DE19743329A1 - Elektrischer Kontakt und Steckverbinderanordnung mit einem elektrischen Kontakt und einem Gehäuse - Google Patents
Elektrischer Kontakt und Steckverbinderanordnung mit einem elektrischen Kontakt und einem GehäuseInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Kontakt mit einem
Schneidklemmbereich, der im wesentlichen U-förmig
ausgebildet ist, und einem Kontaktierungsbereich zur
Kontaktierung eines komplementären Kontaktes mit zwei
Kontaktierungsarmen, die einander gegenüberliegend
angeordnet sind, und mit einem Übergangsbereich zwischen
dem U-förmigen Schneidklemmbereich und dem
Kontaktierungsbereich, in dem sich die beiden
gegenüberliegenden Metallagen, die die beiden
Kontaktierungsarme bilden, berühren.
Aus der EP 317 099 A1 ist ein gattungsbildend elektrischer
Kontakt bekannt. Die beiden Kontaktierungsarme sind dabei
jeweils aus einer Lage Metallblech gebildet die zunächst
auseinander laufen, dann aufeinander zu laufen und sich in
der Nähe ihres freien Endes wieder öffnen. Die freien Ende
bilden dadurch einen Einführungstrichter, durch den ein
komplementärer Kontaktstift ein Kontaktmesser oder eine
Seitenplatte eingebracht werden kann.
Für Anwendungen, in denen eine sehr hohe Kontaktkraft
benötigt wird, reichen die aus der EP 317 099 bekannten
Kontaktierungsarme nicht aus.
Es ist Aufgabe der Erfindung einen gattungsgemäßen Kontakt
derart weiterzubilden, daß er auch dann zum Einsatz
geeignet ist, wenn hohe Kontaktkräfte gefordert werden. Es
ist weiter Aufgabe der Erfindung einen elektrischen
Verbinder mit einem Gehäuse und einem elektrischen Kontakt
anzugeben, der obige Aufgabe löst.
Die Aufgabe wird gelöst bezüglich des elektrischen
Kontaktes durch einen Kontakt mit den Merkmalen des
Patentanspruches 1 und bezüglich des Verbinders durch einen
Verbinder mit den Merkmalen des Patentanspruches 8.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind jeweils in den
Unteransprüchen angegeben.
Der erfindungsgemäße Kontakt weist den Vorteil auf, daß
er auf Grund der besonderen Ausbildung der
Kontaktierungsarme eine höhere Kontaktnormalkraft
aufbringen kann. Durch die besondere Formgebung der
Kontaktierungsarme ist gewährleistet, daß diese eine sehr
hohe Steifigkeit aufweisen. Bei der Herstellung der
Kontaktierungsarme kommt es zu einem Schmiedevorgang, der
die Steifigkeit wesentlich erhöht. Damit der Gesamtkontakt
die hohen Kontaktnormalkräfte gut auffangen kann, ist es
für manche Anwendungen notwendig eine gute Fixierung der
beiden Metallagen im Übergangsbereich zu erreichen. Dies
kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß ein Fixpunkt
mittels einer Laserschweißung der beiden Metallagen
aufeinander hergestellt wird.
Ein Gehäuse für einen erfindungsgemäßen elektrischen
Kontakt hat zumindest eine Kammer zur Aufnahme des
Kontaktes. Weiter sollte es Stege aufweisen in die die
Widerhaken der Kontakte eingreifen können. Die Gehäuse
weisen außerdem Mittel auf, mit denen sie aneinander
anreihbar sind. Dadurch sind sie nicht nur leichter zu
transportieren, sondern auch leichter zu verarbeiten. Zum
Schutz der Schneidklemmverbindung weisen die Gehäuse einen
Deckel auf. Um eine möglichst einfache Verarbeitung und
auch einen einfachen Transport zu ermöglichen, ist es
vorteilhaft, die Deckel an dem Gehäusen anzureihen. Dies
kann beispielsweise durch Anspritzen der Deckel an die
Gehäuse erfolgen, oder durch das Anlenken mittels eines
Filmscharniers. Die erste Variante hat jedoch den Nachteil,
daß die Gehäusedeckel abgeschnitten werden müssen, während
die zweite Variante sehr schwierig herzustellen ist. Es
werden daher zwei weitere Variaten vorgeschlagen. In einer
ersten Variante ist der Deckel mit dem Gehäuse in einer
ersten Stellung verrastet, wird dann aus dieser Stellung
entnommen, die Kabel werden in den Schneidklemmbereich
eingebracht und der Deckel aufgebracht. In einer zweiten
Variante ist der Deckel derart am Gehäuse angebracht, daß
er nicht entfernt werden muß um die Kabel in den
Schneidklemmbereich einzubringen. Er ist formschlüssig mit
dem Gehäuse verbunden und dieser Formschluß zwischen
Deckel und Gehäuse wird nach dem Einbringen der Kabel in
den Schneidklemmbereich gelöst und der Deckel in seiner
Endstellung aufgebracht.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun an Hand der
der Zeichnungen erläutert, es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen
Kontaktes,
Fig. 2 eine Ansicht des erfindungsgemäßen Kontaktes,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie A-A gemäß Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie B-B gemäß Fig. 2,
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie C-C gemäß Fig. 2,
Fig. 6 das gestanzte Layout des Kontaktes gemäß den
Fig. 1 und 2,
Fig. 7 eine Seitenansicht eines Gehäuses für einen
erfindungsgemäßen Kontakt,
Fig. 8 eine Ansicht des entsprechenden Gehäuses,
Fig. 9 eine Ansicht von der Kontaktierungsseite auf ein
entsprechendes Gehäuse,
Fig. 10 eine Aufsicht von der Kabelverbindungsseite auf
einen entsprechendes Gehäuse,
Fig. 11 einen Schnitt entlang der Linie A-A gemäß Fig.
8,
Fig. 12 einen Schnitt entlang der Linie B-B gemäß Fig.
10 und
Fig. 13 eine weitere Seitenansicht des Gehäuses.
In den Fig. 1 und 2 sind zwei Ansichten eines
erfindungsgemäßen elektrischen Kontaktes 1 dargestellt. In
Fig. 1 sind deutlich zwei Kontaktierungsarme 2 und 3 zu
erkennen, die den Kontaktierungsbereich 4 bilden. Außerdem
ist ein Übergangsbereich 5 zu erkennen, in dem sich die
beiden Lagen Metallblech, die die Kontaktierungsarme 2, 3
bilden berühren. Die Kontaktierungsarme 2, 3 haben freie
Enden 6, 7 die auseinander laufen. Dadurch wird ein
Einführungstrichter 8 für eine elektrische Leiterplatte
oder einen Stift- oder Messerkontakt gebildet. Vom
Übergangsbereich 5 aus laufen die Kontaktierungsarme 2, 3
zunächst auseinander, dann laufen sie aufeinander zu bis zu
einem Punkt minimalem Abstandes in dem die Kontaktzone 9
sich befindet, um dann wieder auseinander zu laufen zur
Bildung des Einführungstrichters 8. Auf der anderen Seite
des Übergangsbereiches 5 schließt sich an diesen ein
Schneidklemmbereich 10 an. Fig. 1 zeigt diesen
Schneidklemmbereich in der Seitenansicht. Es ist deutlich
zu erkennen, daß der Schneidklemmbereich aus zwei
benachbarten parallelen Schneidklemmen 11 und 12 besteht,
die durch einen Verbindungsbereich 13 miteinander verbunden
sind. Wie aus Fig. 2 deutlich zu erkennen besteht eine
einzelne Schneidklemme 11 des Schneidklemmbereiches 10 aus
zwei Seitenteilen 14 und 15 die durch einen Schlitz 16 von
einander getrennt sind. Der Schlitz 16 kann wie im
Ausführungsbeispiel abgestuft mit angeschrägten Kanten
ausgebildet sein, um ein besonderes leichtes Einschneiden
in die Isolierung eines elektrischen Drahtes zu
ermöglichen. Die Seiten 14 und 15 gehen in schmale Streifen
17 und 18 über, die um 90° gegen die Schneidklemmen 11 und 12
abgewinkelt sind und diese in Form des
Verbindungsbereiches 13 miteinander verbinden.
Aus Fig. 2 ist weiter deutlich zu erkennen, daß eine der
Metallagen im Übergangsbereich 5 eine Öffnung 19 aufweist.
Diese Öffnung dient zum Laserverschweißen der beiden
Metallagen miteinander. Durch das Laserverschweißen ist
eine besonders gute Fixierung, der beiden Metallagen
aufeinander, möglich.
Wie aus Fig. 2 weiter ersichtlich, weisen die
Kontaktierungsarme in der Kontaktzone 9 Prägungen 20 zur
Heraushebung der Kontaktfläche auf.
Eine besondere Ausbildung der Kontaktierungsarme liegt vor,
da diese, wie die Querschnitte A-A, B-B und C-C in den
Fig. 3-5 zeigen, gewölbt ausgebildet sind. In Fig. 3
ist der Schnitt durch den Kontaktierungsarm 3 durch die
Prägung 20 in der Kontaktzone dargestellt. Es ist zu
erkennen, daß der Kontaktierungsarm von der Kontaktzone
weg gewölbt ist. Fig. 4 zeigt einen Schnitt ebenfalls
durch den Kontaktierungsarm 3 jedoch nicht im Bereich einer
Prägung. In Fig. 5 ist der Schnitt durch den
Übergangsbereich 5 dargestellt. Die beiden
Kontaktierungsarme 2 und 3 werden im Bereich der Öffnung 19
beispielsweise am Punkt L miteinander laserverschweißt. Im
Übergangsbereich gehen die Metallagen stetig aus der
flachen Konfiguration in die gebogene Ausbildung über. Die
gebogene Ausbildung erhöht die Steifigkeit der
Kontaktierungsarme 2 und 3, wodurch es möglich ist eine
höhere Kontaktnormalkraft aufzubringen.
In Fig. 6 ist nun ein Stanzlayout des eben beschriebenen
Kontaktes dargestellt. Wie aus diesem Layout zu erkennen
wird der Kontakt aus einem Stück hergestellt. Besonders
deutlich zu erkennen sind die Kontaktierungsarme 2 und 3
mit den Prägungen 20, der Übergangsbereich 5 mit der
Öffnung 19, der Schneidklemmbereich 10, mit dem
Verbindungsbereich 13 mit den Stegen 17 und 18, der Schlitz
16 und die beiden Schneidklemmen 11 und 12. Im Bereich der
Schneidklemmen kurz vor dem Übergangsbereich sind auf
beiden Seiten der Schneidklemmen Befestigungsmittel 21
vorgesehen, die zur Befestigung des Kontaktes in einem
Gehäuse dienen. Diese Befestigungsmittel 21 werden in der
Art von Widerhaken aus der Ebene der Schneidklemmen
herausgebogen, wie beispielsweise aus Fig. 1 zu erkennen.
Die Schneidklemmen 11, 12 des Kontaktes können so lang
ausgebildet sein, daß nicht nur ein einziges Kabel sondern
auch mehrere Kabel übereinander in diese Schneidklemmen
eingebracht werden können.
In den Fig. 7 und 13 sind nun verschiedene Ansichten und
Schnitte eines Gehäuses 22 zur Aufnahme eines
erfindungsgemäßen Kontaktes 1 dargestellt. Dieses Gehäuse
kann zusätzlich einen Deckel aufweisen, der so mit dem
Gehäuse verrastbar ist, beispielsweise in zwei
Raststellungen, einer ersten Stellung in der die Kabel in
die Schneidklemmen einbringbar sind und einer zweiten
Stellung in der die Kabel in die Schneidklemmen eingebracht
und dort fixiert werden.
Kontakte, Gehäuse und Deckel bilden gemeinsam einen
elektrischen Steckverbinder. Das Gehäuse 22 weist Kammern
23 zur Aufnahme der Kontakte auf. In Fig. 12 sind vier
solcher Kammern in einer Reihe angeordnet zu erkennen. An
den zwischen den Kammern befindlichen Wänden und an den
Außenwänden befinden sich Stege 24 in die die Widerhaken
21 des Kontaktes eingreifen, um den Kontakt 1 im Gehäuse zu
befestigen. Die Stege stellen eine Verbreiterung der
Zwischenwände zwischen den einzelnen Kammern 23 dar. Die
Kräfte beim Einbringen von Kabeln in die elektrischen
Kontakte werden jedoch nicht nach außen in die Kammerwand
gelenkt, sondern jeweils in die Dicke des Steges, also im
Bezug auf Fig. 12 in oder aus der Papierebene heraus.
Fig. 13 zeigt eine Rückwandansicht des Gehäuses 22. Ein
Rasthaken 25 mit dem das Gehäuse an einem komplementären
Gehäuse oder an einem Teil befestigt werden kann ist
deutlich zu erkennen. Außerdem sind zwei Öffnungen 26
ersichtlich, die dazu dienen, die Gehäuse einanderzureihen.
Wie aus Fig. 9, einer Ansicht von unten, also von der
Kontaktierungsfläche, zu erkennen, weist das Gehäuse 22
Rastarme 27 auf, die entsprechend in die Öffnungen 26
eingreifen und zum Aneinanderreihen der Gehäuse 22 dienen.
Es ist wiederum der Rasthaken 25 zu erkennen, sowie die
Kammern 23 für die elektrischen Kontakte.
Fig. 8 stellt eine Vorderansicht des Gehäuses 22 dar. Hier
sind ebenfalls deutlich zu erkennen die Rastarme 27, die
zum Einanderreihen der Gehäuse dienen. Außerdem sind
Öffnungen 28 zu erkennen, zum Einbringen der Kabelenden in
den Schneidklemmbereich der Kontakte. In Fig. 8 sind diese
Öffnungen durch einen Steg 29 in zwei Bereiche unterteilt.
Dieser Steg dient beim Anbringen nur eines Kabels in den
Schneidklemmbereich als Anschlag. Sollen zwei Kabel
übereinander in den Schneidklemmbereich eingebracht werden,
so wird dieser Steg an seiner Sollbruchstelle, die in der
Mitte angedeutet ist brechen, und es können zwei Kabel
übereinander in den Schneidklemmbereich eingebracht werden.
In Fig. 11 ist ein Schnitt entlang der Schnittinie A-A
gemäß Fig. 8 dargestellt. Auch hier sind die Rastarme 27
aber auch der Rasthaken 25 deutlich zu erkennen. Auch die
Aussparungen 26 zum Aneinanderreihen der Gehäuse sind
deutlich sichtbar. Auch aus der Seitenansicht, wie in Fig.
7 dargestellt, sind der Rasthaken 25 und die Rastarme 27
deutlich sichtbar. Weiter ist an der Kontaktierungsseite
ein Schlitz 30 zu erkennen. Dieser Schlitz dient zum
Einbringen beispielsweise einer Leiterplatte in den
Kontaktierungsbereich.
Auf Grund der hohen Kontaktierungskräfte, die mit dem
erfindungsgemäßen Kontakt aufgebracht werden können, ist
die Verbinderanordnung dazu geeignet Leiterplatten zu
kontaktieren.
Claims (11)
1. Elektrischer Kontakt mit einem Schneidklemmbereich (10),
der im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist, und einem
Kontaktierungsbereich (4) zur Kontaktierung eines
komplementären Kontaktes mit zwei Kontaktierungsarmen (2,
3), die einander gegenüberliegend angeordnet sind, und mit
einem Übergangsbereich (5) der zwischen dem
Schneidklemmbereich (10) und dem Kontaktierungsbereich (4)
angeordnet ist und in dem sich die beiden Metallagen, die
die Kontaktierungsarme (2, 3) bilden, berühren, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder der Kontaktierungsarme (2, 3) im
Schnitt senkrecht zur Steckrichtung C-förmig gewölbt
ausgebildet ist, derart daß die Ränder der Wölbung jeweils
nach außen, das heißt von dem jeweils gegenüberliegenden
Kontaktierungsarm (2, 3) weg orientiert sind.
2. Elektrischer Kontakt nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Metallagen im
Übergangsbereich (5) ebenfalls gewölbt ausgebildet sind,
daß eine der beiden Metallagen im Übergangsbereich (5) in
der Mitte eine Öffnung (19) aufweist und daß die beiden
Lagen durch diese Öffnung (19) miteinander verschweißt,
beispielsweise laserverschweißt, werden.
3. Elektrischer Kontakt nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Kontakt (1)
Befestigungsmittel (21) zur Befestigung in einer Kammer
(23) eines Gehäuses (22) aufweist.
4. Elektrischer Kontakt nach einem der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktierungsarme (2, 3)
vom Übergangsbereich (5) aus zunächst auseinander laufen,
dann wiederum aufeinander zu laufen, sich in der
eigentlichen Kontaktzone (9) am Nächsten kommen, um dann
wieder zu einem Einführungstrichter (8) auseinander zu
laufen.
5. Elektrischer Kontakt nach einem der Ansprüche 1-4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktierungsarme (2, 3)
in der Kontaktzone (9) einen geprägten Kontaktfleck (20)
aufweisen.
6. Elektrischer Kontakt nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (21) derart
angeordnet sind, daß die Kräfte auf das Gehäuse (22) durch
die Befestigungsmittel (21) und die durch die Schneidklemme
(11, 12) auf das Gehäuse (22) wirkenden Kräfte senkrecht
aufeinander stehen.
7. Elektrischer Kontakt nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (21) am
äußeren Rand des Kontaktes (1) durch aus der Ebene des U-
förmigen Schneidklemmbereiches (10) heraustretende Haken
ausgeführt sind.
8. Elektrischer Verbinder mit einem elektrischen Kontakt
nach einem der Ansprüche 1-7 und mit einem Gehäuse, daß
das Gehäuse (22) zumindest einen Kammer (23) zur Aufnahme
des elektrischen Kontaktes (1) aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gehäuse (22) einen Deckel,
aufweist, mit dessen Hilfe Kabel in den Schneidklemmbereich
des Kontaktes eingebracht oder befestigt werden, daß der
Deckel Mittel aufweist, die ein lösbares Befestigen am
Gehäuse (22) in einer ersten Stellung ermöglichen und daß
der Deckel in einer zweiten Endstellung auf dem Gehäuse
(22) verrastbar ist.
9. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß in der ersten Stellung des Deckels
Kabel in den Schneidklemmbereich einbringbar sind.
10. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Deckel in der ersten Stellung am
Gehäuse lösbar verrastet ist.
11. Elektrischer Verbinder nach einem der Ansprüche 8-10,
dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, um die
Gehäuse aneinander zu reihen.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1997143329 DE19743329A1 (de) | 1997-09-30 | 1997-09-30 | Elektrischer Kontakt und Steckverbinderanordnung mit einem elektrischen Kontakt und einem Gehäuse |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1997143329 DE19743329A1 (de) | 1997-09-30 | 1997-09-30 | Elektrischer Kontakt und Steckverbinderanordnung mit einem elektrischen Kontakt und einem Gehäuse |
Publications (1)
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|---|---|
| DE19743329A1 true DE19743329A1 (de) | 1999-04-01 |
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ID=7844237
Family Applications (1)
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| DE1997143329 Withdrawn DE19743329A1 (de) | 1997-09-30 | 1997-09-30 | Elektrischer Kontakt und Steckverbinderanordnung mit einem elektrischen Kontakt und einem Gehäuse |
Country Status (1)
| Country | Link |
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