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DE19840913A1 - Thermostat-Amratur am, bzw. hinter dem Überlaufloch D1 einer Badewanne - Google Patents

Thermostat-Amratur am, bzw. hinter dem Überlaufloch D1 einer Badewanne

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Publication number
DE19840913A1
DE19840913A1 DE19840913A DE19840913A DE19840913A1 DE 19840913 A1 DE19840913 A1 DE 19840913A1 DE 19840913 A DE19840913 A DE 19840913A DE 19840913 A DE19840913 A DE 19840913A DE 19840913 A1 DE19840913 A1 DE 19840913A1
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DE
Germany
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overflow
bathtub
space
mixed water
thermostatic
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Withdrawn
Application number
DE19840913A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Michael Dipl Ing Desch
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Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Publication of DE19840913A1 publication Critical patent/DE19840913A1/de
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    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/04Water-basin installations specially adapted to wash-basins or baths
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
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    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
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    • E03C1/104Devices for preventing contamination of drinking-water pipes, e.g. means for aerating self-closing flushing valves using a single check valve
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Description

Kombinierte Badewannen-Ein-, Über- und Ablauf-Thermostat-Armatur am, bzw. hinter dem Überlaufloch D1 mit einer Mischwasser-Zufuhr zur Badewanne unterhalb deren oberen Rand und mit einer Absicherung gegen Rücksaugen von Badewannenwasser unter dem Niveau des oberen Badewannenrandes mittels einer hinter dem Überlaufloch D1 seitlich versetzt angeordneten freien Fließstrecke wie in DE 196 04 760 C2 und EP 07 41 259 A2 beschrieben.
Bekannt ist eine Einhebel-Mischer-Ein-, Über- und Ablauf-Armatur vor dem Überlaufloch, abgesichert mittels eines Hydraulischen-Drei-Kammer-Systemtrenngerätes (BA) in Kartuschenbauform (P44 39 050.5-42). Weiter ist bekannt eine Einhebel-Mischer-Ein-, Über- und Ablauf-Armatur mit hinter dem Überlaufloch D1 im Ablaufkopf angeordneter Mischer- Kartusche (198 11 586.5, 197 53 808.8, 197 41 344.7 und 197 12 396.1).
In DE 196 04 760 C2 ist eine Mischwasser-Zufuhr im Bereich des Bodens der Badewanne und in EP 07 41 259 A2 ein Bodenzufluß in Verbindung mit einem Wannenüberlauf mittels kommunizierender Röhre, wie vom Geberit Clou für Waschbecken bekannt, beschrieben. In diesen Anmeldungen sind auch die einschlägigen Anmeldungen für Bodenzuflüsse und für den Wannenüberlauf mittels kommunizierender Röhre angegeben.
Besonders bei einem Ablaufkopf, bzw. Armatur-Grundkörper in Kunststoff sind die Flansch- O-Ring-Andichtungen einer Einhebel-Mischer-Kartusche nicht unproblematisch und auch die Wasserführungskanäle zur Zu- und Ableitung des Heiß-, Kalt- und Mischwassers zu vorstehender Kartuschen-Andichtung sind schwierig herzustellen.
Um hier weniger Probleme zu haben wird die erfindungsgemäße Thermostat-Armatur aus zwei über das Überlaufloch D1 entnehmbaren Baugruppen: Thermostatisches Steuerelement und der zweiten Baugruppe, die den Keramikscheiben-Einsatz für Mischwasser AUF/ZU, sowie Durchflußmengen-Einstellung und die Wanne/Dusch-Umschaltung beinhaltet, gebildet. Bei einer Thermostat-Armatur am bzw. hinter dem Überlaufloch D1 müssen auch die, hydraulisch vor dem Thermostatischen Steuerelement in den Kalt- und Warmwasser- Zuleitungen zu diesem erforderlichen Rückflußverhinderer über das Überlaufloch D1 zur Badewanne hin austauschbar sein. Erstrebenswert ist, daß die Bautiefe des Armatur- Grundkörpers, bzw. des Ablaufkopfes geringfügig unter den lt. Norm zugelassenen 55 Millimetern liegen kann. Von der Rückseite her sollen der Armaturgrundkörper kpl., bzw. dessen Einzelteile durch keine Schieber in den Spritzwerkzeugen geöffnet sein.
Der Erfindung liegt mit das Problem zu Grunde alle erforderlichen Wasserführungskanäle, kunststoffgerecht, nur mittels Verbindungen mit radial dichtenden O-Ringen herstellen zu können.
Dies ist möglich weil der Ablaufkopf kpl. aus den Teilen Ablaufkopf (Armatur-Grundkörper) und dem, hinter dem Überlaufloch D1, dem Verkapselungsraum für die freie Fließstrecke gegenüberliegenden, wiederum parallel zur Badewannenwand-Rückseite, seitlich versetzt angeordneten Aufnahme-, bzw. Anschlußteil für das Thermostatische Steuerelement gebildet wird und zum anderen die Baugruppe Keramikscheiben-Oberteil und Wanne/Dusch- Umschaltung in ein und demselben Gehäuse kpl., hier dem Ablaufkopf, mittels hydraulischer Steckanschlüsse am Boden des Ablaufkopfes an das vom Thermostatischen Steuerelement kommende Mischwasser und an die Weiterleitungen (im, bzw. am Ablaufkopf) zur Wanne und zum Dusch-Schlauch angeschlossen ist. Kalt- und Warm-Wasser wird z. B. mittels metallgewebeummantelter Druckschläuche am Ablaufkopf angeschlossen und fließt über die im Ablaufkopf angeordneten Rückflußverhinderer-Einsätze zu den hydraulischen Verbindungen im Ablaufkopf kpl. und so zum eigentlichen Anschlußteil für das Th. StE. Das Mischwasser kommt vom Steuerelement wieder zurück zum Ablaufkopf, bzw. zu den dort am dessen Boden befindlichen Steckanschluß für die Einheit Keramikscheiben-Oberteil und Wanne/Dusch- Umschaltung. Die Verbindungen Kalt-, Warm- und Mischwasser, im Ablaufkopf kpl., zwischen den Einzelteilen Ablaufkopf und Anschlußteil für das Th StE erfolgen mittels radial dichtender O-Ringe und liegen außerhalb des Überlaufraumes im Raum zwischen Badewannen-Rückseite und deren Fliesenverblendung.
Platz ist auch gewonnen weil das sog. Getriebe für Wannen-Stöpsel AUF/ZU nach der Seite, hinter das Th StE verschoben, quer angeordnet.
Um zu einem kurz bauenden und so gut zu entnehmenden Th SE, Ausführung 2, mit um 90 Winkelgrad umgelenkter Temperatur-Vorwahl-Einstellung kommen zu können wird erfindungsgemäß anstelle der serienmäßigen Einstellspindel eine Kurvenscheibe eingesetzt. Die Überdruck-(Schutz-)Feder wird hierbei aus den serienmäßigen Th StE, bei Teile 2, herausgenommen und in die mechanische Verbindung: Kurvenscheibe nach gedichtet verschiebbar aus den Th StE herausgeführtem Einstellstift, eingebracht. Wenn die Überdruckfeder mit deren Hebel im Überlaufraum des Ablaufkopfes so im Überlauf-, bzw. Badewannenwasser liegen ist dies unbedenklich, da die durch die Druckfeder im Th StE gegebenen Verstellkräfte relativ groß sind und der Fühler selbst, bzw. der Mischkegel damit nur indirekt zu tun haben.
Die Befestigung aus Ablaufkopfes kpl, mit Haube für den Verkapselungsraum für den Rohrunterbrecher A1 mit 30 oder 20 Winkelgrad Ablenkung, an der Badewanne erfolgt, bajonettverschlußartig, derart, daß bei fest montiertem Ablaufkopf kpl, zur Wartung der Thermostat-Armatur der volle Querschnitt des Überlaufloches D1 = 52-2 +3 zur Verfügung steht. Über das Überlaufloch D1 können zur Badewanne hin entnommen werden:
Nach Herausziehen des Befestigungs- und Verschließbleches, in Richtung der Symmetrielinie von D1, zuerst das Ableitröhrchen mit dessen Wand, die den U-förmigen Freischnitt im Befestigungsblech verschließt dann nach Lösen einer nicht eingezeichneten Schraube, durch nach oben und herausziehen aus dessen hydraulischen Steck-Anschlüssen die Baugruppe Keramikscheiben-Oberteil und Wanne/Dusch-Umschaltung. Anschließend können nach der Herausnahme des Übertragungshebels, Kurvenscheibe nach Einstellstift am Th StE und Entfernung der Abdeckungen die Rückflußverhinderungs-Einsätze entnommen werden. Nach dem Lösen und Entfernen eines nicht eingezeichneten Befestigungsringes, mit eventueller kontrollierbarer hydraulischer Verkapselung, kann das Th StE aus dessen Anschlußteil, parallel zur Badewannenwand, herausgezogen und auch über das Überlaufloch zur Badewanne hin entnommen werden. Zuletzt könnte es auch u. U., falls dies als wartungstechnisch erforderlich angesehen wurde, möglich sein, den A1 in Sonderausführung über den Zugangs-Durchbruch aus dem Verkapselungsraum, und über den Überlaufraum und wiederum über das Überlaufloch ebenfalls in die Badewanne herauszuziehen; hierbei wurde z. B. der Schlauch, der das Mischwasser zur Düse führt in den Verkapselungsraum, von dem Raum zwischen Badwannen- Rückseite und deren Fliesenverblendung hereingezogen.
Die Aufteilung der Funktion einer Warm- und Kalt-Wasser Mischer-Kartusche in Thermostatisches-Steuerelement und Keramikscheiben-Einsatz für Mischwasser AUF/ZU und Durchflußmengen-Einstellung bringt neben der günstigen konstruktiven Einbaumöglichkeit auch den großen Vorteil, daß die getrennten reinen Drehbewegungen für Temperatur-Vorwahl und Mischwasser-Durchfluß an einer extrem niedrig ausgeführten Abdeckhaube vor dem Überlaufloch günstiger sind als die ausladenden Schwenkbewegungen eines Einhebels.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die erfindungsgemäße Thermostat- Armatur als Baukasten, mit umbaubaren Spritzwerkzeugen für Teile 1, 2 und u. U. 3, aufgebaut. Es kann angeboten werden:
normale, eigensichere Zu-, Über- und Ablauf-Garnitur mit Mischwasserzufuhr zur Wanne am Überlaufloch D1,
Thermostat-Armatur wie vorstehend beschrieben,
u. U. auch Thermostat-Armatur mit Bodenzufluß und konventionellem Überlauf und insbesondere alternativ zur vorst. Thermostat-Armatur:
Thermostat-Armatur mit Boden-Zufluß und Wannenüberlauf am Ablaufloch D2, mittels kommunizierender Röhre wie Geberit Clou für Waschbecken.
Die Mischwasser-Zufuhr zur Düse des A1 mit, z. B. 20 Winkelgrad-Ablenkung darf kurz vor der Düse keine starke Umlenkung aufweisen, da sonst der Austrittsstrahl streuen wurde, was bei der 20 Grad Umlenkung bzw. bei der Wiedereintrittsbohrung zu zuviel Spritzwasser führen wurde. Vorstehendes muß auch bei dem Zuleitungsschlauch der Thermostat-Armatur mit konventionellem Mischwasser-Zulauf zur Wanne sichergestellt sein. Bei Armatur Ausführung mit Bodenzufluß bietet sich hier das Aufnahme-, bzw. Anschlußteil für das Th StE an. Bei Teil 2 des Anschlußteiles ist hier ein zusätzlicher Mischwasser-Anschluß zu dem das Mischwasser z. B. mittels auch eines metallgewebeummantelten Druckschlauches vom entsprechenden, aus vorst. bekanntem Anschluß am Ablaufkopf geführt wird.
Die Weiterleitungsbohrung von vorst. Mischwasser-Anschluß mündet, um 90 Winkelgrad umgelenkt in eine zweite zusätzliche, oben horizontal verlaufende größere Bohrung, die das Mischwasser zum Düsenteil mit dessen 20 Grad Bogen bringt.
Bei Bodenzufluß wird der A1 in Sonderausführung umgekehrt in den Verkapselungsraum eingebaut und mittels eines gedichtet in vorst. Bohrung verschiebbaren Röhrchens wird dann erfindungsgemäß zum einen eine lösbare Kupplung zum A1 gebildet und zum anderen kann das Kupplungsröhrchen soweit in die Bohrung eingeschoben werden, daß die Baugruppe Keramikscheiben-Oberteil und Wanne/Dusch-Umschaltung, trotz der hier, bei Ausführung 2, eigentlich darüberliegend angeordnetem horizontalen Fließ- und Beruhigungsstrecke, wieder wie bei der konventionellen vorst. Thermostat-Armatur nach oben aus deren drei hydraulischen Steckanschlüsse herausziehbar ist. Die Ableitung des Mischwassers zum Badewannenboden erfolgt von einem Anschluß in der Haube des Verkapselungsraumes des A1, wie in vorst. angeführten Anmeldungen beschrieben, zu einem Zu-, Über- und Ablauf am Ablaufloch D2 der Badewanne der hier nochmals aus in den Fig. 6a u. b zu ersehen ist. Bei im Verkapselungsraum wegen des Bodenzuflusses umgedreht eingesetztem A1 ist hier Platz für die, im Verkapselungsraum als zusätzlicher Raum ausgebildete, Ein- und Umleitung der kommunizierenden Röhre in den eigentliche Überlaufraum des Ablaufkopfes. Nach dem, in bekannter Weise Herausziehen des Befestigungs- und Verschließbleches Teil 2 kann das gesonderte Umlenkteil, zur Ab- und Einleitung der kommunizierenden Röhre, zur Badewanne hin entnommen werden. Wenn zum Entnehmen des Keramikscheiben-Oberteiles und der Wanne/Dusch-Umschaltung das vorst. Kupplungs-Röhrchen ohnehin in den Anschlußklotz eingeschoben ist, könnte auch durch Zurückziehen in der selben Richtung der AI aus dessen Anschluß in der Haube des Verkapselungsraumes herausgezogen und theoretisch so auch aus diesem zur Badewanne herausgefädelt werden. Dies wäre einfacher als wie vorst. bei der konventionellen Armatur auch den Schlauch mit hereinziehen zu müssen.
Der Bodenzufluß wird vorzugsweise aus hygienischen Gründen, insbesondere wegen unschöner Verschmutzung bei der Reinigung der Badewanne, einen Rückflußverhinderer wie dargestellt haben. Wenn dann auch im Ableitrohr vom Verkapselungsraum eine Rückflußverhinderung ist, kann hier auch bei verstopftem Siphon und überlaufender Badewanne kein Badewannenwasser mehr hereingestaut werden.
Da in der Haube des Verkapselungsraumes wie aus vorst. angeführten Anmeldungen bekannt; immer, hier nicht eingezeichnete, Schlitze sind, die unter allen Umständen sicherstellen, daß ein eventueller Schmutzwasserspiegel im Verkapselungsraum immer 20 Millimeter unter der Düse bleibt, könnte bei fehlendem zusätzlichen Sicherheitsüberlauf theoretisch bei Versagen der zwei Rückflußverhinderungen Badewannenwasser unbemerkt in den Raum zwischen Badewannenrückseite und deren Fliesenverblendung austreten und zu Wasserschäden führen. Der RV am Bodenzufluß wird in idealer Weise bei jedem Mischwasser AUF freigespült. Um ein eventuelles Festkleben des Schwimmers für die RV zum Verkapselungsraum bei überlaufender Badewanne und verstopften Siphon praktisch ausschließen zu können, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen bei jedem Badewannen-Stöpsel AUF/ZU rein mechanisch mit dieser manuellen Bewegung auch jedesmal den RV-Schwimmer im erweiterten Raum des Ableitrohres geringfügig anzuheben, wie dies schon zur Betätigung des Entlastungsventiles eines BA an einer Ein- und Überlauf-Garnitur vorgeschlagen ist.
Wenn der Querschnitt des Ableitrohres des Ablauftrichters für den A1, bzw. des Verkapselungsraumes so groß wie der Querschnitt des Überlaufrohres gewählt wird, kann der Bodenzufluß, z. B. durch spielende Kinder voll zugehalten werden und alles dann beim A1 austretende Mischwasser könnte problemlos abgeführt werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 ist eine Zusammenstellungszeichnung der erfindungsgemäßen Thermostat-Armatur, Mischwasser-Zulauf und -Überlauf am Überlaufloch D1;
Fig. 1a Schnitt CC;
Fig. 1b Schnitt AA;
Fig. 1c Schnitt BB;
Fig. 2a Baugruppenzeichnung: Ablaufkopf komplett, der Ablaufkopf und das Aufnahme- bzw. Anschlußteil für das Thermostatische Steuerelement werden mit zwei nicht eingezeichneten ELOT-Schrauben miteinander verschraubt sein;
Fig. 2b Einzelteilzeichnung: Ablaufkopf (bzw. Armatur-Grundkörper);
Fig. 2c Einzelteilzeichnung: Aufnahme- bzw. Anschlußteil für das Thermostatische Steuerelement;
Fig. 2d zeigt eine alternative, voraussichtlich zu bevorzugende Lösung (gegenüber der in Fig. 1 eingezeichneten) des Betätigungshebels: Kurvenscheibe für Mischtemperatur-Vorwahl (110) nach Stifte (112) am Thermostatischen Steuerelement (32). Die Überdrückfeder ist eine an den Hebel angepunktete Blattfeder. Die Blattfeder ist so vorgespannt, daß die Vorspannkraft der maximal erforderlichen Verstellkraft entspricht;
Fig. 2e zeigt eine Ausführungsform eines Betätigungshebels am in den Überlaufraum hereinragenden Ende der parallel zur Rückseite der Badewannenwand verlaufenden Vierkant-Achse zum quer, seitlich liegenden sog. Getriebe für die Betätigung des Bowdenzuges zur Betätigung des Wannen-Stöpsels, AUF/ZU; anstelle eines Zahnrades und einer Zahnstange ist hier ein Hebel, an dem des Bowdenzugseil eingehängt ist;
Fig. 2f zeigt eine alternative Betätigung vorstehend beschriebener Vierkant-Achse. Wenn bei einer Armatur-Ausführung mit Boden-Zufluß und Wannen-Überlauf mittels kommunizierender Röhre (Fig. 5a, b und c, EP 07 41 259 A2) das Überlaufloch D1 dicht verschlossen sein wird, ist eine Dreh-Bewegung für Wannen-Stöpsel AUF/ZU einfacher gedichtet (nicht druckdicht) auszuleiten; voraussichtlich läßt sich auch hier besser ein, vorzugsweise bei Stöpsel ZU verschlossenes Kontroll-Röhrchen (Pos. 97 Fig. 5b EP 07 41 259 A2) ausleiten;
Fig. 2g Thermostatisches Steuerelement;
Fig. 3 ist die Zusammenstellungszeichnung (ELOT-Schrauben Gehäuse-Oberteil und -Unterteil nicht eingezeichnet) der Baugruppe: Keramikscheiben-Oberteil (Einsatz) für Mischwasser AUF/ZU und dessen Durchflußmengen-Einstellung plus integrierter Wanne/Dusch- Umschaltung;
Fig. 4a zeigt auf einen Prospektblatt der Fa. KLUDI eine Armatur am, Überlaufloch, aufgebaut vor D1, mit Heiß- und Kaltwasser-Mischer-Kartusche und Absicherung gegen Rücksaugen mittels einer (BA)-Kartusche. Schlupfduschen Anordnung bei Armatur am Überlaufloch, aber wie unter Putz, analog;
Fig. 4b zeigt eine Ausführung mit über das Überlaufloch D1 herausgeführten Anschluß für den Duschschlauch. In vorst. Fig. 3 wurde dies eine Ausführung 2 der Baugruppe Keramikscheiben Oberteil + Wanne/Dusch-Umschaltung bedeuten;
Fig. 5 zeigen die Armatur der vorausgehenden Figuren hier jedoch mit Mischwasser-Zufuhr im Bereich des Bodens der Badewanne und vorzugsweise mit Wannen-Überlauf mittels kommunizierender Röhre (Anmeldungen kommunizierende Röhre, bzw. Geberit Clou s. b. vorstehend);
Fig. 5a Schnitt AA, analog Fig. 1b und Ansicht in Richtung "Z" analog Fig. 2c;
Fig. 5b Schnitt BB, analog Fig. 1c und schematisch die Anschlüsse des Überlaufrohres, der kommunizierenden Röhre und des Ablaufrohres vom Verkapselungsraum (Ablauftrichter unter der freien Fließstrecke) an die Badewanne, bzw. deren Garnitur am Ablaufloch D2;
Fig. 5c zeigt analog zu den Fig. 1a, b und c die Anordnung der Griffe: Durchflußmengeneinstellung und Mischwasser AUF/ZU, Temperatur-Vorwahl-Einstellung (nicht eingezeichnet roter Knopf Verbrühschutz) und Hebel Wannen-Stöpsel AUF/ZU; in Schnitt CC nur schematisch dargestellt: Zugknopf für Wanne/Dusch-Umschaltung;
Fig. 6a und b zeigen die Ausführungsform eines Bodenzuflusses und eines Wannenüberlaufes mittels kommunizierender Röhre gemäß den Fig. 6a und b EP 07 41 259 A2;
Fig. 7 Einzelteilzeichnung Rohrunterbrecher A1 in Sonderausführung mit 20 Winkelgrad Ablenkung;
Fig. 8 zeigt die Armatur gemäß den vorausgehenden Fig. 1a-c, 2a-f und 3 mit einem, bei über deren oberen Rand überlaufenden Badewanne (Fig. 1b und c DE 196 04 760 C2), mittels eines Schwimmers hochziehbaren Rückflußverhinderer am Mischwasser-Zulauf-(Ableit-)Röhrchen zur Badewanne.
Es folgt die Erläuterung der Erfindung anhand der Zeichnungen nach Aufbau und nach Wirkungsweise der dargestellten Erfindung:
Fig. 1 (a, b, c, 2a-g und 3, über die am Ablaufkopf (16) angeschlossenen flexiblen, metallgewebeummantelten Anschlußschläuche 119 fließt zum einen Warmwasser vom Anschluß 50 zum Rückflußverhinderer 57 und von diesem über die Ableitung 52, 59 zum Warmwasser-Anschluß 38 am Aufnahme- bzw. Anschlußteil 31 und so über die Kammer 35 zum Warmwassereingang an Th.StE 32.
Analog zu vorst. fließt das Kaltwasser vom Schlauch 119 kommend über den Anschluß 51 und den RV zur Ableitung 53, 59 und von dieser über den Kaltwasser-Anschluß 38 in die Kammer 36 und so zum Th StE 32. Das vom Th StE austretende Mischwasser wird über die Kammer 37 und über den Anschluß 40 vom Anschlußteil 31 zurück zur Mischwasser-Einleitung 58, 59, bzw. zum Ablaufkopf 16 geführt. Das Mischwasser wird über den hydraulischen Steckanschluß 60 in das Anschlußrohr 82,97 der Baugruppe Keramikscheiben-Einsatz und Wanne/Dusch-Umschaltung 80 eingeleitet. Durch den Innendurchmesser der Anpreß-Dichtung 100 gelangt das Mischwasser vor den Keramikscheibeneinsatz 84; hinter diesem tritt es, nach allen Seiten um 90 Winkelgrad umgelenkt, aus dem Aufnahmekorb mit Sieb 85 aus und fließt wieder um 90 Grad umgelenkt, jetzt in entgegengesetzter Richtung, über den Überströmfreiraum 91 zur Wanne 95/Dusche 88-Umschaltung 104, 105, 106. Bei Normal- Federkraft-Stellung Wanne fließt das Mischwasser über das Rohr 94 und den Steckanschluß 61, 97, 98 zurück zum Ablaufkopf 16 und wird von diesem beim Anschluß 64 ab-, bzw. über den z. B. metallgewebeummantelten Schlauch 65 zur Düse 1 des A1 in Sonderausführung (in den Fig. 1b mehr nur symbolisch noch mit 30 Winkelgrad Ablenkung dargestellt, s. b. hier besser A1 der nachfolgenden Fig. 7) und so in bekannter Weise vom Austritt des Saugröhrchens 9 über das Ableitröhrchen 10 in die Badewanne 21 geleitet.
Wie das Ausleitröhrchen 10 mit dessen Wand 76 am A1 und im Ablaufkopf 16 mittels des Befestigungs- und Verschließbleches 25 gehaltert, ist ausführlicher in 196 11 586.5 Einhebel- Mischer-Armatur am, bzw. hinter dem Überlaufloch einer Badewanne, beschrieben. Bei gezogener 105 Wanne/Dusche 104 Umschaltung fließt das Wasser über das Rohr 83, 97, 98 zum Steckanschluß 62 und im Ablaufkopf 16 zum Duschschlauch-Anschluß 63. An der Wanne/Dusch-Umschaltung ist die Feder gegen deren Kraft der Stift 105 zum Umschalten nach Dusche 88 herausgezogen wird nicht eingezeichnet.
Über den Griff 87 wird über die Ms-Spindel 86, 101, 102 und den Sieb-Korb 85 an den Keramikscheiben 84 die Mischwasser-Durchflußmenge und Mischwasser AUF/ZU eingestellt. Mittels der Temperatur-Vorwahlscheibe 111 wird über eine nicht eingezeichnete Hülse, die auf dem Gehäusehals 102 aufgefädelt und auf diesem gelagert über eine wiederum nicht eingezeichnete Kupplung (oder ein Teil) die Kurvenscheibe 100 eingestellt.
Fig. 2d, der Pimpel 92 überträgt die jeweilige Höhe der archimedischen Spirale der Kurvenscheibe 110 auf den Hebel 107. Normalerweise liegt die Blattfeder 108 mit entsprechender Vorspannkraft am entsprechenden Anschlag an 107 an und überträgt so die jeweilige Hebel-Stellung direkt über den Pimpel 109 auf den Verstellstößel 112 des Thermostatischen Steuerelementes 32. Die Blattfeder 108 erfüllt die Funktion der Überdruckfeder wie in Fig. 2g zu sehen. Die Blattfeder 108 ist z. B. oben an dem Freischnitt an den Hebel 107 angepunktet. Durch Biegejustage könnte falls erforderlich die durch die konstruktive Ausbildung von 107, 108 eigentlich schon vorgegebene Überdruck- (Schutz)- Feder-Vorspannung nach genauer eingestellt werden. Der Hebel 107 ist z. B., einfach herausnehmbar, auf den Abdeckungen 56 der RV's 57 gelagert.
Die Funktionen des Hebels 107 und der Blattfeder 108 können auch in einem Bihler- Automaten Federstahldraht-Biegeteil zusammengefaßt sein.
Fig. 2e und f, die parallel zur Badewannenwand verlaufende, mittels eines O-Ringes in der Bohrung 46 nach dem Getriebekasten 43 abgedichtete, Vierkant-Achse 47 zur Betätigung des Getriebes, bzw. hier Hebels 44 zur Betätigung des Wannen-Stöpsels 133, über den Bowdenzug 118, kann wie aus Fig. 2e zu ersehen bei der konventionellen Thermostat- Armatur bevorzugt über den Hebel 41 ausgeführt sein.
Bei einer Armatur mit Bodenzufluß und Überlauf mittels kommunizierende Rohre wird die wannenseitige Abdeckhaube 117' zum einen extrem niedrig aufbauend und zum anderen rundumlaufend an die Badewanne angedichtet sein. Hier ist dann günstiger eine Drehbewegung gedichtet durch die Haube 117' durchzuführen. Die Ausführung der Fig. 2f mit einer Schaltwalze 34, 34', die über den Stift 42, 42' die Achse 47, 47', bzw. hier den Hebel 44, 44' betätigt wird dann günstiger sein. Bei der unter nachstehend weitere Ausbildung der Erfindung beschriebenen Thermostat-Armatur mit Bodenzufluß wird über die Hebel 44'-Bewegung und z. B. einen zusätzlichen Bowdenzug 145 auch immer der Schwimmer RV 142 im Abfluß des Verkapselungsraumes 28' mit jeweils kurz angehoben und anschließend gleich wieder abgesenkt werden.
Fig. 5a,b und c (weitere Ausgestaltung der Erfindung)
Baukasten hier Thermostat-Armatur mit Mischwasser-Zufuhr im Bereich des Bodens der Badewanne und Wannenüberlauf mittels kommunizierender Röhre.
Der Wasserverlauf im Ablaufkopf Kpl. (Fig. 2a) mit eingesetztem Th SE 32' und eingesetzter Baugruppe 80' (Fig. 3) ist bis auf nachstehend angeführten Unterschiede analog wie vorstehend unter Fig. 1 beschrieben.
Im Gegensatz zur konventionellen Thermostat-Armatur fließt das Mischwasser vom Anschluß 64' über den metallgewebeummantelten Druckschlauch 65' zum Anschluß 67 an Teil 2 des Aufnahme-, bzw. Anschlußteiles 31'. Vom Anschluß 67 fließt das Wasser über die Bohrung 119 in die horizontale Bohrung 120. In der Bohrung 120 ist das Ankupplungsröhrchen 121 gedichtet 123 verschiebbar. Das Röhrchen 120 ist vorzugsweise, damit Wasser ohne Drall und Verwirbelungen zum 20 Grad Bogen des Düsenstückes 125 gelangt innen entsprechend komisch 122 ausgebildet. In aus dem Anschlußteil 31', bzw. aus der Bohrung 120 herausgezogener Lage ist das Röhrchen 121 hydraulisch an das Düsenstück 125, 124 angekuppelt. Das Mischwasser fließt in bekannter Weise über den A1 (Fig. 7). Der Saugröhrchen 9' Abgang ist mit dem O-Ring 73' bei der hinteren Wand der Haube 71' an das sog. Ableitröhrchen 10' hydraulisch angekuppelt Fig. 6a,b. An das Ableitröhrchen 10' ist die Ableitung 147 zum Bodenzufluß (148) angeschlossen.
Die Höhe des Badewannen-Wasserspiegels ist kommunizierend auch in der Röhre 127, 134. Überlaufwasser gelangt über den Überleitbereich 135 zum rechteckigen Austritt 136 und von diesem über das Umlenkteil 138 bei dessen rechteckigen Kreisringsegment-Austritt in den Überlaufraum 19' des Ablaufkopfes 16'. Trotz der Steckanschlüsse 60', 61', 62' und der RV's 57', 56' ist am Boden 68' des Ablaufkopfes 16' der Querschnitt des Überlaufrohres 18' und so die entsprechende Ableitung gegeben.
Das Ableitrohr 15' vom Verkapselungsraum 28' ist erst ganz unten bei der Einleitung 129 in den Krümmer des Überlaufrohres 18' eingeleitet, um für beide Rohre 15' und 18' die Höhe vom Badewannenboden zum Überlaufloch 20' als Heberleitung (wie entsprechende Stauhöhe) für optimale Abflußleistungen erhalten zu haben.
Nicht eingezeichnet ist das Mini-Kontrolltrichterchen mit dessen Ausleitröhrchen in die Badewanne für die Kontrollmöglichkeit "tropfender Wasserhahn" wie in vorst. angeführten Patent zu ersehen. Das Kontroll-Ausleitröhrchen könnte bei jedem Stöpsel 133, 44', 118' ZU mechanisch z. B. mittels eines Stiftes, der auch jeweils reinigende Wirkung haben könnte, verschlossen werden. Das Kontroll-Ausleitröhrchen und der Mini-Trichter sind vorzugsweise ein Teil mit dem Umlenkteil 138.
In Fig. 5c sind die drei Betätigungen, deren Achsen, jede für sich, gedichtet durch die Haube 117' durchgeführt sind zu sehen. Zu betätigen sind: Mischwasser-Temperatur-Vorwahl 111', Mischwasser-Durchflußmenge und AUF/ZU 87', Wannen-Stöpsel 133 AUF/ZU 146 und nur symbolisch dargestellt Wanne/Dusch-Umschaltung 105', auch dieser Stift ist, nicht tropfdicht, aber dicht aus der Haube 117' ausgeleitet. Auf der Achse des Zeiger-Hebels 111' für Temperatur-Vorwahl ist z. B. ein Zahnradsegment das ein mit der Kurvenscheibe 110' verbundenes zweiten Zahnrand verdreht. Wegen des Winkels 15 Grad des Halses 102 Kegelradartig! Die Haube 117' liegt auch z. B. mittels eines rundumlaufenden O-Ringes dicht, aber nicht tropfdicht, an der Badewannenrand rund um das Überlaufloch 20' an. Die Überlaufräume 135, 138, 139, 140, 19' hinter der Haube 117' und das Badewannenwasser sind zueinander drucklos. Die Fig. 6a und b sind nur der Vollständigkeit beigefügt und in EP 07 41 259 A2 ausführlich beschrieben.
Fig. 7
Die Funktion des Rohrunterbrechers A1 in Sonderausführung ist in Patent DE 196 04 760 C2 genau beschrieben. Es hat sich gezeigt, daß für eine sichere Serienfertigung ein Winkel von 20 Grad dem bei ursprünglichen Versuchen gewähltem Winkel von 30 Grad vorzuziehen ist. Sehr wichtig ist die sog. Umlenk- bzw. Ableitkuhle 157, in diesem Bereich hat das Saugröhrchen 9''' nicht die üblichen 3 Grad.
Bei der in Fig. 8 dargestellten konventionellen erfindungsgemäßen Thermostat-Armatur hat der Verkapselungsraum 28 zusätzlich zu dessen Ableitrohr 15, bzw. s. b. Fig. 5a 15', 141, 142, 143, 144, 145, keinen zusätzlichen Sicherheitsüberlauf. Zu den bekannten zwei Ableitmöglichkeiten eines Sicherheitsüberlaufes, zum einen zu einer Ablaufmuschel an der Fliesenverblendung der Badewanne und zum anderen zu einem eigenen gesonderten Siphon nur für den Sicherheitsüberlauf wäre der in Fig. 8 zu ersehende Vorschlag, wie dieser auch in den Fig. 5a,b und 6a,b ausgeführt, zu der Möglichkeit das Ableitrohr 15 einfach nur in einen zweiten Siphon einzuleiten, eine vierte mögliche Ausführungsform.
Bei Ausführung nach Fig. 8 ist im Ablaufrohr 15 eine RV wie in Fig. 5 dargestellt und beschrieben. In der Mischwasserzufuhr zur Badewanne ist aber bei der konventionellen Armatur der Fig. 1 entgegen der Armatur der Fig. 5 und 6 keine Rückflußverhinderung. Die in Fig. 8 dargestellte RV, badewannenseitig vor dem Ausleitröhrchen 10 ist im Normalfall immer offen, alles kann bei nicht Benutzung der Badewanne austrocknen. Nur bei über deren oberen Badewannenrand überlaufender Wanne 21 zieht der Schwimmer 149 über die Verbindung 150 den RV-Lappen 151 vor die Aus- bzw. dann Eintrittsöffnung des Ableitröhrchens 10.
In der Haube 153 ist der Raum 152 in dem sich der Schwimmer 149 geführt auf und ab bewegen kann. Der Schwimmer 149, 150, 151 ist gut zugänglich und wird bei jedem Vollbad immer geringfügig bewegt werden, was die Gefahr des Festgeklebtseins bei überlaufender Badewanne, bei vollem Mischwasser-Zufluß und verstopftem Siphon weitgehenst ausschließt. Aber auch hier wäre theoretisch ein mechanisches Zwangs-Anheben bei jedem Wannen-Stöpsel 133, 118 AUF/ZU denkbar.
Bezugszeichenliste
Positions-Nummer der
Fig.
1a-c, 2a-g, 3, 4a,b und 7, mit ' in
Fig.
5a-c, mit '' in
Fig.
6a, b, mit ''' in
Fig.
8. Die Pos.-Nr.
1-21
sind aus Patent 196 04 760.9-09 übernommen).
1, 1', 1''' Mischwasser-Zufuhrdüse
2, 2', 2''' freie Fließstrecke
3, 3', 3''' Symmetrielinie der Zuführdüse und der freien Fließstrecke
4, 4' Durchgangsbohrung
5, 5' Prallblech
7, 7', 7''' Symmetrielinie der
8, 8', 8''' (Wiedereintritts-)Bohrung und des
9, 9', 9''' Saugröhrchens
(10), 10' Ableitröhrchen
13, 13', 13''' Auffangrinne für Tropfwasser
14, 14' Ablauftrichter (Boden des Verkapselungsraumes)
15, 15' Ableitrohr
16, 16' Ablaufkopf
17, 17' Dichtung
18, 18' Überlauf- bzw. Ablaufrohr
19, 19' Überlaufraum
20, 20' Überlaufloch (D1 in der Badewanne)
21, 21' Badewanne
(Zu nachstehenden Pos.-Nr. 22-30 s. b. auch Offenlegungsschriften 197 53 808.8, 197 41 344.7 und 197 12 396.1)
22 (1) Befestigungs-Bänder(-Bügel), oder haarnadelähnliche Federstahldraht-Biegeteile
23, 23' (2) bajonettverschlußartiger Ring, bzw. Keilring mit zwei
24, 24' (3) zwei halbkreisförmigen Keilen
25, 25' (30) halbmondförmiges Befestigungs- und Verschließblech
26, 26' (31) Zugangs-Durchbruch
27, 27' (33) Einschubnute
28, 28' (48) Verkapselungsraum
29, 29' ovale O-Ring Nut
30 (52) Sicherheitsüberlauf von 14/15
31, 31' Aufnahme, bzw. Anschlußteil für das
32, 32' thermostatisches Steuerelement (s. b. Fig. 1 b/f 197 39 892.8)
33, 33' in etwa ovaler, radial dichtender O-Ring
34, 34' Schaltwalze s. b. Pos. 42
35, 35' Kammer (in vorst. 31) für Heißwasser-Zulauf
36, 36' Kammer für Kaltwasser-Zulauf(nach 32)
37, 37' Kammer für Mischwasser-Ableitung
38, 38' Heißwasser-Anschluß an 31
39, 39' Kaltwasser-Anschluß an 36
40, 40' Mischwasser-Anschluß
41 Fig. 2e Hebel
42, 42' Fig. 2f Betätigungsstift s. b. Pos 34
43, 43' Getriebekasten
44, 44' hier dargestellt Hebel für Bowdenzug-Betätigung Wannen Stöpsel AUF/ZU
45, 45' Ausleitung des Bowdenzuges, bzw. Befestigung der Hülse für das Bowdenzugseil
46, 46' Bohrung für (Vierkant)-Achse für Bowdenzug-Betätigung
47, 47' Vierkant-Achse
48, 48' Anschluß-, bzw. Andichtrand
49, 49' O-Ring Nute (38, 39, 40)
Ablaufkopf 16
50
,
50
' Anschluß Heißwasser, (übliche flexible Metallgewebeummantelte Schläuche)
51
Anschluß kalt ummantelte Schläuche, s. b. Figur
52
,
52
' Ableitung heiß nach
31
53
Ableitung kalt nach
31
54
Aufnahme für Rückflußverhinderungseinsatz
55
Aufnahme wie vorst. Kalt
56
,
56
' Abdeckungen für
54
und
55
, hier nur mit einem O-Ring eingedichtet, möglich, kontrollierbar, mit zwei O-Ringen
57
,
57
' Rückfleißverhinderer (hier MTR CO 14, DN10)
58
Mischwasser-Einleitung (von
31
/
32
)
59
radial dichtende O-Ringe
60
,
60
' Einsteckanschluß für Baugruppe: Gehäuse für Einsatz von Keramikscheiben-Oberteil und Wanne/Dusch-Umschaltung Mischwasser (s. b.
Fig.
3)
61
,
61
' Einsteckanschluß, Ableitung zur Wanne
62
,
62
' Einsteckanschluß zur Dusche
63
,
63
' Duschschlauch Anschluß
64
,
64
' Anschluß für
65
,
65
' metallgewebeummantelten Schlauch Mischwasser zur Wanne, bzw. zur Düse des A1
67
an
31
' Anschluß für Mischwasser,
65
' von
64
'
68
Ableitkasten (bzw. Überleitkasten) vom Überlaufraum
19
zum Überlauf- bzw. Ableitrohr
18
69
Verstöpselung für
61
nach
64
70
Anschlußrand für z. B. Heizspiegelverschweißung der
71
,
71
' Haube, die den Verkapselungsraum
28
und den Ablauftrichter
14
mit bildet
72
Ausleitröhrchen durch das Überlaufloch D1, dieses Röhrchen wird bei dem
73
,
73
' O-Ring an den
74
Saugröhrchen (
9
) Abgang angedichtet, an den sich über 180 Winkelgrad
75
erstsehenden Bund (an
72
,
74
) schließt die
76
Wand an; das Saugröhrchen
9
,
74
, bzw. der gesamte Rohrunterbrecher A1, mit 30<)°/20<)° Ablenkung ist neben dem Bund
74
/
75
auch durch das
77
Säulchen in der
78
Bohrung am Ablaufkopf
16
eingerastet
79
aus spritztechnischen Gründen erforderlicher Deckel, z. B. Ultraschall verschweißt
Fig. 3
80
,
80
' Baugruppe: Mischwasser AUF/ZU und Durchflußmengeneinstellung
81
Gehäuse-Unterteil mit den Anschlüssen
82
,
82
' Mischwasser (von
60
/
31
)
83
Ableitung zur Dusche und
99
den Aufnahmebund für die
100
(Anpreß-)Dichtung
84
und die Keramikscheiben
85
Aufnahmekorb für Sieb und Keramikscheiben Betätigung
86
,
86
' MS-Spindel zu vorst.
84
und
85
, wird verdreht durch
87
,
87
' Griff(Durchflußmengeneinstellung und Mischwasser AUF/ZU) (Verbindung
87
nach
86
nicht dargestellt)
88
Dichtsitz Dusche ZU
89
rundumlaufender Rand mit Nut für
90
O-Ring
91
Überströmfreiraum (für Mischwasser nach Wanne/Dusch-Umschaltung)
92
s. b.
Fig.
2g vor Pos.
107
93
Gehäuse-Oberteil mit dem
94
Anschluß zur Wanne (
61
,
64
,
65
,
1
)
95
Dichtsitz Wanne ZU (Dusche dann AUF)
96
rundumlaufender, in etwa ovaler Rand (nach
89
,
90
)
97
,
97
' zwei O-Ringe (an
82
,
83
und
95
, kontrollierbare, doppelte Andichtung, in
19
, s. b.
Fig.
3a 196 04 760 Positionen
61
,
60
,
59
,
73
und
Fig.
1d P 44 39 050.3; diese kontrollierbare Ab- bzw. Eindichtung, Tropfwasser aus den Verkapselungsräumen und durch D1 in die Badewanne ausgeleitet u. somit dort sichtbar, ist nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung auch bei den Abdeckungen
56
und bei der Eindichtung von
36
(nach
19
) möglich)
98
,
98
' Verkapselungsraum, mit nicht eingezeichneten Ausleitröhrchen (s. b. vorst.)
99
s. b. hinter Pos.
83
100
s. b. hinter Pos.
83
101
zwei O-Ringe Spindel
86
102
im Hals des Gehäuse-Oberteiles
93
,
104
Dichtteller Wanne/Dusch-Umschaltung
105
,
105
' Betätigungsstäbchen an
104
106
O-Ring für verschiebbare, gedichtete Durchführung von
105
(Feder die
104
,
105
immer, bei Nichtbetätigung, manuell, immer in Richtung Dusche ZU drückt nicht eingezeichnet)
Fig. 2d
92
Abgriffpimpel Kurvenscheibe
110
nach
107
Blechhebel mit mittels Biegejustage verdrehbarem Stützpunkt (angepunktet) und Anschlag (Vorspannung)
108
für Blattfeder
109
Pimpel an
108
nach
112
110
,
110
' Kurvenscheibe (archimedische Spirale) zur Einstellung der Mischwassertemperatur am thermostatischen Steuerelement
31
; nicht eingezeichnet Verbindung (auf
102
, wie
110
drehbar) Kurvenscheibe nach
111
,
111
' Temperatur-Vorwahl-Einstellscheibe / Griff, bzw. Zeiger (nicht eingezeichnet roter Knopf-Verbrühschutz)
112
,
112
' in
19
hineinragender Verstellstößel nur symbolisch in
Fig.
1
113
Übertragungshebel
110
/
111
nach
112
/
31
114
Drehachse von
113
115
Abstützung von
114
116
Überdrückfeder (die dargestellte Kurvensteigung
110
entspricht dem Hub der Spindel des serienmäßigen thermostatischen Steuerelementes müßte bei dem symbolisch dargestellten Hebel
113
ca. doppelt so hoch sein).
117
,
117
' Wannenseitige Abdeckhaube
118
,
118
' Bowdenzug zum Wannen-Stöpsel AUF/ZU
Fig. 4a und b
119
flexibler metallgewebeummantelter Anschlußschlauch
Positions-Nummern die nur in den Fig. 5a-c, 6a,b, 7 und 8 vorkommen
119
in Teile
2
,
31
', Bohrung für Mischwasser von
60
120
Bohrung für Mischwasser, zum Einschieben von dem
121
Ankupplungsröhrchen
122
Beruhigungsstrecke in
121
, konisch
123
O-Ring zum gedichteten Verschieben
124
Kupplungs-O-Ring
125
Düsenstück mit 20<)° Bogen
126
nicht tropfdichte Durchführung in
16
' für
121
127
,
127
''' kommunizierende Röhre
128
,
128
''' leicht zur Badewanne abfallendes, fast horizontal verlaufendes Stück von
127
129
Einleitung von
15
' in etwa bei der ca. 90<)° Abwinklung des Überlaufrohres
18
''
130
,
130
''' handelsüblicher Siphon
131
Einleitung des Überlaufrohres
132
Ablaufloch D2 der Badewanne
133
,
133
''' Badewannen-Verschlußstöpsel
Nicht eingezeichnet sind die vom Markt bekannten Verschiebemöglichkeiten zum Längenausgleich des Überlaufrohres 18', der kommunizierenden Röhre 127 und des Ableitrohres 15' vom Verkapselungsraum 22', bzw. vom Ablauftrichter 14'
134 oberes Teil der kommunizierenden Röhre
135 Überleitbereich zum
136 rechteckigen Austritt mit
137 Anschlußbund für das
138 Umlenkteil
139 Nute für U-Ausschnitt des Einschubbleches 25'
140 rechteckiger Kreisringsegment-Übertritt in den Überlaufraum 19'
141 erweiterter zylindrischer Raum an 15' für den
142 RV Schwimmer
143 entnehmbare RV Dichtung
144 nur symbolisch z. B. Nocke zum Anheben des RV-Schwimmers 142
145 nur symbolisch z. B. Bowdenzug, betätigt parallelverlaufend, synchron mit dem Bowdenzug 118' für Stöpsel 133
146 Hebel an, bzw. nach Schaltwalze 34' für Stöpsel AUF/ZU
Fig. 6a und b
147
Ableitung zum Bodenzufluß
148
RV am Bodenzufluß
Fig. 8
149
Schwimmer
150
Verbindung Schwimmer und
151
RV-Lappen
152
Raum für Schwimmer in der
153
Abdeckhaube
Fig. 7
154
Aufnahme für Düsenstück und Prallblende
155
Verbindungs-Rippen
154
,
3
''', mit
7
''',
8
''',
9
''' und
13
'''
156
Durchbrüche zum Luft-Ansaugen
157
Umlenk-, bzw. Ausleitkuhle

Claims (8)

1. Kombinierte Badewannen-Ein- und Überlauf-Thermostat-Armatur, mit einer Mischwasser- Zufuhr zur Badewanne unterhalb deren oberen Rand und mit einer Absicherung gegen Rücksaugen von Badewannenwasser unter dem Niveau des oberen Badewannenrandes, seitlich zum Überlaufloch D1 versetzt, zwischen der Badewannen-Rückseite und der Fliesenverblendung der Badewanne, wobei diese Absicherung ein freie Fließstrecke von mindestens 20 Millimetern, zwischen einer Mischwasser-Zuführdüse und einem das Mischwasser wieder aufnehmenden und in die Badewanne leitendem Ableitröhrchen, bei der sichergestellt, daß bei einem Rückfließen, bzw. Rücksaugen bei überlaufender Badewanne und auftretendem Unterdruck in der Mischwasser-Zuführleitung die Zuführdüse außerhalb der dann rückfließenden Wasserströmung liegt und hierbei das durch das Ableitröhrchen zurückströmende Badewannenwasser über einen unterhalb der freien Fließstrecke angeordneten Ablauftrichter abführbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Ablaufkopf kpl. (16, 16', 31, 31') integrierte Thermostat-Armatur aus zwei über das Überlaufloch D1 (20, 20') der Badewanne (21, 21') zu dieser hin entnehmbaren Baugruppen, zum einen, dem, der freien Fließstrecke (1, 2, 9, 1', 2', 9') gegenüberliegenden, zum Überlaufloch D1 (20, 20') seitlich versetzen, mit dessen Symmetrielinie parallel zur Badewannen-Rückseite angeordneten Thermostatischen- Steuerelement (32, 32') und zum anderen aus der zweiten Baugruppe (80, 80'), mit deren drei hydraulischen Steckanschlüssen (82, 83, 94, 82', 83', 94') die den Keramikscheiben (84, 84') Einsatz (100, 85, 86, 100', 85', 86') für Mischwasser (60, 60') AUF/ZU und Durchflußmengen-Einstellung und die Wanne/Dusch-Umschaltung (88, 95, 104, 105, 88', 95', 104', 105') in ein und demselben Gehäuse (81, 93, 81', 93') beinhaltet, gebildet, wobei der Antrieb (111, 111') für die Temperatur-Vorwahl am Thermostatischen-Steuerelement (32, 112, 32', 112') hierbei um 90 Winkelgrad, vorzugsweise mittels der Kurvenscheibe (110, 110', 92, 107, 108, 109) umgelenkt ist.
2. Badewannen-Thermostat-Armatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei, im Warm- und Kaltwasser vor dem Thermostatischen Steuerelement (32, 32') erforderlichen Rückflußverhinderer (57, 57') am Boden des Ablaufkopfes (16, 16', 50, 52, 51, 53, 50', 52', 51', 53') nach Entfernen der Abdeckungen (56, 56') über den Überlaufraum (19, 19') und das Überlaufloch (20, 20') zur Badewanne (21, 21') entnehmbar, wobei die Ableitungen (52, 53, 52', 53') hinter den Rückflußverhinderern (57, 57') und deren Andichtungen (49, 59, 49', 59'), sowie die Andichtung (40, 58, 40', 58') der Mischwasser-Rückführung (37, 37') zur bzw. von dem Aufnahme- bzw. Anschlußteil (31, 31') für das Thermostatische Steuerelement (32, 32'), außerhalb des Überlaufraumes (19, 19') im Raum zwischen Badewannen (21, 21') Rückseite und deren Fliesenverblendung in der Atmosphäre liegen.
3. Badewannen Thermostat-Armatur nach den vorhergehenden Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das sog. Getriebe (43, 44, 47, 43', 44', 47') zur Betätigung des Bowdenzuges (45, 118, 45', 118') für Badewannen (21, 21') Stöpsel (133) AUF/ZU, quer am, dem Ablaufkopf (16, 16') abgewandten Ende des Aufnahme, bzw. Anschlußteiles (31, 31') für das thermostatische Steuerelement (32, 32') angeordnet, womit im Überlaufraum (19, 19') des Ablaufkopfes (16, 16') Platz für die Einsteckanschlüsse (60, 61, 62, 60', 61', 62') und die Baugruppe (80, 80') Keramikscheiben (84, 84') Oberteil-Einsatz (100, 85, 86, 100', 85', 86') plus Wanne/Dusch-Umschaltung (91, 88, 95, 104, 105, 91', 88', 95', 104', 105') geschaffen ist.
4. Badewannen Armatur nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß diese als Baukastensystem mit teilweise umbaubaren Werkzeugen für Teile (1 und 2, u. U. auch 3) ausgeführt und so die Kombinationen
konventionelle nur Ein- und Überlauf-Garnitur,
Thermostat-Armatur mit Ein- (64, 65, 1, 2, 8, 9, 73, 10) und Überlauf (19) am Überlaufloch D1 (20),
Thermostat-Armatur mit Überlauf am Überlaufloch D1 (20) und Mischwasser-Zufuhr im Bereich des Wannenbodens,
Thermostat-Armatur mit Überlauf mittels
kommunizierender Röhre (127, 134, 135, 136,138, 139, 140, 19', 18') und Mischwasser-Zufluß im Bereich des Wannenbodens (64, 65', 67, 119, 120, 121, 125, 1', 2', 8', 9', 73', 10', 147, 148),
möglich sind
5. Badewannen-Thermostat-Armatur nach vorhergehenden Ansprüchen, mit Mischwasser- Zufuhr im Bereich des Bodens der Badewanne, dadurch gekennzeichnet, daß im Ablaufkopf (16'), im Überlaufraum (19') über der Baugruppe Keramikscheiben-Einsatz und Wanne/Dusch-Umschaltung (80') eine horizontale Beruhigungs-Fließstrecke (121) die das Mischwasser vom Aufnahme- bzw. Anschlußteil (31', 67, 119, 120) zur Düse (1', 121, 125) vor der freien Fließstrecke (2') leitet, wobei die horizontale Mischwasserführung (120, 121, 125) derart verschiebbar, daß zum einen der Rohrunterbrecher A1 mit 20 Winkelgradablenkung (125, 1', 3', 2', 7', 8', 9', 73') hydraulisch abkuppel- und so über das Überlaufloch (20', 25') aus dem Verkapselungsraum (28') entnehmbar und zum anderen, bei in das Aufnahme- bzw. Anschlußteil (31', 120) eingeschobenen Röhrchen (121) die Baugruppe (80') nach oben aus deren drei hydraulischen Steckanschlüssen (60', 61', 62, 82', 83', 94') herausziehbar und ebenfalls über das Überlaufloch (20') zur Badewanne (21) hin entnehmbar ist.
6. Badewannen-Thermostat-Armatur nach vorhergehenden Ansprüche 5 mit Mischwasser- Zufuhr im Bereich des Bodens der Badewanne und mit Wannenüberlauf mittels kommunizierender Röhre, dadurch gekennzeichnet, daß im Verkapselungsraum (28') für den Rohrunterbrecher A1 mit 20 Winkelgrad Ablenkung (125, 1', 3', 2', 7', 8', 9', 73), unter der Haube (71'), ein zum eigentlichen Verkapselungsraum (28') hermetisch gegenüber diesem abgeschlossener Umlenk-Raum (135, 136, 138, 139) mit dessen Überlaufwasser- Aus-, bzw. Einleitung (140) nach dem eigentlichen Überlaufraum (19') im Ablaufkopf (16') gebildet, wobei Verkapselungsraum (28') und Überlaufraum (19') vorzugsweise mittels des Befestigungs- und Verschließbleches (25') dicht, aber nicht tropfdicht (27', 139) voneinander abgetrennt sind.
7. Badewannen-Thermostat-Armatur bei der für den Verkapselungsraum (28, 28') für die freie Fließstrecke (2, 2') weder ein Sicherheitsüberlauf zu einer Ablaufmuschel an der Fliesenverblendung der Badewanne, noch ein Sicherheitsüberlauf der in ein gesondertes zweites Siphon eingeleitet , vorgesehen, bei der aber trotzdem das Ableitrohr (15') vom Verkapselungsraum (28'), bzw. vom Ablauftrichter (14') unten (129) in das Überlaufrohr (18') und somit zum Hauptsyphon (130) abgeleitet, dadurch gekennzeichnet, daß dessen Rückflußverhinderung (143,142), die bei überlaufender Badewanne (21') und verstopften Hauptsiphon (130) ein Hineinstauen von Badewannenwasser in den Verkapselungsraum (14', 28', 143) verhindert bei jedem manuellen (41, 146, 47, 47', 34', 42') Betätigen des Wannen-Stöpsels (133, 44, 118) eine zusätzliche mechanische Einrichtung (144, 145) den vorzugsweise als Schwimmer ausgebildeten Rückflußverhinderer (142) im erweiterten zylindrischen Raum (141) am Ablaufrohr (15') etwas anlupft und anschließend u. U. sofort wieder absenkt, womit ein unten festgeklebt sein des Schwimmer RV (142) in jedem Fall ausgeschlossen wird.
8. Badewannen-Thermostat-Armatur und Ein- und Überlauf-Garnitur, nach den vorhergehenden Ansprüchen 1, 2, 3 und 4 und mit einer Rückflußverhinderung im Ablaufrohr (15, 141) gemäß vorausgehendem Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß, analog zum Rückflußverhinderer (148) bei Bodenzufluß, in der wannenseitigen Abdeckhaube (153) ein Raum (152) in dem ein Schwimmer (149) sich geführt auf und abbewegen und so bei über deren oberen Rand überlaufender Badewanne (21) eine Rückflußverhinderung (151) vor den Austritt, bzw. dann Eintritt des Ableitröhrchens (10) ziehen (150) kann.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE20112756U1 (de) 2001-08-08 2002-01-03 Friedhelm Ramspott Metall- und Kunststoffverarbeitung GmbH & Co KG, 59909 Bestwig Anschlusseinheit für einen Brauseschlauch
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CN107676997A (zh) * 2017-11-03 2018-02-09 北京泰利新能源科技发展有限公司 一种地热井回灌装置

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