DE19857852A1 - Halbleitervorrichtung und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents
Halbleitervorrichtung und Verfahren zu deren HerstellungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Halbleitervorrichtung sowie ein Verfahren
zum Herstellen derselben und insbesondere eine Halbleitervorrichtung mit
einem Bipolartransistor und Verfahren zum Herstellen derselben.
In Halbleitervorrichtungen verwendete Transistoren können grob in Metall-Oxid-
Halbleiter-Feldeffekttransistoren (MOSFET) und Bipolartransistoren eingeteilt
werden. MOSFETs umfassen n-Kanal-MOSFETs, p-Kanal-MOSFETs und
Komplementär-MOSFETs (CMOSFET's), welche die obigen beiden verwenden.
Andererseits umfassen Bipolartransistoren npn-Übergangstyp-Transistoren und
pnp-Übergangstyp-Transistoren. Ein Bipolartransistor ist in der Lage, im
Vergleich mit einem MOSFET mit hoher Geschwindigkeit zu arbeiten, da der
Bipolartransistor selbst mit hoher Geschwindigkeit arbeitet. Weiterhin ist der
Transferleitwert eines Bipolartransistors groß, und die Fähigkeit, eine kapazitive
Last anzusteuern, ist beträchtlich.
Unter den obigen Bipolartransistoren ist ein Longitudinal-pnp-Übergangstyp-
Bipolartransistor mit hoher Steh- bzw. Haltespannung im Querschnitt in Fig. 1A
als ein Beispiel des einschlägigen Standes der Technik gezeigt. Eine n-Typ-
Epitaxieschicht 20 ist auf einem p-Typ-Halbleitersubstrat 1 gebildet und mit
einem Isolierfilm 40 bedeckt. In einem Bereich, in welchem Elemente elektrisch
durch eine vergrabene p⁺-Typ-Schicht 11 (Buried Layer) und eine p⁺-Typ-Isolier
schicht 23 isoliert sind, ist eine n⁻-Typ-Tasche 2 von einem Bereich nahe einer
Zwischenfläche zwischen dem p-Typ-Halbleitersubstrat 1 und der n-Typ-
Epitaxieschicht 20 bis zu dem p-Typ-Halbleitersubstrat 1 vorgesehen. Eine
vergrabene p⁺-Typ-Schicht 20 ist auf der n⁻-Typ-Tasche 2 angeordnet und mit
einer p-Typ-Wanne 21 verbunden, welche von der Oberfläche der n-Typ-Epita
xieschicht 20 bis zu der vergrabenen p⁺-Typ-Schicht 10 reicht. Eine n⁺-Typ-
Pfropfen-Basis 24 und eine n-Typ-Basis 25 sind in der p-Typ-Wanne 21 vor
gesehen und mit einer Basis-Abnahmeelektrode B von dem Öffnungsteil eines
Isolierfilmes 40 verbunden. Auch ist ein p⁺-Typ-Emitter 26 in der n-Typ-Basis
25 ausgebildet und mit einer Emitter-Abnahmeelektrode E verbunden. Anderer
seits ist ein p⁺-Typ-Stöpsel 22 in der p-Typ-Wanne 21 ausgebildet, um mit der
vergrabenen p⁺-Typ-Schicht 10 verbunden zu sein, und ein p⁺-Typ-Kollektor 27
ist in dem p⁺-Typ-Stöpsel 22 vorgesehen und mit einer Kollektor-Abnah
meelektrode C verbunden.
Bei dem obigen Longitudinal-pnp-Übergangstyp-Bipolartransistor mit hoher
Stehspannung liegt in einem praktischen Gebrauch die Spannung einer Strom
quelle an der n⁻-Typ-Tasche 2, eine Massespannung ist dem p-Typ-Halbleiter
substrat 1 zugeführt, und eine Spannung zwischen Masse und der Spannung
der Stromquelle ist der vergrabenen p⁺-Typ-Schicht 10 aufgeprägt, welche den
Kollektorbereich bildet. Für eine Verwendung mit hoher Spannung der
Stromquelle ist es erforderlich, die Durchbruchsstehspannung bei den Über
gängen zwischen der n⁻-Typ-Tasche 2 und der vergrabenen p⁺-Typ-Schicht 10,
dem p-Typ-Halbleitersubstrat und der vergrabenen p⁺-Typ-Schicht 10 sowie der
n⁻-Typ-Tasche 2 und dem p-Typ-Halbleitersubstrat 1 hoch einzustellen.
Hier sind die relativen Konzentrationen der leitenden Fremdstoffe von jeder
Schicht in Fig. 1B gezeigt. Die vergrabene p⁺-Typ-Schicht 10, die den Kollektor
bereich bildet, ist ein Bereich, in dem der meiste Kollektorstrom fließt, und er ist
gewöhnlich so gestaltet, daß er hohe Konzentrationen an leitenden p-Typ-Fremd
stoffen enthält, um den Kollektorwiderstand abzusenken. Da weiterhin bei einem
pn-Übergang die Durchbruchsstehspannung umso höher ist, je niedriger die
Konzentrationen der leitenden Fremdstoffe von jeder der p-Seite oder der n-Seite
ist, wird die n⁻-Typ-Tasche 2 so gestaltet, daß sie leitende n-Typ-Fremdstoffe bei
geringen Konzentrationen enthält.
Weiterhin ändert sich die Stehspannung zwischen dem p-Typ-Halbleitersubstrat
1 und der vergrabenen p⁺-Typ-Schicht 2 entsprechend der Gesamtmenge an
leitenden Fremdstoffen, die in der zwischen diesen ausgebildeten n⁻-Typ-Tasche
2 enthalten sind. Je kleiner die Gesamtmenge an leitenden Fremdstoffen ist,
desto einfacher tritt ein Durchgriff auf und läßt die Stehspannung nach. Dem
gemäß ist es für die n⁻-Typ-Tasche 2 erforderlich, die Gesamtmenge an leitenden
Fremdstoffen anzuheben, während leitende Fremdstoffe bei niedrigen Konzen
trationen enthalten sind. Daher ist es notwendig, die n⁻-Typ-Tasche 2 so zu
gestalten, daß sie eine große Tiefe hat. Um beispielsweise eine Stehspannung
eines Niveaus von 100 V zu erhalten, ist es erforderlich, die Spitzenkonzen
tration der n⁻-Typ-Tasche 2 auf etwa 1 × 1016 Ladungsträger cm-3 und die Tiefe
größer als 7 bis 9 µm einzustellen.
Ein Verfahren zum Herstellen des obigen Longitudinal-pnp-Übergangstyp-
Bipolartransistors mit hoher Stehspannung wird im folgenden erläutert.
Zunächst wird, wie in Fig. 2A gezeigt ist, eine n⁻-Typ-Tasche 2 durch
Ionenimplantation von leitenden n-Typ-Fremdstoffen in das p-Typ-Halbleiter
substrat 1 gebildet.
Sodann werden, wie in Fig. 2B gezeigt ist, leitende Fremdstoffe in die n⁻-Typ-
Tasche 2 diffundiert, um wenigstens eine Tiefe von 14 bis 16 µm von der Ober
fläche des p-Typ-Halbleitersubstrates 1 zu erreichen, indem ein Wärmeprozeß
bei hoher Temperatur für eine lange Zeit, beispielsweise bei 1200°C für 100
Stunden, angewandt wird. Als ein Ergebnis kann die Tiefe der n⁻-Typ-Tasche 2
größer als 7 bis 9 µm zu der Zeit sein, wenn eine vergrabene p⁺-Typ-Schicht bei
einem späteren Prozeß erzeugt wird.
Sodann wird, wie in Fig. 2C gezeigt ist, eine vergrabene p⁺-Typ-Schicht 10 in der
n⁻-Typ-Tasche 2 gebildet, und eine vergrabene p⁺-Typ-Schicht 11 zur
Elementisolation wird in einem Elementisolierbereich durch Ionenimplantation
von leitenden p⁻-Typ-Fremdstoffen und Diffusion durch einen Wärmeprozeß
erzeugt.
Anschließend wird, wie in Fig. 2D gezeigt ist, eine n-Typ-Epitaxieschicht 20
durch epitaxiales Wachstum auf der oberen Schicht des p-Typ-Halbleiter
substrates 1 erzeugt.
Sodann wird, wie in Fig. 2E gezeigt ist, eine P-Typ-Wanne 21 gebildet, die die
vergrabene p⁺-Typ-Schicht 10 von der Oberfläche der n-Typ-Epitaxieschicht 20
erreicht. Weiterhin werden ein p⁺-Typ-Stöpsel 22, der die vergrabene p⁺-Typ-
Schicht 10 in der p-Typ-Wanne 21 erreicht, und eine p⁺-Typ-Isolierschicht 23,
die die vergrabene p⁺-Typ-Schicht 11 in dem Elementisolierbereich erreicht,
jeweils durch Ionenimplantation von leitenden p-Typ-Fremdstoffen und Diffusion
durch einen Wärmeprozeß gebildet.
Die folgenden Schritte umfassen beispielsweise das Bilden einer n⁺-Typ-Propfen
basis 24 und einer n-Typ-Basis 25 in der p-Typ-Wanne 21, das Bilden eines p⁺-
Typ-Emitters 26 in der n-Typ-Basis 25, das Bilden eines p⁺-Typ-Kollektors 27 in
dem p⁺-Stöpsel 22, das Bilden einer Basis-Abnahmeelektrode B, einer Emitter-
Abnahmeelektrode E und einer Kollektor-Abnahmeelektrode C, die jeweils mit
diesen Zonen verbunden sind, um dadurch einen Longitudinal-pnp-Über
gangstyp-Bipolartransistor mit einer hohen Stehspannung zu schaffen, wie dies
in Fig. 1A gezeigt ist.
Bei dem obigen Herstellungsverfahren eines Longitudinal-pnp-Übergangstyp-
Bipolartransistors mit hoher Stehspannung der einschlägigen Technik ist jedoch
ein Hochtemperatur-Langwärmeprozeß von beispielsweise 1200°C und 100
Stunden erforderlich, um die n-Typ-Tasche 2 mit leitenden Fremdstoffen bei
niedrigen Konzentrationen und großer Tiefe zu bilden. Als ein Ergebnis ist die
Produktivität beträchtlich niedrig aufgrund der langen Zeitdauer für einen
Abschluß und von schwachem Prozeßverhalten eines Diffusionsreaktors.
Um die obige lange Prozeßzeit für den Wärmeprozeß zu verkürzen, kann die
Methode der Anhebung der Temperatur des Wärmeprozesses in Betracht gezogen
werden; jedoch deformiert ein gewöhnliches Quarzreaktor-Kernrohr leicht auf
grund eines Hochtemperaturprozesses, so daß es oft ausgetauscht werden muß
und die Produktivität dadurch vermindert. Auch kann der Einsatz eines carboni
sierten Siliciums (SiC) als Reaktor-Kernrohr, das kaum deformiert, in Betracht
gezogen werden; es hat in Wirklichkeit jedoch einen Nachteil, daß es schwierig
ist, ein Rohr mit großem Durchmesser herzustellen.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Halbleitervorrichtung mit einer
Isolierschicht (Diffusionsschicht) mit großer Tiefe zu schaffen, welche mit
verbesserter Produktivität erzeugt werden kann, sowie ein Verfahren zum
Herstellen dieser Halbleitervorrichtung anzugeben.
Diese Aufgabe wird durch eine Halbleitervorrichtung mit Merkmalen des Patent
anspruches 1 bzw. durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Patent
anspruches 5 erfindungsgemäß gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Zur Lösung obiger Aufgabe hat gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden
Erfindung eine Halbleitervorrichtung ein Halbleitersubstrat eines ersten
Leitungstyps, eine erste Diffusionsschicht eines zweiten Leitungstyps, die in
dem Halbleitersubstrat ausgebildet ist, eine erste Halbleiterschicht, die auf dem
Halbleitersubstrat ausgebildet ist, eine zweite Diffusionsschicht des zweiten
Leitungstyps, die in der ersten Halbleiterschicht ausgebildet und mit der ersten
Diffusionsschicht verbunden ist, und eine zweite Halbleiterschicht, die auf der
ersten Halbleiterschicht ausgebildet ist, wobei die zweite Halbleiterschicht
elektrisch von dem Halbleitersubstrat durch die erste Diffusionsschicht und die
zweite Diffusionsschicht isoliert ist.
Bei der obigen erfindungsgemäßen Halbleitervorrichtung können eine erste
Diffusionsschicht und eine zweite Diffusionsschicht des zweiten Leitungstyps,
ausgebildet in dem Halbleitersubstrat des ersten Leitungstyps und der ersten
Halbleiterschicht, als Isolierschichten wirken, die das Halbleitersubstrat und die
zweite Halbleiterschicht isolieren. Dies nutzt die Tatsache aus, daß ein invers
vorgespannter pn-Übergang einen hohen Widerstand hat. Da es möglich ist, eine
Isolierschicht mit großer Tiefe bei der einschlägigen Technik zu bilden, indem
diese in eine erste Diffusionsschicht und eine zweite Diffusionsschicht getrennt
wird, können die jeweiligen ersten und zweiten Diffusionsschichten flach gestal
tet werden. Da die ersten und zweiten Diffusionsschichten in kürzerer Zeit als
bei einem Isolierschicht-Erzeugungsprozeß in der einschlägigen Technik gebildet
werden können, wird es möglich, die Zeit des Herstellungsprozesses zum
Erzeugen der Isolierschicht zu verkürzen, was die Produktivität verbessert. Da
kein Bedarf besteht, die Wärmebehandlungstemperatur anzuheben, tritt das
Problem eines sich leicht deformierenden Reaktor-Kernrohres nicht auf.
In der Halbleitervorrichtung der vorliegenden Erfindung ist die erste Halbleiter
schicht vorzugsweise eine Stapelschicht einer Vielzahl von Halbleiterschichten,
und die zweite Diffusionsschicht umfaßt eine Vielzahl von Diffusionsschichten
des zweiten Leitungstyps, die in jeder Schicht der Vielzahl von Halbleiter
schichten ausgebildet sind. Als ein Ergebnis kann jede der Diffusionsschichten,
die die zweite Diffusionsschicht aufweist, noch flacher gestaltet werden, die
Größe der Wärmebehandlung zum Erzeugen einer Isolierschicht aus den ersten
und zweiten Diffusionsschichten kann reduziert werden, und daher kann die
Temperatur der Wärmebehandlung abgesenkt werden, und die Verarbeitungszeit
kann weiter verkürzt werden.
Vorzugsweise wird bei der obigen Halbleitervorrichtung der vorliegenden
Erfindung ein Bipolartransistor gebildet, der aufweist: eine vergrabene Schicht
des ersten Leitungstyps, die als ein Kollektorbereich wirkt, der bei einer oberen
Schicht der zweiten Diffusionsschicht ausgebildet ist, eine Wanne des ersten
Leitungstyps, die bei einer oberen Schicht der vergrabenen Schicht ausgebildet
und mit der vergrabenen Schicht verbunden ist, einen Basisbereich des zweiten
Leitungstyps, der in der Wanne ausgebildet ist, und einen Emitterbereich des
ersten Leitungstyps, der in dem Basisbereich ausgebildet ist. Ein Bipolar
transistor kann gestaltet werden mit einem Kollektorbereich, einem Basisbereich
und einem Emitterbereich.
Vorzugsweise ist in der obigen Halbleitervorrichtung der vorliegenden Erfindung
ein Feldeffekttransistor ausgebildet, der aufweist: einen Gateisolierfilm, der auf
einer oberen Schicht der zweiten Halbleiterschicht ausgebildet ist, eine
Gateelektrode, die bei einer oberen Schicht des Gate-Isolierfilmes ausgebildet
ist, und Source- sowie Drainbereiche, die in der zweiten Halbleiterschicht auf
zwei Seitenteilen der Gateelektrode vorgesehen sind.
Gemäß einen zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zum
Herstellen einer Halbleitervorrichtung vorgesehen, umfassend die folgenden
Schritte: Bilden einer ersten Diffusionsschicht eines zweiten Leitungstyps in
einem Halbleitersubstrat eines ersten Leitungstyps, Bilden einer ersten Halb
leiterschicht auf dem Halbleitersubstrat, Bilden einer zweiten Diffusionsschicht
des zweiten Leitungstyps in der ersten Halbleiterschicht, um die erste
Diffusionsschicht anzuschließen, und Bilden einer zweiten Halbleiterschicht bei
einer oberen Schicht der ersten Halbleiterschicht, wobei die erste Diffusions
schicht und die zweite Diffusionsschicht zu Isolierschichten des Halbleiter
substrats und der zweiten Halbleiterschicht gemacht sind.
Gemäß dem obigen Verfahren zum Herstellen einer Halbleiterschicht der vor
liegenden Erfindung ist es möglich, die ersten und zweiten Diffusionsschichten
flach zu gestalten, da eine Isolierschicht mit großer Tiefe durch Auftrennen von
dieser in erste und zweite Diffusionsschichten gestaltet werden kann. Die ersten
und zweiten Diffusionsschichten können in einer kürzeren Zeit als bei einem
Herstellungsprozeß der einschlägigen Technik hergestellt werden, so daß die Zeit
für den Herstellungsprozeß zum Erzeugen einer Isolierschicht kurzgemacht
werden kann, was die Produktivität verbessert. Da es nicht erforderlich ist, die
Temperatur des Wärmeprozesses anzuheben, tritt das Problem eines leichten
Deformierens des Reaktor-Kernrohres nicht auf.
Vorzugsweise wird bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zum Herstellen einer
Halbleitervorrichtung in den Schritten des Erzeugens der ersten Halbleiter
schicht und des Erzeugen der zweiten Diffusionsschicht eine Stapelschicht einer
Vielzahl von Halbleiterschichten als die erste Halbleiterschicht gebildet und eine
Vielzahl von Diffusionsschichten des zweiten Leitungstyps werden in jeder
Schicht der Vielzahl von Halbleiterschichten als die zweite Diffusionsschicht
gebildet, indem zwei- oder mehrmals die Schritte des Bildens einer Halbleiter
schicht und des Bildens einer Diffusionsschicht des zweiten Leitungstyps in der
Halbleiterschicht wiederholt werden. Als ein Ergebnis können die Diffusions
schichten mit der zweiten Diffusionsschicht weiter flacher gestaltet werden, so
daß der Umfang des Wärmeprozesses zum Erzeugen einer Isolierschicht mit den
ersten und zweiten Diffusionsschichten reduziert werden kann, die Temperatur
des Wärmeprozesses abgesenkt werden kann und die Verarbeitungszeit außer
dem verkürzt werden kann.
Vorzugsweise umfaßt das Verfahren zum Herstellen der obigen Halbleitervorrich
tung der vorliegenden Erfindung außerdem zwischen dem Schritt des Bildens
der zweiten Diffusionsschicht und vor dem Schritt des Bildens der zweiten Halb
leiterschicht einen Schritt des Bildens einer vergrabenen Schicht der ersten
Leitungsschicht, die einen Kollektorbereich ergibt, und hat außerdem nach dem
Schritt des Bildens der zweiten Halbleiterschicht einen Schritt des Bildens einer
Wanne des ersten Leitungstyps, die mit der vergrabenen Schicht des ersten
Leitungstyps verbunden ist, einen Schritt des Bildens eines Basisbereiches des
zweiten Leitungstyps in der Wanne und einen Schritt des Bildens eines Emitter
bereiches des ersten Leitungstyps in dem Basisbereich, um dadurch einen
Bipolartransistor herzustellen. Als ein Ergebnis ist es möglich, einen Bipolar
transistor zu erzeugen, der einen Kollektorbereich, einen Basisbereich und einen
Emitterbereich in der zweiten Halbleiterschicht hat.
Vorzugsweise umfaßt das Verfahren zum Herstellen der obigen Halbleiter
vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung nach dem Schritt des Bildens der
zweiten Halbleiterschicht einen Schritt des Erzeugens eines Gate-Isolierfilmes
bei einer oberen Schicht der zweiten Halbleiterschicht, einen Schritt des
Erzeugens einer Gateelektrode bei einer oberen Schicht des Gate-Isolierfilmes
und einen Schritt des Erzeugens von Source- und Drainbereichen in der zweiten
Halbleiterschicht auf den beiden Seitenteilen der Gateelektrode, um dadurch
einen Feldeffekttransistor herzustellen. Als ein Ergebnis ist es möglich, einen
Feldeffekttransistor zu fertigen, der einen Gate-Isolierfilm, eine Gateelektrode
und Source- sowie Drainbereiche in der zweiten Halbleiterschicht hat.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1A eine Schnittdarstellung einer Halbleitervorrichtung gemäß
der einschlägigen Technik und Fig. 1B eine Darstellung, die
ein Profil von relativen Fremdstoffkonzentrationen in einer
Diffusionsschicht der in Fig. 1A dargestellten Halbleiter
vorrichtung zeigt,
Fig. 2A bis 2E Schnittdarstellungen, die Schritte eines Verfahrens zum
Herstellen einer Halbleitervorrichtung gemäß der
einschlägigen Technik veranschaulichen, wobei Fig. 2A das
Verfahren bis zur Bildung einer n⁻-Typ-Tasche zeigt, Fig. 2B
das Verfahren bis zu einem Diffusionsprozeß der n⁻-
Typ-Tasche zeigt, Fig. 2C das Verfahren bis zum Bilden
einer vergrabenen p⁺-Typ-Schicht zeigt, Fig. 2D das Ver
fahren bis zum Bilden einer n-Typ-Epitaxieschicht zeigt
und Fig. 2E das Verfahren bis zum Bilden eines p⁺-Typ-
Stöpsels und einer p⁺-Typ-Isolierschicht zeigt,
Fig. 3A eine Schnittdarstellung einer Halbleitervorrichtung gemäß
einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung und Fig. 3B eine Darstellung, die ein Profil von
relativen Fremdstoffkonzentrationen in einer Diffusions
schicht der in Fig. 3A dargestellten Halbleitervorrichtung
zeigt,
Fig. 4A bis 4F Schnittdarstellungen, die die Schritte eines Verfahrens zum
Herstellen einer Halbleitervorrichtung gemäß einem ersten
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellen,
wobei Fig. 4A das Verfahren bis zum Bilden einer ersten n⁻-
Typ-Tasche zeigt, Fig. 4B das Verfahren bis zum Bilden
einer ersten n-Typ-Epitaxieschicht zeigt, Fig. 4C das
Verfahren bis zum Bilden einer zweiten n⁻-Typ-Tasche
zeigt, Fig. 4D das Verfahren bis zum Bilden einer vergrabe
nen p⁺-Typ-Schicht zeigt, Fig. 4E das Verfahren bis zum
Bilden einer zweiten n-Typ-Epitaxieschicht zeigt und Fig. 4F
das Verfahren bis zum Bilden eines p⁺-Typ-Stöpsels und
einer p⁺-Typ-Isolierschicht zeigt,
Fig. 5 eine Schnittdarstellung einer Halbleitervorrichtung gemäß
einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung, und
Fig. 6 eine Schnittdarstellung einer Halbleitervorrichtung gemäß
einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele anhand der begleitenden
Zeichnungen beschrieben.
Fig. 3A ist eine Schnittdarstellung einer Halbleitervorrichtung mit einem
Longitudinal-pnp-Übergangstyp-Bipolartransistor mit hoher Steh- bzw. Halte
spannung des vorliegenden Ausführungsbeispiels. Eine erste n-Typ-Epitaxie
schicht (erste Halbleiterschicht) 3 und eine zweite n-Typ-Epitaxieschicht (zweite
Halbleiterschicht) 20 sind auf einem p-Typ-Halbleitersubstrat 1 gebildet und
gestapelt und mit einem Isolierfilm 40 bedeckt. In einem Bereich, wo Elemente
elektrisch durch eine vergrabene p⁺-Typ-Schicht 11 und eine p⁺-Typ-Isolier
schicht 23 isoliert sind, ist eine erste n⁻-Typ-Tasche 2 von nahe einer Zwischen
fläche zwischen dem p-Typ-Halbleitersubstrat 1 und einer ersten n-Typ-
Epitaxieschicht 3 bis zu dem p-Typ-Halbleitersubstrat 1 gebildet. Eine zweite n⁻-
Typ-Tasche 4 ist in der ersten n-Typ-Epitaxieschicht 3 gebildet. Die erste n⁻-
Typ-Tasche 2 und die zweite n⁻-Typ-Tasche 4 sind verbunden, indem sie einen
überlappenden Bereich miteinander haben.
Auch ist eine vergrabene p⁺-Typ-Schicht 10 bei einer oberen Schicht der zweiten
n⁻-Typ-Tasche 4 gebildet und mit einer p⁻-Typ-Wanne 21 verbunden, die von der
Oberfläche der zweiten n⁻-Typ-Epitaxieschicht 20 bis zu der vergrabenen p⁺-
Typ-Schicht 10 reicht. Eine n⁺-Typ-Propfenbasis 24 und eine n⁻-Typ-Basis 25
sind in der p-Typ-Wanne 21 gebildet und mit einer Basis-Abnahmeelektrode B
von einem Öffnungsteil des Isolierfilmes 40 verbunden. Auch ist ein p⁺-Typ-
Emitter 26 in der n-Typ-Basis 25 vorgesehen und mit einer Emitter-
Abnahmeelektrode E verbunden. Andererseits ist ein p⁺-Typ-Stöpsel 22
vorgesehen, um mit der vergrabenen p⁺-Typ-Schicht 10 in der p-Typ-Wanne 21
verbunden zu sein. Ein p⁺-Typ-Kollektor 27 ist in dem p⁺-Typ-Stöpsel 22 vor
gesehen und mit einer Kollektor-Abnahmeelektrode C verbunden.
In der Halbleitervorrichtung mit dem obigen Longitudinal-pnp-Übergangstyp-
Bipolartransistor mit hoher Stehspannung gemäß der vorliegenden Erfindung
können die erste n⁻-Typ-Tasche 2 und die zweite n⁻-Typ-Tasche 4, die in dem p-
Typ-Halbleitersubstrat 1 und der ersten n-Typ-Epitaxieschicht 3 ausgebildet
sind, als Isolierschichten wirken, um das p-Typ-Halbleitersubstrat 1 und die
zweite n-Typ-Epitaxieschicht 20 zu isolieren. Dies nutzt die Tatsache aus, daß
ein invers vorgespannter pn-Übergang einen hohen Widerstand hat. Beispiels
weise liegt bei einem Gebrauch eine Spannung von einer Strom- bzw.
Spannungsquelle an der ersten n⁻-Typ-Tasche 2 und der zweiten n⁻-Typ-Tasche
4, eine Massespannung ist dem p-Typ-Halbleitersubstrat 1 zugeführt, und eine
Spannung von der Massespannung zu der Spannung der Strom- bzw.
Spannungsquelle beaufschlagt die vergrabene p⁺-Typ-Schicht 10.
Hier sind relative Konzentrationen der leitenden Fremdstoffe in den jeweiligen
Schichten in Fig. 3B gezeigt. Die vergrabene p⁺-Typ-Schicht 10, die einen
Kollektorbereich bildet, ist ein Bereich, wo der meiste Kollektorstrom fließt, und
er ist gewöhnlich so erzeugt, daß er leitende p-Typ-Fremdstoffe mit hohen
Konzentrationen enthält, um den Kollektorwiderstand abzusenken. Auch ist bei
einem pn-Übergang die Durchbruchs-Steh- bzw. Haltespannung umso höher, je
niedriger die Konzentrationen der leitenden Fremdstoffe von jeder einen Seite
der p-Seite oder der n-Seite sind. Daher sind die erste n⁻-Typ-Tasche 2 und die
zweite n⁻-Typ-Tasche 4 gestaltet, um leitende n⁻-Typ-Fremdstoffe mit niedrigen
Konzentrationen zu enthalten.
Auch ändert sich die Steh- bzw. Haltespannung zwischen dem p-Typ-Halbleiter
substrat 1 und der vergrabenen p⁺-Typ-Schicht 10 gemäß einer Gesamtmenge
an leitenden Fremdstoffen, die in der ersten n⁻-Typ-Tasche 2 und der zweiten n⁻-
Typ-Tasche 4 enthalten sind, die zwischen diesen ausgebildet sind. Die Isolier
schichten aus der ersten n⁻-Typ-Tasche 2 und der zweiten n⁻-Typ-Tasche 4
haben große Tiefen, wobei die Gesamtmenge der leitenden Fremdstoffe, die in
der ersten n⁻-Typ-Tasche 2 und der zweiten n⁻-Typ-Tasche 4 enthalten sind,
größer als ein ausreichender Wert gemacht werden kann, und somit kann eine
Durchgreif-Steh- bzw. Haltespannung verbessert werden. Beispielsweise kann
durch Einstellen einer Spitzenkonzentration auf etwa 1 × 1016 Ladungsträger
cm-3 und der Tiefe der ersten n⁻-Typ-Tasche 2 auf mehr als 7 bis 9 µm eine
Steh- bzw. Haltespannung des 100 V-Niveaus erhalten werden.
Ein Verfahren zum Herstellen einer Halbleitervorrichtung des obigen ersten
Ausführungsbeispiels wird im folgenden erläutert. Zunächst wird, wie in Fig. 4A
gezeigt ist, eine erste n⁻-Typ-Tasche 2 durch Ionenimplantation von leitenden n-
Typ-Fremdstoffen in das p⁻-Typ-Halbleitersubstrat 1 und durch Diffusion durch
einen Wärmeprozeß erzeugt.
Sodann wird, wie in Fig. 4B gezeigt ist, eine erste n-Typ-Epitaxieschicht (erste
Halbleiterschicht) 3 durch epitaxiales Wachstum auf der oberen Schicht des p-
Typ-Halbleitersubstrates 1 gebildet.
Anschließend werden, wie in Fig. 4C gezeigt ist, leitende n-Typ-Fremdstoffe in
der ersten n-Typ-Epitaxieschicht 3 implantiert, und die leitenden Fremdstoffe
werden durch einen Wärmeprozeß zum Diffundieren gebracht, um eine zweite n⁻-
Typ-Tasche 4 so zu erzeugen, daß diese mit der ersten n⁻-Typ-Tasche 2 verbun
den ist. Wenn zu dieser Zeit die Filmdicke der ersten n-Typ-Epitaxieschicht 3 zu
7 µm angenommen wird, können die leitenden Fremdstoffe durch einen Wärme
prozeß bei beispielsweise 1200°C und während etwa 20 Stunden diffundiert
werden.
Sodann wird, wie in Fig. 4D gezeigt ist, eine vergrabene p⁺-Typ-Schicht 10 in der
zweiten n⁻-Typ-Tasche 4 gebildet, und eine vergrabene p⁺-Typ-Schicht 11 zum
Isolieren von Elementen wird in einem Element-Isolierbereich durch
Ionenimplantation von leitenden p-Typ-Fremdstoffen und Diffusion durch einen
Wärmeprozeß gebildet.
Anschließend wird, wie in Fig. 4E gezeigt ist, eine zweite n⁻-Typ-Epitaxieschicht
20 auf der ersten n-Typ-Epitaxieschicht 3 durch epitaxiales Wachstum erzeugt.
Sodann werden, wie in Fig. 4F gezeigt ist, leitende p-Typ-Fremdstoffe implantiert
und durch einen Wärmeprozeß diffundiert, um eine p-Typ-Wanne 21 zu
erzeugen, die von der Oberfläche der zweiten n-Typ-Epitaxieschicht 20 bis zu
der vergrabenen p⁺-Typ-Schicht 10 reicht, und um weiterhin einen p⁺-Typ-
Stöpsel 22, der bis zu der vergrabenen p⁺-Typ-Schicht 10 reicht, in der p-Typ-
Wanne 21 und eine p⁺-Typ-Isolierschicht 23, die bis zu der vergrabenen p⁺-Typ-
Schicht 11 reicht, in dem Elementisolierbereich zu erzeugen. Bei diesem Wärme
prozeß diffundieren die in den vergrabenen p⁺-Typ-Schichten 10 und 11 usw.
enthaltenen Fremdstoffe auch in die zweite n-Typ-Epitaxieschicht 20 und bilden
die in Fig. 4F gezeigten Diffusionsschichten.
Die nachfolgenden Schritte umfassen beispielsweise ein Bilden einer n⁺-Typ-
Pfropfenbasis 24 und einer n-Typ-Basis 25 in der p-Typ-Wanne 21, ein Bilden
eines p⁺-Typ-Kollektors 27 in dem p⁺-Typ-Stöpsel 22, ein Bilden eines Isolierfil
mes 40 aus Siliciumdioxid, in dem beispielsweise ein chemisches Dampfabschei
dungs-(CVD-)Verfahren verwendet wird, ein Diffundieren und Aktivieren der
Fremdstoffe durch einen Wärmeprozeß und sodann ein Erzeugen eines p⁺-Typ-
Emitters 26 in der n-Typ-Basis 25, ein selektives Vorsehen eines Basisbereiches,
eines Emitterbereiches und eines Kollektorbereiches in dem Isolierfilm 40 und
ein Erzeugen einer Basis-Abnahmeelektrode B, einer Emitter-Abnahmeelektrode
E bzw. einer Kollektor-Abnahmeelektrode C, die jeweils mit den entsprechenden
Bereichen verbunden sind. Als ein Ergebnis wird der Longitudinal-pnp-Über
gangstyp-Bipolartransistor mit hoher Steh- bzw. Haltespannung, wie dieser in
Fig. 3A gezeigt ist, erzeugt. Eine gewünschte Halbleitervorrichtung kann herge
stellt werden, indem obere Schicht-Zwischenverbindungen usw. geschaffen wer
den.
Die obige Halbleitervorrichtung mit dem Longitudinal-pnp-Übergangstyp-
Bipolartransistor mit hoher Steh- bzw. Haltespannung des ersten Ausführungs
beispiels kann hergestellt werden durch Trennen der Diffusionsschicht der
einschlägigen Technik, die eine große Tiefe hat, in zwei Teile, d. h., die erste n⁻-
Typ-Tasche 2 und die zweite n⁻-Tasche 4. Daher wird es möglich, die jeweilige
erste n⁻-Typ-Tasche 2 und zweite n⁻-Typ-Tasche 4 flacher zu gestalten. Die erste
n⁻-Typ-Tasche 2 und die zweite n⁻-Typ-Tasche 4 können in einer kürzeren Zeit
als bei dem Verfahren zum Herstellen von Diffusionsschichten der einschlägigen
Technik erzeugt werden, so daß die Zeit für den Herstellungsprozeß verkürzt
und die Produktivität verbessert werden kann. Da es nicht erforderlich ist, die
Temperatur des Wärmeprozesses anzuheben, tritt kein Problem eines leichten
Deformierens des Reaktor-Kernrohres auf.
Fig. 5 ist eine Schnittdarstellung einer Halbleitervorrichtung mit einem
Longitudinal-pnp-Übergangstyp-Bipolartransistor mit hoher Steh- bzw. Halte
spannung nach dem zweiten Ausführungsbeispiel. Diese Halbleitervorrichtung
ist im wesentlichen die gleiche wie die eine in dem ersten Ausführungsbeispiel.
Verschiedene Punkte liegen darin, daß die erste Halbleiterschicht, die bei der
oberen Schicht des p-Typ-Halbleitersubstrates 1 gebildet ist, eine Stapelschicht
einer ersten n-Typ-Epitaxieschicht 3 an der unteren Seite und einer ersten n-
Typ-Epitaxieschicht 5 an der oberen Seite ist, daß eine unterseitige zweite n⁻-
Typ-Tasche 4 in der unterseitigen n-Typ-Epitaxieschicht 3 gebildet ist, daß eine
oberseitige zweite n⁻-Typ-Tasche 6 in der oberseitigen ersten n-Typ-Epitaxie
schicht 5 gebildet ist, und daß die erste n⁻-Typ-Tasche 2, die unterseitige zweite
n⁻-Typ-Tasche 4 und die oberseitige zweite n⁻-Typ-Tasche 6 durch sich über
lappende Bereiche verbunden sind.
In der obigen Halbleitervorrichtung des zweiten Ausführungsbeispiels können in
der gleichen Weise wie in dem ersten Ausführungsbeispiel die erste n⁻-Typ-
Tasche 2, die unterseitige zweite n⁻-Typ-Tasche 4 und die obere zweite n⁻-Typ-
Tasche 6 als Isolierschichten zum Isolieren des p-Typ-Halbleitersubstrates 1
und der zweiten n-Typ-Epitaxieschicht 20 wirken.
In einem Verfahren zum Herstellen der Halbleitervorrichtung des zweiten
Ausführungsbeispiels wird die untere erste n-Typ-Epitaxieschicht 3 auf dem p-
Typ-Halbleitersubstrat 1 gebildet, dann wird die unterseitige zweite n⁻-Typ-
Tasche 4 durch Ionenimplantation von leitenden Fremdstoffen und Diffusion
durch einen Wärmeprozeß erzeugt, eine obere erste n-Typ-Epitaxieschicht 5 wird
auf der unterseitigen zweiten n⁻-Typ-Tasche 4 gebildet und eine oberseitige
zweite n⁻-Typ-Tasche 6 wird durch Ionenimplantation von leitenden Fremd
stoffen und Diffusion durch einen Wärmeprozeß erzeugt. Der Rest des Verfahrens
ist im wesentlichen der gleiche wie in dem ersten Ausführungsbeispiel.
Gemäß dem obigen Verfahren zum Herstellen einer Halbleitervorrichtung des
zweiten Ausführungsbeispiels kann in dem Wärmeprozeß zur Diffusion der
unterseitigen zweiten n⁻-Typ-Tasche 4 und der oberseitigen zweiten n⁻-Typ-
Tasche 6, wenn die Dicke der unterseitigen ersten n-Typ-Epitaxieschicht 3 eine
Größe von 5 µm und diejenige der oberseitigen ersten n-Typ-Epitaxieschicht 5
eine Größe von 5 µm hat, eine Diffusion durch einen kurzen Wärmeprozeß von
1200°C und für etwa 6 bis 7 Stunden ausgeführt werden. In diesem Fall kann
bei dem Prozeß zum Herstellen der oberseitigen ersten n-Typ-Epitaxieschicht 5
die Menge an Fremdstoffen gewählt werden, um eine Oberflächenkonzentration
von 1 × 1016 Ladungsträger cm-3 zu erzielen, und die Zeit für eine Diffusion
kann auf etwa 30 Minuten bei 1000°C eingestellt werden.
Fig. 6 ist eine Schnittdarstellung einer Halbleitervorrichtung mit einem
Feldeffekt-MOS-Transistor mit hoher Steh- bzw. Haltespannung eines dritten
Ausführungsbeispiels. In dieser Halbleitervorrichtung sind eine erste n-Typ-
Epitaxieschicht (erste Halbleiterschicht) 3 und eine zweite n-Typ-Epitaxieschicht
(zweite Halbleiterschicht) 20 auf der oberen Schicht eines p-Typ-Halbleiter
substrates 1 gebildet und gestapelt sowie mit einem Isolierfilm 40 bedeckt. In
dem Bereich, in welchem Elemente elektrisch durch die vergrabene p⁺-Typ-
Schicht 11, eine p⁺-Typ-Isolierschicht 23 und einen Elementisolations-Isolier
film 41 isoliert sind, ist eine erste n⁻-Typ-Tasche 2 von nahe einer Zwischen
fläche zwischen dem p-Typ-Halbleitersubstrat 1 und der ersten n-Typ-Epitaxie
schicht 3 bis zu dem p-Typ-Halbleitersubstrat 1 gebildet. Eine zweite n⁻-Typ-
Tasche 4 ist in der ersten n-Typ-Epitaxieschicht 3 vorgesehen. Die erste n⁻-Typ-
Tasche 2 und die zweite n⁻-Typ-Tasche 4 sind verbunden, indem sie überlappen
de Bereiche haben.
Auch ist eine vergrabene p⁺-Typ-Schicht 10 bei der oberen Schicht der zweiten
n⁻-Typ-Tasche 4 vorgesehen und mit der p-Typ-Wanne 21 verbunden, die von
der Oberfläche der zweiten n-Typ-Epitaxieschicht 20 bis zu der vergrabenen p⁺-
Typ-Schicht 10 reicht. Eine Gateelektrode G ist auf der p-Typ-Wanne 21 über
einen Gate-Isolierfilm 42 vorgesehen. Ein Sourcebereich aus einer p⁺-Typ-Diffu
sionsschicht 28 und einer n⁺-Typ-Diffusionsschicht 29 ist in der p-Typ-Wanne
21 auf einer Seite der Gateelektrode G ausgebildet und mit der Sourceelektrode
S verbunden. Auch ist eine n-Typ-Diffusionsschicht 30 in der zweiten n-Typ-
Epitaxieschicht 20 auf der anderen Seite der Gateelektrode G ausgebildet, und
eine n⁺-Typ-Diffusionsschicht 31 ist darin vorgesehen und mit einer
Drainelektrode D verbunden. Gemäß den obigen Erläuterungen wird ein
Feldeffekttransistor gestaltet, wobei der Bereich der p-Typ-Wanne 21, der unter
halb des Gate-Isolierfilmes 42 liegt, einen Kanalbildungsbereich liefert.
Die Halbleitervorrichtung des obigen dritten Ausführungsbeispiels kann in der
gleichen Weise wie in dem ersten Ausführungsbeispiel mit Ausnahme für die
Gateelektrode G und die Source- und Drainbereiche hergestellt werden. Die
erste n⁻-Typ-Tasche 2 und die zweite n⁻-Typ-Tasche 4 können in einer kürzeren
Zeit als in dem Prozeß zum Erzeugen eines Isolierfilmes der einschlägigen
Technik gebildet werden. Daher kann die Zeit des Produktionsprozesses zum
Erzeugen der Isolierschicht verkürzt werden, und die Produktivität kann verbes
sert werden.
Die Halbleitervorrichtung und das Verfahren zum Herstellen derselben gemäß
der vorliegenden Erfindung sind nicht auf die obigen Ausführungsbeispiele
begrenzt. Während beispielsweise ein pnp-Übergangstyp als ein Bipolar
transistor erläutert wurde, kann in gleicher Weise ein npn-Übergangstyp ein
gesetzt werden. In diesem Fall kann dieser durch Ersetzen der n-Typ-Fremd
stoffe durch p-Typ-Fremdstoffe und der p-Typ-Fremdstoffe durch n-Typ-Fremd
stoffe erzeugt werden. Auch wird ein n-Typ als die erste Halbleiterschicht in den
Ausführungsbeispielen angewandt; jedoch kann in gleicher Weise ein p-Typ
eingesetzt werden. Eine Vielzahl von anderen Modifikationen können bei der vor
liegenden Erfindung innerhalb des Bereiches der Patentansprüche vorgenommen
werden.
Gemäß der vorliegenden Erfindung können erste und zweite Diffusionsschichten
des zweiten Leitungstyps, die in dem Halbleitersubstrat und der ersten Halb
leiterschicht des ersten Leitungstyps ausgebildet sind, als Isolierschichten
arbeiten, um das Halbleitersubstrat und eine zweite Halbleiterschicht zu
isolieren. Da eine Isolierschicht der einschlägigen Technik, die eine große Tiefe
hat, durch Auftrennen von dieser in zwei Teile, d. h. die erste und die zweite
Diffusionsschicht gebildet werden kann, können die ersten und zweiten Diffu
sionsschichten flach gestaltet werden. Die ersten und zweiten Diffusions
schichten können in einer kürzeren Zeit als bei dem Verfahren zum Herstellen
einer Isolierschicht nach der einschlägigen Technik erzeugt werden, so daß der
Herstellungsprozeß zum Erzeugen einer Isolierschicht kürzer sein kann und die
Produktivität verbessert ist.
Gemäß dem Verfahren zum Herstellen einer Halbleitervorrichtung nach der
vorliegenden Erfindung kann eine Isolierschicht mit einer großen Tiefe der ein
schlägigen Technik durch Auftrennen von dieser in zwei Teile, d. h. die erste und
die zweite Diffusionsschicht, gebildet werden, so daß die ersten und die zweiten
Diffusionsschichten flach gestaltet werden können. Die ersten und die zweiten
Diffusionsschichten können in einer kürzeren Zeit als bei dem Verfahren zum
Herstellen einer Isolierschicht der einschlägigen Technik gestaltet werden, so
daß die Zeit des Herstellungsprozesses zum Erzeugen der Isolierschicht kürzer
gemacht werden kann und die Produktivität verbessert st. Da keine Notwendig
keit besteht, die Temperatur des Wärmeprozesses anzuheben, tritt auch kein
Problem eines leichten Deformierens des Reaktor-Kernrohres auf.
Claims (8)
1. Halbleitervorrichtung, umfassend:
ein Halbleitersubstrat (1) eines ersten Leitungstyps,
eine in dem Halbleitersubstrat (1) ausgebildete erste Diffusionsschicht (2) eines zweiten Leitungstyps,
eine auf dem Halbleitersubstrat (1) ausgebildete erste Halbleiterschicht (3),
eine in der ersten Halbleiterschicht (3) ausgebildete und mit der ersten Diffusionsschicht (2) verbundene zweite Diffusionsschicht (4) des zweiten Leitungstyps, und
eine auf der ersten Halbleiterschicht (3) ausgebildete zweite Halbleiter schicht (20),
wobei die zweite Halbleiterschicht (20) elektrisch von dem Halbleiter substrat (1) durch die erste Diffusionsschicht (2) und die zweite Diffusions schicht (4) isoliert ist.
ein Halbleitersubstrat (1) eines ersten Leitungstyps,
eine in dem Halbleitersubstrat (1) ausgebildete erste Diffusionsschicht (2) eines zweiten Leitungstyps,
eine auf dem Halbleitersubstrat (1) ausgebildete erste Halbleiterschicht (3),
eine in der ersten Halbleiterschicht (3) ausgebildete und mit der ersten Diffusionsschicht (2) verbundene zweite Diffusionsschicht (4) des zweiten Leitungstyps, und
eine auf der ersten Halbleiterschicht (3) ausgebildete zweite Halbleiter schicht (20),
wobei die zweite Halbleiterschicht (20) elektrisch von dem Halbleiter substrat (1) durch die erste Diffusionsschicht (2) und die zweite Diffusions schicht (4) isoliert ist.
2. Halbleitervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die erste Halbleiterschicht (3) eine Stapelschicht aus einer Vielzahl von Halbleiterschichten (3, 5) ist, und
die zweite Diffusionsschicht (4) eine Vielzahl von Diffusionsschichten (4, 6) des zweiten Leitungstyps aufweist, die in jeder der Vielzahl von Halbleiter schichten (3, 5) ausgebildet sind.
die erste Halbleiterschicht (3) eine Stapelschicht aus einer Vielzahl von Halbleiterschichten (3, 5) ist, und
die zweite Diffusionsschicht (4) eine Vielzahl von Diffusionsschichten (4, 6) des zweiten Leitungstyps aufweist, die in jeder der Vielzahl von Halbleiter schichten (3, 5) ausgebildet sind.
3. Halbleitervorrichtung nach Anspruch 1, bei der ein Bipolartransistor
vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Bipolartransistor aufweist:
eine vergrabene Schicht (10) des ersten Leitungstyps, die als ein Kollek torbereich wirkt, der bei einer oberen Schicht der zweiten Diffusionsschicht (4) ausgebildet ist,
eine Wanne (21) des ersten Leitungstyps, die bei einer oberen Schicht der vergrabenen Schicht (10) ausgebildet und mit der vergrabenen Schicht (10) verbunden ist,
einen in der Wanne (21) ausgebildeten Basisbereich (24, 25) des zweiten Leitungstyps, und
einen in dem Basisbereich (24, 25) ausgebildeten Emitterbereich (26) des ersten Leitungstyps.
dadurch gekennzeichnet, daß der Bipolartransistor aufweist:
eine vergrabene Schicht (10) des ersten Leitungstyps, die als ein Kollek torbereich wirkt, der bei einer oberen Schicht der zweiten Diffusionsschicht (4) ausgebildet ist,
eine Wanne (21) des ersten Leitungstyps, die bei einer oberen Schicht der vergrabenen Schicht (10) ausgebildet und mit der vergrabenen Schicht (10) verbunden ist,
einen in der Wanne (21) ausgebildeten Basisbereich (24, 25) des zweiten Leitungstyps, und
einen in dem Basisbereich (24, 25) ausgebildeten Emitterbereich (26) des ersten Leitungstyps.
4. Halbleitervorrichtung nach Anspruch 1, bei der ein Feldeffekttransistor
vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Feldeffekttransistor aufweist:
einen bei einer oberen Schicht der zweiten Halbleiterschicht (20) ausgebildeten Gate-Isolierfilm (42),
eine bei einer oberen Schicht des Gate-Isolierfilmes (42) ausgebildete Gateelektrode (G) und
in der zweiten Halbleiterschicht (20) auf den beiden Seitenteilen der Gate elektrode (G) ausgebildete Source- und Drainbereiche (28, 29; 30, 31).
dadurch gekennzeichnet, daß der Feldeffekttransistor aufweist:
einen bei einer oberen Schicht der zweiten Halbleiterschicht (20) ausgebildeten Gate-Isolierfilm (42),
eine bei einer oberen Schicht des Gate-Isolierfilmes (42) ausgebildete Gateelektrode (G) und
in der zweiten Halbleiterschicht (20) auf den beiden Seitenteilen der Gate elektrode (G) ausgebildete Source- und Drainbereiche (28, 29; 30, 31).
5. Verfahren zum Herstellen einer Halbleitervorrichtung, gekennzeichnet
durch die folgenden Schritte:
Bilden einer ersten Diffusionsschicht (2) eines zweiten Leitungstyps in einem Halbleitersubstrat (1) eines ersten Leitungstyps,
Bilden einer ersten Halbleiterschicht (3) auf dem Halbleitersubstrat (1),
Bilden einer zweiten Diffusionsschicht (4) des zweiten Leitungstyps in der ersten Halbleiterschicht (3), um mit der ersten Diffusionsschicht (2) verbunden zu sein, und
Bilden einer zweiten Halbleiterschicht (20) bei einer oberen Schicht der ersten Halbleiterschicht (3),
wobei die erste Diffusionsschicht (2) und die zweite Diffusionsschicht (4) Isolierschichten für das Halbleitersubstrat (1) und die zweite Halbleiterschicht (20) bilden.
Bilden einer ersten Diffusionsschicht (2) eines zweiten Leitungstyps in einem Halbleitersubstrat (1) eines ersten Leitungstyps,
Bilden einer ersten Halbleiterschicht (3) auf dem Halbleitersubstrat (1),
Bilden einer zweiten Diffusionsschicht (4) des zweiten Leitungstyps in der ersten Halbleiterschicht (3), um mit der ersten Diffusionsschicht (2) verbunden zu sein, und
Bilden einer zweiten Halbleiterschicht (20) bei einer oberen Schicht der ersten Halbleiterschicht (3),
wobei die erste Diffusionsschicht (2) und die zweite Diffusionsschicht (4) Isolierschichten für das Halbleitersubstrat (1) und die zweite Halbleiterschicht (20) bilden.
6. Verfahren zum Herstellen einer Halbleitervorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß bei den Schritten des Herstellens der ersten
Halbleiterschicht (3) und des Herstellens der zweiten Diffusionsschicht (4) eine
Stapelschicht aus einer Vielzahl von Halbleiterschichten (3, 5) als die erste
Halbleiterschicht gebildet wird und eine Vielzahl von Diffusionsschichten (4, 6)
des zweiten Leitungstyps in jeder der Vielzahl von Halbleiterschichten (3, 5) als
die zweite Diffusionsschicht (4) durch zwei- oder mehrfaches Wiederholen der
Schritte des Bildens einer Halbleiterschicht und des Bildens einer Diffusions
schicht des zweiten Leitungstyps in der Halbleiterschicht erzeugt werden.
7. Verfahren zum Herstellen einer Halbleitervorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Schritt des Herstellens der
zweiten Diffusionsschicht (4) und dem Schritt des Herstellens der zweiten
Halbleiterschicht (20) ein Schritt des Herstellens einer vergrabenen Schicht (10)
des ersten Leitungstyps ausgeführt wird, welche einen Kollektorbereich bildet,
und daß weiterhin nach dem Schritt des Herstellens der zweiten Halbleiter
schicht (20) ein Schritt des Herstellens einer Wanne (21) des ersten
Leitungstyps, die mit der vergrabenen Schicht (10) des ersten Leitungstyps ver
bunden ist, ein Schritt des Herstellens eines Basisbereiches (24, 25) des zweiten
Leitungstyps in der Wanne (21) und ein Schritt des Herstellens eines Emitter
bereiches (26) des ersten Leitungstyps in dem Basisbereich (24, 25) ausgeführt
werden, um dadurch einen Bipolartransistor zu erzeugen.
8. Verfahren zum Herstellen einer Halbleitervorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Schritt des Herstellens der zweiten
Halbleiterschicht (20) ein Schritt des Bildens eines Gate-Isolierfilmes (42) bei
einer oberen Schicht der zweiten Halbleiterschicht (20), ein Schritt des Bildens
einer Gateelektrode (G) bei einer oberen Schicht des Gate-Isolierfilmes (42) und
ein Schritt des Bildens von Source- und Drainbereichen (28, 29; 30, 31) in der
zweiten Halbleiterschicht (20) auf den beiden Seitenteilen der Gateelektrode (G)
durchgeführt werden, um dadurch einen Feldeffekttransistor zu erzeugen.
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