DE4019280A1 - Verfahren und gittermatte zur herstellung von strecken des untertagebetriebes mit hilfe von spritzbeton - Google Patents
Verfahren und gittermatte zur herstellung von strecken des untertagebetriebes mit hilfe von spritzbetonInfo
- Publication number
- DE4019280A1 DE4019280A1 DE19904019280 DE4019280A DE4019280A1 DE 4019280 A1 DE4019280 A1 DE 4019280A1 DE 19904019280 DE19904019280 DE 19904019280 DE 4019280 A DE4019280 A DE 4019280A DE 4019280 A1 DE4019280 A1 DE 4019280A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- mat
- lattice
- profile
- expansion
- mats
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000010276 construction Methods 0.000 title claims abstract description 10
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 title description 7
- 238000000034 method Methods 0.000 claims abstract description 28
- 239000011435 rock Substances 0.000 claims abstract description 18
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 claims abstract description 7
- 239000011378 shotcrete Substances 0.000 claims description 16
- 238000005452 bending Methods 0.000 claims description 5
- 239000002131 composite material Substances 0.000 claims description 4
- 238000005507 spraying Methods 0.000 claims description 4
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 3
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 claims 1
- 239000004567 concrete Substances 0.000 abstract description 5
- 239000000463 material Substances 0.000 abstract description 3
- 230000009467 reduction Effects 0.000 abstract description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 abstract 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 7
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 3
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 3
- 238000009415 formwork Methods 0.000 description 2
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 2
- 239000000243 solution Substances 0.000 description 2
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 2
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 238000012937 correction Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000003292 diminished effect Effects 0.000 description 1
- 238000004299 exfoliation Methods 0.000 description 1
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 1
- 239000007924 injection Substances 0.000 description 1
- 239000000155 melt Substances 0.000 description 1
- 238000005065 mining Methods 0.000 description 1
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 1
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 description 1
- 238000010079 rubber tapping Methods 0.000 description 1
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 1
- 230000005641 tunneling Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D11/00—Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
- E21D11/04—Lining with building materials
- E21D11/10—Lining with building materials with concrete cast in situ; Shuttering also lost shutterings, e.g. made of blocks, of metal plates or other equipment adapted therefor
- E21D11/107—Reinforcing elements therefor; Holders for the reinforcing elements
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C5/00—Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
- E04C5/01—Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
- E04C5/02—Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of low bending resistance
- E04C5/04—Mats
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Geology (AREA)
- Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)
- Bridges Or Land Bridges (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstel
lung von Strecken des Untertagebetriebes mit
Hilfe von Gittermatten und Spritzbeton gemäß dem
Oberbegriff des Anspruches 1, sowie Gittermatten
zur Durchführung dieses Verfahrens.
Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf die
neue österreichische Tunnelbauweise, bei der der
Aufblätterung des Gebirges nach Herstellen des
Ausbruches frühzeitig durch Aufbringen des
Spritzbetons auf die Oberfläche entgegengewirkt
wird (Quellmelz "Die Neue Österreichische Tunnel
bauweise" Bauverlag GmbH, Wiesbaden und Berlin
1987) und ist daher vorzugsweise auf Eisenbahn
und Straßentunnel, aber auch auf entsprechend ge
sicherte Strecken des Berg- und Tunnelbaus an
wendbar. Der im Oberbegriff des Patentanspruches
1 beschriebene Ausbau kann je nach den im Einzel
fall angetroffenen Gebirgsverhältnissen ergänzt
werden. Er kann sich unmittelbar an das freige
legte Gebirge anschließen, das aber auch vorher
durch eine aufgespritze Betonschicht vorläufig
gesichert sein kann. Der neue Ausbau kann eine
Außenschale bilden, wenn sich an seine Innenseite
ein weiterer Ausbau, z. B. auch in Form von
Spritzbeton anschließt. Er läßt sich auch auf
andere Weise verstärken. Seine Ausbildung und
Dimensionierung im einzelnen sind von den stati
schen Berechnungen abhängig.
Die Erfindung geht von einem vorbekannten Verfah
ren dieser Art aus. Hierbei wird neben den zu
meist aus punktverschweißten und sich rechtwink
lig kreuzenden Rundstäben aus Stahl bestehenden
Gittermatten ein Stützausbau in Form von in Ab
ständen in Streckenlängsrichtung gesetzten Aus
baubögen verwendet. Sie bestehen aus Abschnitten
von Ausbauprofilen, die je nach Bauweise zur Bil
dung der Ausbaubögen untereinander verbunden
sind. Diesen kommen in dem bekannten Verfahren in
der Regel drei Hauptfunktionen zu. Die Bögen
fixieren die der Bewehrung des Ausbaues dienenden
Gittermatten, bis der aus den Gittermatten und
dem härtenden Spritzbeton bestehende Ausbau seine
volle Tragfähigkeit erreicht hat und verhindern
während dieser Zeit die Gefährdung durch Nachfall
aus dem Gebirge; außerdem dienen sie als Profil
lehre des Ausbaus, weil ihre Profilsegmente ent
sprechend vorgebogen und eingemessen sind. Der
letzteren Funktion kommt eine erhöhte Bedeutung
deshalb zu, weil von der geometrischen Form des
Streckenprofils eine hohe Maßhaltigkeit verlangt
wird. Die Ausbauprofilbögen gehen jedoch nicht in
die statische Berechnung ein, was u. a. daran
liegt, daß sie eine Radialfuge bilden, die den
Längsverbund der Außenschale unterbricht bzw.
schwächt. Diesem Nachteil kann man zwar durch die
Verwendung von Gitterträgern anstelle von Aus
baubögen aus Stahlprofilsegmenten entgegenwirken,
kommt aber u. a. dann zu verhältnismäßig schwieri
gen Montagearbeiten.
Der vorbekannte Ausbau eignet sich auch nicht für
geringe Streckenquerschnitte und/oder günstige
geologische Verhältnisse, in denen die ver
gleichsweise geringe Formsteifigkeit der Gitter
matten ausreicht. Denn unter solchen äußeren Be
dingungen müssen die Ausbaubögen entfallen, was
den Verlust der Maßhaltigkeit zur Folge hat. Es
kommt dann zu erheblichen Abweichungen von dem
vorgegebenen Streckenprofil, die durch kostspie
lige Nachprofillierungsarbeiten ausgeglichen
werden müssen und mehr Beton als vorgesehen er
fordern.
In seiner Grundausstattung mit den Ausbauprofil
bögen verlangt der vorbekannte Ausbau für den
Einbau der Ausbauprofile einen besonderen
Arbeitsvorgang, der häufig die Ausnutzung erheb
licher Vortriebsleistungen behindert oder gar
ausschließt. Die Montage der Ausbaubögen verlangt
besondere Mittel und Kenntnisse der einschlägigen
Werkzeuge und Techniken. Der Materialaufwand ist
vergleichsweise hoch und läßt sich nicht zur Ver
stärkung der Außenschale einsetzen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das
eingangs als bekannt vorausgesetzte Verfahren so
zu führen, daß es auf einfache Weise ohne Einbuße
der Maßhaltigkeit des Streckenausbaus die Zahl
der Arbeitsvorgänge vermindert und Materialein
sparungen ermöglicht.
Diese Aufgabe löst die Erfindung mit den Merkma
len des Anspruches 1. Weitere Merkmale der Erfin
dung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Gemäß der Erfindung werden gesonderte Ausbaubögen
aus Stahlprofilabschnitten oder Gitterträgern
durch die Verwendung spezieller Gittermatten ver
mieden, an die das Ausbauprofil in Form von Aus
biegungen ihrer Längsstäbe enthalten und daher
mit diesem eine Baueinheit bilden. Diese Matten
lassen sich in radialer Richtung einfach überlap
pen und ergeben so bei Ausfluchtung ihrer Ausbie
gungen den nach innen vorstehenden Umriß des Aus
bauprofils. Dadurch, daß man erfindungsgemäß
diese Matten mit Gebirgsankern fixiert und mit
diesen zusammen einmißt, entsteht das Strecken
profil von selbst infolge der Biegesteifigkeit,
die in den Baueinheiten durch die Ausbiegungen
noch wesentlich gesteigert ist mit ausreichender
Maßhaltigkeit. Die Anzahl der Arbeitsvorgänge für
das Einbauen der Ausbaubögen wird dadurch wesent
lich vermindert, daß man die die Baueinheiten
bildenden Gittermatten unterbaut. Man kann aber
auch die Gittermatten in den Mattenverbund einbe
ziehen und spart dann die Arbeitsvorgänge für den
Einbau der Ausbauprofile praktisch ganz ein.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß die hiermit
erreichbare Profilgenauigkeit in der fertigen
Außenschale nicht geringer als die ist, die mit
Ausbaubögen erreicht wird. Je nach Anzahl der im
Gittermattenverbund verwendeten Gittermattenbau
einheiten lassen sich die Ausbauprofilabstände in
Streckenlängsrichtung vermindern. Das gestattet
eine weitere Anhebung der Profilgenauigkeit. Die
Ausbiegungen in den Baueinheiten können über den
Ausbauprofilumriß hinaus zusätzliche und kompli
ziertere Querschnitte ergeben, für die normaler
weise Schalungen eingesetzt werden müssen, die
aber durch die speziellen Gittermatten vermieden
werden.
Es ist überraschend, daß mit den Ausbiegungen und
den sich überlappenden Baueinheiten statische
Festigkeiten erreicht werden, die denen entspre
chen, welche mit Gitterträgern erreichbar sind.
Infolge der von den Ausbiegungen gebildeten Quer
rippen der Außenschale lassen sich zusätzliche
Spritzbetonlagen zweckmäßig und dauerhaft an
schließen. Auch für die Herstellung einer Ver
bundbauweise bietet das erfindungsgemäße Verfah
ren mit entsprechend dimensionierten Ausbiegungen
ideale Voraussetzungen.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte
Strecken lassen sich sinnvoll mit konventionellen
Sicherungsmitteln kombinieren. Denkbar ist eine
Auffahrung im Großtunnelbau mit Ausbaubögen gemäß
dem bekannten Verfahren in der Kalotte und gemäß
dem erfindungsgemäßen Verfahren in der Strosse.
Die bei bekannten Verfahren häufig bemängelte
Spritzbetonoberfläche in Form von Girlanden läßt
sich beim erfindungsgemäßen Ausbau zuverlässig
vermeiden. Die erhöhte Biegesteifigkeit der
speziellen Gittermatten nach der Erfindung ermög
licht die bessere Beherrschung von Sondersi
tuationen, wie etwa die Auffahrung in engen
Radien mit laufenden Stationskorrekturen, häufige
Abschlagsverkürzungen, Profiländerungen und das
Aussetzen von Nischen.
Vorzugsweise wird das erfindungsgemäße Verfahren
mit den Merkmalen des Anspruches 4 verwirklicht.
Da man bei dieser Ausführungsform der Erfindung
vorgebogene Gittermattenbaueinheiten verwendet
und diese Gittermatten beim Einbau in die Geome
trie des radialen Streckenumrisses durch Biegen
aus dem flachen Radius in den kleineren Radius
einpaßt, erhält man von selbst die geforderte
Profilgenauigkeit. Unterprofil im Kämpferbereich
kann dadurch zuverlässig ausgeschaltet werden.
Wenngleich das erfindungsgemäße Verfahren Last
verteilungsschienen in der Außenschale in der
Strecke nur fakultativ vorsieht, sind derartige
Maßnahmen doch in einer Vielzahl von Fällen not
wendig. Hierfür sieht die Erfindung die Merkmale
des Anspruches 5 vor. Danach bestehen die Last
verteilerschienen aus Gitterträgern, die mit
Fußankern festgelegt werden. Solche Gitterträger
lassen sich mit den Gittermatten verbinden und
mit den Fußankern entsprechend der Geometrie des
Streckenprofiles einmessen und fixieren.
Mit den Merkmalen des Anspruches 6 wird ein
zweckmäßiger Ablauf des erfindungsgemäßen Verfah
rens wiedergegeben. Hierbei entsteht die Beweh
rung der Außenschale Zug um Zug zunächst durch
Einbauen und Einmessen der Gittermatten und der
Gittermattenbaueinheiten sowie dem darauf folgen
den Verlegen der Gitterträger und deren Einmes
sung mit den Fußankern, wodurch die gesamte Be
wehrung eingerichtet ist, bevor der Spritzbeton
eingebracht wird.
Mit den Merkmalen des Anspruches 7 wird auf
zweckmäßige Weise nach dem Einrichten der Außen
schalungbewehrung der Spritzbeton eingebracht.
Hierbei ergibt sich zunächst eine Festlegung des
vorderen Endes der Bewehrung, bevor die Profil
felder zwischen den Ausbaubögen ausgefüllt
werden.
Die Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfah
rens nach dem Anspruch 8 ermöglicht ein sachge
rechtes Einbringen des Spritzbetons in den Fäl
len, in denen zwischen den Abschlagenden mehrere
Ausbaubögen mit den Gittermattenbaueinheiten ver
wirklicht werden.
In den Zeichnungen sind Ausführungsformen der er
findungsgemäßen Gittermatten, Gitterträger und
das erfindungsgemäße Verfahren schematisch
wiedergegeben; es zeigen
Fig. 1 eine Strecke gemäß der Erfindung unter
Wiedergabe der Maße zum Einrichten der
ausgebauten Außenschale,
Fig. 2 eine Einzelheit gemäß dem Pfeil II in
Fig. 1,
Fig. 3 in der Fig. 1 entsprechender Darstellung
eine perspektivische Ansicht des Gegen
standes der Fig. 1,
Fig. 4 perspektivisch die Einzelheit, die mit
dem Pfeil IV in Fig. 3 gekennzeichnet
ist,
Fig. 5 einen Gebirgsanker in montiertem Zu
stand, der in dem Verfahren gemäß der
Erfindung Verwendung finden kann,
Fig. 6 eine perspektivische und auseinander
gezogene Darstellung zur Verdeutlichung
der Montagevorgänge, wobei Teile der
Matten weggelassen sind,
Fig. 7 in der Fig. 6 links entsprechender Dar
stellung eine abgeänderte Ausführungs
form der Erfindung und
Fig. 8 bis Fig. 11 unterschiedliche Ausführungs
formen von Gittermatten ge
mäß der Erfindung.
Gemäß der Darstellung der Fig. 3 wird eine
Strecke (1) mit bogenförmigem Querschnitt mit
Hilfe von Gittermatten, von denen einige bei (2
und 3) für die Firste (4) und andere schematisch
bei (5) für die Strossen dargestellt sind und mit
nachfolgend aufgebrachtem Spritzbeton nach dem
Ausbrechen des Gebirges hergestellt. Der Ausbau
bildet eine Außenschale (6). An den Fußenden der
Gittermatten (2, 3) befinden sich Gitterträger (7
bzw. 8), auf denen die Gittermatten abgestützt
sind. Sie verteilen die Last. Auch in den Stros
sen sind derartige Lastverteilungsgitterträger
(7a, 8a) vorgesehen.
Der Ausbau weist ferner Ausbaubögen (9, 10) auf.
Diese dienen zur Festlegung der Gittermatten zum
Schutz gegen Nachfall und als Profillehre des
Streckenausbaus.
Die Gittermatten (2, 3 bzw. 5) sind vorgebogen,
d. h. sie besitzen in Streckenumfangsrichtung eine
vorgegebene Krümmung, deren Radius flacher als
der des Streckenprofils ist.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 8 ist darge
stellt, daß die verwendeten Gittermatten die Ab
schlaglänge (A) mit ihrer Längsausdehnung über
treffen. Jede Gittermatte weist Längsstäbe (11)
und Querstäbe (12) auf. Die Längsstäbe (11) sind
zwischen den Mattenenden (13, 14) mit Ausbiegun
gen (15, 16) versehen, die dem Umriß eines rin
nenförmigen Ausbauprofiles entsprechen, das einen
dem Streckeninneren zugekehrten Steg (17) und in
Richtung auf den Gebirgsstoß divergierende Pro
filflansche (18, 19) aufweist. Das Ausbauprofil
ist in der Ausführungsform nach Fig. 9 allgemein
mit (20) bezeichnet. Das Ende (13) der Matte be
grenzt einen Überstand (21), der beim späteren
Einbau die in Streckenlängsrichtung folgende
Matte überlappt.
Wie sich aus der Darstellung der Fig. 3 ergibt,
werden die Matten (2, 3), welche in radialer
Richtung aneinander anschließen an ihren Längs
seiten wie bei (22) dargestellt überlappt. Hier
bei werden die Längsstabausbiegungen (15, 16)
ausgefluchtet, wodurch sich die Ausbaubögen (9,
10) mit dem Ausbauprofil (20) ergeben.
Jede Gittermatte (2, 3 bzw. 5) bildet daher eine
Baueinheit (23), welche in sich das von den Aus
biegungen (15, 16) gebildete Ausbauprofil (20)
mit dem Mattenkörper (24) vereinigt, der von den
Längs- und Querstäben (11, 12) gebildet wird.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bilden in
radialer Richtung zwei Baueinheiten (23 und 25)
mit der Überlappung (22) die Bewehrung eines
axialen Streckenabschnittes. In der Überlappung
sitzt ein Gebirgsanker (26). Der Gebirgsanker
dient zur Befestigung des Mattenverbundes aus den
Einheiten (23 und 25) und zur Einhaltung der Geo
metrie des Firstausbaus. Die Einheiten (23 und
25) sind entsprechend dem Streckenprofil vorgebo
gen, das in Fig. 3 allgemein mit (27) bezeichnet
ist. Beim Einbau und mit Hilfe des Gebirgsankers
(26) wird die exakte Geometrie des radialen
Streckenumrisses durch Biegen aus dem flachen
Radius der Vorbiegung in den engeren Radius des
Streckenprofils erreicht.
Der Gebirgsanker, welcher gleichzeitig das Ein
messen der Matten ermöglicht, ist in Fig. 5 deut
licher dargestellt. Er weist einen Schaft (28)
auf, dessen inneres, dem Tiefsten eines Bohr
loches (29) zugekehrtes Ende eine hakenförmige
Biegung (30) aufweist. Die Hakenspitze (31) und
die Biegung (30) sind so bemessen, daß sich der
Schaft (28) nur unter Verformung der Hakenspitze
(31) in das Bohrloch (29) einführen läßt. Das
Ganze stellt einen Spreizanker dar, der in Aus
zugsrichtung aus dem Bohrloch (29) versperrt ist.
Das Ende (32) des Hakenschaftes dient der Einmes
sung des Ankers und der Matten (2, 3), während
ein Arm (33) als Mattenauflage dient, wodurch mit
dem Ende (32) eine exakte Festlegung der Matten
möglich wird.
Der Aufbau der Gitterträger (7 bzw. 8) und (7a
bzw. 8a) wird aus der Darstellung der Fig. 6
deutlich. Danach besteht jeder eine Lastvertei
lerschiene bildende Gitterträger (7) aus vier
Längsrundstäben (34-37), die von Bügeln (38)
zusammengehalten werden, welche in vorgegebenen
Abständen auf den Stäben angebracht und mit den
Stäben punktverschweißt sind. Diese Gitterträger
werden mit Hilfe von Gebirgsankern (39) festge
legt. Die Gebirgsanker (39) entsprechen im Aufbau
den Gebirgsankern (26) weisen also wie diese
einen Haken (40), eine Hakenspitze (41), einen
Schaft (42), ein vorstehendes Ende (43) und einen
Arm (44) auf. Dieser hält über eine Lochplatte
(45), welche mit Hilfe einer Durchbrechung (46)
auf den Anker aufgefädelt werden kann den Gitter
träger (7) fest.
Die schematische Darstellung der Fig. 2 zeigt,
wie der Gebirgsanker (39) in eine vorher in das
Gebirge gestoßene Bohrung (47) eingebracht wird,
wobei die Lochplatte (45) die Außenseite des Git
terträgers (7) abstützt und eine Verkeilung (48),
die in Richtung des Doppelpfeiles wirksam ist.
Die Verkeilung (48) besteht aus mehreren hölzer
nen Treibkeilen (49 bis 51).
Zur Einrichtung des Ausbaus dient ein Laserstrahl
(52) (Fig. 1). Der Firstanker (26) bzw. die da
durch festgelegte Überlappungsachse der Kalot
teneinheiten (23 und 25) wird nach Abstichen (y)
vom Laser (52) gelegt. Das radiale Bogenmaß ge
winnt man über die Anzahl der von den sich über
kreuzenden Längs- und Querstäben gebildeten Käst
chen der Matten. Gemäß der Höhenangabe (z) vom
Laser (52) werden die Fußanker (39) gesetzt. Da
nach werden die Matten (23, 25) wie bereits be
schrieben eingebaut und dabei auf das Sollmaß ge
bogen. Hierdurch wird Unterprofil im Kämpferbe
reich verhindert. Etwa notwendig werdende Kon
trollmaßangaben vom Laser (52) werden danach
senkrecht, waagerecht oder radial eingemessen.
Der Strossenfuß wird mittels eines Höhenstiches
vom Laser (52) ermittelt. Gemäß dem Ausführungs
beispiel dient eine Verbindung (54) der Gitter
träger (7, 8) zur Sicherung während des nachfol
genden 8pritzens des Betons.
Die Matten (23 und 25) sowie die ihnen ent
sprechenden Einheiten in den Strossen (53) werden
zunächst grob an die Überstände (21) des bereits
stehenden Ausbaus angerödelt. Sie werden nach dem
Verkeilen der Fußanker (7a, 8a) auch an diesen
befestigt. Die Verbindung (54) besteht aus einer
Abstandsstange, die lediglich eingehängt wird und
sich später wieder abnehmen läßt. Nach dem Abneh
men der Kontrollmaße kann mit dem Spritzen des
Betons begonnen werden.
Zunächst werden die Längsträger (7, 8 bzw. 7a,
8a) und die von den Ausbiegungen gebildeten Aus
baubögen (9, 10) mit dem Beton eingespritzt. Da
bei spritzt man zunächst den vorderen Ausbaubogen
ein, der bei Verwendung von Matten gemäß dem Aus
führungsbeispiel der Fig. 8 von der Ausbiegung
(15) gebildet wird. Danach folgt der Ausbaubogen,
welcher sich aus den Ausbiegungen (16) zusammen
setzt. Nach dem Einspritzen der erwähnten Teile
werden die Felder zwischen den Ausbaubögen, die
in Fig. 3 bei (55 und 56) dargestellt sind, aus
gespritzt. Danach ist die Außenschale fertig, wo
bei die Ausbauprofile (20) hinter der streckenin
neren Begrenzung des Spritzbetonmantels (57) ver
schwinden. Dieser hat einen Überstand (58) über
die Stege (17) der Ausbauprofile (20).
Gemäß der Darstellung der Fig. 6 sind die Profil
stege (17) mit Hilfe eines Paares (60) von Längs
stäben untereinander verbunden, und derart eine
Verstärkung des Ausbauprofiles (20) zu erzielen.
Der mit (61) bezeichnete Verstärkungsstab dient
zur Auflage auf den Arm (33), jedoch kann auch
der andere Verstärkungsstab (62) des Längsstab
paares (60) hierfür verwendet werden.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 unterscheidet
sich vom Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 durch
die Verwendung lediglich eines Verstärkungsstabes
(63) der etwa in der Mitte des Profilsteges (17)
befestigt ist, während die Stäbe (61 und 62) an
der Wurzel jedes Flansches (18, 19) angebracht
sind.
Während sich das Ausführungsbeispiel der Gitter
mattenbaueinheit (23b) nach Fig. 9 von der Ein
heit (23a) nach Fig. 8 durch die Verminderung der
Ausbiegungen auf ein Ausbauprofil (20) unter
scheidet, ist in Fig. 10 das Unterbauen des Mat
tenverbundes (59) mit einer Gittermattenbau
einheit (25a) dargestellt. Hiervon unterscheidet
sich die Ausführungsform nach Fig. 11 durch Ein
beziehung aller Felder zwischen den Querstäben
(12) in Ausbiegungen (16a, 16b und 15a, 15b), so
daß dreieckförmig begrenzte Ausbauprofile mit V-
Querschnitt entstehen. Diese mit (23d) bezeich
nete Ausführungsform einer Gittermattenbaueinheit
ermöglicht einen ausschließlich hieraus bestehen
den Mattenverbund, während die Bauform (25a) nach
Fig. 10 neben den Gittermattenbaueinheiten noch
ausschließlich mit geraden Längsstäben (11) ver
sehene Gittermatten (59a) erforderlich macht.
Claims (11)
1. Verfahren zur Herstellung von Strecken (1) des
Untertagebetriebes mit Hilfe von Gittermatten
(2, 3, 5) und Spritzbeton (57, 58) nach dem
Ausbrechen des Gebirges, wobei wenigstens eine
Außenschale (6) aus Gittermatten (2, 3, 5) und
Ausbaubögen (9, 10), insbesondere in Verbin
dung mit Lastverteilerschienen (7, 8), und aus
dem Spritzbeton (57, 58) als Ausbau vorgesehen
wird, in dem die Ausbaubögen (9, 10) zur Fest
legung der Gittermatten (2, 3, 5), zum Schutz
gegen Nachfall und als Profillehre dienen, da
durch gekennzeichnet, daß die Gittermatten (2,
3, 5), die mit den Ausbaubögen (9, 10) dadurch
eine Baueinheit (23, 25) bilden, daß ihre
Längsstäbe (11) zwischen den Mattenenden (13,
14) gemäß dem Umriß des Ausbauprofils (20)
nach innen ausgebogen sind in radialer Über
lappung (22) und unter Ausfluchtung ihrer
Längsstabausbiegungen (15, 16) mit Gebirgsan
kern (26) eingemessen und in den Gittermatten
verbund einbezogen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Gittermatteneinheiten (23,
25) dem Mattenverbund (59) unterbaut werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Gittermattenbaueinheiten
(23, 25) den Mattenverbund bilden.
4. Verfahren nach Anspruch 1 und einem der An
sprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß
entsprechend dem Streckenprofil (27) vorgebo
gene Gittermattenbaueinheiten (23, 25) verwen
det und beim Einbau in die Geometrie des
radialen Streckenumrisses durch Biegen aus dem
flachen Radius in den kleineren Radius einge
paßt werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1 und einem der An
sprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
als Lastverteilerschienen Gitterträger (7, 8)
aus untereinander verbundenen Stäben (34 bis
37) verwendet und mit Fußgebirgsankern festge
legt werden.
6. Verfahren nach Anspruch 1 und einem der An
sprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
nach dem Ausbrechen des Gebirges in vorgegebe
nen streckenaxialen Abständen wenigstens ein
in der Firste eingemessenes Gebirgsankerbohr
loch (29) eingebracht wird, worauf die Gitter
mattenbaueinheiten (23, 25) verlegt und die
Gebirgsanker (26) mit den Ausbaubögenabschnit
ten versperrt und eingebaut werden, und daß
nach dem Verlängern der Lastverteilerschienen
mit den Gitterträgern (7, 8) die Fußanker (39)
besetzt und die Gittermattenbaueinheiten (23,
25) mit den Gitterträgern (7, 8) verbunden
werden, bevor der Spritzbeton eingebracht
wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1 und einem der An
sprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
das Einbringen des Spritzbetons derart er
folgt, daß zunächst die Gitterträger (7, 8)
und die Ausbauprofile (20) am vorderen Ende
(13) der Gittermattenbaueinheiten (23, 25)
eingespritzt werden, wobei auch die Gittermat
tenüberstände (21) in das Spritzen einbezogen
sind, und daß dann die Felder (55, 56)
zwischen den Ausbauprofilen (20) profilgenau
ausgespritzt werden.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß vor dem Ausspritzen der Felder
(55, 56) die mittleren Ausbauprofile (20) aus
gespritzt werden.
9. Gittermatte zur Durchführung des Verfahrens
nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche 2 bis
8, gekennzeichnet durch eine oder mehrere nach
innen gerichtete Ausbiegungen (15, 16) ihrer
sämtlichen Längsstäbe (11) in fluchtender An
ordnung zwischen den Gittermattenquerstäben
(12), wobei die Ausbiegungen dem Umriß (17 bis
19) des Ausbauprofils (20) folgen und einem
oder mehreren punktverschweißten und in das
Ausbauprofil (20) eingelegten in Längsrichtung
verlaufende Verstärkungsstäben (61 bis 63).
10. Gittermatte nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß ein Paar (60) von Verstärkungs
stäben (61, 62) an den Stegen (17) der Aus
bauprofile an der Matteninnenseite und in der
Nähe der Profilflansche (18, 19) befestigt
ist.
11. Gittermatte nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß ein einzelner Verstärkungsstab
(63) innen in der Mitte des Ausbauprofil
steges (17) angeordnet ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904019280 DE4019280C2 (de) | 1990-06-16 | 1990-06-16 | Gittermatte und Verfahren zur Herstellung einer Bewehrung für einen zumindest einschaligen Spritzbetonausbau unter Verwendung der Gittermatte |
| AT121491A ATA121491A (de) | 1990-06-16 | 1991-06-17 | Gittermatte und verfahren zur herstellung der bewehrung für eine spritzbetonausbau unter verwendung dieser gittermatte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904019280 DE4019280C2 (de) | 1990-06-16 | 1990-06-16 | Gittermatte und Verfahren zur Herstellung einer Bewehrung für einen zumindest einschaligen Spritzbetonausbau unter Verwendung der Gittermatte |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4019280A1 true DE4019280A1 (de) | 1992-01-09 |
| DE4019280C2 DE4019280C2 (de) | 1994-04-07 |
Family
ID=6408538
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904019280 Expired - Fee Related DE4019280C2 (de) | 1990-06-16 | 1990-06-16 | Gittermatte und Verfahren zur Herstellung einer Bewehrung für einen zumindest einschaligen Spritzbetonausbau unter Verwendung der Gittermatte |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | ATA121491A (de) |
| DE (1) | DE4019280C2 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2011098747A3 (en) * | 2010-02-11 | 2012-04-05 | Charles Philip Richardson | Structural reinforcement device |
| CN106522991A (zh) * | 2016-11-10 | 2017-03-22 | 河南理工大学 | 一种巷道锚喷支护柔性整体砼喷层及其施工方法 |
| CN115012952A (zh) * | 2022-06-15 | 2022-09-06 | 晋能控股煤业集团有限公司 | 一种破碎煤岩体掘进施工方法 |
| CN116480366A (zh) * | 2023-03-17 | 2023-07-25 | 中铁二十局集团第五工程有限公司 | 一种横撑连接结构 |
| CN116816362A (zh) * | 2023-08-31 | 2023-09-29 | 北京交通大学 | 一种超大埋深软岩隧道正洞与横通道交叉口支护加强方法 |
| CN117868923A (zh) * | 2024-03-07 | 2024-04-12 | 山西宏厦第一建设有限责任公司 | 一种煤矿井下巷道掘进超前支护设备及其支护方法 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1966497B2 (de) * | 1968-11-21 | 1977-03-24 | Ausscheidung aus: 19 39 368 Weber, Hans Georg, Dipl.-Ing., Salzburg (Österreich) | Ausbau fuer unterirdische hohlraeume |
| DE3643128A1 (de) * | 1986-12-17 | 1988-07-07 | Roesler Draht Ag | Verbund-verzugmatte |
-
1990
- 1990-06-16 DE DE19904019280 patent/DE4019280C2/de not_active Expired - Fee Related
-
1991
- 1991-06-17 AT AT121491A patent/ATA121491A/de not_active Application Discontinuation
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1966497B2 (de) * | 1968-11-21 | 1977-03-24 | Ausscheidung aus: 19 39 368 Weber, Hans Georg, Dipl.-Ing., Salzburg (Österreich) | Ausbau fuer unterirdische hohlraeume |
| DE3643128A1 (de) * | 1986-12-17 | 1988-07-07 | Roesler Draht Ag | Verbund-verzugmatte |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Beitrag aus, Beton- u. Stahlbetonbau, 1/1970, S. XVIII * |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2011098747A3 (en) * | 2010-02-11 | 2012-04-05 | Charles Philip Richardson | Structural reinforcement device |
| WO2011098748A3 (en) * | 2010-02-11 | 2012-04-12 | Charles Philip Richardson | Structural reinforcement device |
| CN106522991A (zh) * | 2016-11-10 | 2017-03-22 | 河南理工大学 | 一种巷道锚喷支护柔性整体砼喷层及其施工方法 |
| CN115012952A (zh) * | 2022-06-15 | 2022-09-06 | 晋能控股煤业集团有限公司 | 一种破碎煤岩体掘进施工方法 |
| CN116480366A (zh) * | 2023-03-17 | 2023-07-25 | 中铁二十局集团第五工程有限公司 | 一种横撑连接结构 |
| CN116816362A (zh) * | 2023-08-31 | 2023-09-29 | 北京交通大学 | 一种超大埋深软岩隧道正洞与横通道交叉口支护加强方法 |
| CN116816362B (zh) * | 2023-08-31 | 2023-10-31 | 北京交通大学 | 一种超大埋深软岩隧道正洞与横通道交叉口支护加强方法 |
| CN117868923A (zh) * | 2024-03-07 | 2024-04-12 | 山西宏厦第一建设有限责任公司 | 一种煤矿井下巷道掘进超前支护设备及其支护方法 |
| CN117868923B (zh) * | 2024-03-07 | 2024-05-14 | 山西宏厦第一建设有限责任公司 | 一种煤矿井下巷道掘进超前支护设备及其支护方法 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA121491A (de) | 1997-06-15 |
| DE4019280C2 (de) | 1994-04-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP3521557B1 (de) | Multifunktionsrahmen für röhrenartige bauwerke | |
| EP0413693B1 (de) | Stahlbetonausbau für verkehrstunnel | |
| DE1608527B1 (de) | Untertageausbau | |
| DE4019280C2 (de) | Gittermatte und Verfahren zur Herstellung einer Bewehrung für einen zumindest einschaligen Spritzbetonausbau unter Verwendung der Gittermatte | |
| EP3580429B1 (de) | Bewehrungssystem für den betonausbau der innenschale eines tunnelgebäudes | |
| DE4107370C2 (de) | ||
| DE2503014C3 (de) | Drahtverzugmatte für Strecken im Berg- und Tunnelbau | |
| DE2408038C3 (de) | Verfahren zur Verminderung von Bodensetzungen beim Ausbau mehrteiliger unterirdischer Hohlräume | |
| DE3443864C2 (de) | ||
| DE3915483A1 (de) | Anordnung an einer stossfuge von beton-bodenplatten | |
| AT257901B (de) | Tafelförmiges Bauelement | |
| DE2915588A1 (de) | Ausbau fuer strecken des untertagebergbaus und des tunnelbaus | |
| DE10132649C1 (de) | Verfahren zur Herstellung von einen Tunnel verlängernden Tunnelabschnitten oder eines Tunnels in offener Bauweise | |
| DE3526550A1 (de) | Freitragender bewehrungstunnel | |
| DE69011526T2 (de) | Anordnung in einem tunnelgewölbe. | |
| DE3208273A1 (de) | Bauelement fuer die herstellung von geschossdecken | |
| DE1609464A1 (de) | Bauelemente | |
| DE2949963C2 (de) | Verfahren zum Ausbessern und Verstärken von Streckenausbau und dafür geeignete Verzugmatte | |
| DE2651590A1 (de) | Bohltraeger und bausatz fuer bohltraegerwaende | |
| DE3623178C2 (de) | ||
| AT165399B (de) | ||
| DE19732256C2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Kelleraußenwand | |
| DE2037172C3 (de) | Streckenausbau für den Untertagebau | |
| CH674535A5 (en) | Concrete-wall formation method against rock face - involves installing reinforcing members protruding from shuttering after delivery to site | |
| DE2217459A1 (de) | Verfahren und einrichtung zum unterfangen von bauwerken und verkehrswegen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: WEITHE, GERHARD, 5802 WETTER, DE REINHART, ALBIN, |
|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: HERRMANN-TRENTEPOHL, W., DIPL.-ING., 4690 HERNE KI |
|
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: E21D 11/10 |
|
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: E21D 11/15 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |