[go: up one dir, main page]

DE19853724A1 - Eine von Abstrahlungen magnetischer Wechselfelder freie Glühbirne - Google Patents

Eine von Abstrahlungen magnetischer Wechselfelder freie Glühbirne

Info

Publication number
DE19853724A1
DE19853724A1 DE1998153724 DE19853724A DE19853724A1 DE 19853724 A1 DE19853724 A1 DE 19853724A1 DE 1998153724 DE1998153724 DE 1998153724 DE 19853724 A DE19853724 A DE 19853724A DE 19853724 A1 DE19853724 A1 DE 19853724A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light bulb
radiation
magnetic fields
alternating magnetic
current
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1998153724
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Rein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rein Hans Helmut 67480 Edenkoben De
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1998153724 priority Critical patent/DE19853724A1/de
Publication of DE19853724A1 publication Critical patent/DE19853724A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K1/00Details
    • H01K1/62One or more circuit elements structurally associated with the lamp
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B39/00Circuit arrangements or apparatus for operating incandescent light sources
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N5/00Radiation therapy
    • A61N5/06Radiation therapy using light

Landscapes

  • Magnetic Treatment Devices (AREA)
  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine von Abstrahlungen magnetischer Wechselfelder freie Glühbirne zur Verwendung in Wechselstrom-Versorgungsnetzen, dadurch gekennzeichnet, daß im wesentlichen unter Beibehaltung der für Glühbirnen üblichen Formen und Größen in deren Sockel eine Vorrichtung zur Umwandlung von Wechselstrom in Gleichstrom eingebaut ist und die Verhältnisse von Spannung, Widerstand und Stromfluß nach Bedarf auf den Betrieb der Glühbirne mit Gleichstrom eingestellt sind. DOLLAR A Bekannte, an Wechselstrom-Versorgungsnetzte angeschlossene Glühbirnen strahlen magnetische Wechselfelder ab. Die Stärke dieser Felder ist höher als es dem Stromfluß entsprechen würde, da ihre Intensität durch die Spulenform der Glühwendel potenziert wird. DOLLAR A Magnetische Wechselfelder schwächen das Immunsystem des Menschen, da sie den biomagnetischen Vorgängen in allen Körperzellen zuwider laufen. DOLLAR A Die aus der erfindungsgemäßen Glühbirne abgestrahlten magnetischen Gleichfelder entsprechen im Wesen den biomagnetischen Vorgängen in den Körperzellen und sind langfristig gesundheitsverträglich. DOLLAR A Die erfindungsgemäße Glühbirne ist geeignet, ohne Mehraufwand jede bekannte Glühbirne zu ersetzen.

Description

1. Zum Stand der Technik
Die Erfindung betrifft eine von Abstrahlungen mag­ netischer Wechselfelder freie Glühbirne zur Verwen­ dung in Wechselstrom-Versorgungsnetzen, dadurch ge­ kennzeichnet, daß im wesentlichen unter Beibehaltung der für Glühbirnen üblichen Formen und Größen in deren Sockel eine Vorrichtung zur Umwandlung von Wechselstrom in Gleichstrom eingebaut ist und die Verhältnisse von Spannung, Widerstand und Stromfluß nach Bedarf auf den Betrieb der Glühbirne mit Gleich­ strom eingestellt sind.
Es ist bekannt, daß sich um einen von einem elektrischen Strom durchflossenen Stromleiter ein Magnetfeld aufbaut. Ebenso bekannt ist, daß die Richtung eines solchen Mag­ netfeldes abhängt von der Flußrichtung des elektrischen Stromes, welcher durch den Stromleiter fließt. Die Wissen­ schaft hat sich zur Definition dieser Abhängigkeit zwi­ schen Magnetfeld-Richtung und Stromfluß-Richtung auf die sogenannte "Rechte-Hand-Regel" geeinigt, welche in Lehr­ büchern über Elektromagnetismus beschrieben ist.
Aus der genannten Abhängigkeit ergibt sich, daß ein Wechsel der Stromfluß-Richtung im stromdurchflossenen Stromleiter einen Wechsel in der Richtung des solcher­ maßen erzeugten Magnetfeldes bewirkt.
Bei dem in europäischen Stromversorgungs-Netzen üb­ lichen Wechselstrom mit einer Frequenz von 50 Hz erfolgt ein Wechsel der Stromfluß-Richtung 100-mal pro Sekunde. Fließt ein solcher Strom durch einen Stromleiter, bildet sich um diesen Stromleiter herum ein Magnetfeld mit einer 100-mal pro Sekunde wechselnden Richtung der Mag­ netfeld-Linien. Das heißt, daß in diesem Magnetfeld Nordpol und Südpol 100-mal pro Sekunde ihre Positionen vertauschen.
Ebenso bekannt ist, daß diese durch Stromfluß erzeugten Magnetfelder räumlich nicht an den vom Strom durchflos­ senen Stromleiter gebunden sind, sondern sich im freien Raum um diesen Stromleiter herum aufbauen und ausdehnen. Man spricht daher von abgestrahlten Magnetfeldern.
Man weiß, daß die Intensität eines solchermaßen erzeug­ ten Magnetfeldes in direktem Bezug steht zur Stärke des Stroms, welcher durch den Stromleiter fließt. Je stärker der Stromfluß, welcher in der Praxis oft als Stromver­ brauch bezeichnet wird, desto intensiver ist das hierdurch entstehende und abgestrahlte Magnetfeld.
Weiterhin ist bekannt, daß die Intensität eines solchen Magnetfeldes durch die Formgebung des Stromleiters als Spirale, beispielsweise als Spulenwicklung für einen Elektromotor, als Heizspirale in einem elektrischen Heizofen oder als Glühwendel in einer Glühbirne, um ein Vielfaches erhöht wird.
Laut Lehrbüchern über Elektromagnetismus verhält sich in der Mitte einer Spule der magnetische Fluß propor­ tional dem Produkt aus der Stromstärke und der Windungs­ zahl, auch Ampèrewindungszahl genannt (Beispiel: Neue Enzyklopädie des Wissens, Band 8, Seite 122, Deutsche Ausgabe 1978 Deutscher Bücherbund GmbH & Co., Stuttgart).
Da Glühbirnen in aller Regel mit Glühwendeln aus einer Vielzahl von spiralenförmigen Windungen hergestellt werden, ist die Intensität der von Glühbirnen in den umgebenden Raum abgestrahlten Magnetfelder um ein Viel­ faches höher als beispielsweise die von Radiogeräten und Fernsehgeräten abgestrahlten Magnetfeldern.
Trotz dieser Tatsache und trotz dem Umstand, daß zu­ mindest in Industrieländern praktisch jeder Mensch täglich mehrere Stunden lang den von Glühbirnen abge­ strahlten Magnetfeldern ausgesetzt ist, werden bisher die Glühbirnen als wesentliche Mit-Verursacher des so­ genannten "Elektrosmogs" nur unwesentlich in die Dis­ kussionen einbezogen.
Insbesondere bleibt bisher in der Elektrosmog-Diskus­ sion die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Erkenntnis unberücksichtigt, daß sich ein von einem gleichstromdurchflossenen Stromleiter abgestrahltes Magnetfeld mit konstanter Nord-Süd-Polung auf den menschlichen Organismus in keiner Weise negativ aus­ wirkt, wohingegen das magnetische Wechselfeld mit rasch wiederkehrender Pol-Umkehr, welches von wechsel­ stromdurchflossenen Stromleitern abgestrahlt wird, allen biomagnetischen Vorgängen im lebenden Organismus zu­ wider läuft und je nach Intensität und Dauer des Ein­ flusses im menschlichen Organismus früher oder später zwangsläufig negative Folgen haben muß.
Die Europäischen Patentanmeldungen 0 288 222 und 0 288 223 beschreiben eine Beleuchtungs-Vorrichtung be­ stehend aus einem Thyristor-Gleichrichter und einer Spannungs-Regelung. Ziel der Vorrichtung ist eine flackerfreie Beleuchtung. Ihr Ziel ist nicht die Ver­ meidung der Abstrahlung magnetischer Wechselfelder. Um ein nicht-flackerndes Licht zu erreichen, ist ein weiterer wichtiger Bestandteil dieser Anmeldungen eine Schaltung mit elektronischen Bauteilen zum vergleich­ mäßigen der gleichgerichteten Spannung. Ein Einbau der in den Anmeldungen beschriebenen Schaltungen in den Glühbirnen-Sockel und die im wesentlichen Beibehaltung der für Glühbirnen üblichen Formen und Größen sind nicht Bestandteil der Anmeldungen.
Bisher bekannte Maßnahmen gegen den sogenannten Elektrosmog bestehen aus dem Einbau von abgeschirmten Kabeln in Wohn- und Büroräumen und einer Spannungs­ freischaltung, derenFünktion darin besteht, nach Ab­ schaltung des letzten Stromverbrauchers in einem Raum die gesamte Verkabelung dieses Raumes vom Stromver­ sorgungsnetz zu trennen.
Des weiteren werden in allgemein zugänglicher Literatur Empfehlungen ausgesprochen, Stromverbraucher vor allem in Kinderzimmern und Schlafzimmern in einigem Abstand von den Personen anzubringen oder aufzustellen, wobei oft pauschal von einem Meter Abstand als ausreichend die Rede ist. Hierbei wird die Verstärkung der abge­ strahlten Magnetfelder aus Glühbirnen durch die dort eingebaute Glühwendel nicht berücksichtigt.
Die seit Jahren lauter werdende Diskussion um Elektro­ smog und die steigende Nachfrage nach Vorrichtungen zur Eindämmung von Magnetfeld-Abstrahlungen aus Elektrogerä­ ten zeigen, daß solche Abstrahlungen immer mehr als ei­ gentliche Verursacher von Immunschwächen und vieler daraus resultierender Krankheiten erkannt werden.
2. Zur Aufgabe
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine von Abstrahlungen magnetischer Wechselfelder freie Glüh­ birne zur Verwendung in Wechselstrom-Versorgungsnetzen zu schaffen, welche im wesentlichen die für Glühbirnen üblichen Formen und Größen beibehält und sich dadurch eignet, ohne jegliche Änderung an Beleuchtungskörpern an Stelle bisher üblicher Glühbirnen eingesetzt zu werden.
Der Erfindung liegt die überraschende Erkenntnis zu­ grunde, daß die bei Diskussionen um Elektrosmog ge­ nannten, vielfach beobachteten, negativen Einflüsse der von Elektrogeräten abgestrahlten Magnetfelder auf die menschliche Gesundheit nur auf abgestrahlte mag­ netische Wechselfelder zurückzuführen sind, deren Richtung im Rhythmus der zweifachen Wechselspannungs- Frequenz umgekehrt oder invertiert wird, wobei die Positionen von Nordpol und Südpol unablässig wechseln.
Demgegenüber zeigt dieselbe Erkenntnis, daß beim Be­ trieb von baugleich hergestellten Elektrogeräten mit Gleichstrom anstatt mit Wechselstrom die abgestrahlten Magnetfelder konstanter Polung keinerlei gesundheit­ liche Schäden hervorrufen.
Der menschliche Organismus besteht aus einem extrem komplexen Zusammenspiel von Milliarden teilweise hochspezialisierter Körperzellen. Sowohl die Funktion einer einzelnen Zelle, als auch die Kommunikation aller Zellen untereinander, erfolgt auf der Basis kombinierter bioelektrischer, biochemischer und biomagnetischer Vor­ gänge. Hierbei hängen elektrische, chemische und mag­ netische Verhältnisse direkt voneinander ab. Diese Ver­ netzung ergibt, daß eine Störung in einem biomagnetischen Vorgang weitere Störungen in bioelektrischen und bio­ chemischen Vorgängen unmittelbar nach sich zieht.
Solche Zusammenhänge sind im übrigen aus der Technik und aus Physik und Chemie allgemein bekannt.
Die fundamentale Erkenntnis, auf welcher die vorliegende Erfindung beruht, ist die, daß an ausnahmslos allen or­ ganischen Vorgängen im menschlichen Körper Biomagnetis­ mus beteiligt ist und daß diesen Vorgängen immer stabile Nord-Süd-Polungen in den Magnetfeldern zugrunde liegen und niemals magnetische Wechselfelder mit rasch wieder­ kehrender Pol-Inversion.
Das Erdmagnetfeld, in welchem der Mensch als Spezies seine gesamte Evolution durchgemacht hat und in welchem er auch heute noch lebt und welches ihn und alle anderen lebenden Organismen durchdringt, ist ein Magnetfeld mit konstanter Polung. Es entspricht im Wesen dem von einem gleichstromdurchflossenen Stromleiter abgestrahlten Mag­ netfeld konstanter Polung, dem sogenannten Gleichfeld.
Magnetische Wechselfelder entstehen in der Natur nur selten. Die "Erdstrahlen", deren gesundheitlich negative Auswirkungen bei ausreichender Intensität und langer Einwirkungszeit hinlänglich bekannt sind, stellen das bekannteste natürliche Vorkommen magnetischer Wechsel­ felder dar. Sie entsprechen im Wesen den von wechselstrom­ durchflossenen Stromleitern abgestrahlten magnetischen Wechselfeldern, wie sie beispielsweise.bekannte Glüh­ birnen an die Umgebung abgeben.
Weiterhin liegt der vorliegenden Erfindung die Erkennt­ nis zugrunde, daß unter den ständig von allen Menschen benutzten Elektrogeräten die Glühbirnen insgesamt den größten negativen Beitrag zu den durch magnetische Ab­ strahlungen verursachten Gesundheitsschäden leisten.
Dies wird verständlich durch die bereits erwähnte Am­ perewindungszahl (Magnetischer Fluß = Produkt aus Strom­ stärke und Anzahl Windungen in der Glühwendel) und die extrem hohe Stückzahl weltweit im Einsatz befind­ licher Glühbirnen bekannter Bauart, die mit Wechsel­ strom betrieben werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es demnach, eine von Abstrahlungen magnetischer Wechselfelder freie Glüh­ birne zu schaffen, welche im wesentlichen die für Glüh­ birnen üblichen Formen und Größen beibehält, sodaß sie jederzeit ohne zusätzlichen Aufwand im Austausch gegen eine Glühbirne bekannter Bauart eingesetzt werden kann, und welche den im Stromversorgungs-Netz vorhandenen Wechsel­ strom für ihren Betrieb benutzt, ohne jedoch die als gesundheitsschädlich erkannten magnetischen Wechselfelder abzustrahlen.
3. Zur Lösung der Aufgabe
Zur Lösung der Aufgabe schlägt die vorliegende Erfin­ dung eine von Abstrahlungen magnetischer Wechselfelder freie Glühbirne zur Verwendung in Wechselstrom-Versor­ gungsnetzen vor, dadurch gekennzeichnet, daß im we­ sentlichen unter Beibehaltung der für Glühbirnen üb­ lichen Formen und Größen in deren Sockel eine Vorrich­ tung zur Umwandlung von Wechselstrom in Gleichstrom eingebaut ist und die Verhältnisse von Spannung, Widerstand und Stromfluß nach Bedarf auf den Betrieb der Glühbirne mit Gleichstrom eingestellt sind.
Die gesundheitlich schädlichen, von einer Glühbirne bekannter Bauart bei deren Anschluß an ein Wechsel­ stromnetz abgestrahlten magnetischen Wechselfelder entstehen beim Fluß des Wechselstromes durch die Glüh­ wendel der Glühbirne. Daher sieht die Erfindung vor, vor die Glühwendel der Glühbirne eine Vorrichtung zur Umwandlung von Wechselstrom in Gleichstrom einzubauen.
Geeignete Einweggleichrichter oder Zweiweggleichrichter sind bekannt.
Hierdurch wird erreicht, daß durch die Glühwendel der erfindungsgemäßen Glühbirne ein pulsierender, in der Stärke schwankender Gleichstrom fließt, welcher ein ebenfalls zwar pulsierendes und in seiner Intensität schwankendes, aber in seiner Polung konstantes Magnet­ feld abstrahlt.
Dieses Magnetfeld ist für den menschlichen Organismus völlig unschädlich, da es den in jeder menschlichen Zelle vorhandenen biomagnetischen Verhältnissen ent­ spricht.
Die Glühwendel einer Glühbirne setzt einem Gleichstrom einen anderen Widerstand entgegen als einem Wechsel­ strom. Bekanntlich lautet die Grundformel des Ohmschen Gesetzes für Gleichstrom U = I.R, wobei U = Spannung, I = Strom und R = Widerstand, und zwar Resistanz, bedeu­ ten.
Für Wechselstrom lautet die Grundformel des Ohmschen Gesetzes U = I.Z. Dabei stehen wieder U für Spannung und I für Strom, aber Z steht für Scheinwiderstand oder Impedanz.
Daher sieht die vorliegende Erfindung vor, bei Bedarf die Verhältnisse von Spannung, Widerstand und Strom­ fluß innerhalb der Glühbirne auf deren Betrieb mit Gleichstrom einzustellen.
Ob und in welchem Maße ein Bedarf zu einer neuen Ein­ stellung dieser Verhältnisse besteht, hängt von mehre­ ren Faktoren ab. Zum einen ist die Form der Glühwendel einer Glühbirne, beispielsweise ihre Ausführung als Einfachwendel oder Doppelwendel, ein Faktor, welcher die Impedanz beeinflußt und daher eine Neu-Einstellung der genannten Verhältnisse bei Umstellung auf Gleichstrom beeinflusst. Ein weiterer Faktor ist durch die Wahl zwischen Einweggleichrichter und Zweiweggleichrichter gegeben, da der Einweggleichrichter bekanntlich nur eine Halbwelle des Eingangs-Wechselstroms durchläßt und bis zur folgenden Halbwelle eine größere zeitliche Lücke zur Abgabe von Wärme aus der Glühwendel an die Umgebungs­ luft offenläßt. Diese zeitliche Lücke wird beim Zweiweg- Gleichrichter bekanntlich durch die Halbphasen-Umkehr geschlossen, wodurch gegenüber dem Einweggleichrichter eine höhere effektive Spannung entsteht und der Glüh­ wendel weniger Zeit zur Abgabe von Wärme an die Umgebungs­ luft verbleibt.
Weitere Faktoren entstehen beispielsweise aus den für die Glühwendeln von Glühbirnen verwendeten Materialien, deren unterschiedliche Belastbarkeit durch höhere Ströme und deren Wirkungsgrad, also dem Verhältnis der abgegebenen Leuchtstärke oder Lichtleistung zum Strom­ fluß oder Stromverbrauch.
Dementsprechend sieht die vorliegende Erfindung vor, das Verhältnis zwischen Spannung, Widerstand und Strom­ fluß innerhalb der erfindungsgemäßen Glühbirne nach Be­ darf auf deren Betrieb mit Gleichstrom einzustellen, wobei der Bedarf beispielsweise von den vorgenannten Faktoren im Einzelfall diktiert wird.
Für die Einstellung der Verhältnisse zwischen Spannung, Widerstand und Stromfluß auf den Betrieb mit Gleichstrom steht auf der einen Seite eine Änderung der Spannung oder eine Änderung des Widerstandes zur Diskussion, wenn auf der anderen Seite der gewünschte Stromfluß durch die Glühwendel durch Faktoren wie Materialart und Bauart der Glühwendel, angestrebter Wirkungsgrad, ange­ strebte Betriebszeit oder Lebensdauer und angestrebte Betriebsart der Glühbirne definiert ist.
Die vorliegende Erfindung sieht dementsprechend vor, je nach Anforderung an die erfindungsgemäße Glühbirne und unter Berücksichtigung weiterer Herstellungs- und Materialfaktoren entweder nur eine Vorrichtung zur Umwandlung von Wechselstrom in Gleichstrom in deren Sockel einzubauen, oder weitere Maßnahmen zur Einstellung der Betriebsverhältnisse auf Gleichstrom zur treffen. Diese bestehen beispielsweise aus dem Einbau einer Vorrichtung zur Änderung der Spannung, einer Änderung des Widerstandes des Glühwendel selbst oder einerÄnderung des Gesamt-Widerstandes der Glüh­ birne durch den Einbau eines oder mehrerer Widerstände.
Für eine ausreichende Akzeptanz der erfindungsge­ mäßen Glühbirne ist es erforderlich, diese in Form und Größe im wesentlichen so zu gestalten, daß ihr Einsatz an Stelle einer bekannten Glühbirne nicht mehr Aufwand erfordert als der Ersatz einer ausgebrannten bekannten Glühbirne durch eine neue Glühbirne bekannter Art.
Daher ist erfindungsgemäß sowohl die Vorrichtung zur Umwandlung von Wechselstrom in Gleichstrom, als auch jede andere nach Bedarf einzubauende Vorrichtung zur Einstellung des Verhältnisses von Spannung, Widerstand und Stromfluß auf den Betrieb mit Gleichstrom, in der Glühbirne selbst, respektive in ihrem Sockel, vorgesehen, ohne deren Form und Größe im Vergleich zu einer entspre­ chenden Glühbirne bekannter Art wesentlich zu ändern.
Die erfindungsgemäße Glühbirne kann in jeder bekannten Beleuchtungsstärke ausgeführt sein.
Sie kann als farbig gestaltete Glühbirne für Dekorations­ zwecke gestaltet sein. Sie kann Vorrichtungen zur Bünde­ lung oder Streuung des Lichts in bekannter Ausführung enthalten. Sie kann als therapeutisch einzusetzende Lampe für Bestrahlungen gestaltet sein, beispielsweise als Infrarot-Wärmelampe, als Ultraviolett-Lampe, als Laborlampe.
4. Vorteile der Erfindung
An Wechselstrom-Versorgungsnetze angeschlossene Glüh­ birnen bekannter Ausführung strahlen nach allen Seiten magnetische Wechselfelder ab, welche sich frei im Raum ausbreiten und die Menschen, die sich in ihrer Reich­ weite befinden, fast immer an der empfindlichsten Stelle treffen, am Kopf.
Magnetische Wechselfelder sind Felder mit einem Wech­ sel der Nord-Süd-Polung von 100-mal pro Sekunde, wenn der verwendete Wechselstrom eine Frequenz von 50 Hz aufweist, und 120-mal pro Sekunde, wenn der verwendete Wechselstrom eine Frequenz von 60 Hz aufweist. Dies sind die Frequenzen, mit welchen weltweit fast alle Glühbirnen für Beleuchtungs-, Dekorations-, Therapie- und Spezialzwecke betrieben werden. Die Anzahl der täglich mehrere Stunden lang im Einsatz befindlichen Glühbirnen beträgt weltweit mehrere Milliarden.
Eine Ausnahme hiervon bilden nur die batteriebetrie­ benen Glühbirnen in Fahrzeugen und Taschenlampen und an Kleinkraftwerke angeschlossene Glühbirnen, in wel­ chen der produzierte Strom in Batterien gepuffert wird.
Die von mit Wechselstrom betriebenen Glühbirnen bekann­ ter Ausführung abgestrahlten magnetischen Wechselfelder stehen den natürlich vorkommenden magnetischen Gleich­ feldern, wie beispielsweise dem Erdmagnetfeld und allen in lebenden Organismen vorkommenden biomagnetischen Feldern, diametral entgegen. Durch langzeitige Einwir­ kung auf empfindliche Körperstellen schwächen sie lang­ fristig das körperliche Immunsystem und leisten damit einer Vielzahl komplexer Erkrankungen Vorschub.
Glühbirnen strahlen ihre magnetischen Felder meistens aus kurzer Entfernung auf den ungeschützten Kopf der Menschen ab, in welchem 20 bis 30 Milliarden Gehirn­ zellen unter Einbeziehung feinster magnetischer Gleich­ felder das gesamte vegetative Geschehen im Körper regulieren. Gerade diese Regulierungs-Funktion wird durch die Einwirkung körperfremder magnetischer Wech­ selfelder gestört.
Mit Wechselstrom betriebene Glühbirnen bekannter Aus­ führung strahlen magnetische Wechselfelder nicht nur entsprechend ihrer Stromfluß-Stärke ab, sondern po­ tenziert durch die Spulenform ihrer Glühwendel.
Bisherige Gegenmaßnahmen gegen solche Abstrahlungen magnetischer Wechselfelder bestehen nur in der Ab­ schirmung der zu den Glühbirnen führenden Kabel und in der Trennung der Verkabelung eines Raumes vom Stromversorgungsnetz bei Abschalten des letzten Ver­ brauchers in diesem Raum.
Eine bekannte Maßnahme zur Erreichung einer flacker­ freien Beleuchtung sieht zwar eine Schaltung zur Um­ wandlung von Wechselstrom in Gleichstrom vor, gekop­ pelt mit einer Glättung des Gleichstromflusses und einer Spannungs-Regelung. Hierbei wird die Vermeidung der Abstrahlung magnetischer Wechselfelder nicht be­ zweckt. Auch der Einsatz dieser Maßnahme auf breiter Ebene ist nicht gewährleistet, da der Einbau der ge­ nannten Schaltung in den Sockel der Glühbirne ohne die wesentliche Änderung deren üblicher Form und Größe nicht beabsichtigt ist.
Vorteil der vorliegenden Erfindung gegenüber der be­ stehenden Situation ist die Schaffung einer Glühbirne, welche die Form und Größe einer entsprechenden Glüh­ birne bekannter Ausführung im wesentlichen beibehält und damit ohne Mehraufwand eine solche im vorhandenen Wechselstrom-Versorgungsnetz ersetzen kann, wobei sie jedoch frei ist von Abstrahlungen magnetischer Wechsel­ felder und daher, auch bei langzeitiger Einwirkung auf den Kopf eines Menschen, keinerlei gesundheitliche Schäden hervorruft.
Auch in ihrer Ausführung als Bestrahlungslampe, welche oft sehr körpernah angewendet wird, oder beispiels­ weise in Operationsleuchten, wo sehr empfindliche Körperstellen einer hohen Abstrahlung ausgesetzt sind, ist das von der erfindungsgemäßen Glühbirne abgestrahlte magnetische Gleichfeld gesundheitlich unbedenklich, da es im Wesen den biomagnetischen Vorgängen im Körper entspricht.
5. Zeichnungen
Die nachfolgenden Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: Erfindungsgemäße Glühbirne (1) mit als Schraubfassung ausgebildetem Sockel (2) und Raum zum Einbau der in den Schutz­ ansprüchen genannten Vorrichtungen (3).
Fig. 2: Erfindungsgemäße Glühbirne (1) mit als Steckfassung ausgebildetem Sockel (4) und Raum zum Einbau der in den Schutz­ ansprüchen genannten Vorrichtungen (3).
Fig. 3: Erfindungsgemäße Glühbirne (1) mit als Schraubfassung ausgebildetem Sockel (2), beispielhaft erweitertem Sockelanteil (5) und vergrößertem Raum zum Einbau der in den Schutzansprüchen genannten Vorrichtun­ gen (6).

Claims (14)

1. Eine von Abstrahlungen magnetischer Wechselfelder freie Glühbirne zur Verwendung in Wechselstrom- Versorgungsnetzen, dadurch gekennzeichnet, daß im wesentlichen unter Beibehaltung der für Glüh­ birnen üblichen Formen und Größen in deren Sockel eine Vorrichtung zur Umwandlung von Wechselstrom in Gleichstrom eingebaut ist und die Verhältnisse von Spannung, Widerstand und Stromfluß nach Bedarf auf den Betrieb der Glühbirne mit Gleichstrom ein­ gestellt sind.
2. Eine von Abstrahlungen magnetischer Wechselfelder freie Glühbirne nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zur Umwandlung von Wechselstrom in Gleichstrom ein Einweggleichrichter bekannter Aus­ führung eingebaut ist.
3. Eine von Abstrahlungen magnetischer Wechselfelder freie Glühbirne nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zur Umwandlung von Wechselstrom in Gleichstrom ein Zweiweggleichrichter bekannter Aus­ führung eingebaut ist.
4. Eine von Abstrahlungen magnetischer Wechselfelder freie Glühbirne nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Beibehaltung des gewünschten Stromflusses durch die Glühwendel der Glühbirne eine Vorrichtung zur Änderung der an die Glühwendel angelegten Spannung eingebaut ist.
5. Eine von Abstrahlungen magnetischer Wechselfelder freie Glühbirne nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Beibehaltung des gewünschten Stromflusses durch die Glühwendel der Glühbirne der Widerstand der Glühwendel auf den Betrieb mit Gleichstrom und die Art des verwendeten Gleich­ richters eingestellt ist.
6. Eine von Abstrahlungen magnetischer Wechselfelder freie Glühbirne nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Beibehaltung des gewünschten Stromflusses durch die Glühwendel der Glühbirne ein oder mehrere zusätzliche Widerstände eingebaut sind.
7. Eine von Abstrahlungen magnetischer Wechselfelder freie Glühbirne nach Ansprüchen 1 bis 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Sockel der Glühbirne eingebauten Vorrichtungen zur Umwandlung von Wechselstrom in Gleichstrom und zur Einstellung der Verhältnisse von Spannung, Widerstand und Strom­ fluß aus einer kombiniert wirkenden Einheit be­ stehen, welche beide genannten Zwecke erfüllt.
8. Eine von Abstrahlungen magnetischer Wechselfelder freie Glühbirne nach Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in den Sockel der Glühbirne eine zusätzliche Vorrichtung zur Glättung des durch die Glühwendel fließenden Gleichstroms in einer be­ kannten Ausführung eingebaut ist.
9. Eine von Abstrahlungen magnetischer Wechselfelder freie Glühbirne nach Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in den Sockel der Glühbirne eine zusätzliche Vorrichtung zur rhythmischen Unterbrechung des Stromflusses durch die Glühwen­ del in einer bekannten Ausführung eingebaut ist.
10. Eine von Abstrahlungen magnetischer Wechselfelder freie Glühbirne nach Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie in den für Glühbirnen üb­ lichen Beleuchtungsstärken gestaltet ist und die Verhältnisse von Spannung, Widerstand und Strom­ fluß nach Bedarf auf den für die jeweilige Beleuch­ tungsstärke erforderlichen Stromfluß durch die Glühwendel eingestellt sind.
11. Eine von Abstrahlungen magnetischer Wechselfelder freie Glühbirne nach Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß sie als dekorativ einzusetzende Glühbirne in bekannten Farben und Ausführungen ge­ staltet ist.
12. Eine von Abstrahlungen magnetischer Wechselfelder freie Glühbirne nach Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit Vorrichtungen zur Bün­ delung oder Streuung des Lichts in bekannten Aus­ führungen versehen ist.
13. Eine von Abstrahlungen magnetischer Wechselfelder freie Glühbirne nach Ansprüchen 1 bis 10 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß sie als therapeutisch einzusetzende Lampe für Bestrahlungen unterschied­ licher Art in ansonsten bekannten Ausführungen ge­ staltet ist.
14. Eine von Abstrahlungen magnetischer Wechselfelder freie Glühbirne nach Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß ihr Sockel die Form einer Schraubfassung, Steckfassung oder. Bajonettfassung nach einer gültigen Norm aufweist.
DE1998153724 1998-11-21 1998-11-21 Eine von Abstrahlungen magnetischer Wechselfelder freie Glühbirne Withdrawn DE19853724A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1998153724 DE19853724A1 (de) 1998-11-21 1998-11-21 Eine von Abstrahlungen magnetischer Wechselfelder freie Glühbirne

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1998153724 DE19853724A1 (de) 1998-11-21 1998-11-21 Eine von Abstrahlungen magnetischer Wechselfelder freie Glühbirne

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19853724A1 true DE19853724A1 (de) 2000-05-25

Family

ID=7888536

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1998153724 Withdrawn DE19853724A1 (de) 1998-11-21 1998-11-21 Eine von Abstrahlungen magnetischer Wechselfelder freie Glühbirne

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19853724A1 (de)

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3450893A (en) * 1965-12-10 1969-06-17 Terado Corp Light saver comprising a rectifier in a disk insert
DE2511325A1 (de) * 1974-03-15 1975-09-18 Thomson Csf Lampe mit eingebauter blinkvorrichtung
DE2905598A1 (de) * 1979-02-14 1980-08-28 Werner Hengstenberg Leuchtenvorschaltgeraet
DE3331167A1 (de) * 1983-08-30 1985-03-14 Gustav Kosta 6000 Frankfurt Strencsev Lampe mit gluehfaden
GB2145278A (en) * 1983-08-01 1985-03-20 Gen Electric Incandescent lighting units
DE3500583A1 (de) * 1984-01-16 1985-07-18 General Electric Co., Schenectady, N.Y. Allzweckgluehlampenbeleuchtungskoerper
NL9100175A (nl) * 1991-02-01 1992-09-01 Gerhard Laurens Kroone Halogeen lamp.
DE3704467C2 (de) * 1987-02-13 1997-02-20 Georg J Klug Lichtquelle mit den Außenabmessungen einer Kleinglühlampe

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3450893A (en) * 1965-12-10 1969-06-17 Terado Corp Light saver comprising a rectifier in a disk insert
DE2511325A1 (de) * 1974-03-15 1975-09-18 Thomson Csf Lampe mit eingebauter blinkvorrichtung
DE2905598A1 (de) * 1979-02-14 1980-08-28 Werner Hengstenberg Leuchtenvorschaltgeraet
GB2145278A (en) * 1983-08-01 1985-03-20 Gen Electric Incandescent lighting units
DE3331167A1 (de) * 1983-08-30 1985-03-14 Gustav Kosta 6000 Frankfurt Strencsev Lampe mit gluehfaden
DE3500583A1 (de) * 1984-01-16 1985-07-18 General Electric Co., Schenectady, N.Y. Allzweckgluehlampenbeleuchtungskoerper
DE3704467C2 (de) * 1987-02-13 1997-02-20 Georg J Klug Lichtquelle mit den Außenabmessungen einer Kleinglühlampe
NL9100175A (nl) * 1991-02-01 1992-09-01 Gerhard Laurens Kroone Halogeen lamp.

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
LAMP BULLETIN der Fa. General Electric, Oct. 1950,S.8,9,30,32,33,36 *

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1300053B1 (de) Led-lichtquelle
DE19948592A1 (de) Durch Leuchtdioden angeregte fluoreszierende Phosphorleuchtenanordnung
DE20013605U1 (de) Längliche Lichtquelle
DE9307862U1 (de) Leuchtkörper für Leuchtreklamen
DE2912690A1 (de) Steuersystem fuer hochstrom-entladungslampen
DE10161545A1 (de) Leuchte mit induktiver Energieübertragung
DE69402119T2 (de) Glühlampe und deren Anwendung
DE68919971T2 (de) Beleuchtungsvorrichtung.
DE19853724A1 (de) Eine von Abstrahlungen magnetischer Wechselfelder freie Glühbirne
DE102010015613A1 (de) LED-Lampe und Leuchte
DE69211662T2 (de) Beleuchtungsvorrichtung
DE20101295U1 (de) Beleuchtungseinrichtung zum Betrieb an einem Wechselstromnetz
EP0374724A1 (de) Stromschiene für Beleuchtungskörper
DE8408553U1 (de) Lampensockel für eine elektrische Lampe mit zwei Glühbirnen
DE3201575A1 (de) Beleuchtungssystem und eine kompakte elektrische beleuchtungseinheit
DE19842761A1 (de) Verfahren zum tageslichtabhängigen Dimmen von mehrflammigen Leuchten
DE19853719A1 (de) Ein elektrischer Stecker, der die Abstrahlung magnetischer Wechselfelder aus den angeschlossenen Elektrogeräten verhindert
DE4032444A1 (de) Adaptervorrichtung fuer eine niedervolt-halogenreflektorlampe
DE2914441A1 (de) Wechselstromschalter
DE2905598A1 (de) Leuchtenvorschaltgeraet
CH625909A5 (en) Electrical AC switch, especially for domestic installations
DE20308173U1 (de) Beleuchtungsvorrichtung und Stromversorgung
DE3513363A1 (de) Lampenanordnung mit wenigstens einer gasentladungslampe
DE102019101196B4 (de) Tandem-Treiber für eine LED-Leuchte und LED-Leuchte zum Einsetzen in eine Leuchtstofflampenfassung
DE1789163C2 (de) Hochdrucklampe

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8122 Nonbinding interest in granting licenses declared
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: REIN, HANS HELMUT, 67480 EDENKOBEN, DE

8139 Disposal/non-payment of the annual fee