DE19850441A1 - Verfahren und Vorschaltgerät zum Betrieb einer mit einer Leuchtstofflampe versehenen Leuchte - Google Patents
Verfahren und Vorschaltgerät zum Betrieb einer mit einer Leuchtstofflampe versehenen LeuchteInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie ein Vorschaltgerät zum Betrieb einer mit einer Leuchtstofflampe (2) versehenen Leuchte (3), wobei die Betriebsdaten bestimmter mit diesem Verfahren erkennbarer Lampentypen (T¶1¶, T¶2¶, T¶n-1¶, T¶n¶) zumindest deren Lampennennspannung (U¶L¶) sowie der Lampennennstrom (I¶L¶), in einem Register (R) gespeichert sind, die Leuchtstofflampe (2) innerhalb einer Startphase (S) während einer vorbestimmten Zeit mit einem Dimmstrom (I¶D¶) bekannter Stromstärke betrieben wird, nach der Startphase (S) die vorliegende Lampenspannung (U¶L¶) der Leuchtstofflampe (2) gemessen wird, dann in dem Register (R) diejenige Lampennennspannung (U¶L1¶, U¶L2¶, U¶L(n-1)¶, (U¶Ln¶) gesucht wird, die der gemessenen Lampenspannung (U¶L¶) der Leuchtstofflampe (2) am nächsten kommt, und danach die zum Betrieb der Leuchtstofflampe (2) erforderlichen Betriebsdaten eingestellt werden, die der gemessenen Lampenspannung (U¶L¶) per Register (R) zugeordnet sind.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und ein Vorschaltgerät
zum Betrieb einer mit einer Leuchtstofflampe versehenen Leuch
te.
Es sind ein Verfahren sowie ein Vorschaltgerät der genannten
Gattung bekannt, mit dem zwei unterschiedliche Lampentypen von
Leuchtstofflampen unter optimierten Betriebsbedingungen be
trieben werden.
An dem bekannten Verfahren ist zu bemängeln, daß damit nur
zwei unterschiedliche Lampentypen bei einer Vielzahl gängiger
Lampentypen betrieben werden.
Die Verfahrensweise zur Ermittlung des Lampentyps hat den
Nachteil, daß sie nur für solche Anwendungsfälle einsetzbar
ist, die einen sogenannten Warmstart der Leuchtstofflampe
vorsehen. Für Anwendungsfälle von Leuchtstofflampen, die mit
einem Kaltstart in Betrieb genommen werden, eignet sich das
Verfahren nicht.
Leuchtstofflampen mit einem Kaltstart in Betrieb zu nehmen ist
aber in vielen Fällen zweckmäßig, nämlich dann, wenn diese
selten Ein und Aus geschaltet werden und nach einem Einschal
ten jeweils eine lange Zeit in Betrieb sind. In solchen Fällen
kann auf einen schonenden Warmstart und das dazu erforderliche
aufwendige Vorschaltgerät verzichtet werden.
Bei einem Warmstart werden die an den Enden des Entladungs
rohrs der Leuchtstofflampe in das Rohrinnere ragenden Elek
troden vorgeheizt. Dabei stoßen die mit einem Emittermaterial
versehenen Elektroden Ionen aus. Die in dem Entladungsrohr
enthaltene Gasfüllung wird dadurch elektrisch leitfähig. Erst
nach dieser Vorheizphase wird die sogenannte Entladungsstrecke
der Leuchtstofflampe durchgezündet.
Nach dem bekannten Verfahren wird für die Überprüfung, um
welchen der beiden erkennbaren Lampentypen es sich handelt,
der Elektrodenwiderstand über eine indirekte Messung ermit
telt. Für die indirekte Messung des Elektrodenwiderstands
macht sich das bekannte Vorschaltgerät beispielsweise den
Heiztransformator zunutze, der den Heizstrom liefert. Der
Elektrodenwiderstand wird dabei aus der Stromstärke abgelei
tet, die auf der Primärseite des Heiztransformators fließt.
Die oben erwähnten Anwendungsfälle von Leuchtstofflampen, die
mit einem Kaltstart in Betrieb genommen werden, lassen keine
Messung des Elektrodenwiderstandes zu. Das bekannte Verfahren
eignet sich deshalb für diese Fälle nicht.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Verfahren
sowie ein Vorschaltgerät zu schaffen, mit dem eine Vielzahl
unterschiedlicher Lampentypen von Leuchtstofflampen zumindest
nach einem Kaltstart unter optimierten Betriebsbedingungen
betrieben werden können.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch ein Verfahren und ein
Vorschaltgerät zum Betrieb einer mit einer Leuchtstofflampe
versehenen Leuchte gelöst, wobei die Betriebsdaten bestimmter
mit diesem Verfahren erkennbarer Lampentypen, zumindest deren
Lampennennspannung sowie der Lampennennstrom, in einem Regi
ster gespeichert sind, die Leuchtstofflampe innerhalb einer
Startphase während einer vorbestimmten Zeit mit einem Dimm
strom bekannter Stromstärke betrieben wird, nach der Start
phase die vorliegende Lampenspannung der Leuchtstofflampe
gemessen wird, dann in dem Register diejenige Lampennennspan
nung gesucht wird, die der gemessenen Lampenspannung der
Leuchtstofflampe am nächsten kommt, und danach die zum Betrieb
der Leuchtstofflampe erforderlichen Betriebsdaten eingestellt
werden, die der gemessenen Lampenspannung per Register zu
geordnet sind.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann zum Erfassen der Lampen
daten und optimalen Betrieb sowohl einer als auch mehrerer
Lampen angewandt werden.
Unter Betriebsdaten werden nicht ausschließlich solche Para
meter verstanden, die direkt zum Betrieb der Leuchtstofflampe
erforderlich sind. Es können auch solche Betriebsdaten gespei
chert sein, die in irregulären Betriebszuständen Vorkommen,
beispielsweise um gegebenenfalls eine Sicherheitsabschaltung
zu bewirken.
Zum Verständnis der Erfindung ist klarzustellen, daß in dem
Register Betriebsdaten, wie beispielsweise die Lampennenn
spannung und der Lampennennstrom, direkt gespeichert sein
können oder alternativ in Form anderer Werte gespeichert sein
können, die mit den Betriebsdaten korrelativ verknüpft sind.
Zur Erfindung gehört ebenfalls die Möglichkeit, Betriebsdaten
der Leuchtstofflampe direkt verändern und einstellen zu können
oder indirekt über gesetzmäßig mit diesen verknüpfte Größen
einstellen zu können. Der Dimmstrom und der Lampenstrom bei
spielsweise lassen sich durch Änderung der Wechselstromfre
quenz einstellen, die im Betrieb an die Leuchtstofflampe ange
legt ist.
Da eine kaltgestartete Leuchtstofflampe erfindungsgemäß zu
nächst mit einem vorgegebenen Dimmstrom betrieben wird, ist es
nun möglich, während der kurzzeitigen Dimmstellung den Lampen
typ exakt zu bestimmen. Danach werden die in dem Register ge
speicherten Betriebsdaten eingestellt.
Unter kurzzeitigem Betrieb soll eine vorgegebene Betriebsdauer
verstanden werden, die wenige Sekunden bis einige Minuten be
tragen kann.
Der vorgegebene Dimmstrom übersteigt den geringsten der ge
speicherten Lampennennströme nicht, um eine Leuchtstofflampe
mit einem geringen Lampennennstrom nicht bereits während der
Dimmstellung zu überlasten. Günstigerweise entspricht der zu
Beginn der Startphase eingestellte Dimmstrom genau dem gering
sten im Register gespeicherten Lampennennstrom. Für den ent
sprechenden Lampentyp ist der anfängliche kurzzeitige Dimm
strom dann bereits der optimale Lampenstrom, der nach der
Erfassung der optimalen Betriebsdaten beibehalten wird.
Für die übrigen Lampentypen, inklusive derjenigen mit deutlich
höherem Lampennennstrom, liefert der anfängliche geringe Dimm
strom bereits genügend Energie, um eine ausreichende Licht
stärke zu erzeugen. Eine Dimmstellung von wenigen Sekunden bis
zu einigen Minuten kann hingenommen werden, da schon eine
ausreichende Helligkeit erreicht wird.
Auch für Leuchtstofflampen, die mit einem Warmstart in Betrieb
zu nehmen sind, kann das Verfahren vorteilhaft weitergebildet
werden, wenn in dem Register vorbestimmten Bereichen des Elek
trodenwiderstandes bestimmte Vorheizströme zur Heizung der
Elektroden zugeordnet sind und der Elektrodenwiderstand wäh
rend einer der Startphase vorangehenden Vorheizphase gemessen
und der dem gemessenen Elektrodenwiderstand zugeordnete Vor
heizstrom eingestellt wird.
Damit für die Vielzahl der Lampentypen, die mit dem vorge
schlagenen Verfahren betreibbar sind, ein optimierter Warm
start durchgeführt werden kann, ist die Vorheizphase in mehre
re Stufen unterteilt. Zu Beginn einer ersten Stufe der Vor
heizphase wird der geringste im Register gespeicherte Vorheiz
strom eingestellt, nach der ersten Stufe der Vorheizphase mit
einer ersten JA/NEIN-Abfrage überprüft, ob der Elektrodenwi
derstand in einen der vorbestimmten Bereiche des Elektroden
widerstands fällt, und bei einer JA-Entscheidung eine weitere
Stufe der Vorheizphase ausgelöst, wobei der Vorheizstrom der
vorherigen Stufe beibehalten und danach die Startphase einge
leitet wird. Eine NEIN-Entscheidung löst eine weitere Stufe
der Vorheizphase aus, wobei zu Beginn dieser Stufe der nächst
höhere im Register gespeicherte Vorheizstrom eingestellt und
entweder nach einer Vorbestimmten Zeit die Startphase einge
leitet oder eine weitere JA/NEIN-Abfrage durchgeführt wird,
der die gleichen Verfahrensschritte wie nach der ersten
JA/NEIN-Abfrage folgen.
Die Anzahl der JA/NEIN-Abfragen ist vorbestimmt und kann dem
benötigten Vorschaltgerät inhärent oder mittels eines Daten
verarbeitungsprogramms vorgegeben sein. Wichtig für den Ablauf
des Verfahrens sind drei Schritte: Jede JA-Entscheidung löst
eine weitere Stufe der Vorheizphase aus, wobei der Vorheiz
strom der vorherigen Vorheizstufe beibehalten wird. Jede
NEIN-Entscheidung löst eine weitere Stufe der Vorheizphase mit dem
nächst höheren Vorheizstrom aus. Die letzte im Verfahrensab
lauf vorgesehene JA/NEIN-Abfrage löst, wenn sie mit NEIN ent
schieden wird, eine Erhöhung des Vorheizstroms aus und dann
nach vorbestimmter Zeit die Startphase, ohne daß eine erneute
JA/NEIN-Abfrage durchgeführt wird.
In einer vorteilhaften Weiterbildung sieht der Verfahrensab
lauf eine dreistufige Vorheizphase mit zwei möglichen JA/NEIN-Ab
fragen vor, wobei eine NEIN-Entscheidung der zweiten
JA/NEIN-Abfrage die dritte Stufe der Vorheizphase auslöst, wo
bei gegenüber der vorherigen Stufe der Vorheizphase der
höchste im Register gespeicherte Vorheizstrom eingestellt und
nach einer Vorbestimmten Zeit die Startphase eingeleitet wird.
Der dreistufige Verfahrensablauf bietet drei vorgegebene Vor
heizströme, die, beginnend mit dem geringsten, in aufeinand
erfolgenden Stufen der Vorheizphase steigerbar sind.
Die Dreistufigkeit des Verfahrens zur Vorheizung ist ein vor
teilhafter Kompromiß, mit dem die Vorheizung der Vielzahl der
Lampentypen ausreichend differenziert möglich ist und der
konstruktive Aufwand für das benötigte Vorschaltgerät in einem
vertretbaren Rahmen liegt.
Um Schäden an dem benötigten Vorschaltgerät zu Vermeiden,
insbesondere dann, wenn die Leuchtstofflampe defekt ist und
sich ein irregulärer Betriebszustand einstellt, bei dem die
Lampenspannung ansteigt, kann für jeden Lampentyp eine maxima
le Lampenspannung in dem Register gespeichert sein. Während
des Betriebs der Leuchtstofflampe wird dann überprüft, ob die
augenblicklich im Betrieb vorhandene Lampenspannung die maxi
male Lampenspannung übersteigt. Bei einer Überschreitung der
maximalen Lampenspannung wird dann eine Sicherheitsabschaltung
der Leuchtstofflampe vorgenommen. Die Überprüfung der Lampen
spannung kann beispielsweise stetig erfolgen oder in vorgege
benen Zeitabständen durchgeführt werden.
Analog kann auch eine minimale Lampenspannung im Register
gespeichert sein und überprüft werden, ob die vorliegende
Lampenspannung die minimale unterschreitet. Bei einer Un
terschreitung wird wiederum eine Abschaltung der Leuchtstoff
lampe vorgenommen.
Die gespeicherte maximale Lampenspannung liegt zweckmäßiger
weise über der höchsten der im Register gespeicherten Lampen
spannungen. Alternativ können für jeden einzelnen oder für
Gruppen von Lampentypen unterschiedliche maximale Lampenspan
nungen gespeichert sein.
Die Startphase wird durch Betätigung eines der Leuchte zuge
ordneten EIN/AUS-Schalters durchgeführt oder zweckmäßig auch
im eingeschalteten Zustand der Leuchte durch Einsetzen einer
Leuchtstofflampe in eine leere Lampenfassung eingeleitet. Auf
diese Weise wird verhindert, daß eine im eingeschalteten Zu
stand der Leuchte in Betrieb genommene Leuchtstofflampe mit
falschen Betriebsdaten betrieben wird. Das gleiche gilt für
die Vorheizphase. Diese läßt sich auch durch Betätigung eines
EIN/AUS-Schalters oder durch Einsetzen einer Leuchtstofflampe
in eine leere Lampenfassung einleiten.
Die Erfindung besteht weiterhin in einer besonders einfachen
Ausgestaltung eines Vorschaltgerätes zur Durchführung des
erfindungsgemäßen Verfahrens, mit einem Frequenzerzeuger und
einer mit diesem zusammenwirkenden Ansteuerschaltung, die die
Leuchtstofflampe über Leistungstransistoren mit einer Wechsel
spannung versorgt, wobei der Lampenstrom durch einen Begrenzer
einstellbar ist, einem Register, in dem die Betriebsdaten
mehrerer Lampentypen registiert sind, einer Ablaufsteuerung
die den Zeitablauf der während einer Startphase der
Leuchtstofflampe durchzuführenden Verfahrensschritte steuert,
einem Meßwertauswerter, einer Lampenspannungsmeßeinrichtung
sowie einem Gleichspannungserzeuger, mit dem eine Logikspan
nung erzeugbar ist.
Der Lampenstrom kann dabei z. B. indirekt über die Frequenz
der Wechselspannung, durch Veränderung der Gleichspannung oder
durch im Wert veränderbare Impedanzen eingestellt werden.
Vorteilhaft ist der strukturierte Aufbau eines solchen Vor
schaltgeräts. Dessen Konstruktion erlaubt es, einzig die An
steuerschaltung sowie die nachgeschalteten Leistungstran
sistoren durch den Gleichspannungserzeuger mit hoher Energie
zu versorgen, um die Leuchtstofflampe zu betreiben.
Um einen optimalen Warmstart der Leuchtstofflampe ausführen zu
können, ist das Vorschaltgerät mit einer Elektrodenwider
standsmeßeinrichtung versehen. Außerdem ist mit der Ablauf
steuerung der Zeitablauf der Verfahrensschritte steuerbar, die
während einer Vorheizphase der Leuchtstofflampe durchzuführen
sind.
Die Ablaufsteuerung, der Meßwertauswerter, das Register und
der Frequenzerzeuger sind zweckmäßig in einer gemeinsamen
Steuereinrichtung angeordnet, die auch als Controller bezeich
net wird.
Der Gleichspannungserzeuger weist einen Anschluß auf, der die
an der Datenverarbeitung beteiligten Teile des Vorschaltgeräts
mit Energie versorgt. Die Energie wird in Form einer geregelten
Logikspannung abgegriffen, die wesentlich geringer ist als die
zur Versorgung der Lampe benötigte Lampenspannung.
Die Steuereinrichtung, die Ansteuerschaltung, die Lampenspan
nungsmeßeinrichtung sowie die Elektrodenwiderstandsmeßeinrich
tung werden über den Gleichspannungserzeuger mit einer gere
gelten Gleichspannung versorgt. Diese wird als sogenannte Lo
gikspannung an einem separaten Anschluß des Gleichspannungser
zeugers abgegriffen und ist wesentlich geringer als die zur
Versorgung der Lampe benötigte Lampenspannung.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschau
licht und anhand der Figuren detailliert beschrieben. Es zei
gen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung der in einem Register
gespeicherten Betriebsdaten unterschiedlicher Lampen
typen von Leuchtstofflampen,
Fig. 2 ein Ablaufschema, in dem die Ermittlung des Lampentyps
während der Startphase einer Leuchtstofflampe dar
gestellt ist,
Fig. 3 ein Ablaufschema, mit einer n-stufige Vorheizphase
einer Leuchtstofflampe,
Fig. 4 ein Ablaufschema, mit einer dreistufigen Vorheizphase
einer Leuchtstofflampe,
Fig. 5 einen schematischen Schaltplan einer Ausführungsform
eines Vorschaltgeräts.
Ehe die einzelnen Verfahrensschritte anhand der Fig. 2 bis
5 erläutert werden, wird zunächst auf das in Fig. 1 schema
tisch dargestellte Register R verwiesen, in dem Betriebsdaten
BD mehrerer Lampentypen T1, T2, . . ., Tn-1 und Tn gespeichert
sind, die mit dem vorgeschlagenen Verfahren und dem Vorschalt
gerät unter optimierten Bedingungen betreibbar sind.
Nach Fig. 1 enthält das Register R Betriebsdaten zu den Lam
pentypen T1, T2, . . ., Tn-1 und Tn. In dem Register R sind zu
jedem Lampentyp wenigstens der Lampennennstrom IL die Lampen
nennspannung UL, der Elektrodenwiderstand RE, ein Vorheizstrom
Ivorh und eine maximale Lampenspannung Umax gespeichert. Diese
Betriebsdaten sind in dem Register R entsprechend der Indizie
rung der Lampentypen T1, T2, . . . Tn-1 und Tn ebenfalls mit 1, 2,
(n-1) und n indiziert.
Das in Fig. 2 gezeigte Ablaufschema K des Verfahrens zum Be
trieb einer mit einer Leuchtstofflampe versehenen Leuchte be
ginnt mit einer Startphase S. Die Startphase S wird sowohl bei
einem Warmstart als auch bei einem Kaltstart durchlaufen. Das
Ablaufschema K gemäß Fig. 2 veranschaulicht einen Kaltstart.
Zu Beginn der Startphase S wird eine Dimmstellung eingestellt,
während der ein vorgegebener Dimmstrom ID für eine vorbestimm
te Zeit fließt.
Für den Lampentyp T1, der den geringsten Lampennennstrom IL1
aufweist, entspricht der vorgegebene Dimmstrom ID bereits dem
registrierten Lampennennstrom IL1 Leuchtstofflampen des Lam
pentyps T1 werden daher von Beginn der Startphase S an unter
optimalen Bedingungen betrieben.
Für alle anderen Lampentypen ist der Dimmstrom ID geringer als
deren Lampennennströme IL1. Gleichwohl wird auch für diese
Lampentypen während der Dimmstellung bereits eine ausreichende
Helligkeit erreicht.
Nach der Betriebs zeit in der Dimmstellung wird die tatsäch
liche Lampenspannung UL der in Betrieb befindlichen Leucht
stofflampe gemessen. Stimmt die gemessene Lampenspannung UL
mit einer der im Register R gespeicherten Lampennennspannungen
UL1 bis ULn überein, so steht fest, um welchen der Lampentypen
T1, T2, . . . Tn-1 oder Tn es sich handelt. Dann werden die per
Register R zugeordneten Betriebsdaten des ermittelten Lampen
typs eingestellt. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel erfolgt
dabei eine Einstellung des Lampenstroms IL. Dieser wird z. B.
über eine entsprechende Änderung der Wechselstromfrequenz
eingestellt, mit der die Leuchtstofflampe gespeist wird. Fort
an wird die Leuchtstofflampe während einer Betriebsphase B
unter optimierten Bedingungen betrieben.
Um Schäden zu vermeiden, wird während der Betriebsphase B der
Leuchtstofflampe überprüft, ob die augenblicklich vorhandene
Lampenspannung UL die maximale Lampenspannung Umax übersteigt,
die im Register R gespeichert ist. Bei einer Überschreitung
der maximalen Lampenspannung Umax wird dann eine Sicherheits
abschaltung der Leuchtstofflampe vorgenommen.
Die Betriebsphase B wird gemäß Fig. 2 durch einen regulären
Ausschaltvorgang beendet.
Die Fig. 3 und 4 veranschaulichen den Ablauf eines Warm
starts. In Fig. 3 ist ein Ablaufschema mit einer n-stufigen
Vorheizphase einer Leuchtstofflampe gezeigt. Es sind die Stu
fen V1, V2, . . . V(n-1) und Vn der Vorheizphase dargestellt.
Zu Beginn einer ersten Stufe V1 der Vorheizphase wird der
geringste im Register R gespeicherte Vorheizstrom Ivorh1 einge
stellt. Nach der ersten Stufe V1 der Vorheizphase wird mit
einer ersten JA/NEIN-Abfrage AI überprüft, ob der Elektroden
widerstand RE in den vorbestimmten Bereich (RE < X) fällt, und
bei einer JA-Entscheidung eine weitere Stufe V2 der Vorheiz
phase ausgelöst, wobei der Vorheizstrom Ivorh1 der vorherigen
Stufe V1 beibehalten und danach die Startphase S eingeleitet
wird. Eine NEIN-Entscheidung löst eine weitere Stufe V2 der
Vorheizphase aus, wobei zu Beginn dieser Stufe V2 der nächst
höhere im Register R gespeicherte Vorheizstrom Ivorh2 einge
stellt und entweder nach einer Vorbestimmten Zeit die Start
phase S eingeleitet oder eine weitere JA/NEIN-Abfrage A2
durchgeführt wird, mit der festgestellt wird, ob der Elektro
denwiderstand RE in den vorbestimmten Bereich (Y ≦ RE ≦ X)
fällt. Der JA/NEIN-Abfrage A2 folgen die gleichen Verfahrens
schritte wie der JA/NEIN-Abfrage A1. Bei einer JA-Entscheidung
wird eine weitere Stufe der Vorheizphase ausgelöst, wobei der
Vorheizstrom Ivorh2 der vorherigen Stufe V2 beibehalten und
danach die Startphase S eingeleitet wird. Eine NEIN-Entschei
dung löst eine weitere, nicht dargestellte Stufe der Vor
heizphase aus, wobei zu Beginn dieser Stufe der nächst höhere
im Register R gespeicherte Vorheizstrom eingestellt und entwe
der nach einer Vorbestimmten Zeit die Startphase S eingeleitet
oder eine weitere JA/NEIN-Abfrage (nicht dargestellt) durchge
führt wird.
Gemäß Fig. 3 folgt einer Vorletzten Stufe V der Vorheizpha
se eine JA/NEIN-Abfrage An-1, mit der überprüft wird, ob der
Elektrodenwiderstand RE in den vorbestimmten Bereich
(Z ≦ RE ≦ Y) fällt. Bei einer JA-Entscheidung wird die Stufe Vn der
Vorheizphase ausgelöst, wobei der Vorheizstrom Ivorh(n-1) der
vorherigen Stufe V(n-1) beibehalten und danach die Startphase S
eingeleitet wird. Eine NEIN-Entscheidung löst die letzte Stufe
Vn der Vorheizphase aus, wobei zu Beginn dieser Stufe Vn der
höchste im Register R gespeicherte Vorheizstrom Ivorhn einge
stellt und nach einer vorbestimmten Zeit sofort die Startphase
S eingeleitet wird, ohne eine weitere JA/NEIN-Abfrage durchzu
führen.
Allen in Fig. 3 dargestellten Stufen V1, V2, V(n-1) und Vn der
Vorheizphase folgt jeweils das gleiche Ablaufschema K gemäß
Fig. 2. Dies ist in Fig. 3 anhand der Bezugszeichen K verdeut
licht. Die Startphase S läuft bei einem Warmstart genauso ab,
wie bei einem Kaltstart.
In der Ausbildung des Verfahrensablaufs gemäß Fig. 4 ist eine
dreistufige Vorheizphase mit zwei möglichen JA/NEIN-Abfragen
A1 und A2 vorgesehen. Eine NEIN-Entscheidung der zweiten
JA/NEIN-Abfrage A2 löst dabei die dritte Stufe V3 der Vor
heizphase aus. Gegenüber der vorherigen Stufe V2 der Vor
heizphase wird dabei der höchste im Register R gespeicherte
Vorheizstrom Ivorh3 ein gestellt und nach einer vorbestimmten
Zeit sofort die Startphase S eingeleitet, ohne eine weitere
JA/NEIN-Abfrage durchzuführen.
Schließlich stellt Fig. 5 ein Vorschaltgerät 1 zum Betrieb
einer mit einer Leuchtstofflampe 2 versehenen Leuchte 3 dar,
das sich sowohl zur Durchführung eines Warmstarts, als auch
zur Durchführung eines Kaltstarts eignet. Das Vorschaltgerät
1 weist eine auch als Controller bezeichnete Steuereinrichtung
4 auf. Diese ist mit einer Ablaufsteuerung 5, einem Meß
wertauswerter 6, einem als Register 7 bezeichneten Datenspei
cher sowie einem Frequenzerzeuger 8 versehen.
In dem Register 7 der Steuereinrichtung 4 sind die Betriebs
daten mehrerer Lampentypen registiert. Die Ablaufsteuerung 5
steuert den Zeitablauf der während der Startphase der Leucht
stofflampe 2 durchzuführenden Verfahrensschritte. Außerdem ist
mit der Ablaufsteuerung 5 der Zeitablauf der Verfahrensschrit
te steuerbar, die während einer Vorheizphase der Leuchtstoff
lampe 2 durchzuführen sind.
Darüberhinaus ist das Vorschaltgerät 1 mit einer Lampenspan
nungsmeßeinrichtung 9 sowie einer Elektrodenwiderstandsmeßein
richtung 10 versehen.
Dem Meßwertauswerter 6 werden die Meßwerte der Lampenspan
nungsmeßeinrichtung 9 sowie der Elektrodenwiderstandsmeßein
richtung 10 zugeführt. Der Meßwertauswerter 6 führt damit
während der Vorheizphase die nach dem vorgeschlagenen Verfah
ren benötigten JA/NEIN-Abfragen durch. Außerdem wertet er die
gemessene Lampenspannung UL sowie die registrierten Lampen
nennspannungen UL1 . . . ULn aus und ermittelt den exakten Lampen
typ gemäß dem vorgeschlagenen Verfahren.
Ein Gleichspannungserzeuger G erzeugt eine geregelte Logik
spannung ULogik, mit der er die an der Datenverarbeitung be
teiligten Teile des Vorschaltgeräts 1, nämlich die Steuerein
richtung 4, die Ablaufsteuerung 5, der Meßwertauswerter 6, das
Register 7, der Frequenzerzeuger 8, die Lampenspannungsmeßein
richtung 9 sowie die Elektrodenwiderstandsmeßeinrichtung 10,
mit Energie versorgt.
Ebenfalls mit der Logikspannung ULogik versorgt wird eine An
steuerschaltung 11, die mit dem Frequenzerzeuger 8 zusammen
wirkt und die Leuchtstofflampe 2 über Leistungstransistoren 12
und 13 mit einer Wechselspannung versorgt.
Nach der Vorgeschlagenen Konstruktion werden einzig die An
steuerschaltung 11 sowie die nachgeschalteten Leistungstransi
storen 12 und 13 über einen separaten Ausgang des Gleichspan
nungserzeuger G mit einer Hochspannung versorgt, um die
Leuchtstofflampe zu betreiben.
R Register
T1
T1
Lampentyp
T2
T2
Lampentyp
Tn-1
Tn-1
Lampentyp
Lampentyp
IL
IL
Lampennennstrom
UL
UL
Lampennennspannung
RE
RE
Elektrodenwiderstand
Ivorh
Ivorh
Vorheizstrom
Umax
Umax
maximale Lampenspannung
K Ablaufschema
S Startphase
ID
K Ablaufschema
S Startphase
ID
Dimmstrom
V1
V1
erste Stufe der Vorheizphase
V2
V2
zweite Stufe der Vorheizphase
V3
V3
dritte Stufe der Vorheizphase
Vn-1
Vn-1
vorletzte Stufe der Vorheizphase
Vn
Vn
letzte Stufe der Vorheizphase
A1
A1
erste JA/NEIN-Abfrage
A2
A2
zweite JA/NEIN-Abfrage
An-1
An-1
letzte JA/NEIN-Abfrage
RE
RE
< X vorgegebener Bereich des Elektrodenwiderstands
Y ≦ RE
Y ≦ RE
≦ X vorgegebener Bereich des Elektrodenwiderstands
Z ≦ RE
Z ≦ RE
≦ Y vorgegebener Bereich des Elektrodenwiderstands
1
Vorschaltgerät
2
Leuchtstofflampe
3
Leuchte
4
Steuereinrichtung (Controller)
5
Ablaufsteuerung
6
Meßauswerter
7
Register
8
Frequenzerzeuger
9
Lampenspannungsmeßeinrichtung
10
Elektrodenwiderstandsmeßeinrichtung
11
Ansteuerschaltung
12
Leistungstransistor
13
Leistungstransistor
G Gleichspannungserzeuger
ULogik
G Gleichspannungserzeuger
ULogik
Logikspannung
Claims (12)
1. Verfahren zum Betrieb einer mit einer Leuchtstofflampe (2)
versehenen Leuchte (3), wobei die Betriebsdaten bestimmter
mit diesem Verfahren erkennbarer Lampentypen (T1, T2, Tn-1,
Tn) zumindest deren Lampennennspannung (UL) sowie der Lam
pennennstrom (IL), in einem Register (R) gespeichert sind,
die Leuchtstofflampe (2) innerhalb einer Startphase (S)
während einer vorbestimmten Zeit mit einem Dimmstrom (ID)
bekannter Stromstärke betrieben wird, nach der Startphase
(S) die vorliegende Lampenspannung (UL) der Leuchtstoff
lampe (2) gemessen wird, dann in dem Register (R) diejeni
ge Lampennennspannung (UL1, UL2, UL(n-1), ULn) gesucht wird,
die der gemessenen Lampenspannung (UL) der Leuchtstoff
lampe (2) am nächsten kommt, und danach die zum Betrieb
der Leuchtstofflampe (2) erforderlichen Betriebsdaten
eingestellt werden, die der gemessenen Lampenspannung (UL)
per Register (R) zugeordnet sind.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der zu Beginn der Startphase (S) ein
gestellte Dimmstrom (ID) dem geringsten im Register (R)
gespeicherten Lampennennstrom (IL1) entspricht oder kleiner
ist als dieser.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß in dem Register (R) vorbe
stimmten Bereichen (RE < X), (Y ≦ RE ≦ X), (Z ≦ RE ≦ Y)
bestimmte Vorheizströme zur Heizung der Elektroden zuge
ordnet sind und der Elektrodenwiderstand (RE) während
einer der Startphase (S) vorangehenden Vorheizphase (V)
gemessen und der dem gemessenen Elektrodenwiderstand (RE)
zugeordnete Vorheizstrom (IL1, IL2, IL(n-1), ILn) eingestellt
wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß zu Beginn einer ersten Stufe (V1) der
Vorheizphase (V) der geringste im Register (R) gespeicher
te Vorheizstrom (Ivorh1) eingestellt wird, daß nach der
ersten Stufe (V1) der Vorheizphase (V) mit einer ersten
JA/NEIN-Abfrage (A1) überprüft wird, ob der Elektroden
widerstand (RE) in einen der vorbestimmten Bereiche (RE < X),
(Y ≦ RE ≦ X), (Z ≦ RE ≦ Y) des Elektrodenwider
stands fällt, daß eine JA-Entscheidung eine weitere Stufe
der Vorheizphase (V2) auslöst, wobei der Vorheizstrom
(Ivorh1) der vorherigen Stufe (V1) beibehalten und danach
die Startphase (S) eingeleitet wird, und eine NEIN-Ent
scheidung eine weitere Stufe (V2) der Vorheizphase (V)
auslöst, wobei zu Beginn dieser Stufe (V2) der nächst
höhere im Register (R) gespeicherte Vorheizstrom (Ivorh2)
eingestellt wird und entweder nach einer vorbestimmten
Zeit die Startphase (S) eingeleitet oder eine weitere
JA/NEIN-Abfrage durchgeführt wird, der die gleichen Ver
fahrensschritte wie nach der ersten JA/NEIN-Abfrage (A1)
folgen.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Verfahrensablauf eine dreistufige
Vorheizphase (V) mit zwei möglichen JA/NEIN-Abfragen (A1,
A2) vorsieht, wobei eine NEIN-Entscheidung der zweiten
JA/NEIN-Abfrage (A2) eine dritte Stufe (V3) der Vorheizpha
se (V) auslöst, wobei gegenüber der vorherigen Stufe (V2)
der Vorheizphase (V) der höchste im Register (R) gespei
cherte Vorheizstrom (Ivorh3) eingestellt und nach einer
vorbestimmten Zeit die Startphase (S) eingeleitet wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß für jeden Lampentyp (T1,
T2, Tn-1, Tn) eine maximale Lampenspannung (Umax) und/oder
minimale Lampenspannung in dem Register (R) gespeichert
ist, daß während des Betriebs der Leuchtstofflampe (2)
überprüft wird, ob die im Betrieb vorhandene Lampenspan
nung (UL) die maximale Lampenspannung (Umax) übersteigt bzw.
die minimale Lampenspannung unterschreitet, und daß bei
einer Überschreitung der maximalen Lampenspannung (Umax)
bzw. Unterschreitung der minimalen Lampenspannung eine
Sicherheitsabschaltung der Leuchtstofflampe (2) vorgenom
men wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Startphase (S) durch Be
tätigung eines der Leuchte (3) zugeordneten EIN/AUS-Schal
ters oder im eingeschalteten Zustand der Leuchte (3) durch
Einsetzen einer Leuchtstofflampe (2) in eine leere Lampen
fassung eingeleitet wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorheizphase (V)
durch Betätigung eines EIN/AUS-Schalters der Leuchte (3)
oder im eingeschalteten Zustand der Leuchte (3) durch Ein
setzen einer Leuchtstofflampe (2) in eine leere Lampenfas
sung eingeleitet wird.
9. Vorschaltgerät zum Betrieb einer mit einer Leuchtstoff
lampe (2) versehenen Leuchte (3), mit einem Frequenzerzeu
ger (8) und einer mit diesem zusammenwirkenden Ansteuer
schaltung (11), die die Leuchtstofflampe (2) über Lei
stungstransistoren (12, 13) mit einer Wechselspannung ver
sorgt, wobei der Lampenstrom (IL) durch einen Begrenzer
einstellbar ist, einem Register (R), in dem die Betriebs
daten mehrerer Lampentypen (T1, T2, Tn-1, Tn) registiert
sind, einer Ablaufsteuerung (5) die den Zeitablauf der
während einer Startphase (S) der Leuchtstofflampe (2)
durchzuführenden Verfahrensschritte steuert, einem Meß
wertauswerter (6), einer Lampenspannungsmeßeinrichtung (9)
sowie einem Gleichspannungserzeuger (G), mit dem eine
Logikspannung (ULogik) erzeugbar ist.
10. Vorschaltgerät nach Anspruch 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine Elektrodenwiderstands
meßeinrichtung (9) vorgesehen ist, und daß mit der Ablauf
steuerung (5) der Zeitablauf der während einer Vorheizpha
se (V) der Leuchtstofflampe (2) durchzuführenden Verfah
rensschritte steuerbar ist.
11. Vorschaltgerät nach Anspruch 9 oder 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ablaufsteuerung (5),
der Meßwertauswerter (6), das Register (R) und der Fre
quenzerzeuger (8) in einer gemeinsamen Steuereinrichtung
(4) vorgesehen sind.
12. Vorschaltgerät nach einem der Ansprüche 9 bis 11, da
durch gekennzeichnet, daß die Steuer
einrichtung (4), die Ansteuerschaltung (11), die Lampen
spannungsmeßeinrichtung (9) sowie die Elektrodenwider
standsmeßeinrichtung (10) über den Gleichspannungserzeuger
(G) mit einer geregelten Gleichspannung versorgt sind.
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