DE19854869A1 - Verfahren zur Herstellung von Rutheniumkomplexen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von RutheniumkomplexenInfo
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Abstract
Rutheniumkomplexe der allgemeinen Formel I DOLLAR F1 in der DOLLAR A X ein anionischer Ligand ist, DOLLAR A R Wasserstoff oder ein, gegebenenfalls substituierter, C¶1-20¶-Alkylrest oder C¶6-20¶-Arylrest ist, und DOLLAR A L·1· und L·2· unabhängig voneinander neutrale Elektronendonor-Liganden sind, DOLLAR A werden hergestellt durch DOLLAR A a) Umsetzung von RuX¶3¶ mit einem Dien in einem Lösungsmittel auf Basis eines oder mehrerer aliphatischer sekundärer Alkohole in Gegenwart oder Abwesenheit eines Reduktionshilfmittels, und sodann mit L·1· und L·2· in Gegenwart mindestens einer koordinierenden schwachen Base und von Wasserstoff und ohne Isolierung von Zwischenstufen DOLLAR A b) anschließende Umsetzung mit Verbindungen der allgemeinen Formel II DOLLAR F2 in der R die oben angegebene Bedeutung hat, in Gegenwart einer löslichen Chloridquelle.
Description
Die Erfindung betrifft Verfahren zur Herstellung von Rutheniumkomplexen, die
beispielsweise als Katalysatoren in Metathesereaktionen eingesetzt werden können.
Bei der Olefinmetathese (Disproportionierung) findet in ihrer einfachsten Form eine
reversible, metallkatalysierte Umalkylidenierung von Olefinen durch Bruch und
Neuformierung von Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindungen statt. Im Fall der
Metathese acyclischer Olefine unterscheidet man beispielsweise zwischen einer
Selbstmetathese, bei der ein Olefin in ein Gemisch zweier Olefine unterschiedlicher
molarer Massen übergeht (beispielsweise Umsetzung von Propen zu Ethen und 2-
Buten), und der Kreuz- oder Co-Metathese, die eine Umsetzung zweier
unterschiedlicher Olefine beschreibt (beispielsweise von Propen mit 1-Buten zu
Ethen und 2-Penten). Zu den weiteren Anwendungsgebieten der Olefinmetathese
zählen Synthesen ungesättigter Polymere durch ringöffnende
Metathesepolymerisation (ROMP) von cyclischen Olefinen und die acyclische Dien-
Metathesepolymerisation (ADMET) von α,ω-Dienen. Neuere Anwendungen betref
fen die selektive Ringöffnung von cyclischen Olefinen mit acyclischen Olefinen,
sowie Ringschlußreaktionen (RCM), mit denen - vorzugsweise aus α,ω-Dienen -
ungesättigte Ringe verschiedener Ringgröße hergestellt werden können.
Als Katalysatoren für Metathesereaktionen eignen sich prinzipiell homogene und
heterogene Übergangsmetallverbindungen, insbesondere Rutheniumverbindungen.
Heterogene Katalysatoren, beispielsweise Molybdän-, Wolfram- oder Rheniumoxide
auf anorganischen oxidischen Trägern, zeichnen sich bei Reaktionen von
nichtfunktionalisierten Olefinen durch hohe Aktivität und Regenerierbarkeit aus,
müssen allerdings beim Einsatz funktionalisierter Olefine, wie Methyloleat, zur
Aktivitätssteigerung oft mit einem Alkylierungsmittel vorbehandelt werden. Olefine
mit protischen funktionellen Gruppen (wie Hydroxylgruppen, Carboxylgruppen oder
Aminogruppen) führen zur spontanen Desaktivierung des Heterogenkontaktes.
In den letzten Jahren wurden vermehrt Anstrengungen unternommen, in protischem
Medium und an Luftsauerstoff stabile Homogenkatalysatoren herzustellen.
Besonderes Interesse haben dabei spezielle Ruthenium-Alkylidenverbindungen
gefunden. Derartige Komplexe und Verfahren zu ihrer Herstellung sind bekannt.
In der WO 93/20111 sind Ruthenium- und Osmiummetallcarbenkomplexe für die
Olefinmetathesepolymerisation beschrieben. Die Komplexe weisen die Struktur
RuX2(=CH-CH=CR2)L2 auf . Als Liganden L kommen Triphenylphosphan und sub
stituiertes Triphenylphosphan zum Einsatz. Die Herstellung erfolgt beispielsweise
durch Umsetzung von RuCl2(PPh3)3 mit geeigneten disubstituierten Cyclopropenen
als Carben-Vorläufern. Die Synthese von Cyclopropen-Derivaten ist jedoch
mehrstufig und wirtschaftlich wenig interessant.
Ähnliche Umsetzungen sind in WO 96/04289 beschrieben. Zudem sind Verfahren
zur Olefinmetathesepolymerisation angegeben.
Eine Verwendung derartiger Katalysatoren für die Peroxidvernetzung von ROMP-
Polymeren ist in WO 97/03096 beschrieben.
In der WO 97/06185 sind ebenfalls Metathesekatalysatoren beschrieben, die auf
Rutheniummetallcarbenkomplexen beruhen. Sie können neben dem vorstehend
beschriebenen Verfahren auch durch Umsetzung von RuCl2(PPh3)3 mit
Diazoalkanen hergestellt werden. Der Umgang mit Diazoalkanen stellt jedoch,
besonders bei der Durchführung des Verfahrens in technischem Maßstab, ein Sicher
heitsrisiko dar.
Zudem müssen die eingesetzten metallorganischen Startmaterialien der Formel
RuCl2(PPh3)3 unter Einsatz eines großen Überschußes an Triphenylphosphan aus
RuCl3 3 H2O hergestellt werden. Bei der Katalysatorsynthese an sich gehen dann
nach Ligandenaustausch nochmals PPh3-Liganden verloren. Die eingesetzten
Carben-Vorläufer erfordern mehrstufige Synthesen und sind nicht unbegrenzt
haltbar.
In Organometallics 1996, 15, 1960 bis 1962 ist ein Verfahren zur Herstellung von
Rutheniumkomplexen beschrieben, bei dem polymeres [RuCl2(Cyclooctadien)]x in i-
Propanol in Gegenwart von Phosphan mit Wasserstoff un danach mit 1-Alkinen
umgesetzt wird. Dadurch entfällt die Notwendigkeit des Phosphanaustausches. Es
wird ein undefiniertes Gemisch von Produkten erhalten. Zudem sind ausgehend von
einem polymeren Startmaterial lange Reaktionszeiten erforderlich. Das im
metallorganischen Edukt enthaltene Cyclooctadien trägt nicht zur Reaktion bei und
geht verloren.
In J. Chem. Soc. Commun. 1997, 1733 bis 1734 ist eine Synthese des Methylenkom
plexes RuCl2(=CH2)(PCy3)2 beschrieben, die von Dichlormethan und dem
Ruthenium-Polyhydrid RuH2(H2)2(PCy3)2 ausgeht. Der Ruthenium-Polyhydrid-
Komplex ist jedoch schwer zugänglich. Zudem sind lange Reakionszeiten
erforderlich.
Die bekannten Synthesewege zur Herstellung von Metathesekatalysatoren des Typs
RuX2(=CH-CH2R)(PR'3)2 sind aus den genannten Gründen unwirtschaftlich.
In der prioritätsälteren, nicht vorveröffentlichten DE-A198 00 934 ist ein Verfahren
zur Herstellung von Rutheniumkomplexen des Typs RuX2(=CH-CH2R)L1L2
beschrieben, bei dem RuX3 in einem inerten Lösungsmittel in Gegenwart eines
Reduktionsmittels und von Wasserstoff und anschließend mit Alkinverbindungen
umgesetzt wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung eines Verfahrens zur
Herstellung von Ruthenium-Alkylidenkomplexen des Typs RuX2(=CH-CH2R)L1L2,
das in einer schnellen und atomökonomischen Umsetzung, ausgehend von einfach
zugänglichen Ausgangsstoffen, ohne Ligandenaustausch und ohne
Ligandenüberschuß in hoher Ausbeute zu den gewünschten Produkten führt. Das
Verfahren soll zudem ohne aufwendige Aufarbeitungsschritte auskommen, unter
milden Reaktionsbedingungen durchführbar sein und zudem kostengünstig sein.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Verfahren zur Herstellung von
Rutheniumkomplexen der allgemeinen Formel I
RuX2(=CH-CH2R)L1L2 (I)
in der
X ein anionischer Ligand ist,
R Wasserstoff oder ein, gegebenenfalls substituierter, C1-20-Alkylrest oder C6-20-Arylrest ist, und
L1 und L2 unabhängig voneinander neutrale Elektronendonor-Liganden sind,
durch
X ein anionischer Ligand ist,
R Wasserstoff oder ein, gegebenenfalls substituierter, C1-20-Alkylrest oder C6-20-Arylrest ist, und
L1 und L2 unabhängig voneinander neutrale Elektronendonor-Liganden sind,
durch
- a) Umsetzung von RuX3 mit einem Dien in einem Lösungsmittel auf Basis eines oder mehrerer aliphatischer sekundärer Alkohole in Gegenwart oder Abwesenheit eines Reduktionshilfsmittels, und sodann mit L1 und L2 in Gegenwart mindestens einer koordinierenden schwachen Base und von Wasserstoff und ohne Isolierung von Zwischenstufen
- b) b) anschließende Umsetzung mit Verbindungen der allgemeinen
Formel II
R-C∼CH (II)
in der R die oben angegebene Bedeutung hat, in Gegenwart einer lös lichen Chloridquelle.
Es wurde gefunden, daß die vorstehenden Rutheniumkomplexe direkt aus RuX3,
vorzugsweise RuCl3.3(H2O) durch einfache Reaktion mit Dienen und sodann mit
Liganden L1 und L2, Wasserstoff und terminalen Alkinen der allgemeinen Formel II,
vorzugsweise in Gegenwart von Reduktionshilfsmitteln ohne Isolierung von
Zwischenstufen in sehr guten Ausbeuten erhalten werden können. Die
Rutheniumkomplexe enthalten dabei keine vinylischen Substituenten am
Carbenkohlenstoffatom. Die Ausgangsstoffe sind kostengünstig herstellbar und
leicht verfügbar.
Zunächst erfolgt die Umsetzung von RuX3 mit dem Dien und sodann mit den
Liganden L1 und L2 in einem Lösungsmittel auf Basis eines oder mehrerer
aliphatischen sekundärer Alkohole, vorzugsweise in Gegenwart eines
Reduktionshilfsmittels, mindestens einer koordinierenden schwachen Base und von
Wasserstoff. Das Lösungsmittel basiert auf einem oder mehreren aliphatischen
sekundären Alkoholen. Diese Alkohole weisen vorzugsweise 3 bis 10, besonders
bevorzugt 3 bis 6 C-Atome auf. Besonders bevorzugt sind Isopropanol, 2-Butanol,
Cyclohexanol oder ein Gemisch davon. Speziell bevorzugt wird Isopropanol
eingesetzt.
Die koordinierende schwache Base ist ein sekundäres oder vorzugsweise ein tertiäres
Amin. Ein Beispiel für ein sekundäres Amin ist Dicyclohexylamin. Besonders
bevorzugt sind tertiäre aliphatische Amine, insbesondere Trialkylamine, in denen die
Alkylreste 1 bis 12, vorzugsweise 2 bis 6 C-Atome aufweisen. Besonders bevorzugt
wird Triethylamin eingesetzt. Die koordinierende schwache Base, insbesondere das
Triethylamin, wird vorzugsweise in mindestens stöchiometrischer Menge, bezogen
auf RuX eingesetzt. Dabei wird das Reaktionsgemisch vorzugsweise vor der Zugabe
des Liganden L mit der koordinierenden schwachen Base vorbehandelt.
Das Reaktionsgemisch wird vor der Zugabe des Liganden L mit einem Dien
vorzugsweise C4 bis C10-Dien, insbesondere Isopren, vorzugsweise in Gegenwart
eines Reduktionshilfsmittels, insbesondere eines Alkali- oder Erdalkalicarbonats,
umgesetzt. Als Alkali- oder Erdalkalicarbonat kommen besonders bevorzugt
Natriumcarbonat und/oder Calciumcarbonat zum Einsatz. Dabei beträgt das
Molverhältnis von Dien zu RuX3 vorzugsweise mindestens 5 : 1 und das
Molverhältnis von Alkali- und/oder Erdalkalicarbonat zu RuX3 0,1 bis 1, besonders
bevorzugt etwa 0,5.
Die Reduktion mit Wasserstoff erfolgt in Gegenwart einer koordinierenden
schwachen Base, vorzugsweise eines sekundären oder tertiären Amins. Besonders
bevorzugt wird Triethylamin eingesetzt.
Die Umsetzung des Reaktionsgemisches mit einem 1-Alkin erfolgt in Gegenwart
einer löslichen Chloridquelle, insbesondere eines Erdalkalimetallchlorids. Besonders
bevorzugt wird Magnesiumchlorid eingesetzt.
Dabei beträgt die Temperatur in diesem Umsetzungsschritt (a) vorzugsweise 0 bis
100°C, besonders bevorzugt 20 bis 80°C, insbesondere 40 bis 60°C. Der Druck
beträgt dabei vorzugsweise 0,1 bis 100 bar, besonders bevorzugt 0,5 bis 5 bar,
insbesondere 0,8 bis 1,5 bar. Die Umsetzung erfolgt für einen Zeitraum von
vorzugsweise 10 Minuten bis 100 Stunden, besonders bevorzugt eine Stunde bis 10
Stunden. Das Molverhältnis von Liganden L1 und L2 zusammengenommen zum
eingesetzten Rutheniumsalz beträgt vorzugsweise 2 bis 20 : 1, besonders bevorzugt 2
bis 5 : 1. Nach der Umsetzung im Schritt (a) wird das Reaktionsgemisch
vorzugsweise bei einer Temperatur im Bereich von -80 bis 100°C, besonders
bevorzugt -40 bis 50°C, insbesondere -30 bis 20°C mit einem 1-Alkin umgesetzt.
Dabei beträgt das molare Verhältnis von ursprünglich eingesetztem Rutheniumsalz
zu 1-Alkin vorzugsweise 1 : 1 bis 1 : 10. Die Umsetzung erfolgt vorzugsweise bei
einem Druck von 0,1 bis 10 bar, besonders bevorzugt 0,8 bis 1,5 bar, insbesondere 1
bis 1,4 bar für einen Zeitraum von vorzugsweise 30 Sekunden bis 10 Stunden,
besonders bevorzugt eine Minute bis eine Stunde.
Zur Herstellung der Komplexe der allgemeinen Formel I ist keine Isolierung des
Zwischenproduktes aus Schritt (a) erforderlich, jedoch möglich.
Die Aufarbeitung des erhaltenen Reaktionsgemisches erfolgt vorzugsweise durch
Abfiltrieren des ausgefallenen Feststoffes, Waschen und Trocknen.
In den Rutheniumkomplexen der allgemeinen Formel I ist X ein einzähniger
anionischer Ligand, beispielsweise Halogen, Pseudohalogen, Carboxylat, Diketonat.
Besonders bevorzugt bedeutet X Halogen, insbesondere Brom oder Chlor, speziell
Chlor. Besonders bevorzugt wird bei der Umsetzung RuCl3.3H2O eingesetzt.
L1 und L2 sind neutrale Elektronendonor-Liganden. Beispiele hierfür sind Amine,
Phosphane, Arsane und Stibane, vorzugsweise Phosphane. Besonders bevorzugt sind
L1 und L2 ausgewählt aus Phosphanen der allgemeinen Formel III
PR1R2R3 (III)
in der R1 und R2 unabhängig Phenylreste oder organische sterisch hindernde Reste
sind und R3 Wasserstoff, ein gegebenenfalls substituierter, C1-20-Alkylrest oder C6-20-
Arylrest oder wie R1 definiert ist. Unter "sterisch hindernder Rest" werden solche
Reste verstanden, die eine räumlich anspruchsvolle Struktur aufweisen. Beispiele
derartiger Reste sind i-Propyl, tert.-Butyl, Cyclopentyl, Cyclohexyl, Phenyl oder
Menthyl. Vorzugsweise wird ein Cyclohexylrest als sterisch hindernder Rest
eingesetzt. Besonders bevorzugt sind alle drei Reste R1, R2 und R3 sterisch hindernde
Reste oder Phenylreste, insbesondere Cyclohexylreste. Die Reste R1, R2 und R3
können jeweils geeignete Substituenten tragen. Beispiele derartiger Substituenten
sind C1-6-Alkylrest, vorzugsweise C1-3-Alkylreste, C1-3-Fluoralkylreste,
Halogenatome, Nitrogruppen, Aminogruppen, Ester- und Säurefunktionen, -OH,
C1-6-Alkoxygruppen oder Sulfonatgruppen. Vorzugsweise sind die Reste nicht
substituiert. L1 und L2 werden vorzugsweise in einem Molverhältnis von 1,5 bis 4,
besonders bevorzugt etwa 2, bezogen auf RuX3, eingesetzt.
Der Rest R ist Wasserstoff oder ein, gegebenenfalls substituierter C1-20-,
vorzugsweise C1-6-Alkylrest oder C6-20-, vorzugsweise C6-8-Arylrest. Für die
Substituenten gilt das vorstehend Gesagte. Besonders bevorzugt sind als
Rutheniumkomplex der allgemeinen Formel I die Komplexe RuCl2(=CH-
CH3)(PCy3)2 und RuCl2(=CH-CH2-Ph)(PCy3)2 wobei Cy einen Cyclohexylrest und
Ph einen Phenylrest bedeuten.
Zu einer bevorzugten Ausführungsform wird in einer Ein-Topf-Reaktion (unter
Inertgas-Atmosphäre) RuCl3xH2O mit Na2CO3 oder CaCO3 in Isopropanol, 2-
Butanol oder Cyclohexanol vorgelegt und nach Zugabe von Isopren erwärmt. Nach
Entfernen überschüssigen Isoprens im Vakuum werden der Reaktionsmischung
Triethylamin und stöchiometrische Mengen Phosphan, in einer bevorzugten
Ausführungsform zwei Äquivalente Tricyclohexylphosphan, zugesetzt. In
Wasserstoffatmosphäre von 0,1 bar bis 100 bar, bevorzugt 0,5 bis 5 bar, besonders
bevorzugt 0,8 bis 1,5 bar wird die Mischung anschließend für 10 min bis 100 h bei
Temperaturen von 0°C bis 100°C gerührt und nachfolgend MgCl2x6H2O zugegeben.
Anschließend wird die so erhaltene Reaktionsmischung bei Temperaturen von -80°C
bis 100°C, bevorzugt bei -40°C und 50°C im molaren Verhältnis von 1 : 1 bis 1 : 10
bezogen auf das eingesetzte Rutheniumchlorid, mit einem 1-Alkin der
Zusammensetzung HC∼CR bei Drücken von 0,1 bis 10 bar, bevorzugt bei 0,8 bis 1,5
bar, in einem Zeitraum von 30 bis 180 min kontinuierlich umgesetzt. Bei dem
hierbei annähernd quantitativ aus der Lösung ausfallenden Feststoff handelt es um
den gewünschten Alkylidenkomplex, der nach Trocknung direkt als hochaktiver
Metathesekatalysator für sämtliche der einleitend beschriebenen
Metathesereaktionen eingesetzt werden kann.
In der Regel ist die gesamte Reaktions- und Aufarbeitungssequenz nach 2 bis 100 h,
vorzugsweise nach 3 h bis 8 h beendet und liefert Metathesekatalysatoren des Typs
RuCl2(=CHCH2R)(PR'3)2(R = H, alkyl, aryl) in Ausbeuten von mindestens 60 bis
98% bezogen auf RuCl3 sowie das eingesetzte Phosphan.
Als Reaktoren eignen sich allgemein Glas- oder Stahlbehälter, welche
gegebenenfalls druckstabil sein sollten.
Die Erfindung wird durch das Beispiel näher erläuter.
1,09 g (3,95 mmol) RuCl3.3H2O und 198 mg CaCO3 (1,98 mmol) werden unter
Schutzgas in 150 ml Isopropanol mit 4 ml Isopren (40,0 mmol) versetzt, und die
Reaktionsmischung wird im geschlossenen Kolben 1 bis 2 h auf 85°C erhitzt, wobei
eine Farbänderung von rot über braunschwarz nach orangerot beobachtet wird. Die
Heizung wird entfernt, das Volumen der Lösung um ca. 20 bis 30 ml reduziert und
die Mischung nach Zugabe von 2 ml Triethylamin (14,4 mmol) für 5 min gerührt.
Anschließend werden 2,24 g Tricyclohexylphosphan (7,99 mmol) zugegeben. Nach
10 min Rühren wird nun das Schutzgas durch Wasserstoff mit 0,6 bis 0,8 bar
Überdruck ersetzt und die Reaktionslösung 45 min auf 65°C erhitzt, wobei sich
bereits nach 15 min eine orangegelbe Suspension gebildet hat. Nach Abkühlung der
Suspension auf Raumtemperatur wird Wasserstoff durch Schutzgas ersetzt, und nach
Zusatz von 1,60 g (7,87 mmol) MgCl2x6H2O werden über einen Zeitraum von 90
min kontinuierlich 220 ml Acetylen (ca. 4,6 mmol) zudosiert. Nach erfolgter Zugabe
wird die Suspension noch 10 min weitergerührt, zur Entfernung von Restmengen
Acetylen wird kurzzeitig Vakuum angelegt. Der aus der Lösung ausgefallene violette
Feststoff wird abfiltriert, mit Wasser und Methanol gewaschen und im Vakuum
getrocknet.
Ausbeute: 2,85 g (93%)
Ausbeute: 2,85 g (93%)
Claims (11)
1. Verfahren zur Herstellung von Rutheniumkomplexen der allgemeinen
Formel I
RuX2(=CH-CH2R)L1L2 (I)
in der
X ein anionischer Ligand ist,
R Wasserstoff oder ein, gegebenenfalls substituierter, C1-20-Alkylrest oder C6-20-Arylrest ist, und
L1 und L2 unabhängig voneinander neutrale Elektronendonor-Liganden sind,
durch
RuX2(=CH-CH2R)L1L2 (I)
in der
X ein anionischer Ligand ist,
R Wasserstoff oder ein, gegebenenfalls substituierter, C1-20-Alkylrest oder C6-20-Arylrest ist, und
L1 und L2 unabhängig voneinander neutrale Elektronendonor-Liganden sind,
durch
- a) Umsetzung von RuX3 mit einem Dien in einem Lösungsmittel auf Basis eines oder mehrerer aliphatischer sekundärer Alkohole in Gegenwart oder Abwesenheit eines Reduktionshilfsmittels, und sodann mit L1 und L2 in Gegenwart mindestens einer koordinierenden schwachen Base und von Wasserstoff und ohne Isolierung von Zwischenstufen
- b) anschließende Umsetzung mit Verbindungen der allgemeinen For
mel II
R-C∼CH (II)
in der R die oben angegebene Bedeutung hat, in Gegenwart einer löslichen Chloridquelle.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktionsmi
schung vor der Zugabe der Liganden L1 und L2 mit einem Dien in einem Mol
verhältnis von mindestens 5 : 1, bezogen auf RuX3, versetzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß L1 und L2
ausgewählt sind aus Phosphanen der allgemeinen Formel III
PR1R2R3 (III)
in der R1 und R2 unabhängig voneinander Phenylreste oder organische sterisch hindernde Reste sind und R3 Wasserstoff, ein gegebenenfalls substituierter C1-12-Alkylrest oder C6-20-Arylres oder wie für R1 definiert ist.
PR1R2R3 (III)
in der R1 und R2 unabhängig voneinander Phenylreste oder organische sterisch hindernde Reste sind und R3 Wasserstoff, ein gegebenenfalls substituierter C1-12-Alkylrest oder C6-20-Arylres oder wie für R1 definiert ist.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß R1 und R2
ausgewählt sind aus i-Propyl, tert.-Butyl, Cyclopentyl, Cyclohexyl, Phenyl
oder Menthyl.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß X
Halogen bedeutet.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Umsetzung von RuX3 mit einem Dien in Gegenwart von Na2CO3 und/oder
CaCO3 durchgeführt wird, wobei das Molverhältnis von Na2CO3 und/oder
CaCO3 zu RuX3 0,1 bis 1 beträgt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Reaktion mit Wasserstoff in Gegenwart eines sekundären und/oder tertiären
Amins als koordinierende schwache Base durchgeführt wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Reaktion mit 1-Alkinen in Gegenwart eines Erdalkalichlorids durchgeführt
wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Umsetzung in Schritt (a) bei einem Druck im Bereich von 0,1 bis 100 bar und
in Schritt (b) bei einem Druck im Bereich von 0,1 bis 10 bar durchgeführt
wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Umsetzung in Schritt (a) bei einer Temperatur im Bereich von 0 bis 100°C
und in Schritt (b) bei einer Temperatur im Bereich von -80 bis 100°C
durchgeführt wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
das Lösungsmittel ausgewählt ist aus Isopropanol, 2-Butanol, Cyclohexanol
und Gemischen davon.
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