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DE19782011B4 - Heimortsregistermerkmalsabsendung und Arbitration in einem drahtlosen intelligenten Netzwerk - Google Patents

Heimortsregistermerkmalsabsendung und Arbitration in einem drahtlosen intelligenten Netzwerk Download PDF

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DE19782011B4
DE19782011B4 DE19782011A DE19782011A DE19782011B4 DE 19782011 B4 DE19782011 B4 DE 19782011B4 DE 19782011 A DE19782011 A DE 19782011A DE 19782011 A DE19782011 A DE 19782011A DE 19782011 B4 DE19782011 B4 DE 19782011B4
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DE
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DE19782011A
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Michel St. Lauren Houde
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Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Original Assignee
Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/0016Arrangements providing connection between exchanges
    • H04Q3/0029Provisions for intelligent networking
    • H04Q3/0041Provisions for intelligent networking involving techniques for avoiding interaction of call service features

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  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
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  • Telephonic Communication Services (AREA)

Abstract

Verfahren zur Merkmalsabsendung in einem drahtlosen intelligenten Netzwerk, welches ein bedienendes Mobilvermittlungszentrum aufweist, ein Heimortsregister und einen Dienststeuerpunkt, mit folgenden Schritten:
Empfang, an dem bedienenden Mobilvermittlungszentrum, einer Merkmalsursprungsnachricht von einer Mobilstation, wobei die Merkmalsursprungsnachricht eine Mobilstationsteilnehmerauswahl eines bestimmten Dienstmerkmals anzeigt;
Senden einer Merkmalsanforderungsnachricht von dem bedienenden Mobilvermittlungszentrum an den Dienststeuerpunkt in Reaktion auf den Empfang der Merkmalsursprungsnachricht; und
Bearbeitung der Merkmalsanforderungsnachricht durch den Dienststeuerpunkt, um
zu bestimmen, ob der Mobilstationsteilnehmer Teilnehmer an dem ausgewählten bestimmten Dienstmerkmal ist,
das bestimmte Dienstmerkmal nur dann auszuführen, wenn der Mobilstationsteilnehmer ein Teilnehmer ist, und
zu bestimmen, ob das Heimortsregister das bestimmte Dienstmerkmal unterstützt, welches von dem Mobilstationsteilnehmer ausgewählt wurde;
Senden der empfangenen Merkmalsanforderungsnachricht an das Heimortsregister; und
Bearbeitung der Merkmalsanforderungsnachricht durch das Heimortsregister, um das bestimmte Dienstmerkmal auszuführen, welches von dem Mobilstationsteilnehmer ausgewählt wurde.

Description

  • QUERVERWEIS AUF ZUGEHÖRIGE ANMELDUNG
  • Diese Patentanmeldung beansprucht die Priorität der vorher eingereichten, gleichzeitig anhängigen provisorischen Patentanmeldung in den Vereinigten Staaten, Serien Nr. 60/026,711, eingereicht am 25. September 1996, von Michel Houde, mit dem Titel "HLR-Merkmalsanforderungsabsendung und HLR-Merkmalsarbitration", deren Offenbarung in den vorliegenden Text durch Bezugnahme eingeschlossen wird.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Technisches Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft zelluläre Kommunikationsnetzwerke, und insbesondere die Netzwerkbearbeitung von Teilnehmerdienstmerkmalen in Reaktion auf die Teilnehmermerkmalsauswahl, und ebenso die Bestimmung, wann während der Rufeinrichtung und der Ablieferung Merkmale beteiligt sind.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Vorhandene zelluläre Telefonnetzwerke bieten ihren Teilnehmern eine Anzahl spezieller Dienstmerkmale an.
  • Typischerweise werden diese Merkmale zusätzlich zum regulären Zellulärtelefondienst angeboten, und daher erfordert der Zugriff auf diese Merkmale und deren Benutzung die Zahlung einer zusätzlichen Gebühr durch den Teilnehmer. Beispiele für diese Dienstmerkmale umfassen Sprachpost, Rufumleitung, Schnellwählen, Anrufe über mehrere Abschnitte, Konferenzschaltungen, Rufübertragungen, flexiblen Alarm, und dergleichen.
  • In dem momentanen (TR45) Netzwerkbezugsmodell (NRM) für das drahtlose (zelluläre) Telefonnetzwerk ist das Heimortsregister (HLR) der primäre Netzwerkknoten, der für die Ausführung derartiger Dienstmerkmale verantwortlich ist. Ein Teilnehmer aktiviert, deaktiviert ein Dienstmerkmal oder fordert dessen Ausführung an, indem er einen Merkmalscode durch seine Mobilstation wählt. Eine Nachricht einschließlich des gewählten Merkmalscodes wird dann von der Mobilstation über die Luftschnittstelle, durch die Basisstation (BS), und weiter zum Dienstmobilvermittlungszentrum (MSC) geschickt. Eine Merkmalsanforderungsnachricht wird dann von dem Mobilvermittlungszentrum an das Heimortsregister für die Bewertung gesandt. Das Heimortsregister schickt dann eine Merkmalsanforderungsrückkehrergebnisnachricht zurück, welche Befehle enthält, welche die Aktionen, falls überhaupt, angibt, die von dem Mobilvermittlungszentrum unternommen werden sollen, um auf den Merkmalscode zu reagieren und das angeforderte Dienstmerkmal zu implementieren. Ein entsprechender Vorgang, der die Merkmalsausführung betrifft, wird an dem Heimortsregister im Zusammenhang mit dem Einrichten und Liefern eines ankommenden Anrufs durchgeführt, mit welchem eine Teilnehmermobilstation angerufen wird.
  • Vor kurzem erfolgte Fortschritte bei der Netzwerkarchitektur wurden unternommen, um ein drahtloses intelligentes Netzwerk (IN) im Zusammenhang mit Zellulärtelefonnetzwerken zu implementieren. Der primäre Effekt der intelligenten Netzwerkorganisation besteht darin, die "Intelligenz" zum Richten von Operationen, die von dem Netzwerk von seinem momentanen Ort in jedem Mobilvermittlungszentrum und möglicherweise andere Netzwerkknoten bereitgestellt werden, zu bewegen, so daß sie sich statt dessen in einem oder mehreren zentralen Knoten befindet, die auf dem Gebiet häufig als Dienststeuerpunkte (SCPs) bezeichnet werden. Es wird erwartet, daß zahlreiche, möglicherweise sogar sämtliche, Dienstmerkmale, die entweder durch vom Teilnehmer gewählte Merkmalscodes oder im Zusammenhang einer Rufeinrichtung und Lieferung betätigt werden, irgendwann durch den Dienststeuerpunkt statt durch das Heimortsregister implementiert werden. Dies führt zu Netzwerkverarbeitungsfragen in Bezug sowohl auf Merkmalsabsendung (also wo wurde das Dienstmerkmal implementiert), nach einer Teilnehmeranforderung, als auch Merkmalsarbitration (also die relative Prioritätsvergabe der Merkmale, die zwischen verschiedenen Knoten implementiert sind), während der Rufeinrichtung und der Lieferung.
  • Die WO 95/12268 A1 beschreibt ein Kommunikationssystem für persönliche Nummern mit einer Roaming-Mglichkeit für zellulare Mobilfunktelefone. Ortsinformation bezüglich des Aufenthaltsorts eines registrierten Mobiltelefons wird entweder direkt oder indirekt über eine Zentralstelle zu einer Vermittlungseinrichtung übertragen, die eine Datenbank mit Kommunikationsdispositionsinformation hält, umfassend alternative Teilnehmerziele für eine Kommunikation persönlicher Zahlen. Die Ortsinformation wird fortlaufend aktualisiert um Registrierungen und Deregistrierungen, ein Roaming und andere einen Teilnehmerort und Status anzeigende Information zu aktualisieren.
  • Die EP 0715473 A2 beschreibt ein Verfahren zur Nutzung von Diensten durch Netzteilnehmer eines Kommunikationsnetzes eine Verzweigung zu einer in einer Teilnehmerdatenbasis verwirklichten Dienststeuerungseinheit wird durch Einrichten einer Dienstekennung als Teilnehmer individuelles Teilnehmerdatum und durch Auswerten dieser Dienstekennung während einer Anrufbehandlung ausgelöst. Von der Dienstesteuerungseinheit werden Information zur Nutzung von zusätzlich angebotenen Diensten abgegeben. Dienste im Netz können durch die Dienstekennung während üblicher Anrufverarbeitung zusätzlich zu ohnehin vorhandenen Diensten angestoßen werden.
  • Die WO 96/13949 A1 beschreibt ein Verfahren zum Aktivieren intelligenter Netzdienste in einem Mobilkommunikationssystem. Ein Mobildienstvermittlungszentrum speichert Dienstauslöser, die Auslösekriterien für Dienste und die für ein Aufsuchen des Dienststeuerpunktes erforderliche Information umfassen. Die Mobilteilnehmerdaten in der Teilnehmerdatenbank sind mit einem intelligenten Netzdienstauslseschlüssel versehen, der zu einem oder mehreren Dienstauslsern zeigt. Wenn das Mobildienstevermittlungszentrum die den Auslseschlssel des Mobilteilnehmers während einer Rufeinrichtung erhält, aktiviert es die Dienstauslöser, die durch den Schlssel angegeben werden.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist eine der Erfindung zugrunde liegende Problemstellung, eine Anforderungsnachricht durch eine Kooperation eines Mobilvermittlungszentrums, eines Heimortsregisters und eines Dienststeuerpunktes verbessert zu bearbeiten.
  • Die vorliegende Erfindung geht das Thema der Merkmalsabsendung bei einer Ausführungsform dadurch an, daß sie einen Vermittlungsknoten, der momentan eine Mobilstation bedient, durch welche ein Merkmal angefordert wird, ein Heimortsregister für die Mobilstation umgehen läßt, und statt dessen eine Merkmalsanforderungsnachricht für die Verarbeitung direkt an einen Dienststeuerpunkt innerhalb eines drahtlosen intelligenten Netzwerks senden läßt, welches dieses Merkmal unterstützt. Bei einer anderen Ausführungsform schickt der momemtan bedienende Vermittlungsknoten die Merkmalsanforderungsnachricht an das Heimortsregister, wobei das Heimortsregister unterstützte Dienstmerkmale behandelt, und nicht-unterstützte Dienstmerkmale zur Verarbeitung an den Dienststeuerpunkt absendet, damit sie dort behandelt werden. Bei einer anderen Ausführungsform schickt der momentan bedienende Vermittlungsknoten die Merkmalsanforderungsnachricht an den Dienststeuerpunkt, wobei erneut das Heimortsregister umgangen wird, und der Dienststeuerpunkt bestimmte Dienstmerkmale behandelt, und andere Dienstmerkmale zur Verarbeitung zurück an das Heimortsregister absendet, damit sie dort behandelt werden.
  • Die vorliegende Erfindung geht das Thema der Merkmalsarbitration bei einer Ausführungsform während der Einrichtung und Lieferung eines Anrufs dadurch an, daß sie das Heimortsregister eine Anforderungsnachricht für eine Routing/Roaming-Nummer (routing: Leiten über einen bestimmten Weg; roaming: einloggen bei anderem Netzwerkbetreiber) über einen Dienststeuerpunkt eines drahtlosen intelligenten Netzwerks senden läßt. Der Dienststeuerpunkt stellt dann fest, ein Dienstmerkmal durch die Einrichtung und Lieferung des Rufs impliziert wird, und falls dies der Fall ist, stellt er geeignete Befehle zurück für das Heimortsregister zur Verfügung. Anderenfalls wird die empfangene Nachricht von dem Dienststeuerpunkt an einen Dienstvermittlungsknoten weitergeleitet, um eine herkömmliche Rufeinrichtung zu einer Mobilstation fertigzustellen. Bei einer anderen Ausführungsform fragt statt dessen das Heimortsregister den Dienststeuerpunkt ab, ob ein Dienstmerkmal durch die Einrichtung und Lieferung des Rufs impliziert wird. Die geeignete Handhabung der Einrichtung und Lieferung des Rufs wird dann durch das Heimortsregister durchgeführt, entsprechend der Antwort auf die Abfrage, die von dem Dienststeuerpunkt zur Verfügung gestellt wird.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Ein vollständigeres Verständnis des Verfahrens und der Einrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung kann durch Bezugnahme auf die nachfolgende detaillierte Beschreibung erlangt werden, im Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen. Es zeigt:
  • 1 eine schematische Darstellung eines Zellulärtelefonnetzwerks, bei welchem die vorliegende Erfindung implementiert werden kann;
  • 2 eine Darstellung des Nachrichtenflusses und Knotenbetriebs, welches den Betrieb des Zellulärtelefonnetzwerks von 1 nach Art des Standes der Technik zur Reaktion auf eine Teilnehmermerkmalsanforderung erläutert;
  • 3 eine Darstellung des Nachrichtenflusses und des Knotenbetriebs, welche den Betrieb des Zellulärtelefonnetzwerks von 1 gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zur Reaktion auf eine Teilnehmermerkmalsanforderung erläutert;
  • 4 eine Darstellung des Nachrichtenflusses und des Knotenbetriebs, welche den Betrieb des Zellulärtelefonnetzwerks von 1 gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zur Reaktion auf eine Teilnehmermerkmalsanforderung erläutert;
  • 5 eine Darstellung des Nachrichtenflusses und des Knotenbetriebs, welche den Betrieb des Zellulärtelefonnetzwerks von 1 gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zur Reaktion auf eine Teilnehmermerkmalsanforderung erläutert;
  • 6 eine Darstellung des Nachrichtenflusses und des Knotenbetriebs, welche den Betrieb des Zellulärtelefonnetzwerks von 1 nach Art des Standes der Technik zur Bewirkung der Einrichtung und Lieferung eines Rufs erläutert;
  • 7 eine Darstellung des Nachrichtenflusses und des Knotenbetriebs, welche den Betrieb des Zellulärtelefonnetzwerks von 1 gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zur Bewirkung der Einrichtung und Lieferung eines Rufs erläutert; und
  • 8 eine Darstellung des Nachrichtenflusses und des Knotenbetriebs, welche den Betrieb des Zellulärtelefonnetzwerks von 1 gemäß einer zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zur Bewirkung der Einrichtung und Lieferung eines Rufs erläutert; und
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Nunmehr wird auf 1 Bezug genommen, in welcher schematisch ein Zellulärtelefonnetzwerk 10 dargestellt ist, welches mehrere miteinander verbundene Mobilvermittlungszentren (MSCs) 12 aufweist. Obwohl nur zwei Mobilvermittlungszentren 12 dargestellt sind, wird darauf hingewiesen, daß das Netzwerk 10 wahrscheinlich erheblich mehr miteinander verbundene Knoten enthält. Das erste und zweite Mobilvermittlungszentrum 12(1) bzw. 12(2) kann jeweils irgendeine Anzahl bekannter Telekommunikationsvermittlungsgeräte enthalten, einschließlich jener, die normalerweise verwendet und auf diesem Gebiet bekannt sind, zur Bereitstellung entweder eines digitalen oder eines analogen Zellulärtelefondienstes für mehrere Mobilstationen (MS) 14. Die Mobilvermittlungszentren 12 sind miteinander zur Kommunikation sowohl über Sprachkanäle 18 (mit gestrichelten Linien dargestellt) als auch über Signalisierungsverbindungen 16 (als durchgezogene Linien dargestellt) verbunden, welche eine bekannte Verbindung des Typs ISUP (oder R1 oder R2) bereitstellen. Die Sprachkanäle 18 stellen Sprach- und Datenkommunikationspfade zur Verfügung, die zur Durchführung von Telekommunikationsvorgängen zwischen den Mobilvermittlungszentren 12 verwendet werden. Die Signalisierungsverbindungen 16 befördern Befehlsnachrichten zwischen den Mobilvermittlungszentren 12. Diese Nachrichten können beispielsweise beim Einrichten und Abbauen von Sprach- und Datenkommunikationsverbindungen über die Sprachkanäle 18 verwendet werden, und zum Steuern der Bereitstellung von Rufdiensten für die Mobilstationen 14.
  • Jedes Mobilvermittlungszentrum 12 ist weiterhin mit einem Heimortsregister (HLR) 20 über ein zugeordnetes Besucherortsregister (VLR) 22 mit Hilfe einer Signalisierungsverbindung 24 verbunden, welche eine bekannte Verbindung des Typs "Mobile Application Part" (MAP) oder IS-42 zur Verfügung stellt. Das Heimortsregister 20 speichert Information in Bezug auf die Mobilstationen 14 und deren Teilnahme, einschließlich Ortsinformation und Dienstinformation.
  • Die Mobilvermittlungszentren 12 sind weiterhin an mehrere Basisstationen (BS) 34 angeschlossen, welche so arbeiten, daß sie Funkfrequenzkommunikationsvorgänge mit in der Nähe befindlichen Mobilstationen 14 über die Luftschnittstelle 36 durchführen. Die Mobilvermittlungszentren 12 arbeiten auf wohlbekannte Art und Weise bei der Steuerung dieser Funkfrequenzkommunikationsoperation.
  • Das Zellulärtelefonnetzwerk 10 wird vorzugsweise als drahtloses intelligentes Netzwerk (IN) implementiert, und enthält daher zumindest einen Dienststeuerpunkt (SCP) 40. Die Mobilvermittlungszentren 12 sind an den Dienststeuerpunkt 40 über Signalisierungsverbindungen 42 angeschlossen, welche derartige Protokolle verwenden wie "Mobile Application Part" (INAP), IS-41, "Intelligent Network Application" (INAP), oder "Transaction Capability Application Part" (TCAP). Das Heimortsregister 20 ist weiterhin an den Dienststeuerpunkt 40 unter Verwendung der Signalisierungsverbindung 42 des Typs MAP, IS-41, INAP oder TCAP angeschlossen. Der Dienststeuerpunkt 40 stellt eine zentralisierte Verarbeitungsplattform zum Implementieren der "Intelligenz" des Netzwerks 10 zur Verfügung.
  • Obwohl direkte Kommunikationsverbindungen (Signalisierung und/oder Kanal) zwischen den Knoten in 1 dargestellt sind, wissen Fachleute auf diesem Gebiet, daß die Verbindungen nicht notwendigerweise direkt zwischen den dargestellten Knoten verlaufen müssen, und statt dessen durch zahlreiche andere Kommunikationsknoten (nicht dargestellt) des Mobilnetzwerks gehen können, und möglicherweise sogar andere Kommunikationsnetzwerke nutzen können (beispielsweise das öffentliche vermittelte Telefonnetzwerk – PSTN). Die Darstellung der Verbindungen auf "virtuelle" Weise, wie dies in 1 erfolgt, stellt daher eine Vereinfachung der Zeichnung und der Kommunikationsbeziehungen zwischen den verschiedenen, innerhalb des Netzwerks 10 enthaltenen Knoten dar.
  • Nunmehr wird auf die 1 und 2 Bezug genommen, wobei 2 eine Darstellung des Nachrichtenflusses und Knotenbetriebs des Zellulärnetzwerks von 1 nach Art des Stands der Technik zum Reagieren auf eine Teilnehmermerkmalsanforderung ist. Die Merkmalsanforderung wird gewählt (Aktion 100), durch einen Teilnehmer, in seine Mobilstation 14. Eine Merkmalsursprungsnachricht 102 wird dann bei der Mobilstation 14 (über die Luftschnittstelle und durch die Basisstation) an das Mobilvermittlungszentrum 12 geschickt. In Reaktion hierauf schickt das Mobilvermittlungszentrum 12 eine Merkmalsanforderungsnachricht 104, welche den gewählten Merkmalscode enthält, an das Heimortsregister 20. Das Heimortsregister 20 verarbeitet dann die Nachricht 104, um festzustellen, ob der Teilnehmer autorisiert ist, das Merkmal zu nutzen, und falls dies der Fall ist, welche Aktionen in Reaktion auf die Anforderung unternommen werden müssen, und welche Befehle, falls überhaupt, dem Mobilvermittlungszentrum zur Verfügung gestellt werden müssen, um das Merkmal auszuführen. Eine Merkmalsanforderungsrückkehrergebnisnachricht 106, welche die erforderlichen Instruktionen enthält, wird dann von dem Heimortsregister 20 zurück zum Mobilvermittlungszentrum 12 geschickt.
  • Nunmehr wird zusätzlich auf 3 Bezug genommen, in welcher eine Darstellung des Nachrichtenflusses und des Knotenbetriebs des Zellulärnetzwerks von 1 gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zur Reaktion auf eine Teilnehmermerkmalsanforderung erläutert. Die Merkmalsanforderung wird von einem Teilnehmer in seine Mobilstation 14 gewählt (Aktion 100). Eine Merkmalsursprungsnachricht 102 wird dann von der Mobilstation 14 (über die Luftschnittstelle und durch die Basisstation und möglicherweise die Basisstationssteuerung – nicht gezeigt) an das Mobilvermittlungszentrum 12 geschickt. In Reaktion hierauf sendet das Mobilvermittlungszentrum 12 eine Merkmalsanforderungsnachricht 104, welche den gewählten Merkmalscode enthält, an das Heimortsregister 20. Das Heimortsregister 20 verarbeitet (Aktion 110) dann die Nachricht 104, um festzustellen, ob der Teilnehmer zur Nutzung des Merkmals autorisiert ist. Ist dies der Fall, so stellt das Heimortszentrum 20 in der Aktion 110 darüber hinaus fest, ob der Dienst in dem Heimortsregister oder in dem Dienststeuerpunkt 40 implementiert ist. Diese Entscheidung kann auf der Grundlage der Bewertung einer Anzahl von Faktoren erfolgen, einschließlich Heimortsregisterbereitstellungsfähigkeiten und Belastung, sowie einer Prioritätsreihenfolge von Merkmalen, an denen teilgenommen wird.
  • Wenn das Heimortsregister 20 die Anforderung behandeln soll, stellt es im Schritt 112 darüber hinaus fest, welche Aktionen in Reaktion auf die Anforderung durchgeführt werden müssen, und welche Befehle, falls überhaupt, dem Mobilvermittlungszentrum 12 zur Verfügung gestellt werden müssen, um das Merkmal auszuführen. Eine Merkmalsanforderungsrückkehrergebnisnachricht 106, welche die erforderlichen Befehle enthält, wird dann von dem Heimortsregister 20 zurück zu dem Mobilvermittlungszentrum 12 geschickt, wo das Merkmal eingeleitet wird.
  • Wenn das Heimortsregister nicht die Anforderung behandeln soll, wird der Dienst an den Dienststeuerpunkt 40 zur Behandlung abgesendet. Eine Merkmalsanforderungsnachricht 104', welche den gewählten Merkmalscode enthält, wird an den geeigneten Dienststeuerpunkt 40 geschickt. Der Dienststeuerpunkt 40 bearbeitet dann die Nachricht 104', um festzustellen, welche Aktionen in Reaktion auf die Anforderung unternommen werden müssen, und welche Befehle, falls überhaupt, dem Mobilvermittlungszentrum 12 zur Verfügung gestellt werden müssen, um das Merkmal auszuführen (Aktion 114). Eine Merkmalsanforderungsrückkehrergebnisnachricht 106'/106, welche die erforderlichen Befehle enthält, wird dann von dem Dienststeuerpunkt 40 zurückgeschickt, durch das Heimortsregister 20, zum Mobilvermittlungszentrum 12, wo das Merkmal eingeleitet wird. Zusätzliche Bearbeitung (Aktion 116) kann von dem Heimortsregister im Zusammenhang mit dem eingeleiteten Merkmal durchgeführt werden, oder in Bezug auf einen anderen Dienst, der ebenfalls im Zusammenhang mit der Mobilstation eingeleitet werden muß.
  • Die Feststellung, ob das Heimortsregister einen Merkmalscode behandeln sollte, oder ob der Dienststeuerpunkt diesen Merkmalscode behandeln sollte, wird auf der Grundlage des Prinzips der Bereitstellung von Vorräten durchgeführt. Bei dem vorhergehenden Beispiel empfängt das Heimortsregister die Merkmalsanforderung. Es weiß, durch Bereitstellung von Vorräten, welcher Merkmalscode (oder allgemeiner gesprochen, welcher Trigger) von welchem Knoten des Netzwerks behandelt wird. Das Heimortsregister kann selbst einige Merkmale behandeln, wogegen die Bereitstellung von Vorräten einige Merkmale identifiziert, die von anderen Knoten behandelt werden, beispielsweise dem Dienststeuerpunkt. Wenn das Heimortsregister eine Merkmalsanforderung identifiziert, die mit einem Merkmalscode oder Trigger zusammenhängt, der von einem anderen Knoten bearbeitet wird, dann wird die Anforderung zu jenem Knoten abgesandt.
  • Bei diesem Betriebsaufbau behält das Heimortsregister die Steuerung der Merkmalsausführung bei. Es kann das Merkmal selbst ausführen, oder die Ausführung an einen Dienststeuerpunkt weiterleiten (also absenden). Als weitere Alternative kann das Heimortsregister die Merkmalsanforderung an ein anderes Heimortsregister absenden, statt zu einem Dienststeuerpunkt. Der Prozeß, der durch das Heimortsregister bei der Aktion 110 implementiert wird, kann weiter so implementiert werden, daß durch die Bereitstellung von Vorräten identifiziert wird, welcher von zwei oder mehreren Dienststeuerpunkten 40 den richtigen Knoten für die Reaktion auf das vom Teilnehmer ausgewählte Merkmal darstellt. Erneut identifiziert die Bereitstellung von Vorräten den Knoten oder die Knoten, welche für bestimmte Merkmale/Trigger verantwortlich sind, und wird das Absenden entsprechend derartigen Verantwortlichkeiten durchgeführt. Diese Mehrfachdienststeuerpunktabsendung entspricht der Mehrfachabsendungsoperation, die in Bezug auf die Behandlung von Merkmalen durch das Mobilvermittlungszentrum 12 durchgeführt wird (durch Nachrichten 104', 105', 104'', 106', und 107', dargestellt durch gepunktete Linien) in 5. Eine derartige dynamische Steuerung, durch das Heimortsregister, der Ausführung des Merkmals, ist dazu erforderlich, auf momentane Netzwerkzustände zu reagieren, beispielsweise: Knotenverfügbarkeit (infolge von Belastungseinschränkungen) Knotenausfälle; Merkmalserweiterungen (infolge neuer Versionen eines Merkmals, welches von einem neuen oder erweiterten Dienststeuerpunkt implementiert wird); und Markterfordernisse (infolge einer Teilnehmeraufspaltung von Diensten zwischen zahlreichen Dienststeuerpunkten).
  • Nunmehr wird zusätzlich auf 4 Bezug genommen, in welcher eine Darstellung des Nachrichtenflusses und des Knotenbetriebs gezeigt ist, welche den Betrieb des Zellulärnetzwerks von 1 gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zur Reaktion auf eine Teilnehmermerkmalsanforderung erläutert. Die Merkmalsanforderung wird von einem Teilnehmer in seine Mobilstation 14 eingewählt (Aktion 100). Eine Merkmalsursprungsnachricht 104 wird dann von der Mobilstation 14 (über die Luftschnittstelle und durch die Basisstation) an das Mobilvermittlungszentrum 12 geschickt. In Reaktion hierauf sendet das Mobilvermittlungszentrum 12 eine Merkmalsanforderungsnachricht 104', welche den gewählten Merkmalscode enthält, an den Dienststeuerpunkt 40. Der Dienststeuerpunkt 40 verarbeitet (Aktion 100') dann die Nachricht 104', um zu bestimmen, ob der Teilnehmer zur Nutzung des Merkmals autorisiert ist. Ist dies der Fall, so stellt der Dienststeuerpunkt 40 in der Aktion 100' darüber hinaus fest, ob das Dienstmerkmal in dem Dienststeuerpunkt 40 oder in dem Heimortsregister 20 implementiert ist. Diese Entscheidung kann auf der Grundlage der Bewertung einer Anzahl von Faktoren erfolgen, einschließlich Dienststeuerpunktbereitstellungsfähigkeiten und Belastung, und der Prioritätsreihenfolge von Merkmalen.
  • Wenn der Dienststeuerpunkt 40 die Anforderung bearbeiten soll, stellt er im Schritt 112' darüber hinaus fest, welche Aktionen in Reaktion auf die Anforderung unternommen werden müssen, und welche Befehle, falls überhaupt, dem Mobilvermittlungszentrum zur Verfügung gestellt werden müssen, um das Merkmal auszuführen. Eine Merkmalsanforderungsrückkehrergebnisnachricht 106', welche die erforderlichen Befehle enthält, wird dann von dem Dienststeuerpunkt 40 zurück an das Mobilvermittlungszentrum 12 geschickt, wo das Merkmal implementiert ist.
  • Wenn der Dienststeuerpunkt 40 statt dessen die Bearbeitung der Anforderung weitergibt, dann wird der Dienst an das Heimortsregister 20 zur Bearbeitung abgesandt. Eine Merkmalsanforderungsnachricht 104, welche den gewählten Merkmalscode enthält, wird an das geeignete Heimortsregister 20 geschickt. Dann bearbeitet (Aktion 114') das Heimortsregister 20 die Nachricht 104, um festzustellen, welche Aktionen in Reaktion auf die Anforderung unternommen werden müssen, und welche Befehle, falls überhaupt, dem Mobilvermittlungszentrum 12 zur Verfügung gestellt werden müssen, um das Merkmal auszuführen. Eine Merkmalsanforderungsrückkehrergebnisnachricht 106/106', welche die erforderlichen Befehle enthält, wird dann von dem Heimortsregister 20 zurückgeschickt, über den Dienststeuerpunkt 40, an das Mobilvermittlungszentrum 12, wo das Merkmal implementiert ist. Zusätzliche Verarbeitung (Aktion 116') kann von dem Dienststeuerpunkt im Zusammenhang mit dem eingeleiteten Merkmal erfolgen, oder in Bezug auf einen anderen Dienst, der ebenfalls im Zusammenhang mit der Mobilstation eingeleitet werden muß.
  • Bei diesem Betriebsaufbau behält der Dienststeuerpunkt die Steuerung der Merkmalsausführung bei. Er kann das Merkmal selbst ausführen, oder die Ausführung an ein Heimortsregister weiterleiten (also absenden). Als weitere Alternative kann der Dienststeuerpunkt die Merkmalsanforderung an einen anderen Dienststeuerpunkt absenden, statt zu einem Heimortsregister. Der Prozeß, der durch den Dienststeuerpunkt in der Aktion 110 implementiert wird, kann weiter so implementiert werden, daß identifiziert wird, welcher von zwei oder mehreren Dienststeuerpunkten 40 den richtigen Knoten zur Reaktion auf das vom Teilnehmer ausgewählte Merkmal darstellt. Die Mehrfachdienststeuerpunktabsendung in diesem Fall entspricht der Mehrfachabsendungsoperation, die in Bezug auf die Merkmalsverarbeitung durch das Mobilvermittlungszentrum 12 in 5 durchgeführt wird (über durch gepunktete Linien dargestellte Nachrichten 104', 105', 104'', 106' und 107'). Eine derartige dynamische Steuerung, durch den Dienststeuerpunkt, der Ausführung des Merkmals ist dazu erforderlich, um auf momentane Netzwerkzustände zu reagieren, beispielsweise: Knotenverfügbarkeit (infolge von Belastungseinschränkungen); Knotenausfälle; Merkmalsausweitungen (infolge neuer Versionen eines Merkmals, die von einem neuen oder erweiterten Dienststeuerpunkt implementiert werden); und Markterfordernisse (infolge einer Teilnehmerteilung von Diensten zwischen zahlreichen Dienststeuerpunkten).
  • Nunmehr wird zusätzlich auf 5 Bezug genommen, in welcher eine Darstellung des Nachrichtenflusses und des Knotenbetriebs des Zellulärnetzwerks von 1 gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt ist, zur Reaktion auf eine Teilnehmermerkmalsanforderung. Die Merkmalsanforderung wird gewählt (Aktion 100), und zwar von einem Teilnehmer in seine Mobilstation 14. Eine Merkmalsursprungsnachricht 102 wird dann von der Mobilstation 14 (über die Luftschnittstelle und durch die Basisstation) an das Mobilvermittlungszentrum 12 geschickt. In Reaktion hierauf bewertet das Mobilvermittlungszentrum 12 die Mobilstationsidentifizierungsnummer und den gewählten Code, und schickt dann eine Merkmalsanforderungsnachricht 104'/105', welche den gewählten Merkmalscode enthält, an den geeigneten Dienststeuerpunkt 40. Der Dienststeuerpunkt 40 verarbeitet dann die Nachricht 104'/105', um zu bestimmen, ob der Teilnehmer zur Nutzung des Merkmals autorisiert ist, und falls dies der Fall ist, welche Aktionen in Reaktion auf die Anforderung durchgeführt werden müssen, und welche Befehle, falls überhaupt, dem Mobilvermittlungszentrum 12 zur Verfügung gestellt werden müssen, um das Merkmal auszuführen. Eine Merkmanalsanforderungsrückkehrergebnisnachricht 106'/107', welche die erforderlichen Befehle enthält, wird dann von dem Dienststeuerpunkt 40 zurück zum Mobilvermittlungszentrum 12 geschickt, wo dieses Merkmal implementiert ist.
  • Der Prozeß von 5 kann im Zusammenhang mit dem Prozeß gemäß 2 dadurch implementiert werden, daß man das Mobilvermittlungszentrum die Mobilstationsidentifizierungsnummer und den gewählten Merkmalscode bewerten läßt (Aktion 108), um zu bestimmen, ob die Merkmalsanforderungsnachricht 104 an das Heimortsregister 20 geschickt werden sollte, oder alternativ die Merkmalsanforderungsnachricht 104'/105' an den Dienststeuerpunkt 40 geschickt werden sollte. Ein Dienststeuerpunkt 40 kann die Nachricht 104' empfangen, und sie dann an einen anderen Dienststeuerpunkt zur Reaktion auf das vom Teilnehmer ausgewählte Merkmal absenden (wie durch die als gepunktete Linie dargestellte Nachricht 104'' angedeutet ist). Das Absenden erfolgt hier entsprechend der angegebenen Bereitstellung von Vorräten des Mobilvermittlungszentrums, zusammen mit einer Berücksichtigung von Belastungs- und Prioritätsreihenfolgefaktoren. Alternativ hierzu kann eine statische/dynamische Steuerung der Absendung durchgeführt werden. Bei der statischen Absendung wird das Mobilvermittlungszentrum instruiert, wohin es die Merkmalsanforderung in Bezug auf sämtliche Mobilstationen schicken soll, die momentan bedient werden. Alternativ hierzu wird das Mobilvermittlungszentrum bei der dynamischen Absendung instruiert, wohin es die Merkmalsanforderung in Bezug auf die bestimmte Mobilstation schicken soll, welche die Anforderung durchführt. Auch eine Mischung aus statischem und dynamischem Absenden kann durchgeführt werden.
  • Nunmehr wird auf die 1 und 6 Bezug genommen, wobei 6 eine Darstellung des Nachrichtenflusses und des Knotenbetriebs zeigt, welche den Betrieb des Zellulärnetzwerks von 1 nach Art des Standes der Technik zur Durchführung der Einrichtung und Lieferung eines Rufs erläutert. Ein Ruf 200, der zur Verzeichnisnummer (B-Nummer) einer Mobilstation 14 gewählt wird, geht von einem anderen Zellulärteilnehmer oder dem öffentlich vermittelten Telefonnetzwerk (PSTN) aus, und wird an dem ersten (ursprünglichen oder als Gateway eingesetzten) Mobilvermittlungszentrum 12(1) empfangen. Das Ursprungsmobilvermittlungszentrum 12(1) fragt dann das Heimortsregister 20 durch eine Ortsanforderungsnachricht 202 (Senderoutinginformation) ab. Die Ortsanforderungsnachricht 202 (Nachricht, Routinginformation zu senden) wird dann von dem Heimortsregister 20 bearbeitet, um den Ort (also das zweite oder bedienende Mobilvermittlungszentrum 12(2)) innerhalb des Zellulärnetzwerks 10 der angerufenen Mobilstation 14 festzustellen. In Reaktion auf diese Abfrage teilt das Heimortsregister 20 dem bedienenden Mobilvermittlungszentrum 12(2) für die angerufene Mobilstation 14 eine Routinganforderungsnachricht 204 (Nachricht zum Einloggen bei anderem Netz) mit, um den Ruf vorzubereiten. Das bedienende Mobilvermittlungszentrum 12(2) stellt dann in der Aktion 206, mit einem ausgewählten Ausmaß an Unterteilung, den Ort (beispielsweise den Ortsbereich) der angerufenen Mobilstation 14 fest. Der Ort kann beispielsweise auf der Grundlage von Information identifiziert werden, die sich aus der jüngsten Registrierung (nicht gezeigt) der angerufenen Mobilstation 14 ergibt, und in dem Besucherortsregister 22 (nicht in 6 dargestellt) gespeichert ist, welches dem bedienenden Mobilvermittlungszentrum 12(2) zugeordnet ist. Alternativ kann das bedienende Mobilvermittlungszentrum 12(2) einen Suchruf (nicht gezeigt) an die angerufene Mobilstation 14 absetzen, und die Suchrufantwort (nicht dargestellt) bearbeiten, um eine exaktere Ortsbestimmung vorzunehmen. Entsprechend diesem festgestellten Ort wählt das bedienende Mobilvermittlungszentrum 12(2) in der Aktion 208 eine geeignete Routing-Nummer aus (beispielsweise eine temporäre Ortsverzeichnisnummer (TLDN) oder eine Roaming-Nummer) für diesen Ort. In diesem Fall wird die Routing-Nummer unter mehreren derartiger Nummern ausgewählt, welche dem bedienenden Mobilvermittlungszentrum 12(2) zugeordnet sind. Die ausgewählte Routing-Nummer wird dann gemäß 210 zu dem Ursprungsmobilvermittlungszentrum 12(1) über das Heimortsregister 20 zurückgeschickt. Der ankommende Anruf wird dann geliefert (durchverbunden) bei 212 an das bedienende Mobilvermittlungszentrum 12(2), unter Verwendung der Routing-Nummer für die versuchte Verbindung zu der angerufenen Mobilstation 14(1). Die Fertigstellung des Anrufs umfaßt die weitere Routing-Umleitung bei 214 des ankommenden Anrufs an die momentan bedienende Basisstation 34 (möglicherweise durch die Basisstationssteuerung 28), und dann zur angerufenen Mobilstation 14(1) über die Luftschnittstelle 36.
  • Nunmehr wird zusätzlich auf 7 Bezug genommen, in welcher eine Darstellung des Nachrichtenflusses und Knotenbetriebs gezeigt ist, welche den Betrieb des Zellulärnetzwerks von 1 gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zur Durchführung der Einrichtung und Lieferung eines Anrufs erläutert. Ein Anruf 200, der zur Verzeichnisnummer (B-Nummer) einer Mobilstation 14 gewählt wird, geht von einem anderen Zellulärteilnehmer oder dem öffentlich vermittelten Telefonnetzwerk (PSTN) aus, und wird an dem ersten (dem ursprünglichen oder als Gateway geschalteten) Mobilvermittlungszentrum 12(1) empfangen. Das Ursprungsmobilvermittlungszentrum 12(1) fragt dann das Heimortsregister 20 durch eine Ortsanforderungsnachricht 202 (Senderoutinginformation) ab. Das Heimortsregister 20 beurteilt die auf dem aktiven Heimortsregister beruhenden Merkmale, an welchen der Teilnehmer der Mobilstation 14 Teilnehmer ist, findet heraus, daß keine anwendbar sind, und erkennt dann, daß Merkmale mit niedrigerer Priorität, an denen die Teilnahme erfolgt, und die anwendbar sind, von dem Dienststeuerpunkt 40 behandelt werden. Das Heimortsregister 20 schickt dann eine Routing-Anforderungsnachricht 204' (Bereitstellung von Roaming) an den Dienststeuerpunkt 40. In Reaktion hierauf bewertet (Aktion 216) der Dienststeuerpunkt 40 die angeforderte Rufeinrichtung zur Mobilstation 14 im Zusammenhang damit, ob hierdurch bestimmte Dienstmerkmale impliziert werden, an denen die Teilnahme erfolgt. Es wird daher darauf hingewiesen, daß die Nachricht 204' die vom Heimortsregister festgelegten Parameter enthält, die zur Durchführung der Bewertung 216 erforderlich sind. Wenn diese Parameter nicht von dem Heimortsregister zur Verfügung gestellt werden, kann der Dienststeuerpunkt 40 sie beispielsweise dadurch erhalten, daß er eine geeignete Anfrage 240 durchführt und eine geeignete Reaktion 242 empfängt, entweder beim bzw. vom bedienenden Mobilvermittlungszentrum 12(2) (wie dargestellt) oder beim bzw. vom Heimortsregister 20 (nicht dargestellt).
  • Die Bewertung 216, die von dem Dienststeuerpunkt 40 durchgeführt wird, kann anzeigen, daß die Einrichtung und Lieferung eines Anrufs zur Mobilstation 14 zu diesem Zeitpunkt nicht fertiggestellt werden sollte. Dies wäre beispielsweise der Fall, wenn der Teilnehmer der Mobilstation 14 ein Dienstmerkmal "nicht stören" dadurch aktiviert hätte, daß er einen geeigneten Code gewählt hätte (der auf die Art und Weise bearbeitet wird, wie das voranstehend in den 3, 4 oder 5 gezeigt wurde). Andere vom Teilnehmer steuerbare Dienstmerkmale, die Fachleuten auf diesem Gebiet bekannt sind, können zusätzlich eingesetzt werden, um in gewissem Ausmaß die Fertigstellung einer Rufeinstellung zur Mobilstation 14 zu beeinflussen. Derartige Merkmale umfassen die Rufweiterleitung ohne Bedingungen, die Umadressierung von Sprachpost, oder die Rufbearbeitung auf der Grundlage von Parametern (beispielsweise Tageszeit, Tag oder Woche, und dergleichen). In Reaktion auf eine Anzeige, daß die Einrichtung und Lieferung eines Anrufs nicht fertiggestellt werden sollte, schickt der Dienststeuerpunkt 40 eine Routing-Anforderungsrückkehrergebnisnachricht 210', welche Befehle für die weitere Behandlung des ankommenden Anrufs 200 enthält, zurück an das bedienende Mobilvermittlungszentrum 12(1) über das Heimortsregister. Der Anruf wird dann alternativ bei 212' entsprechend den empfangenen Befehlen fertiggestellt. Diese alternative Fertigstellung kann beispielsweise das Weiterleiten des Anrufs an eine Sprach-Mailbox statt an die angerufene Mobilstation umfassen.
  • Wenn andererseits die Bewertung 216 anzeigt, daß die Einrichtung und Lieferung des Anrufs fertiggestellt werden sollte, so erfolgt eine Ermittlung des Orts (also des zweiten oder bedienenden Mobilvermittlungszentrums 12(2)) innerhalb des zellulären Netzwerks 10 der angerufenen Mobilstation 14. Das bedienende Mobilvermittlungszentrum 12(2) für die angerufene Mobilstation 14 erhält dann ein Signal von dem Dienststeuerpunkt 40 mit einer Routing-Anforderungsnachricht 204 (Bereitstellung von Roaming), um den Ruf vorzubereiten. Das bedienende Mobilvermittlungszentrum 12(2) stellt dann in der Aktion 206, mit einem ausgewählten Ausmaß an Feinunterteilung, den Ort (beispielsweise Ortsbereich) der angerufenen Mobilstation 14 fest. Entsprechend diesem festgestellten Ort wählt das bedienende Mobilvermittlungszentrum 12(2) in der Aktion 208 eine geeignete Routing-Nummer für diesen Ort aus (beispielsweise eine temporäre Ortsverzeichnisnummer (TLDN) oder eine Roaming-Nummer). In diesem Fall wird die Routing-Nummer unter mehreren derartigen Nummern ausgewählt, welche dem bedienenden Mobilvermittlungszentrum 12(2) zugeordnet sind. Die ausgewählte Routing-Nummer wird dann bei 210 an das Ursprungsmobilvermittlungszentrum 12(1) über den Dienststeuerpunkt 40 und das Heimortsregister 20 zurückgeschickt. Der ankommende Ruf wird dann geliefert (durchverbunden) bei 212 an das bedienende Mobilvermittlungszentrum 12(2), unter Verwendung der Routing-Nummer für die versuchte Beendigung für die angerufene Mobilstation 14(1). Die Fertigstellung des Anrufs umfaßt eine weitere Routing-Umleitung bei 214 des ankommenden Anrufs an die momentan bedienende Basisstation 34, und dann an die angerufene Mobilstation 14(1) über die Luftschnittstelle 36.
  • Nunmehr wird zusätzlich auf 8 Bezug genommen, in welcher eine Darstellung des Nachrichtenflusses und des Knotenbetriebs gezeigt ist, welche den Betrieb des Zellulärnetzwerks von 1 gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zur Durchführung einer Ruflieferung erläutert. Ein Anruf 200, der zur Verzeichnisnummer (B-Nummer) einer Mobilstation 14 gewählt wird, geht von einem anderen Zellulärteilnehmer oder dem öffentlich vermittelten Telefonnetzwerk (PSTN) aus, und wird an dem ersten (dem ursprünglichen oder als Gateway fungierenden) Mobilvermittlungszentrum 12(1) empfangen. Das Ursprungsmobilvermittlungszentrum 12(1) fragt dann das Heimortsregister 20 durch eine Ortsanforderungsnachricht 202 (Senderoutinginformation) ab. Das Heimortsregister 20 erkennt, daß es nicht unbedingt sämtliche Dienstmerkmale unterstützen kann, bei welchen der Teilnehmer mit der angerufenen Mobilstation 14 Teilnehmer ist, in Bezug auf die Ruflieferung. Dann wird eine Bewertung 216' durchgeführt, um zu bestimmen, welche Merkmale im Zusammenhang mit dem momentanen, anrufenden Anruf ausgeführt werden sollen. Wenn ein ermitteltes Merkmal von dem Heimortsregister 20 bearbeitet werden soll, wird es implementiert, wenn und falls es im Zusammenhang mit der Bearbeitung des ankommenden Rufs 200 erforderlich ist. Wenn andererseits ein festgestelltes Merkmal nicht von dem Heimortsregister 20 bearbeitet wird, wird eine Dienstabfrage 218 von einem Dienststeuerpunkt 40 durchgeführt, der dieses Merkmal unterstützt. Erneut wird dies durch die spezifische Bereitstellung von Vorräten bestimmt, die innerhalb des Netzwerks eingerichtet ist, sowie unter Berücksichtigung anderer Faktoren, beispielsweise Belastung und Prioritätsreihenfolge. Falls mehrere Dienstmerkmale durch die Einrichtung und Lieferung des Anrufs impliziert werden, können mehrere aufeinanderfolgende Abfragen 228 von dem Dienststeuerpunkt durchgeführt werden (wobei nur eine derartige Abfrage gezeigt ist). Es wird darauf hingewiesen, daß die Nachricht 218 die vom Heimortsregister festgelegten Parameter enthält, die dazu erforderlich sind, zu bestimmen, wie der ankommende Anruf bearbeitet werden soll. Wenn diese Parameter nicht von dem Heimortsregister zur Verfügung gestellt werden, kann der Dienststeuerpunkt 40 sie beispielsweise dadurch erhalten, daß er eine geeignete Abfrage 240 bei dem bedienenden Mobilvermittlungszentrum 12(2) (wie gezeigt) oder dem Heimortsregister 20 (nicht gezeigt) durchführt, und von dort eine geeignete Antwort 242 empfängt. In Reaktion hierauf schickt der Dienststeuerpunkt 40 eine Dienstanfrageantwort 220/210', welche Befehle zur weiteren Bearbeitung des ankommenden Anrufs 200 enthält, zurück an das bedienende Mobilvermittlungszentrum 12(1). Das Merkmal wird dann implementiert, wann und falls es im Zusammenhang mit der Behandlung des ankommenden Anrufs 200 benötigt wird, entsprechend den empfangenen Befehlen.
  • Die Bewertung 216' und empfangene Befehle, falls vorhanden, können angeben, daß die Einrichtung und Lieferung eines Anrufs an die Mobilstation 14 zu diesem Zeitpunkt nicht fertiggestellt werden sollte. Dies wäre beispielsweise der Fall, wenn der Teilnehmer der Mobilstation 14 ein Dienstmerkmal "nicht stören" dadurch aktiviert hätte, daß er einen geeigneten Code gewählt hätte (der auf die Art und Weise bearbeitet wird, wie dies voranstehend in den 3, 4 oder 5 beschrieben wurde). In Reaktion auf eine Anzeige, daß die Rufeinrichtung nicht fertiggestellt werden sollte, schickt das Heimortsregister 20 eine Ortsanforderungsrückkehrergebnisnachricht 210', welche Befehle zur weiteren Bearbeitung des ankommenden Anrufs 200 enthält, zurück zum bedienenden Mobilvermittlungszentrum 12(1). Der Anruf wird dann alternativ bei 212' entsprechend den empfangenen Befehlen vervollständigt. Diese alternative Fertigstellung kann beispielsweise das Weiterleiten des Anrufs an eine Sprach-Mailbox enthalten.
  • Wenn andererseits die Bewertung 216 und Befehle, falls vorhanden, anzeigen, daß die Einrichtung und Lieferung des Anrufs fertiggestellt werden sollte, kann eine Ermittlung des Orts (also des bedienenden Mobilvermittlungszentrums 12(2)) innerhalb des Zellulärnetzwerks 10 der angerufenen Mobilstation 14 erfolgen. Das bedienende Mobilvermittlungszentrum 12(2) für die angerufene Mobilstation 14 wird dann von dem Heimortsregister 20 durch eine Routing-Anforderungsnachricht 204 (Nachricht zur Bereitstellung von Roaming) benachrichtigt, um den Ruf vorzubereiten. Das bedienende Mobilvermittlungszentrum 12(2) stellt dann in der Aktion 206, mit einem ausgewählten Ausmaß an Feinunterteilung, den Ort (beispielsweise den Ortsbereich) der angerufenen Mobilstation 14 fest. Entsprechend diesem ermittelten Ort wählt das bedienende Mobilvermittlungszentrum 12(2) in der Aktion 208 eine geeignete Routing-Nummer (beispielsweise eine temporäre Ortsverzeichnisnummer (TLDN) oder eine Roaming-Nummer] für diesen Ort aus. In diesem Fall wird die Routing-Nummer unter mehreren derartigen Nummern ausgewählt, welche dem bedienenden Mobilvermittlungszentrum 12(2) zugeordnet sind. Die ausgewählte Routing-Nummer wird dann gemäß 210 zu dem Ursprungsmobilvermittlungszentrum 12(1) über den Dienststeuerpunkt 40 und das Heimortsregister 20 zurückgeschickt. Der ankommende Anruf wird dann geliefert (durchverbunden) gemäß 212 an das bedienende Mobilvermittlungszentrum 12(2) unter Verwendung der Routing-Nummer für die versuchte Vervollständigung bei der angerufenen Mobilstation 14(1). Die Fertigstellung des Anrufs umfaßt die weitere Routing-Umleitung 214 des ankommenden Anrufs an die angerufene Mobilstation 14(1).
  • Selbstverständlich wird die Unterstützung des Dienststeuerpunktes 40 im Zusammenhang mit der Bearbeitung des ankommenden Anrufs für die Merkmals-Arbitration, ebenso wie bei der Merkmalsabsendung, in Abhängigkeit von der Funktionsprioritätsreihenfolge durchgeführt. Hiermit ist gemeint, daß die Merkmale eines bestimmten Teilnehmers eine Prioritätsreihenfolge erhalten, und durch das Heimortsregister und/oder den Dienststeuerpunkt entsprechend dieser Prioritätsreihenfolge implementiert werden. Daher sind bestimmte Merkmale in dem Heimortsregister implementiert, wogegen andere in dem Dienststeuerpunkt implementiert sind. Weiterhin kann die Unterstützung des Heimortsregisters oder des Dienststeuerpunkts zu jedem Zeitpunkt während des Vorgangs der Einrichtung und Lieferung des Anrufs angefordert werden. Die Aktionen der Bewertung 216' und Abfrage 128, die von dem Heimortsregister 20 in Reaktion auf die Ortsanforderungsnachricht 202 (Senden von Routing-Information), gefolgt von der Abfrage 240 und den Reaktionen 242 und 220 implementiert werden, können daher alternativ zu anderen Zeiten während der Einrichtung und Lieferung des Anrufs implementiert werden, wie beispielsweise allgemein bei 230 angegeben ist, nämlich nach dem Rücksenden bei 210 der ausgewählten Routing-Nummer für den ankommenden Anruf 200 durch das bedienende Mobilvermittlungszentrum 12(2). Weiterhin wird darauf hingewiesen, daß die Aktion 218 der Abfrage von dem Heimortsregister 20 bei mehreren Gelegenheiten im Zusammenhang mit einem einzelnen ankommenden Anruf 200 und einer Rufeinrichtungsprozedur durchgeführt werden kann, wenn der Teilnehmer der angerufenen Mobilstation 14 Teilnehmer an mehreren Dienstmerkmalen ist, und daß mehr als eines dieser Merkmale im Zusammenhang der Fertigstellung der Einrichtung und Lieferung eines Anrufs ausgeführt werden kann. In jedem derartigen Fall einer Abfrage 218 enthält die Dienstabfragereaktion 220, die an das Heimortsregister 20 zurückgeschickt wird, die erforderlichen Befehle für die weitere Bearbeitung des ankommenden Anrufs 200. Wiederum werden derartige Aktionen entsprechend der festgelegten Priorität des Merkmals durchgeführt.
  • Zwar wurden bevorzugte Ausführungsformen des Verfahrens und der Einrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung in den beigefügten Zeichnungen dargestellt, und in der voranstehenden detaillierten Beschreibung geschildert, jedoch wird darauf hingewiesen, daß die Erfindung nicht auf die beschriebenen Ausführungsformen beschränkt ist, sondern daß bei ihr zahlreiche Umordnungen, Abänderungen und Ersetzungen vorgenommen werden können, ohne vom Wesen der Erfindung abzuweichen, welches sich aus den nachstehenden Patentansprüchen ergibt und durch sie festgelegt ist.

Claims (17)

  1. Verfahren zur Merkmalsabsendung in einem drahtlosen intelligenten Netzwerk, welches ein bedienendes Mobilvermittlungszentrum aufweist, ein Heimortsregister und einen Dienststeuerpunkt, mit folgenden Schritten: Empfang, an dem bedienenden Mobilvermittlungszentrum, einer Merkmalsursprungsnachricht von einer Mobilstation, wobei die Merkmalsursprungsnachricht eine Mobilstationsteilnehmerauswahl eines bestimmten Dienstmerkmals anzeigt; Senden einer Merkmalsanforderungsnachricht von dem bedienenden Mobilvermittlungszentrum an den Dienststeuerpunkt in Reaktion auf den Empfang der Merkmalsursprungsnachricht; und Bearbeitung der Merkmalsanforderungsnachricht durch den Dienststeuerpunkt, um zu bestimmen, ob der Mobilstationsteilnehmer Teilnehmer an dem ausgewählten bestimmten Dienstmerkmal ist, das bestimmte Dienstmerkmal nur dann auszuführen, wenn der Mobilstationsteilnehmer ein Teilnehmer ist, und zu bestimmen, ob das Heimortsregister das bestimmte Dienstmerkmal unterstützt, welches von dem Mobilstationsteilnehmer ausgewählt wurde; Senden der empfangenen Merkmalsanforderungsnachricht an das Heimortsregister; und Bearbeitung der Merkmalsanforderungsnachricht durch das Heimortsregister, um das bestimmte Dienstmerkmal auszuführen, welches von dem Mobilstationsteilnehmer ausgewählt wurde.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, mit folgendem weiteren Schritt: Bearbeitung der empfangenen Merkmalsursprungsnachricht durch das bedienende Mobilvermittlungszentrum, um zu bestimmen, welcher unter mehreren Dienststeuerpunkten das bestimmte Dienstmerkmal unterstützt, welches von dem Mobilstationsteilnehmer ausgewählt wurde; und wobei der Schritt des Sendens der Merkmalsanforderungsnachricht den Schritt des Sendens der Merkmalsanforderungsnachricht an den einen unter den mehreren Dienststeuerpunkten umfaßt, welcher das bestimmte Dienstmerkmal unterstützt.
  3. Verfahren zur Merkmalsabsendung in einem drahtlosen intelligenten Netzwerk, welches ein bedienendes Mobilvermittlungszentrum aufweist, ein Heimortsregister und einen Dienststeuerpunkt, mit folgenden Schritten: Empfang, an dem bedienenden Mobilvermittlungszentrum, einer Merkmalsursprungsnachricht von einer Mobilstation, wobei die Merkmalsursprungsnachricht eine Mobilstationsteilnehmerauswahl eines bestimmten Dienstmerkmals angibt; Senden einer Merkmalsanforderungsnachricht von dem bedienenden Mobilvermittlungszentrum an das Heimortsregister in Reaktion auf den Empfang der Merkmalsursprungsnachricht; Feststellung, ob das Heimortsregister das bestimmte Dienstmerkmal unterstützt, welches von dem Mobilstationsteilnehmer ausgewählt wurde; und Bearbeitung der Merkmalsanforderungsnachricht durch das Heimortsregister, um das bestimmte Dienstmerkmal auszuführen, welches von dem Mobilstationsteilnehmer ausgewählt wurde, wenn es durch das Heimortsregister unterstützt wird; anderenfalls, wenn das Heimortsregister das bestimmte Dienstmerkmal nicht unterstützt: Senden der empfangenen Merkmalsanforderungsnachricht an den Dienststeuerpunkt; und Bearbeitung der Merkmalsanforderungsnachricht durch den Dienststeuerpunkt, um das bestimmte Dienstmerkmal auszuführen, welches von dem Mobilstationsteilnehmer ausgewählt wurde.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, bei welchem der Schritt der Bearbeitung der Dienstmerkmalsnachricht durch das Heimortsregister den Schritt der Feststellung umfaßt, ob der Mobilstationsteilnehmer in Bezug auf das ausgewählte bestimmte Dienstmerkmal ein Teilnehmer ist.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, mit folgendem weiteren Schritt: Bearbeitung der empfangenen Merkmalsursprungsnachricht durch das Heimortsregister, um festzustellen, welcher unter mehreren Dienststeuerpunkten das bestimmte Dienstmerkmal unterstützt, welches von dem Mobilstationsteilnehmer ausgewählt wurde; und wobei der Schritt des Sendens der Merkmalsanforderungsnachricht den Schritt des Sendens der Merkmalsanforderungsnachricht an den einen unter den mehreren Dienststeuerpunkten umfaßt, welcher das bestimmte Dienstmerkmal unterstützt.
  6. Verfahren zur Merkmalsarbitration in einem drahtlosen intelligenten Netzwerk, welches ein Ursprungs-Mobilvermittlungszentrum aufweist, ein bedienendes Mobilvermittlungszentrum, ein Heimortsregister und einen Dienststeuerpunkt, mit folgenden Schritten: Empfang, an dem Ursprungs-Mobilvermittlungszentrum, eines ankommenden Rufs, der zu einer Mobilstation gewählt wird; Senden einer Ortsanforderungsnachricht von dem Ursprungs-Mobilvermittlungszentrum an das Heimortsregister; Bearbeitung der Ortsanforderungsnachricht durch das Heimortsregister, um festzustellen, ob irgendwelche Dienstmerkmale, zu denen die Teilnahme im Zusammenhang mit der angewählten Mobilstation erklärt wurde, durch die Lieferung des ankommenden Anrufs impliziert werden, und Ausführung der implizierten Dienstmerkmale, falls diese durch das Heimortsregister unterstützt werden; und, wenn das Heimortsregister mindestens eines der implizierten Dienstmerkmale nicht unterstützt: Senden einer Routing-Anforderungsnachricht von dem Heimortsregister an den Dienststeuerpunkt in Reaktion auf den Empfang der Ortsanforderungsnachricht von dem Ursprungs-Mobilvermittlungszentrum; Bearbeitung der Routing-Anforderungsnachricht durch den Dienststeuerpunkt, um festzustellen, ob irgendwelche Dienstmerkmale, zu denen die Teilnahme im Zusammenhang mit der angewählten Mobilstation erklärt wurde, durch die Lieferung des ankommenden Anrufs impliziert werden; und Vervollständigung der Rufeinrichtung in Bezug auf den ankommenden Ruf entsprechend jeglichen implizierten Dienstmerkmalen.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, bei welchem der Schritt der Vervollständigung der Rufeinrichtung folgende Schritte umfaßt Bereitstellung, durch den Dienststeuerpunkt, von Befehlen zur Verarbeitung des ankommenden Rufs entsprechend jeglichen implizierten Dienstmerkmalen; und Bearbeitung des ankommenden Rufs entsprechend den bereitgestellten Befehlen.
  8. Verfahren nach Anspruch 6, bei welchem der Schritt der Vervollständigung der Rufeinrichtung folgende Schritte umfaßt Weiterleiten der Routing-Anforderungsnachricht an das bedienende Mobilvermittlungszentrum; Zurückschicken einer Routing-Nummer von dem bedienenden Mobilvermittlungszentrum an das Ursprungs-Mobilvermittlungszentrum durch den Dienststeuerpunkt; und Durchverbindung des ankommenden Rufs an das bedienende Mobilvermittlungszentrum unter Verwendung der zurückgeschickten Routing-Nummer.
  9. Verfahren nach Anspruch 6, bei welchem der Schritt der Verarbeitung der Routing-Anforderungsnachricht durch den Dienststeuerpunkt den Schritt der Abfrage des bedienenden Mobilvermittlungszentrums nach Information umfaßt, die dazu erforderlich ist festzustellen, ob irgendwelche Dienstmerkmale, an denen die Teilnahme im Zusammenhang mit der angewählten Mobilstation erklärt wurde, durch die Lieferung des ankommenden Rufs impliziert werden.
  10. Verfahren zur Merkmals-Arbitration in einem drahtlosen intelligenten Netzwerk, welches ein Ursprungs-Mobilvermittlungszentrum aufweist, ein bedienendes Mobilvermittlungszentrum, ein Heimortsregister und einen Dienststeuerpunkt, mit folgenden Schritten: Empfang, an dem Ursprungs-Mobilvermittlungszentrum, eines ankommenden Rufs, der zu einer Mobilstation gewählt wird; Senden einer Ortsanforderungsnachricht von dem Ursprungs-Mobilvermittlungszentrum an das Heimortsregister; Bearbeitung der Ortsanforderungsnachricht durch das Heimortsregister, um festzustellen, ob irgendwelche Dienstmerkmale, zu denen im Zusammenhang mit der angewählten Mobilstation die Teilnahme erklärt wurde, durch die Lieferung des ankommenden Rufs impliziert werden, und Ausführung der implizierten Dienstmerkmale, die durch das Heimortsregister unterstützt werden; und, wenn das Heimortsregister mindestens eines der implizierten Dienstmerkmale nicht unterstützt: Abfrage des Dienststeuerpunktes durch das Heimortsregister in Reaktion auf den Empfang der Ortsanforderungsnachricht von dem Ursprungs-Mobilvermittlungszentrum; Bearbeitung der Abfrage durch den Dienststeuerpunkt, um festzustellen, ob irgendwelche Dienstmerkmale, zu denen im Zusammenhang mit der angewählten Mobilstation die Teilnahme erklärt wurde, durch die Lieferung des ankommenden Rufs impliziert werden; und Vervollständigung der Rufeinrichtung in Bezug auf den ankommenden Ruf entsprechend jeglichen implizierten Dienstmerkmalen.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, bei welchem der Schritt der Vervollständigung der Rufeinrichtung folgende Schritte umfaßt Bereitstellung von Befehlen durch den Dienststeuerpunkt für das Heimortsregister zur Verarbeitung des ankommenden Rufs entsprechend jeglichen implizierten Dienstmerkmalen; und Verarbeitung des ankommenden Rufs entsprechend den bereitgestellten Befehlen.
  12. Verfahren nach Anspruch 10, bei welchem der Schritt der Vervollständigung der Rufeinrichtung folgende Schritte umfaßt Bereitstellung von Befehlen durch den Dienststeuerpunkt für das Heimortsregister zur Lieferung des ankommenden Rufs; Senden einer Routing-Anforderungsnachricht von dem Heimortsregister an das bedienende Mobilvermittlungszentrum; Zurückschicken einer Routing-Nummer von dem bedienenden Mobilvermittlungszentrum an das Ursprungs-Mobilvermittlungszentrum durch das Heimortsregister; und Durchverbindung des ankommenden Rufs an das bedienende Mobilvermittlungszentrum unter Verwendung der zurückgeschickten Routing-Nummer.
  13. Verfahren nach Anspruch 10, bei welchem der Schritt der Bearbeitung der Abfrage durch den Dienststeuerpunkt den Schritt der Abfrage des bedienenden Mobilvermittlungszentrums nach Information umfaßt, die dazu erforderlich ist festzustellen, ob irgendwelche Dienstmerkmale, zu welchen im Zusammenhang mit der angewählten Mobilstation die Teilnahme erklärt wurde, durch die Lieferung des ankommenden Rufs impliziert werden.
  14. Drahtloses intelligentes Netzwerk zur Merkmalsabsendung, welches ein bedienendes Mobilvermittlungszentrum aufweist, ein Heimortsregister und einen Dienststeuerpunkt, wobei das Mobilvermittlungszentrum aufweist: eine Einrichtung zum Empfang einer Merkmalsursprungsnachricht von einer Mobilstation, wobei die Merkmalsursprungsnachricht eine Mobilstationsteilnehmerauswahl eines bestimmten Dienstmerkmals anzeigt; eine Einrichtung zum Senden einer Merkmalsanforderungsnachricht an den Dienststeuerpunkt in Reaktion auf den Empfang der Merkmalsursprungsnachricht; und wobei der Dienststeuerpunkt aufweist: eine Einrichtung zur Bearbeitung der Merkmalsanforderungsnachricht, um zu bestimmen, ob der Mobilstationsteilnehmer Teilnehmer an dem ausgewählten bestimmten Dienstmerkmal ist, das bestimmte Dienstmerkmal nur dann auszuführen, wenn der Mobilstationsteilnehmer ein Teilnehmer ist, und zu bestimmen, ob das Heimortsregister das bestimmte Dienstmerkmal unterstützt, welches von dem Mobilstationsteilnehmer ausgewählt wurde; eine Einrichtung zum Senden der empfangenen Merkmalsanforderungsnachricht an das Heimortsregister; und wobei das Heimortsregister eine Einrichtung zur Bearbeitung der Merkmalsanforderungsnachricht aufweist, um das bestimmte Dienstmerkmal auszuführen, welches von dem Mobilstationsteilnehmer ausgewählt wurde.
  15. Drahtloses intelligentes Netzwerk zur Merkmalsabsendung, welches ein bedienendes Mobilvermittlungszentrum aufweist, ein Heimortsregister und einen Dienststeuerpunkt, wobei das Mobilvermittlungszentrum aufweist: eine Einrichtung zum Empfang einer Merkmalsursprungsnachricht von einer Mobilstation, wobei die Merkmalsursprungsnachricht eine Mobilstationsteilnehmerauswahl eines bestimmten Dienstmerkmals angibt; eine Einrichtung zum Senden einer Merkmalsanforderungsnachricht an das Heimortsregister in Reaktion auf den Empfang der Merkmalsursprungsnachricht; wobei das Heimortsregister aufweist: eine Einrichtung zur Feststellung, ob das Heimortsregister das bestimmte Dienstmerkmal unterstützt, welches von dem Mobilstationsteilnehmer ausgewählt wurde; und eine Einrichtung zur Bearbeitung der Merkmalsanforderungsnachricht durch das Heimortsregister, um das bestimmte Dienstmerkmal auszuführen, welches von dem Mobilstationsteilnehmer ausgewählt wurde, wenn es durch das Heimortsregister unterstützt wird; eine Einrichtung, wenn das Heimortsregister das bestimmte Dienstmerkmal nicht unterstützt, zum Senden der empfangenen Merkmalsanforderungsnachricht an den Dienststeuerpunkt; und wobei der Dienststeuerpunkt eine Einrichtung zur Bearbeitung der Merkmalsanforderungsnachricht aufweist, um das bestimmte Dienstmerkmal auszuführen, welches von dem Mobilstationsteilnehmer ausgewählt wurde.
  16. Drahtloses intelligentes Netzwerk zur Merkmalsarbitration, welches ein Ursprungs-Mobilvermittlungszentrum aufweist, ein bedienendes Mobilvermittlungszentrum, ein Heimortsregister und einen Dienststeuerpunkt, wobei das Ursprungs-Mobilvermittlungszentrum aufweist: eine Einrichtung zum Empfang eines ankommenden Rufs, der zu einer Mobilstation gewählt wird; eine Einrichtung zum Senden einer Ortsanforderungsnachricht an das Heimortsregister; wobei das Heimortsregister aufweist: eine Einrichtung zur Bearbeitung der Ortsanforderungsnachricht, um festzustellen, ob irgendwelche Dienstmerkmale, zu denen die Teilnahme im Zusammenhang mit der angewählten Mobilstation erklärt wurde, durch die Lieferung des ankommenden Anrufs impliziert werden, und Ausführung der implizierten Dienstmerkmale, falls diese durch das Heimortsregister unterstützt werden; eine Einrichtung, wenn das Heimortsregister mindestens eines der implizierten Dienstmerkmale nicht unterstützt, zum Senden einer Routing-Anforderungsnachricht an den Dienststeuerpunkt in Reaktion auf den Empfang der Ortsanforderungsnachricht von dem Ursprungs-Mobilvermittlungszentrum; wobei der Dienststeuerpunkt aufweist: eine Einrichtung zur Bearbeitung der Routing-Anforderungsnachricht, um festzustellen, ob irgendwelche Dienstmerkmale, zu denen die Teilnahme im Zusammenhang mit der angewählten Mobilstation erklärt wurde, durch die Lieferung des ankommenden Anrufs impliziert werden; und eine Einrichtung zur Vervollständigung der Rufeinrichtung in Bezug auf den ankommenden Ruf entsprechend jeglichen implizierten Dienstmerkmalen.
  17. Drahtloses intelligentes Netzwerk zur Merkmalsarbitration, welches ein Ursprungs-Mobilvermittlungszentrum aufweist, ein bedienendes Mobilvermittlungszentrum, ein Heimortsregister und einen Dienststeuerpunkt, wobei das Ursprungs-Mobilvermittlungszentrum aufweist: eine Einrichtung zum Empfang eines ankommenden Rufs, der zu einer Mobilstation gewählt wird; eine Einrichtung zum Senden einer Ortsanforderungsnachricht an das Heimortsregister; wobei das Heimortsregister aufweist: eine Einrichtung zur Bearbeitung der Ortsanforderungsnachricht durch das Heimortsregister, um festzustellen, ob irgendwelche Dienstmerkmale, zu denen im Zusammenhang mit der angewählten Mobilstation die Teilnahme erklärt wurde, durch die Lieferung des ankommenden Rufs impliziert werden, und Ausführung der implizierten Dienstmerkmale, die durch das Heimortsregister unterstützt werden; eine Einrichtung, wenn das Heimortsregister mindestens eines der implizierten Dienstmerkmale nicht unterstützt, zur Abfrage des Dienststeuerpunktes durch das Heimortsregister in Reaktion auf den Empfang der Ortsanforderungsnachricht von dem Ursprungs-Mobilvermittlungszentrum; wobei der Dienststeuerpunkt aufweist: eine Einrichtung zur Bearbeitung der Abfrage, um festzustellen, ob irgendwelche Dienstmerkmale, zu denen im Zusammenhang mit der angewählten Mobilstation die Teilnahme erklärt wurde, durch die Lieferung des ankommenden Rufs impliziert werden; und eine Einrichtung zur Vervollständigung der Rufeinrichtung in Bezug auf den ankommenden Ruf entsprechend jeglichen implizierten Dienstmerkmalen.
DE19782011A 1996-09-25 1997-09-11 Heimortsregistermerkmalsabsendung und Arbitration in einem drahtlosen intelligenten Netzwerk Expired - Lifetime DE19782011B4 (de)

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