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DE19923945A1 - Elektronisches Vorschaltgerät für mindestens eine Niederdruck-Entladungslampe - Google Patents

Elektronisches Vorschaltgerät für mindestens eine Niederdruck-Entladungslampe

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Publication number
DE19923945A1
DE19923945A1 DE19923945A DE19923945A DE19923945A1 DE 19923945 A1 DE19923945 A1 DE 19923945A1 DE 19923945 A DE19923945 A DE 19923945A DE 19923945 A DE19923945 A DE 19923945A DE 19923945 A1 DE19923945 A1 DE 19923945A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lamp
heating
electronic ballast
circuit
ballast according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19923945A
Other languages
English (en)
Inventor
Dietmar Klien
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tridonicatco GmbH and Co KG
Original Assignee
Tridonic Bauelemente GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tridonic Bauelemente GmbH filed Critical Tridonic Bauelemente GmbH
Priority to DE19923945A priority Critical patent/DE19923945A1/de
Priority to NZ509309A priority patent/NZ509309A/xx
Priority to BR0006149-2A priority patent/BR0006149A/pt
Priority to PCT/EP2000/003573 priority patent/WO2000072640A1/de
Priority to EP00927003A priority patent/EP1103165B1/de
Priority to DE50002900T priority patent/DE50002900D1/de
Priority to AT00927003T priority patent/ATE245336T1/de
Priority to AU45536/00A priority patent/AU761194B2/en
Publication of DE19923945A1 publication Critical patent/DE19923945A1/de
Priority to US09/767,868 priority patent/US6366031B2/en
Withdrawn legal-status Critical Current

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Abstract

Ein elektronisches Vorschaltgerät für eine Niederdruck-Entladungslampe (LA) enthält einen mit Gleichspannung (U¶BUS¶) gespeisten Wechselrichter, dessen Ausgang mit einem Anschlußkontakte für die Lampe (LA) enthaltenden Lastkreis verbunden ist, einen Heiztransformator, der eine mit dem Ausgang des Wechselrichters verbundene Primärwicklung (Tp) und je eine in einem Heizkreis mit einer Wendel (W1, W2) befindliche Sekundärwicklung (Ts1, Ts2) zum Beheizen jeder der beiden Elektroden der Lampe (LA) aufweist, und eine parallel zu dem Lastkreis liegende Serienschaltung, welche die Primärwicklung (Tp) des Heiztransformators und eine elektronische Schaltervorrichtung (S3, S4) enthält. Zum Erkennen des Lampentyps und des Lampenzustands werden die Ströme in einem der beiden Heizkreise und in der Primärwicklung (Tp) des Heiztransformators gemessen und bewertet.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein elektronisches Vorschaltgerät für den Betrieb mindestens einer Niederdruck-Entladungslampe nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Üblicherweise werden heutzutage Vorschaltgeräte (EVG's) eingesetzt, die eine hochfrequente Wechselspannung an die Gasentladungslampen oder Leuchtstoffröhren abgeben. Abgesehen von der Spannungsversorgung dienen solche elektronischen Vorschaltgeräte außerdem dazu, die Elektroden der Gasentladungslampen vorzuheizen und die Lampen schonend zu zünden und zu betreiben. Mit ihrer Hilfe wird der Wirkungsgrad der Lampen heraufgesetzt, eine längere Lebensdauer erzielt sowie ein Betrieb unter reduzierter Lampenleistung (Dimmen) ermöglicht.
Dabei werden vor dem Anlegen der Zündspannung an die Entladungslampe die Elektroden bzw. die Wendeln der Lampe in der Regel für eine bestimmte Zeit vorgeheizt, wodurch ein schonenderer Lampenstart und damit eine längere Lebensdauer der Lampe erzielt wird. Das Vorheizen erfolgt mit Hilfe einer Wendelheizung, welche einen Stromfluß durch die beiden Wendeln bewirkt. In einem aus der EP 0 707 438 A3 bekannten Vorschaltgerät wird dafür ein Heiztransformator verwendet, dessen Primärwicklung mit dem Ausgang eines Wechselrichters verbunden ist und der zwei Sekundärwicklungen aufweist, die jeweils mit einer der beiden Lampenwendeln gekoppelt sind. Vor dem Zünden der Entladungslampe wird eine gegenüber der Resonanzfrequenz des Serienresonanzkreises derart veränderte Frequenz für die von dem Wechselrichter abgegebenen Wechselspannung eingestellt, daß die an der Entladungslampe anliegende Spannung vorerst keine Zündung der Lampe bewirkt. Währenddessen fließt durch die beiden sekundären Heizkreise mit den Lampenwendeln ein im wesentlichen konstanter Strom, wodurch diese vorgeheizt werden. Nach einem für die Vorheizung ausreichenden Zeitraum wird dann die Frequenz der dem Serienresonanzkreis zugeführten Wechselspannung so lange in Richtung der Resonanzfrequenz verschoben, bis die sich dadurch erhöhende an der Entladungslampe anliegende Spannung eine Zündung der Lampe bewirkt. Entsprechend der EP 0 748 146 A1 oder der DE 295 14 817 U1 kann dann durch Öffnen eines in Serie mit der Primärwicklung liegenden Schalters die Wendelheizung nach dem Zünden der Lampe abgeschaltet werden, um anderenfalls auftretende Verlustleistungen zu reduzieren.
Die Anforderungen an die elektronischen Vorschaltgeräte werden dabei immer umfangreicher. So ist es beispielsweise üblich, auch einen Dimmbetrieb für die Gasentladungslampe vorzusehen. Ein starkes Dimmen hätte allerdings ein Abkühlen der Lampenelektroden unter deren Emissionstemperatur und damit ein vorzeitiges Altern der Lampe zur Folge. Um diesem Effekt entgegenzuwirken, müssen die Elektroden der Gasentladungslampe auch im bereits gezündeten Betrieb zu einem gewissen Grad beheizt werden. Insbesondere ist es vorteilhaft, die Beheizung der Elektroden in Abhängigkeit vom Dimmgrad so einzustellen, daß diese umso stärker beheizt werden, je stärker die Lampe gedimmt wird, je dunkler sie also ist. Entsprechend der EP 0 707 438 A3 wird die Beheizung der Elektroden während des Dimmens dadurch geregelt, daß der in der Serie mit der Primärwicklung liegende Schalter zeitweise geschlossen wird.
Das Vorschaltgerät sollte zusätzlich auch eine den Zustand der Lampe überwachende Funktion einnehmen um eventuelle Betriebsstörungen erfassen zu können und dementsprechende Maßnahmen einzuleiten. Eine Betriebsstörung kann beispielsweise dann vorliegen, wenn eine der beiden Wendeln oder auch beide defekt sind oder wenn die Lampe vollständig entfernt wurde. Bei dem in der EP 0 707 439 A3 beschrieben elektronischen Vorschaltgerät wird der Spannungsabfall über einen in Serie mit der Primärwicklung des Transformators liegenden Widerstand und somit der Heizstrom gemessen, um zu erfassen, ob ein Wendelbruch vorliegt oder ob die Lampe aus der Anordnung entfernt wurde.
Das eben genannte Verfahren gibt Auskunft über den Zustand der Lampe, nicht jedoch darüber, um welchen Lampentyp es sich handelt. Oftmals unterscheiden sich Lampen äußerlich nicht, weisen jedoch verschiedene elektrische Parameter und eine unterschiedliche Leistungsaufnahme auf. Wird dann versehentlich eine in ihren Leistungsmerkmalen nicht zu dem elektronische Vorschaltgerät passende Lampe eingesetzt, kann es zu einer falschen Ansteuerung kommen. Dies beeinträchtigt in einfacheren Fällen die Beleuchtung, kann aber in schwerer wiegenden Fällen auch zu einer Beschädigung der Lampe führen. Derartige Probleme könnten vermieden werden, indem vor dem Zünden in einer kurzen Kontrollmessung der Typ der Lampe erfaßt wird und dementsprechende Maßnahmen eingeleitet werden. Dies kann bedeuten, daß die Lampe nicht vorgeheizt und gezündet wird, falls es sich um den falschen Typ handelt oder noch besser, daß eine den Leistungsmerkmalen der Lampe entsprechende Ansteuerung erfolgt.
Ausgehend von dem oben genannten Stand der Technik ist es daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein elektronisches Vorschaltgerät zum Betreiben einer Niederdruck-Gasentladungslampe anzugeben, das mit einem möglichst geringen Material- und Schaltungsaufwand die eben beschriebenen Funktionen, also Lampenerkennung, Lampenzustandserfassung und in ihrer Leistung steuerbare Wendelheizung, erfüllt.
Diese Aufgabe wird durch ein Vorschaltgerät, welches die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist, gelöst. Wesentliches Merkmal des Vorschaltgeräts ist eine Auswerteschaltung, die zum Erkennen des Typs und des Zustands der Lampe den durch die Primärwicklung des Heiztransformators fließenden Strom und zusätzlich auch den durch mindestens einen der beiden Heizkreise fließenden Strom erfaßt und auswertet. Die Identifizierung des Lampentyps erfolgt dabei durch die Messung des über die Lampenwendel fließenden Stromes, der ein geeignetes Maß für den Wendelwiderstand darstellt. Der Wendelwiderstand wiederum ist ein charakteristisches Merkmal, um Lampen mit gleichem Aussehen aber unterschiedlichen Leistungsmerkmalen zu unterscheiden. Der Strom durch die Primärwicklung hingegen gibt Auskunft über den Zustand der Lampe. Der Transformator transformiert die Heizspannung an der Primärwicklung zu der Lampe hin stark nach unten, so daß die Wendelwiderstände ihrerseits zur Primärwicklung hin nach oben transformiert werden. Das Verhalten des Transformators hängt daher stark davon ab, ob die Wendeln intakt sind oder ob beispielsweise eine Wendel defekt und damit der dazugehörige sekundäre Heizkreis unterbrochen ist.
Es ist ferner Aufgabe der Erfindung, ein optimale Kontrolle des Heizstromes und damit der Wendelheizung zu ermöglichen. Diese wird entsprechend den Ansprüchen 5 und 23 dadurch erreicht, daß das Zuschalten der Primärwicklung des Heiztransformators an den Ausgang des Wechselrichters durch einen aus zwei Schaltern bestehenden bidirektionalen Schalter geregelt wird, wobei zwischen den beiden Schaltern die Primärwicklung des Heiztransformators und ein Koppelkondensator angeordnet sind. Der bidirektionale Schalter kann durch zwei in Serie geschaltete und entgegengesetzt orientierte Feldeffektransistoren gebildet werden, die vorzugsweise durch ein gemeinsames pulsweitenmoduliertes Signal angesteuert werden, wobei das Tastverhältnis dieses Signals den Heizgrad bestimmt. Mit Hilfe dieser Anordnung wird ein zwischenzeitliches Entladen eines in dem Heizkreis enthaltenen Koppelkondensators vermieden und damit eine symmetrische Heizspannung erzielt.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche. Zur Bestimmung des Lampentyps wird - wie bereits erwähnt wurde - der Widerstandswert einer der beiden Wendeln herangezogen. Dieser wird über den Scheitelwert des sog. Stiftstromes bestimmt. Zum Erkennen eines Wendelbruchs oder eines Entfernens der Lampe werden der Strom an der Primärwicklung und zeitgleich auch der Stiftstrom gemessen und beide Ströme zueinander in Relation gesetzt. Dieses Verfahren ermöglicht eine von eventuellen Spannungsschwankungen unabhängige Aussage über den Zustand der Lampe. Dabei wird vorzugsweise zuerst überprüft, ob eine intakte Lampe vorhanden ist und erst anschließend der Lampentyp bestimmt. Um die Zuverlässigkeit der Lampenbestimmung zu erhöhen, kann die Messung zweimal durchgeführt werden, einmal vor und einmal nach dem Vorheizen der Lampe. Die dabei gemessenen Widerstandswerte können mit intern gespeicherten Referenzwerten verglichen werden und dann bekannten Lampentypen zugeordnet werden. Ferner kann vor dem Start der Wendelvorheizung und der Lampenerkennung ein kurzer Test durchgeführt werden, ob die Wendeln auch tatsächlich kalt sind. Auf diese Weise können Fehlinterpretationen bei der Lampenerkennung, die nach einem kurzfristigen Netzausfall auftreten können, vermieden werden. Vorzugsweise erfolgen die Strommessungen jeweils durch Messungen der Spannungsabfälle über zwei in dem Heizkreis der Primärwicklung bzw. in dem sekundären Heizkreis einer Lampenwendel angeordnete Meßwiderstände.
In einer Weiterbildung der Erfindung ist das elektronische Vorschaltgerät so ausgeführt, daß das Ansteuern der Wendelheizung und Einstellen der Frequenz der Wechselspannung, die an den Lastkreis mit der Lampe angelegt wird, in Abhängigkeit von dem zuvor bestimmten Lampentyp erfolgt. Um die Wendelheizung in Abhängigkeit vom Dimmgrad der Lampe einzustellen, kann festgelegt werden, daß die durch das Dimmen der Lampe hervorgerufenen Absenkung des Lampenstroms durch den Heizstrom im wesentlichen ausgeglichen werden soll. Die Höhe Sollwerts für den Stiftstrom, also für die Summe aus Lampenstrom und Heizstrom, richtet sich dabei nach den elektronischen Parametern der Lampe. Vorzugsweise wird auch nach dem Zünden der Lampe in regelmäßigen Abständen eine Kontrollmessung durchgeführt, um einen eventuell auftretenden Wendelbruch oder ein Entfernen der Lampe zu erkennen.
Im folgenden soll die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert werden. Dabei zeigen:
Fig. 1 das Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Schaltung;
Fig. 2 ein Taktschema der Steuersignale und die dazugehörigen Zustände der Schalter während des Normal-/Dimmbetriebs der Lampe;
Fig. 3 ein Taktschema der Steuersignale vor dem Zünden der Lampe; und
Fig. 4 ein mögliches Flußdiagramm der unterschiedlichen Betriebsphasen der Lampe.
Entsprechend Fig. 1 wird der Wechselrichter des Vorschaltgeräts durch eine Halbbrücke aus zwei in Serie geschalteten elektronischen Schaltern S1 und S2 gebildet, wobei ein Schalter jeweils aus einem MOS-Feldeffekttransistor besteht. Das Ansteuern der beiden Schalter S1 bzw. S2 erfolgt über zwei mit den Gates der Transistoren verbundene Anschlüsse A1 bzw. A2, die zu einer nicht dargestellten Steuer- /Auswerteschaltung führen. Der untere Ausgang der Halbbrücke liegt auf Masse, während an ihrem Eingang die Gleichspannung UBUS anliegt, die beispielsweise durch die Formung der üblichen Netzspannung durch eine Kombination aus Funkentstörer und Gleichrichter erzeugt werden kann. Alternativ dazu kann allerdings auch eine beliebige andere Gleichspannungsquelle am Eingang der Halbbrücke anliegen.
An den Ausgang der Halbbrücke, d. h. an den gemeinsamen Knotenpunkt der beiden Schalter S1 und S2 ist der die Entladungslampe LA enthaltende Lastkreis angeschlossen. Dieser besteht aus einem Serienresonanzkreis, der sich aus einer Drosselspule L1 und einem Resonanzkondensator C2 zusammensetzt. Zwischen der Drosselspule L1 und dem Resonanzkondensator C2 ist ferner ein Koppelkondensator C1 angeordnet. An den Verbindungsknoten zwischen den beiden Kondensatoren C1 und C2 ist die obere der beiden Kathoden der Niederdruck-Gasentladungslampe LA angeschlossen. Die zwei Kathoden der Lampe LA weisen jeweils zwei Anschlüsse auf, zwischen denen jeweils eine Heizwendel W1 bzw. W2 zum Beheizen der Kathoden vorgesehen ist. Die untere Kathode der Lampe LA ist wiederum über zwei in Serie geschaltete Widerstände R1 und R3 mit Masse verbunden. Ebenso ist auch der zweite Anschluß des Resonanzkondensators C2 mit Masse verbunden, so daß die Lampe LA und der Resonanzkondensator C2 parallel zueinander liegen. Der Funktion des zweiten Widerstands R3 wird später noch beschrieben.
Zum Beheizen der beiden Wendeln W1 und W2 ist ein Heiztransformator vorgesehen, der aus einer Primärwicklung Tp sowie aus zwei Sekundärwicklungen Ts1 und Ts2 besteht. Die Sekundärwicklungen Ts1 und Ts2 sind jeweils in Serienschaltung mit je einer Wendel W1 bzw. W2 der Lampe LA verbunden, so daß zwei getrennte sekundäre Heizkreise gebildet werden. Der Widerstand R3 ist innerhalb des sekundären Heizkreises der unteren Wendel W1 so angeordnet, daß sowohl ein durch die Lampe LA fließender Lampenstrom als auch der durch die untere Wendel W1 fließende Heizstrom in gleicher Richtung durch den Meßwiderstand R3 fließen. Die Primärwicklung Tp ist Bestandteil einer Serienschaltung, die zusätzlich einen Koppelkondensator C3 und zwei steuerbare Schalter S3 und S4, zwischen denen die Primärwicklung Tp und der Koppelkondensator C3 angeordnet sind, aufweist. Diese Serienschaltung ist an ihrem unteren Ende über einen weiteren Widerstand R2 an Masse angeschlossen und an ihrem oberen Ende mit dem gemeinsamen Knotenpunkt der beiden Schalter S1 und S2 der Halbbrücke verbunden, so daß sie parallel zu dem Lastkreis und dem unteren Zweig der Halbbrücke liegt. Auch die beiden Schalter S3 und S4 bestehen jeweils aus einem Feldeffekttransistor, sind allerdings - wie Fig. 1 entnommen werden kann - entgegengesetzt zueinander orientiert, so daß ein bidirektionaler Schalter gebildet wird. Ferner sind in dem Schaltbild die beiden Freilaufdioden D3 und D4 der beiden Transistoren S3 und S4 gezeigt.
Das Ansteuern der Gates der beiden Schalter S3 bzw. S4 erfolgt durch die Steuer- /Auswerteschaltung mit einem pulsweitenmoduliertes Signal über den Anschluß A3. Zwischen den beiden Gates befindet sich ferner eine Diode D1. Der gemeinsame Knotenpunkt zwischen dem Ausgang der Diode D1 und dem Gateanschluß des Schalters S3 ist über einen Kondensator C4 und einen zu diesem Kondensator C4 parallel geschalteten Widerstand R4 mit dem gemeinsamen Knotenpunkt der beiden Schalter S1 und S2 der Halbbrücke verbunden. Abschließend weist die Schaltung drei mit der Steuer-/Auswerteschaltung verbundene Ausgänge A4, A5 und A6 auf, die zur Messung der Spannungsabfälle an den Widerständen R2 und R3 verwendet werden.
Die Meßsignale an den Ausgängen A4, A5 und A6 werden zum Erkennen des Lampentyps und zur Erfassung des Zustands der Lampe, also zur Kontrolle ob sie intakt ist oder ob eventuell eine der beiden Wendeln gebrochen ist, verwendet. Auf der anderen Seite regelt die Steuer-/Auswerteschaltung durch die Taktsignale an den Anschlüssen A1 und A2 die dem Lastkreis zugeführte Wechselspannung und durch das pulsweitenmodulierte Signal am Anschluß A3 die Heizung der Wendeln W1 bzw. W2.
Im folgenden soll zunächst die Funktion des aus den beiden Feldeffektransistoren S3 und S4 gebildeten bidirektionalen Schalters für das Beheizen der Wendeln W1 und W2 und die Ansteuerung der Lampe LA näher erläutert werden.
Fig. 2 zeigt ein typisches Taktschema der an den drei Eingängen A1, A2 und A3 anliegenden Steuersignale sowie den sich daraus ergebenden Zustand der vier Schalter S1 bis S4 für einen bereits gezündeten und leicht gedimmten Betriebszustand der Lampe LA. Dabei werden an die Anschlüsse A1 und A2 der beiden Halbbrückenschalter S1 und S2 zwischen einem High-Pegel H und einem Low-Pegel L regelmäßig alternierende Signale angelegt, derart, daß jeweils einer der beiden Schalter S1 oder S2 geöffnet (I) und der andere geschlossen (0) ist. An dem Mittelpunkt der Halbbrücke wird auf diese Weise eine hochfrequente Wechselspannung mit der Periodenlänge τ0 bzw. der Frequenz 10 erzeugt und dem Lastkreis zugeführt. Der Dimmgrad der Gasentladungslampe wird im wesentlichen durch die Abweichung der Frequenz 10 der Wechselspannung von der Resonanzfrequenz des Lastkreises bestimmt. Eine hohe Abweichung bedeutet dabei ein hohes Dimmen.
Im dargestellten Beispiel in Fig. 2 sei nun angenommen, daß die gewählte Periodenlänge τ0 tatsächlich ein gewisses Dimmen der Lampe verursacht. Um dann einem vorzeitigen Altern der Lampe entgegenzuwirken, müssen die beiden Elektroden durch einen zusätzlichen Heizstrom erwärmt werden, damit sie weiterhin auf ihrer Emissionstemperatur gehalten werden. Die Beheizung erfolgt durch ein niederfrequentes Zuschalten des primären Heizkreises an den Mittelpunkt der Halbbrücke in regelmäßigen Abständen τH und für einen vorgegebenen Zeitraum τHH. In diesen Heizphasen τHH koppelt dann der Kondensator C3 den Gleichspannungsanteil aus, so daß sich in der Primärwicklung Tp des Heiztransformators eine symmetrische Rechteckspannung mit einem Scheitelwert von UBUS/2 ergibt. Auch während einer längeren Ausphase τHL des Heiztransformators sollte der Koppelkondensator C3 nicht entladen werden, damit jederzeit ein symmetrisches Spannungssignal an der Primärwicklung Tp erzeugt werden kann. Dies ist insbesondere in solchen Fällen wichtig, in denen ein Multilampengerät gebildet wird, bei dem der Scheitelwert der Primärspannung knapp an die Querentladungsspannung der niederohmigen Wendeln gelegt werden muß. Würde der Heizkreis dem Mittelpunkt der Halbbrücke nur mit Hilfe eines einzigen Schalters (beispielsweise nur durch den unteren Transistor S4) zugeschaltet werden, würde sich der Koppelkondensator C3 allerdings über die interne Freilaufdiode D4 dieses Transistors in den Zeiträumen entladen, in denen der untere Schalter S2 der Halbbrücke geschlossen ist.
Daher wird in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel aus den beiden Feldeffekttransistoren S3 und S4 ein bidirektionaler Schalter gebildet, wobei die Gates der beiden Transistoren S3 und S4 durch das gemeinsame pulsweitenmodulierte Signal A3 angesteuert werden. Die Funktionsweise dieses bidirektionalen Schalters kann ebenfalls den Kurven in Fig. 2 entnommen werden. Weist das Signal A3 einen niedrigen Pegel L auf, sind beide Schalter S3 bzw. S4 geöffnet und die Wendelheizung abgeschaltet. Wechselt das Steuersignal A3 zu Beginn eines Heizpulses τHH auf einen hohen Pegel H, schaltet der untere Transistor durch und Schalter S4 wird damit geschlossen (I). Solange allerdings auch der obere Schalter S1 der Halbbrücke geschlossen (I) ist, bleibt der Transistor S3 nach wie vor gesperrt und der zweite Schalter S3 offen (0). In dieser Phase fließt dann Strom über die interne Freilaufdiode D3 dieses Transistors S3, wodurch der Koppelkondensator C3 geladen wird. Wechselt nun der Takt der Halbbrücke, d. h. Schalter S1 schließt (0) und Schalter S2 öffnet (I), wird das Sourcepotential des Transistors S3 auf Masse gelegt und der Schalter S3 schließt (I) ebenfalls. Der Koppelkondensator C3 kann sich dann entladen und seine Energie wieder abgeben.
Zum Ausschalten der Heizphase τHH wird das PWM-Signal A3 auf einen niedrigen Pegel geschaltet und der Transistor S4 damit gesperrt. Auch das Gate des Transistors S3 wird dann nicht mehr über die Diode D1 angesteuert und der Transistor S3 wird nun über den Widerstand R4 passiv gesperrt gehalten. Der zusätzliche Kondensator C4 stellt sicher, daß es während der Aus-Phase τHL durch die Miller-Kapazität zu keinem ungewollten Einschalten des Transistors S3 kommt. In diesem Zeitraum τHL sind somit beide Schalter S3 und S4 offen und ein Entladen des Koppelkondensators C3 über eine der beiden Freilaufdioden D3 oder D4 wird ebenfalls ausgeschlossen. Auf diese Weise wird somit in regelmäßigen Abständen τH bzw. mit der Frequenz 1H für einen vorgegebenen Zeitraum τHH in der Primärwicklung Tp des Heiztransformators und in den sekundären Heizkreisen der beiden Lampenwendeln W1 und W2 eine Wechselspannung mit der von dem Wechselrichter abgegebenen Frequenz 10 erzeugt. Der bidirektionale Schalter ist natürlich nicht auf den Einsatz in dem hier beschriebenen Vorschaltgerät beschränkt, sondern kann grundsätzlich bei einem Heiztransformator und einem damit verbundenen Koppelkondensator eingesetzt werden, wobei in jedem Fall eine wesentliche Verbesserung der Kontrolle des Heizstroms erzielt wird.
Die Periodenlänge τH des Signals A3 ist dabei wesentlich länger als die Periodenlänge τ0 der hochfrequenten Taktsignale A1 und A2. Die Wahl der Niederfrequenz 1H ist von mehreren Überlegungen abhängig. Zum einen sollte keine zu hohe Frequenz 1H bzw. keine zu kurze Periodendauer τH gewählt werden, da es sonst zu einer groben Abstufung der Heizleistung kommt. Da das Zuschalten des Heizkreises Einfluß auf die Lichtleistung der Lampe hat, kann es dann zu Flackererscheinungen kommen. Andererseits darf die Frequenz 1H aber auch nicht zu niedrig gewählt werden, da sich die zwei Wendeln W1 und W2 sonst während der Aus-Phase τHL zu stark abkühlen, was sich negativ auf die Lebensdauer der Lampe LA auswirken kann. Die Frequenz 1H des pulsweitenmodulierten Signals A3 sollte daher in jedem Fall so gewählt werden, daß sich eine im wesentlichen konstante Elektrodentemperatur einstellt.
Der Effektivwert der Heizspannung und somit der Grad der Heizleistung wird durch das Tastverhältnis des pulsweitenmodulierten Signals A3 bzw. durch das zeitliche Verhältnis zwischen High-Phase τHH und Low-Phase τHL bestimmt. Vorzugsweise wird er dem Dimmgrad und dem Typ der Lampe LA entsprechend eingestellt. Das entsprechende Verfahren zum Einstellen der Heizleistung wird anschließend noch erläutert werden. Wird die bereits gezündete Lampe LA in der Nähe der Resonanzfrequenz des Lastkreises und damit mit nahezu maximaler Leistung betrieben, kann die Wendelheizung vollständig abgeschaltet werden, um Verlustleistungen zu reduzieren. Die Lebensdauer der Lampe LA wird dadurch nicht wesentlich beeinträchtigt, da in diesem Fall die Betriebstemperatur der Elektroden ausreichend ist. Im Gegensatz dazu wird während des Vorheizens der Wendeln W1 bzw. W2 eine relativ hohe Heizleistung gewählt, um eine kurze Vorheizzeit und ein schnelles Zünden der Lampe LA zu ermöglichen. Während dem Vorheizen wird die Halbbrücke ferner mit einer sehr hohen Frequenz 10 von nahezu 120 kHz betrieben. Da diese Frequenz weit über der Resonanzfrequenz des Lastkreises liegt, wird ein vorzeitiges und ungewolltes Zünden vermieden.
Der Zündvorgang der Lampe LA erfolgt in bekannter Weise. Falls bei der noch näher zu erläuternden Erfassung des Lampenzustands und der Lampenerkennung keine Fehlfunktionen erkannt wurden, wird nach Ablauf einer vorgegebenen Heizzeit die Frequenz der von der Halbbrücke abgegebenen Wechselspannung abgesenkt und der Resonanzfrequenz des Lastkreises angenähert. Dadurch erhöht sich die an der Lampe LA anliegende Spannung, bis schließlich eine Zündung erfolgt.
Ein einfaches Verfahren um die Heizleistung in Abhängigkeit von dem Dimmgrad der Lampe LA zu regeln, soll nun kurz erläutert werden. Dieses Verfahren besteht darin, den von der unteren Wendel W1 abfließenden Strom zu steuern. Dieser sog. Stiftstrom setzt sich aus zwei Anteilen zusammen, zum einem aus dem über die gezündete Lampe LA fließenden Lampenstrom und zum anderen aus dem von dem Heiztransformator erzeugten mittleren Heizstrom. Ziel ist es nun, diesen Stiftstrom in etwa auf einem vorgegeben Sollwert oder innerhalb eines vorgegeben Bereichs zu halten. Wird nämlich die Lampe LA durch eine Veränderung des Wechselspannungsfrequenz gedimmt, verringert sich dadurch der Lampenstrom und die Elektrodentemperatur. Ein Maß für die zusätzliche Beheizung der Elektroden kann nun beispielsweise so gewählt werden, daß die durch das Dimmen hervorgerufene Stromreduzierung durch den Heizstrom wieder ausgeglichen werden soll. Die Steuer-/Auswerteschaltung ist daher vorzugsweise so ausgebildet, daß sie den Stiftstrom mißt und die Pulsweite des Steuersignals am Anschluß A3 dementsprechend moduliert. Die Strommessung erfolgt dabei durch eine kurze Messung des Spannungsabfalls über den Meßwiderstand R3 durch einen an die Ausgänge A5 und A6 angeschlossenen (nicht dargestellten) Spannungsmesser, der ein Bestandteil der Steuer-/Auswerteschaltung ist oder das Meßergebnis an diese weiterleitet.
Der für den Stiftstrom vorgegebene Wert richtet sich unter anderem nach dem Typ und der Leistungsaufnahme der Lampe LA. Dabei ist das elektronische Vorschaltgerät so ausgebildet, daß es den Lampentyp mit seinen speziellen elektrischen Parametern (z. B. Vorheizstrom, Lampenstrom, Lampenleistung) selbständig erkennt und die Ansteuerung der Lampe LA und der Wendelheizung über die Signale A1, A2 und A3 dann dementsprechend erfolgt. Da Lampen mit unterschiedlichen Parametern sich äußerlich oftmals nur sehr wenig oder gar nicht unterscheiden, kann durch eine automatische Lampenerkennung auch gleichzeitig ein falsches Ansteuern, was zu einer unbefriedigenden Lichtausbeute oder sogar zu Schäden führen kann, vermieden werden.
Bei dem erfindungsgemäßen Vorschaltgerät erfolgt die Lampenerkennung durch eine Messung des Widerstands einer der beiden Wendeln. Dieser Wendelwiderstand ist ein hinreichendes Merkmal um Lampen, die in eine gemeinsame Fassung passen aber unterschiedliche Leistungsparameter aufweisen, zu unterscheiden. Bei Kenntnis der dem Wechselrichter zugeführten Versorgungsspannung ist die einfachste Möglichkeit, den Wendelwiderstand zu bestimmen, eine Messung des Scheitelwerts des Stiftstroms, der bei der in Fig. 1 dargestellten Schaltung ebenfalls durch den Spannungsabfall am Meßwiderstand R3 über die Ausgänge A5 und A6 erfaßt wird. Vorzugsweise erfolgt die Messung des Wendelwiderstands zu Beginn und am Ende der Vorheizphase. Da während des Vorheizens - also vor dem Zünden der Lampe LA - noch kein Lampenstrom fließt, kann in diesem Fall der Spannungsabfall auch zwischen dem Anschluß A6 und Masse gemessen werden. Während der Lampenerkennung wird eine relativ niedrige Heizleistung (ca. 5% Tastverhältnis) eingestellt, um ein zu starkes Erwärmen der Wendeln W1, W2 zu vermeiden. Die Halbbrücke läuft zu dieser Zeit auf einer Hochfrequenz von ungefähr 120 kHz.
Der Stiftstrom wird vorzugsweise jeweils am Ende der Einschaltphase des oberen Schalters S1 der Halbbrücke gemessen und eventuell ausgemittelt. Die gemessenen Scheitelwerte werden dann jeweils mit einem gespeicherten Referenzwert verglichen und anhand des Vergleichsergebnisses wird der Lampentyp festgestellt. Für jeden Lampentyp werden somit zwei Widerstands-Referenzwerte benötigt, einer für die kalten Wendeln W1, W2 und einer für die vorgeheizten Wendeln W1, W2. Es ist dabei zu beachten, daß der Stiftstrom nicht nur vom Wendelwiderstand, sondern auch von der Wendelspannung und somit von der dem Wechselrichter zugeführten Busspannung UBUS abhängt. Um eventuelle Schwankungen und Fehlmessungen zu vermeiden, wird die Wendelerkennung daher erst nach dem Einschwingen des Systems und einer Stabilisierung der Busspannung UBUS durchgeführt. Alternativ dazu könnte aber auch die Busspannung UBUS in einer separaten Messung bestimmt werden und der Spannungsabfall am Meßwiderstand R3 in Relation dazu gesetzt werden, beispielsweise durch Bildung der Differenzspannung. Auf diese Weise wäre es sogar möglich, die Lampenerkennung unabhängig von derartigen Schwankungen durchzuführen.
Eine weitere Fehlinterpretation bei der Lampenbestimmung kann dann erfolgen, wenn die das elektronische Vorschaltgerät versorgende Netzspannung kurzfristig ausfällt oder kurz aus- und wieder eingeschaltet wird. Dies wird von einem Vorschaltgerät in jedem Fall als Neustart der Lampe LA interpretiert und somit wird ein weiteres mal eine Vorheizung und Lampenerkennung durchgeführt. Allerdings sind die Wendeln W1, W2 in diesem Fall noch nicht abgekühlt und haben demnach einen anderen Widerstand. Die Lampenerkennung führt dann zu einem falschen Ergebnis. Um diese Möglichkeit zu berücksichtigen, wird vor der Widerstandsbestimmung überprüft, ob die Wendel W1, W2 kalt oder heiß ist. Ist die Wendel W1, W2 tatsächlich noch heiß, wird die Lampe LA bewußt mit einer etwas geringeren Heizleistung vorgeheizt und eine Lampenerkennung nur auf Basis der Widerstandsmessung am Ende der Vorheizphase durchgeführt. Die etwas unterschiedliche Vorheizung kann dabei in Kauf genommen werden, die dieser Fall nur selten auftritt. Die Unterscheidung zwischen einer heißen und einer kalten Wendel W1, W2 erfolgt über eine Messung der Änderung des Wendelwiderstands innerhalb einer vorgegebenen kurzen Zeitspanne von beispielsweise 10 ms. Ist die Änderung negativ, wird von einer heißen bzw. warmen Wendel W1, W2 ausgegangen und die reduzierte Vorheizung durchgeführt. Ist hingegen keine Änderung feststellbar, wird dies als Vorliegen einer kalten Wendel W1, W2 aufgefaßt und daher die übliche Vorheizung und Lampenbestimmung durchgeführt. Auch diese Kontrollmessung wird durch zwei kurze Abtastungen des Stiftstroms bzw. des Spannungsabfalls über den Meßwiderstand R3 durchgeführt, wobei die Höhe der Widerstandsänderung beispielsweise mit Hilfe eines Schmitt-Triggers beurteilt werden kann. Da auch bei diesen der Wendelwiderstand gemessen wird, stellen die beiden Kontrollmessungen gleichzeitig auch die erste Widerstandsmessung für die Lampenerkennung dar.
Bevor die Lampenerkennung und das damit verbundene Vorheizen der Wendeln W1 und W2 durchgeführt wird, wird allerdings noch überprüft, ob sich in dem System überhaupt eine Lampe LA befindet und ob diese auch intakt ist. Hierzu wird der Scheitelwert des Stiftstromes gemessen und mit dem Scheitelwert des Primärstroms des Heiztransformators verglichen. Der Stiftstrom wird ebenso wie bei der Steuerung der Wendelheizung und wie bei der Lampenerkennung über den Spannungsabfall am Meßwiderstand R3 bestimmt. Der durch die Primärwicklung Tp des Heiztransformators fließende Strom wird hingegen durch den Spannungsabfall an dem Widerstand R2 bestimmt. Aus diesem Grund ist zwischen dem Schalter S4 und dem Meßwiderstand R2 der mit der Steuer-/Auswerteschaltung verbundene Ausgang A4 vorgesehen. Wie auch bei der Lampenerkennung wird während dieser Messung die Halbbrücke mit einer möglichst hohen Frequenz von ungefähr 120 kHz betrieben, um die der Lampe LA zugeführte Spannung möglichst gering zu halten und ein vorzeitiges Zünden zu vermeiden. Ebenso wird ein niedriges Tastverhältnis des pulsweitenmodulierten Steuersignals am Anschluß A3 eingestellt, damit die beiden Wendeln W1 und W2 nicht zu stark erwärmt werden. Da ein über die Primärwicklung Tp fließender Strom gemessen werden soll, wird ein Meßzeitpunkt gewählt, zu dem an dem Anschluß A3 ein hoher Pegel H anliegt und der Koppelkondensator C3 geladen wird. Wie bei der Lampenerkennung wird daher auch diese Messung kurz vor Ende der Einschaltphase des oberen Schalters S1 der Halbbrücke durchgeführt.
Sind beide Wendeln W1 und W2 der Lampe LA intakt, so gilt für die Scheitelwerte zwei gemessenen Ströme die Beziehung:
IR2 = IR3 . n . 1/ü
ü bezeichnet dabei das Übersetzungsverhältnis und n die Anzahl der intakten Wendeln W1, W2. Das Übersetzungsverhältnis ü des Heiztransformators ergibt sich aus der maximalen Wendelspannung. Es sollte darauf geachtet werden, daß dieses Verhältnis ü nicht zu groß wird, da sonst die kapazitiven Ströme bei ausgeschalteter Vorheizung zu große Wendelverluste während des Betriebs verursachen. Zur Bewertung des Lampenzustands wird dann der Primärstrom IR2 zu dem Stiftstrom geteilt durch das Übersetzungsverhältnis IR3 . 1/ü ins Verhältnis gesetzt und das Ergebnis, daß theoretisch die Anzahl der Wendeln n ergibt, bewertet. In einfachster Weise erfolgt dies dadurch, daß das Resultat mit einem Referenzwert verglichen wird. Ergibt sich beispielsweise ein Wert kleiner als 1, 3, so liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Wendelbruch vor. Da immer noch Strom durch den unteren sekundären Heizkreis der Wendel W1 fließt, muß demnach die obere Wendel W2 defekt sein. Fließt andererseits durch den Meßwiderstand R3 gar kein Strom, so ist entweder die untere Wendel W1 defekt oder gar keine Lampe LA vorhanden. Auf diese Weise können somit in einfacher und schneller Weise die möglichen Lampenzustände erfaßt werden.
Ein weiterer Vorteil dieses Verfahrens ist darin zu sehen, daß damit eine von möglichen Schwankungen in der Versorgungsspannung UBUS unabhängige Aussage über den Lampenzustand erhalten wird. Zwar beeinflußt eine Schwankung in UBUS das Meßergebnis des Stiftstroms, ebenso wird aber auch der primäre Heizstrom verändert. Es muß als nicht unbedingt abgewartet werden, bis das System eingeschwungen ist und sich die Versorgungsspannung UBUS stabilisiert hat. Ferner wird auch der Einfluß möglicher Wendelwiderstandstoleranzen verringert. Auf die gleiche Weise kann dann auch während des Normalbetriebs der Lampe LA in regelmäßigen Abständen der Lampenzustand kontrolliert werden, um einen währenddessen auftretenden Wendelbruch zu erfassen. Dazu sollte allerdings der Lampenstrom den Heizstrom nicht zu stark beeinflussen, beispielsweise sollte er nicht mehr als 10% des Stiftstroms betragen. Tritt während des laufenden Betriebs der Lampe ein Wendelbruch auf oder wird die Lampe entfernt, kann diese Kontrollmessung so lange wiederholt durchgeführt werden, bis wieder eine intakte Lampe in dem System erkannt wird. Es kann dann automatisch ein Neustart eingeleitet werden.
Ein möglicher zeitlicher Ablauf dieser eben beschriebenen Messungen zur Lampenerkennung und zum Erfassen des Lampenzustands ist in dem Taktschema in Fig. 3 dargestellt. Der Lampenstart erfolgt zum Zeitpunkt T0. Es sei hier vorausgesetzt, daß zu diesem Zeitpunkt T0 das System bereits eingeschwungen ist und sich die Versorgungsspannung UBUS stabilisiert hat. Unmittelbar nach dem Lampenstart erfolgt dann zuerst die Kontrollmessung, ob eine intakte Lampe eingesetzt ist oder ob eventuell ein Wendelbruch vorliegt. Da hier der Stiftstrom am Widerstand R3 mit dem Primärstrom der Wendelheizung am Widerstand R2 verglichen wird, muß diese Messung zu einem Zeitpunkt TW erfolgen, zu dem die Steuersignale an den Anschlüssen A1 und A3 auf einem hohen Pegel H liegen. Wie bereits gesagt wurde, werden alle Messungen vorzugsweise kurz vor dem Wechsel der Signale A1 und A2 durchgeführt. Ferner wird eine Frequenz von nahezu 120 kHz für diese Signale gewählt.
Wurde eine intakte Lampe erkannt, werden anschließend zwei kurz aufeinanderfolgende Messungen des Wendelwiderstands zu den Zeitpunkten TL1 und TL1' durchgeführt, um festzustellen, ob die Wendeln W1, W2 warm oder kalt sind. Da dabei Temperaturveränderungen bzw. Widerstandsänderungen beobachtet werden sollen wird während dieser Zeit ein niedriges Tastverhältnis für das Steuersignal am Anschluß A3 gewählt. Der Abstand zwischen TL1 und TL1' beträgt ca. 10 ms.
Anschließend werden in dem Zeitraum τVH die Wendeln W1, W2 vorgeheizt, wobei die Heizleistung entsprechend dem Zustand der Wendeln W1, W2 erfolgt, also beispielsweise eine höhere Heizleistung eingestellt wird, falls der zum späteren Zeitpunkt TL1' gemessene Widerstand nicht niedriger ist als der zum Zeitpunkt TL1 gemessene Widerstandswert. Nach der Vorheizzeit wird zum Zeitpunkt TL2 nochmals eine Messung des Wendelwiderstands durchgeführt und dann anhand der Messergebnisse zur Zeit TL1, TL1' und TL2 der Lampentyp bestimmt. Falls die Wendeln W1, W2 warm waren, wird nur das Ergebnis der dritten Messung berücksichtigt, falls die Wendeln kalt waren, können alle drei Messungen für die Lampenbestimmung verwendet werden. Anschließend wird dann die nicht weiter dargestellte Zündung der Lampe LA eingeleitet.
Eine Zusammenfassung der geschilderten Funktionen des erfindungsgemäßen elektronischen Vorschaltgeräts ist in Fig. 4 dargestellt. Diese zeigt ein vereinfachtes Flußdiagramm der einzelnen Phasen während des Betriebs der Lampe. Nach dem Einschalten 100 der Netzspannung bzw. einem kurzen Netzausfall, wird zuerst in der eben beschriebenen Weise die Abfrage 101 durchgeführt, ob ein Wendelbruch vorliegt. Ist dies der Fall oder befindet sich überhaupt keine Lampe im System, wird die Abfrage 101 laufend wiederholt, bis schließlich eine intakte Lampe erkannt wird.
Wurde eine intakte Lampe erkannt, wird im nächsten Schritt 102 durch die zwei kurz aufeinanderfolgenden Stiftstrommessungen kontrolliert, ob die Wendeln kalt sind. Sind die Wendeln tatsächlich kalt, wird die Lampe normal vorgeheizt und die Lampenerkennung auf Basis der Messergebnisse vor und nach der Vorheizphase 103 durchgeführt. Wurde statt dessen eine warme Wendel erkannt, wird nur eine reduzierte Vorheizung 104 durchgeführt und der Lampentyp am Ende bestimmt. Nach dem Vorheizen 103 bzw. 104 wird schließlich die Zündung 105 der Lampe durchgeführt, wobei die Ansteuerung der vier Schalter in Abhängigkeit von dem erkannten Lampentyp erfolgt.
Nach dem Zünden 105 befindet sich das System im Normal- bzw. Dimmbetrieb 106 indem eine dem Lampentyp und dem gewünschten Dimmgrad entsprechende Wechselspannungsfrequenz und Heizleistung von der Steuer-/Auswerteschaltung eingestellt wird. Während dieser Phase wird zusätzlich in regelmäßigen Abständen noch einmal eine Abfrage 107 durchgeführt, ob eventuell ein Wendelbruch aufgetreten ist oder ob die Lampe entfernt wurde. Ist dies der Fall, wird der Normal-/Dimmbetrieb beendet und das System in den Zustand der ursprünglichen Wendelbruchabfrage 101 zurückversetzt. Denkbar wäre allerdings auch, den Wechselrichter beim Erkennen eines Wendelbruchs oder eines anderen Defekts der Lampe abzuschalten. Mit Hilfe einer geeigneten Schaltung könnte dann überwacht werden, ob die defekte Lampe durch eine neue ersetzt worden ist. Wird schließlich wieder eine intakte Lampe in dem System erkannt, kann automatisch ein Neustart eingeleitet werden. Wird in der Kontrollmessung 107 keine Veränderung des Lampenzustands festgestellt, wird die Lampe solange im Normal-/Dimmbetrieb angesteuert, bis sie schließlich ausgeschaltet wird. Dabei zeigt das Flußdiagramm in Fig. 4 nur eine Möglichkeit des Ablaufs der verschiedenen Kontrollmessungen und Phasen der Lampe. Denkbar wären natürlich auch sehr viele andere Steuerverfahren, in denen die verschiedenen Messungen zu anderen Zeitpunkten stattfinden.
Es werden somit insgesamt zur Steuerung der Lampe in der eben beschriebenen Weise Strommessungen an zwei verschiedenen Stellen der Schaltung (in einem der beiden sekundären Wendelheizkreise und im Primärheizkreis) sowie eine steuerbare Schaltervorrichtung zum Zuschalten des primären Heizkreises benötigt. Der Materialaufwand für eine derartige Erweiterung ist dabei relativ niedrig. Aus den Beschreibungen der verschiedenen Erfassungsmessungen ergibt sich, daß anstellte der Spannungsmessungen an den beiden Meßwiderständen R2 und R3 auch andere strommessende Verfahren eingesetzt werden können, da zur Lampenerkennung und zur Erfassung eines Wendelbruchs nur die jeweiligen Stromstärken bestimmt werden müssen. Außerdem sind die dargestellten Anordnungen für die Meßwiderstände R2 und R3 nicht zwingend vorgeschrieben. Beispielsweise kann sich der Meßwiderstand R2 auch zwischen den beiden Schaltern S3 und S4 befinden. Ebenso kann der Stiftstrom auch in dem Heizkreis der oberen Wendet W2 und somit der Wendelwiderstand der oberen Wendel W2 gemessen werden.

Claims (24)

1. Elektronisches Vorschaltgerät für mindestens eine Niederdruck-Entladungslampe (LA), mit einem mit Gleichspannung (UBUS) gespeisten Wechselrichter, dessen Ausgang mit einem Anschlußkontakte für die Lampe (LA) enthaltenden Lastkreis verbunden ist, mit einem Heiztransformator, der eine mit dem Ausgang des Wechselrichters verbundene Primärwicklung (Tp) und je eine in einem Heizkreis mit einer Wendel (W1, W2) befindliche Sekundärwicklung (Ts1, Ts2) zum Beheizen jeder der beiden Elektroden der Lampe (LA) aufweist, mit einer parallel zu dem Lastkreis liegenden Serienschaltung, welche die Primärwicklung (Tp) des Heiztransformators und eine elektronische Schaltervorrichtung (S3, S4) enthält, und mit einer Auswerteschaltung, die den durch die Serienschaltung mit der Primärwicklung (Tp) und der elektronischen Schaltervorrichtung (S3, S4) fließenden Strom mißt, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerteschaltung zusätzlich auch den durch mindestens einen der beiden Heizkreise fließenden Strom mißt und die Amplituden bzw. den zeitlichen Verlauf der beiden gemessenen Ströme zum Erkennen des Lampentyps und des Lampenzustands auswertet.
2. Elektronisches Vorschaltgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Messen des Stroms durch die Serienschaltung mit der Primärwicklung (Tp) und der elektronischen Schaltervorrichtung (S3, S4) zu dieser ein erster Meßwiderstand (R2) in Serie geschaltet ist, und daß die Auswerteschaltung die Spannung bewertet, die an dem ersten Meßwiderstand (R2) durch den durch diesen hindurchfließenden Strom (IR2) erzeugt wird.
3. Elektronisches Vorschaltgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Messen des Stroms durch einen der beiden Heizkreise, dieser Heizkreis einen zweiten Meßwiderstand (R3) enthält, und daß die über diesen zweiten Meßwiderstand (R3) abfallende Spannung, die durch den durch diesen hindurchfließenden Strom (IR3) erzeugt wird, der Auswerteschaltung zugeführt wird.
4. Elektronisches Vorschaltgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Meßwiderstand (R3) in einem der beiden Heizkreise so angeordnet ist, daß ein nach dem Zünden der Lampe (LA) durch die Lampe (LA) fließender Lampenstrom in gleicher Richtung wie ein von dem Heiztransformator erzeugter Heizstrom durch den zweiten Meßwiderstand (R3) fließt.
5. Elektronisches Vorschaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische Schaltervorrichtung (S3, S4) durch zwei zueinander entgegengesetzt orientierte Feldeffekttransistoren (S3, S4) gebildet wird, und daß die Primärwicklung (Tp) des Heiztransformators sowie ein in Serie mit dieser liegender Koppelkondensator (C3) zwischen den beiden Feldeffekttransistoren (S3, S4) angeordnet sind.
6. Elektronisches Vorschaltgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gates der beiden Feldeffekttransistoren (S3, S4) über ein gemeinsames pulsweitenmoduliertes Signal (A3) angesteuert werden.
7. Elektronisches Vorschaltgerät nach Anspruch 4 und Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Zünden der Lampe (LA) für das pulsweitenmodulierte Signal (A3) ein Tastverhältnis eingestellt wird, derart, daß der durch den zweiten Meßwiderstand (R3) fließende Strom (IR3) im wesentlichen gleich einem Sollwert ist.
8. Elektronisches Vorschaltgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Sollwert durch den durch die Auswerteschaltung erfaßten Lampentyp festgelegt wird.
9. Elektronisches Vorschaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Wechselrichter eine Halbbrücke aus zwei in Serie geschalteten elektronischen Schaltern (S1, S2) enthält, die wechselweise geöffnet und geschlossen werden, und daß der die Lampe (LA) enthaltende Lastkreis und die Serienschaltung mit der Primärwicklung (Tp) und der elektronischen Schaltervorrichtung (S3, S4) zu einem der beiden elektronischen Schalter (S1, S2) parallel geschaltet sind.
10. Elektronisches Vorschaltgerät nach Anspruch 9 und einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Gates der Feldeffekttransistoren (S3, S4) eine Diode (D1) angeordnet ist, und daß das Gate eines der beiden Feldeffekttransistoren (S3, S4) über einen Widerstand (R4) mit dem Ausgang des Wechselrichters verbunden ist.
11. Elektronisches Vorschaltgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem Widerstand (R4) ein weiterer Kondensator (C4) parallel geschaltet ist.
12. Elektronisches Vorschaltgerät nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es einen mit dem Netz verbundenen Gleichrichter enthält, welcher die dem Wechselrichter zuzuführende Gleichspannung (UBUS) erzeugt.
13. Elektronisches Vorschaltgerät nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Lastkreis eine in Serie mit der Lampe (LA) geschaltete Drosselspule (L1) und einen parallel zur Lampe (LA) geschalteten Resonanzkondensator (C2) enthält.
14. Elektronisches Vorschaltgerät nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zum Erkennen des Typs der Lampe (LA) der durch einen der beiden Heizkreise fließende und von dem jeweiligen Wendelwiderstand abhängige Strom (IR3) gemessen und von der Auswerteschaltung bewertet wird.
15. Elektronisches Vorschaltgerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß zum Erkennen des Typs der Lampe (LA) die Auswerteschaltung den Scheitelwert des in einem der beiden Heizkreise gemessenen Stromes (IR3) mit Referenzwerten vergleicht.
16. Elektronisches Vorschaltgerät nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß Messungen zum Erkennen des Lampentyps jeweils zu Beginn und am Ende einer Vorheizphase der Lampe (LA) ausgeführt werden.
17. Elektronisches Vorschaltgerät nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Kontrollmessung zum Unterscheiden zwischen einer warmen und einer kalten Wendel (W1, W2) vor der Vorheizphase der Lampe (LA) die Auswerteschaltung die Amplituden bzw. die Scheitelwerte zweier kurz hintereinander gemessenen Ströme (IR3) durch einen der beiden Heizkreise vergleicht.
18. Elektronisches Vorschaltgerät nach Anspruch 16 und 17, dadurch gekennzeichnet, daß nur das Ergebnis der Messung am Ende der Vorheizphase der Lampe (LA) zum Erkennen des Lampentyps herangezogen wird, falls in der Kontrollmessung eine warme Wendel (W1, W2) erkannt wurde.
19. Elektronisches Vorschaltgerät nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zum Erkennen eines Lampenwechsels oder Lampendefekts die Auswerteschaltung gleichzeitig gemessene Scheitelwerte der Ströme (IR2, IR3) durch die Serienschaltung mit der Primärwicklung (Tp) und der elektronischen Schaltervorrichtung (S3, S4) sowie durch einen der beiden Heizkreise bewertet.
20. Elektronisches Vorschaltgerät nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerteschaltung die gleichzeitig gemessenen Scheitelwerte zueinander ins Verhältnis setzt und das Ergebnis bewertet.
21. Elektronisches Vorschaltgerät nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß eine Messung zum Erkennen eines Lampenwechsels oder Lampendefekts unmittelbar nach dem Einschalten des Vorschaltgeräts erfolgt.
22. Elektronisches Vorschaltgerät nach einem der Ansprüche 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß nach einem Zünden der Lampe (LA) in regelmäßigen Abständen eine Messung zum Erkennen eines Lampenwechsels oder Lampendefekts durchgeführt wird.
23. Elektronisches Vorschaltgerät für eine Niederdruck-Entladungslampe (LA), mit einem mit Gleichspannung (UBUS) gespeisten Wechselrichter, dessen Ausgang mit einem Anschlußkontakte für die Lampe (LA) enthaltenden Lastkreis verbunden ist, mit einem Heiztransformator, der eine mit dem Ausgang des Wechselrichters verbundene Primärwicklung (Tp) und je eine in einem Heizkreis mit einer Wendel (W1, W2) befindliche Sekundärwicklung (Ts1, Ts2) zum Beheizen jeder der beiden Elektroden der Lampe (LA) aufweist, und mit einer parallel zu dem Lastkreis liegenden Serienschaltung, welche die Primärwicklung (Tp) des Heiztransformators und einen ersten Schalter (S4) enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die Serienschaltung mit der Primärwicklung (Tp) und dem ersten Schalter (S3) zusätzlich einen Koppelkondensator (C3) einen zweiten Schalter (S4) enthält, wobei die Primärwicklung (Tp) und der Koppelkondensator (C3) zwischen den beiden Schaltern (S3, S4) angeordnet sind.
24. Elektronisches Vorschaltgerät nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, das die beiden Schalter (S3, S4) von zwei entgegengesetzt zueinander orientierten Feldeffekttransistoren (S3, S4) gebildet werden.
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