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DE2542000A1 - Verfahren und vorrichtung zur bildung eines anknuepffadens bestimmter laenge an spulen von textilmaschinen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur bildung eines anknuepffadens bestimmter laenge an spulen von textilmaschinen

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DE2542000A1
DE2542000A1 DE19752542000 DE2542000A DE2542000A1 DE 2542000 A1 DE2542000 A1 DE 2542000A1 DE 19752542000 DE19752542000 DE 19752542000 DE 2542000 A DE2542000 A DE 2542000A DE 2542000 A1 DE2542000 A1 DE 2542000A1
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DE
Germany
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thread
suction
winding
area
bobbin
Prior art date
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Granted
Application number
DE19752542000
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English (en)
Other versions
DE2542000B2 (de
DE2542000C3 (de
Inventor
Herbert Hoffmann
Friedrich Wachendorf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rieter Ingolstadt GmbH
Original Assignee
Fried Krupp AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Fried Krupp AG filed Critical Fried Krupp AG
Priority to DE2542000A priority Critical patent/DE2542000C3/de
Priority to US05/723,492 priority patent/US4093133A/en
Priority to IT27252/76A priority patent/IT1068108B/it
Priority to BR7606197A priority patent/BR7606197A/pt
Priority to GB38625/76A priority patent/GB1525817A/en
Priority to CH1180976A priority patent/CH596075A5/xx
Priority to FR7628024A priority patent/FR2324558A1/fr
Priority to BE170763A priority patent/BE846370A/xx
Priority to JP51112844A priority patent/JPS5240627A/ja
Publication of DE2542000A1 publication Critical patent/DE2542000A1/de
Publication of DE2542000B2 publication Critical patent/DE2542000B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2542000C3 publication Critical patent/DE2542000C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/28Traversing devices; Package-shaping arrangements
    • B65H54/34Traversing devices; Package-shaping arrangements for laying subsidiary winding, e.g. transfer tails
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

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  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)
  • Coiling Of Filamentary Materials In General (AREA)

Description

PRIED. KRUPP GESEIISGHAi1T MIT BESCHRÄNKTER HAI1TUiJG- Hf ESSEN
Verfahren und Vorrichtung zur Bildung eines Anknüpffadens bestimmter länge an Spulen von Textilmaschinen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bildung eines Anknüpffadens bestimmter länge an Spulen von Textilmaschinen, bei dem nach Durchschneiden des Fadenabschnitts zwischen der vollen Spule und einer Faden-Iiefereinrichtung der von dieser fortlaufend nachgelieferte Faden mittels einer Saugeinrichtung in einen Sammelbehälter abgefordert und der Faden nach Einlegen einer leerspule in einen Spulenhalter mit einem Fangelement in Eingriff gebracht wird, welches den Faden in Drehrichtung der Spule mitnimmt und dadurch die Bewicklung der Spule mit einer Reservewicklung und der Spulenwicklung auslöst.
Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens weist einen mit zwei Spulenarmen versehenen Spulenhalter, zwischen denen eine Spule über drehbar gelagerte Spulenteller - von denen einer an seinem Umfang mit einem Fangelement versehen ist - festhaltbar ist, eine dem Spulenhalter zugeordnete Fadenliefereinrichtung und eine Saugeinrichtung mit einem Saugrohr und einem Sammelbehälter auf.
Es ist bereits eine Aufwickelvorrichtung zur Herstellung zylinderförmlger Fadenkörper in Textilmaschinen bekannt, bei welcher der nach Entfernen der vollen Spule fortlaufend nachgelieferte Faden von Hand in eine Saugeinrichtung eingeführt und während des Anlegens der Leer-
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spule an der sie antreibenden Schlitztrommel durch Bewegen eines Führungselements in eine äußere Endstellung in Richtung auf einen Spulenarrn verschoben und dadurch mit einem Fanghaken in Eingriff gebracht wird, welcher mit dem dem Führungselement benachbarten Spulenteller mit umläuft.
Bach Durchtrennen des mit der Saugeinrichtung in Verbindung stehenden Fadens und Aufwickeln eines Übergangsendteils auf einen Endbereich der Spule wird das Führungselement in seine Ausgangsstellung zurückbewegt, so daß der normale Aufwickelvorgang beginnt. Der Nachteil dieser bekannten Vorrichtung besteht darin, daß ein Anknüpffaden willkürlicher Länge gebildet wird. Zu lange Anknüpffäden verursachen in vielen Fällen Schwierigkeiten beim Verbinden mit einer nachfolgenden Spule und machen u.U. zusätzliche, den Anknüpffaden verkürzende Arbeitsgänge erforderlich, durch welche gleichzeitig erhöhte Garnverluste bedingt sind0
Weiterhin sind ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Auswechseln von vollen gegen leere Spulen an Textilmaschinen bekannt geworden, bei welchen das Ende des fortlaufend von einer Fadenliefereinrichtung nachgelieferten Garnes im wesentlichen mit Abzugsgeschwindigkeit ins Innere der leeren Spule eingeführt wird, welche noch vor dem Einklemmen in die Maschine vorläufig mit Spulgeschwindigkeit angetrieben wird, wobei das Garn durch Führung über die Spulenkante an dieser aufgefangen und auf die leere Spule aufgewunden wird. Eine Ausführungsform der Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens weist dabei ein zwischen zwei Randlagen schwenkbares S-förmiges Unterdruckrohr auf, welches den eingesaugten Faden bei seiner Schwenkung ins Innere der Iieerspule mitnimmt. In der Endstellung des Unterdruckrohrs wird der Faden von einem Einschnitt am Spulenrand
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aufgefangen, so daß nach Abtrennen des im Unterdruckrohr : befindlichen Fadenabschnitts eine Garnreserve und anschließend die Spulenwicklung erzeugt werden kann. Der Nachteil des bekannten Verfahrens und der bekannten Vorrichtung besteht darin, daß nach Beendigung des Wikkelvorgangs kein schlaufenförmiger Anknüpffaden bestimmter länge vorhanden ist, welcher ohne Schwierigkeiten die Weiterverwendung der Spule ermöglicht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu entwickeln, mittels welcher unter Bildung einer Schlaufe an Spulen ein Anknüpffaden bestimmter Länge herstellbar ist.
Das Verfahren und die Vorrichtung sollen zur Erhöhung der Funktionssicherheit möglichst einfach ausgebildet sein, d.h. ohne Verwendung komplizierter Steuerungseinrichtungen ausführbar bzw. betreibbar sein. Weiterhin liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die bei der Bildung des Anknüpffadens auftretenden Garnverluste zu verringern.
Die gestellte Aufgabe wird durch ein Verfahren der eingangs genannten Art gelöst, welches aus folgenden wesentlichen Verfahrensschritten besteht:
Der Wickelfaden wird vor dem Durchschneiden durch Bewegen eines Führungselements und des Eintrittsbereichs der Saugeinrichtung vor die Spule der Saugeinrichtung zugeführt; nach dem Durchschneiden wird der mit der Saugeinrichtung verbundene Padenabschnitt durch Bewegen des Eintrittsbereichs und des Führungselements hinter die eingesetzte ieerspule in den Bereich der Drehebene des Fangelements gebracht und nach dem Fangvorgang durch Abziehen eines Reservefadens aus der Saugeinrichtung eine Anknüpf-Reservewicklung gebildet;
durch die Bewegung des Eintrittsbereichs in die Fangstellung hinter der Spule wird dabei ein Trennvorgang
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ausgelöst, durch den hinter dem Eintrittsbereich ein Reservefaden vorwählbarer länge von dem bereits abgeforderten Fadenmaterial abgetrennt wird.
Vorzugsweise wird der Reservefaden unmittelbar nach dem Fangvorgang aus der Drehebene in Richtung auf die leerspule ausgelenkt und der mit der Fadenliefereinrichtung verbundene Wickelfaden in den Wickelbereich überführt.
Das Wesen des Verfahrens der Erfindung besteht also darin, daß einerseits der Faden zum Zwecke der Bildung einer Fadenschlaufe in einer bestimmten Weise der Spule zugeführt wird, wobei die Anknüpf-Reservewicklung durch Rückspeisen des mittels der Saugeinrichtung abgeförderten Fadenmaterials gebildet wird, und andererseits dem Fadenfangvorgang ein Trennvorgang in der Weise zugeordnet wird, daß sich außerhalb des Wickelbereichs der Spule jeweils ein Anknüpffaden gleichbleibender Mnge bildet. Die Bildung einer gleichbleibenden länge des Anknüpffadens kann dabei dadurch sichergestellt werden, daß der Trennvorgang hinter dem Eintrittsbereich in einer bestimmten Entfernung durchgeführt wird.
Eine zweckmäßige Ausgestaltung des Verfahrens besteht darin, daß der Trennvorgang zeitlich versetzt zum Fangvorgang, d.h. zum Zeitpunkt, an dem die Saugeinrichtung die Fangstellung erreicht hat, durchgeführt wird.
In Weiterbildung des Verfahrens erfolgt das Durchschneiden des Wickelfadens (in dessen Bewegungsrichtung gesehen) hinter dem Eintrittsbereich der Saugeinrichtung. Durch diese Verfahrensführung wird verhindert, daß der ggf. unter hoher Zugspannung stehende Wiekelfaden beim Durchtrennen den Wirkbereich der Saugeinrichtung verläßt und demzufolge durch deren Eintrittsbereich nicht mehr angesaugt werden kann.
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Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß das Saugrohr - welches im Bereich seiner Saugöffnung ein Führungsteil und eine Schneideinrichtung aufweist - außerhalb seines Eintrittsbereichs um seine Längsachse drehbar gehalten ist, und daß in einem einstellbaren Abstand von der Saugöffnung eine in das Saugrohr eingreifende Trenneinrichtung vorgesehen ist, deren Schneidteil in Abhängigkeit von der Stellung des Eintrittsbereichs bei Erreichen der Fangstellung des Saugrohres betätigbar ist.
Die Torrichtung kann vorteilhaft dadurch ausgestaltet sein, daß der Spule im Bereich der Drehebene des Fangelements ein leitblech mit einer der Spule zugewandten leitfläche vorgeschaltet ist, welche den durch das Fangelement mitgenommenen Res ervefaden in Richtung auf die Spule auslenkt.
Zweckmäßigerweise ist der Spule außerhalb des Bereichs der Reservewicklung ein Ablenkblech vorgeschaltet, welches den durch das Fangelement mitgenommenen Faden in Richtung auf den Wickelbereich der Spule auslenkt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Torrichtung sind das Führungsteil und die Schneideinrichtung in der Weise an dem Saugrohr befestigt, daß in der Ansaugstellung - in der sich der Eintrittsbereich des Saugrohrs vor der Spule befindet - das Führungsteil hinter der Saugöffnung und vor der Schneideinrichtung liegt„
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Vorrichtung besteht darin, daß dem Eintrittsbereich ein in dessen Fangstellung auslösbarer, mit einer Steuereinrichtung verbundener Anschlagschalter zugeordnet ist, bei dessen Anlage am Eintrittsbereich der Antrieb der Schneideinrichtung einschaltbar ist„
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Um die Länge des Anknüpffadens, beispielsweise in Abhängigkeit von der Garnnummer oder der Liefergeschwindigkeit, an unterschiedliche Betriebsbedingungen anpassen zu können, weist die Steuereinrichtung zweckmäßigerweise ein Terzögerungsglied mit vorwählbarer, fest einstellbarer Verzögerungsdauer auf. Durch die Einstellung der Verzögerungsdauer kann die Länge des vor dem Irennvorgang aus dem Saugrohr abgezogenen Reservefadens beeinflußt werden.
Me Vorrichtung kann in der Weise ausgestaltet sein, daß das Saugrohr mit dem Sammelbehälter und der Schneideinrichtung sowie dem Ablenkblech als bewegliche Einheit ausgebildet ist, mittels der jeweils mehrere Spulen bedienbar sind.
Gemäß einer weiteren Ausfuhrungsform der Vorrichtung weist die transportabel ausgebildete Einheit ein Traggestell mit einer auf den Maschinenrahmen aufsetzbaren Zentrierfläche sowie ein mit einem Dichtanschluß versehenes Saugrohr auf, über welches bei aufgesetzter Zentrierfläche eine Verbindung zu einer ortsfesten, mit verschließbaren Anschlußöffnungen versehenen Saugleitung herstellbar ist.
Der Gegenstand der Erfindung wird nachfolgend anhand in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 a,b eine Seitenansicht bzw. Draufsicht
der Vorrichtung zur Bildung eines Anknüpffadens bestimmter Länge,
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Figo 2 a "bis d Seitenansichten der Vorrichtung
gemäß Fig. 1 in -verschiedenen Betriebsstellungen,
Pig. 3 eine (teilweise schematische) Schräg
ansicht einer Vorrichtung mit einer mittels Anschlagschalter zeitlich versetzt gesteuerten Trenneinrichtung, und
Fig. 4 eine Seitenansicht einer transportabel
ausgebildeten, im Bereich des Spulenhalters auf den Maschinenrahmen der Textilmaschine aufsetzbaren Einheit0
Der von der nicht dargestellten Textilmaschine (beispielsweise einer Offen-End-Spinneinheit) kommende Faden 1 wird mittels einer Fadenliefereinrichtung - bestehend aus einem lieferzylinder 2 lind einem Druckroller 3 - mit Hilfe einer Nut- oder Wickeltrommel 4 einer Spule 5 zugeführt und auf dieser aufgewickelt. Durch Führung des Fadens in den Hüten 4' wird bei deren Drehung beispielsweise eine Kreuzwicklung hergestellte Die Spule ist zwischen zwei Spulentellern 6 und 7 eingeklemmt, die ihrerseits drehbar in zwei Spulenarmen 8 und 9 eines Spulenhalters 1o gelagert sind,, Der Spulenhalter 1o ist seinerseits um eine ortsfeste Achse 11 schwenkbar gehalten., Das Freisetzen der vollen Spule 5 wird dadurch ermöglicht, daß der mit einem Bedienungshebel 12 versehene Spulenarm 9 von der Spule weg nach außen ausschwenkbar ist (nicht dargestellt)o Der Spule 5 ist - in Bewegungsrichtung des Fadens 1 (Pfeil 11) gesehen - ein Ablenkblech 13 vorgeschaltet, welches mit dem Maschinenrahmen 14 fest verbunden ist.
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Vor den nebeneinander liegenden Spulstellen ist eine in deren Längsrichtung verlaufende Führungsschiene 15 angeordnet, welche eine im wesentlichen aus einem Fahrschemel 16 mit Stützrollen 17, einem Saugrohr 18, einem Sammelbehälter 19 und einem Sauggebläse 2o bestehende Einheit 21 trägt.
Vor der Ansaugöffnung 18' des Saugrohres 18 ist ein Führungsteil 22 sowie eine Schneideinrichtung 23 angeordnet.Letzt ere ist in der Weise am Saugrohr 18 befestigt, daß sie in dessen Ausgangsstellung (vgl.Fig. 1 a) - in Bewegungsrichtung des Fadens 1 gesehen hinter der Ansaugöffnung 18* liegt. Das Führungsteil weist eine der Ansaugöffnung 18' zugewandte Führungsfläche 22' auf.
Der Eintrittsbereich 18" des Saugrohres 18, welches in den Sammelbehälter 19 einmündet, ist um eine Achse 24 schwenkbar in dem Fahrschemel 16 gehalten«, In einem Abstand 25 von der Ansaugöffnung 18l des Saugrohres 18 befindet sich eine Trenneinrichtung 26, die das Abtrennen einer durch den Abstand 25 vorgegebenen Fadenlänge ermöglicht. Die Trenneinrichtung 26 - bzw. deren Schneidteil - ist in der Weise mit dem drehbaren Eintrittsbereich 18" des Saugrohres 18 gekoppelt, daß der Trennvorgang in dem Zeitpunkt erfolgt, in dem das Saugrohr die Fangstellung hinter der Spule 5 (vgl. Fig. 2 d) erreicht hat.
An dem Fahrschemel 16 ist ein federnder Arretierstift angebracht, der den Fahrschemel an den einzelnen Spulstellen (Spulenträger to) der Spinnmaschine durch Einrasten in entsprechend angeordnete Bohrungen 27f der Führungsschiene 15 exakt positioniert.
Der Spulenteller 6 weist eine flachkonische und eine steilkonische Umfangsfläche 6f bzw. 6" auf, wobei letztere
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mit einem hakenförmigen Saugelement 28 versehen ist, dessen Öffnung in Spulen-Drehrichtung weist. Der Spulenkörper wird durch ein Ablenkblech 29, welches am Spulenträger 1o befestigt ist, in einen Bereich zur Aufnahme der Reservewicklung 3o und einen Bereich zur Aufnahme der Spulenwicklung 31 unterteilt. Das Ablenkblech 29 dient dazu, den Wickelfaden nach dem Fangvorgang in den Bereich der Nuten 4' der Wickeltrommel 4 auszulenken. Diese ist ebenso wie die Schwenkachse 11 im Maschinenrahmen 14 gehalten.
In Abänderung der soeben beschriebenen Ausführungsform kann das Ablenkblech fest mit der Einheit 21 verbunden sein, so daß für eine Vielzahl von Spulstellen lediglich ein Ablenkblech erforderlich ist.
Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung arbeitet folgendermaßen :
Nach Beendigung des Wickelvorgangs, d»h. Fertigstellung der Spulenwicklung 31, wird die Einheit 21 mittels des Arretierstifts 27 positioniert und der von der Textilmaschine kommende Faden 1 über die Führungsfläche 22· (vgl.Fig.1 b) des Führungsteils 22 gelegt (Fig. 2 a,b). Anschließend wird der Faden 1 durch Bewegen der Klinge 23' unterhalb der Ansaugöffnung 18' und des Führungsteils 22 durchschnitten.
Der Schnittvorgang, der selbsttätig oder von Hand ausgelöst werden kann, erfolgt dabei so weit unterhalb der Ansaugöffnung 18*, daß der vorgespannte Faden 1 beim Zurückspringen im Ansaugbereich der Ansaugöffnung 18· verbleibt.
Der mittels der Fadenliefereinrichtung 2,3 fortlaufend nachgelieferte Faden wird über den drehbar angeordneten Eintrittsbereich 18" des Saugrohres 18 unter der Wirkung
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25A200Q
des Sauggebläses 2o in den Sammelbehälter 19 abgefordert. Nach Entfernen der vollen Spule 5 wird eine Leerspule 5' in den Spulenträger 1o eingesetzt und durch Anlage an der Wickeltrommel 4 in Drehung versetzt (Fig. 2 c).
Anschließend wird der Eintrittsbereich 18" durch Drehen eines Betätigungshebels 32 in die Fangs teilung geschwenkt, in der die Ansaugöffnung 18f und das Führungsteil 22 - in Bewegungsrichtung des mitgeführten Fadens gesehen (Pfeil 1f) - hinter der ieerspule 51 liegen (Fig. 2 d). Bei Erreichen der Fangstellung wird durch Betätigung des Schneidteils der Trenneinrichtung 26 der innerhalb des Eintrittsbereichs 18" befindliche Fadenabschnitt von dem in den Sammelbehälter 19 eingesaugten Faden abgetrennt»
In der in Figo 2 d dargestellten Stellung wird der Faden 1 unter der Wirkung des Leitblechs 13 und des Führungsteils 22 in der Weise ausgerichtet, daß der zwischen beiden Führungselementen befindliche Fadenabschnitt die Drehebene des hakenförmigen Fangelementes 28 in Höhe der Fangöffnung schneidet und demzufolge in Spulen-Drehrichtung mitgenommen wird0
Weitere den Fadenfangvorgang betreffende Einzelheiten sind der Darstellung gemäß Fig. 3 zu entnehmen:
Durch die Bewegung des hakenförmigen Fangelementes 28 im Uhrzeigersinn wird einerseits der im Eintrittsbereich 18" des Saugrohres 18 befindliche Fadenabschnitt und andererseits der von der Textilmaschine kommende Faden auf den Spulenkörper der Ieerspule 5' aufgewickelt, wodurch eine um das Fangelement herumgelegte Fadenschlaufe entstehtο
Der mit dem Saugrohr in Verbindung stehende Fadenabschnitt bildet als Reservefaden die Reservewicklung, während aus dem von der Textilmaschine kommenden Faden die Spulenwicklung gebildet wird0
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Der Reservefaden wird unter Einwirkung eines Leitblechs sowie der steilkonischen Umfangsflache 6" (vgl.Fig. 1 b) des Spulentellers 6 aus der Drehebene des Fangelements in Richtung auf die Leerspule 51, d.h. nach rechts ausgelenkt und bildet dort die Reservewicklung 3o, welche gleichzeitig die Enden der um das !Fangelement gebildeten Schlaufe überdeckt. Die den Reservefaden auslenkende Leitfläche 33' ist in Spulen-Drehrichtung in Richtung auf den Spulenkörper hin gekrümmt.
Der von der Textilmaschine kommende Wickelfaden wird unter der Wirkung der Ablenkfläche 29' des Ablenkblechs außerhalb des Bereichs der Reservewicklung auf den Spulenkörper der Leerspule 51 aufgewickelt. Die Ablenkfläche 29' ist ebenfalls in der Weise ausgebildet, daß bei der Mitnahme des Wickelfadens in Spulendrehrichtung eine Auslenkung in Richtung auf den zweiten Spulenteller 7 erfolgt. Diese Auslenkung hat zur Folge, daß der Wickelfaden durch die Nuten 4·1 der Wickeltrommel 4 erfaßt und bei deren Drehung mitgeführt wird. Die Führungselemente 29 und 33 sind zweckmäßig als Einheit ausgebildet.
Das Freisetzen der Spule erfolgt durch Ausschwenken des in einer Führung 1ο1 des Spulenhalters 1o anliegenden Spulenarms 9 im Uhrzeigersinn.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 ist der Antrieb 34 der mit Messerschneiden 26! versehenen Trenneinrichtung unter Zwischenschaltung einer Steuereinrichtung 35 steuerungstechnisch mit einem Anschlagschalter 36 verbunden, dessen Fühler 36' durch Anlage am Eintrittsbereich 18" des Saugrohres 18 verstellt wird, sobald dieses die Fangstellung (Fig.2 d) erreicht« Die Steuereinrichtung ist mit einem Verzögerungsglied 35' ausgestattet, welches den durch den Fühler 36' ausgelösten Schaltimpuls einstellbar zeitverzögert in den Antrieb 34 eingibt.
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Es ist demzufolge möglich, durch geeignete Einstellung der Verzögerungsdauer des YerzögerungsgHedes 35' die Länge des mittels der Trenneinrichtung 26 abgetrennten Anknüpffadens an unterschiedliche BetriebsVerhältnisse anzupassen.
Die Schneiden 26' der Trenneinrichtung 26 greifen in das Saugrohr 18 ein und bilden das äußere Ende des Eintrittsbereichs 18". Die Trenneinrichtung 26 kann zusätzlich bezüglich des Saugrohres 18 verschiebbar angeordnet sein. Dies kann beispielsweise dadurch verwirklicht werden, daß die Trenneinrichtung an einem Rohrstück befestigt ist, welches zwei mit Abstand voneinander gehaltene Rohrabschnitte des Saugrohres 18 dichtend umschließt und dadurch miteinander verbindet. Der Einstellbereich der Trenneinrichtung 26 - deren Schneiden 26· in Pig. 3 um 9o° gedreht dargestellt sind - ist durch den gegenseitigen Abstand der beiden Rohrabschnitte vorgegeben„
In Pig. 4 ist eine Vorrichtung zur Bildung eines Anknüpffadens dargestellt, welche einer Offen-End-Spinneinheit 37 nachgeschaltet ist. Die der Offen-End-Spinneinheit zugeordneten Einzelaggregate, wie Speisewalze, Auflösewalze und Spinnrotor sind nicht dargestellt.
Der in der Offen-End-Spinneinheit fortlaufend erzeugte Faden 1 wird mittels eines AbzugsZylinders 2 und Druckrollers 3 unter Zwischenschaltung eines als Führung dienenden, mit dem Maschinenrahmen 14 verbundenen Vierkantrohrs 38 in den Bereich der Wickeltrommel 4 geführt und als Spulenwicklung 31 auf die Spule 5 aufgebracht. Das Saugrohr 18 mit dem drehbar angeordneten Eintrittsbereich 18" und der sich anschließenden Trenneinrichtung 26 ist mit einem im wesentlichen dreiarmigen Traggestell 39 zu einer transportablen Einheit 4o zusammengefaßt .
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Der nach unten gerichtete Arm der Einheit 4o ist über eine winkelförmige Zentrierfläche 41 auf eine Leitschiene 42 aufsetzbar, welche fest mit dem Gehäuse der Offen-End-Spinneinheit 37 "verbunden ist. Der ortfest mit der Einheit 4o verbundene Abschnitt des Saugrohres 18 weist als Endabschnitt einen dem Maschinenrahmen 14 zugewandten Dichtanschluß 43 auf, über den das Saugrohr 18 an den unter Unterdruck stehenden Innenraum des Vierkantrohrs 38 anschließbar ist. Der Dichtanschluß 43, der gleichzeitig durch den mittleren Arm des Iraggestells 39 gehalten ist, weist einen U-förmigen Querschnitt auf und ermöglicht dadurch die Arretierung der Einheit 4o im Bereich der Spulstelle.
Das Yierkantrohr weist im Bereich jeder Spulstelle auf der dem Saugrohr 18 zugewandten Seite eine (nicht dargestellte) verschließbare Öffnung auf, über welche das Saugrohr an den unter Unterdruck stehenden Innenraum des Vierkantrohrs 38 anschließbar isto Der Eintrittsbereich 18" nimmt in der Zeichnung die Ausgangsstellung ein, in welcher die Saugöffnung 18', in Bewegungsrichtung (Pfeil 1') des Fadens 1 gesehen, vor der Spule 5 mit der Spulenwicklung 31 liegt. Die Stellung der nach Auswechseln der vollen Spule in den Spulenträger 1o eingesetzten Leerspule 51 ist strichpunktiert angedeutet.
Der ortsfeste Abschnitt des Saugrohres 18 mit dem Dichtanschluß 43 liegt außerhalb des Bereichs der Spule 5 bzwo 5', so daß er den Spulvorgang und Spulenwechselvorgang nicht behindert» Die der Saugöffnung 18* zugeordneten Teile 22 und 23 (vglo 3?ig. 1 a) sind aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht dargestellt. In Abänderung der in Figo 4 dargestellten Ausführungform kann die Einheit 4o unter Verwendung geeigneter Eührungsrollen auch als verfahrbare Einheit ausgebildet sein.
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Λ*
L e e r s e i t e

Claims (1)

  1. 25A200Q
    Patentanspräche
    Verfahren zur Bildung eines Anknüpffadens bestimmter Länge an Spulen von '.Textilmaschinen, bei dem nach Durchschneiden des Fadenabschnitts zwischen der vollen Spule und einer Fadenliefereinrichtung der von dieser fortlaufend nachgelieferte Faden mittels einer Saugeinrichtung in einen Sammelbehälter abgefördert und der Faden nach Einlegen einer Leerspule mit einem Fangelement in Eingriff gebracht wird, welches den Faden in Drehrichtung der Spule mitnimmt und dadurch die Bewicklung der Spule mit einer Reservewicklung und der Spulenwicklung auslöst, dadurch gekennzeichnet, daß der Wickelfaden vor dem Durchschneiden—durch Bewegen eines Führurigselements und des Bintrittsbereichs der Saugeinrichtung vor die Spulender Saugeinrichtung zugeführt wird, daß nach dem Durchschneiden der mit der Saugeinrichtung verbundene Fadenabschnitt durch Bewegen des Eiiitrittsbereichs und des Führungselements hinter die eingelegte Leerspule in den Bereich der Drehebene des Fangelements gebracht und nach dem Fangvorgang durch Abziehen eines Resorvefadens aus der Saugeinrichtung eine Anknüpf-Reservewicklung gebildet wird, wobai durch die Bewegung des Eintrittsbereichs in die Fangstellung hinter der Spule ein Brennvorgang ausgelöst wird, durch den hinter dem Eintrittsbereich ein Reservefaden vorwählbarer Länge von dem bereits abgeforderten Fadenmaterial abgetrennt wird»
    2ο Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Reservefaden unmittelbar nach dem Fangvorgang aus der Drehebene in Richtung auf die Leerspule ausgelenkt und der mit der Fadenliefereinrichtung verbundene Wickelfaden in den Wickelbereich überführt wird.
    709812/0618
    E7/K/74 -14- ORIGINAL INSPECTED
    t 254200Q
    3. Verfahren nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der !brennvorgang zeitlich versetzt sum Fangvorgang, d.h. zum Zeitpunkt» an dem der Eintrittsboreich die I-'cUiga teilung erreicht hat, durchgeführt wird.
    4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Durchschneiden des Wickelfadens, in dessen Bewegungsrichtung gesehen, hinter dem Eintrittsbereich erfolgt»
    ο Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 4, mit einem zwei Spulenarme aufweisenden Spulenhalter, zwischen denen eine Spule über drehbar gelagerte Spulenteller - von denen einer an seinem Umfang mit einem Fangelement versehen ist festhaltbar ist, einer dem Spulenhalter zugeordneten Fadenliefereinrichtung und einer Saugeinrichtung mit einem Saugrohr und einem Sammelbehälter, dadurch gekennzeichnet, daß das Saugrohr (18) - welches im Bereich seiner Säugöffnung (18') ein Führungsteil (22) und eine Schneideinrichtung (23) aufweist - außerhalb seines Eintrittsbereichs (18") um seine Längsachse (24) drehbar gehalten ist, und daß in einem einstellbaren Abstand (25) von der Saugöffnung (18*) eine in das Saugrohr (18) eingreifende Trenneinrichtung (26) vorgesehen ist, deren Schneidteil in Abhängigkeit von der Stellung des Eintrittsbereichs (18") bei Erreichen der Fangstellung (Figo 2 d) des Saugrohrs (18) betätigbar ist.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Spule (5, 51) im Bereich der Drehebene des Fangelements (28) ein Leitblech (33) mit einer der Spule zugewandten Leitfläche (33') vorgeschaltet ist,
    - 15 -709812/061S
    weiche den durch das Fangeleaient mitgenommenen Reservefaden in Riclituiig auf die Spule auslenkt „
    7ο Torrichtung nach den Ansprüchen 5 und/oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Spule (5,5*) außerhalb des Bereichs der Reservewicklung (3o) ein Ablenkblech (29) vorgeschaltet ist, welches den durch das Fangel eiaent (28) mitgenommenen Faden in Richtung auf den Wickelbereich (31) der Spule auslenkt.
    8. Torrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsteil (22) und die Schneideinrichtung (23) in der V/eise an dein Saugrohr (18) befestigt sind, daß in der Ansaugstellung (Fig.2 b) - in der sich der Eintrittsbereich (18") des Saugrohrs vor der Spule (5) befindet - das Führungsteil (22) hinter der Saugöffnung (18') und vor der Schneideinrichtung (23) liegt.
    9. Torrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß dem Eintrittsbereich (18") ein in dessen Fängstellung auslösbarer, mit einer Steuereinrichtung (35) verbundener Anschlagschalter (36) zugeordnet ist, bei dessen Anlage am Eintrittsbereich der Antrieb (34) der Trenneinrichtung (26) einschaltbar ist.
    1o. Torrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (35) ein Terzögerungsglied (35*) mit vorwählbarer, fest einstellbarer Terzögerungsdauer aufweist.
    ο Torrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 1o, dadurch gekennzeichnet, daß das Saugrohr (18) mit dem Sammelbehälter (19) und der Trenneinrichtung (26) sowie dem Ablenkblech (29) als bewegliche Einheit ausgebildet ist, mittels der jeweils mehrere Spulen bedienbar sind»
    - 16 -
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    <f £542000
    12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die transportabel ausgebildete Einheit (4o) ein Traggestell (39) mit einer auf den Maschinenrahmen aufsetzbaren Zentrierfläche (41) sowie ein mit einem Dichtanschluß (43) versehenes Saugrohr (18) aufweist, über welches bei aufgesetzter Zentrierfläche eine Verbindung zu einer ortsfesten, mit verschließbaren Anschlußöffnungen versehenen Saugleitung (38) herstellbar ist.
    - 17 -
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