DE19844928A1 - Stabzündspule - Google Patents
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- H01F38/12—Ignition, e.g. for IC engines
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Abstract
Um eine Stabzündungsspule zur Versorgung eines Zündmittels einer Brennkraftmaschine mit Hochspannung, wobei eine Aufnahme (5) ausgebildet ist, die unlösbar mit dem Zündmittel (2) verbunden ist, in die Aufnahme (5) eine vormontierte Zündspuleneinheit (1) einmontiert ist, als Zusatz zu Patentanmeldung 19813109.7, die einfach und sicher montiert werden kann, wird vorgeschlagen, daß an der Aufnahme (5) an dem Zündmittel (2) abgewandten Ende mittelbar oder unmittelbar ein Werkzeugangriff (14) ausgebildet ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Stabzündspule zur
Versorgung einer Zündkerze oder dergleichen Zündmittel
einer Brennkraftmaschine mit Hochspannung,
insbesondere für nach dem Otto-Prinzip arbeitende
Brennkraftmaschinen, mit einem Magnetkreis (Kern,
gegebenenfalls Rückschlußschenkeln und Jochteilen,
insbesondere Kern vom Manteltyp) mit oder ohne
Luftspalt im oder am Hauptkern sowie mit oder ohne
Permanentmagnet im Luftspalt, einer Primärwicklung,
einer Sekundärwicklung, sowie Anschlußmitteln für
elektrische Zuleitungen oder dergleichen und
Hochspannungsanschluß zum Anschluß an die Zündkerze
oder dergleichen, wobei eine Aufnahme, insbesondere
eine rohrförmige oder hülsenförmige Aufnahme,
ausgebildet ist, die unlösbar mit einer Zündkerze oder
dergleichen Zündmittel verbunden ist, in die Aufnahme
eine vormontierte Zündspuleneinheit, bestehend aus
Magnetkreis oder Teilen des Magnetkreises sowie
Primär- und Sekundärspule einmontiert ist, und der
Isolierkörper der Zündkerze oder des Zündmittels, in
welchem sich die Hochspannungselektrode befindet, mit
der Zündspuleneinheit hochspannungsdicht verbunden und
nach außen abgedichtet ist, als Zusatz zu
Patentanmeldung 198 13 109.7, wobei die Aufnahme
insbesondere aus einem elektrisch leitfähigen Rohr
besteht, vorzugsweise aus magnetisch wirksamem
Material, insbesondere aus einem Metallrohr, und wobei
die Aufnahme vorzugsweise Bestandteil des
Magnetkreises ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Stabzündspule
dieser Art derart weiterzubilden, daß eine einfache
und sichere Montage ermöglicht ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß an
der Aufnahme am dem Zündmittel abgewandten Ende
mittelbar oder unmittelbar ein Werkzeugangriff
ausgebildet ist.
Bevorzugte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Da die Stabzündspule als Einheit aus Spule und
Zündmittel in einen sehr engen Einbauschacht des
Zylinderkopfes des entsprechenden Motors montiert
werden muß, ist es schwierig, erforderliche Dreh- oder
Kraftmomente auf die Einheit aufzubringen, um diese
beispielsweise in eine entsprechende Gewindeausbildung
einzuschrauben. Die Dreh- und Kraftmomente sind
vorzugsweise über das Außenblech (die Aufnahme) zu
übertragen. Es ist nämlich häufig nicht möglich, mit
einem Steckschlüssel die gesamte Spuleneinheit zu
übergreifen, da hierzu der Raum innerhalb des
Einbauschachtes fehlt und zudem häufig an der
Kopfseite der Zündspule radial überragende Elemente,
wie Anschlußteile oder dergleichen vorgesehen sind,
die mit einem Steckschlüssel oder dergleichen nicht
übergreifbar sind.
Aus diesem Grunde ist es erforderlich, ein
Werkzeugangriffsmittel an der Stabzündspule zu
fixieren, um ein Montieren und Demontieren zu
ermöglichen. Dieses vorzugsweise stirnseitig oder
endseitig an der Aufnahme angeordnete
Werkzeugangriffsmittel kann von außen mit einem
entsprechenden Werkzeug, beispielsweise an dem
Steckschlüssel, einem Schraubenschlüssel, einem
Schraubenzieher oder einem in das
Werkzeugangriffsmittel eingreifenden Element betätigt
werden. Das Werkzeugangriffsmittel muß wiederum
geeigneterweise mit dem Außenmantel (Außenblech) der
Aufnahme verbunden sein. Die Verbindung kann
beispielsweise durch Punktschweißen, Laserschweißen,
Crimpen oder dergleichen erfolgen. Infolge der sehr
beengten Platzverhältnisse im Einbauschacht ist das
Werkzeugangriffsmittel vorzugsweise kleiner
ausgebildet, als dem Außendurchmesser des Kopfes der
Zündspule entspricht. Zudem sollte das
Werkzeugangriffsmittel auch im montierten Zustand der
Zündspule im Einbauschacht gut von oben her zugänglich
sein, um die Demontage in einfacher Weise zu
ermöglichen. In dem Falle, daß zwischen dem
Werkzeugangriffsmittel und der Aufnahme der
Stabzündspule ein Stecker, ein Gehäuse, welches eine
Elektronik aufnimmt oder dergleichen angeordnet ist,
müssen geeignete Maßnahmen getroffen sein, um das
Werkzeugangriffsmittel mit dem Metallmantel der
Aufnahme zu verbinden. Dies kann, wie in den
Patentansprüchen dargelegt, in unterschiedlicher Weise
erfolgen. Beispielsweise kann das
Werkzeugangriffsmittel Verlängerungen aufweisen, die
fest mit dem Außenmantel der Aufnahme verbunden sind.
Auch kann der Mantel der Aufnahme bis nach oben
in den Bereich des Werkzeugangriffsmittel verlängert
werden, wobei dann der Stecker oder das entsprechende
Gehäuse von dem Mantel der Aufnahme axial durchgriffen
ist.
Da der Mantel der Aufnahme bei engen
Platzverhältnissen am Kopf für den Anschluß von
elektrischen Bestandteilen, beispielsweise
Elektronikbestandteilen, störend ist, kann er mit
Durchbrüchen versehen werden, durch die zum Beispiel
Anschlüsse geführt werden. Sofern der Mantel der
Aufnahme infolge der Ausbildung der Durchbrüche nicht
mehr ausreichend verwindungssteif ist, so kann der
Mantel der Aufnahme in geeigneter Weise versteift
sein, beispielsweise durch Verstärkungssicken,
Lamellen oder Rippen.
Auch kann zwischen dem Werkzeugangriffsmittel und dem
Mantel der Aufnahme ein Adapterteil vorgesehen sein,
welches diese beiden Elemente form- oder
kraftschlüssig verbindet.
Es ist auch möglich, daß Gehäuseteil beziehungsweise
den Stecker am Ende der Aufnahme selbst als
Werkzeugangriffsmittel auszubilden. Ebenso kann auch
das Ende der Aufnahme selbst als Polygon oder ähnlich
ausgebildet sein, so daß es als Werkzeugangriffsmittel
dient.
Die Erfindung ist nachstehend anhand von
Ausführungsbeispielen erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform in Ansicht;
Fig. 2 eine Variante ebenfalls in Ansicht,
teilweise geschnitten;
Fig. 3 eine weitere Variante in Ansicht.
Insbesondere in Fig. 1 ist eine Stabzündspule 1 mit
einer Zündkerze als Zündmittel 2 gezeigt. Die
Stabzündspule ist in einer rohrförmigen oder
hülsenförmigen Aufnahme 5 angeordnet, in der auch das
Zündmittel 2 fest und unlösbar gehalten ist, so daß
die Zündspule 1 unlösbar mit der Zündkerze 2 verbunden
ist. An der Aufnahme 5 ist an dem dem Zündmittel 2
abgewandten Ende ein Werkzeugangriff 14 ausgebildet.
Der Werkzeugangriff ist am Ende der Aufnahme 5 in
geeigneter Weise stoffschlüssig, kraftschlüssig
und/oder formschlüssig befestigt.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 und 3 ist der
Werkzeugangriff 14 ein Polygon, welches axial vom Kopf
der Aufnahme 5 abragt und geringeren Durchmesser
aufweist als die Aufnahme. Zusätzlich ist auf dem Ende
der Aufnahme 5 ein Stecker, ein Steckeraufnahmegehäuse
und/oder ein elektronische Bestandteile aufnehmendes
Gehäuse 5 angeordnet, welches radial erheblich über
den Umfang der Aufnahme 5 vorragt. Die Aufnahme 5 kann
dieses Gehäuseteil 15 axial durchsetzen, so daß der
Werkzeugangriff 14 unmittelbar mit der Aufnahme 5
verbindbar ist. Das Gehäuseteil 15 kann aber auch über
die Aufnahme 5 vorragen oder stirnseitig vor der
Aufnahme 5 angeordnet sein, wobei dann der
Werkzeugangriff 14 auf der der Aufnahme 5. abgewandten
Seite des Gehäuseteils 15 angeordnet und über eine
stabile Verlängerung oder einem Adapter mit der
Aufnahme 5 verbunden ist. Eine solche Ausbildung ist
andeutungsweise aus Fig. 3 ersichtlich, bei der ein
Adapter 16 vorgesehen ist oder anstelle des Adapters
16 ein einteiliges Verbindungselement zwischen
Aufnahme 5 und Werkzeugangriff 14.
Bei der Ausbildung gemäß Fig. 1 weist das Zündmittel
einen Gewindeanschluß auf, der in eine entsprechende
Gewindebohrung eines Zylinderkopfes eines Motors
einschraubbar ist. Dazu hat die Aufnahme 5 an ihrem
dem Zündmittel abgewandten Ende einen Gewindekragen
17, der in eine Gewindeausbildung an der Mündung des
Einschubkanales für die Stabzündspule einschraubbar
ist.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist der
Gewindekragen 17 Bestandteil einer Überwurfmutter 18,
die radial außen den Werkzeugangriff aufweist und
mittels derer die Aufnahme 5 mit dem Zündmittel in die
abgedichtete Sollage überführbar ist. Die
Überwurfmutter kann unverlierbar auf dem Ende der
Aufnahme 5 gehaltert sein, wobei einerseits Anschläge
19 für die unverlierbare Halterung und andererseits
und Mitnehmer 20 am Mantel der Aufnahme 5 vorgesehen
sind, gegen die sich ein Kragen der Überwurfmutter 18
anlegt, so daß die Aufnahme 5 beim Einschrauben der
Überwurfmutter 18 mitgenommen wird und fest in den
Dichtsitz eingepreßt wird.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel
beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach
variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung
offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden
als erfindungswesentlich angesehen.
Claims (16)
1. Stabzündspule zur Versorgung einer Zündkerze oder
dergleichen Zündmittel einer Brennkraftmaschine mit
Hochspannung, insbesondere für nach dem Otto-Prinzip
arbeitende Brennkraftmaschinen, mit einem
Magnetkreis (Kern, gegebenenfalls
Rückschlußschenkeln und Jochteilen, insbesondere
Kern vom Manteltyp) mit oder ohne Luftspalt im oder
am Hauptkern sowie mit oder ohne Permanentmagnet im
Luftspalt, einer Primärwicklung, einer
Sekundärwicklung, sowie Anschlußmitteln für
elektrische Zuleitungen oder dergleichen und
Hochspannungsanschluß zum Anschluß an die Zündkerze
oder dergleichen, wobei eine Aufnahme (5),
insbesondere eine rohrförmige oder hülsenförmige
Aufnahme (5), ausgebildet ist, die unlösbar mit
einer Zündkerze (2) oder dergleichen Zündmittel
verbunden ist, in die Aufnahme (5) eine
Zündspuleneinheit (1), bestehend aus Magnetkreis
oder Teilen des Magnetkreises sowie Primär- und
Sekundärspule einmontiert ist, und der Isolierkörper
der Zündkerze (2) oder des Zündmittels, in welchem
sich die Hochspannungselektrode befindet, mit der
Zündspuleneinheit (1) hochspannungsdicht verbunden
und nach außen abgedichtet ist, als Zusatz zu
Patentanmeldung 198 13 109.7, wobei die Aufnahme (5)
insbesondere aus einem elektrisch leitfähigen Rohr
besteht, vorzugsweise aus magnetisch wirksamem
Material, insbesondere aus einem Metallrohr, und
wobei die Aufnahme (5) vorzugsweise Bestandteil des
Magnetkreises ist, dadurch gekennzeichnet, daß an
der Aufnahme (5) am dem Zündmittel (2) abgewandten
Ende mittelbar oder unmittelbar ein Werkzeugangriff
(14) ausgebildet ist.
2. Stabzündspule nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Aufnahme (5) an ihrem Ende
eine von der Kreisform abweichende
Außenquerschnittskontur als Werkzeugangriff (14)
aufweist.
3. Stabzündspule nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß am Ende der Aufnahme (5) ein
Werkzeugangriff (14) stoffschlüssig, kraftschlüssig
und/oder formschlüssig befestigt ist.
4. Stabzündspule nach Anspruch 1 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Werkzeugangriff (14) ein
Polygon oder eine Vielsternkontur ist, die axial vom
Kopf der Aufnahme (5) vorragt oder eine Polygon-
oder Vielsternvertiefung in der Kopffläche der
Aufnahme (5) ist.
5. Stabzündspule nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Ende der
Aufnahme (5) ein Stecker, ein Steckeraufnahmegehäuse
und/oder ein elektronische Bestandteile aufnehmendes
Gehäuse (15) angeordnet ist.
6. Stabzündspule nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Aufnahme (5) den Stecker
oder dergleichen Gehäuseteil (15) durchsetzt.
7. Stabzündspule nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stecker oder dergleichen
Gehäuseteil (15) über die Aufnahme (5) vorragt oder
stirnseitig vor der Aufnahme (5) angeordnet ist, und
der Werkzeugangriff (14) auf der der Aufnahme (5)
abgewandten Seite des Steckers oder dergleichen
Gehäuseteils (15) angeordnet und über eine stabile
Verlängerung mit der Aufnahme (5) verbunden ist.
8. Stabzündspule nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das Zündmittel (2) einen
Gewindeanschluß aufweist, der in eine Gewindebohrung
eines Zylinderkopfes einschraubbar ist.
9. Stabzündspule nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (5) an
ihrem dem Zündmittel (2) abgewandten Ende einen
Gewindekragen (17) aufweist, der in eine
Gewindeausbildung an der Mündung des Einschubkanals
für die Stabzündspule einschraubbar ist.
10. Stabzündspule nach Anspruch 5 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stecker oder dergleichen
Gehäuseteil (15) als Werkzeugangriff (14)
ausgebildet ist.
11. Stabzündspule nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (5) aus
einem mehrwandigen Metallmantel besteht.
12. Stabzündspule nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Aufnahme (5) aus mehreren
längsgeschlitzten Metallhülsen besteht, die
vornehmlich mit zueinander versetzten Längsschlitzen
ineinandergefügt sind.
13. Stabzündspule nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (5) in
ihrem Mantel an der dem Zündmittel (2) abgewandten
Seite Durchbrüche aufweist, durch die insbesondere
Leitungsanschlüsse geführt sind, beispielsweise zum
Stecker oder dergleichen Gehäuseteil (15) führende
Anschlußleitungen.
14. Stabzündspule nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (5)
mindestens in dem Zündmittel (2) abgewandten
Endbereich, vorzugsweise zwischen den Durchbrüchen,
Versteifungen, insbesondere in Form von Sicken,
Lamellen oder Rippen aufweist.
15. Stabzündspule nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugangriff (14)
über einen formstabilen Adapter (16) mit der
Aufnahme (5) verbunden ist.
16. Stabzündspule nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der Gewindekragen (17) durch
eine Überwurfmutter (18) gebildet ist, die radial
außen den Werkzeugangriff aufweist und mittels derer
die Aufnahme (5) mit dem Zündmittel (2) in die
abgedichtete Sollage überführbar ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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|---|---|---|---|
| DE1998113109 DE19813109A1 (de) | 1998-03-25 | 1998-03-25 | Stabzündspule |
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Publications (1)
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|---|---|
| DE19844928A1 true DE19844928A1 (de) | 2000-04-06 |
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| DE1998144928 Ceased DE19844928A1 (de) | 1998-03-25 | 1998-09-30 | Stabzündspule |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE19844928A1 (de) |
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1998
- 1998-09-30 DE DE1998144928 patent/DE19844928A1/de not_active Ceased
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