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DE3331167A1 - Lampe mit gluehfaden - Google Patents

Lampe mit gluehfaden

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Publication number
DE3331167A1
DE3331167A1 DE19833331167 DE3331167A DE3331167A1 DE 3331167 A1 DE3331167 A1 DE 3331167A1 DE 19833331167 DE19833331167 DE 19833331167 DE 3331167 A DE3331167 A DE 3331167A DE 3331167 A1 DE3331167 A1 DE 3331167A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lamp
glass bulb
filaments
filament
rectifier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833331167
Other languages
English (en)
Inventor
Gustav Kosta 6000 Frankfurt Strencsev
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19833331167 priority Critical patent/DE3331167A1/de
Publication of DE3331167A1 publication Critical patent/DE3331167A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K1/00Details
    • H01K1/62One or more circuit elements structurally associated with the lamp
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K9/00Lamps having two or more incandescent bodies separately heated

Landscapes

  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Lampe mit Glühfaden
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Lampe mit innerhalb eines Glaskolbens von einem Traggerüst gehaltenen Glühfaden, dem über vorzugsweise durch eine Quetschfuß und einen Lampensockel geführte und an ein Metallplättchen bzw. an ein Schraubgewinde des Lampensockels angeschlossene Stromleiter aus einer Lampenfassung Strom zugeführt wird.
  • Bei üblichen Glühlampen ist der Glaskolben mit einem Schraubsockel o.dgl. verkittet, der in eine mit entsprechendem Gewinde versehene Lampenfassung einschraubbar ist. Der Glühfaden wird meist in einer neutralen Edelgasatmosphäre je nach Lampengröße vom hindurchfließenden elektrischen Strom auf Glühtemperaturen zwischen 2500 und 30000 C erhitzt, wodurch beispielsweise Lichtausbeuten zwischen 28 lm/h erzielt werden können.
  • Die Lichtausbeute und die mittlere Lebensdauer sind die beiden gegenseitig bedingenden charakteristischen Gütemerkmale moderner Glühlampen. Sie lassen sich nicht unabhängig von einander festsetzen. Man geht bisher davon aus, daß eine Glühlampe immer dann wirtschaftlich ist, wenn sie bei hoher Lichtausbeute eine ausreichende Lebensdauer hat. In der Regel werden Glühlampen derzeit für eine mittlere Brenndauer von 1000 h gebaut.
  • oese Konstruktions-Lebensdauer läßt sich jedoch nur bei normalen Betriebsbedingungen einhalten. Spannungsschwankungen im Lichtnetz wirken nachteilig auf die Lichtleistung und auf die Lebensdauer einer Glühlampe ein. Regelmäßige Spannungsschwankungen von plus 5% setzen beispielsweise die Lebensdauer einer Glühlampe um 19% herab. Derartige Spannungsschwankungen sind daher nur vorübergehend zuzulassen. Sie werden sich jedoch nie mit Sicherheit vermeiden lassen.
  • Hn der letzten Zeit sind von der Philips sogenannte SL-Lampen auf den Markt gekommen, die eine längere Lebensdauer als übliche Glühfadenlampen aufweisen. Diese SL-Lampen sind jedoch relativ teuer und schwer (etwa 500 g). Sie arbeiten nach dem prinzip von Leuchtstofflampen und erzielen die zugesagte Stromeinsparung und Lebensdauererhöhung in der Regel nur, wenn sie ständig oder doch über längere Zeitspannen hindurch eingeschaltet bleiben. Wie alle Leuchtstofflampen enthalten sie eine Zündeinrichtung mit einer Drossel und benötigen eine Änlaufzeit, bis sie ihre volle Lichtstärke abgeben können.
  • Derartige SL-Lampen bringen zwar unter besonderen Betriebsbedingungen eine Einsparung von elektrischer Energie und eine Erhöhung der Lebensdaüer gegenüber üblichen Glühlampen, jedoch lassen sie sich nicht überall als Ersatz bisheriger Glühlampen einsetzen.
  • Vorgeschlagen worden ist bereits eine Glühlampe mit Glühfadens in deren Strompfad wenigstens eine Diode vorgesehen piste Eine derartige Diode wandelt den Wechselstrom in Gleichstrom, beispielsweise in pulsierenden Gleichstrom um. Dieser pulsierende Gleichstrom hat zudem nur die halbe Frequenz des angelegten Netzstromes.
  • Durch diese Maßnahme läßt sich.der Strom bzw. Energieverbrauch um etwa 30% senken. Da auch die am Glühfaden anliegende Netzspannung herabgesetzt wird, ist auch die Temperatur des Glühfadens geringer als bei üblichen Lampen Bei Auswahl der optimalen Diode läßt sich die Lebensdauer einer derartigen Glühlampe beträchtlich erhöhen.
  • Unter gewissen Bedingungen macht sich jedoch die niedrige Frequenz der Lichtaussendung stdrend bemerkbar.
  • Dem gegenüber liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Lampe mit Glühfaden von langer Lebensdauer und einer optimalen Umsetzung der elektrischen Energie in Licht zu schaffen. Insbesondere sollte das Schwanken der Lichtausgabe bei der bekannten Lampe verringert werden.
  • Es wurde gefunden, daß sich diese Aufgabe in einfacher Weise dadurch lösen läßt, daß im Glaskolben 2 parallel geschaltete Glühfäden vorgesehen sind. Die Erhöhung der Lebensdauer wird dadurch erreicht, daß im Stromkreis jedes Glühfadens wenigstens ein Gleichrichter angeordnet iat. Die ungleichmäßige Lichtabgabe, möglicherweise auch ein "Flimmern" wird erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß die Gleichrichter gegensinnig geschaltet sind, Erfi:dungsgemäß ist jeweils immer nur ein Glühfaden vom Strom durchflossen. Jeder Glühfaden unterliegt daher der halben Netzfrequenz. Bei 50 Hz sind dies 25 Hz, bei 60 Hz 30 Hz.
  • Da jedoch die beiden Glühfäden parallel zueinander geschaltet sind, ist ständig einer der beiden Glühfäden vom Strom durchflossen und gibt Licht ab. Die Lichtabgabe findet infolge dessen praktisch mit 50 bzw. 60 Hz statt.
  • Erfindungsgemäß wird dadurch die Lebensdauer der Lampe gegenüber bisher üblichen Lampen um ein Beträchtliches erhöht, ohne daß die Schwankungen in der Lichtabgabe in Kauf genommen werden müssen.
  • Mit Vorteil werden als Gleichrichter Dioden eingesetzt. Jedem Fachmann ist es möglich, eine richtig bemessene Diode aus dem großen Angebot auszuwählen, um optimale Bedingungen für die erfindungsgemäße Lampe zu schaffen.
  • In vielen Fällen läßt sich eine weitere Verbesserung der Lichtausbeute bei geringstem Energieverbrauch dadurch erreichen, daß ein Teil der Wand des Glaskolbens in ansich be-Kannter Weise eine Verspiegelung aufweist. Geschickterweise wird man eine Innenverspiegelung wählen.
  • Ohne am Kern der Erfindung etwas zu ändern, kann als Verspiegelung aber auch ein einfach auf die Lampe aufsetzbarer Spiegel eingesetzt werden.
  • Sin Ausführungsbeipiel der rfindungsgemäßen Lampe ist gekezezeichnet durch die Kombination folgender Merkmale: lo im Glaskolben sind zwei elektrisch parallel geschaltete Glühfäden angeordnet, 2. im Stromkreis eines jeden Glühfadens ist ein Gleichrichter, vorzugsweise eine Diode oder eine aus Dioden bestehender Gleichrichter angeordnet, 3O die Gleichrichter, vorzugsweise die Dioden bzw. die aus ihnen bestehenden Geichrichter in den Stromkreisen der beiden elektrisch parallel liegenden Glühfäden sind gegensinnig gepolt und 4. ein Teil der Wand des Glaskolbens weist in ansich bekannter Weise eine Verspiegelung auf.
  • Hierdurch läßt sich bei praktisch unbeschränkter Lebensdauer und gleicher Lichtausbeute eine nicht unbeträchtliche Energieeinsparung ermöglichen. Von besonderem Vorteil ist, daß die erfindungsgemäßen Lampen äußerlich sich nicht von bisherigen Lampen unterscheiden. Die Gleichrichter bzw. Dioden lassen sich, ohne daß sie von außen bemerkt werden und ohne daß sie durch die Temperatur im Glaskolben gestört werden, in vorteilhafter Weise im Innenbereich der Lampe anbringen.
  • In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die Glübfäden innerhalb des Glaskolbens räumlich parallel und die Gleichrichter sowie die Verzweigungspunkte der Stromleiter außerhalb des Glaskolbens im Bereich des Lampensockels angeordnet.
  • In einem anderen Ausführungsbeispiel sitzen die Gleichrichter sowie die Verzweigungspunkte der Stromleiter im Raum zwischen dem unteren Teil des Quetschfußes und der inneren Wand des Glaskolbens.
  • Die Anordnung der Glühfäden innerhalb des Glaskolbens wird sich nach dem jeweiligen Verwendungszweck der Lampe richten.
  • In einem Ausführungsbeispiel sind die Glühfäden innerhalb des Glaskolbens übereinander angeordnet.
  • In einem anderen Ausfuhrungsbeispiel sind die Glühfäden innerhalb des Glaskolbens als sich in einer Ebene gegenüberliegende Bögen mit nach außen gerichteter Wölbung angeordnet.
  • Weitere Ausbildungsmöglichkeiten der erfindungsgemäßen Lampe ergeben sich aus den Ansprüchen 11 ~ 13.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert.
  • Es zeigt: Figur 1 ein Schemabild zur Anordnung der Glühfäden, Figur 2 eine schaubildhafte Darstellung der Arbeitsweise des Schemabildes nach Figur 1, Figur 3 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung und Figur 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung Figur 1 zeigt ein schematisches Schaltbild der erfindungsgemaßen Lampe. Die beiden Glühfäden 2 und 3 sind elektrisch parallel geschaltet und liegen über Stromleiter 16, 17 sowie 18 und 19 am Wechselstromnetz an. Die Frequenz dieses Netzes kann 50 Hz, sie kann aber auch 60 Hz oder eine entsprechende übliche Frequenz aufweisen.
  • Im Stromkreis jedes der parallel geschalteten Glühfäden 2 und 3 ist ein Gleichrichter angeordnet. Im dargestellten Ausführungsbeispiel werden als Gleichrichter Dioden 20, 21 eingesetzt. Ohne am Kern der Erfindung etwas zu ändern, kann aber auch ein beliebiger anderer Gleichrichter zum Einsatz kommen.
  • Figur 1 läßt erkennen, daß die beiden Dioden 20 und 21 gegeninnig geschaltet sind.
  • Die Arbeitsweise der Prinzipschaltung nach Figur 1 ist in Figur 2 dargestellt.
  • Im Gluhfaden 2 findet lediglich ein Stromdurchgang mit 25 bzw.
  • 30 Hz statt Die Energieabgabe durch den Glühfaden 2 ist mit II gekennzeichnet.
  • Im Glühfaden 3 findet infolge der gegensinnig gepolten Diode 21 die Energieabgabe gemäß III immer in den Zeitspannen statt, in denen der Glühfaden 2 gegen Stromdurchgang gesperrt ist.
  • Mit anderen Worten: Innerhalb einer Periode sind infolge der Polung der Dioden 20 bzw. 21 die Glühfäden 2 und 3 wechselseitig in Tätigkeit.
  • Dieses bedeutet, daß jeder der Glühfäden 2 bzw. 3 mit halber Frequenz arbeitet, daß aber die Lichtabgabe I in Figur 2 so erfolgt, als ob innerhalb des Glaskolbens nur ein Glühfaden vorhanden wäre, der mit 50 bzw. 60 Hz Netzfrequenz gespeist wird.
  • Ein Ausführungsbeispiei der Erfindung ist in Figur 3 dargestellt. eine Glühlampe 1 besteht aus einem Glaskolben 4, der mittels Kitt 12 mit einem Lampensockel 11 auf übliche Weise verkittet ist.
  • Innerhalb der Lampe 1 bzw. des Glaskolbens 4 ist ein Quetschfuß 8 angeordnet, auf dem ein Glasträger 7 sitzt, der ein Traggerüst 6 trägt. Im Quetschfuß 8 werden tier Stromleiter 16, 17, 18 und 19 nach oben geführt. Diese Stromleiter gelangen durch den Kopf 9 des Quetschfußes 8 in den Glaskolben 4, der entweder evakuiert ist oder mit einem Spezialgas gefüllt ist.
  • Im in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist-der Glühfaden 2 an den Stromleiter 17 angeschlossen und sein anderes Ende ist mit dem Stromleiter 18 verbunden.
  • Der Glühfaden 3 hingegen ist an die Stromleiter 16 und 19 angeschlossen. Die Gliihfäden können als übliche Wolframwendel ausgebildet sein und vom Traggerüst 6 in ansich bekannter Weise gehalten werden.
  • Die Anordnung der Glühfäden 2 und 3 innerhalb des Glaskolbens 4 richtet sich nach dem Verwendungszweck der Lampe 1. Ohne am Kern der Erfindung etwas zu ändern, wird es jedem Fachmann möglich sein, mit den ansich bekannten Mitteln eine Befestigung und Anordnung der Glühfäden 2 und 3 sicherzustellen.
  • Die Stromleiter 16 und 17 sind im in Figur 3 dargestellten Ausführungsbeispiel innerhalb des Lampensockels 11 miteinander verbunde. Im Stromleiter 17 ist eine Diode vorgesehen.
  • Figur 3 läßt erkennen, daß auch die Stromleiter 18 und 19 miteinander verbunden sind. Dabei sitzt im Stromleiter 19 eine Diode.
  • Die zusammengefaßten Stromleiter sind einmal an ein MetallplEttchen13 und zum anderen am Schraubgewinde 15 des Lampen-Sockels angeschlossen. Zwischem dem Metallplättchen 13 und dem unteren Bereich des Schraubgewindes 15 ist ein üblicher Isolierkörper 14 vorgesehen.
  • Die Dioden 21 und 22 können ansich an einer beliebigen zweckmäßigen Stelle innerhalb des Lampensockels 11 angeordnet werden. Von Vorteil ist, wenn sie im unteren Teil 10 des Quetschrußes 8 vorgesehen werden.
  • Figur 4 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem - wie dieses nur schematisch angedeutet ist - die Glühfäden 2 und 3 parallel zueinander innerhalb des Glaskolbens 4 verlaufen. Die Glühfäden 2 und 3 müssen in der Lampe la selbstverständlich mit entsprechenden Mitteln, beispielweise einem Glasträger 7 und einem Traggerüst 6 gehalten werden9 rie dieses in Verbindung mit der Lampe 1 in Figur 3 dargestellt ist. Der Klarheit wegen ist in Figur 4 auf die Einzeichnung des Traggerüstes 6 und des Glasträgers 7 verzichtet worden.
  • Auch hier können die Dioden 20 und 21 und die Abzweigpunkte der $tromleiter 16, 17, 18 und 19 zwischen der inneren Wand 5 des Glaskolbens 4 und dem Sockel 11 angeordnet werden.
  • In der Lampe 1a gemäß Figur 4 ist eine ansich bekannte Innenverspiegelung 22 dargestellt. Bei besonderen Leuchten bzw.
  • Lampen kann die Verspiegelung auch außen auf dem Glaskolben 4 angebracht werden.
  • Die elektrische Schaltung der Glühfäden 2 und 3 und die Innenverspiegelung 22 bewirken nicht nur eine wesentliche Erhöhung der Lebensdauer der erfindungsgemäßen Lampe, sondern auch eine außerordentlich gute Lichtausbeute.
  • Liste der verwendeten Bezeichnungen 1. Lampe Ia. Lampe 2. Glühfaden 3. Glühfaden 4o Glaskolben 5. innere Wand des Glaskolbens 6. Traggerüst 7. Glasträger 8. Quetschfuß 9e Kopf des Quetschfußes 10. unterer Teil des Quetschfußes 11. Lampensockel 12. Kitt 13. Metallplättchen 14. Isolierkörper 15. Schraubgewinde 16. Stromleiter 17. Stromleiter 18. Stromleiter 990 Stromleiter 20. Diode 21. Diode 22. Verspiegelung 1. Lichtabgabe II. Energieabgabe des Glühfadens 2 III. Energieabgabe des Glühfadens 3

Claims (9)

  1. Patentansprüche 1. Lampe mit innerhalb eines Glaskolbens von einem Traggerüst gehaltenen Glühfaden, dem über vorzugsweise durch einen Quetschfuß und einen Lampensockel geführte und an ein Metallplättchen bzw. an ein Schraubgewinde des Lampensockels angeschlossene Stromleiter aus einer Lampenfassung Strom zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß im Glaskolben (4) zwei parallel geschaltete Glühfäden (2, 3) vorgesehen sind.
  2. 2. Lampe nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß im Stromkreis Jedes Glühfadens (2, 3) wenigstens ein Gleichrichter (20, 21) angeordnet ist.
  3. 3. Lampe nach den Ansprüchen 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichrichter (20, 21) gegensinnig geschaltet sind.
  4. 4O Lampe nach den Ansprüchen 1 - 3 dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichrichter Dioden (20, 21) sind.
  5. 5. Lampe nach den Ansprüchen 1 - 4 dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Wand des Glaskolbens (4) in ansich bekannter Weise eine Verspiegelung (22) aufweist.
  6. 6. Lampe mit innerhalb eines Glaskolbens von einem Traggerüst gehaltenen Glühfaden, dem über vorzugsweise durch einen Quetschfuß und einen Lampensockel geführte und an ein Metallplättchen bzw. an ein Schraubgewinde des Lampensockels angeschlossene Stromleiter aus einer Lampenfassung Strom zugeführt wird, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale: 1. im Glaskolben (4) sind zwei elektrisch parallel geschaltete Glühfäden (2, 3) angeordnet, 2. im Stromkreis eines jeden Glühfadens (2, 3) ist ein Gleichrichter, vorzugsweise eine Diode (20, 21) oder ein aus Dioden bestehender Gleichrichter angeordnet, 3. die Gleichrichter, vorzugsweise die Dioden (20, 21) bzw. die aus ihnen bestehenden Gleichrichter in den Stromkreisen der beiden parallel liegenden Glühfäden (2, 3) sind gegensinnig gepolt und 4. ein Teil der Wand des Glaskolbens (4) weist in ansich bekannter Weise eine Verspiegelung (22) auf.
  7. 7. Lampe nach den Ansprüchen 1 - 6 dadurch gekennzeichnet, daß die Glühfäden (2, 3) innerhalb des Glaskolbens (4) räumlich parallel und die Gleichrichter (20, 21) sowie die Verzweigungspunkte der Stromleiter (16, 17, 18, 19) außerhalb des Glaskolbens (4) im Bereich des Lampensokkels (11) angeordnet sind.
  8. 8. Lampe nach den Ansprüchen 1 - 7 dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichrichter (20, 21) sowie die Verzweigungspunkte der Stromleiter (16, 17, 18, 19) im Raum zwischen dem unteren Teil (10) des Quetschfußes (8) und der inneren Wand (5) des Glaskolbens (4) angeordnet- sind.
  9. 9. Lampe nach den Ansprüchen 1 - 8 dadurch gekennzeichnet, daß die Glühfäden (2, 3) innerhalb des Glaskolbens (4) übereinander angeordnet sind.
    10. Lampe nach den Ansprüchen 1 - 8 dadurch gekennzeichnet, daß die Glühfäden (2, 3) innerhalb des Glaskolbens (4) als sich in einer Ebene gegenüberliegende Bögen mit nach außen gerichteter Wölbung angeordnet sind.
    11. Lampe nach den Ansprüchen 1 - 10 dadurch gekennzeichnet, daß die Stromleiter (16, 17, 18, 19) für die Glühfäden (2, 3) aus dem Kopf (9) des Quetschfußes (8) in den Glaskolben (4) eintreten, und daß die Stromleiter (17, 18) für den einen Glühfaden (3) im Innenbereich und die Stromleiter (16, 19) für den anderen Glunfaden (2) im Außenbereich des Kopfes (9) des Quetschfußes (8) angeordnet sind0 120 Lampe nach den Ansprüchen 1 - 10 dadurch gekennzeichnet, daß die Stromleiter (16, 17, 18, 19) für die Glühfäden (2, 3) aus dem Kopf (9) des Quetschfußes (8) in den Glaskolben (4) eintreten und dabei abwechseln hintereinander liegen.
    13. Lampe nach den Ansprüchen 11 und 12 dadurch gekennzeichnet, daß die Stromleiter (16, 17, 18, 19) räumlich in Reihe liegend aus dem Kopf (9) des Quetschfußes (8) austreten.
DE19833331167 1983-08-30 1983-08-30 Lampe mit gluehfaden Withdrawn DE3331167A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19853724A1 (de) * 1998-11-21 2000-05-25 Helmut Rein Eine von Abstrahlungen magnetischer Wechselfelder freie Glühbirne
WO2000056125A1 (de) * 1999-03-16 2000-09-21 Levay Laszlo Energieeinsparende glühlampe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19853724A1 (de) * 1998-11-21 2000-05-25 Helmut Rein Eine von Abstrahlungen magnetischer Wechselfelder freie Glühbirne
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