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DE4019280A1 - Verfahren und gittermatte zur herstellung von strecken des untertagebetriebes mit hilfe von spritzbeton - Google Patents

Verfahren und gittermatte zur herstellung von strecken des untertagebetriebes mit hilfe von spritzbeton

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DE4019280A1
DE4019280A1 DE19904019280 DE4019280A DE4019280A1 DE 4019280 A1 DE4019280 A1 DE 4019280A1 DE 19904019280 DE19904019280 DE 19904019280 DE 4019280 A DE4019280 A DE 4019280A DE 4019280 A1 DE4019280 A1 DE 4019280A1
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mats
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Albin Ing Reinhart
Gerhard Weithe
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WEITHE, GERHARD, 5802 WETTER, DE REINHART, ALBIN,
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Beton & Monierbau GmbH
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    • E21D11/04Lining with building materials
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstel­ lung von Strecken des Untertagebetriebes mit Hilfe von Gittermatten und Spritzbeton gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1, sowie Gittermatten zur Durchführung dieses Verfahrens.
Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf die neue österreichische Tunnelbauweise, bei der der Aufblätterung des Gebirges nach Herstellen des Ausbruches frühzeitig durch Aufbringen des Spritzbetons auf die Oberfläche entgegengewirkt wird (Quellmelz "Die Neue Österreichische Tunnel­ bauweise" Bauverlag GmbH, Wiesbaden und Berlin 1987) und ist daher vorzugsweise auf Eisenbahn­ und Straßentunnel, aber auch auf entsprechend ge­ sicherte Strecken des Berg- und Tunnelbaus an­ wendbar. Der im Oberbegriff des Patentanspruches 1 beschriebene Ausbau kann je nach den im Einzel­ fall angetroffenen Gebirgsverhältnissen ergänzt werden. Er kann sich unmittelbar an das freige­ legte Gebirge anschließen, das aber auch vorher durch eine aufgespritze Betonschicht vorläufig gesichert sein kann. Der neue Ausbau kann eine Außenschale bilden, wenn sich an seine Innenseite ein weiterer Ausbau, z. B. auch in Form von Spritzbeton anschließt. Er läßt sich auch auf andere Weise verstärken. Seine Ausbildung und Dimensionierung im einzelnen sind von den stati­ schen Berechnungen abhängig.
Die Erfindung geht von einem vorbekannten Verfah­ ren dieser Art aus. Hierbei wird neben den zu­ meist aus punktverschweißten und sich rechtwink­ lig kreuzenden Rundstäben aus Stahl bestehenden Gittermatten ein Stützausbau in Form von in Ab­ ständen in Streckenlängsrichtung gesetzten Aus­ baubögen verwendet. Sie bestehen aus Abschnitten von Ausbauprofilen, die je nach Bauweise zur Bil­ dung der Ausbaubögen untereinander verbunden sind. Diesen kommen in dem bekannten Verfahren in der Regel drei Hauptfunktionen zu. Die Bögen fixieren die der Bewehrung des Ausbaues dienenden Gittermatten, bis der aus den Gittermatten und dem härtenden Spritzbeton bestehende Ausbau seine volle Tragfähigkeit erreicht hat und verhindern während dieser Zeit die Gefährdung durch Nachfall aus dem Gebirge; außerdem dienen sie als Profil­ lehre des Ausbaus, weil ihre Profilsegmente ent­ sprechend vorgebogen und eingemessen sind. Der letzteren Funktion kommt eine erhöhte Bedeutung deshalb zu, weil von der geometrischen Form des Streckenprofils eine hohe Maßhaltigkeit verlangt wird. Die Ausbauprofilbögen gehen jedoch nicht in die statische Berechnung ein, was u. a. daran liegt, daß sie eine Radialfuge bilden, die den Längsverbund der Außenschale unterbricht bzw. schwächt. Diesem Nachteil kann man zwar durch die Verwendung von Gitterträgern anstelle von Aus­ baubögen aus Stahlprofilsegmenten entgegenwirken, kommt aber u. a. dann zu verhältnismäßig schwieri­ gen Montagearbeiten.
Der vorbekannte Ausbau eignet sich auch nicht für geringe Streckenquerschnitte und/oder günstige geologische Verhältnisse, in denen die ver­ gleichsweise geringe Formsteifigkeit der Gitter­ matten ausreicht. Denn unter solchen äußeren Be­ dingungen müssen die Ausbaubögen entfallen, was den Verlust der Maßhaltigkeit zur Folge hat. Es kommt dann zu erheblichen Abweichungen von dem vorgegebenen Streckenprofil, die durch kostspie­ lige Nachprofillierungsarbeiten ausgeglichen werden müssen und mehr Beton als vorgesehen er­ fordern.
In seiner Grundausstattung mit den Ausbauprofil­ bögen verlangt der vorbekannte Ausbau für den Einbau der Ausbauprofile einen besonderen Arbeitsvorgang, der häufig die Ausnutzung erheb­ licher Vortriebsleistungen behindert oder gar ausschließt. Die Montage der Ausbaubögen verlangt besondere Mittel und Kenntnisse der einschlägigen Werkzeuge und Techniken. Der Materialaufwand ist vergleichsweise hoch und läßt sich nicht zur Ver­ stärkung der Außenschale einsetzen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das eingangs als bekannt vorausgesetzte Verfahren so zu führen, daß es auf einfache Weise ohne Einbuße der Maßhaltigkeit des Streckenausbaus die Zahl der Arbeitsvorgänge vermindert und Materialein­ sparungen ermöglicht.
Diese Aufgabe löst die Erfindung mit den Merkma­ len des Anspruches 1. Weitere Merkmale der Erfin­ dung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Gemäß der Erfindung werden gesonderte Ausbaubögen aus Stahlprofilabschnitten oder Gitterträgern durch die Verwendung spezieller Gittermatten ver­ mieden, an die das Ausbauprofil in Form von Aus­ biegungen ihrer Längsstäbe enthalten und daher mit diesem eine Baueinheit bilden. Diese Matten lassen sich in radialer Richtung einfach überlap­ pen und ergeben so bei Ausfluchtung ihrer Ausbie­ gungen den nach innen vorstehenden Umriß des Aus­ bauprofils. Dadurch, daß man erfindungsgemäß diese Matten mit Gebirgsankern fixiert und mit diesen zusammen einmißt, entsteht das Strecken­ profil von selbst infolge der Biegesteifigkeit, die in den Baueinheiten durch die Ausbiegungen noch wesentlich gesteigert ist mit ausreichender Maßhaltigkeit. Die Anzahl der Arbeitsvorgänge für das Einbauen der Ausbaubögen wird dadurch wesent­ lich vermindert, daß man die die Baueinheiten bildenden Gittermatten unterbaut. Man kann aber auch die Gittermatten in den Mattenverbund einbe­ ziehen und spart dann die Arbeitsvorgänge für den Einbau der Ausbauprofile praktisch ganz ein.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß die hiermit erreichbare Profilgenauigkeit in der fertigen Außenschale nicht geringer als die ist, die mit Ausbaubögen erreicht wird. Je nach Anzahl der im Gittermattenverbund verwendeten Gittermattenbau­ einheiten lassen sich die Ausbauprofilabstände in Streckenlängsrichtung vermindern. Das gestattet eine weitere Anhebung der Profilgenauigkeit. Die Ausbiegungen in den Baueinheiten können über den Ausbauprofilumriß hinaus zusätzliche und kompli­ ziertere Querschnitte ergeben, für die normaler­ weise Schalungen eingesetzt werden müssen, die aber durch die speziellen Gittermatten vermieden werden.
Es ist überraschend, daß mit den Ausbiegungen und den sich überlappenden Baueinheiten statische Festigkeiten erreicht werden, die denen entspre­ chen, welche mit Gitterträgern erreichbar sind. Infolge der von den Ausbiegungen gebildeten Quer­ rippen der Außenschale lassen sich zusätzliche Spritzbetonlagen zweckmäßig und dauerhaft an­ schließen. Auch für die Herstellung einer Ver­ bundbauweise bietet das erfindungsgemäße Verfah­ ren mit entsprechend dimensionierten Ausbiegungen ideale Voraussetzungen.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte Strecken lassen sich sinnvoll mit konventionellen Sicherungsmitteln kombinieren. Denkbar ist eine Auffahrung im Großtunnelbau mit Ausbaubögen gemäß dem bekannten Verfahren in der Kalotte und gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren in der Strosse. Die bei bekannten Verfahren häufig bemängelte Spritzbetonoberfläche in Form von Girlanden läßt sich beim erfindungsgemäßen Ausbau zuverlässig vermeiden. Die erhöhte Biegesteifigkeit der speziellen Gittermatten nach der Erfindung ermög­ licht die bessere Beherrschung von Sondersi­ tuationen, wie etwa die Auffahrung in engen Radien mit laufenden Stationskorrekturen, häufige Abschlagsverkürzungen, Profiländerungen und das Aussetzen von Nischen.
Vorzugsweise wird das erfindungsgemäße Verfahren mit den Merkmalen des Anspruches 4 verwirklicht. Da man bei dieser Ausführungsform der Erfindung vorgebogene Gittermattenbaueinheiten verwendet und diese Gittermatten beim Einbau in die Geome­ trie des radialen Streckenumrisses durch Biegen aus dem flachen Radius in den kleineren Radius einpaßt, erhält man von selbst die geforderte Profilgenauigkeit. Unterprofil im Kämpferbereich kann dadurch zuverlässig ausgeschaltet werden.
Wenngleich das erfindungsgemäße Verfahren Last­ verteilungsschienen in der Außenschale in der Strecke nur fakultativ vorsieht, sind derartige Maßnahmen doch in einer Vielzahl von Fällen not­ wendig. Hierfür sieht die Erfindung die Merkmale des Anspruches 5 vor. Danach bestehen die Last­ verteilerschienen aus Gitterträgern, die mit Fußankern festgelegt werden. Solche Gitterträger lassen sich mit den Gittermatten verbinden und mit den Fußankern entsprechend der Geometrie des Streckenprofiles einmessen und fixieren.
Mit den Merkmalen des Anspruches 6 wird ein zweckmäßiger Ablauf des erfindungsgemäßen Verfah­ rens wiedergegeben. Hierbei entsteht die Beweh­ rung der Außenschale Zug um Zug zunächst durch Einbauen und Einmessen der Gittermatten und der Gittermattenbaueinheiten sowie dem darauf folgen­ den Verlegen der Gitterträger und deren Einmes­ sung mit den Fußankern, wodurch die gesamte Be­ wehrung eingerichtet ist, bevor der Spritzbeton eingebracht wird.
Mit den Merkmalen des Anspruches 7 wird auf zweckmäßige Weise nach dem Einrichten der Außen­ schalungbewehrung der Spritzbeton eingebracht. Hierbei ergibt sich zunächst eine Festlegung des vorderen Endes der Bewehrung, bevor die Profil­ felder zwischen den Ausbaubögen ausgefüllt werden.
Die Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfah­ rens nach dem Anspruch 8 ermöglicht ein sachge­ rechtes Einbringen des Spritzbetons in den Fäl­ len, in denen zwischen den Abschlagenden mehrere Ausbaubögen mit den Gittermattenbaueinheiten ver­ wirklicht werden.
In den Zeichnungen sind Ausführungsformen der er­ findungsgemäßen Gittermatten, Gitterträger und das erfindungsgemäße Verfahren schematisch wiedergegeben; es zeigen
Fig. 1 eine Strecke gemäß der Erfindung unter Wiedergabe der Maße zum Einrichten der ausgebauten Außenschale,
Fig. 2 eine Einzelheit gemäß dem Pfeil II in Fig. 1,
Fig. 3 in der Fig. 1 entsprechender Darstellung eine perspektivische Ansicht des Gegen­ standes der Fig. 1,
Fig. 4 perspektivisch die Einzelheit, die mit dem Pfeil IV in Fig. 3 gekennzeichnet ist,
Fig. 5 einen Gebirgsanker in montiertem Zu­ stand, der in dem Verfahren gemäß der Erfindung Verwendung finden kann,
Fig. 6 eine perspektivische und auseinander­ gezogene Darstellung zur Verdeutlichung der Montagevorgänge, wobei Teile der Matten weggelassen sind,
Fig. 7 in der Fig. 6 links entsprechender Dar­ stellung eine abgeänderte Ausführungs­ form der Erfindung und
Fig. 8 bis Fig. 11 unterschiedliche Ausführungs­ formen von Gittermatten ge­ mäß der Erfindung.
Gemäß der Darstellung der Fig. 3 wird eine Strecke (1) mit bogenförmigem Querschnitt mit Hilfe von Gittermatten, von denen einige bei (2 und 3) für die Firste (4) und andere schematisch bei (5) für die Strossen dargestellt sind und mit nachfolgend aufgebrachtem Spritzbeton nach dem Ausbrechen des Gebirges hergestellt. Der Ausbau bildet eine Außenschale (6). An den Fußenden der Gittermatten (2, 3) befinden sich Gitterträger (7 bzw. 8), auf denen die Gittermatten abgestützt sind. Sie verteilen die Last. Auch in den Stros­ sen sind derartige Lastverteilungsgitterträger (7a, 8a) vorgesehen.
Der Ausbau weist ferner Ausbaubögen (9, 10) auf. Diese dienen zur Festlegung der Gittermatten zum Schutz gegen Nachfall und als Profillehre des Streckenausbaus.
Die Gittermatten (2, 3 bzw. 5) sind vorgebogen, d. h. sie besitzen in Streckenumfangsrichtung eine vorgegebene Krümmung, deren Radius flacher als der des Streckenprofils ist.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 8 ist darge­ stellt, daß die verwendeten Gittermatten die Ab­ schlaglänge (A) mit ihrer Längsausdehnung über­ treffen. Jede Gittermatte weist Längsstäbe (11) und Querstäbe (12) auf. Die Längsstäbe (11) sind zwischen den Mattenenden (13, 14) mit Ausbiegun­ gen (15, 16) versehen, die dem Umriß eines rin­ nenförmigen Ausbauprofiles entsprechen, das einen dem Streckeninneren zugekehrten Steg (17) und in Richtung auf den Gebirgsstoß divergierende Pro­ filflansche (18, 19) aufweist. Das Ausbauprofil ist in der Ausführungsform nach Fig. 9 allgemein mit (20) bezeichnet. Das Ende (13) der Matte be­ grenzt einen Überstand (21), der beim späteren Einbau die in Streckenlängsrichtung folgende Matte überlappt.
Wie sich aus der Darstellung der Fig. 3 ergibt, werden die Matten (2, 3), welche in radialer Richtung aneinander anschließen an ihren Längs­ seiten wie bei (22) dargestellt überlappt. Hier­ bei werden die Längsstabausbiegungen (15, 16) ausgefluchtet, wodurch sich die Ausbaubögen (9, 10) mit dem Ausbauprofil (20) ergeben.
Jede Gittermatte (2, 3 bzw. 5) bildet daher eine Baueinheit (23), welche in sich das von den Aus­ biegungen (15, 16) gebildete Ausbauprofil (20) mit dem Mattenkörper (24) vereinigt, der von den Längs- und Querstäben (11, 12) gebildet wird.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bilden in radialer Richtung zwei Baueinheiten (23 und 25) mit der Überlappung (22) die Bewehrung eines axialen Streckenabschnittes. In der Überlappung sitzt ein Gebirgsanker (26). Der Gebirgsanker dient zur Befestigung des Mattenverbundes aus den Einheiten (23 und 25) und zur Einhaltung der Geo­ metrie des Firstausbaus. Die Einheiten (23 und 25) sind entsprechend dem Streckenprofil vorgebo­ gen, das in Fig. 3 allgemein mit (27) bezeichnet ist. Beim Einbau und mit Hilfe des Gebirgsankers (26) wird die exakte Geometrie des radialen Streckenumrisses durch Biegen aus dem flachen Radius der Vorbiegung in den engeren Radius des Streckenprofils erreicht.
Der Gebirgsanker, welcher gleichzeitig das Ein­ messen der Matten ermöglicht, ist in Fig. 5 deut­ licher dargestellt. Er weist einen Schaft (28) auf, dessen inneres, dem Tiefsten eines Bohr­ loches (29) zugekehrtes Ende eine hakenförmige Biegung (30) aufweist. Die Hakenspitze (31) und die Biegung (30) sind so bemessen, daß sich der Schaft (28) nur unter Verformung der Hakenspitze (31) in das Bohrloch (29) einführen läßt. Das Ganze stellt einen Spreizanker dar, der in Aus­ zugsrichtung aus dem Bohrloch (29) versperrt ist. Das Ende (32) des Hakenschaftes dient der Einmes­ sung des Ankers und der Matten (2, 3), während ein Arm (33) als Mattenauflage dient, wodurch mit dem Ende (32) eine exakte Festlegung der Matten möglich wird.
Der Aufbau der Gitterträger (7 bzw. 8) und (7a bzw. 8a) wird aus der Darstellung der Fig. 6 deutlich. Danach besteht jeder eine Lastvertei­ lerschiene bildende Gitterträger (7) aus vier Längsrundstäben (34-37), die von Bügeln (38) zusammengehalten werden, welche in vorgegebenen Abständen auf den Stäben angebracht und mit den Stäben punktverschweißt sind. Diese Gitterträger werden mit Hilfe von Gebirgsankern (39) festge­ legt. Die Gebirgsanker (39) entsprechen im Aufbau den Gebirgsankern (26) weisen also wie diese einen Haken (40), eine Hakenspitze (41), einen Schaft (42), ein vorstehendes Ende (43) und einen Arm (44) auf. Dieser hält über eine Lochplatte (45), welche mit Hilfe einer Durchbrechung (46) auf den Anker aufgefädelt werden kann den Gitter­ träger (7) fest.
Die schematische Darstellung der Fig. 2 zeigt, wie der Gebirgsanker (39) in eine vorher in das Gebirge gestoßene Bohrung (47) eingebracht wird, wobei die Lochplatte (45) die Außenseite des Git­ terträgers (7) abstützt und eine Verkeilung (48), die in Richtung des Doppelpfeiles wirksam ist. Die Verkeilung (48) besteht aus mehreren hölzer­ nen Treibkeilen (49 bis 51).
Zur Einrichtung des Ausbaus dient ein Laserstrahl (52) (Fig. 1). Der Firstanker (26) bzw. die da­ durch festgelegte Überlappungsachse der Kalot­ teneinheiten (23 und 25) wird nach Abstichen (y) vom Laser (52) gelegt. Das radiale Bogenmaß ge­ winnt man über die Anzahl der von den sich über­ kreuzenden Längs- und Querstäben gebildeten Käst­ chen der Matten. Gemäß der Höhenangabe (z) vom Laser (52) werden die Fußanker (39) gesetzt. Da­ nach werden die Matten (23, 25) wie bereits be­ schrieben eingebaut und dabei auf das Sollmaß ge­ bogen. Hierdurch wird Unterprofil im Kämpferbe­ reich verhindert. Etwa notwendig werdende Kon­ trollmaßangaben vom Laser (52) werden danach senkrecht, waagerecht oder radial eingemessen. Der Strossenfuß wird mittels eines Höhenstiches vom Laser (52) ermittelt. Gemäß dem Ausführungs­ beispiel dient eine Verbindung (54) der Gitter­ träger (7, 8) zur Sicherung während des nachfol­ genden 8pritzens des Betons.
Die Matten (23 und 25) sowie die ihnen ent­ sprechenden Einheiten in den Strossen (53) werden zunächst grob an die Überstände (21) des bereits stehenden Ausbaus angerödelt. Sie werden nach dem Verkeilen der Fußanker (7a, 8a) auch an diesen befestigt. Die Verbindung (54) besteht aus einer Abstandsstange, die lediglich eingehängt wird und sich später wieder abnehmen läßt. Nach dem Abneh­ men der Kontrollmaße kann mit dem Spritzen des Betons begonnen werden.
Zunächst werden die Längsträger (7, 8 bzw. 7a, 8a) und die von den Ausbiegungen gebildeten Aus­ baubögen (9, 10) mit dem Beton eingespritzt. Da­ bei spritzt man zunächst den vorderen Ausbaubogen ein, der bei Verwendung von Matten gemäß dem Aus­ führungsbeispiel der Fig. 8 von der Ausbiegung (15) gebildet wird. Danach folgt der Ausbaubogen, welcher sich aus den Ausbiegungen (16) zusammen­ setzt. Nach dem Einspritzen der erwähnten Teile werden die Felder zwischen den Ausbaubögen, die in Fig. 3 bei (55 und 56) dargestellt sind, aus­ gespritzt. Danach ist die Außenschale fertig, wo­ bei die Ausbauprofile (20) hinter der streckenin­ neren Begrenzung des Spritzbetonmantels (57) ver­ schwinden. Dieser hat einen Überstand (58) über die Stege (17) der Ausbauprofile (20).
Gemäß der Darstellung der Fig. 6 sind die Profil­ stege (17) mit Hilfe eines Paares (60) von Längs­ stäben untereinander verbunden, und derart eine Verstärkung des Ausbauprofiles (20) zu erzielen. Der mit (61) bezeichnete Verstärkungsstab dient zur Auflage auf den Arm (33), jedoch kann auch der andere Verstärkungsstab (62) des Längsstab­ paares (60) hierfür verwendet werden.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 unterscheidet sich vom Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 durch die Verwendung lediglich eines Verstärkungsstabes (63) der etwa in der Mitte des Profilsteges (17) befestigt ist, während die Stäbe (61 und 62) an der Wurzel jedes Flansches (18, 19) angebracht sind.
Während sich das Ausführungsbeispiel der Gitter­ mattenbaueinheit (23b) nach Fig. 9 von der Ein­ heit (23a) nach Fig. 8 durch die Verminderung der Ausbiegungen auf ein Ausbauprofil (20) unter­ scheidet, ist in Fig. 10 das Unterbauen des Mat­ tenverbundes (59) mit einer Gittermattenbau­ einheit (25a) dargestellt. Hiervon unterscheidet sich die Ausführungsform nach Fig. 11 durch Ein­ beziehung aller Felder zwischen den Querstäben (12) in Ausbiegungen (16a, 16b und 15a, 15b), so daß dreieckförmig begrenzte Ausbauprofile mit V- Querschnitt entstehen. Diese mit (23d) bezeich­ nete Ausführungsform einer Gittermattenbaueinheit ermöglicht einen ausschließlich hieraus bestehen­ den Mattenverbund, während die Bauform (25a) nach Fig. 10 neben den Gittermattenbaueinheiten noch ausschließlich mit geraden Längsstäben (11) ver­ sehene Gittermatten (59a) erforderlich macht.

Claims (11)

1. Verfahren zur Herstellung von Strecken (1) des Untertagebetriebes mit Hilfe von Gittermatten (2, 3, 5) und Spritzbeton (57, 58) nach dem Ausbrechen des Gebirges, wobei wenigstens eine Außenschale (6) aus Gittermatten (2, 3, 5) und Ausbaubögen (9, 10), insbesondere in Verbin­ dung mit Lastverteilerschienen (7, 8), und aus dem Spritzbeton (57, 58) als Ausbau vorgesehen wird, in dem die Ausbaubögen (9, 10) zur Fest­ legung der Gittermatten (2, 3, 5), zum Schutz gegen Nachfall und als Profillehre dienen, da­ durch gekennzeichnet, daß die Gittermatten (2, 3, 5), die mit den Ausbaubögen (9, 10) dadurch eine Baueinheit (23, 25) bilden, daß ihre Längsstäbe (11) zwischen den Mattenenden (13, 14) gemäß dem Umriß des Ausbauprofils (20) nach innen ausgebogen sind in radialer Über­ lappung (22) und unter Ausfluchtung ihrer Längsstabausbiegungen (15, 16) mit Gebirgsan­ kern (26) eingemessen und in den Gittermatten­ verbund einbezogen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Gittermatteneinheiten (23, 25) dem Mattenverbund (59) unterbaut werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Gittermattenbaueinheiten (23, 25) den Mattenverbund bilden.
4. Verfahren nach Anspruch 1 und einem der An­ sprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß entsprechend dem Streckenprofil (27) vorgebo­ gene Gittermattenbaueinheiten (23, 25) verwen­ det und beim Einbau in die Geometrie des radialen Streckenumrisses durch Biegen aus dem flachen Radius in den kleineren Radius einge­ paßt werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1 und einem der An­ sprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Lastverteilerschienen Gitterträger (7, 8) aus untereinander verbundenen Stäben (34 bis 37) verwendet und mit Fußgebirgsankern festge­ legt werden.
6. Verfahren nach Anspruch 1 und einem der An­ sprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Ausbrechen des Gebirges in vorgegebe­ nen streckenaxialen Abständen wenigstens ein in der Firste eingemessenes Gebirgsankerbohr­ loch (29) eingebracht wird, worauf die Gitter­ mattenbaueinheiten (23, 25) verlegt und die Gebirgsanker (26) mit den Ausbaubögenabschnit­ ten versperrt und eingebaut werden, und daß nach dem Verlängern der Lastverteilerschienen mit den Gitterträgern (7, 8) die Fußanker (39) besetzt und die Gittermattenbaueinheiten (23, 25) mit den Gitterträgern (7, 8) verbunden werden, bevor der Spritzbeton eingebracht wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1 und einem der An­ sprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Einbringen des Spritzbetons derart er­ folgt, daß zunächst die Gitterträger (7, 8) und die Ausbauprofile (20) am vorderen Ende (13) der Gittermattenbaueinheiten (23, 25) eingespritzt werden, wobei auch die Gittermat­ tenüberstände (21) in das Spritzen einbezogen sind, und daß dann die Felder (55, 56) zwischen den Ausbauprofilen (20) profilgenau ausgespritzt werden.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß vor dem Ausspritzen der Felder (55, 56) die mittleren Ausbauprofile (20) aus­ gespritzt werden.
9. Gittermatte zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche 2 bis 8, gekennzeichnet durch eine oder mehrere nach innen gerichtete Ausbiegungen (15, 16) ihrer sämtlichen Längsstäbe (11) in fluchtender An­ ordnung zwischen den Gittermattenquerstäben (12), wobei die Ausbiegungen dem Umriß (17 bis 19) des Ausbauprofils (20) folgen und einem oder mehreren punktverschweißten und in das Ausbauprofil (20) eingelegten in Längsrichtung verlaufende Verstärkungsstäben (61 bis 63).
10. Gittermatte nach Anspruch 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein Paar (60) von Verstärkungs­ stäben (61, 62) an den Stegen (17) der Aus­ bauprofile an der Matteninnenseite und in der Nähe der Profilflansche (18, 19) befestigt ist.
11. Gittermatte nach Anspruch 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein einzelner Verstärkungsstab (63) innen in der Mitte des Ausbauprofil­ steges (17) angeordnet ist.
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