DE19855725A1 - Elektrischer Aufnahmekontakt - Google Patents
Elektrischer AufnahmekontaktInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Aufnahmekontakt mit zwei sich gegenüberstehend angeordneten Kontaktkörpern 8 - insbesondere in U- oder in Lyra-Form - für die Aufnahme eines Gegenkontakts, eines Anschlusses oder eines Klemmkörpers, wobei an den Kontaktkörpern 8 mindestens ein Fußteil 10.1 ausgebildet ist, welches Mittel 22 zur Befestigung auf einer Unterlage umfaßt. Es wird vorgeschlagen, daß jedem Kontaktkörper 8 ein Fußteil 10.1 zugeordnet ist, an dem Elemente 11, 12 zur Verbindung der Fußteile miteinander ausgebildet sind, so daß die Position der Fußteile 10.1 zueinander festgelegt ist.
Description
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Aufnahmekontakt insbesondere für die Aufnahme
von messerartigen Gegenkontakten oder anderen elektrischen Anschlüssen nach dem
Oberbegriff des 1. Anspruchs.
Elektrischer Aufnahmekontakte in U-Form - insbesondere für Messerkontakte - finden sich
in der DE PS 6 75 994, in der DE 17 65 302 und in der DE PS 10 33 309.
Typische Aufnahmekontakte in der Art der Lyra-Kontakte sind beispielsweise in den Schrif
ten DE 19 05 086 PS, DE 27 56 450 C2 oder DE 39 18 816 C2 dargestellt.
Elektrischer Aufnahmekontakt für elektrische Anschlüsse mit Klemmkörper stellen eine
weitere Gruppe nach dem Oberbegriff des 1. Anspruchs dar. Stellvertretend für diese
Gruppe werden DE 8 80 966 U1 und EP 0 222 039 A genannt.
Das Typische dieser Kontakte sind zwei sich gegenüberstehende Kontaktkörper. An den
Kontaktkörpern können je nach Ausführungsform Kontaktfedern, Kontaktbacken oder Hal
testege für Klemmkörper ausgebildet sein. Im folgenden wird daher im Sinne einer Verall
gemeinerung von Kontaktkörpern gesprochen, ohne im Einzelnen auf die Ausgestaltung
von Kontaktfedern, Kontaktbacken oder Haltestegen abzuheben. Bei Aufnahmekontakten
dieser Art haben die Kontaktkörper jeweils ein zugeordnetes Fußteil. Das Fußteil läßt sich
auf einer - nicht notwendigerweise isolierenden - Unterlage befestigen.
Aufnahmekontakte der vorbeschriebenen Art unterliegen in der Regel einer sehr großen
Zahl von Schaltspielen. Klemmkontakte werden häufig mechanisch geöffnet und geschlos
sen. Die Kontaktflächen müssen daher gegen vorzeitigen Verschleiß und zur Sicherstellung
guter Kontaktgabe besonders sorgfältig bearbeitet werden, bzw. galvanisch vergütet sein.
Insbesondere bei galvanischen Beschichtungen an gebogenen Formteilen besteht das
Problem, daß die galvanisch abgeschiedenen Schichtdicken in Hohlkehlen und Vertiefun
gen schwer zu kontrollieren sind. In Bezug auf die betrachteten Aufnahmekontakte kann
dies bedeuten, daß zur Erzielung einer vorbestimmten Schichtdicke auf den Kontaktflächen
eine übermäßig dicke und daher verschwenderische Ablagerung an anderen Stellen in Kauf
genommen werden muß. Da Silber das meist verwendete Galvanik-Material ist, wird unmit
telbar deutlich, daß ein Kostennachteil vorhanden ist.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Aufnahmekontakt vorzuschlagen, der kostengünstig
und montagefreundlich herstellbar ist und bei dem die galvanische Vergütung der Kontakt
flächen zu Materialeinsparungen führt.
Die Lösung wird in den Merkmalen des Hauptanspruchs wiedergegeben. Weitergehende
Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen zu finden.
Das Wesentliche der Erfindung besteht darin, daß der Aufnahmekontakt etwa in einer
Symmetrieebene zwischen beiden Kontaktkörpern in zwei Teile geteilt ist und daß an min
destens einem Fußteil Elemente vorgesehen sind, mit denen die Fußteile miteinander ver
bunden sind und die Position der Fußteile zueinander festgelegt ist.
Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung von Aufnahmekontakten können die Kontaktflä
chen besonders gleichmäßig galvanisiert werden und unnötiger Materialverbrauch einge
spart werden. Durch die 'Halbierung' des Aufnahmekontakts - insbesondere in zwei identi
sche Teile - können durch die Verdopplung der Stückzahl Maschinenlaufzeiten besser aus
genutzt werden. Mit der 'Halbierung' des Aufnahmekontakts vereinfacht sich die Kontur. Bei
der Herstellung als Biegeteil werden dadurch Arbeitsvorgänge vereinfacht und/oder einge
spart. Weiterhin wird der Motagevorgang automatisierungsfreundlicher, insbesondere wenn
die Verbindung der Teile formschlüssig ist.
Merkmale besonderer Ausgestaltungen finden sich im Folgenden:
Nur an einem Fußteil sind Elemente zur Befestigung auf der Unterlage vorgesehen. Als
einfachste Ausführung kann die Befestigung mit einer Schraube ausgeführt werden, die
eine entsprechende Bohrung durchsetzt.
Als besondere Ausgestaltung wird vorgeschlagen, daß die Verbindungselemente zur Her
stellung einer formschlüssigen Verbindung der Fußteile geeignet sind. Dies hat den Vorteil,
daß neben der erfindungsgemäßen Verbindung keine weiteren Elemente - wie etwa
Gewinde oder Klemmen - zwischen den Fußteilen ausgebildet werden müssen, um der
Verbindung einen festen Halt zu geben. Das genannte Ziel läßt sich besonders dadurch
erreichen, wenn die Verbindungselemente so ausgebildet werden, daß mit ihnen eine
Preßpassung zwischen den Fußteilen herstellbar ist.
Als besondere Ausgestaltung wird noch vorgeschlagen, daß die Verbindungselemente an
jedem Fußteil identisch ausgebildet sind.
Auch wird die Erfindung dadurch weitergebildet, daß an mindestens einem Fußteil Ele
mente angebracht sind, die im Zusammenwirken mit den Verbindungselementen einen
Verdrehschutz des Fußteils auf seiner Unterlage darstellen.
Die Fußteile mit ihren Verbindungselementen können so geformt sein, daß sich nur die
Verbindungselemente berühren oder daß sich die Fußteil noch zusätzlich an einer Kante
berühren. Letzteres hat sich als zweckmäßig herausgestellt, so daß im Zusammenwirken
mit der Berührungskante eine gute Verhakung der Fußteile ermöglicht wird. Die Berüh
rungskante zwischen den Fußteilen verläuft im wesentlichen parallel zur Symmetrieebene
der Kontaktkörper. Der Verlauf der Berührungskante kann gerade oder auch gestuft
und/oder geschwungen sein.
Wesentlich ist, wenn die Fußteile mit einer einfachen Bewegung zusammengefügt werden.
Daher werden die Verbindungselemente als Steckelemente ausgebildet. Hierbei ergeben
sich zwei Alternative der Steckrichtung, nämlich in der Ebene senkrecht zur Ebene der fla
chen Körper als auch parallel zur Ebene der flachen Körper.
Die Arten von Steckverbindungen können in einfachen Ausbildungen - etwa als Schwal
benschwanzverbindung oder in besonders gestalteten Formen - wie in Form von Puzzletei
len ausgeführt sein.
Es ist schon erwähnt worden, daß es von besonderem Vorteil ist, wenn die Kontaktkörper
eines Aufnahmekontakts identisch ausgebildet sind.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung werden in den Figuren dargestellt. Sie zeigen
im Einzelnen:
Fig. 1 einen Aufnahmekontakt mit geschlitzt ausgeführtem Kontaktkörper,
Fig. 2 eine Ansicht von hinten auf den Kontaktkörper der Fig. 1,
Fig. 3 ein Fußteil mit Steckstift und Steckloch,
Fig. 4 ein Fußteil mit Verbindungselementen in Art einer Steckverbindung und
Fig. 5 die Ausbildung von Fußteilen als Puzzleteile.
Fig. 1 zeigt perspektivisch einen Aufnahmekontakt und Fig. 2 zeigt eine Ansicht desselben
(von hinten) mit geschlitzt ausgeführtem Kontaktkörper 8. Zwei identische Kontaktkörper 8
nach Fig. 1 ergänzen sich zu einem vollständigen Aufnahmekontakt als Kontaktbacken für
ein Kontaktmesser auf einer NH-Sicherungsleiste. Durch die Schlitzung des Kontaktkörpers
erhalten die beiden Körperteile (Kontaktfedern 8') eine geeignete elastische Federwirkung
gegen das Kontaktmesser.
An der Innenseite und an der oberen Kante tragen die beiden Kontaktfedern 8' jeweils Kon
taktflächen 9 zur Anlage an das Kontaktmesser. Die Kontaktflächen 9 sind in das Innere
des Aufnahmekontakts gerichtet. Die abgewinkelte Form macht es schwierig, die Aufnah
mekontakte materialsparend zu versilbern, wenn der Aufnahmekontakt einstückig ausgebil
det ist. Die Trennung des Aufnahmekontakts in zwei Hälften hilft hier weiter.
Die Vorderkante 14 des Fußteils 10.1 stellt eine Berührungskante dar, an der die beiden
Fußteile einander anliegen. An der Berührungskante 14 sind zur Verriegelung der beiden
Fußteile eine Fügenase 11 und eine Öffnung 12 vorhanden. Fügenase und Öffnung sind
drehsymmetrisch ausgebildet, so daß die Fügenase des Fußteils des ersten Kontaktkörpers
in die komplementäre Öffnung des Fußteils des zweiten Kontaktkörpers eingreift.
Das Fußteil 10.1 ist zum Kontaktkörper 8 rechtwinklig abgewinkelt und dient der Auflage auf
einer Unterlage. Zur Befestigung auf einer Unterlage ist mit Bezugszeichen 22 eine Boh
rung angedeutet, durch die hindurch eine Schraubbefestigung mit der Unterlage vorgenom
men werden kann. In Fig. 1 ist die Bohrung 22 (gestrichelt dargestellt) an die Vorderkante
14 des Fußteils 10.1 gelegt und als 'Halbbohrung' ausgeführt. Wenn zwei Kontaktkörper
gemäß Fig. 1 zusammen auf einer Unterlagen befestigt werden, reicht es aus, wenn eine
dabei verwendete Schraube je zur Hälfte ein Fußteil klemmt. Nach der Grundidee der Erfin
dung, daß an den Fußteilen Verbindungselemente vorhanden sind, mit denen ihre gegen
seitige Position zueinander festgelegt wird, kann auf größeren Aufwand bezüglich der
Befestigung auf der Unterlage verzichtet werden. Allerdings sollte hierin keine Einschrän
kung der Auswahl von Befestigungsarten oder Verbindungselemente für bestimmte Ausfüh
rungsformen der Erfindung gesehen werden.
Vorteilhafterweise sollte die Unterlage mit einer dem Umriß der beiden komplementär zu
sammengehörenden Fußteile entsprechenden Vertiefung - etwa rechteckig - ausgebildet
sein, in die die beiden Fußteile hineinzustellen sind. Die Vertiefung würde auch zusätzlich
einen Verdrehschutz darstellen, so daß eine automatisierte Montage erleichtert werden
würde.
In Fig. 2 ist unter dem Fußteil ein kurzer, runder oder auch quadratischer Zapfen 24
gezeigt. Einer oder mehrere solcher Zapfen können neben der vorgenannten Maßnahme
oder auch allein zum Zwecke des Verdrehschutzes vorgesehen werden. Die Zapfen greifen
in entsprechende Vertiefungen der Unterlage. Mit Bezugszeichen 25 sind zwei kreisförmige
Einprägungen auf der Rückseite des Kontaktsstegs dargestellt. In die Einprägungen 25
können Federringe in der Art, wie sie in der DE 39 18 816 C2 - ebenfalls mit Bezugszeichen
25 - beschrieben sind, eingehängt werden. Die Federringe erhöhen die elastische Rück
stellkraft der Kontaktfedern 8', insbesondere wenn diese aus Kupfer und damit aus relativ
duktilem Material hergestellt werden.
Fig. 3 zeigt eine andere Ausführungsform der Verbindungstechnik für zwei Fußteile 10.3.
Hier sind auf dem Fußteil 10.3 ein Steckstift 11.3 und ein zugehöriges (wieder komplemen
täres) Steckloch 12.3 ausgebildet. Bei dieser Ausführungsform befinden sich die Verriege
lungselemente nicht an oder in der Berührungskante 14, wie es nach Fig. 1 der Fall ist. Die
Verbindungselemente sind also so an jedem Fußteil ausgeformt, daß die beiden Fußteile
keine Berührungskante miteinander haben. Zwischen den Fußteilen befindet sich ein Spalt.
Fig. 4 zeigt das Fußteil 10.4 einer Aufnahmekontakthälfte mit Verbindungselementen 11.4,
12.4 an der Berührungskante 14 in Art einer Steckverbindung. Die Verbindungselemente
haben die Form von eckiger Fügenase und Fuge. Die Elemente können auch rund - nach
dem Beispiel des Lego-Steins - ausgebildet sein. Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist
der gegenseitige Abstand der Fußteile noch nicht bestimmt; die seitliche Verschiebung
zweier gesteckter Fußteile ist jedoch nicht mehr möglich. Falls erforderlich, könnte man den
gegenseitigen Abstand der Fußteile in diesem Fall durch das Einbringen der Fußteile in
eine entsprechende Vertiefung auf der Unterlage vornehmen.
Die Ausbildung der Steckelemente ist - wie alle der in den Figuren gezeigten Ausführungs
formen - nach Lage und/oder Form symmetrisch, bzw. komplementär. Dies hat den schon
erwähnten Vorteil, daß ein Aufnahmekontakt aus zwei identischen Kontaktkörpern gebildet
werden kann. Neben der symmetrischen sind jedoch auch unsymmetrische Ausbildungen
der Verbindungselemente und damit der Fußteile denkbar.
Am Fügezahn 11.4 ist eine knopfartige Verdickung 13 sichtbar, die eine enge Passung zwi
schen den Fußteilen erzeugt und dazu beiträgt, daß nach dem Zusammenstecken zwei
Fußteile 10.4 zusammenklemmen und sich nicht voneinander lösen. Die Verdickung 13
kann auch anders, als Wulst oder in jeder Art einer Preßpassung ausgebildet sein.
Die Fig. 5 stellt Fußteile 10.5 dar, bei denen die Verriegelungselemente 11.5 und 12.5 an
der Berührungskante 14 äußerst speziell ausgebildet sind. In diesem Fall wie zwei Puzzle
teile. Der besondere Effekt dieser Ausführung liegt darin, daß die Berührungskante 14 nicht
gerade (wie in den anderen Figuren) sondern gestuft und/oder gebogen ausgebildet ist. Mit
einer solchen Ausbildung erhält man einen hohen Grad der Spezialisierung und Individuali
sierung der Fußteile. Schon am äußeren Bild der Verriegelungselemente 11.5 und 12.5 wird
deutlich, daß Verwechslungen verschiedener Fußteile beim Zusammenbau ausgeschlossen
werden können.
Claims (11)
1. Elektrischer Aufnahmekontakt mit zwei sich gegenüberstehenden im wesentlichen fla
chen Kontaktkörpern (8), an denen einerends mindestens eine Kontaktfläche (9) und
andemends ein Fußteil (10.1; 10.3; 10.4; 10.5) ausgebildet ist,
mit an den Fußteilen (10.1) befindlichen Mitteln (22) zur Befestigung auf einer Unterlage,
wobei der Kontaktkörper (8) und das Fußteil (10.1; 10.3; 10.4; 10.5) im wesentlichen recht
winklig zueinander angeordnet sind und
an jedem Fußteil (10.1; 10.3; 10.4; 10.5) derartige Elemente (11, 12) zur Verbindung mit
einander ausgebildet sind, mit denen die Position zueinander festgelegt ist.
2. Aufnahmekontakt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsele
mente (11, 12) zur Herstellung einer formschlüssigen Verbindung der Fußteile (10.1; 10.3;
10.4; 10.5) geeignet sind.
3. Aufnahmekontakt nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verbindungselemente (11, 12) an jedem Fußteil (10.1; 10.4; 10.5) identisch ausgebil
det sind.
4. Aufnahmekontakt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß an mindestens einem Fußteil (10.1; 10.3; 10.4; 10.5) Elemente (24) angebracht
sind, die im Zusammenwirken mit den Verbindungselementen (11, 12) einen Verdreh
schutz des Fußteils (10.1, 10.2) auf der Unterlage darstellen.
5. Aufnahmekontakt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die Verbindungselemente (11, 12) zur Herstellung einer Preßpassung (13) zwi
schen den Fußteilen (10.1; 10.3; 10.4; 10.5) ausgebildet ist.
6. Aufnahmekontakt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die Verbindungselemente (11.4, 12.4) als Steckelemente ausgebildet sind, die
eine Fügebewegung parallel zur Ebene des Fußteils (10.1; 10.3; 10.4; 10.5) verlangen.
7. Aufnahmekontakt nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindungselemente (11, 12; 11.3, 12.3; 11.4, 12.4; 11.5, 12.5) als Steckelemente ausge
bildet sind, die eine Fügebewegung senkrecht zur Ebene des Fußteils (10.1; 10.3; 10.4;
10.5) verlangen.
8. Aufnahmekontakt nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungs
elemente (11, 12) als Schwalbenschwanzverbindung ausgebildet sind.
9. Aufnahmekontakt nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungs
elemente (11.5, 12.5) in Form von Puzzleteilen ausgebildet sind.
10. Aufnahmekontakt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die Kontaktkörper (8) eines Aufnahmekontakts identisch ausgebildet sind.
11. Aufnahmekontakt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die Verbindungselemente (11, 12) an einer Kante (14) jeden Fußteils (10.1; 10.4;
10.5) ausgebildet sind, an der sich die Fußteile (10.1; 10.4; 10.5) berühren.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998155725 DE19855725C2 (de) | 1998-12-03 | 1998-12-03 | Elektrischer Aufnahmekontakt |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE1998155725 DE19855725C2 (de) | 1998-12-03 | 1998-12-03 | Elektrischer Aufnahmekontakt |
Publications (2)
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| DE19855725A1 true DE19855725A1 (de) | 2000-07-13 |
| DE19855725C2 DE19855725C2 (de) | 2001-05-10 |
Family
ID=7889802
Family Applications (1)
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| DE1998155725 Expired - Fee Related DE19855725C2 (de) | 1998-12-03 | 1998-12-03 | Elektrischer Aufnahmekontakt |
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