DE2542000A1 - Verfahren und vorrichtung zur bildung eines anknuepffadens bestimmter laenge an spulen von textilmaschinen - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur bildung eines anknuepffadens bestimmter laenge an spulen von textilmaschinenInfo
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Description
PRIED. KRUPP GESEIISGHAi1T MIT
BESCHRÄNKTER HAI1TUiJG- Hf ESSEN
Verfahren und Vorrichtung zur Bildung eines Anknüpffadens
bestimmter länge an Spulen von Textilmaschinen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bildung eines
Anknüpffadens bestimmter länge an Spulen von Textilmaschinen, bei dem nach Durchschneiden des Fadenabschnitts
zwischen der vollen Spule und einer Faden-Iiefereinrichtung
der von dieser fortlaufend nachgelieferte Faden mittels einer Saugeinrichtung in einen
Sammelbehälter abgefordert und der Faden nach Einlegen einer leerspule in einen Spulenhalter mit einem Fangelement
in Eingriff gebracht wird, welches den Faden in Drehrichtung der Spule mitnimmt und dadurch die Bewicklung
der Spule mit einer Reservewicklung und der Spulenwicklung
auslöst.
Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens weist einen mit zwei Spulenarmen versehenen Spulenhalter,
zwischen denen eine Spule über drehbar gelagerte Spulenteller - von denen einer an seinem Umfang mit einem
Fangelement versehen ist - festhaltbar ist, eine dem Spulenhalter zugeordnete Fadenliefereinrichtung und
eine Saugeinrichtung mit einem Saugrohr und einem Sammelbehälter auf.
Es ist bereits eine Aufwickelvorrichtung zur Herstellung zylinderförmlger Fadenkörper in Textilmaschinen bekannt,
bei welcher der nach Entfernen der vollen Spule fortlaufend nachgelieferte Faden von Hand in eine Saugeinrichtung
eingeführt und während des Anlegens der Leer-
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spule an der sie antreibenden Schlitztrommel durch Bewegen
eines Führungselements in eine äußere Endstellung
in Richtung auf einen Spulenarrn verschoben und dadurch mit einem Fanghaken in Eingriff gebracht wird, welcher
mit dem dem Führungselement benachbarten Spulenteller mit umläuft.
Bach Durchtrennen des mit der Saugeinrichtung in Verbindung
stehenden Fadens und Aufwickeln eines Übergangsendteils auf einen Endbereich der Spule wird das Führungselement
in seine Ausgangsstellung zurückbewegt, so daß der normale Aufwickelvorgang beginnt.
Der Nachteil dieser bekannten Vorrichtung besteht darin, daß ein Anknüpffaden willkürlicher Länge gebildet wird.
Zu lange Anknüpffäden verursachen in vielen Fällen Schwierigkeiten beim Verbinden mit einer nachfolgenden
Spule und machen u.U. zusätzliche, den Anknüpffaden verkürzende Arbeitsgänge erforderlich, durch welche
gleichzeitig erhöhte Garnverluste bedingt sind0
Weiterhin sind ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Auswechseln von vollen gegen leere Spulen an Textilmaschinen
bekannt geworden, bei welchen das Ende des fortlaufend von einer Fadenliefereinrichtung nachgelieferten
Garnes im wesentlichen mit Abzugsgeschwindigkeit ins Innere der leeren Spule eingeführt wird, welche noch vor
dem Einklemmen in die Maschine vorläufig mit Spulgeschwindigkeit angetrieben wird, wobei das Garn durch
Führung über die Spulenkante an dieser aufgefangen und auf die leere Spule aufgewunden wird.
Eine Ausführungsform der Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens weist dabei ein zwischen zwei Randlagen
schwenkbares S-förmiges Unterdruckrohr auf, welches den
eingesaugten Faden bei seiner Schwenkung ins Innere der Iieerspule mitnimmt. In der Endstellung des Unterdruckrohrs
wird der Faden von einem Einschnitt am Spulenrand
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aufgefangen, so daß nach Abtrennen des im Unterdruckrohr :
befindlichen Fadenabschnitts eine Garnreserve und anschließend die Spulenwicklung erzeugt werden kann.
Der Nachteil des bekannten Verfahrens und der bekannten Vorrichtung besteht darin, daß nach Beendigung des Wikkelvorgangs
kein schlaufenförmiger Anknüpffaden bestimmter länge vorhanden ist, welcher ohne Schwierigkeiten
die Weiterverwendung der Spule ermöglicht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu entwickeln, mittels welcher
unter Bildung einer Schlaufe an Spulen ein Anknüpffaden
bestimmter Länge herstellbar ist.
Das Verfahren und die Vorrichtung sollen zur Erhöhung der Funktionssicherheit möglichst einfach ausgebildet
sein, d.h. ohne Verwendung komplizierter Steuerungseinrichtungen ausführbar bzw. betreibbar sein.
Weiterhin liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die bei der Bildung des Anknüpffadens auftretenden Garnverluste
zu verringern.
Die gestellte Aufgabe wird durch ein Verfahren der eingangs genannten Art gelöst, welches aus folgenden wesentlichen
Verfahrensschritten besteht:
Der Wickelfaden wird vor dem Durchschneiden durch Bewegen eines Führungselements und des Eintrittsbereichs der Saugeinrichtung
vor die Spule der Saugeinrichtung zugeführt; nach dem Durchschneiden wird der mit der Saugeinrichtung
verbundene Padenabschnitt durch Bewegen des Eintrittsbereichs und des Führungselements hinter die eingesetzte
ieerspule in den Bereich der Drehebene des Fangelements gebracht und nach dem Fangvorgang durch Abziehen eines
Reservefadens aus der Saugeinrichtung eine Anknüpf-Reservewicklung
gebildet;
durch die Bewegung des Eintrittsbereichs in die Fangstellung
hinter der Spule wird dabei ein Trennvorgang
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ausgelöst, durch den hinter dem Eintrittsbereich ein Reservefaden vorwählbarer länge von dem bereits abgeforderten
Fadenmaterial abgetrennt wird.
Vorzugsweise wird der Reservefaden unmittelbar nach dem Fangvorgang aus der Drehebene in Richtung auf die leerspule
ausgelenkt und der mit der Fadenliefereinrichtung verbundene Wickelfaden in den Wickelbereich überführt.
Das Wesen des Verfahrens der Erfindung besteht also darin, daß einerseits der Faden zum Zwecke der Bildung einer
Fadenschlaufe in einer bestimmten Weise der Spule zugeführt wird, wobei die Anknüpf-Reservewicklung durch Rückspeisen
des mittels der Saugeinrichtung abgeförderten Fadenmaterials gebildet wird, und andererseits dem Fadenfangvorgang
ein Trennvorgang in der Weise zugeordnet wird, daß sich außerhalb des Wickelbereichs der Spule
jeweils ein Anknüpffaden gleichbleibender Mnge bildet. Die Bildung einer gleichbleibenden länge des Anknüpffadens
kann dabei dadurch sichergestellt werden, daß der Trennvorgang hinter dem Eintrittsbereich in einer bestimmten
Entfernung durchgeführt wird.
Eine zweckmäßige Ausgestaltung des Verfahrens besteht darin, daß der Trennvorgang zeitlich versetzt zum Fangvorgang,
d.h. zum Zeitpunkt, an dem die Saugeinrichtung die Fangstellung erreicht hat, durchgeführt wird.
In Weiterbildung des Verfahrens erfolgt das Durchschneiden des Wickelfadens (in dessen Bewegungsrichtung gesehen)
hinter dem Eintrittsbereich der Saugeinrichtung. Durch diese Verfahrensführung wird verhindert, daß der
ggf. unter hoher Zugspannung stehende Wiekelfaden beim
Durchtrennen den Wirkbereich der Saugeinrichtung verläßt und demzufolge durch deren Eintrittsbereich nicht
mehr angesaugt werden kann.
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2 5 4 2 O C 3
Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist im
wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß das Saugrohr - welches im Bereich seiner Saugöffnung ein Führungsteil
und eine Schneideinrichtung aufweist - außerhalb seines Eintrittsbereichs um seine Längsachse drehbar
gehalten ist, und daß in einem einstellbaren Abstand von der Saugöffnung eine in das Saugrohr eingreifende
Trenneinrichtung vorgesehen ist, deren Schneidteil in Abhängigkeit von der Stellung des Eintrittsbereichs
bei Erreichen der Fangstellung des Saugrohres betätigbar ist.
Die Torrichtung kann vorteilhaft dadurch ausgestaltet
sein, daß der Spule im Bereich der Drehebene des Fangelements ein leitblech mit einer der Spule zugewandten
leitfläche vorgeschaltet ist, welche den durch das Fangelement mitgenommenen Res ervefaden in Richtung auf
die Spule auslenkt.
Zweckmäßigerweise ist der Spule außerhalb des Bereichs der Reservewicklung ein Ablenkblech vorgeschaltet, welches
den durch das Fangelement mitgenommenen Faden in Richtung auf den Wickelbereich der Spule auslenkt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Torrichtung
sind das Führungsteil und die Schneideinrichtung in der Weise an dem Saugrohr befestigt, daß in der Ansaugstellung
- in der sich der Eintrittsbereich des Saugrohrs vor der Spule befindet - das Führungsteil hinter
der Saugöffnung und vor der Schneideinrichtung liegt„
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Vorrichtung
besteht darin, daß dem Eintrittsbereich ein in dessen Fangstellung auslösbarer, mit einer Steuereinrichtung
verbundener Anschlagschalter zugeordnet ist, bei dessen Anlage am Eintrittsbereich der Antrieb der Schneideinrichtung
einschaltbar ist„
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Um die Länge des Anknüpffadens, beispielsweise in Abhängigkeit
von der Garnnummer oder der Liefergeschwindigkeit, an unterschiedliche Betriebsbedingungen anpassen
zu können, weist die Steuereinrichtung zweckmäßigerweise ein Terzögerungsglied mit vorwählbarer,
fest einstellbarer Verzögerungsdauer auf. Durch die Einstellung der Verzögerungsdauer kann die Länge des
vor dem Irennvorgang aus dem Saugrohr abgezogenen Reservefadens
beeinflußt werden.
Me Vorrichtung kann in der Weise ausgestaltet sein, daß das Saugrohr mit dem Sammelbehälter und der Schneideinrichtung
sowie dem Ablenkblech als bewegliche Einheit ausgebildet ist, mittels der jeweils mehrere Spulen bedienbar
sind.
Gemäß einer weiteren Ausfuhrungsform der Vorrichtung
weist die transportabel ausgebildete Einheit ein Traggestell mit einer auf den Maschinenrahmen aufsetzbaren
Zentrierfläche sowie ein mit einem Dichtanschluß versehenes Saugrohr auf, über welches bei aufgesetzter
Zentrierfläche eine Verbindung zu einer ortsfesten,
mit verschließbaren Anschlußöffnungen versehenen Saugleitung herstellbar ist.
Der Gegenstand der Erfindung wird nachfolgend anhand in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele
näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 a,b eine Seitenansicht bzw. Draufsicht
der Vorrichtung zur Bildung eines Anknüpffadens bestimmter Länge,
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Figo 2 a "bis d Seitenansichten der Vorrichtung
gemäß Fig. 1 in -verschiedenen Betriebsstellungen,
Pig. 3 eine (teilweise schematische) Schräg
ansicht einer Vorrichtung mit einer mittels Anschlagschalter zeitlich
versetzt gesteuerten Trenneinrichtung, und
Fig. 4 eine Seitenansicht einer transportabel
ausgebildeten, im Bereich des Spulenhalters auf den Maschinenrahmen der
Textilmaschine aufsetzbaren Einheit0
Der von der nicht dargestellten Textilmaschine (beispielsweise
einer Offen-End-Spinneinheit) kommende Faden 1 wird mittels einer Fadenliefereinrichtung - bestehend
aus einem lieferzylinder 2 lind einem Druckroller
3 - mit Hilfe einer Nut- oder Wickeltrommel 4 einer Spule 5 zugeführt und auf dieser aufgewickelt. Durch
Führung des Fadens in den Hüten 4' wird bei deren Drehung
beispielsweise eine Kreuzwicklung hergestellte Die Spule ist zwischen zwei Spulentellern 6 und 7 eingeklemmt,
die ihrerseits drehbar in zwei Spulenarmen 8 und 9 eines Spulenhalters 1o gelagert sind,, Der Spulenhalter
1o ist seinerseits um eine ortsfeste Achse 11 schwenkbar gehalten., Das Freisetzen der vollen Spule 5
wird dadurch ermöglicht, daß der mit einem Bedienungshebel 12 versehene Spulenarm 9 von der Spule weg nach
außen ausschwenkbar ist (nicht dargestellt)o Der Spule 5 ist - in Bewegungsrichtung des Fadens 1
(Pfeil 11) gesehen - ein Ablenkblech 13 vorgeschaltet,
welches mit dem Maschinenrahmen 14 fest verbunden ist.
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Vor den nebeneinander liegenden Spulstellen ist eine in deren Längsrichtung verlaufende Führungsschiene 15
angeordnet, welche eine im wesentlichen aus einem Fahrschemel 16 mit Stützrollen 17, einem Saugrohr 18, einem
Sammelbehälter 19 und einem Sauggebläse 2o bestehende Einheit 21 trägt.
Vor der Ansaugöffnung 18' des Saugrohres 18 ist ein Führungsteil 22 sowie eine Schneideinrichtung 23 angeordnet.Letzt
ere ist in der Weise am Saugrohr 18 befestigt, daß sie in dessen Ausgangsstellung (vgl.Fig.
1 a) - in Bewegungsrichtung des Fadens 1 gesehen hinter der Ansaugöffnung 18* liegt. Das Führungsteil
weist eine der Ansaugöffnung 18' zugewandte Führungsfläche 22' auf.
Der Eintrittsbereich 18" des Saugrohres 18, welches in den Sammelbehälter 19 einmündet, ist um eine Achse 24
schwenkbar in dem Fahrschemel 16 gehalten«, In einem Abstand 25 von der Ansaugöffnung 18l des Saugrohres 18
befindet sich eine Trenneinrichtung 26, die das Abtrennen einer durch den Abstand 25 vorgegebenen Fadenlänge
ermöglicht. Die Trenneinrichtung 26 - bzw. deren Schneidteil - ist in der Weise mit dem drehbaren Eintrittsbereich
18" des Saugrohres 18 gekoppelt, daß der Trennvorgang in dem Zeitpunkt erfolgt, in dem das
Saugrohr die Fangstellung hinter der Spule 5 (vgl. Fig. 2 d) erreicht hat.
An dem Fahrschemel 16 ist ein federnder Arretierstift angebracht, der den Fahrschemel an den einzelnen Spulstellen
(Spulenträger to) der Spinnmaschine durch Einrasten in entsprechend angeordnete Bohrungen 27f der
Führungsschiene 15 exakt positioniert.
Der Spulenteller 6 weist eine flachkonische und eine steilkonische Umfangsfläche 6f bzw. 6" auf, wobei letztere
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mit einem hakenförmigen Saugelement 28 versehen ist,
dessen Öffnung in Spulen-Drehrichtung weist. Der Spulenkörper wird durch ein Ablenkblech 29, welches am
Spulenträger 1o befestigt ist, in einen Bereich zur Aufnahme der Reservewicklung 3o und einen Bereich zur
Aufnahme der Spulenwicklung 31 unterteilt. Das Ablenkblech 29 dient dazu, den Wickelfaden nach dem Fangvorgang
in den Bereich der Nuten 4' der Wickeltrommel 4
auszulenken. Diese ist ebenso wie die Schwenkachse 11 im Maschinenrahmen 14 gehalten.
In Abänderung der soeben beschriebenen Ausführungsform kann das Ablenkblech fest mit der Einheit 21 verbunden
sein, so daß für eine Vielzahl von Spulstellen lediglich ein Ablenkblech erforderlich ist.
Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung arbeitet folgendermaßen
:
Nach Beendigung des Wickelvorgangs, d»h. Fertigstellung
der Spulenwicklung 31, wird die Einheit 21 mittels des Arretierstifts 27 positioniert und der von der Textilmaschine
kommende Faden 1 über die Führungsfläche 22· (vgl.Fig.1 b) des Führungsteils 22 gelegt (Fig. 2 a,b).
Anschließend wird der Faden 1 durch Bewegen der Klinge 23' unterhalb der Ansaugöffnung 18' und des Führungsteils 22 durchschnitten.
Der Schnittvorgang, der selbsttätig oder von Hand ausgelöst werden kann, erfolgt dabei so weit unterhalb der
Ansaugöffnung 18*, daß der vorgespannte Faden 1 beim Zurückspringen im Ansaugbereich der Ansaugöffnung 18·
verbleibt.
Der mittels der Fadenliefereinrichtung 2,3 fortlaufend nachgelieferte Faden wird über den drehbar angeordneten
Eintrittsbereich 18" des Saugrohres 18 unter der Wirkung
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des Sauggebläses 2o in den Sammelbehälter 19 abgefordert. Nach Entfernen der vollen Spule 5 wird eine Leerspule 5'
in den Spulenträger 1o eingesetzt und durch Anlage an der Wickeltrommel 4 in Drehung versetzt (Fig. 2 c).
Anschließend wird der Eintrittsbereich 18" durch Drehen eines Betätigungshebels 32 in die Fangs teilung geschwenkt,
in der die Ansaugöffnung 18f und das Führungsteil 22
- in Bewegungsrichtung des mitgeführten Fadens gesehen (Pfeil 1f) - hinter der ieerspule 51 liegen (Fig. 2 d).
Bei Erreichen der Fangstellung wird durch Betätigung des Schneidteils der Trenneinrichtung 26 der innerhalb
des Eintrittsbereichs 18" befindliche Fadenabschnitt von dem in den Sammelbehälter 19 eingesaugten Faden
abgetrennt»
In der in Figo 2 d dargestellten Stellung wird der Faden 1 unter der Wirkung des Leitblechs 13 und des Führungsteils
22 in der Weise ausgerichtet, daß der zwischen beiden Führungselementen befindliche Fadenabschnitt
die Drehebene des hakenförmigen Fangelementes 28 in Höhe der Fangöffnung schneidet und demzufolge in Spulen-Drehrichtung
mitgenommen wird0
Weitere den Fadenfangvorgang betreffende Einzelheiten
sind der Darstellung gemäß Fig. 3 zu entnehmen:
Durch die Bewegung des hakenförmigen Fangelementes 28 im Uhrzeigersinn wird einerseits der im Eintrittsbereich
18" des Saugrohres 18 befindliche Fadenabschnitt und andererseits der von der Textilmaschine kommende
Faden auf den Spulenkörper der Ieerspule 5' aufgewickelt,
wodurch eine um das Fangelement herumgelegte Fadenschlaufe
entstehtο
Der mit dem Saugrohr in Verbindung stehende Fadenabschnitt
bildet als Reservefaden die Reservewicklung, während aus
dem von der Textilmaschine kommenden Faden die Spulenwicklung gebildet wird0
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Der Reservefaden wird unter Einwirkung eines Leitblechs sowie der steilkonischen Umfangsflache 6" (vgl.Fig. 1 b)
des Spulentellers 6 aus der Drehebene des Fangelements in Richtung auf die Leerspule 51, d.h. nach rechts ausgelenkt
und bildet dort die Reservewicklung 3o, welche gleichzeitig die Enden der um das !Fangelement gebildeten
Schlaufe überdeckt. Die den Reservefaden auslenkende Leitfläche 33' ist in Spulen-Drehrichtung in Richtung
auf den Spulenkörper hin gekrümmt.
Der von der Textilmaschine kommende Wickelfaden wird unter der Wirkung der Ablenkfläche 29' des Ablenkblechs
außerhalb des Bereichs der Reservewicklung auf den Spulenkörper der Leerspule 51 aufgewickelt. Die Ablenkfläche
29' ist ebenfalls in der Weise ausgebildet, daß bei der Mitnahme des Wickelfadens in Spulendrehrichtung
eine Auslenkung in Richtung auf den zweiten Spulenteller 7 erfolgt. Diese Auslenkung hat zur Folge, daß der
Wickelfaden durch die Nuten 4·1 der Wickeltrommel 4 erfaßt
und bei deren Drehung mitgeführt wird. Die Führungselemente 29 und 33 sind zweckmäßig als
Einheit ausgebildet.
Das Freisetzen der Spule erfolgt durch Ausschwenken des in einer Führung 1ο1 des Spulenhalters 1o anliegenden
Spulenarms 9 im Uhrzeigersinn.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 ist der Antrieb 34 der mit Messerschneiden 26! versehenen Trenneinrichtung
unter Zwischenschaltung einer Steuereinrichtung 35 steuerungstechnisch mit einem Anschlagschalter 36 verbunden,
dessen Fühler 36' durch Anlage am Eintrittsbereich 18"
des Saugrohres 18 verstellt wird, sobald dieses die Fangstellung (Fig.2 d) erreicht« Die Steuereinrichtung
ist mit einem Verzögerungsglied 35' ausgestattet, welches den durch den Fühler 36' ausgelösten Schaltimpuls einstellbar
zeitverzögert in den Antrieb 34 eingibt.
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Es ist demzufolge möglich, durch geeignete Einstellung
der Verzögerungsdauer des YerzögerungsgHedes 35' die
Länge des mittels der Trenneinrichtung 26 abgetrennten Anknüpffadens an unterschiedliche BetriebsVerhältnisse
anzupassen.
Die Schneiden 26' der Trenneinrichtung 26 greifen in das Saugrohr 18 ein und bilden das äußere Ende des
Eintrittsbereichs 18". Die Trenneinrichtung 26 kann zusätzlich bezüglich des Saugrohres 18 verschiebbar
angeordnet sein. Dies kann beispielsweise dadurch verwirklicht werden, daß die Trenneinrichtung an einem
Rohrstück befestigt ist, welches zwei mit Abstand voneinander gehaltene Rohrabschnitte des Saugrohres 18
dichtend umschließt und dadurch miteinander verbindet. Der Einstellbereich der Trenneinrichtung 26 - deren
Schneiden 26· in Pig. 3 um 9o° gedreht dargestellt sind - ist durch den gegenseitigen Abstand der beiden
Rohrabschnitte vorgegeben„
In Pig. 4 ist eine Vorrichtung zur Bildung eines Anknüpffadens dargestellt, welche einer Offen-End-Spinneinheit
37 nachgeschaltet ist. Die der Offen-End-Spinneinheit
zugeordneten Einzelaggregate, wie Speisewalze, Auflösewalze und Spinnrotor sind nicht dargestellt.
Der in der Offen-End-Spinneinheit fortlaufend erzeugte Faden 1 wird mittels eines AbzugsZylinders 2 und Druckrollers
3 unter Zwischenschaltung eines als Führung dienenden, mit dem Maschinenrahmen 14 verbundenen Vierkantrohrs
38 in den Bereich der Wickeltrommel 4 geführt und als Spulenwicklung 31 auf die Spule 5 aufgebracht.
Das Saugrohr 18 mit dem drehbar angeordneten Eintrittsbereich 18" und der sich anschließenden Trenneinrichtung
26 ist mit einem im wesentlichen dreiarmigen Traggestell 39 zu einer transportablen Einheit 4o zusammengefaßt
.
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Der nach unten gerichtete Arm der Einheit 4o ist über
eine winkelförmige Zentrierfläche 41 auf eine Leitschiene 42 aufsetzbar, welche fest mit dem Gehäuse der
Offen-End-Spinneinheit 37 "verbunden ist. Der ortfest mit der Einheit 4o verbundene Abschnitt
des Saugrohres 18 weist als Endabschnitt einen dem Maschinenrahmen 14 zugewandten Dichtanschluß 43 auf,
über den das Saugrohr 18 an den unter Unterdruck stehenden Innenraum des Vierkantrohrs 38 anschließbar ist.
Der Dichtanschluß 43, der gleichzeitig durch den mittleren Arm des Iraggestells 39 gehalten ist, weist
einen U-förmigen Querschnitt auf und ermöglicht dadurch die Arretierung der Einheit 4o im Bereich der
Spulstelle.
Das Yierkantrohr weist im Bereich jeder Spulstelle auf der dem Saugrohr 18 zugewandten Seite eine (nicht dargestellte)
verschließbare Öffnung auf, über welche das Saugrohr an den unter Unterdruck stehenden Innenraum
des Vierkantrohrs 38 anschließbar isto Der Eintrittsbereich 18" nimmt in der Zeichnung die
Ausgangsstellung ein, in welcher die Saugöffnung 18',
in Bewegungsrichtung (Pfeil 1') des Fadens 1 gesehen,
vor der Spule 5 mit der Spulenwicklung 31 liegt. Die Stellung der nach Auswechseln der vollen Spule in den
Spulenträger 1o eingesetzten Leerspule 51 ist strichpunktiert
angedeutet.
Der ortsfeste Abschnitt des Saugrohres 18 mit dem Dichtanschluß 43 liegt außerhalb des Bereichs der
Spule 5 bzwo 5', so daß er den Spulvorgang und Spulenwechselvorgang
nicht behindert» Die der Saugöffnung 18*
zugeordneten Teile 22 und 23 (vglo 3?ig. 1 a) sind aus
Gründen der Übersichtlichkeit nicht dargestellt. In Abänderung der in Figo 4 dargestellten Ausführungform
kann die Einheit 4o unter Verwendung geeigneter Eührungsrollen auch als verfahrbare Einheit ausgebildet
sein.
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Λ*
L e e r s e i t e
Claims (1)
- 25A200QPatentansprächeVerfahren zur Bildung eines Anknüpffadens bestimmter Länge an Spulen von '.Textilmaschinen, bei dem nach Durchschneiden des Fadenabschnitts zwischen der vollen Spule und einer Fadenliefereinrichtung der von dieser fortlaufend nachgelieferte Faden mittels einer Saugeinrichtung in einen Sammelbehälter abgefördert und der Faden nach Einlegen einer Leerspule mit einem Fangelement in Eingriff gebracht wird, welches den Faden in Drehrichtung der Spule mitnimmt und dadurch die Bewicklung der Spule mit einer Reservewicklung und der Spulenwicklung auslöst, dadurch gekennzeichnet, daß der Wickelfaden vor dem Durchschneiden—durch Bewegen eines Führurigselements und des Bintrittsbereichs der Saugeinrichtung vor die Spulender Saugeinrichtung zugeführt wird, daß nach dem Durchschneiden der mit der Saugeinrichtung verbundene Fadenabschnitt durch Bewegen des Eiiitrittsbereichs und des Führungselements hinter die eingelegte Leerspule in den Bereich der Drehebene des Fangelements gebracht und nach dem Fangvorgang durch Abziehen eines Resorvefadens aus der Saugeinrichtung eine Anknüpf-Reservewicklung gebildet wird, wobai durch die Bewegung des Eintrittsbereichs in die Fangstellung hinter der Spule ein Brennvorgang ausgelöst wird, durch den hinter dem Eintrittsbereich ein Reservefaden vorwählbarer Länge von dem bereits abgeforderten Fadenmaterial abgetrennt wird»2ο Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Reservefaden unmittelbar nach dem Fangvorgang aus der Drehebene in Richtung auf die Leerspule ausgelenkt und der mit der Fadenliefereinrichtung verbundene Wickelfaden in den Wickelbereich überführt wird.709812/0618
E7/K/74 -14- ORIGINAL INSPECTEDt 254200Q3. Verfahren nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der !brennvorgang zeitlich versetzt sum Fangvorgang, d.h. zum Zeitpunkt» an dem der Eintrittsboreich die I-'cUiga teilung erreicht hat, durchgeführt wird.4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Durchschneiden des Wickelfadens, in dessen Bewegungsrichtung gesehen, hinter dem Eintrittsbereich erfolgt»ο Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 4, mit einem zwei Spulenarme aufweisenden Spulenhalter, zwischen denen eine Spule über drehbar gelagerte Spulenteller - von denen einer an seinem Umfang mit einem Fangelement versehen ist festhaltbar ist, einer dem Spulenhalter zugeordneten Fadenliefereinrichtung und einer Saugeinrichtung mit einem Saugrohr und einem Sammelbehälter, dadurch gekennzeichnet, daß das Saugrohr (18) - welches im Bereich seiner Säugöffnung (18') ein Führungsteil (22) und eine Schneideinrichtung (23) aufweist - außerhalb seines Eintrittsbereichs (18") um seine Längsachse (24) drehbar gehalten ist, und daß in einem einstellbaren Abstand (25) von der Saugöffnung (18*) eine in das Saugrohr (18) eingreifende Trenneinrichtung (26) vorgesehen ist, deren Schneidteil in Abhängigkeit von der Stellung des Eintrittsbereichs (18") bei Erreichen der Fangstellung (Figo 2 d) des Saugrohrs (18) betätigbar ist.6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Spule (5, 51) im Bereich der Drehebene des Fangelements (28) ein Leitblech (33) mit einer der Spule zugewandten Leitfläche (33') vorgeschaltet ist,- 15 -709812/061Sweiche den durch das Fangeleaient mitgenommenen Reservefaden in Riclituiig auf die Spule auslenkt „7ο Torrichtung nach den Ansprüchen 5 und/oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Spule (5,5*) außerhalb des Bereichs der Reservewicklung (3o) ein Ablenkblech (29) vorgeschaltet ist, welches den durch das Fangel eiaent (28) mitgenommenen Faden in Richtung auf den Wickelbereich (31) der Spule auslenkt.8. Torrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsteil (22) und die Schneideinrichtung (23) in der V/eise an dein Saugrohr (18) befestigt sind, daß in der Ansaugstellung (Fig.2 b) - in der sich der Eintrittsbereich (18") des Saugrohrs vor der Spule (5) befindet - das Führungsteil (22) hinter der Saugöffnung (18') und vor der Schneideinrichtung (23) liegt.9. Torrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß dem Eintrittsbereich (18") ein in dessen Fängstellung auslösbarer, mit einer Steuereinrichtung (35) verbundener Anschlagschalter (36) zugeordnet ist, bei dessen Anlage am Eintrittsbereich der Antrieb (34) der Trenneinrichtung (26) einschaltbar ist.1o. Torrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (35) ein Terzögerungsglied (35*) mit vorwählbarer, fest einstellbarer Terzögerungsdauer aufweist.ο Torrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 1o, dadurch gekennzeichnet, daß das Saugrohr (18) mit dem Sammelbehälter (19) und der Trenneinrichtung (26) sowie dem Ablenkblech (29) als bewegliche Einheit ausgebildet ist, mittels der jeweils mehrere Spulen bedienbar sind»- 16 -709812/0618<f £54200012. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die transportabel ausgebildete Einheit (4o) ein Traggestell (39) mit einer auf den Maschinenrahmen aufsetzbaren Zentrierfläche (41) sowie ein mit einem Dichtanschluß (43) versehenes Saugrohr (18) aufweist, über welches bei aufgesetzter Zentrierfläche eine Verbindung zu einer ortsfesten, mit verschließbaren Anschlußöffnungen versehenen Saugleitung (38) herstellbar ist.- 17 -709812/0618
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| Date | Code | Title | Description |
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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Owner name: BRIEM-HENGLER-CRONEMEYER GMBH, 4150 KREFELD, DE |
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Owner name: SCHUBERT & SALZER MASCHINENFABRIK AG, 8070 INGOLST |
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