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DE102004006177A1 - Mobil einsetzbares, variables, materialdynamisches Objekt zur Animation, Motivation und Durchführung physio-gymnastischer Übungen und des Muskeltrainings - Google Patents

Mobil einsetzbares, variables, materialdynamisches Objekt zur Animation, Motivation und Durchführung physio-gymnastischer Übungen und des Muskeltrainings Download PDF

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DE102004006177A1
DE102004006177A1 DE200410006177 DE102004006177A DE102004006177A1 DE 102004006177 A1 DE102004006177 A1 DE 102004006177A1 DE 200410006177 DE200410006177 DE 200410006177 DE 102004006177 A DE102004006177 A DE 102004006177A DE 102004006177 A1 DE102004006177 A1 DE 102004006177A1
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DE
Germany
Prior art keywords
instrument
exercises
instrument according
stabilizers
previous
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200410006177
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Junglas
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE200410006177 priority Critical patent/DE102004006177A1/de
Publication of DE102004006177A1 publication Critical patent/DE102004006177A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B21/00Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices
    • A63B21/02Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices using resilient force-resisters
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B23/00Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body
    • A63B23/035Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for limbs, i.e. upper or lower limbs, e.g. simultaneously
    • A63B23/04Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for limbs, i.e. upper or lower limbs, e.g. simultaneously for lower limbs
    • A63B23/0405Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for limbs, i.e. upper or lower limbs, e.g. simultaneously for lower limbs involving a bending of the knee and hip joints simultaneously
    • A63B23/0458Step exercisers without moving parts

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Rehabilitation Therapy (AREA)
  • Prostheses (AREA)

Abstract

Instrument zur Animation und Motivation von körperlicher Bewegung und spielerischer Aktivität, dadurch gekennzeichnet, dass es sich um ein materialdynamisches und selektierbares Formteil aus Einzelteilen handelt, dass es kompakt (zusammengesetzt) sowie in bezug auf die Bestandteile des Korpus und der Stabilisatoren jeweils separat nutzbar ist.

Description

  • Es ist bekannt, Bewegungs- und Spielübungen mit verschiedensten Instrumenten und Geräten unterschiedlichster Größe und Materialien durchzuführen (Stepper, Bälle, Seile, Stäbe, usw.)
  • Zwar sind diese Instrumente teilweise auch unterschiedlich einsetzbar, dennoch sind sie auf spezifische Handlungsziele ausgerichtet. Darüber hinaus sind sie auf Grund ihrer Größe und/oder ihres Materials überwiegend nicht mobil einsetzbar (zu schwer, zu unhandlich). Wenn sie doch mobil einsetzbar sind (z.B. kleine Bälle) sind sie in ihrer Funktionalität bzw. Einsetzbarkeit sehr beschränkt nutzbar (z.B. kleine Handbälle). Darüber hinaus ist die Wirkung entweder klinisch oder professionell-fitness etikettiert. Dadurch ergibt sich auch eine anwendungs- und zielgruppenspezifische Einschränkung.
  • Übungen, die auf einem Stepper praktiziert werden, basieren auf Tretübungen, in denen das Fußgelenk nicht abgerollt wird. Ausserdem ist der Kraftaufwand bei hydraulischen Steppern und Mini-Steppern noch so hoch, dass er sich bei speziellen Zielgruppen nicht eignet (z.B. bei Senioren oder in den Anfängen einer Reha-/ oder Physiotherapie).
  • Ferner gibt es einen Air-Stepper (Ursprungsland: Kanada), ein Zweikammern-Luftkissen, dass für leichte Tretübungen gedacht ist.
  • Der Luftdruck bildet beim Air Stepper den Widerstand. Das bedeutet, soll ein höherer Widerstand erzielt werden, muss das Gerät mit mehr Luft gefüllt sein. Der Nachteil hier ist, dass die fließende Auf- und Abbewegung der Beine behindert werden kann, wenn mit dem Bein zu fest getreten wird, da der Luftkanal, der beide Kammern miteinander verbindet, zu einer Blockade durch den Luftdruck wird und ein Abstoppen der Bewegung zur Folge haben kann.
  • Wird die Luftkammer des Air-Steppers so weit durchgetreten, dass der Fuß direkt den Boden berührt, ist das harte Aufsetzen nicht schonend für die Gelenke und eine fliessende Übung nicht gewährleistet.
  • Weitere Nachteile:
    Das Aufblasen des Air-Steppers kann für Senioren im höheren Alter schwierig sein. Sie benötigten daher immer eine Hilfsperson. In einer Einrichtung können dies verschiedene Personen sein, die dann alle dasselbe Mundstück nutzen müssen.
  • Ein Loch im Airstepper durch Splitter oder spitze Gegenstände auf dem Boden ist möglich.
  • In der Physiotherapie werden Handtrainingsinstrumente eingesetzt. Ziel der Übungen ist, die verschiedensten Muskelregionen in den Händen/Fingern bis zu den Unterarmen zu trainieren. Hierbei müssen oft die Instrumente auf Grund ihrer Form und/oder Materialeigenschaft gewechselt werden (ergonomisch geformtes Handteil (Schaumstoff), Ball (Schaumstoff) und/oder mechanische Handtrainer (Federmechanismus), Hanteln. Der Nachteil ist, daß der Therapeut viele verschiedene Instrumente anschaffen muss, um diese Übungen durchführen zu lassen.
  • In der Krankengymnastik/Physiotherapie werden Balance-Übungen u.a. auf luftgefüllten Kunststoffkissen durchgeführt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Instrument zu schaffen, dass
    • • zielgruppenflexibel einsetzbar wird,
    • • situationsflexibel einsetzbar wird,
    • • durch Veränderung der zugehörigen Bausteine vielseitig nutzbar wird,
    • • transportabel ist,
    • • spielerisch motivierend wirkt
  • Diese Aufgaben werden durch ein Instrument mit den Merkmalen des Anspruch 1 gelöst.
  • Das Instrument ist für alle Altersgruppen unabhängig von ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit einsetzbar. Es motiviert durch gezielte Übungen zur Bewegung, ohne den Nutzer unter den Druck überfordender Leistungserbringung zu setzen. Oder es regt an, sich durch spielerisch kreative Nutzung zu bewegen. Auch weniger leistungsfähige Personen werden integriert, weil sie sich nach ihren Möglichkeiten einbringen können. Da das Instrument materialdynamisch ist und auf dem Prinzip der Materialverdrängung – im Gegensatz zur Hebelwirkung wie bei Hanteln – beruht, wird der Wechsel von Muskelanspannung und – entspannung individuell auf die Leistungsgrenzen des Einzelnen erreicht.
  • Das Instrument lässt sich durch die Einsätze auf verschiedene Leistungsgrade der Bewegung einstellen. Darüber hinaus ist es durch die Zerlegbarkeit und unterschiedliche Kombinierbarkeit, gezielt für Bewegungsübungen ausgewählter Körperteile zu verwenden (Roll-, Wipp,- Tret-, Dehn-, Streck-, Quetsch-, und Druckbewegungen mit Beinen, Füßen, Armen und Händen, mit Auswirkungen sowohl auf die verschiedenen Unter- als auch Oberkörpermuskelregionen).
  • Aufgrund der Größe und Gewicht ist das Instrument überall und wechselnd an verschiedenen Orten einsetzbar. U.a. im Alltag zu Hause, am Arbeitsplatz (insbesondere im Zusammenhang überwiegend sitzender oder stehender Tätigkeiten), auf der Reise, in Schulen, in Sportgruppen sowie auch in therapeutischen Zusammenhängen und/oder in Ergänzung zu therapeutisch angeleiteten Bewegungsübungen, in Sportgruppen.
  • Das Instrument fördert Abrollbewegungen der Fußgelenke bei Wipp-/Steppübungen und schont dabei die Gelenke, da die Matterialbeschaffenheit ein hartes Auftreten verhindert.
  • Das Instrument lässt sich auch bei Bettlägerigkeit zu Übungen nutzen: Es kann am Bettende fixiert werden (z.B. mit Klett) und bildet so einen weichen Widerstand bei Dehn- und Streckübungen. In einer weiteren Übung kann es unter die Kniehöhlen gelegt werden, um durch Streckübungen das Knie gegen einen leichten Widerstand durchzudrücken (z.B. nach Operationen).
  • Das Instrument schließt Unfallgefahren aus, da es aus nachgebendem und verdrängbarem Material besteht. Das Material ist weich, so dass Verletzungen durch das Instrument weitestgehend ausgeschlossen sind.
  • Das Instrument ist durch Größe und Gewicht auch auf Reisen einsetzbar.
  • Das Instrument fördert durch gezielte Übungen den Muskelaufbau im Fuß- und Wadenbereich als leichte Trainingsübung zum Tragen hochhackiger Schuhe. Ferner könnten bei regelmäßiger Nutzung des Instruments eventuelle Folgeschäden des Tragens hochhackiger Schuhe (verkürzte Wadenmuskulatur) mit Hilfe des Instruments eingeschränkt werden.
  • Das Instrument animiert durch Form und Material zu Bewegungen. Dabei zielt dies speziell auch auf Übungen, die neben anderen Tätigkeiten vollzogen werden können. Als Beispiel könnte während einer Schreibtischtätigkeit, in der Schule oder beim Fernsehen ein (nervöses) Beinwippen in eine sinnvolle Bewegungsübung ohne Konzentrationsnotwendigkeit umgewandelt werden. Somit würde Energie, die sonst verpuffte, in Kraftübungen umgewandelt, ohne die Konzentration auf die momentane, eigentliche Tätigkeit zu vernachlässigen, da das Wippen ohnehin statt fünde. Es können auch Aggressionen in den Schulen durch das „Treten nebenbei" im Unterricht aufgefangen werden. Sollte das Instrument in der Schule in ein Wurfobjekt umgesetzt werden, ist die Verletzungsgefahr durch Material und Form so weit wie möglich ausgeschlossen, zumindest weitaus geringer als bei anderen „gerade greifbaren" Gegenständen (Stifte, Etuis, kleinere harte Bälle, Schnee-/Eisbälle im Winter, etc).
  • Das Instrument sollte halbellipsoid- oder halbkugelförmig sein, um viele Einsatzmöglichkeiten durch Stellungswechsel und damit verbundene Handhabungsmöglichkeiten zu schaffen.
  • Das Instrument ist durch Form und Material zum einen stand- und rutschfest aber auch in umgekehrter Lage als Balance- und Abrollinstrument einsetzbar.
  • Ferner könnten beide Ellipsoidformen (Halbkugelformen) zusammen gesetzt werden um sie so als Kompaktgerät ((eiförmiger) Ball) zu weiteren Übungen zu nutzen.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
  • 1: Seitenansicht des Instruments mit Einleger (gestrichelte Linie)
  • 2: Frontansicht des Instruments
  • 3: Stabilisator bzw Einleger (Frontansicht)
  • 4: Stabilisator bzw Einleger (Seitenansicht)
  • 5: Zwei Instrumente zum kompakten Ball zusammengesetzt
  • 6: Zwei Instrumente mit längerem Stabilisator hintereinander verbunden
  • 5: einen Aufschnitt des Korpus mit eingesetztem Stabilisator
  • Das Instrument besteht aus folgenden zusammensetzbaren Einzelteilen:
    • • Zwei halbellipsiod- oder halbkugelförmige Teile, innen ausgehöhlt, um die Stabilisatoreneinsätze (Einleger) einzulegen
    • • Zwei von einander getrennte Stabilisatoren, mit deren Hilfe der Widerstandsgrad des Instruments bestimmt wird,
    • • die Stabilisatoren unterschiedlicher Materialkonsistenz bewirken verschiedene Widerstandsgrade; die unterschiedlichen Widerstandsgrade werden durch farbliche Einfärbung der Stabilisatoren gekennzeichnet.
    • • Durch die Aushöhlungen gezogenes Verbindungsband mit Verschlussmöglichkeit zur Verbindung der beiden Formteile zu einem Kompaktinstrument
  • In Zusammensetzung wird das Instrument durch ein Verbindungsband verbunden. Das Verbindungsband wird in die Hohlräume der beiden Hälften des Korpus eingesetzt und an den Enden verschlossen.
  • So werden die beiden Instrumentformen zusammengesetzt, dass die Einzelteile nicht spontan auseinander fallen können, und somit u.a. auch Ballübungen möglich sind
    Außenmaße des Instruments in cm: ca 20–30 × 10 × 10 (L × B × H) in zusammengesetzter Kompaktform in cm: ca: 20–30 × 10 × 20 (L × B × H)
    Außenmaße der Stabilisatoren einzeln in cm: ca: 15–30 oder länger zur Verbindung mehrerer Teile × 5 × 5 (L × B × H)
    Wandstärke des Korpus: ca. 2,5 cm
    (Die Aussenmaße sind Cirka-Angaben und müssten eventuell nach produktionstechnischen Aspekten überarbeitet werden)
  • Produktionsmaterial ist ein nach Verformung selbstgenerierendes, weiches, nachgiebiges und leichtes Material.

Claims (8)

  1. Instrument zur Animation und Motivation von körperlicher Bewegung und spielerischer Aktivität, dadurch gekennzeichnet, dass es sich um ein materialdynamisches und selektierbares Formteil aus Einzelteilen handelt, dass es kompakt (zusammengesetzt) sowie in bezug auf die Bestandteile des Korpus und der Stabilisatoren jeweils separat nutzbar ist.
  2. Instrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das der gehöhlte Korpus das eigentliche Instrument bildet,
  3. Instrument nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabilisatoren in den Korpus lose eingepasst sind
  4. Instrument nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabilisatoren separat als Muskeltrainer für verschiedene Übungen genutzt werden können
  5. Instrument nach den vorherigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabilisatoren die Qualität des Instruments in bezug auf den Widerstandsgrad beeinflussen
  6. Instrument nach den vorherigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Form verschiedene Übungen über Stellungswechsel und Nutzungswechsel möglich sind, um mehrere Muskelregionen des Körpers gleichzeitig oder isoliert trainieren zu können.
  7. Instrument nach den vorherigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass das Instrument durch einen beliebig langen Einschubkörper ein kettenförmiges Objekt bildet, dass lang ausgelegt oder kreisförmig zusammen gelegt zu weiteren Übungen animiert/motiviert, bzw. zu Balance-Übungen genutzt wird.
  8. Instrument nach den vorherigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper des Instruments auf einer Seite rundförmig und auf der Gegenseite flach gehalten ist, um dem Instrument a) eine Rutschfestigkeit zu geben und b) die Übungsmöglichkeiten durch Stellung und Kombination variabel zu hatten
DE200410006177 2004-02-05 2004-02-05 Mobil einsetzbares, variables, materialdynamisches Objekt zur Animation, Motivation und Durchführung physio-gymnastischer Übungen und des Muskeltrainings Withdrawn DE102004006177A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009023043A1 (de) * 2009-05-28 2010-12-09 Ezekiel Dapo Sportgerät mit Luftmechanismus
DE202013000636U1 (de) 2013-01-23 2013-02-20 Heinz Gerhard Engels Fixierbarer therapeutischer Handtrainer

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DE102009023043A1 (de) * 2009-05-28 2010-12-09 Ezekiel Dapo Sportgerät mit Luftmechanismus
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