DE3608362A1 - Vorschaltgeraet fuer entladungslampen - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Vorschaltgerät nach dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einem bekannten Vorschaltgerät, von dem der Oberbegriff
des Patentanspruchs 1 ausgeht (DE-OS
29 04 393), sind zwei parallele Schaltungszweige vorgesehen,
von denen jeder eine der Elektroden einer
Zweistift-Entladungslampe speist. Die in den Schaltungszweigen
enthaltenen Schalter werden von einem
Steuerwerk gesteuert. Die Schaltungszweige haben ausschließlich
die Funktion der Kommutierung des Lampenstroms
mit einer Frequenz, die größer ist als die
Netzfrequenz. Der Lampenstrom wird durch einen Stromfühler
erfaßt und dem Regler zugeführt, der das Schaltglied
derart steuert, daß dieses Impulse mit einem vom
Stromwert abhängigen Tastverhältnis erzeugt. Dem Regler
wird als Führungsgröße ein Referenzwert zugeführt, der
veränderbar ist, um das Einstellen der Helligkeit zu
gestatten. Die in der Reihenschaltung enthaltene Induktivität
dient lediglich als Glättungsdrossel. Bei dem
bekannten Vorschaltgerät ist ein Vorheizen der Lampenelektroden
nicht möglich. Zum Zünden der Lampe wird ein
mit der Lampe in Reihe geschalteter Starter benutzt,
der Hochspannungsimpulse erzeugt. Die Funktionen Starten,
Kommutieren und Stromregelung sind voneinander
getrennt und beeinflussen sich gegenseitig nicht. Ein
derartiges Vorschaltgerät ist ausschließlich für Bogenentladungslampen
anwendbar, bei denen keine Vorheizung
erforderlich ist.
Nach einer älteren Patentanmeldung, die gemäß § 3,
Abs. 2, PatG, als Stand der Technik gilt
(P 35 17 297.5-33), ist die Entladungslampe eine
Leuchtstofflampe, deren heizbare Elektroden jeweils
zwischen die elektronischen Schalter eines Schaltungszweiges
geschaltet sind. Zum Aufheizen der Elektroden
werden alle vier elektronischen Schalter in den leitenden
Zustand gesteuert, und nach einer definierten Vorheizzeit
werden zwei diagonal gegenüberliegende elektronische
Schalter gesperrt. Hierbei sind die parallelen
Schaltungszweige in Reihe mit der Reihenschaltung
des Schaltgliedes, des Stromfühlers und der Induktivität
geschaltet.
Bei Vorschaltgeräten der erwähnten Art ist die Entladungslampe
Bestandteil einer Brückenschaltung, deren
Schalter imstande sein müssen, hohe Spannungen von etwa
800 V zu schalten. Entsprechende Transistoren sind zwar
grundsätzlich verfügbar, jedoch in dem benötigten
Leitertyp und der entsprechenden Leistungsklasse häufig
sehr teuer, weil derartige Transistoren nur in kleinen
Stückzahlen bzw. als Sonderanfertigungen hergestellt
werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Vorschaltgerät
nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1
zu schaffen, bei dem die Anzahl der benötigten elektronischen
Schalter verringert ist und bei dem insbesondere
die Anzahl derjenigen elektronischen Schalter,
die hohe Spannungen schalten müssen, verringert
ist.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit
den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs
1.
Nach der Erfindung ist der Schaltregler zum Konstanthalten
des Lampenstroms nicht mit der Brückenschaltung
bzw. mit den parallelen Schaltungszweigen in Reihe geschaltet,
sondern mindestens einer der parallelen
Schaltungszweige enthält den Schaltregler, so daß der
Strom in diesem Schaltungszweig geregelt wird. Da bei
der Stromregelung niedrigere Spannungen zu schalten
sind als beim Zünden der Leuchtstofflampe, brauchen
zwei der elektronischen Schalter der Brückenschaltung
nur für relativ niedrige zu schaltende Spannungen ausgelegt
zu sein, während nur die beiden anderen Schalter
höhere Spannungen schalten müssen. Diejenigen Schalter,
die für niedrigere Spannungen ausgelegt sind, befinden
sich auf der der Leuchtstofflampe abgewandten Seite der
jeweiligen Induktivität.
Gemäß Patentanspruch 2 übernimmt jeweils einer der
elektronischen Schalter die Funktion des Schaltgliedes.
Dies bedeutet, daß der betreffende Schalter nicht nur
zum Vorheizen, Zünden und Kommutieren von dem Steuerwerk
gesteuert ist, sondern daß der Schalter zusätzlich
in jeder seiner Stromleitphasen an der Stromregelung
beteiligt ist und abwechselnd in den leitenden und den
nichtleitenden Zustand gesteuert wird. Hierbei entfallen
in Folge der Doppelfunktion der genannten elektronischen
Schalter zusätzliche Schaltglieder für die
Stromregelfunktion.
Bei dem erfindungsgemäßen Vorschaltgerät ist jeder
Schaltungszweig mit einem eigenen Schaltregler und
einer eigenen Induktivität versehen. Dieser zusätzliche
Aufwand wird aber kompensiert durch die Tatsache, daß
zwei elektronische Schalter für geringere Schaltspannungen
ausgelegt sein können und daß darüber hinaus ein
zusätzliches Schaltglied für den Schaltregler eingespart
werden kann.
Die Höhe des Stromes in jedem Schaltungszweig kann in
den einzelnen Betriebsphasen (Vorheizen, Zünden und
Betrieb) durch das Steuerwerk separat vorgegeben werden,
so daß beispielsweise der Vorheizstrom, der jede
der beiden Elektroden durchfließt, größer ist als der
Lampenstrom, der die gezündete Leuchtstofflampe durchfließt.
Das Steuerwerk verändert somit den Strom in
jedem Schaltungszweig nach Art einer Programmsteuerung.
Andererseits ist es auch möglich, die Höhe des Betriebsstromes
der Leuchtstofflampe extern zu verändern, um
eine Dimmfunktion durchzuführen.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein schematisches Schaltbild des Vorschaltgerätes
und
Fig. 2 ein Diagramm der Betriebszustände der vier
elektronischen Schalter während der unterschiedlichen
Phasen der Lampensteuerung.
Gemäß Fig. 1 ist an eine Gleichspannungsquelle, von der
nur der Glättungskondensator C dargestellt ist, die
Schaltung aus den beiden parallelen Schaltungszweigen
Z 1 und Z 2 angeschlossen. Der Schaltungszweig Z 1 enthält
in dieser Reihenfolge elektrisch in Reihe geschaltet
die folgenden Komponenten: den elektronischen Schalter
T 1 in Form eines Transistors, den Meßfühler Mf 1 in Form
eines Widerstandes oder einer anderen Impedanz, die
Induktivität L 1, die eine Elektrode E 1 der Leuchtstofflampe
LL und den elektronischen Schalter T 3 in Form
eines Transistors. Der Schalter T 1 ist mit dem Pluspol
der Versorgungsspannung und der Schalter T 3 mit dem
Minuspol der Versorgungsspannung verbunden. Zwischen
den Minuspol und den Verbindungspunkt von T 1 und Mf 1
ist eine Diode D 1 in Sperrichtung geschaltet, d. h., die
Anode von D 1 ist mit dem Minuspol verbunden.
Der zum ersten Schaltungszweig parallele zweite Schaltungszweig
Z 2 enthält in dieser Reihenfolge hintereinander
die folgenden Komponenten: den elektronischen
Schalter T 2 in Form eines Transistors, den Meßfühler
Mf 2, die Induktivität L 2, die Elektrode E 2 der Leuchtstofflampe
LL und den elektronischen Schalter T 4 in
Form eines Transistors. Die Diode D 2 ist in Sperrichtung
zwischen den Minuspol und den Verbindungspunkt
zwischen T 2 und Mf 2 geschaltet.
Der in dem ersten Schaltungszweig Z 1 fließende Strom i₁
verursacht am Meßfühler Mf 1 einen Spannungsabfall. Die
beiden Enden des Meßfühlers sind mit dem Schaltregler
K 1 verbunden, der seinerseits den elektronischen Schalter
T 1 in der Weise steuert, daß der Schalter leitend
wird, wenn der Strom i₁ einen Schwellenwert übersteigt,
und daß dieser Schalter gesperrt wird, wenn der Strom
einen Schwellenwert unterschreitet. Dem Schaltregler K 1
wird von einem Steuerwerk SW eine Referenzspannung
U ref 1 zugeführt, die den Sollwert angibt, auf dem der
Strom i₁ konstantgehalten werden soll.
In gleicher Weise wird der Strom i₂ durch den zweiten
Schaltungszweig Z 2 von dem Schaltregler K 2, der den
Schalter T 2 steuert, geregelt. Dem Schaltregler K 2 wird
von dem Steuerwerk SW eine Referenzspannung U ref 2 zugeführt,
die den Sollwert des Stromes i₂ angibt.
Die beiden anderen Schalter T 3 und T 4, die zwischen den
Elektroden der Leuchtstofflampe LL und Minuspotential
angeordnet sind, werden jeweils über eine Steuerleitung
SL 3 bzw. SL 4 vom Steuerwerk SW gesteuert.
Die Strommeßfühler Mf 1 und Mf 2 müssen nicht notwendigerweise
in den Schaltungszweigen Z 1 und Z 2 enthalten
sein; es ist auch möglich, einen der Strommeßfühler in
die positive oder negative Versorgungsleitung zu schalten,
so daß der Gesamtstrom und der Strom eines Schaltungszweiges
gemessen wird, während der Strom des
anderen Schaltungszweiges durch Differenzbildung ermittelt
wird.
In Fig. 2 sind die verschiedenen Schaltzustände der
elektronischen Schalter T 1 bis T 4 in den verschiedenen
Phasen vom Vorheizen bis zum stationären Lampenbetrieb
dargestellt, wobei die zeitlichen Dauern der einzelnen
Phasen nicht maßstäblich zu verstehen sind.
In der Vorheizphase VHP sind die Schalter T 3 und T 4
permanent stromleitend. Die Schalter T 1 und T 3 befinden
sich in der Regelphase, in der sie von den Schaltreglern
K 1 und K 2 abwechselnd in den leitenden Zustand
und den Sperrzustand geschaltet werden, so daß ein dem
Wert U ref entsprechender Strom fließt, der sich sägezahnförmig
um einen Sollwert herum verändert. Die Induktivität
L 1 bzw. L 2 dient dabei als Energiespeicher,
der sich nach jedem Sperren des zugehörigen Schalters
T 1 bzw. T 2 entlädt und den Strom langsam abfallen läßt,
und der nach dem Schließen des Schalters wieder voll
aufgeladen wird. Die Stromleitphase, in der die Schalter
T 1 und T 2 abwechselnd gesperrt und leitend geschaltet
werden, so daß in jeder der Elektroden E 1 und
E 2 ein bestimmter Vorheizstrom fließt, ist in Fig. 2 in
gestrichelten Linien dargestellt.
In der Zündphase ZP, die sich an die Vorheizphase VHP
anschließt, ist T 1 gesperrt, T 2 regelt den Strom i₂
weiter wie in der Vorheizphase, T 3 bleibt leitend, und
T 4 wird von dem Steuerwerk SW mit einer vorbestimmten
Impulsfrequenz angesteuert, so daß eine Vielzahl von
Burst-Impulsen 10 entsteht. Immer wenn T 4 den Sperrzustand
einnimmt, ist die Induktivität L 2 bestrebt,
sich über die Leuchtstofflampe LL und den Schalter T 3
zu entladen. Hierbei erzeugt L 2 eine hohe Spannung, die
in irgendeiner der Lücken zwischen den Burst-Impulsen
10 zum Zünden der Leuchtstofflampe LL führt. Die
Leuchtstofflampe wird dann niederohmig, und es fließt
ein geregelter Strom über den Schalter T 2, die Leuchtstofflampe
LL und den Schalter T 3. Die nach dem Zünden
noch auftretenden Burst-Impulse bzw. Impulslücken bringen
die Leuchtstofflampe nicht zum Erlöschen. Nach
einer bestimmten Anzahl von ca. 100 Burst-Impulsen wird
unter Steuerung durch das Steuerwerk SW die erste Betriebsphase
BP 1 durchgeführt, in der die diagonalen
Schalter T 1 und T 4 gesperrt sind, T 3 ständig leitend
ist und die Regelung des Lampenstroms durch T 2 erfolgt.
In der Betriebsphase BP 1 wird dem Schalterregler K 2 eine
geringere Referenzspannung U ref 2 zugeführt als in der
Vorheizphase und der Zündphase, so daß der Betriebsstrom
der Leuchtstofflampe LL geringer ist als jeder
der beiden Heizströme in der Vorheizphase. Diese verringerte
Stromstärke ist in Fig. 2 durch eine gepunktete Linie
dargestellt.
Nach Ablauf der ersten Betriebsphase BP 1, die mehrere
Minuten dauert, erfolgt eine Kommutierung, um die
Leuchtstofflampe LL umzupolen. In der zweiten Betriebsphase
BP 2 sind die diagonalen Schalter T 2 und T 3 gesperrt,
T 4 ist ständig leitend, und T 1 übernimmt in der
beschriebenen Weise die Regelung des Lampenstroms, was
in Fig. 2 durch die gepunktete Linie dargestellt ist.
An die zweite Betriebsphase BP 2 schließt sich wieder
die erste Betriebsphase an. Der Wechsel zwischen erster
Betriebsphase und zweiter Betriebsphase wird zur Verhinderung
von Kataphorese an der Leuchtstofflampe
durchgeführt. Dieser Wechsel erfolgt mit einer festen
Frequenz von 1 Hz und vorzugsweise mit einer unterhalb
von 1 mHz liegenden Frequenz. Es ist auch möglich, das
Umschalten zwischen den Betriebsphasen BP 1 und BP 2
nicht mit vorgegebener Frequenz, sondern in Abhängigkeit
von der Lampenleistung in der jeweiligen Betriebsphase
durchzuführen.
Die Referenzspannungen U ref 1 und U ref 2 können während
des Betriebes der Leuchtstofflampe verändert werden,
indem dem Steuerwerk SW ein Dimmersignal DI zugeführt
wird. Dieses dem Vorschaltgerät extern zugeführte Dimmersignal
kann von einem manuell bedienbaren Schalter,
einer Lichtregelschaltung o. dgl. erzeugt werden.
Claims (3)
1. Vorschaltgerät für Entladungslampen, mit
einer an einen Pol einer Versorgungsgleichspannung angeschlossenen Reihenschaltung aus einem Schaltglied, einem Stromfühler (Mf) und einer Induktivität (L) sowie einer zwischen der Ausgangsseite des Schaltgliedes und dem anderen Pol der Versorgungsgleichspannung angeordneten Diode (D),
zwei parallelen Schaltungszweigen (Z 1, Z 2), von denen jeder zwei in Reihe geschaltete elektronische Schalter (T 1, T 3; T 2; T 4) aufweist, zwischen denen jeweils eine Elektrode (E 1, E 2) der Entladungslampe angeschlossen ist,
einem Schaltregler (K), der das Schaltglied so steuert, daß der vom Stromfühler (Mf) festgestellte Strom im wesentlichen konstant ist, und
einem Steuerwerk (SW) zum Betrieb der elektronischen Schalter (T 1 bis T 4) in der Weise, daß bei gezündeter Entladungslampe jweils zwei diagonal gegenüberliegende elektronische Schalter geöffnet und die beiden anderen elektronischen Schalter gesperrt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Entladungslampe eine Leuchtstofflampe (LL) ist, deren heizbare Elektroden (E 1, E 2) jeweils zwischen die elekketronischen Schalter (T 1, T 3 bzw. T 2, T 4) eines Schaltungszweiges (Z 1 bzw. Z 2) geschaltet sind,
daß jeder Schaltungszweig (Z 1, Z 2) eine eigene Induktivität (L 1, L 2) und ein eigenes Schaltglied enthält, das zum Konstanthalten des Stromes dieses Schaltungszweiges von einem zugehörigen Schaltregler (K 1, K 2) gesteuert ist, und
daß zum Aufheizen der Elektroden (E 1, E 2) alle vier elektronischen Schalter (T 1 bis T 4) in eine Stromleitphase gesteuert werden und daß nach einer definierten Vorheizzeit zwei diagonal gegenüberliegende elektronische Schalter gesperrt werden.
einer an einen Pol einer Versorgungsgleichspannung angeschlossenen Reihenschaltung aus einem Schaltglied, einem Stromfühler (Mf) und einer Induktivität (L) sowie einer zwischen der Ausgangsseite des Schaltgliedes und dem anderen Pol der Versorgungsgleichspannung angeordneten Diode (D),
zwei parallelen Schaltungszweigen (Z 1, Z 2), von denen jeder zwei in Reihe geschaltete elektronische Schalter (T 1, T 3; T 2; T 4) aufweist, zwischen denen jeweils eine Elektrode (E 1, E 2) der Entladungslampe angeschlossen ist,
einem Schaltregler (K), der das Schaltglied so steuert, daß der vom Stromfühler (Mf) festgestellte Strom im wesentlichen konstant ist, und
einem Steuerwerk (SW) zum Betrieb der elektronischen Schalter (T 1 bis T 4) in der Weise, daß bei gezündeter Entladungslampe jweils zwei diagonal gegenüberliegende elektronische Schalter geöffnet und die beiden anderen elektronischen Schalter gesperrt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Entladungslampe eine Leuchtstofflampe (LL) ist, deren heizbare Elektroden (E 1, E 2) jeweils zwischen die elekketronischen Schalter (T 1, T 3 bzw. T 2, T 4) eines Schaltungszweiges (Z 1 bzw. Z 2) geschaltet sind,
daß jeder Schaltungszweig (Z 1, Z 2) eine eigene Induktivität (L 1, L 2) und ein eigenes Schaltglied enthält, das zum Konstanthalten des Stromes dieses Schaltungszweiges von einem zugehörigen Schaltregler (K 1, K 2) gesteuert ist, und
daß zum Aufheizen der Elektroden (E 1, E 2) alle vier elektronischen Schalter (T 1 bis T 4) in eine Stromleitphase gesteuert werden und daß nach einer definierten Vorheizzeit zwei diagonal gegenüberliegende elektronische Schalter gesperrt werden.
2. Vorschaltgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß in jedem Schaltungszweig (Z 1, Z 2) das
Schaltglied aus einem der elektronischen Schalter
(T 1, T 2) besteht, der in jeder Stromleitphase zum
Konstanthalten des Stromes des Schaltungszweiges
wiederholt kurzzeitig gesperrt wird.
3. Vorschaltgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß nach der definierten Vorheizzeit
(VHP) der Strom durch eine vom Steuerwerk
(SW) dem Schaltregler (K 2), der in der nachfolgenden
Betriebsphase (BP 1) die Stromregelung übernimmt,
vom Steuerwerk (SW) eine veränderte
Steuerspannung (U ref 2) zugeführt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863608362 DE3608362A1 (de) | 1985-05-14 | 1986-03-13 | Vorschaltgeraet fuer entladungslampen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19853517297 DE3517297C1 (de) | 1985-05-14 | 1985-05-14 | Vorschaltgerät für Entladungslampen |
| DE19863608362 DE3608362A1 (de) | 1985-05-14 | 1986-03-13 | Vorschaltgeraet fuer entladungslampen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3608362A1 true DE3608362A1 (de) | 1987-09-17 |
Family
ID=25832228
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863608362 Withdrawn DE3608362A1 (de) | 1985-05-14 | 1986-03-13 | Vorschaltgeraet fuer entladungslampen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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