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DE19856995A1 - Gerät zum Dehnen und Kräftigen der Achillessehne und der Wandenmuskulatur - Google Patents

Gerät zum Dehnen und Kräftigen der Achillessehne und der Wandenmuskulatur

Info

Publication number
DE19856995A1
DE19856995A1 DE1998156995 DE19856995A DE19856995A1 DE 19856995 A1 DE19856995 A1 DE 19856995A1 DE 1998156995 DE1998156995 DE 1998156995 DE 19856995 A DE19856995 A DE 19856995A DE 19856995 A1 DE19856995 A1 DE 19856995A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
achilles tendon
stretching
foot
integrated
strengthening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1998156995
Other languages
English (en)
Inventor
Guido Weckelmann
Johannes Meier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1998156995 priority Critical patent/DE19856995A1/de
Priority claimed from DE29822023U external-priority patent/DE29822023U1/de
Publication of DE19856995A1 publication Critical patent/DE19856995A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B21/00Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices
    • A63B21/00047Exercising devices not moving during use
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B23/00Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body
    • A63B23/035Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for limbs, i.e. upper or lower limbs, e.g. simultaneously
    • A63B23/04Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for limbs, i.e. upper or lower limbs, e.g. simultaneously for lower limbs
    • A63B23/08Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for limbs, i.e. upper or lower limbs, e.g. simultaneously for lower limbs for ankle joints
    • A63B23/085Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for limbs, i.e. upper or lower limbs, e.g. simultaneously for lower limbs for ankle joints by rotational movement of the joint in a plane substantially parallel to the body-symmetrical-plane
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B23/00Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body
    • A63B2023/006Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for stretching exercises

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Rehabilitation Tools (AREA)

Description

Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß sich bei Beschwerden im Bereich der Achillessehne neben anderen Therapien besonders zwei Übungsformen zur Beseitigung des Reizzustandes als sinnvoll erwiesen haben: Zum einen die Kräftigung der Wadenmus­ kulatur, zum anderen das Dehnen der Wadenmuskulatur und der Achillessehne, da sich in den meisten Fällen beide im Laufe der Erkrankung verkürzt haben.
Das Dehnen der Achillessehne hat sich auch als vorbeugende Maßnahme vor der Aufnah­ me von sportlichen Aktivitäten (z. B. Laufen, Fußball spielen, Badminton spielen) bewährt.
Die oben genannte Kräftigung der Wadenmuskulatur kann am leichtesten durch ein wie­ derholtes Anheben der Ferse und somit des ganzen Körpers bis in den Zehenstand erreicht werden. Zum Dehnen der Achillessehne sollte der vordere Teil des Fußes auf eine Art Kante aufgesetzt und die Ferse bei gestrecktem Kniegelenk mehrmals unter das Niveau des vorderen Teiles des Fußes abgesenkt werden.
Bei beiden Übungen ist es wichtig, daß der Fuß in seinem vorderen Bereich aufgesetzt wird, so daß für die Belastung der Achillessehne und der Wadenmuskulatur durch einen langen Hebelarm eine möglichst große Kraft entsteht.
Aus dem Patent WO 84/01723 ist ein Schrägbrett bekannt, das zum Dehnen der Achilles­ sehne geeignet ist. Ein Anheben der Ferse, wie es zum Kräftigen der Wadenmuskulatur notwendig ist, kann jedoch nicht durchgeführt werden, da die Ferse an einem Vorsprung anliegt, der ein Abrutschen des Fußes bei großen Winkeln der schiefen Ebene vermeiden soll. Außerdem weist dieses Schrägbrett große Abmessungen auf, welche den Transport, z. B. in einer Sporttasche, erheblich erschwert.
Aus der Offenlegungsschrift DE 39 20 236 A1 ist ein Übungsgerät zum Fördern der Durchblutung des Unterschenkels bekannt. Dabei handelt es sich um ein drehbar gelager­ tes Fußpedal. Der Fuß wird waagerecht aufgesetzt und anschließend die Fußspitze gegen eine Federkraft nach unten gedrückt.
Dieses Übungsgerät ist jedoch für die Durchführung der o.g. Therapie nicht geeignet, da die extremen Fußstellungen nicht erreicht werden können und somit der erwünschte Effekt verzögert auftritt oder ganz verhindert wird.
Balancierbretter sind bekannt. Sie bestehen aus einer Platte, auf die sich der Patient mit den Füßen stellt. An der Unterseite der Platte befindet sich eine Erhöhung, die sie labil unterstützt.
Es ist zwar prinzipiell möglich, mit einem Balancierbrett die Achillessehne und den Wa­ denmuskel zu dehnen und zu stärken, durch die labile Unterstützung können die o.g. Be­ wegungen jedoch nicht sicher ausgeführt werden, da der Körper des Übenden ständig durch ausgleichende Bewegungen im Gleichgewicht gehalten werden muß.
Aus dem Patent WO 84/00695 ist ein Übungsgerät für Füße und Beine bekannt. Es handelt sich hierbei um zwei längliche Platten, auf welche die Füße der übenden Person mit Hilfe von Riemen geschnallt werden. Diese beiden Platten sind im hinteren Drittel (zur Ferse hin) horizontal, quer zur Fußlängsachse drehbar gelagert.
Mit Hilfe dieses Übungsgerätes kann der Fuß zwar in die o.g. Lagen gebracht werden, der therapeutische Nutzen in Bezug auf Dehnung und Kräftigung der Achillessehne und der Wadenmuskulatur ist jedoch gering, weil die Drehachse relativ nah an der Ferse liegt. Da­ durch muß zum Anheben der Ferse nur eine sehr kleine Kraft aufgewendet werden, welche für ein effektives Krafttraining zu gering ist.
Auch beim Dehnen der Achillessehne durch ein Absenken der Ferse wirkt sich die Lage des Drehpunktes ungünstig aus, da durch den kurzen Hebelarm die Belastung für Sehne und Muskel zu gering ist.
Die o.g. Kante, auf welche der Vorderfuß zum Dehnen und Kräftigen der Wadenmuskula­ tur und der Achillessehne aufgesetzt werden soll, ist in ihrer Grundform in jedem Haushalt (Treppenstufe, übereinandergelegte Bücher, etc.) und jeder Turnhalle (Sprungbrett, Kasten etc.) zu finden. Alle aufgezählten Hilfsmittel weisen jedoch minde­ stens einen der folgenden Mängel auf: Entweder sind die Radien der Kante zu klein, was zu Schmerzen im Sohlenbereich beim Absenken der Ferse führt, oder die Kante besitzt eine so glatte Oberfläche, daß der Fuß durch die wippende Bewegung von der Kante ab­ rutscht. Außerdem sind die o.g. Vorrichtungen nur schwierig zu transportieren. Jedoch sind gerade kleine Packmaße bei einem prophylaktischen Einsatz, z. B. auf Sportplätzen, wichtig.
Um allen bisher genannten Aspekten Rechnung zu tragen und den vielen Menschen, wel­ che entweder schon Beschwerden haben oder die aufgrund ihrer sportlichen Aktivitäten die Disposition zu einer Erkrankung im Bereich der Achillessehne besitzen, eine Möglich­ keit zur Therapie oder Prophylaxe zu bieten, wird erfindungsgemäß ein Gerät zur Dehnung und Kräftigung der Achillessehne und der Wadenmuskulatur vorgeschlagen.
In Fig. 1 ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Gerätes zur Dehnung und Kräftigung der Achillessehne und der Wadenmuskulatur dargestellt. Es besteht aus einem quaderförmigen Grundkörper (1), der an seiner oberen Längskante einen großen Radius (2) aufweist. Die obere Fläche und die gewölbte Fläche sind mit einem Reibbelag (3) verse­ hen, der ein Abrutschen des Fußes verhindert. Der Grundkörper (1) stützt sich auf einer Fußkonstruktion (4) ab. Durch den großen Radius und den Reibbelag bedingt ist es möglich, bei aufgesetztem Vorderfuß die Ferse tief abzusenken und anschließend den Körper in den Zehenstand zu heben.
Ausführungsformen
Die Zeichnungen zeigen zeichnerisch vereinfacht, in schematischer, stark vergrößerter Weise, ohne Anspruch auf eine maßstabsgetreue Wiedergabe, drei Ausführungsformen ohne Beschränkung auf diese in
Fig. 1 Schrägansicht auf das erfindungsgemäße Gerät zum Dehnen und Kräftigen der Achillessehne und Wadenmuskulatur,
Fig. 2 Schrägansicht auf das erfindungsgemäße Gerät zum Dehnen und Kräftigen der Achillessehne und Wadenmuskulatur, welches mit einer Haltestange versehen ist.
Fig. 3 Schrägansicht auf das erfindungsgemäße Gerät zum Dehnen und Kräftigen der Achillessehne und Wadenmuskulatur, welches mit verschieden dicken, auswechselbaren Platten versehen ist, die das Maß, um welches die Ferse abgesenkt werden kann, begren­ zen.
Eine Ausführungsform sieht ein teilbares oder zusammenklappbares Übungsgerät vor, das in einer Sporttasche transportiert werden kann. Die Möglichkeit eines leichten Transportes ist bei dem prophylaktischen Einsatz des Übungsgerätes, z. B. auf Sportplätzen oder in Turnhallen, besonders wichtig.
In Fig. 2 ist eine Ausführungsform mit einer Haltestange (5) dargestellt. Durch sie ist die übende Person von Stützhilfen wie Türrahmen etc. unabhängig, was z. B. auf Sportplätzen wichtig ist.
Eine weitere Ausführungsform sieht die Erweiterung der Erfindung mit einem Zählwerk vor. Dieses kann zur Einhaltung einer gleichmäßigen, z. B. täglichen, Belastungsspiel- An­ zahl eingesetzt werden. Eine weitere Ausführungsform sieht die Erweiterung der Erfindung mit einer einstellbaren Winkelbegrenzung vor.
In Fig. 3 ist eine Ausfürungsform dieser einstellbaren Winkelbegrenzung mit Hilfe der auswechselbaren, unterschiedlich dicken Platten (6) dargestellt. Mit ihrer Hilfe wird das Maß, um welches die Ferse abgesenkt werden kann, begrenzt. Diese Begrenzung kann bei stark verkürzten Achillessehnen oder Wadenmuskeln zu Anfang der Therapie sinnvoll sein.
Eine weitere Ausführungsform sieht einen Winkelmesser vor, mit welchem der Winkel zwischen Fußlängsachse und waagerechter Ebene bestimmt werden kann. Dadurch kann eine Kontrolle der erfolgten Längung des Wadenmuskels erfolgen. Eine weitere Ausführungsform sieht die Integration einer Waage vor, mit der der Übende sein Körpergewicht überprüfen kann.
Eine weitere Ausführungsform sieht eine Vorrichtung vor, welche beim Überschreiten eines vorher einzugebenden Winkels ein akustisches oder optisches Signal aussendet.
Hierdurch kann sichergestellt werden, daß eine bestimmte Fersenabsenkung mindestens erreicht und außerdem nicht überschritten wird. Eine weitere Ausführungsform sieht die Integration einer Uhr zur Überprüfung der Trai­ ningszeit vor.
Eine weitere Ausführungsform sieht die Integration eines Radios, CD- oder Kassettenspie­ lers vor, um die Akzeptanz des Übungsgerätes zu erhöhen. Eine weitere Ausführungsform sieht die Integration eines Thermometers zur Überprüfung der Raumtemperatur vor.

Claims (12)

1. Vorrichtung zum Dehnen und Kräftigen der Achillessehne und der Wadenmuskulatur, bestehend aus einem Grundkörper (1), dadurch gekennzeichnet, daß eine Längsseite ei­ nen großen Radius (2) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die obere und die gewölbte Fläche mit einem Reibbelag (3) versehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung ge­ teilt oder geklappt werden kann.
4. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Grundkör­ per auf einer Fußkonstruktion (4) abstützt.
5. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Vorrichtung eine Haltestange (5) montiert ist.
6. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zählwerk inte­ griert ist.
7. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine einstellbare Winkelbegrenzung (6) des Fußes vorhanden ist.
8. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Fuß- Winkel­ messer integriert ist.
9. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein akustisches oder optisches Signal beim Erreichen einer einstellbaren Fersenabsenkung ausgesendet wird.
10. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Uhr integriert ist.
11. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein Radio, ein CD-, Video- oder Kassettenspieler integriert ist.
12. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein Thermometer integriert ist.
DE1998156995 1998-12-10 1998-12-10 Gerät zum Dehnen und Kräftigen der Achillessehne und der Wandenmuskulatur Withdrawn DE19856995A1 (de)

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