DE19856082C1 - Verfahren zum Strukturieren einer metallhaltigen Schicht - Google Patents
Verfahren zum Strukturieren einer metallhaltigen SchichtInfo
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Abstract
Es wird ein Verfahren zum Strukturieren einer metallhaltigen Schicht vorgeschlagen. Die metallhaltige Schicht (4) wird dabei unter Verwendung einer Ätzmaske (8) in einer plasmaunterstützten Ätzgasatmosphäre bei einer Temperatur oberhalb von 130 DEG C in Anwesenheit zumindest einer Halogenverbindung und zumindest eines Oxidationsmittels geätzt, wobei die Konzentration des Oxidationsmittels höher als die Konzentration der Halogenverbindung ist.
Description
Die Erfindung liegt auf dem Gebiet der Halbleitertechnologie
und betrifft ein Verfahren zum Strukturieren einer
metallhaltigen Schicht.
In der Halbleitertechnolgie besteht ein hoher Bedarf an
Strukturierungsverfahren für eine Vielzahl von Schichten aus
unterschiedlichen Materialien. So ist es beispielsweise bei
der Herstellung von CMOS-Transistoren notwendig, das relativ
dünne Gatedielektrikum ohne Verunreinigung benachbarter
Regionen zu ätzen. Bisher wurde als Dielektrikummaterial
Siliziumoxid verwendet. Aufgrund der fortschreitenden
Miniaturisierung muß jedoch das Gatedielektrikum zunehmend
dünner ausgebildet werden, um die notwendige kapazitive
Kopplung der Gateelektrode mit dem unter dem Gatedielektrikum
befindlichen Kanalgebiet aufrechtzuerhalten. Verbunden mit
der Dünnung des Gatedielektrikums ist jedoch die Gefahr eines
unerwünschten elektrischen Durchbruchs sowie die Möglichkeit
des Tunnelns von Elektronen. Daher wird versucht, das
Siliziumoxid durch andere Materialien mit höherer
Dielektriziätskonstante zu ersetzten, die infolge ihrer
Dielektriziätskonstante ein größere Materialdicke bei
gleichen elektrischen Eigenschaften (Kapazität) zulassen.
Weiterhin besteht auch der Wunsch bei der Herstellung von
Halbleiterspeichern, die einen Kondensator zum Speichern von
Ladungen verwenden (DRAM), das bisher verwendete
Kondensatordielektrikum aus Siliziumoxid durch ein Material
mit höherer Dielektrizitätskonstante zu ersetzten.
Als Strukturierungsverfahren werden zum Beispiel
physikalische Verfahren (Sputtern) verwendet, bei denen
beschleunigte Ionen auf die zu strukturierende Schicht
gerichtet werden und somit diese abtragen. Problematisch bei
diesen Verfahren ist die relativ geringe Selektivität
zwischen der zu strukturierenden Schicht und dem verwendeten
Maskenmaterial, so daß eine genaue Strukturübertragung
oftmals nicht möglich ist.
Eine höhere Selektivität weisen dagegen Verfahren unter
Verwendung von Ätzgasen auf. Derartige Verfahren sind zum
Beispiel in der US 3,951,709, DE 27 38 839 A1, JP 07-254606 A,
US 4,026,742, US 5,382,320 und der US 3,923,568
beschrieben, die sich jedoch nur teilweise für Schichten mit
dielektrischem Charakter anwenden lassen.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Verfahren zum
einfachen Strukturieren einer metallhaltigen Schicht,
insbesondere einer dielektrischen Schicht, mit hoher
Selektivität anzugeben.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Verfahren
zum Strukturieren einer metallhaltigen Schicht mit den
Schritten:
- - ein Substrat mit einer metallhaltigen Schicht wird bereitgestellt, wobei die metallhaltige Schicht aus Titan (Ti), Titanoxid (TiOx), Tantal (Ta), Tantaloxid (TaxOy) oder aus einem Gemisch dieser Metalle und Oxide besteht;
- - auf die metallhaltige Schicht wird eine Ätzmaske aufgebracht und strukturiert;
- - die metallhaltige Schicht wird unter Verwendung der Ätzmaske in einer plasmaunterstützten Ätzgasatmosphäre bei einer Temperatur oberhalb von 130°C in Anwesenheit zumindest einer Halogenverbindung und zumindest eines Oxidationsmittels geätzt, wobei die Konzentration des Oxidationsmittels höher als die Konzentration der Halogenverbindung ist.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren lassen sich metallhaltige
Schichten insbesondere mit einer hohen Selektivität zu
Siliziumoxid und Polysilizium ätzen. Die metallhaltige
Schicht kann dabei aus Titan (Ti), Tantal (Ta), Titanoxid
(TiOx), Tantaloxid (TaxOy) oder aus einem Gemisch der
Vorgenannten Oxide und Metalle bestehen. Es hat sich gezeigt,
daß derartige metallhaltige Schichten bei Temperaturen
oberhalb von 130°C mit den im Plasma entstehenden
Halogenradikalen reagieren und flüchtige Verbindungen bilden.
Diese können daher leicht von der metallhaltigen Schicht
verdampfen. Günstig ist, die Temperatur zum Ätzen der
metallhaltigen Schicht zwischen 200°C und 300°C, bevorzugt
bei etwa 250°C zu wählen. Bei höheren Temperaturen können die
beim Ätzen gebildeten Metallhalogene leichter verdampfen, so
daß gegebenfalls sogar Temperaturen oberhalb von 300°C,
beispielsweise bei 350°C, gewählt werden können. Dies ist
insbesondere bei schwer flüchtigen Metallhalogenen
vorteilhaft.
Bei derart hohen Temperaturen empfiehlt sich die Verwendung
einer Ätzmaske aus Siliziumoxid oder Polysilizium. Um einen
Angriff dieser Maskenmaterialien durch die Halogenverbindung
zu vermeiden, ist der Ätzgasmischung ein relativ hoher Anteil
an Oxidationsmittel zugesetzt. Durch dieses wird zumindest
die freiliegende Maskenoberfläche, d. h. die Oberseite und die
Seitenflanken der Ätzmaske, durch Oxidation passiviert, so
daß die Halogenverbindung die Ätzmaske nur noch geringfügig
angreifen kann. Die Ätzmaske ist dadurch weitestgehend
passiviert. Dies trägt weiterhin auch zu einer hohen
Maßhaltigkeit bei der Strukturübertragung von der Ätzmaske
auf die metallhaltige Schicht bei. Als Oxidationsmittel kommt
insbesondere Sauerstoff in einer Konzentration oberhalb von
50%, bevorzugt zwischen 90% und 99% in Betracht. Als
Halogenverbindung werden fluorierte Kohlenstoffe oder
Kohlenwasserstoffe, insbesondere CF4, bevorzugt, deren
Konzentration geringer als die Konzentration des
Oxidationsmittels ist. Bevorzugt liegt die Konzentration der
Halogenverbindung unterhalb von 20%, besonders bevorzugt
zwischen 1% und 10%.
Der relativ hohe Anteil an Oxidationsmittel während des
Ätzens kann weiterhin zu einer Oxidation der metallhaltigen
Schicht führen, die dadurch für die Halogenverbindung
leichter angreifbar ist. Mittels des erfindungsgemäßen
Verfahren ist sogar ein Ätzen von Edelmetallen bzw. von
Metalloxidschichten, die zum Teil in polykristalliner Form
vorliegen, möglich.
Anwendung findet dieses Verfahren bevorzugt bei der
Herstellung von Transistoren und von Speicherzellen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines
Ausführungsbeispiels beschrieben und in einer Zeichnung
dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 bis 3 einzelne Verfahrensschritte des
erfindungsgemäßen Verfahrens.
Zunächst wird ein Substrat 2 bereitgestellt, auf dem eine
metallhaltige Schicht 4 und eine weitere Schicht 6 zur
Bildung einer Ätzmaske 8 angeordnet sind. Sofern das
Verfahren zur Herstellung eines Transistors verwendet wird,
besteht das Substrat 2 bevorzugt aus einem Siliziumsubstrat,
in dem bereits hier nicht näher dargestellte
Dotierungsgebiete geschaffen wurden. In diesem Fall dient die
metallhaltige Schicht 4 zur Bildung des Gatedielektrikums des
Transistors. Wird dagegen dieses Verfahren bei der
Herstellung einer Halbleiterspeichereinrichtung verwendet,
kann das Substrat auch aus einem isolierenden Dielektrikum,
z. B. Siliziumoxid, bestehen.
Die metallhaltige Schicht 4 besteht in dem hier beschriebenen
Ausführungsbeispiel aus Titan bzw. Titanoxid (TiOx). Als
weitere Schicht 6 wird eine Schicht aus Polysilizium oder aus
einem Lackmaterial verwendet, das relativ temperaturstabil
und nur geringfügig oxiderbar ist.
Zunächst wird die weitere Schicht geeignet strukturiert, was
bei einer Lackschicht unmittelbar fotolithografisch und bei
einer Polysiliziumschicht mittelbar unter Zuhilfenahme einer
fotolithografisch strukturierbaren Schicht erfolgt. Dadurch
entsteht die in Fig. 2 dargestellte Struktur mit Ätzmaske 8
auf der metallhaltigen Schicht 4.
Nachfolgend wird ein Ätzgasgemisch aus CF4 und Sauerstoff
(O2) zum Trockenätzen der metallhaltigen Schicht 4
bereitgestellt. Dieses erfolgt in einem Plasmareaktor. Im
vorliegenden Ausführungsbeispiel wurde ein Ätzreaktor zum
weitestgehend isotropen Ätzen verwendet. Das erfindungsgemäße
Verfahren kann aber auch als anisotropes Ätzverfahren
ausgelegt sein. Trotz des hier beschriebenen isotropen Ätzens
ist eine gute Strukturübertragung von der Ätzmaske 8 auf die
metallhaltige Schicht 4 möglich, da einerseits die Ätzmaske 8
beim Ätzen passiviert und damit relativ wenig angegriffen
wird, und andererseits bei relativ dünnen metallhaltigen
Schichten 4 nur ein geringes Unterätzen der Ätzmaske 8
möglich ist. Bedarfsweise kann der Ätzvorgang auch mit einer
physikalischen Ätzkomponente unterstützt werden. In diesem
Fall werden Ionen in Richtung auf die metallhaltige Schicht
beschleunigt, die damit nur zu einem Abtragen dieser Schicht
in den nicht von der Ätzmaske 8 bedeckten Bereiche beitragen.
Das Substrat 2 mit der metallhaltigen Schicht 4 wird auf eine
Temperatur zwischen 230°C und 270°C, bevorzugt auf 250°C, im
Ätzreaktor erwärmt. Günstig ist weiterhin, den gesamten
Prozeßraum auf diese Temperatur zu bringen, um etwaige
störende Temperaturgradienten zu vermeiden. Anschließend wird
das Ätzgasgemisch in den Ätzreaktor eingeleitet und mittels
einer induktiven Hochfrequenz-Einkopplung zur Bildung eines
Plasmas angeregt. Die Plasmaanregung kann auch durch
Mikrowellenanregung erfolgen.
Durch die Plasmaanregung wird die Halogenverbindung, in
diesem Fall CF4, unter Bildung von Halogenradikalen
(Fluorradikale) zersetzt. Diese Radikale können dann die
metallhaltige Schicht 4 angreifen und dabei Metallhalogenide
bilden. Sofern die metallhaltige Schicht 4 aus Titan besteht,
bildet sich zum Beispiel TiFx.
Durch den hohen Sauerstoffanteil im Ätzgasgemisch wird jedoch
das Titan in der metallhaltigen Schicht 4 zumindest teilweise
zu Titanoxid (TiOx) oxidiert. Sofern die metallhaltige
Schicht 4 nahezu vollständig aus Titanoxid besteht, reagiert
das Titanoxid unmittelbar mit dem Fluorradikalen zu TiFx. Der
Sauerstoff reagiert dabei teilweise mit dem Kohlenstoff zu
COx.
Der hohe Sauerstoffanteil, der bevorzugt oberhalb von 90%
liegt, führt darüber hinaus auch zu einer Passivierung der
Ätzmaske 8. Insbesondere bei Verwendung von Polysilizium als
Maskenmaterial wird die Oberfläche der Ätzmaske 8 oxidiert
und kann daher dem Angriff der Fluorradikale deutlich länger
widerstehen. Günstig wirkt sich hierbei aus, daß CF4 in
relativ geringer Konzentration, d. h. zwischen 1% und 10%,
vorliegt und daher nicht zu einem starken Ätzangriff führt.
Günstige Mischungsverhältnisse zwischen CF4 und O2 liegen
zwischen 1 : 99 und 20 : 80. Die durch den Sauerstoff gebildete
Passivierungsschicht 10 ist in Fig. 3 dargestellt. Obwohl
trotz der relativ starken Verdünnung der Halogenverbindung
die Ätzmaske durch den Radikalenangriff teilweise abgetragen
werden kann, baut sich durch die Anwesenheit von Sauerstoff
stets eine neue Passivierungsschicht 8 auf, die der Abtragung
entgegenwirkt. Dadurch wird das Abätzen von Polysilizium als
Ätzmaskenmaterial deutlich verlangsamt, wodurch eine hohe
Selektivität zwischen Polysilizium und der metallhaltigen
Schicht erreicht wird.
Der Grund für den relativ geringen Abtrag von Polysilizium
als Ätzmaske durch die Fluorradikale wird in der relativ
hohen Bindungsenergie von SiOx bzw. SiO2 vermutet. Deren
Bindungsenergie ist zu hoch, um durch den geringen
Fluoranteil signifikant geätzt zu werden. Im Gegensatz dazu
dürfte die Bindungsenergie von TiOx deutlich geringer sein,
um den Fluorangriff zu widerstehen. Daher ist es günstig, die
Titanschicht zu oxidieren.
Sofern zur Ätzunterstützung zusätzlich Ionen auf die
metallhaltige Schicht 4 beschleunigt werden, trägt die
Passivierung der Ätzmaske 8 ebenfalls zu deren hoher
Widerstandsfähigkeit bei. Die teilweise abgetragene
Passivierungsschicht 10 wird dabei ständig erneuert. Durch
die beschleunigten Ionen weist das Strukturierungsverfahren
eine zusätzliche physikalische Ätzkomponente auf, die zu
einer stärkeren Anisotropie führt. Die Ionen können entweder
gleichzeitig die gebildeten Fluorradikale sein, oder durch
zusätzliche Ionen, beispielsweise aus einem Argongas,
gebildet werden.
Claims (9)
1. Verfahren zum Strukturieren einer metallhaltigen Schicht
mit den Schritten:
- - ein Substrat (2) mit einer metallhaltigen Schicht (4) wird bereitgestellt, wobei die metallhaltige Schicht (4) aus Titan (Ti), Titanoxid (TiOx), Tantal (Ta), Tantaloxid (TaxOy) oder aus einem Gemisch dieser Metalle und Oxide besteht;
- - auf die metallhaltige Schicht (4) wird eine Ätzmaske (8) aufgebracht und strukturiert;
- - die metallhaltige Schicht (4) wird unter Verwendung der Ätzmaske (8) in einer plasmaunterstützten Ätzgasatmosphäre bei einer Temperatur oberhalb von 130°C in Anwesenheit zumindest einer Halogenverbindung und zumindest eines Oxidationsmittels geätzt, wobei die Konzentration des Oxidationsmittels höher als die Konzentration der Halogenverbindung gewählt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
als Halogenverbindung ein fluorierter Kohlenstoff oder
fluorierter Kohlenwasserstoff verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
als fluorierter Kohlenstoff CF4 verwendet wird.
4. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Temperatur während des Ätzens oberhalb von 200°C,
bevorzugt bei 250°C liegt.
5. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Halogenverbindung in einer Volumenkonzentration zwischen
1% und 10% und das Oxidationsmittel in einer
Volumenkonzentration zwischen 90% und 99% liegt.
6. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Ätzmaske (8) aus einem Material besteht, das durch
Reaktion mit dem Oxidationsmittel weitestgehend gegenüber der
Halogenverbindung passivierbar ist.
7. Verfahren nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Ätzmaske (8) aus Siliziumoxid (SiOx) oder Polysilizium
besteht.
8. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
als Oxidationsmittel Sauerstoff verwendet wird.
9. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
unterstützend zum Ätzen der metallhaltigen Schicht (4)
zusätzlich ein physikalischer Abtrag mit Ionen verwendet
wird.
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