DE1988263U - Kabeltrommeltransport- und verlegewagen. - Google Patents
Kabeltrommeltransport- und verlegewagen.Info
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- DE1988263U DE1988263U DE1968M0062034 DEM0062034U DE1988263U DE 1988263 U DE1988263 U DE 1988263U DE 1968M0062034 DE1968M0062034 DE 1968M0062034 DE M0062034 U DEM0062034 U DE M0062034U DE 1988263 U DE1988263 U DE 1988263U
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-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G1/00—Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines
- H02G1/06—Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for laying cables, e.g. laying apparatus on vehicle
Landscapes
- Steering-Linkage Mechanisms And Four-Wheel Steering (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Kabeltrommeltransport^
und Verlegewagen mit vier Rädern .und einem Rahmen, r;der bei««,
seits in je eine mit ihm starr verbundene Portalkonstruktion ausläuft, mit deren Enden eine Radaufhängung über ein Schwing«·
gelenk bzw. eine Federung verbunden"ist.
Bei den aus der deutschen Patentschrift 1 188 69Ο. bekannten.Kabeltrommeltransport«, und Verlegewagen der oben
angegebenen Art handelt es sich um zwei« bzw. vierraderige
Anhänger. Sie haben sich in der Praxis ausgezeichnet bewährt, lassen jedoch noch in einer Hinsicht zu wünschen übrig: Um
ein Kabel in einen Kabelschacht oder Kabelgraben zu bringen, muß der Kabeltrommeltransport·· und Verlegewagen nämlich mSg·»
liehst dicht an den Kabelschacht oder den Beginn des Kabelgrabens rangiert werden. Oft. sind die Straßen aber mit par«
:d
kenden Fahrzeugen verstopft oder es steht aus sonstigen ·.
Gründen nur wenig Platz zum fluchtgereehten Rangieren des
Fahrzeuges für das Abspulen des Kabels zur Verfügung. Bei den bekannten Kabeltrommeltransport-· und Verlegewagen, die
als Anhänger ausgeführt sind, wird zum Rangieren ein besonderes Zugfahrzeug benötigt und es liegt auf der Hand, daß
bei einem solchen Zug (z.B. Lastkraftwagen mit angehängtem
Kabeltrommel trans port-, und Verlegewagen) ein ziemlich großer
Rangierraunj benötigt wird.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu«
gründe, die Arbeiten zu erleichtern, die erforderlich sind,
um einen Kabeltrommeltransport« und Verlegewagen in die rich«»
tige Kabelverlegungs«.Position am Montageort zu bringen.
Diese Aufgabe wird bei einem Kabeltrommeltrans·,
port- und Verlegewagen der eingangs genannten Art gemäß der
Erfindung dadurch erreicht, daß die vordere Seite des Rah-i·
mens mit einem. Motor*«Zugkopf fest verbunden ist, der ein An«·
triebsaggregat sowie ein Fahrerhaus mit Bedienungs«. und Lenk«
vorrichtungen für die vorderen Räder, die angetrieben und lenkbar sind, umfaßt.
Durch diese Maßnahme wird der.entscheidende Vor··
teil erreicht, daß der Anhänger nicht mehr lose hinter einem mehr oder weniger längen Lastkraftwagen angehängt ist, son«,
dem-ein kompaktes, selbstfahrendes und gedrungenes Fahrzeug
darstellt. Der selbstfahrende Kabeltrommeltransport·· und Ver«
legewagen gemäß der Erfindung kann in seinen Abmessungen, '
Gewichten und Motorleistungen ohne3*Schwierigkeit den Bestira-»
mungen der Straßenverkehrs-Zulassungsprdnung angepaßt werden.
Darüberhinaus bietet er noch den weiteren Vorteil, daß hinten
noch ein weiteres Fahrzeug (Anhänger) 'angehängt werden kann.
Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung im folgenden anhand der Zeichnung
näher erläutert, es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Ausftihrungsbeispiels
eines Kabeltromrneltranspört·· und Verlegewagens gemäß der ^Erfindung und · -
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Kabeltrommeltrans-·
port« und Verlegewagen gemäß Fig..1.
Der in der Zeichnung als Ausführungsbeispiel der
Erfindung dargestellte Kabeltrommeltransport·· und Verlegewagen
enthält einen Motor«-Zugkopf 1 mit angetriebenen und gelenkten
Rädern/ die zum Antrieb des Fahrzeuges dienen. Der Motor«*Zuk·»
kopf 1 weist ein übliches Fahrerhaus auf, in dem Fahrer und
Beifahrer Platz hauen. Eine vorn Fahrzeugmotot^angetriebene ■"
Hydraulikpumpe 2. speist über Verbindungsleitungen 3 1^a Re«-
gelelemente 5 Hydraulikmotoren 4-, die zum Antrieb von Seilwinden 6 dienen, die auf jeder Wagenseite angeordnet sind.
Die Seilwinden können bei einem Defekt im Hydrauliksystem notfalls durch eine aufgesteckte Kurbel manuell ange-.
trieben werden.
Der hintere Teil des-^Pahrgestelles enthält einen
nach hinten offenen, U-formigen Rahmen Ij5, der vorne mit dem
Fahrgestellrahmen des Motor^Zugkopfes 1 fest verbunden ist.
Der Rahmen 1J> bestent vorzugsweise aus starkwandigen Rohren
besonderer Güteklasse. Mit den sich nach hinten erstreckenden Seitenteilen des Rahmens ist, wie bekannt, starr jeweils
eine Portalkonstruktion.14 verbunden, welche die Hinterräder
23 überspannt. -
Die Räder sind in Radaufhängungen 17 gelagert, die vorn über ein Schwinggelenk l6 mit dem Rohrrahmen bzw.
mitdem einen Ende der Portalkonstruktlon und hinten über
eine Gummi« oder Luftfederung 18 mit dem hinteren Ende der
Portalkonstruktion Ikverbunden sind. Die Radaufhängung I7
umfaßt zwei Schwingen, zwischen denen die Achse mit dem Rad
23 aufgehängt·ist. Die Schwingen können aus Stahlblech bestehen
und durch Sicken oder aufgesetzte Verstärkungsrippen
versteift sein. Um eine möglichst große lichte Ladeweite
des Fahrzeuges bei einer gegebenen Außenbreite zu erreichen,
sind die Schwingen unter Berücksichtigung der erforderlichen
statischen und dynamischen Belastbarkeit so schmal· wie möglich gehalten. Die Schwingen sind außerdem so ausgebildet,
daß eine Radmontage leicht durchgeführt werden kann.
Die Gummifederung 18'am hinteren Ende der Schwin-·
gen hat besonders gute progressive Federeigenschaften.
Auf der PortaIkonstruktion 14 ist eine senkrechte
Stützsäule, welche eine Tragklaue 10 aufnimmt, angeordnet. Diese wird nach vorne durch ein Stahlprofil I5 abgefangen.
Die Seilwinden 6 weisen Windenseile J auf, mit
denen eine in Fig. 'd strichpunktiert angedeutete Kabeltrommel
in das Fahrzeug gezogen oder beim Entladen abgelassen wird. Hierbei laufen die Winderiseile über Rollen 8 zu Seilhülsen,
mit denen sie verspleißt sind. Die Seilhülsen werden auf die
Enden einer Trommelachse 9 gesteckt, welche die Kabeltrommel 12 während des Transportes und beim Abspulen des Kabels trägt.
Die Trommelachse 9 liegt dabei in den Tragklauen 10 auf jeder
.Wagenseite. Beim Be-- und Entladen des Fahrzeuges gleiten die
auf den Enden der Trommelachse angeordneten Seilhülsen auf den vom Ende des Fahrzeuges schräg nach oben zu den Trag··
klauen 10 verlaufenden Gleitschienen 11.
Um den selbstfahrenden Kabeltrommeltransport· und
Verlegewagen gemäß der Erfindung auch als Zugfahrzeug für einen
zusätzlichen Anhänger benutzen zu können, ist am Ende des
Rahmens eine entsprechende Einrichtung vorgesehen. Diese be«·
steht aus einer herausnehmbaren (oder herausschwenkbaren)
Traverse 2ü, an deren Mitte eine Anhängerkupplung I9 angebracht
ist. Die Traverse Z'd wird in eine Halterung 'dl gesteckt und
mit einem Sicherungsbolzen 20 zuverlässig arretiert. -
Mit dem dargestellten selbstfahrenden Kabeltrommel· transport· und Verlegewagen ist es möglich, bei einer Außen·
breite des Fahrzeuges von 25OO mm eine maximale Ladeweite
von 1760 mm zu erreichen. *
Claims (1)
- Ansprüche1. Kabeltrommeltransport·* und Verlegewagen mit ■ vier Rädern und einem Rahmen^ der beidseits in je eine mit ihm starr verbundene Portalkonstruktion ausläuft, mit deren Enden eine Radaufhängung über ein Schwinggelenk bzw, eine Fe- ' derung verbunden ist, d a d u:> r c h g e k e η η ζ e i c h*· η et, daß die vordere Seite des Rahmens (13) mit einem Zugkopf (1) verbunden ist, der ein Antriebsaggregat sowie ein Fahrerhaus mit Bedienungs« und Lenkvorrichtungen für die vorderen Räder, die angetrieben und lenkbar sind, umfaßt.ti. Wagen nach Anspruch 1, dadurch ge· k e η η ζ e i c h η e t, daß das Antriebsaggregat mit einer Hydrahlikpumpe (2) verbunden ist, welche Hydraulikmotoren (4)■Θ speist,, die zum Antrieb von Seilwinden (6) dienen, welche ,amRahmen (13) angeordnet sind.J. Wagen nach Anspruch k!, dadurch ge«· k e η η ζ e i c h η e t, daß die Seilen mit einer Zusatz«· Antriebsvorrichtung versehen sind, die durch eine aufgesteckte Handküfibel manuell betätigbar ist.4. Wagen nach Anspruch 1, ü oder; 3, d a d u r c h ge kennzeichnet, daß am. hinderen Ende des hintenoffenen, U-förmigen Rahmens (IJ) eine herausnehmbare oder heraussehwenkbare Traverse (2ü) angeordnet ist, die eine Anhängevorrichtung (19) trägt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1968M0062034 DE1988263U (de) | 1968-04-11 | 1968-04-11 | Kabeltrommeltransport- und verlegewagen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1968M0062034 DE1988263U (de) | 1968-04-11 | 1968-04-11 | Kabeltrommeltransport- und verlegewagen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1988263U true DE1988263U (de) | 1968-06-27 |
Family
ID=33362868
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1968M0062034 Expired DE1988263U (de) | 1968-04-11 | 1968-04-11 | Kabeltrommeltransport- und verlegewagen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1988263U (de) |
-
1968
- 1968-04-11 DE DE1968M0062034 patent/DE1988263U/de not_active Expired
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