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DE19832883A1 - Termin- und Informationsmanager - Google Patents

Termin- und Informationsmanager

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Publication number
DE19832883A1
DE19832883A1 DE1998132883 DE19832883A DE19832883A1 DE 19832883 A1 DE19832883 A1 DE 19832883A1 DE 1998132883 DE1998132883 DE 1998132883 DE 19832883 A DE19832883 A DE 19832883A DE 19832883 A1 DE19832883 A1 DE 19832883A1
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DE
Germany
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sheet
field
fields
data
fold line
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1998132883
Other languages
English (en)
Inventor
Stefan Vester
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE19832883A1 publication Critical patent/DE19832883A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D5/00Sheets united without binding to form pads or blocks
    • B42D5/04Calendar blocks
    • B42D5/042Diaries; Memorandum calendars
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D15/00Printed matter of special format or style not otherwise provided for
    • B42D15/0073Printed matter of special format or style not otherwise provided for characterised by shape or material of the sheets
    • B42D15/008Foldable or folded sheets

Landscapes

  • Instructional Devices (AREA)

Abstract

Das erfindungsgemäße System besteht aus zwei Komponenten, zum einen aus einem Softwareprogramm, das Termine, Notizen und ähnliches erfasst sowie verwaltet, und einer Vorrichtung in Form eines Papierblatts, das mittels dem Softwareprogramm bedruckt wird und das aufgrund einer speziellen Falttechnik ohne Probleme aufgrund seines kleinen Formats mitgeführt werden kann. DOLLAR A Das Softwareprogramm untergliedert sich in mehrere Rubriken, nämlich in eine Terminerfassung, die als Tageskalender, Monatskalender und Jahreskalender ausgebildet ist, wobei ein Bereich vorgesehen werden kann, bei dem man ausschließlich Termine lesen und nicht, beispielsweise ausversehen, Termine erfassen und eintragen kann. DOLLAR A Um einen Ausdruck einer Terminliste mit den entsprechenden Daten zu generieren, ist es notwendig, dass in einem Eingabefeld in dem Softwareprogramm angegeben wird, welcher Datumsbereich gewünscht wird. Ist dieses ausgeführt, so wird vorzugsweise ein DIN A4 Blatt auf einer Vorder- und einer Rückseite bedruckt, das insgesamt sechs Felder aufweist, wobei ein erstes Feld ein Notizen- und Memo-Feld ist, ein zweites Feld eine To-Do-Liste, ein drittes Feld ein Tagesplan, ein viertes Feld eine Telefonliste und ein fünftes und sechstes Feld ein Tageskalender, vorzugsweise kombiniert mit Monatskalendern. DOLLAR A Die Faltung wird vorzugsweise derart ausgeführt, dass der Benutzer selbst an den Faltlinien die Faltung ausführt und nach der Faltung einen Kalender erhält, der alle nützlichen Informationen ...

Description

Die Erfindung betrifft ein System zur Verwaltung von Termi­ nen und Daten, sowie eine Vorrichtung zur Terminplanung, sowie zur Darstellung und Erfassung von Daten, wie Notizen, Telefonnummern, Adressen o. dgl. in definierten Feldern, bestehend aus Papier, Karton oder Kunststoff.
Derartige Terminplaner sind vielfach in Gebrauch und sind in der Regel als Ringbuchform ausgebildet, wobei dieses in unterschiedliche Bereiche, wie Tageskalender, Monatskalen­ der, Notizen, Informationen und Telefonregister unterteilt ist. Bei diesen Terminplanern können nur dann einzelne Sei­ ten, die beispielsweise über ein Textverarbeitungssystem ausgedruckt worden sind, in die Ringbuchform des Kalender eingefügt werden.
Zudem ist es bekannt, Zusatzblätter auch unmittelbar auf die Seiten zu kleben oder zu heften.
Ein wesentlicher Nachteil der bisherigen Terminplaner be­ steht darin, dass diese sehr umfangreich und in ihren Abma­ ssen sehr gross sind. Üblicherweise weisen diese ein Format zwischen DIN-A4 und DIN-A5 auf. Aufgrund dieser Grösse und des Umfangs solcher Terminplaner können diese nicht im­ mer mitgeführt werden.
Zudem sind die bekannten Terminplaner sehr teuer, insbeson­ dere dann, wenn noch eine entsprechende Software, die über ein Datenverarbeitungssystem ausgeführt werden kann, miter­ worben wird. Diese Software ist insbesondere dafür gedacht, Termine auf einem Personalcomputer zu verwalten und auch hier einen Terminabgleich durch Ausdrucke von Seiten mit dem Terminplaner in Ringbuchform zu schaffen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein System zu schaffen, mittels dessen Termine, Notizen und gewünschte und wiederkehrende Daten erfasst werden können, wobei zu­ sätzlich eine transportable Vorrichtung geschaffen werden soll, die ohne Probleme, beispielsweise in einer Hemd- oder Hosentasche mitgeführt werden kann.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, Termine, Da­ ten, Notizen o. dgl. auf einem Personalcomputer zu erfassen und zu verwalten und dann für einen gewünschten Zeitraum, z. B. zwei Tage, eine Woche oder einen Monat, ein Datenblatt auszudrucken, das dann aufgrund einer Spezialfaltung über­ sichtlich gelesen und erfasst werden kann, aber auch ohne Probleme jederzeit, beispielsweise in einem Geldbeutel, ei­ ner Hemdtasche oder dgl. mitgeführt werden kann.
Die Lösung der Aufgabe besteht darin, ein System zur Ver­ waltung von Terminen und Daten zu schaffen, das aus einem Datenverarbeitungsprogramm zur Erfassung und Darstellung von Daten, beispielsweise Notizen, Telefonnummern, Adres­ sen, Terminen und eine, von diesem Datenverarbeitungspro­ gramm erzeugte Vorrichtung zur Terminplanung und -Darstel­ lung und Daten, wie Notizen, Telefonnummern, Adressen o. dgl. in definierten Feldern besteht.
Zudem wird eine Vorrichtung zur Terminplanung, sowie zur Erfassung von Daten, wie Notizen, Telefonnummern, Adressen oder dgl. in definierten Feldern vorgeschlagen, die aus Pa­ pier, Karton oder Kunststoff besteht, wobei die Vorrichtung selbst aus einem Blatt besteht, das derart aufgeteilt ist, dass ein
  • - erstes Feld und ein zweites Feld durch einen Faltli­ nie getrennt ist und der Bogen an dieser Faltlinie faltbar ist, das gefaltete Blatt in ein
  • - drittes und ein viertes Feld durch eine, zu der Faltlinie um 90° versetzte weitere Faltlinie ge­ trennt ist und das gefaltete Blatt an dieser Faltli­ nie faltbar ist, das wiedergefaltete Blatt in ein
  • - fünftes und ein sechstes Feld durch eine zur Faltli­ nie um 180° versetzte weitere, dritte Faltlinie ge­ trennt ist und der Bogen auch an dieser weiteren, dritten Faltlinie faltbar ist.
Der wesentliche Vorteil der Erfindung besteht darin, dass das erfindungsgemäße System aus zwei Komponenten besteht, zum einen aus einem Softwareprogramm, das Termine, Notizen und ähnliches erfasst, sowie verwaltet und einer Vorrich­ tung in Form eines Papierblatts, das mittels dem Software­ programm bedruckt wird und das aufgrund einer speziellen Falttechnik ohne Probleme aufgrund seines kleinen Formats mitgeführt werden kann.
Das Softwareprogramm untergliedert sich in mehrere Rubri­ ken, nämlich zum in eine Terminerfassung, die als Tageska­ lender, Monatskalender und Jahreskalender ausgebildet ist, wobei ein Bereich vorgesehen werden kann, bei dem man aus­ schliesslich Termine lesen und nicht, beispielsweise aus­ versehen, Termine erfassen und eintragen kann.
Ferner wird ein weiterer Bereich vorgeschlagen, bei dem Termine geplant und eingetragen werden können. Dies kann je nach optionaler Eingabe nur durch berechtigte Personen ge­ schehen. Insbesondere können die zur Erfassung anstehenden Termine mit Datum, Zeit und einer Identifikation angegeben werden, wobei die Identifikation aus einer Buchstabenkombi­ nation besteht, die den Inhalt bzw. den Sinn und Zweck des Termins bestimmen soll.
Ferner ist als weitere Rubrik ein Gesamtplan vorgesehen, mittels dessen man sogenannte To-Do-Listen erstellen, klas­ sifizieren und sortieren kann. Diese To-Do-Liste kann auch mit der Terminliste verknüpft sein, in der dann die ent­ sprechenden Daten eingetragen werden können.
Als weitere Rubrik ist ein Notizbereich vorgesehen, in dem Notizen erstellt und abgelegt werden können. Auch hier ist eine Kombination mit der To-Do-Liste vorgesehen, wobei aus letzterer dann die Notizen gebildet werden können.
Weiterhin ist eine Rubrik mit sogenannten Memo-Felder vor­ gesehen. Hierin können oft benötigte Informationen, wie Busfahrpläne, Stundenpläne oder ähnliches abgespeichert werden. Auch eine Adress-Datei mit freier Eingabe von Da­ ten, wie Adresse, Telefonnummer, Fax-Nummer, E-Mail-Adresse und URL-Adresse sind denkbar.
Ferner weist das Programm die üblichen Funktionen auf, wie z. B. Abspeichern, mandantenfähiges Abspeichern, Ausschnei­ den, einen Währungsrechner usw.
Um einen Ausdruck einer Terminliste mit den entsprechenden Daten zu generieren, ist es notwendig, dass in einem Einga­ befeld in dem Softwareprogramm angegeben wird, welcher Da­ tumsbereich gewünscht wird. Ist dieses ausgeführt, so wird vorzugsweise ein DIN-A4 Blatt auf einer Vorder- und einer Rückseite bedruckt, das insgesamt sechs Felder aufweist, wobei ein erstes Feld ein Notizen- und Memo-Feld ist, ein zweites Feld eine To-Do-Liste, ein drittes Feld ein Ta­ gesplan, ein viertes Feld eine Telefonliste und ein fünftes und sechstes Feld ein Tageskalender, vorzugsweise kombi­ niert mit Monatskalendern.
Zusätzlich sind auf diesem Blatt Faltlinien und Markierun­ gen dargestellt, an denen dann das ausgedruckte Blatt wie vorgeschrieben gefaltet werden kann.
Die Faltung wird vorzugsweise derart ausgeführt, dass der Benutzer selbst an den Faltlinien die Faltung ausführt und nach der Faltung einen Kalender erhält, der alle nützlichen Informationen, sowie Daten umfasst.
Zudem ist der Kalender sehr klein und handlich und aufgrund der Falttechnik können bei jedem Aufklappen an einer Falt­ linie bereits die entsprechenden Daten und Informationen entnommen werden.
Zudem eignen sich verschiedene Felder als Werbeträger.
Das System ist zusammen mit der Vorrichtung für jedermann geeignet. Es kann auch beispielsweise auf Handwerker ange­ passt werden, denen wöchentlich oder täglich ein entspre­ chender Terminplan ausgedruckt wird, wobei die entsprechen­ den Adressen und Tätigkeiten in den einzelnen Feldern ent­ halten sein können.
Es ist auch denkbar, dass das System für Trainer verschie­ dener Sportarten geeignet ist. Hierin können insbesondere in den Feldern die einzelnen Trainingssequenzen mit den Adressen der zu trainierenden Person und weitere Informa­ tionen abgespeichert werden. Zudem lässt sich aufgrund ei­ ner mit dem System mitgereichten Abheftleiste der ausge­ druckte Terminplaner ausgezeichnet archivieren, so dass je­ derzeit nachvollzogen werden kann, welche Tätigkeit zu wel­ chem Zeitpunkt durchgeführt wurde.
Die Vorrichtung selbst lässt sich jedoch auch losgelöst von dem Datenverarbeitungsprogramm verwenden. Beispielsweise kann auf dem Blatt in den verschiedenen Feldern ein Tur­ nierplan, beispielsweise der eines Fussballturniers, abge­ bildet sein, bei dem man durch Aufklappen der einzelnen Seitenteile von der Finalpaarung bis hin durch vollständi­ ges Auffalten einen vollständigen Turnierplan erhält.
Alternativ zu den oben genannten Ausführungen ist es denk­ bar, dass die einzelnen Felder ebenfalls auf einem herkömm­ lichen Papier ausgedruckt werden und in eine aus Kunststoff bereits vorgefertigte Vorrichtung einsteckbar sind. Die Vorrichtung selbst besteht beispielsweise aus Kunststoff und die einzelnen Felder sind mittels Scharnieren miteinan­ der verbunden. Diese Vorrichtung weist den Vorteil auf, dass sie sehr robust und auch spritzwassergeschützt ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen gehen aus der nachfol­ genden Beschreibung und den Zeichnungen, sowie den Ansprü­ chen hervor.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Vorrichtung gemäss der Er­ findung, erzeugt von dem Datenverarbeitungspro­ gramm;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht auf die erfindungsge­ mässe Vorrichtung, gefaltet an einer ersten Falt­ linie;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht auf die erfindungsge­ mässe Vorrichtung, gefaltet an einer zweiten Falt­ linie;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht auf die erfindungsge­ mässe Vorrichtung, gefaltet an einer dritten Falt­ linie;
Fig. 5 eine Draufsicht auf ein erstes und ein zweites Feld der erfindungsgemässen Vorrichtung;
Fig. 6 eine Draufsicht auf ein drittes und viertes, sowie fünftes und sechstes Feld der erfindungsgemässen Vorrichtung;
Fig. 7 eine Draufsicht auf die Eingabemaske des erfin­ dungsgemässen Softwareprogramms, nämlich Ter­ minübersicht;
Fig. 8 eine Draufsicht auf die Eingabemaske des erfin­ dungsgemässen Softwareprogramms, nämlich Termin­ eingabe;
Fig. 9 eine Draufsicht auf die Eingabemaske des erfin­ dungsgemässen Softwareprogramms, nämlich Termin-Jahresübersicht;
Fig. 10 eine Draufsicht auf die Eingabemaske des erfin­ dungsgemässen Softwareprogramms, nämlich einer weiteren Termineingabe;
Fig. 11 eine Draufsicht auf die Eingabemaske des erfin­ dungsgemässen Softwareprogramms, nämlich einer To-Do-Eingabe;
Fig. 12 eine Draufsicht auf die Eingabemaske des erfin­ dungsgemässen Softwareprogramms, nämlich einer No­ tizeingabe;
Fig. 13 eine Draufsicht auf die Übersichtsmaske des erfin­ dungsgemässen Softwareprogramms.
Bei den in Fig. 1 bis 4 dargestellten Ausführungsbeispielen einer Vorrichtung handelt es sich um ein Blatt 1 in dem Format DIN-A4. Dieses Blatt 1 ist von beiden Seiten be­ druckt und in unterschiedliche Felder unterteilt.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Blatt ist ein erstes Feld 2 und ein zweites Feld 3 vorgesehen. Beide Felder 2, 3 sind durch eine Faltlinie 4 voneinander getrennt. Das DIN-A4 Blatt 1 wird bei einer ersten Faltung entlang der Faltlinie 4 in Richtung eines Schwenkpfeils 5 gefaltet. In einem zweiten Schritt wird dann das bereits gefaltete Blatt um eine weitere Faltlinie 6 in Richtung des Schwenkpfeils 7 gefaltet.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten, bereits gefalteten Blatt sind insgesamt vier Felder 2, 3, 8, 9 vorgesehen. Auch dieses gefaltete Blatt wird nochmals entlang einer in Fig. 3 dar­ gestellten weiteren dritten Faltlinie in Richtung eines Schwenkpfeils 11 gefaltet um die gewünschte Vorrichtung 12, wie sie in Fig. 4 dargestellt ist, zu erhalten.
In den Fig. 5 und 6 sind jeweils die einzelnen Felder mit den entsprechenden Faltlinien dargestellt. Das Deckblatt und das rückwärtige Blatt, wie es in Fig. 6 dargestellt ist, mit seinen Feldern 13 und 14, kann beispielsweise als Werbeträger bei diesem Ausführungsbeispiel verwendet wer­ den.
In Fig. 7 ist eine Draufsicht auf die Eingabemaske des er­ findungsgemässen Softwareprogramms dargestellt. In an sich unter dem Betriebssystem WINDOWS® bekannter Weise ist ein Terminplaner dargestellt, der über verschiedene Eingabebe­ reiche verfügt. Ausgehend vom tatsächlichen Datum, hier der 11. Mai 1998, können in dem mit dem Bezugszeichen 15 ge­ kennzeichneten Bereich zu einem Datum verschiedene Termine unter Angabe der Uhrzeit und eines Kürzels eingegeben wer­ den. Nach Eingabe des Kürzels öffnet sich bei einem Ausfüh­ rungsbeispiel die sogenannte ToDo-Liste 16, in der bereits die Uhrzeiten und die Kürzel eingetragen sind. Hierin kön­ nen anschließend noch weitere Angaben zu dem Kürzel, wie es im Bereich 17 dargestellt ist, eingegeben werden.
Zusätzlich sind auf der in Fig. 7 dargestellten Eingabemas­ ke die übrigen Funktionsbereiche, wie ToDo's, Notizen, Me­ mos etc. (Bezugszeichen 18) beispielsweise über einen Maus­ klick zu erreichen.
Zur besseren Übersicht sind vorzugsweise 3 Monatsübersich­ ten in Form von Kalendern ebenfalls auf der Eingabemaske abgebildet.
Werden mehrere Termine eingetragen, so kann eine Eingabe­ maske angewählt werden, bei der mehrere Tage eines Monats zur Verfügung stehen (Fig. 8).
In Fig. 9 ist eine Draufsicht auf die Eingabemaske des er­ findungsgemässen Softwareprogramms dargestellt, die eine Jahresübersicht sowie vorzugsweise feste Termine, wie Schulferien, Messetermine etc. zeigt. Diese Eingabemaske ist vorzugsweise zur zum Lesen vorgesehen. Alternativ hier­ zu kann auch vorgesehen werden, daß von Seiten des Benut­ zers die festen Termine selbst eingegeben werden können.
In Fig. 10 ist eine Draufsicht auf eine weitere Eingabemas­ ke des erfindungsgemässen Softwareprogramms dargestellt. Hierin kann zusätzlich und im Unterschied zu den vorherigen beschriebenen Eingabemasken eine Priorität in einem Feld 19 eingegeben werden. Zusätzlich wird der Benutzer durch die Darstellung eines Monatskalenders bei der Eingabe des Ter­ mins unterstützt.
Fig. 11 zeigt eine weitere Draufsicht auf eine andere Ein­ gabemaske des erfindungsgemässen Softwareprogramms, die insbesondere zur ToDo-Eingabe vorgesehen ist.
Fig. 12 zeigt eine Draufsicht auf weitere Eingabemaske des erfindungsgemässen Softwareprogramms, die zur Notizeingabe vorgesehen ist. Vorzugsweise ist die Notizeingabe mit der ToDo-Liste gekoppelt, so daß auch Termine, die auf einem der Notizfelder eingegeben worden sind, in der ToDo-Liste und letztendlich im Kalender erscheinen.
Fig. 13 zeigt eine Draufsicht auf eine Übersichtsmaske des erfindungsgemässen Softwareprogramms, die die einzelnen Funktionen des Programms erläutert.
Die Erfindung bietet die ideale Kombination einer Termin- und Notiz-, sowie Adressverwaltung eines Personalcomputers zusammen mit einem auf Papier ausgedruckten Terminplaners. Dieses System ist sehr kostengünstig, sehr effizient ein­ setzbar und leicht Hand zu haben.
Bezugszeichenliste
1
Blatt
2
erstes Feld
3
zweites Feld
4
erste Faltlinie
5
Schwenkpfeil
6
weitere Faltlinie
7
weiterer Schwenkpfeil
8
drittes Feld
9
viertes Feld
10
Faltlinie
11
Schwenkpfeil
12
Vorrichtung
13
Feld
14
Feld
15
Bereich
16
ToDo-Liste
17
Bereich (ToDo-Liste)
18
ToDos, Notizen, etc.
19
Prioritätsfeld
20
Notizfelder

Claims (14)

1. System zum Verwalten von Terminen und Daten, bestehend aus einem Datenverarbeitungsprogramm zur Erfassung und Darstellung von Daten, beispielsweise Notizen, Telefon­ nummern, Adressen, Terminen und eine, von diesem Daten­ verarbeitungsprogramm erzeugte Vorrichtung (12) zur Terminplanung und Darstellung und Daten, wie Notizen, Telefonnummern, Adressen o. dgl. in definierten Feldern (2, 3, 6, 7, 8, 13, 14).
2. Vorrichtung zur Terminplanung, sowie zur Darstellung und Erfassung von Daten, wie Notizen, Telefonnummern, Adressen o. dgl. in definierten Feldern, bestehend aus Papier, Karton oder Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (12) aus einem Blatt (1) besteht, das derart aufgeteilt ist, dass ein
  • - erstes Feld (2) und ein zweites Feld (3) durch eine erste Faltlinie (4) getrennt ist und der Bogen an dieser Faltlinie (4) faltbar ist, das gefaltete Blatt in ein
  • - drittes (8) und ein viertes (9) Feld durch eine, zu der ersten Faltlinie (4) um 90° versetzte weitere Faltlinie (6) getrennt ist und das gefaltete Blatt an dieser Faltlinie (6) faltbar ist, das wiederge­ faltete Blatt in ein
  • - fünftes (13) und ein sechstes (14) Feld durch eine zur ersten Faltlinie (4) um 180° versetzte weitere, dritte Faltlinie (10) getrennt ist und der Bogen auch an dieser weiteren, dritten Faltlinie (10) faltbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorder- und Rückseite des Blattes (1) der ein­ zelnen Felder mit Notizfeldern, Telefonnummernfeldern, Adressfeldern o. dgl. versehen sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Blatt (1) rechteckig ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Faltlinie (4) derart ausgerichtet ist, dass diese sich von der Mitte der einen Längsseite bis zur Mitte der gegenüberliegenden Längsseite des Blatts (1) erstreckt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die übrigen Faltlinien (6, 10) sich ebenfalls von der Mitte der einen Längsseite zur Mitte der gegenüber­ liegenden Längsseite des Blatts (1) erstreckt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in dem ersten Feld (2) eine sogenannte To-Do-Liste angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in dem zweiten Feld (3) ein Notizfeld angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in dem dritten Feld (8) ein Tagesplaner angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in dem vierten Feld (9) eine Telefonliste angeord­ net ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in dem fünften (13) und dem sechsten Feld ein Ta­ geskalender angeordnet ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Tageskalender mit einem Monatskalender kombi­ niert ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Felder (2, 3, 6, 7, 13, 14) aus ei­ nem Kunststoffmaterial gebildet werden und mittels ei­ nes Scharniers miteinander verbunden sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Vorrichtung (12) eine zusätzliche Abheft­ leiste vorgesehen ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20100124U1 (de) 2001-01-08 2001-03-15 Knauer Karl Gmbh & Co Kg Schreibunterlage

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8433919U1 (de) * 1984-11-19 1985-02-28 GEM Collection Cosmetics GmbH, 8033 Martinsried Faltblatt fuer die wiedergabe von informationen
DE8707414U1 (de) * 1987-05-23 1987-09-24 Lein, Ulrich, 4010 Hilden Faltblatt
DE68905074T2 (de) * 1988-05-17 1993-08-05 Sharp Kk Datenverarbeitende vorrichtung mit zeitplanungskontrolle.

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