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DE19844928A1 - Stabzündspule - Google Patents

Stabzündspule

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Publication number
DE19844928A1
DE19844928A1 DE1998144928 DE19844928A DE19844928A1 DE 19844928 A1 DE19844928 A1 DE 19844928A1 DE 1998144928 DE1998144928 DE 1998144928 DE 19844928 A DE19844928 A DE 19844928A DE 19844928 A1 DE19844928 A1 DE 19844928A1
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DE
Germany
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receptacle
ignition coil
coil according
pencil
ignition
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1998144928
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pulse GmbH and Co KG
Original Assignee
BREMICKER AUTO ELEKTRIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE1998113109 external-priority patent/DE19813109A1/de
Application filed by BREMICKER AUTO ELEKTRIK filed Critical BREMICKER AUTO ELEKTRIK
Priority to DE1998144928 priority Critical patent/DE19844928A1/de
Publication of DE19844928A1 publication Critical patent/DE19844928A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/12Ignition, e.g. for IC engines
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/12Ignition, e.g. for IC engines
    • H01F2038/122Ignition, e.g. for IC engines with rod-shaped core

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Abstract

Um eine Stabzündungsspule zur Versorgung eines Zündmittels einer Brennkraftmaschine mit Hochspannung, wobei eine Aufnahme (5) ausgebildet ist, die unlösbar mit dem Zündmittel (2) verbunden ist, in die Aufnahme (5) eine vormontierte Zündspuleneinheit (1) einmontiert ist, als Zusatz zu Patentanmeldung 19813109.7, die einfach und sicher montiert werden kann, wird vorgeschlagen, daß an der Aufnahme (5) an dem Zündmittel (2) abgewandten Ende mittelbar oder unmittelbar ein Werkzeugangriff (14) ausgebildet ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Stabzündspule zur Versorgung einer Zündkerze oder dergleichen Zündmittel einer Brennkraftmaschine mit Hochspannung, insbesondere für nach dem Otto-Prinzip arbeitende Brennkraftmaschinen, mit einem Magnetkreis (Kern, gegebenenfalls Rückschlußschenkeln und Jochteilen, insbesondere Kern vom Manteltyp) mit oder ohne Luftspalt im oder am Hauptkern sowie mit oder ohne Permanentmagnet im Luftspalt, einer Primärwicklung, einer Sekundärwicklung, sowie Anschlußmitteln für elektrische Zuleitungen oder dergleichen und Hochspannungsanschluß zum Anschluß an die Zündkerze oder dergleichen, wobei eine Aufnahme, insbesondere eine rohrförmige oder hülsenförmige Aufnahme, ausgebildet ist, die unlösbar mit einer Zündkerze oder dergleichen Zündmittel verbunden ist, in die Aufnahme eine vormontierte Zündspuleneinheit, bestehend aus Magnetkreis oder Teilen des Magnetkreises sowie Primär- und Sekundärspule einmontiert ist, und der Isolierkörper der Zündkerze oder des Zündmittels, in welchem sich die Hochspannungselektrode befindet, mit der Zündspuleneinheit hochspannungsdicht verbunden und nach außen abgedichtet ist, als Zusatz zu Patentanmeldung 198 13 109.7, wobei die Aufnahme insbesondere aus einem elektrisch leitfähigen Rohr besteht, vorzugsweise aus magnetisch wirksamem Material, insbesondere aus einem Metallrohr, und wobei die Aufnahme vorzugsweise Bestandteil des Magnetkreises ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Stabzündspule dieser Art derart weiterzubilden, daß eine einfache und sichere Montage ermöglicht ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß an der Aufnahme am dem Zündmittel abgewandten Ende mittelbar oder unmittelbar ein Werkzeugangriff ausgebildet ist.
Bevorzugte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Da die Stabzündspule als Einheit aus Spule und Zündmittel in einen sehr engen Einbauschacht des Zylinderkopfes des entsprechenden Motors montiert werden muß, ist es schwierig, erforderliche Dreh- oder Kraftmomente auf die Einheit aufzubringen, um diese beispielsweise in eine entsprechende Gewindeausbildung einzuschrauben. Die Dreh- und Kraftmomente sind vorzugsweise über das Außenblech (die Aufnahme) zu übertragen. Es ist nämlich häufig nicht möglich, mit einem Steckschlüssel die gesamte Spuleneinheit zu übergreifen, da hierzu der Raum innerhalb des Einbauschachtes fehlt und zudem häufig an der Kopfseite der Zündspule radial überragende Elemente, wie Anschlußteile oder dergleichen vorgesehen sind, die mit einem Steckschlüssel oder dergleichen nicht übergreifbar sind.
Aus diesem Grunde ist es erforderlich, ein Werkzeugangriffsmittel an der Stabzündspule zu fixieren, um ein Montieren und Demontieren zu ermöglichen. Dieses vorzugsweise stirnseitig oder endseitig an der Aufnahme angeordnete Werkzeugangriffsmittel kann von außen mit einem entsprechenden Werkzeug, beispielsweise an dem Steckschlüssel, einem Schraubenschlüssel, einem Schraubenzieher oder einem in das Werkzeugangriffsmittel eingreifenden Element betätigt werden. Das Werkzeugangriffsmittel muß wiederum geeigneterweise mit dem Außenmantel (Außenblech) der Aufnahme verbunden sein. Die Verbindung kann beispielsweise durch Punktschweißen, Laserschweißen, Crimpen oder dergleichen erfolgen. Infolge der sehr beengten Platzverhältnisse im Einbauschacht ist das Werkzeugangriffsmittel vorzugsweise kleiner ausgebildet, als dem Außendurchmesser des Kopfes der Zündspule entspricht. Zudem sollte das Werkzeugangriffsmittel auch im montierten Zustand der Zündspule im Einbauschacht gut von oben her zugänglich sein, um die Demontage in einfacher Weise zu ermöglichen. In dem Falle, daß zwischen dem Werkzeugangriffsmittel und der Aufnahme der Stabzündspule ein Stecker, ein Gehäuse, welches eine Elektronik aufnimmt oder dergleichen angeordnet ist, müssen geeignete Maßnahmen getroffen sein, um das Werkzeugangriffsmittel mit dem Metallmantel der Aufnahme zu verbinden. Dies kann, wie in den Patentansprüchen dargelegt, in unterschiedlicher Weise erfolgen. Beispielsweise kann das Werkzeugangriffsmittel Verlängerungen aufweisen, die fest mit dem Außenmantel der Aufnahme verbunden sind. Auch kann der Mantel der Aufnahme bis nach oben in den Bereich des Werkzeugangriffsmittel verlängert werden, wobei dann der Stecker oder das entsprechende Gehäuse von dem Mantel der Aufnahme axial durchgriffen ist.
Da der Mantel der Aufnahme bei engen Platzverhältnissen am Kopf für den Anschluß von elektrischen Bestandteilen, beispielsweise Elektronikbestandteilen, störend ist, kann er mit Durchbrüchen versehen werden, durch die zum Beispiel Anschlüsse geführt werden. Sofern der Mantel der Aufnahme infolge der Ausbildung der Durchbrüche nicht mehr ausreichend verwindungssteif ist, so kann der Mantel der Aufnahme in geeigneter Weise versteift sein, beispielsweise durch Verstärkungssicken, Lamellen oder Rippen.
Auch kann zwischen dem Werkzeugangriffsmittel und dem Mantel der Aufnahme ein Adapterteil vorgesehen sein, welches diese beiden Elemente form- oder kraftschlüssig verbindet.
Es ist auch möglich, daß Gehäuseteil beziehungsweise den Stecker am Ende der Aufnahme selbst als Werkzeugangriffsmittel auszubilden. Ebenso kann auch das Ende der Aufnahme selbst als Polygon oder ähnlich ausgebildet sein, so daß es als Werkzeugangriffsmittel dient.
Die Erfindung ist nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform in Ansicht;
Fig. 2 eine Variante ebenfalls in Ansicht, teilweise geschnitten;
Fig. 3 eine weitere Variante in Ansicht.
Insbesondere in Fig. 1 ist eine Stabzündspule 1 mit einer Zündkerze als Zündmittel 2 gezeigt. Die Stabzündspule ist in einer rohrförmigen oder hülsenförmigen Aufnahme 5 angeordnet, in der auch das Zündmittel 2 fest und unlösbar gehalten ist, so daß die Zündspule 1 unlösbar mit der Zündkerze 2 verbunden ist. An der Aufnahme 5 ist an dem dem Zündmittel 2 abgewandten Ende ein Werkzeugangriff 14 ausgebildet. Der Werkzeugangriff ist am Ende der Aufnahme 5 in geeigneter Weise stoffschlüssig, kraftschlüssig und/oder formschlüssig befestigt.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 und 3 ist der Werkzeugangriff 14 ein Polygon, welches axial vom Kopf der Aufnahme 5 abragt und geringeren Durchmesser aufweist als die Aufnahme. Zusätzlich ist auf dem Ende der Aufnahme 5 ein Stecker, ein Steckeraufnahmegehäuse und/oder ein elektronische Bestandteile aufnehmendes Gehäuse 5 angeordnet, welches radial erheblich über den Umfang der Aufnahme 5 vorragt. Die Aufnahme 5 kann dieses Gehäuseteil 15 axial durchsetzen, so daß der Werkzeugangriff 14 unmittelbar mit der Aufnahme 5 verbindbar ist. Das Gehäuseteil 15 kann aber auch über die Aufnahme 5 vorragen oder stirnseitig vor der Aufnahme 5 angeordnet sein, wobei dann der Werkzeugangriff 14 auf der der Aufnahme 5. abgewandten Seite des Gehäuseteils 15 angeordnet und über eine stabile Verlängerung oder einem Adapter mit der Aufnahme 5 verbunden ist. Eine solche Ausbildung ist andeutungsweise aus Fig. 3 ersichtlich, bei der ein Adapter 16 vorgesehen ist oder anstelle des Adapters 16 ein einteiliges Verbindungselement zwischen Aufnahme 5 und Werkzeugangriff 14.
Bei der Ausbildung gemäß Fig. 1 weist das Zündmittel einen Gewindeanschluß auf, der in eine entsprechende Gewindebohrung eines Zylinderkopfes eines Motors einschraubbar ist. Dazu hat die Aufnahme 5 an ihrem dem Zündmittel abgewandten Ende einen Gewindekragen 17, der in eine Gewindeausbildung an der Mündung des Einschubkanales für die Stabzündspule einschraubbar ist.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist der Gewindekragen 17 Bestandteil einer Überwurfmutter 18, die radial außen den Werkzeugangriff aufweist und mittels derer die Aufnahme 5 mit dem Zündmittel in die abgedichtete Sollage überführbar ist. Die Überwurfmutter kann unverlierbar auf dem Ende der Aufnahme 5 gehaltert sein, wobei einerseits Anschläge 19 für die unverlierbare Halterung und andererseits und Mitnehmer 20 am Mantel der Aufnahme 5 vorgesehen sind, gegen die sich ein Kragen der Überwurfmutter 18 anlegt, so daß die Aufnahme 5 beim Einschrauben der Überwurfmutter 18 mitgenommen wird und fest in den Dichtsitz eingepreßt wird.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.

Claims (16)

1. Stabzündspule zur Versorgung einer Zündkerze oder dergleichen Zündmittel einer Brennkraftmaschine mit Hochspannung, insbesondere für nach dem Otto-Prinzip arbeitende Brennkraftmaschinen, mit einem Magnetkreis (Kern, gegebenenfalls Rückschlußschenkeln und Jochteilen, insbesondere Kern vom Manteltyp) mit oder ohne Luftspalt im oder am Hauptkern sowie mit oder ohne Permanentmagnet im Luftspalt, einer Primärwicklung, einer Sekundärwicklung, sowie Anschlußmitteln für elektrische Zuleitungen oder dergleichen und Hochspannungsanschluß zum Anschluß an die Zündkerze oder dergleichen, wobei eine Aufnahme (5), insbesondere eine rohrförmige oder hülsenförmige Aufnahme (5), ausgebildet ist, die unlösbar mit einer Zündkerze (2) oder dergleichen Zündmittel verbunden ist, in die Aufnahme (5) eine Zündspuleneinheit (1), bestehend aus Magnetkreis oder Teilen des Magnetkreises sowie Primär- und Sekundärspule einmontiert ist, und der Isolierkörper der Zündkerze (2) oder des Zündmittels, in welchem sich die Hochspannungselektrode befindet, mit der Zündspuleneinheit (1) hochspannungsdicht verbunden und nach außen abgedichtet ist, als Zusatz zu Patentanmeldung 198 13 109.7, wobei die Aufnahme (5) insbesondere aus einem elektrisch leitfähigen Rohr besteht, vorzugsweise aus magnetisch wirksamem Material, insbesondere aus einem Metallrohr, und wobei die Aufnahme (5) vorzugsweise Bestandteil des Magnetkreises ist, dadurch gekennzeichnet, daß an der Aufnahme (5) am dem Zündmittel (2) abgewandten Ende mittelbar oder unmittelbar ein Werkzeugangriff (14) ausgebildet ist.
2. Stabzündspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (5) an ihrem Ende eine von der Kreisform abweichende Außenquerschnittskontur als Werkzeugangriff (14) aufweist.
3. Stabzündspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende der Aufnahme (5) ein Werkzeugangriff (14) stoffschlüssig, kraftschlüssig und/oder formschlüssig befestigt ist.
4. Stabzündspule nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugangriff (14) ein Polygon oder eine Vielsternkontur ist, die axial vom Kopf der Aufnahme (5) vorragt oder eine Polygon- oder Vielsternvertiefung in der Kopffläche der Aufnahme (5) ist.
5. Stabzündspule nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Ende der Aufnahme (5) ein Stecker, ein Steckeraufnahmegehäuse und/oder ein elektronische Bestandteile aufnehmendes Gehäuse (15) angeordnet ist.
6. Stabzündspule nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (5) den Stecker oder dergleichen Gehäuseteil (15) durchsetzt.
7. Stabzündspule nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stecker oder dergleichen Gehäuseteil (15) über die Aufnahme (5) vorragt oder stirnseitig vor der Aufnahme (5) angeordnet ist, und der Werkzeugangriff (14) auf der der Aufnahme (5) abgewandten Seite des Steckers oder dergleichen Gehäuseteils (15) angeordnet und über eine stabile Verlängerung mit der Aufnahme (5) verbunden ist.
8. Stabzündspule nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Zündmittel (2) einen Gewindeanschluß aufweist, der in eine Gewindebohrung eines Zylinderkopfes einschraubbar ist.
9. Stabzündspule nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (5) an ihrem dem Zündmittel (2) abgewandten Ende einen Gewindekragen (17) aufweist, der in eine Gewindeausbildung an der Mündung des Einschubkanals für die Stabzündspule einschraubbar ist.
10. Stabzündspule nach Anspruch 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Stecker oder dergleichen Gehäuseteil (15) als Werkzeugangriff (14) ausgebildet ist.
11. Stabzündspule nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (5) aus einem mehrwandigen Metallmantel besteht.
12. Stabzündspule nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (5) aus mehreren längsgeschlitzten Metallhülsen besteht, die vornehmlich mit zueinander versetzten Längsschlitzen ineinandergefügt sind.
13. Stabzündspule nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (5) in ihrem Mantel an der dem Zündmittel (2) abgewandten Seite Durchbrüche aufweist, durch die insbesondere Leitungsanschlüsse geführt sind, beispielsweise zum Stecker oder dergleichen Gehäuseteil (15) führende Anschlußleitungen.
14. Stabzündspule nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (5) mindestens in dem Zündmittel (2) abgewandten Endbereich, vorzugsweise zwischen den Durchbrüchen, Versteifungen, insbesondere in Form von Sicken, Lamellen oder Rippen aufweist.
15. Stabzündspule nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugangriff (14) über einen formstabilen Adapter (16) mit der Aufnahme (5) verbunden ist.
16. Stabzündspule nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindekragen (17) durch eine Überwurfmutter (18) gebildet ist, die radial außen den Werkzeugangriff aufweist und mittels derer die Aufnahme (5) mit dem Zündmittel (2) in die abgedichtete Sollage überführbar ist.
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