins-zu-Eins-Abbildung zwischen einem Benutzer, einem Benutzerterminal und einem Teilnahmeberechtigungskonto. Das
heißt, die Verwendung des Benutzerterminals führt dazu, daß dem Teilnahmeberechtigungskonto für den Benutzer der Anruf in
Rechnung gestellt wird, selbst wenn der Anruf von irgend jemand anders oder für irgend jemand anders durchgeführt
wird. Innerhalb gebräuchlicher Kommunikationsnetze wird ein Speicherelement verwendet, um den Teilnehmer zu definieren.
Ein Speicherelement wird nämlich verwendet, um den Zusammenhang zwischen dem Benutzer, dem Terminal und dem
Konto herzustellen.
Eine Systemflexibilität kann stark verbessert werden, indem ein klarer Unterschied zwischen jedem Benutzer, jeder
Teilnahmeberechtigung und jedem Terminal definiert wird. Wie hier verwendet bezieht sich der Ausdruck "Benutzer" auf eine
Person, die Telefondienste innerhalb eines zellularen Telekommunikationsnetzes verwendet. Typischerweise wird ein
Benutzer elektronisch durch einen Code identifiziert, der als
Mobilidentifikationsnummer (Mobile Identification Number MIN)
bekannt ist. Genauso wird ein Teilnehmer elektronisch durch einen Code identifiziert, genauso wie die Terminals. Implizit
in irgendeiner Referenz auf jeden von diesen ist somit eine Referenz auf die tatsächlichen Codes, die sich auf jeden der
drei beziehen und identifizieren. Ein typischer Benutzer kann den Wunsch haben, daß seine Anrufe mehr als einem
Teilnahmeberechtigungskonto in Rechnung gestellt werden. Zum Beispiel könnten Anrufe, die für private Zwecke durchgeführt werden, der Teilnahmeberechtigung des Benutzers in Rechnung gestellt werden, wohingegen Anrufe, die für Geschäftszwecke des Benutzers durchgeführt werden, der
Teilnahmeberechtigungskonto in Rechnung gestellt werden. Zum Beispiel könnten Anrufe, die für private Zwecke durchgeführt werden, der Teilnahmeberechtigung des Benutzers in Rechnung gestellt werden, wohingegen Anrufe, die für Geschäftszwecke des Benutzers durchgeführt werden, der
Geschäftsteilnahmeberechtigung des Benutzers in Rechnung
gestellt werden könnten. Wie hier offenbart, ermöglicht die vorliegende Erfindung dem typischen Benutzer, unter
bestimmten Bedingungen aus verschiedenen
gestellt werden könnten. Wie hier offenbart, ermöglicht die vorliegende Erfindung dem typischen Benutzer, unter
bestimmten Bedingungen aus verschiedenen
Teilnahmeberechtigungen für Anrufe, die eingeleitet werden,
und für Anrufe, die ankommen, zu wählen. Diese Auswahl' kann durch Wählen eines Betriebsmodus durchgeführt werden. Zum
Beispiel kann ein Betriebsmodus das Abrechnen von Anrufen in Abhängigkeit von einem spezifischen Plan umfassen.
Beispiel kann ein Betriebsmodus das Abrechnen von Anrufen in Abhängigkeit von einem spezifischen Plan umfassen.
Der Ausdruck "Teilnahmeberechtigung", so wie er hier
verwendet wird, bezieht sich auf eine Vereinbarung zwischen einem zellularen Telefonbetreiber und einer Person. Ein
Benutzer kann den Wunsch haben, mehr als eine
Teilnahmeberechtigung aufzuweisen, ohne daß er mehr als ein Terminal aufweist. Zum Beispiel kann ein Benutzer eine für
eine persönliche Verwendung und eine für eine
Geschäftsverwendung benötigen. Zusätzlich kann ein Benutzer den Wunsch haben, mehrere Teilnahmeberechtigungskonten zu
besitzen, die dem Terminal in einer wählbaren Weise
zugewiesen werden. Demzufolge besteht ein logischer und
konzeptioneller Unterschied, der zwischen den obigen drei
Elementen existiert. Durch Trennen der herkömmlichen
Zuordnung zwischen den obigen drei Elementen offenbart die
verwendet wird, bezieht sich auf eine Vereinbarung zwischen einem zellularen Telefonbetreiber und einer Person. Ein
Benutzer kann den Wunsch haben, mehr als eine
Teilnahmeberechtigung aufzuweisen, ohne daß er mehr als ein Terminal aufweist. Zum Beispiel kann ein Benutzer eine für
eine persönliche Verwendung und eine für eine
Geschäftsverwendung benötigen. Zusätzlich kann ein Benutzer den Wunsch haben, mehrere Teilnahmeberechtigungskonten zu
besitzen, die dem Terminal in einer wählbaren Weise
zugewiesen werden. Demzufolge besteht ein logischer und
konzeptioneller Unterschied, der zwischen den obigen drei
Elementen existiert. Durch Trennen der herkömmlichen
Zuordnung zwischen den obigen drei Elementen offenbart die
vorliegende Erfindung ein System, bei dem mehrere Teilnahmeberechtigungen einem einzelnen Benutzer zugewiesen
werden können oder zur Verwendung von diesem einzelnen Benutzer verfügbar sind.
Fig. 1 ist ein Blockschaltbild, das eine Unabhängigkeit zwischen Teilnahmeberechtigungen, Benutzern und Terminals
veranschaulicht, die gemäß der Lehren der vorliegenden Erfindung erzielt werden kann, indem getrennte Aufzeichnungen
in getrennten Registerstellen für jede einzelne geführt werden. Bezug nehmend nun auf Fig. 1 speichern die
Teilnahmeberechtigungsaufzeichnungen 105 Information
bezüglich Vereinbarungen zwischen Benutzern und Betreibern des zellularen Systems über die Verwendung der
Telekommunikationsdienste innerhalb eines Telekommunikationsnetzes. Die Benutzeraufzeichnungen 110
speichern Information bezüglich Personen, die einen Zugriff auf Telekommunikationsdienste innerhalb eines zellularen
Systems aufweisen. Die Terminalaufzeichnungen 115 speichern
Information bezüglich bestimmter zellularer Teilnehmerstationen oder Terminals, die mit einem
Telekommunikationsnetz verbunden sind. Deshalb speichern die Terminalaufzeichnungen 115 nicht mehr Information bezüglich
einer Teilnahmeberechtigung oder einer Benutzerinformation. Diese Daten werden getrennt in den
Teilnahmeberechtigungsaufzeichnungen 105 und den Benutzeraufzeichnungen 110 gespeichert. Weil keine feste Zuordnung zwischen den obigen drei Elementen besteht, muß die Anzahl von Registern für jede einzelne der obigen drei Aufzeichnungen nicht die gleiche sein. Zum Beispiel können einem einzelnen Benutzer mehrere Teilnahmeberechtigungen und/oder mehrere Terminals zugewiesen werden.
Teilnahmeberechtigungsaufzeichnungen 105 und den Benutzeraufzeichnungen 110 gespeichert. Weil keine feste Zuordnung zwischen den obigen drei Elementen besteht, muß die Anzahl von Registern für jede einzelne der obigen drei Aufzeichnungen nicht die gleiche sein. Zum Beispiel können einem einzelnen Benutzer mehrere Teilnahmeberechtigungen und/oder mehrere Terminals zugewiesen werden.
Fig. 2 ist ein Blockschaltbild, das funktionelle Änderungen innerhalb eines zellularen Funksystems gemäß dem Ort
darstellt und das verwendet werden kann, um die vorliegende Erfindung zu veranschaulichen. Bezug nehmend nun auf Fig. 2
umfaßt eine zellulare Telekommunikationsnetzverbindung eine Vielzahl von Mobildienst-Vermittlungszentren (Mobile Service
switching Center MSC) 135a und 135b, ein Heimatregister (Home Location Register HLR) 200, ein Besucherregister (Visitor
Location Register VLR) 150, eine Vielzahl von Basisstations-Steuereinrichtungen (Base Station Controller BSC) 140a und
140b und ein zellulares Telefonterminal 145. Das HLR 200 ist eine Datenbank, die Information über sämtliche Benutzer,
Terminals und deren Dienste und Orte, die von dem MSC 135
bedient werden, enthält. In großen Netzen mit hohen
Teilnehmerdichten ist das HLR 200 ein getrennter Knoten, wie in Fig. 1 gezeigt. In kleinen Netzen kann es in das MSC 135 integriert sein.
Location Register VLR) 150, eine Vielzahl von Basisstations-Steuereinrichtungen (Base Station Controller BSC) 140a und
140b und ein zellulares Telefonterminal 145. Das HLR 200 ist eine Datenbank, die Information über sämtliche Benutzer,
Terminals und deren Dienste und Orte, die von dem MSC 135
bedient werden, enthält. In großen Netzen mit hohen
Teilnehmerdichten ist das HLR 200 ein getrennter Knoten, wie in Fig. 1 gezeigt. In kleinen Netzen kann es in das MSC 135 integriert sein.
Die BSC 140a versieht die Kommunikationsverbindung mit einem zellularen Telefonkanal 145, wenn es sich in dem
Abdeckungsgebiet von BSC 140a befindet. Das MSC 135a, das als das "Heimat-MSC" bezeichnet ist, befindet sich in einem
ersten zellularen System und behandelt die Information des
zellularen Telefonterminals 145. Wenn der Teilnehmer die
Grenze zu einem anderen zellularen System, das von einem
anderen MSC bedient wird, während einer Konversation
überquert, wird eine Austausch-Übergabe (Handoff)
stattfinden. Insbesondere sendet das MSC 135a die
Teilnahmeberechtigungs-, Benutzer- und Terminal-Information in einem Aufzeichnungsinformationssignal 120 an das MSC 135b. Das MSC 135b verwendet bekannte Protokolle, um das MSC 135a aufzufordern, eine derartige Information zu senden, um die
'Austausch-Übergabe zu erreichen.
Abdeckungsgebiet von BSC 140a befindet. Das MSC 135a, das als das "Heimat-MSC" bezeichnet ist, befindet sich in einem
ersten zellularen System und behandelt die Information des
zellularen Telefonterminals 145. Wenn der Teilnehmer die
Grenze zu einem anderen zellularen System, das von einem
anderen MSC bedient wird, während einer Konversation
überquert, wird eine Austausch-Übergabe (Handoff)
stattfinden. Insbesondere sendet das MSC 135a die
Teilnahmeberechtigungs-, Benutzer- und Terminal-Information in einem Aufzeichnungsinformationssignal 120 an das MSC 135b. Das MSC 135b verwendet bekannte Protokolle, um das MSC 135a aufzufordern, eine derartige Information zu senden, um die
'Austausch-Übergabe zu erreichen.
Nach Empfangen des Aufzeichnungsinformationssignals 120
behandelt das MSC 135b die Konversation für das Terminal 145. Der Prozeß, bei dem einer mobilen Station, die ein Konto mit einem ersten zellularen System aufweist, ermöglicht wird,
sich in ein zweites zellulares System zu bewegen und Dienste von diesem zweiten System für ankommende und abgehende Anrufe zu empfangen, ist als "Roaming" bekannt.
behandelt das MSC 135b die Konversation für das Terminal 145. Der Prozeß, bei dem einer mobilen Station, die ein Konto mit einem ersten zellularen System aufweist, ermöglicht wird,
sich in ein zweites zellulares System zu bewegen und Dienste von diesem zweiten System für ankommende und abgehende Anrufe zu empfangen, ist als "Roaming" bekannt.
Wenn das zellulare Telefonterminal 145 "roamt" oder sich in ein anderes zellulares System bewegt und versucht, seine
Telekommunikationsdienste zu verwenden, wie mit der Linie in Fig. 2 dargestellt, benachrichtigt das besuchte MSC 135b
das Heimat-HLR 200 insbesondere über die Anwesenheit der Mobilstation in ihrem Gebiet und fordert eine Information,
die sich auf das Konto der Station mit diesem System bezieht, über die Kommunikationsverbindung 130 an. Wenn die
Aufforderung zum Breitstellen von Telekommunikationsdiensten von dem HLR 200 genehmigt wird, stellt das MSC 135b den
Telekommunikationsdienst an dem besuchenden zellularen Telefonterminal 145 als einem Roaming-Teilnehmer bereit. Das
MSC 135b empfängt auch die erforderliche Teilnehmer-, Benutzer- und Terminal-Information von
Teilnahmeberechtigungs-Aufzeichnungen 105, Benutzer-Aufzeichnungen
110 und Terminal-Aufzeichnungen 115 in dem Aufzeichnungsinformationssignal 120 von dem HLR 200 und
speichert dann diese gesamte Information in dem Besucherregister (VLR) 150. Wie in Fig. 2 ersichtlich wird
die empfangene Information dann als
Teilnahmeberechtigungsaufzeichnungen 105', Benutzer-Aufzeichnungen
110' und Terminal-Aufzeichnungen 115'
gespeichert. Dies verringert die Notwendigkeit, daß das MSC 135b mit dem HLR 200 jedesmal kommuniziert, wenn das MSC 135b
eine Information von der Heimatvermittlungsstelle bezüglich des Telefonterminals 145 benötigt. In einer alternativen
Ausführungsform könnte die empfangene Information lediglich in einem Register gespeichert werden.
Fig. 3 ist ein Blockschaltbild, das ein Kommunikationsnetz
gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht. Das Netz der Fig. 3 umfaßt drei getrennte
Register zum Speichern von Teilnahmeberechtigungs-, Terminal- und Benutzer-Information. Jedes Register ist getrennt und
unabhängig von den anderen. Wenn das VLR 150, das einen Dienst für ein Terminal 145 eines Roaming-Teilnehmers
bereitstellt, mit dem HLR 200 dieses Teilnehmers kommuniziert, holt das VLR 150 nicht mehr Daten aus einer
einzelnen Aufzeichnung. Anstelle davon holt das System des VLR 150 gemäß der vorliegenden Erfindung Information über den
Teilnehmer aus einem Teilnahmeberechtigungs-Register 210, über das Benutzerterminal aus einem Terminalregister 220 und
über den Benutzer von einem Benutzerregister 230 zurück. Der Einfachkeit halber sind alle drei Elemente in Fig. 3 als dem
gleichen Heimat-MSC/HLR zugewiesen dargestellt. Jedoch kann jedes von diesen drei Elementen in einem getrennten HLR
ebenfalls gefunden werden.
Gemäß der Erfindung ermöglicht das vorliegende System einem Benutzer, der einem HLR zugewiesen ist, auf ein Terminal oder
eine Teilnahmeberechtigung zuzugreifen und diese zu verwenden, die einer anderen Partei, deren
Teilnehmerinformation in einem anderen HLR gespeichert ist, zugewiesen ist und dieser zugeordnet ist. Wenn deshalb ein
Benutzer wünscht, ein Teilnehmerterminal zu verwenden, welches gegenwärtig einem anderen Heimat-MSC/HLR zugewiesen
ist, dann muß das Heimat-MSC/HLR des Benutzers mit dem MSC/HLR des Terminals kommunizieren, um das VLR 150 mit
sämtlicher erforderlicher Information zu versehen, um zu ermöglichen, daß Telekommunikationsdienste an dem
anfordernden (z.B. Roaming) Teilnehmer bereitgestellt werden.
Fig. 4 ist ein Blockschaltbild, das ein Kommunikationsnetz gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
darstellt. Bezug nehmend nun auf Fig. 4 kommuniziert das VLR 150 mit einer Anzahl von unterschiedlichen HLRs, um eine
Teilnehmer-, Benutzer- und Terminal-Information zu erhalten. Wie dargestellt, befindet sich ein Terminalregister 220, ein
Benutzerregister 230 und ein Teilnahmeberechtigungs-Register 210 jeweils in einem anderen HLR.
Um den Betrieb der Erfindung besser zu verstehen, wird das Netz der Fig. 4 betrachtet. Fig. 4 zeigt einen Benutzer
innerhalb des Abdeckungsgebiets zum Beispiel des Dallas HLRs 200a unter Verwendung eines Terminals, dessen Terminal-Aufzeichnung
in dem Austin HLR 200b gespeichert ist, während die Anrufe der Firmenteilnahmeberechtigung des Benutzers, die
dem Houston HLR 200c zugewiesen ist, in Rechnung gestellt werden. Für einen derartigen Fall kommuniziert das VLR
mit dem HLR 200a, das das Benutzerregister 230 enthält, um Benutzer-Information zu erhalten. Das HLR 200a kommuniziert
wiederum mit dem HLR 200b, das das Terminalregister 220 enthält, um Terminal-Information zu ermitteln, und mit dem
HLR 200c, das das Teilnahmeberechtigungs-Register 210 enthält, um Teilnahmeberechtigungs-(Abrechnungs)-Information
zu erhalten. Das HLR 200a sendet an das VLR 150 die Information, die es von den HLRs 200b und 200c empfängt.
Fig. 5 ist ein Blockschaltbild, das eine beispielhafte Aufzeichnung innerhalb einer Benutzerteilnahmeberechtigungs-Liste
darstellt, die in einem HLR gespeichert ist, gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung. Bezug
nehmend nun auf Fig. 5 ist die
Benutzerteilnahmeberechtigungs-Listenaufzeichnung 240 ein
Teil der Benutzeraufzeichnung 230, die in einem HLR 200 gebildet wird, wie in Fig. 3 gezeigt. Wie gezeigt umfaßt die
Benutzerteilnahmeberechtigungs-Listenaufzeichnung 240 die drei Felder zum Definieren eines Betriebsmodus und eine
Tabelle, die einen Wählplan definiert. Der Wählplan zeigt an, welche Teilnahmeberechtigung gemäß der Zeit und dem Tag für
eine Abrechnung verwendet werden soll.
Genauer gesagt ist die voreingestellte Teilnahmeberechtigung (Default-Teilnahmeberechtigung) als Lisa definiert, wie in
dem Feld 245 gezeigt. Außer wenn durch eine Benutzerauswahl oder durch den Wählplan anders gefordert, werden demzufolge
sämtliche Anrufe dem Teilnahmeberechtigungs-Konto in Rechnung gestellt, das zu "Lisa" gehört. Das Feld 250 zeigt an, daß
die gegenwärtige Teilnahmeberechtigung Andersson gehört. Demzufolge werden sämtliche Anrufe, die zur gegenwärtigen
Zeit durchgeführt werden, dem Teilnahmeberechtigungskonto von "Andersson" in Rechnung gestellt. Das Feld 255 zeigt an, daß
der Wählplan gegenwärtig gerade verwendet wird (im Gegensatz zu "AUS"), um die Teilnahmeberechtigung zu bestimmen, in der
Abrechnungen aufgezeichnet werden sollen. Somit definieren die Zeilen 260 und 265, bezüglich der gegenwärtigen Zeit,
welcher Teilnahmeberechtigung irgendein durchgeführter Anruf in Rechnung gestellt werden soll. Weil das Feld 250 anzeigt,
daß die gegenwärtige Teilnahmeberechtigung für Andersson definiert ist, ergibt sich aus der Tabelle, daß die
gegenwärtige Zeit zwischen 1.30 Uhr und 4.00 Uhr am Morgen am sechsten Tag der Woche ist (unter der Annahme, daß kein
manuelles Überschreiben des Wählplans vorgenommen worden ist). Während in Fig. 5 nicht explizit gezeigt, sei darauf
hingewiesen, daß das Feld 250 für die gegenwärtige Teilnahmeberechtigung reflektieren wird, daß Anrufe an
Andersson abgerechnet werden, entweder weil die automatische Verbindungsfunktion "EIN" ist und der Wählplan spezifiziert,
daß die gegenwärtige Teilnahmeberechtigung "Andersson" ist, oder weil die gegenwärtige Teilnahmeberechtigung gemäß der
Benutzerauswahl "Andersson" anzeigt. Eine Folge davon, daß die automatische Verbindungsfunktion "AUS" ist, ist deshalb,
daß der Wählplan lediglich die gegenwärtige Teilnahmeberechtigung nicht ändert.
Fig. 6 ist ein Blockschaltbild, das eine beispielhafte Teilnahmeberechtigungs-Aufzeichnung veranschaulicht, die
innerhalb eines HLR gespeichert ist, gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung. Bezug nehmend nun auf Fig. 6
umfaßt eine Teilnahmeberechtigungs-Aufzeichnung 270 eine Liste der zugelassenen Benutzer der "Ericsson"
Teilnahmeberechtigung. Wie dargestellt umfaßt die Teilnahmeberechtigungs-Aufzeichnung 270 Information, die sich
auf zwei zugelassene Benutzer bezieht, nämlich auf Lisa und Adam. Bezug nehmend auf die Zeile 275 ist ersichtlich, daß
Lisa ein zugelassener Benutzer der Ericsson-Teilnahmeberechtigung für Tage eins bis fünf von acht Uhr
früh bis fünf Uhr abends ist. Wie sich aus einer Untersuchung der Zeile 280 ergibt, ist Adam ein zugelassener Benutzer zu
allen Zeiten. Während die Teilnahmeberechtigungs-Aufzeichnung
270 nur die zugelassenen Benutzer und die Zeit auflistet, in der sie die "Ericsson" Teilnahmeberechtigung verwenden
dürfen, könnte eine derartige Teilnahmeberechtigungs-Aufzeichnung 270 verwendet werden, um andere Parameter
aufzuzeichnen. Zum Beispiel könnte für jeden oder sämtliche Benutzer eine Verwendungsbeschränkung ebenfalls gespeichert
werden. Wenn Lisa zur Veranschaulichung nur lokale Anrufe oder Anrufe an gebührenfreie Nummern durchführen darf, dann
könnte eine derartige Beschränkung in einer Spalte (nicht explizit dargestellt) in der Zeile 275 angeordnet werden.
Allgemein wird die Teilnahmeberechtigungs-Aufzeichnung 270 in
dem HLR gespeichert, dem der Teilnehmer zugewiesen ist, zum Beispiel dem HLR 2 der Fig. 4. Zusätzlich wird nur dem
tatsächlichen Besitzer der Teilnahmeberechtigung ermöglicht, die Liste von zugelassenen Benutzern zu modifizieren. Während
die Teilnahmeberechtigungs-Aufzeichnung 27 0 in Fig. 6 anzeigt, daß die zugelassenen Benutzer Lisa und Adam sind,
sei darauf hingewiesen, daß die Information, die die zugelassenen Benutzer definiert, zum Beispiel ein
spezifizierter ID Code sein kann, der zu einer Person wie beispielsweise Lisa gehört. Es sei auch darauf hingewiesen,
daß die Blockschaltbilder der Fig. 5 und 6 Daten veranschaulichen, die in einer Vielzahl von Computerregistern
gespeichert sind. Die Blockschaltbilder der Fig. 5 und 6 sind hier dargestellt, um die Art der Daten besser darzustellen,
die in den Registern eines Computersystems gespeichert sind.
Fig. 7 ist ein Signalsequenzdiagramm, das eine Sequenz von Signalen veranschaulicht, die die Liste 270 für die
zugelassenen Benutzer der Fig. 6 in dem HLR modifiziert, gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
Allgemein muß ein spezifisches Terminal, das zu einem Benutzer gehört, dem wiederum ein Teilnahmeberechtigungskonto
DE 196 82 301 Tl
zugeordnet ist, ein Signal für das HLR erzeugen, das eine spezifische Teilnahmeberechtigungsaufzeichnung speichert, um
die Liste von zugelassenen Benutzern für das spezifische Teilnahmeberechtigungs-Konto zu modifizieren. Sobald die
Änderungen von dem HLR durchgeführt und in den Benutzeraufzeichnungen und Benutzerprofilen reflektiert
werden, erzeugt das HLR ein Signal an das Terminal, um die Änderung in der Liste der zugelassenen Benutzer zu
bestätigen. Für den Fall, daß ein Benutzer in verschiedenen MSCs für eine Vielzahl von verschiedenen Terminals
registriert ist, erzeugt das HLR ein Signal an jedem MSC. Für die Zwecke des in Fig. 7 gezeigten Signalsequenzdiagramms
wird angenommen, daß Standardprozeduren zum Herstellen einer Kommunikationsverbindung zwischen einem Terminal und einem
HLR bereits abgearbeitet worden sind und daß eine Kommunikationsverbindung hergestellt worden ist.
Bezug nehmend auf Fig. 7 sendet das Terminal 285 ein Funktionscodezeichensignal (Feature Code String Signal) 290
an das VMSC 295, um eine Änderung in den Teilnahmeberechtigungsaufzeichnungen zu bewirken. Das VMSC
295 übersetzt das Funktionscodezeichen 290, das von dem Terminal 285 empfangen wird, und sendet ein
Funktionsanforderungssignal 300 an das HLR 305.
Das Funktionsanforderungssignal 300 umfaßt den Funktionscode, eine Identifikation eines Benutzers, eine
Teilnahmeberechtigungs-ID (zugehörig zu einer benannten
Person oder Organisation) und Verwendungsparameter. Die Verwendungsparameter definieren die Tage und die Zeit, zu der
ein spezifisches Teilnahmeberechtigungskonto von einem Benutzer verwendet werden kann. Auf eine Bestimmung hin, daß
die Teilnehmeraufzeichnung, die modifiziert werden soll, wie
in der Funktionsanforderung definiert, im Besitz des Benutzers ist, der auf dem Terminal 285 registriert ist, das
das Funktionscodezeichen 290 erzeugt hat, aktualisiert das HLR 305 die Liste für die zugelassenen Verwender, um die
Verwendungsparameter zu reflektieren, die in dem Funktionsanforderungssignal 300 empfangen werden.
Wenn zum Beispiel die Liste für die zugelassenen Benutzer in Fig. 6 für Lisa modifiziert wird, dann muß die
Benutzerteilnahmeberechtigungsliste in dem HLR 315 so aktualisiert werden, daß der Wählplan darin konsistent mit
den Teilnahmeberechtigungsaufzeichnungen des HLRs 305 der
Fig. 7 ist. Danach aktualisiert das HLR 305 die Benutzeraufzeichnungen, so daß sie konsistent mit denjenigen
in der Liste für die zugelassenen Benutzer für den bestimmten Benutzer sind. Um dies zu tun, erzeugt das HLR 305 ein
Aktualisierungssignal 310 und sendet dieses an das HLR 315. Für den Fall, daß Änderungen in der Teilnahmeberechtigung und
in den Benutzer-Aufzeichnungen von einem Systembetreiber und
nicht von dem Benutzer erzeugt wird, wird der Benutzer über eine Nachricht eines Kurznachrichtendienstes (Short Message
Service), eine Sprachpost etc., informiert. Das HLR 315
sendet auch ein Aktualisierungsprofilsignal 325 an das VMSC 295, so daß das VMSC 295 seine Benutzerprofile aktualisieren
kann. Sobald das VMSC 295 seine Benutzerprofile aktualisiert, sendet es ein Bestätigungsprofil-Aktualisierungssignal 330 an
das HLR 315 zurück. Das HLR 315 sendet dann ein Aktualisierungsprofil-Bestätigungssignal 335 an das HLR 305.
Sobald das HLR 305 das Bestätigungsprofil-Aktualisierungssignal 335 empfängt, erzeugt es ein
Bestätigungsfunktions-Anforderungssignal 340 an dem Terminal 285.
Wie ersichtlich, umfaßt jedes der zwei HLRs einen der zwei Sätze von Aufzeichnungen, die Teilnahmeberechtigungs-Aufzeichnungen
und die Benutzer-Aufzeichnungen. Jedoch ist die Verarbeitung in jedem HLR ähnlich zu der Verarbeitung,
die auftreten würde, wenn die zwei Sätze von Aufzeichnungen an derselben Stelle wären. Allgemein können die
Softwareprozesse, die die Benutzeraufzeichnungen und
Teilnahmeberechtigungsaufzeichnungen führen, Information
durch Senden von Signalen aneinander austauschen, wobei diese Signale entweder Information oder eine Adresse für eine
Information oder einen Befehl enthalten. Ein Grund zum Entwickeln einer derartigen Signalarchitektur besteht darin,
daß es vollständig möglich ist, daß die Benutzeraufzeichnungen und die Teilnahmeberechtigungs-Aufzeichnungen
für eine bestimmte Kombination von Benutzer und Teilnehmer in getrennten HLRs oder in einem HLR geführt
wird.
Wieder Bezug nehmend auf das
Bestätigungsbenutzeraufzeichnungs-Aktualisierungssignal 335
wird das Bestätigungsbenutzeraufzeichnungs-Aktualisierungssignal
335 tatsächlich von einem HLR an einem anderen in der in Fig. 7 gezeigten Ausführungsform erzeugt.
Somit werden die Vorrichtung und die Verfahren implementiert, um derartige Signalübertragungen unabhängig davon zu
unterstützen, ob die Prozesse zum Führen der Benutzeraufzeichnungen und
Teilnahmeberechtigungsaufzeichnungen in dem gleichen oder
unterschiedlichen HLRs sind.
Das Aktualisierungs-Anforderungssignal 320 wird an das Terminal 285 nur dann gesendet, wenn die Änderung in den
Aufzeichnungen von dem Benutzer des Terminals und nicht von
dem Systembetreiber initiiert wurde. Wenn die Änderung von dem Systembetreiber initiiert wird, wird ein Signal erzeugt,
um den Benutzer in der Form einer Sprachpost-Nachricht, einer Kurznachrichtendienst-Nachricht oder dergleichen zu
informieren. Ein Zweck von derartigen Nachrichten besteht darin, den tatsächlichen Benutzer darüber zu informieren, daß
an der Liste für die Teilnahmeberechtigungsaufzeichnungen
Änderungen durchgeführt worden sind. Zusätzlich wird in der bevorzugten Ausführungsform das Benutzerprofil in dem VLR nur
aktualisiert, wenn seine gegenwärtige Teilnahmeberechtigungsinformation geändert wird. In einem
derartigen Fall wird das Aktualisierungsprofilsignal 325 mit
DE 190 82 301 Tl
einem Bestätigungsprofil-Aktualisierungssignal 330 bestätigt. Wenn die gegenwärtige Teilnahmeberechtigungsinformation in
dem VLR jedoch nicht geändert wird, dann wird gemäß der bevorzugten Ausführungsform weder das
Aktualisierungsprofilsignal 325 noch das Bestätigungsprofil-Aktualisierungssignal
330 erzeugt und von dem VMSC an das HLR 315, und insbesondere an die Prozesse zum Verwalten der
Benutzeraufzeichnungen in dem HLR, gesendet.
Fig. 8 ist ein Signalsequenzdiagramm, das ein System und ein Verfahren zum Modifizieren der Liste für die
Benutzeraufzeichnungen darstellt, um neue Verwendungsparameter zu definieren. Bezug nehmend nun auf die
Fig. 8 sendet das Terminal 350 ein Funktionscodezeichensignal 355 an das VMSC 360. Das Funktionscodezeichensignal 355 ist
wie zuvor ein Signal, das einen spezifischen Betrieb oder eine Funktionalität reflektiert, die gerade von einem
Terminal 350 angefordert wird. Das VMSC. 360 erzeugt auf einen Empfang des Funktionscodezeichensignals 355 hin, im
Ansprechen darauf, ein Funktionsanforderungssignal 365 und sendet dieses an das HLR 370. Das Funktionsanforderungssignal
365 umfaßt zusätzlich zu anderen Signalen ein Signal, das den angeforderten Funktionscode reflektiert, ein Signal, das den
Benutzer reflektiert, ein Signal, das den Teilnahmeberechtigungs-Eigentümer definiert, und ein Signal,
das die Verwendungsparameter für einen gegebenen Teilnehmer in bezug auf das Terminal des Benutzers definiert.
Für das in Fig. 8 gezeigte System ist das HLR 37 0 das HLR, das die Benutzeraufzeichnung für den Benutzer des Terminals
350 führt. Auf einen Empfang des Funktionsanforderungssignals 365 hin, erzeugt das HLR 370 ein Erlaubnisanforderungssignal
375 und sendet dieses an das HLR 380. Das Erlaubnisanforderungssignal reflektiert diejenigen Signale,
die in dem Funktionsanforderungssignal 365 empfangen werden, die erforderlich sind, um zu bestimmen, ob der gewünschte
Betrieb von dem Terminal 350 zugelassen ist. Zum Beispiel
vergleicht das HLR 380, das die
Teilnahmeberechtigungsaufzeichnungen enthält, die angeforderten Verwendungsparameter, um zu überprüfen, ob eine
derartige Verwendung nicht im Konflikt mit einer zugelassenen Verwendung steht, so wie sie innerhalb der
Teilnehmeraufzeichnungen definiert ist. Zur Illustration zeigen die Teilnahmeberechtigungsaufzeichnungen für Ericsson,
wie in Fig. 6 gezeigt, an, daß ihre Angestellte Lisa die Ericsson-Teilnahmeberechtigung unter der Woche von 8.00 Uhr
früh bis 5.00 Uhr abends verwenden darf. Das HLR 370 wird die Funktionsanforderung von dem Terminal 350 so lange
bestätigen, wie die Verwendungsparameter innerhalb von denjenigen sind, die innerhalb des HLRs 380 definiert sind.
Zum Beispiel umfaßt die Funktionsanforderung eine Anforderung, die Ericsson-Teilnahmeberechtigung bis 7.00 Uhr
abends unter der Woche und während des Wochenendes zu verwenden, und eine derartige Funktionsanforderung würde von
dem HLR 370 nicht bestätigt werden. Wie deshalb ersichtlich ist, empfängt das HLR das Erlaubnisanforderungssignal 375 und
erzeugt ein Erlaubnisbestätigungssignal 385 und sendet dieses an das HLR 370, wenn keine Konflikte gefunden werden.
Wenn die Modifikation der Liste für die Benutzerteilnahmeberechtigungen von einem Netzbetreiber
initiiert wird, dann kann der Benutzer in irgendeiner von vielen Formen einschließlich einer Sprachpost, einer
Kurznachrichtendienst-Nachricht oder der äquivalenten Form informiert werden, um so den Benutzer zu informieren, daß das
Register geändert worden ist. Das HLR 37 0 erzeugt auch ein Aktualisierungsprofilsignal 395 und sendet dieses an das VMSC
360. Das VMSC 360 empfängt das Aktualisierungsprofilsignal 395 und aktualisiert das Benutzerdienstprofil in dem VLR.
Sobald das Benutzerdienstprofil in dem VLR aktualisiert ist, erzeugt das VMSC 360 ein Bestätigungssignal 400 und sendet
dieses an das HLR 370. Sobald das HLR 370 das Bestätigungssignal 400 empfängt, erzeugt es ein
Funktionsanforderungs-Bestätigungssignal 405 und sendet
dieses an das Terminal 350.
Fig. 9 ist ein Signalsequenzdiagramm, das die automatische
Verbindung mit einer neuen Teilnahmeberechtigung für einen Benutzer oder eine Trennung davon darstellt. Bezug nehmend
nun auf Fig. 9 ist dort ein HLR 370 und ein VLR 410 gezeigt. Im allgemeinen aktualisiert das HLR 370 die Benutzerprofile
innerhalb des VLR 410 immer dann, wenn ein Profil sich für einen spezifizierten Benutzer ändert. Immer dann, wenn eine
Information geändert wird, oder mit anderen Worten, eine Information darüber, welcher Partei ein Anruf in Rechnung
gestellt werden soll, muß das HLR zum Beispiel die Benutzerprofile in dem VLR aktualisieren. Immer dann, wenn
das Feld, das den gegenwärtigen Teilnehmer definiert, gemäß einem spezifischen Plan geändert wird, muß somit das HLR
gemäß der vorliegenden Erfindung das Benutzerprofil in dem VLR aktualisieren. Wenn zum Beispiel ein spezifischer Plan
reflektiert, daß sämtliche Anrufe, die zwischen 8.00 Uhr früh und 5.00 Uhr abends unter der Woche durchgeführt werden,
Ericsson, Inc. in Rechnung gestellt werden sollen, dann wird die gegenwärtige Teilnahmeberechtigung durch einen Zyklus von
der Default-Teilnahmeberechtigung, die die Benutzer-Teilnahmeberechtigung ist, nach Ericsson und zurück gemäß dem
Plan gehen.
Immer dann, wenn sich die gegenwärtige Teilnahmeberechtigung gemäß dem Wählplan ändert, sendet das HLR 37 0 genauer gesagt
ein Aktualisierungsprofilsignal 375 an das VLR 410. Sobald das VLR 410 seine Profile aktualisiert hat, erzeugt es ein
Aktualisierungsprofil-Bestätigungssignal 380 und sendet dieses an das HLR 370, um es darüber zu informieren, daß sich
das Profil geändert hat. Demzufolge kann das Bestätigungssignal auch an das HLR gesendet werden, lediglich
um einen Empfang des Signals zu bestätigen, wenn oder bevor das VLR 410 die Benutzerprofile aktualisiert.
Im allgemeinen wird das MSC Register immer dann aktualisiert, wenn die gegenwärtige Teilnahmeberechtigung in dem HLR 370
geändert wird. Ein Grund dafür, daß sich die Benutzerteilnahmeberechtigungsliste in dem HLR 370 ändern
könnte, ist wie voranstehend diskutiert, daß eine Änderung in der Teilnahmeberechtigung gemäß einem Wählplan benötigt wird.
Als ein anderes Beispiel kann jedoch eine Betreiberauswahl eine Änderung in der Benutzerteilnahmeberechtigungsliste
bewirken. Zum Beispiel sei das Szenarium betrachtet, bei dem die Default-Teilnahmeberechtigung der individuelle Benutzer
ist, während die gegenwärtige Teilnahmeberechtigung diejenige von jemand anders (z.B. Ericsson) ist. Wenn die Funktion zur
Bereitstellung von zeitaktivierten
Teilnahmeberechtigungsplänen gewählt wird, wird die gegenwärtige Teilnahmeberechtigung von dem Plan definiert.
Wenn der Benutzer das Merkmal bzw. die Funktion wählt, wird sich die gegenwärtige Teilnahmeberechtigung nicht mehr gemäß
dem Plan ändern. Sie wird sich gemäß der Benutzer- oder Betreiberaktionen ändern. Wenn zum Beispiel die Default-Teilnahmeberechtigung
der individuelle Benutzer ist, während die gegenwärtige Teilnahmeberechtigung Ericsson ist und dann
die Funktion zur Bereitstellung von zeitaktivierten Teilnahmeberechtigungsplänen nicht mehr gewählt wird, dann
wird die gegenwärtige Teilnahmeberechtigung als Ericsson verbleiben, bis sie von dem Benutzer oder dem Betreiber
geändert wird.
Fig. 10 zeigt ein Signalsequenzdiagramm, das eine Sequenz von Signalen zum Wählen der automatischen Registrierungsfunktion
gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung veranschaulicht. Das Terminal 350 sendet ein
Funktionsanforderungssignal 390 an das HLR 370 immer dann, wenn der Benutzer eine Taste oder eine Folge von Tasten
drückt, um die automatische Registrierungsfunktion abzuschalten. Das Funktionsanforderungssignal 390 umfaßt ein
Signal, das die gewünschte Funktion definiert und das den Benutzer identifiziert. Das HLR 370 spricht darauf an, indem
es die Benutzerteilnahmeberechtigungsliste modifiziert, um die Abschaltung der Auswahl der automatischen
Registrierungsfunktion von dem Benutzer zu reflektieren. Sobald das HLR 370 die Benutzerteilnahmeberechtigungsliste
aktualisiert, erzeugt es ein Funktionsanforderungs-Bestätigungssignal 395 und sendet dieses an das Terminal 350,
um die Funktionsanforderung zu bestätigen.
Zusammengefaßt ist das Konzept eines zellularen "Teilnehmers" gemäß der Lehren der vorliegenden Erfindung in drei
verschiedene und getrennte Einheiten aufgeteilt: Teilnahmeberechtigung, Benutzer und Terminal. Durch eine
derartige Aufteilung, die getrennte Register oder Speichereinrichtungen für jede der drei Einheiten ermöglicht,
ist es möglich, mehrere Teilnahmeberechtigungen mit einem Benutzer und mehrere Benutzer mit einer Teilnahmeberechtigung
und mehrere Terminals mit einem Benutzer und mehrere Benutzer mit einem Terminal, zu verbinden. Die Verwendung eines
Wählplans ermöglicht einem Benutzer, zu veranlassen, daß die Anrufe dem geeigneten Teilnahmeberechtigungskonto automatisch
in Rechnung gestellt werden.
Obwohl eine bevorzugte Ausführungsform des Verfahrens und einer Vorrichtung der vorliegenden Erfindung in den
beiliegenden Zeichnungen veranschaulicht und in der vorangehenden ausführlichen Beschreibung beschrieben worden
sind, sei darauf hingewiesen, daß die Erfindung nicht auf die offenbarte Ausführungsform beschränkt ist, sondern zahlreiche
Umordnungen, Modifikationen und Ersetzungen durchgeführt werden können, ohne von dem Grundgedanken der Erfindung
abzuweichen, so wie sie in den folgenden Ansprüchen aufgeführt und von diesen definiert wird.
Claims (23)
1. Datenspeicher zum Speichern von Abrechnungsinformation für Teilnehmer von zellularen
Telekommunikationsdiensten, umfassend:
Telekommunikationsdiensten, umfassend:
eine Vielzahl von Teilnehmer-Abrechnungsaufzeichnungen,
wobei jede der Teilnehmer-Abrechnungsaufzeichnungen eine Identität über einen anderen Teilnehmer von zellularen
Kommunikationsdiensten anzeigt; und
eine Liste von zugelassenen Benutzern, die sich in wenigstens einer Aufzeichnung der Vielzahl von
Teilnehmerabrechnungs-Aufzeichnungen befindet.
2. Datenspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Liste von zugelassenen Benutzern einen
Benutzeridentifikationscode für jeden Benutzer umfaßt, dem eine Verwendung einer spezifizierten
Teilnehmerabrechnungs-Aufzeichnung erlaubt wird.
3. Datenspeicher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Liste von zugelassenen Benutzern ein
Startzeitfeld und ein Stoppzeitfeld für jeden Benutzeridentifikationscode umfaßt.
4. Datenspeicher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Liste von zugelassenen Benutzern ein Tagesfeld
für jeden Benutzeridentifikationscode umfaßt, wobei das Tagesfeld definiert, an welchen Tagen der Benutzer die
spezifizierte Teilnahmeberechtigungs-Abrechnungsaufzeichnung
verwenden darf.
5. Datenspeicher in einem Heimatregister eines Kommunikationssystems, zum Speichern von
Benutzerinformation für ein Terminal, umfassend:
eine Vielzahl von Benutzeraufzeichnungen;
eine Liste von Teilnehmeridentifikationscodes, die sich in wenigstens einer Aufzeichnung der Vielzahl von
Benutzeraufzeichnungen befindet; und
wenigstens ein Feld in der wenigstens einen Aufzeichnung zum Definieren einer Startzeit für jeden der
Teilnehmeridentifikationscodes.
6. Datenspeicher nach Anspruch 5, ferner umfassend ein voreingestelltes Teilnahmeberechtigungsfeld, um eine
voreingestellte Teilnahmeberechtigung zu definieren, der Anrufe in Rechnung gestellt werden.
7. Datenspeicher nach Anspruch 5, ferner umfassend ein Feld für eine gegenwärtige Teilnahmeberechtigung, um eine
Teilnahmeberechtigung zu definieren, der ein gegenwärtiger Anruf in Rechnung gestellt werden sollte.
8. Verfahren zum automatischen Aktualisieren einer Liste von zugelassenen Benutzern eines
Teilnahmeberechtigungskontos innerhalb eines zellularen Kommunikationssystems, umfassend die folgenden Schritte:
Senden eines Funktionsanforderungssignals von einer Vermittlungsstelle an einen Teilnahmeberechtigungs-Auf
Zeichnungsspeicher; und
Modifizieren eines Plans, der eine Verwendungsperiode definiert, für wenigstens einen der zugelassenen
Benutzer.
9. Verfahren nach Anspruch 8, ferner umfassend den Schritt, bei dem von einem Benutzerterminal des Besitzers einer
Teilnahmeberechtigung eine Nachricht gesendet wird, um die Vermittlungsstelle aufzufordern, das
Funktionsanforderungssignal zu senden.
10. Verfahren nach Anspruch 9, ferner umfassend den Schritt, bei dem von dem Teilnahmeberechtigungs-Auf
Zeichnungsspeicher an einen
Benutzeraufzeichnungsspeicher ein Aktualisierungssignal
gesendet wird, um spezifische Signale innerhalb des Benutzeraufzeichnungsspeichers zu aktualisieren.
11. Verfahren nach Anspruch 10, ferner umfassend den Schritt, bei dem von dem Benutzeraufzeichnungsspeicher
an die Vermittlungsstelle ein Signal über ein aktualisiertes Profil gesendet wird, um spezifische
Signale innerhalb der Vermittlungsstelle zu aktualisieren.
12. Verfahren nach Anspruch 9, ferner umfassend den Schritt, bei dem von dem Teilnahmeberechtigungs-Auf
Zeichnungsspeicher an das Benutzerterminal des Besitzers der Teilnahmeberechtigung ein
Funktionsanforderungs-Bestätigungssignal gesendet wird.
13. Verfahren zum Aktualisieren einer Benutzeraufzeichnung
innerhalb eines Benutzeraufzeichnungsspeichers eines Kommunikationssystems, das ein Terminal, eine
Vermittlungsstelle und einen Teilnahmeberechtigungs-Aufzeichnungsspeicher umfaßt, umfassend die folgenden
Schritte:
Senden eines Funktionsanforderungssignals von der Vermittlungsstelle an den Benutzeraufzeichnungsspeicher;
und
Modifizieren eines Verwendungsparameters innerhalb der Benutzeraufzeichnung, die einen Plan enthält, der eine
Verwendungsperiode für eine Vielzahl von Teilnahmeberechtigungskonten für den Benutzer definiert.
14. Verfahren nach Anspruch 13, ferner umfassend den Schritt, bei dem von dem Terminal, das zu der
Benutzeraufzeichnung gehört, eine Nachricht zum Auffordern der Vermittlungsstelle zum Senden des
Funktionsanforderungssignals gesendet wird.
15. Verfahren nach Anspruch 14, ferner umfassend den Schritt, bei dem von dem Benutzeraufzeichnungsspeicher
an den Teilnahmeberechtigungs-AufZeichnungsspeicher ein
Aktualisierungsprofil-Bestätigungssignal gesendet wird.
16. Verfahren nach Anspruch 15, ferner umfassend den Schritt, bei dem bestimmt wird, ob ein
Verwendungsparameter innerhalb des Aktualisierungsprofil-Bestätigungssignals gültig ist.
17. Verfahren zum Aktualisieren von einem einer Vielzahl von Benutzerkonten für einen einer Vielzahl von Benutzern
innerhalb eines Kommunikationssystems, das ein Terminal, eine Vermittlungsstelle, einen
Benutzeraufzeichnungsspeicher und einen Teilnahmeberechtigungs-AufZeichnungsspeicher umfaßt, umfassend die folgenden Schritte:
Benutzeraufzeichnungsspeicher und einen Teilnahmeberechtigungs-AufZeichnungsspeicher umfaßt, umfassend die folgenden Schritte:
Bestimmen, daß eine Änderung von einem ersten Teilnahmeberechtigungskonto auf ein zweites
Teilnahmeberechtigungskonto zur Abrechnung von ankommenden oder abgehenden Anrufen durchgeführt werden
sollte; und
Wechseln von dem ersten Teilnahmeberechtigungskonto auf das zweite Teilnahmeberechtigungskonto.
18. Verfahren nach Anspruch 17, das ferner den Schritt zum Speichern eines Signals umfaßt, das den Wechsel von dem
ersten Teilnahmeberechtigungskonto auf das zweite Teilnahmeberechtigungskonto anzeigt. ·
19. Verfahren nach Anspruch 17, gekennzeichnet durch den Schritt, bei dem bestimmt wird, daß eine Änderung auf
ein Teilnahmeberechtigungskonto in Abhängigkeit von einem spezifischen Plan, der in dem
Benutzeraufzeichnungsspeicher gespeichert ist, durchgeführt werden soll.
20. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt zum Bestimmen ferner die Schritte zum
Empfangen einer Nachricht von der Vermittlungsstelle und zum Bestimmen einer entsprechenden Änderung von
Teilnahmeberechtigungskonten umfaßt.
21. System zum Bereitstellen von Telekommunikationsdiensten an eine Vielzahl von Benutzern innerhalb eines
zellularen Funknetzes, umfassend:
eine Vielzahl von Benutzerterminals; und wenigstens ein Register, umfassend:
eine Vielzahl von Teilnahmeberechtigungs-Datenspeichern zum Speichern von Abrechnungsinformation für eine
Vielzahl von Teilnehmern, wobei jeder selektiv wenigstens einem der Vielzahl von Benutzern zugeordnet
werden kann, wobei wenigstens einer der Teilnahmeberechtigungs-Datenspeicher eine Liste von
zugelassenen Benutzern für eine gegebene Teilnahmeberechtigung umfaßt;
eine Vielzahl von Benutzerdatenspeichern zum Speichern eines Plans von Abrechnungszeiten für wenigstens zwei
der Vielzahl von Teilnehmern für ein Benutzerterminal; und
eine Vielzahl von Terminaldatenspeichern zum Speichern
von Terminalinformation, die eine Zuordnung zwischen der Vielzahl von Benutzerterminals und der Vielzahl von
Benutzern anzeigt.
22. System nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Liste von zugelassenen Benutzern einen Plan umfaßt, der
die Zeiten definiert, zu denen der Benutzer die Teilnahmeberechtigung, die zu der Liste von zugelassenen
Benutzern gehört, verwenden kann.
23. System nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Vielzahl von Benutzerdatenspeichern ferner ein Feld zum
Definieren der voreingestellten Teilnahmeberechtigung und ein Feld zum Definieren der gegenwärtigen
Teilnahmeberechtigung umfassen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US84012397 | 1997-04-09 | ||
| SE9800573 | 1998-02-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19882301T9 true DE19882301T9 (de) |
Family
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