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DE20013605U1 - Längliche Lichtquelle - Google Patents

Längliche Lichtquelle

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DE20013605U1
DE20013605U1 DE20013605U DE20013605U DE20013605U1 DE 20013605 U1 DE20013605 U1 DE 20013605U1 DE 20013605 U DE20013605 U DE 20013605U DE 20013605 U DE20013605 U DE 20013605U DE 20013605 U1 DE20013605 U1 DE 20013605U1
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DE
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light source
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leds
light
hollow body
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DE20013605U
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OPTO SYSTEM GmbH
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

Schönhauser Straße 108 * D-13127 Berlin
Telefon: (030) 47 4113 56* Telefax: (030) 47 41 13 57
ÖPTO-SYSTEM GmbH, Berlin
Längliche Lichtquelle
Die Erfindung betrifft eine längliche Lichtquelle, die insbesondere für Beleuchtungszwecke einsetzbar ist.
Als längliche Lichtquellen sind Leuchtstofflampen in der heutigen Zeit in vielen Bereichen, d. h. sowohl im gewerblichen Bereich als auch im Wohnbereich als Leuchtmittel eingesetzt. Diese Leuchtstofflampen, wie auch die Leuchtröhren, arbeiten nach dem Prinzip der Gasentladungslampe. Dabei haben Leuchtstofflampen mit Glühelektroden eine höhere Wirtschaftlichkeit gegenüber solchen mit Kaltelektroden. Ein häufiges Ein- und Ausschalten der Leuchtstofflampe mit einer Glühelektrode beeinträchtigt jedoch die Lebensdauer, d. h. die Funktion der Leuchtstofflampe.
Zweck der Erfindung ist es, eine alternative längliche Lichtquelle mit einem breiten Farbenspektrum und mit einer hohen Wirtschaftlichkeit bereitzustellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine längliche Lichtquelle bereitzustellen, bei der das Leuchtmittel durch häufige Schaltzyklen belastbar sowie dimmbar ist, die Lichtquelle darüber hinaus umweltfreundlich herstellbar und entsorgbar ist, die insbesondere keine Schwermetalldämpfe enthält, und diese Lichtquelle durch ihre äußeren Abmessungen auch für den Austausch mit konventionellen Leuchtstofflampen und Leuchtröhren geeignet ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe im wesentlichen dadurch gelöst, dass in der gattungsgemäßen Lichtquelle als Leuchtmittel Leuchtdioden (LED), insbesondere SMD - LED, in mehreren Längsachsen nebeneinander und jede für sich eine Kette bildend angeordnet sind.
Leuchtdioden haben einen guten Wirkungsgrad und eine sehr hohe Lebensdauer von weit über 100.000 Stunden. Die Helligkeit der Dioden hat sich kontinuierlich gesteigert und erreicht jetzt Werte, die einen Einsatz für direkte Beleuchtung mit Leuchtdioden ermöglichen. Für den breiten Einsatz von Leuchtdioden für Beleuchtung ist es wichtig, den Umstieg von konventionellen Leuchtmitteln möglichst leicht zu gestalten, d.h. Leuchtmittel auf LED-Basis sollten die gleiche Form und die gleichen Anschlußparameter wie die etablierten Leuchtmittel besitzen. Darüber hinaus bieten sich beim Einsatz von LED's Anwendungsfelder, die mit bisherigen Mitteln nicht erreicht werden konnten.
-2-
Ein wesentliches Merkmal der neuen Lösung stellt die Ausbildung des neuen Leuchtmittels - der LED - einerseits und die Anordnung der LED in der länglich ausgebildeten Lichtquelle andererseits dar. Zweckmäßigerweise sind die Leuchtmittel in mehreren Längsachsen nebeneinander vorzugsweise auf einem Hohlkörper angeordnet. Der Hohlkörper kann zweckmäßigerweise einen regelmäßigen Polyeder Querschnitt aufweisen. Diese Polyeder - Querschnittsform ermöglicht die Anordnung möglichst vieler LED auf dem Außenmantel des Hohlkörpers. Der Hohlkörper kann beispielsweise aus Kunststoff, aus Leichtmetall oder aus einem anderen biegesteifen Werkstoff gebildet sein. Von Bedeutung für die Auswahl des Werkstoffes ist, dass der Hohlkörper dem Gebilde eine ausreichende Stabilität und Steifigkeit verleiht. Im Inneren des Hohlkörpers ist ausreichend Platz für die Anordnung der Ansteuerelektronik, sofern eine solche erwünscht ist bzw. für einen Spannungswandler.
Nach einem weiteren Merkmal sind die Leuchtmittel in einer Halbröhre angeordnet. Grundsätzlich kann für die Anordnung der Leuchtmittel jeder gewünschte Querschnitt gewählt werden.
Die SMD - LED Leuchtelemente sind, wie z. B. in der DE 43 11 018 beschrieben, auf einem als Trägermaterial ausgebildeten Leiterplattenstreifen angeordnet.
Vorzugsweise ist mittig in die jeweils äußere Stirnfläche des Hohlkörpers in Längsrichtung desselben eine Nut zur Aufnahme des Trägermaterials mit den Leuchtelementen vorgesehen. Unter Beachtung der Ausdehnungskoeffizienten der beiden Materialien - Hohlkörper und Trägermaterial - ist eine geeignete Befestigung des Trägermaterials auf dem Hohlkörper beispielsweise durch eine Klebeverbindung auszuwählen.
Der Kern der Erfindung ist die Bereitstellung einer alternativen Lichtquelle zur Leuchtstoffröhre bzw. Leuchtstofflampe, die als Leuchtmittel auf einem als Leiterplattenstreifen ausgebildeten Trägermaterial angeordnete SMD - LED Leuchtelemente aufweist. Diese neuartige vorzugsweise röhrenförmig ausgebildete Lichtquelle hat in ihrer äußeren Erscheinungsform die gleichen Abmessungen wie die konventionellen Leuchtstofflampen / Leuchtstoffröhren, so dass eine Austauschbarkeit grundsätzlich gewährleistet ist.
Durch den Einsatz der lichtgenerierenden LED's ergeben sich neben Vorteilen in der Umweltverträglichkeit - die Herstellung und Entsorgung der Leuchtstofflampen /-röhren ist aufwendig im Vergleich zu den neuen Lösung - auch neue Anwendungsgebiete.
-3-
Die Erfindung sieht weiterhin vor, dass der Hohlkörper mit dem auf ihm angeordneten Trägermaterial von einer transparenten Hülle abdichtend umgeben ist. Vorzugsweise weist die transparente Hülle stark streuende Eigenschaften ohne nennenswerte Absorption im sichtbaren Spektralbereich auf. Die transparente Hülle kann sowohl aus organischem aber auch aus anorganischen Material bestehen.
Das Trägermaterial kann mit SMD - LED's jeder Farbe, farbrein oder auch gemischt bestückt werden. Die Ansteuerung der Lichtschienen ist unter anderem in der Druckschrift DE 297 06 201 beschrieben. Der Betrieb der Leuchtelemente mit Kleinspannung (12V bzw. 24V) stellt einen weiteren Vorteil dieser Lösung dar. Bei den Leuchtstofflampen müssen Zündspannungen von mehreren Tausend Volt generiert werden. Die übliche Netzspannung von 220V kann beispielsweise durch einen Spannungswandler auf die Betriebsspannung der SMD - LED gewandelt werden, der im Innern des Hohlkörpers angeordnet ist. Durch die geringen Leistungen, die von den LED's im Betrieb benötigt werden, ist eine nennenswerte Erwärmung des Wandlers nicht zu befürchten.
Leuchtstoffröhren und Leuchtstofflampen haben aufgrund ihrer Ansteuerung mit hohen, gepulsten Spannungen starke, hochfrequente elektromagnetische Störfelder, die elektronische Geräte In ihrer unmittelbaren Nähe empfindlich stören können. Des weiteren tritt bei Leuchtstofflampen und Leuchtstoffröhren durch die Ansteuerung mit der als Wechselspannung ausgebildeten Netzspannung ein Flackern des Ausgangslichtes mit einer Frequenz von 50 Hz auf, das medizinisch belegt zu Kopfschmerzen und zu Konzentrationsschwierigkeiten führen kann. Diese geschilderten Nachteile treten bei der LED Leuchtröhre nicht auf, da die Spannungsversorgung mit Kleinspannung und mit Gleichspannung erfolgt.
Bei einer farbig ausgeführten Bestückung der beispielsweise zu Lichtschienen ausgebildeten Lichtquelle ist der äußere Kunststoffmantel zweckmäßig in der gleichen Farbe wie die Bestükkung auszuführen. Dadurch wird der Farbkontrast verstärkt. Für den Ersatz von weißen Gas-Entladungs-Leuchtstoffröhren bieten sich verschiedene Alternativen an. Zum einen kann eine LED-Leuchtröhre mit weißen LED's bestückt und mit weißem Kunststoffmantel umhüllt sein. Eine weitere Möglichkeit besteht im Einsatz von preiswerteren blauen LED's. Hier wird in den Kunststoffmantel ein fluoreszierender Leuchtstoff mit einer homogenen und konstanten Konzentration eingebracht. Die wandelt nach dem Funktionsprinzip einer weißen LED einen Teil des von den blauen LED's abgestrahlten Lichts in gelbe Fluoreszenzstrahlung um. Beim Betrachter mischen sich das kurzwellige blaue Licht, das nicht umgewandelt durch den äußeren Mantel tritt
• · ♦ .
-A-
und das längerwellige gelbe Licht des Fluoreszenzfarbstoffes zu einem weißen Farbeindruck, da beide Farben komplementär zueinander sind. In einer dritten Variante ist ein Prinzip der Gas-Entladung nicht unähnlich anwendbar. In diesem Fall werden UV-Licht emittierende LED's eingesetzt, deren kurzwelliges Licht ein Wandler-Phosphor, der im Kunststoffmantel integriert ist, anregt und weißes Licht abstrahlen läßt. Auch hier findet eine Generierung des weißen Lichts durch Farbmischung statt. Der Wandler-Phosphor enthält mehrere Konstituenten, die z.B. in den Farben Rot, Grün und Blau fluoreszieren und so in der Mischung den Farbeindruck weiß erzeugen. Die gegenwärtig noch relativ hohen Preise für UV-LED's lassen eine Anwendung in einer röhrenförmigen Lichtquelle auf der Basis von SMD-LED mit einigen hundert Stück pro Meter nur als theoretische Möglichkeit zu.
Bei den letzten beiden Varianten ist der Farbton des emittierten weißen Lichts von der Konzentration der Fluoreszenzfarbstoffe im Kunststoffmantel abhängig.
Bei Anwendung von blauen LED's in der LED-Leuchtröhre kann durch Veränderung der Farbstoffkonzentration das Licht in weiten Bereichen des Farbeindrucks von blau über blau-weiß, rein-weiß, gelb-weiß bis hin zu gelb verändert werden. Dabei ist ein weiterer Vorteil dieser Lösung darin zu sehen, dass mit relativ geringem Aufwand durch Wahl der Farbstoffkonzentration die gewünschte Farbtemperatur und damit der farblich gewünschte Lichteindruck einstellbar und reproduzierbar ist.
Über die Farbstoffkonzentration läßt sich für weißes Licht jede Farbtemperatur zwischen 2.9000C und 10.000 0C einstellen. Die nachfolgende Tabelle gibt für die verschiedenen Weiß-Töne die Farbstoffkonzentration an, die bei durchgeführten Experimenten eingestellt wurden:
Farbtempe Name Farbstoffkon
ratur [K] zentration
2.900 Warmweiß 8,82
3.400 Weiß 8,72
3.500 Rosaweiß 8.66
3.900 Cremeweiß 8,56
4.200 Kaltweiß 8,43
4.550 Neutralweiß 8,33
5.200 Grünweiß 8,29
5.650 Taqeslicht Il 8,25
• ·· ·· «· ·· • · · I • · · ·
• · ■ · i
16
• ·«·
• »
• · · · &idigr; · 0 • · · · 08
-5- • 93
6.050 Türkisweiß 8, 81
6.500 Tageslicht I 8,
8.500 Blauweiß 7,
10.000 Kaltblauweiß 7.
Es ist deutlich zu erkennen, daß der Farbeindruck entscheidend von der Farbstoffkonzentration abhängt.
Die Erfindung soll nachstehend anhand der Zeichnung im Prinzip beispielshalber noch näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig.1 die röhrenförmige Lichtquelle im Querschnitt;
Fig. 2 ein Diagramm mit Farbstoffkonzentrationen und den ihnen zugeordneten Farbeindruck;
Fig. 3 ein Diagramm zur Verteilung des weissen Lichtes in Abhängigkeit von der Farbtemperatur;
Fig. 4 die röhrenförmige Lichtquelle in einer Perspektivansicht, teilweise im Schnitt.
In Fig. 1 ist der Aufbau der röhrenförmigen Lichtquelle im Querschnitt dargestellt. Auf einem Hohlkörper 2 mit einem regelmäßigen Polyeder-Querschnitt sind Leiterplattenstreifen 3 mit SMD - LEDs 4 bestückt aufgebracht (hier ebenfalls im Querschnitt dargestellt). Der Hohlkörper 2 ist zweckmäßig aus Kunststoff oder Leichtmetall ausgeführt, um damit die notwendige Stabilität gegen Durchbiegen bei einer Länge von bis zu 200 cm zu gewährleisten. Mittig in die Stirnflächen des Außenmantels des Hohlkörpers 2 ist eine ausreichend breite Nut eingebracht, die zur Aufnahme des Leiterplattenstreifen 3 vorgesehen ist. Der Leiterplattenstreifen 3 kann beispielsweise in der Nut durch Verkleben befestigt werden, sofern sich die thermischen Ausdehnungskoeffizienten der Materialien Leiterplatte und Hohlkörper-Werkstoff nicht mehr als 10"6 unterscheiden. Bei der preiswerteren Verwendung von Kunststoffen muß der Leiterplattenstreifen 3 in regelmäßigen Abständen geklammert werden. In einer möglichen Ausführung kann die Teileinheit Hohlkörper-Leiterplattenstreifen mit elastischen, dünnen und zweckmäßig transparentem Klebeband umwickelt werden. So werden gleichzeitig die Positionen der einzelnen Leiterplattenstreifen 3 gehalten ohne ein thermisch bedingtes Spiel zu unterbinden. Bei der Materialkombination Leiterplattenstreifen 3 mit PVC für den Hohlkörper summieren sich die Unterschiede in den thermischen Ausdehnungskoeffizienten auf 5 &khgr; 10"5 . Bei einer Gesamtlänge von ca. 200 cm können sich die beiden Materialien im industriell üblichen Temperaturintervall von -400C bis + 800C um 12 mm in ihrer Länge unterscheiden.
• · · · ··· m &Lgr; « &idigr; &idigr; &idigr;
-6-
Bei einer starren Verbindung wird es zu einem Riß mit anschließendem Bruch kommen. Die im Rahmen dieser Erfindung benutzten bestückten Leiterplattenstreifen (kurz: Lichtschienen) sind in ihren Eigenschaften und Spezifikationen in der Druckschrift DE 43 11 018 A1 und dem Gebrauchsmuster DE 297 06 201 U1 beschrieben. Sie können mit SMD - LEDs jeder Farbe, farbrein als auch gemischt bestückt werden. Die Ansteuerung der Lichtschienen geschieht intern mit Gleichspannung im Kleinspannungsbereich. Eingesetzt werden zur Zeit 12V und 24 V, beides sind gefahrlose Kleinspannungen. Zum Betreiben der SMD - LED's sind Spannungen im Bereich von 6 V bis 48 V möglich. Insbesondere ist die verwendete Spannung ein weiterer Vorteil gegenüber den herkömmlichen Leuchtstoffröhren, wo Zündspannungen von mehreren Tausend Volt generiert werden müssen.
Die Wandlung der Netzspannung, die von außen an die LED-Leuchtröhre angeschlossen wird, erfolgt mit einer einfachen Spannungswandlung. Hierbei ist der Einsatz eines leichten und komplett abgesicherten elektronischen Spannungswandlers zweckmäßig, der beispielsweise im Hohlraum 1 des Hohlkörpers 2 angeordnet ist.
Die Spannungswandler erreichen heute Wirkungsgrade von über 90 %, so daß bei den geringen Leistungen, die von den SMD - LED's benötigt werden, keine nennenswerte Erwärmung auftritt.
Hierin besteht ein weiterer Vorteil gegenüber konventionellen Gas-Entladungs-Leuchtstoffröhren.
Den äußeren Abschluß der LED-Leuchtröhre bildet eine transparente Hülle 5. Diese Hülle 5 kann zum Beispiel ein Kunstoffrohr aus einem durchscheinenden und stark streuenden Material ohne nennenswerte Absorption im sichtbaren Spektralbereich sein. Für diese Hülle 5 eignet sich neben anderen Produkten beispielsweise ein Produkt, welches unter der Bezeichnung SATLITE bekannt ist.
Zum einen kann eine LED-Leuchtröhre mit weißen LED's bestückt und mit weißem Kunststoffmantel umhüllt sein. Eine weitere Möglichkeit besteht im Einsatz von preiswerteren blauen LED's. Hier wird in den Kunststoffmantel ein fluoreszierender Leuchtstoff mit einer homogenen und konstanten Konzentration eingebracht. Die wandelt nach dem Funktionsprinzip einer weißen LED einen Teil des von den blauen LED's abgestrahlten Lichts in gelbe Fluoreszenzstrahlung um. Beim Betrachter mischen sich das kurzwellige blaue Licht, das nicht umgewandelt durch den äußeren Mantel tritt und das längerwellige gelbe Licht des Fluoreszenzfarbstoffes zu einem weißen Farbeindruck, da beide Farben komplementär zueinander sind. In einer dritten Variante ist ein Prinzip der Gas-Entladung nicht unähnlich anwendbar. In diesem Fall werden UV-Licht emittierende LED's eingesetzt, deren kurzwelliges Licht ein Wandler-Phosphor, der im Kunststoffmantel integriert ist, anregt und weißes Licht abstrahlen läßt. Auch hier findet eine Generierung
des weißen Lichts durch Farbmischung statt. Der Wandler-Phosphor enthält mehrere Konstituenten, die z.B. in den Farben Rot, Grün und Blau fluoreszieren und so in der Mischung den Farbeindruck weiß erzeugen. Die gegenwärtig noch relativ hohen Preise für UV-LED's lassen eine Anwendung in einer röhrenförmigen Lichtquelle auf der Basis von SMD-LED mit einigen hundert Stück pro Meter nur als theoretische Möglichkeit zu.
Bei den letzten beiden Varianten ist der Farbton des emittierten weißen Lichts von der Konzentration der Fluoreszenzfarbstoffe in der Hülle 5 abhängig. Bei Anwendung von blauen LED's in der LED-Leuchtröhre kann durch Veränderung der Farbstoffkonzentration das Licht in weiten Bereichen des Farbeindrucks von blau über blau-weiß, rein-weiß, gelb-weiß bis hin zu gelb verändert werden.
Die Fig. 2 zeigt für verschiedene Fluoreszenz - Farbstoffkonzentrationen den resultierenden Farbeindruck. Bei geringen Farbstoffkonzentrationen überwiegt beim Farbeindruck nicht konvertiertes blaues Licht. Dieses Licht liegt auf dem Farbdreieck in Fig. 2 auf der Kurve links unten. Erhöht man die Konzentration entsprechend, gelangt man zu einem sehr guten weißen Farbeindruck, der sehr nahe beim theoretischen Weißpunkt E in Fig. 2 liegt. Bei noch stärkerer Farbstoffkonzentration in der Kunststoffhülle wird zu viel blaues Licht in gelbes Licht gewandelt und der Farbeindruck wird weiß mit Gelbstich bis hin zu leuchtend gelb (in Fig. 2 oben rechts auf der Kurve). In der Nähe des Farbpunktes kann man die Reinheit des Weißeindruckes über eine geringe Veränderung der Farbstoffkonzentration verändern.
So ergibt z.B. eine Konzentration von 8,3 % Farbstoff in der Kunststoff hülle einen rein-weißen Farbeindruck. Mit einer Konzentration von beispielsweise 7,8 % erzielt man ein kaltes weißes Licht und mit 8,8 % ein warmes weißes Licht.
Die Fig. 3 zeigt die Verteilung von weißem Licht in Abhängigkeit von der Farbtemperatur über dem Farbkreis. Je höher die Temperatur, desto blaustichiger erscheint das Licht. Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurde auf die farbige Darstellung des Farbdreiecks verzichtet. Diese Aussage ist in Fig. 2 dargestellt. Parallel zur Farbtemperatur sind experimentelle Ergebnisse aus vielen Versuchen mit verschiedensten Konzentrationen widergegeben. Sie zeigen deutlich, daß man mit geringer Abweichung vom theoretischen Wert jede Farbtemperatur durch Wahl der Farb-Stoffkonzentration einstellen kann.
Probleme, die bei der Herstellung von weißem Phosphor für eine konventionelle Farbstoffröhre mit Gasentladung auftreten, bei der drei Farbstoffe in exakte Verhältnisse gesetzt werden
-8-
müssen, spielen bei dieser Lichtquelle keine Rolle. Bei dieser hier vorgestellten Lösung reduziert sich das Problem auf „blaue LED - gelber Farbstoff" auf eine Komponente, die möglichst genau eingestellt werden muß. Die angegebenen Werte sind Masseprozent-Angaben. Bei den verwendeten, für Produktionsbedingungen kleinen Mengen von unter einem Gramm Farbstoff auf etwa ein Milligramm genau gewogen, läßt sich der Fehler wie folgt eingrenzen:
.^U !BU 01% (= AcFa**°ff)
m *■ g V ^Farbstoff J
Dies ist auch gleichzeitig der Fehler, mit dem die Konzentration des Farbstoffes eingestellt wird, da der Fehler der Masse der Kunststoffmatrix inklusive Schrumpf und Abdampfen von Lösemittel unter 0,01 % liegt und damit vernachlässigbar ist. Für die in der Tabelle angegebenen Konzentrationen bedeutet dies beispielhaft für das „Warmweiß" einen Wert von:
15
cFaitstoff= (8,819 ±0,009)%
Damit ist der Farbtemperaturwert deutlich präziser, als bei konventionellen Leuchtstoffröhren mit Gasentladung, wo Schwankungen der Farbtemperatur von 500 K auftreten können.
Die Fig. 4 zeigt noch einmal die LED-Leuchtröhre, hier in einer photorealistischen Simulation im perspektivischen Schnitt mit zum Teil geöffneter Hülle 5. Die Öffnung wurde besonders für Demonstrationzwecke dargestellt. Aus der zeichnerischen Darstellung ist unter anderem zu entnehmen, dass die SMD - LED Leuchtelemente 4 auf mehreren Längsachsen, jede für sich eine Kette bildend, angeordnet sind. Dabei ist es auch denkbar, dass die Längsachsen spiralförmig verlaufen können.
Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen
1 Hohlraum
2 Hohlkörper
3 Leiterplattenstreifen
4 SMD - LED
5 Hülle

Claims (17)

1. Längliche Lichtquelle, dadurch gekennzeichnet, dass als Leuchtmittel in der Lichtquelle Leuchtdioden (LED), insbesondere SMD-LED (4), auf Längsachsen nebeneinander und jede für sich auf der Achse eine Kette bildend, angeordnet sind.
2. Lichtquelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmittel auf einem Hohlkörper (2) angeordnet sind.
3. Lichtquelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die längliche Lichtquelle ein unterschiedliches geometrisches Profil aufweist, beispielsweise als Halbröhre ausgebildet ist.
4. Lichtquelle nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper (2) einen regelmäßigen Polyeder Querschnitt aufweist.
5. Lichtquelle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper (2) aus Kunststoff, aus Leichtmetall oder aus einem anderen biegesteifen Werkstoff gebildet ist.
6. Lichtquelle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die außenliegenden Stirnflächen mit einer längsverlaufenden Nut versehen sind.
7. Lichtquelle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägermaterial mit den Leuchtelementen in der Nut angeordnet ist.
8. Lichtquelle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper (2) mit dem Trägermaterial von einer transparenten Hülle (5) abdichtend umgeben ist.
9. Lichtquelle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die transparente Hülle (5) stark streuende Eigenschaften aufweist.
10. Lichtquelle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägermaterial mit farblichen LED's bestückt ist.
11. Lichtquelle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägermaterial mit weißen LED's bestückt ist.
12. Lichtquelle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägermaterial eine Bestückung mit LED's unterschiedlicher Farben, insbesondere weiße LED's mit farbigen LED's aufweist.
12. Lichtquelle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die äußere transparente Hülle (5) als einen Bestandteil einen fluoreszierenden Leuchtstoff aufweist.
13. Lichtquelle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die äußere transparente Hülfe (5) als einen Bestandteil mehrere bei unterschiedlichen Wellenlängen fluoreszierende Farbstoffe aufweist.
14. Lichtquelle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die transparente Hülle (5) eine farbliche Ausbildung aufweist.
15. Lichtquelle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass über die Betriebsspannung die Lichtquelle dimmbar ist.
16. Lichtquelle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente zur Ansteuerung im Hohlraum (1) des Hohlkörpers (2) angeordnet sind.
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