DE19831242A1 - Kunststoffgehäuse- und Schraubsockelaufbau für kompakte Leuchtstofflampen und ihre Betriebseinheiten - Google Patents
Kunststoffgehäuse- und Schraubsockelaufbau für kompakte Leuchtstofflampen und ihre BetriebseinheitenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf die Bauweise von Kunststoffge
häusen sowie von Schraubsockeln für kompakte Leuchtstofflampen
sowie für ihre elektrischen Betriebseinheiten und insbesondere
auf eine Bauart, bei der mindestens ein Anschluß- bzw. Lei
tungsdraht der Betriebseinheit der Lampe mittels einer Schweiß
verbindung mit einem Schraubsockel verbunden ist.
Gemäß einer weit verbreiteten Praxis werden die Anschlußdrähte
für das Betriebsgerät (-einheit) von kompakten Leuchtstofflam
pen an den Schraubsockel angelötet, der an dem Kunststoffgehäu
se des Betriebsgerätes befestigt ist, das einen für die
(Spannungs-)Versorgung dieser Lampen geeigneten elektronischen
Schaltkreis enthält. Das für diese Lötung verwendete Material
enthält eine erhebliche Menge Blei, was etwa die Hälfte des
Bleigehaltes des in das Produkt eingebauten elektronischen
Schaltkreises ausmacht. Die Berücksichtigung von Gesichtspunk
ten des Gesundheits- und Umweltschutzes hat die Notwendigkeit
zur größtmöglichen Verminderung des Bleigehaltes des Produkts
ergeben. In der Leuchtmittelindustrie werden die Zuleitungs
drähte einiger Typen von Lichtquellen mit dem entsprechenden
Metallteil des Sockels über eine geschweißte Verbindung verbun
den, die z. B. in der US-Patentschrift No. 5,032,759 zusätzlich
zu vielen veröffentlichten Beispielen für den praktischen
Gebrauch beschrieben ist. Basierend hierauf ist die Idee ent
standen, ebenfalls die elektrischen Zuleitungsdrähte von kom
pakten Leuchtstofflampen und als Option die Drähte ihrer sepa
rat gebauten Betriebsgeräte an den Metallteilen der im allge
meinen verwendeten Schraubsockel mittels Schweißen anstelle der
bisher benutzten Lötverbindung zu befestigen, um den Bleigehalt
der Lichtquelle zu verringern.
Frühe Experimente zeigten dabei schnell, daß eine Durchführung
der obigen Idee in der Praxis viele Schwierigkeiten mit sich
bringt. Alle diese Schwierigkeiten werden verursacht von den
Kunststoffteilen, die eine breite Anwendung bei kompakten
Lampen gefunden haben, insbesondere bei kompakten Leucht
stofflampen. Dies Kunststoffteil ist in diesem Fall das Kunst
stoffgehäuse für das Betriebsgerät der kompakten Leuchtstoff
röhre, das es aufgrund seiner Wärmeempfindlichkeit schwierig
macht, die mit ihm verbundenen Metallteile miteinander zu
verschweißen.
Es wurde deutlich, daß viele bekannte Schweißverfahren, die
zumindest teilweise auch bei den Herstellprozessen von konven
tionellen Lichtquellen angewendet werden, insbesondere Bogen-,
Plasma- und Laserschweißen, nicht zum Zusammenschweißen der
Metallteile geeignet sind, die mit den Kunststoffteilen verbun
den sind, und zwar wegen der erheblichen während des Schweiß
verfahrens freigesetzten Hitze. Es könnten zwar vorbeugende
Maßnahmen ergriffen werden, um die Kunststoffteile zu schützen,
jedoch würden diese zu teuer sein, als daß sie diese Investiti
on rechtfertigen könnten. Da es notwendig ist, ein Schweißver
fahren zu benutzen, dessen Wärmeauswirkung keinen Schaden für
die Kunststoffteile in der Nähe der Schweißstelle bewirkt, hat
das Widerstandsschweißen mehr und mehr an Bedeutung als ein
mögliches Schweißverfahren gewonnen, das auf das Kunststoffge
häuse mit einem Metallteile enthaltenden standardmäßigen
Schraubsockel angewendet werden kann.
Es traten jedoch ausgeprägte Schwierigkeiten und Unsicherheiten
auf, insbesondere beim Widerstandsscheißen der sogenannten
seitlichen Zuleitungsdrähte, die an die Edison-Schraubfassungen
mit einem Schraubhülsenbereich führen und daran angeschweißt
werden. Es wurde deutlich, daß häufig Betriebsfehler im Falle
von Konstruktionen auftraten, die aus einem Kunststoffgehäuse
und einem Sockel bestehen, und zwar aufgrund der Biegung der
Sockelhülse, was eine falsche Positionierung des anzuschweißen
den Zuleitungsdrahtes verursacht. Wegen der falschen Positio
nierung tritt oft der Fall auf, daß ein direkter Kontakt zwi
schen der Schweißelektrode und der Sockelhülse hergestellt
wird, ohne das Ende des Zuleitungsdrahtes einzuführen. Dies hat
zur Konsequenz, daß das Drahtende nicht an die Basishülse
angeschweißt und somit keine stromleitende mechanische Verbin
dung zwischen ihnen hergestellt wird, was die Herstellung eines
fehlerhaften Produktes bewirkt.
Die Hauptaufgabe dieser Erfindung ist es, eine technische
Lösung anzugeben, die zu einer deutlichen Verringerung des
bisher in kompakten Leuchtstofflampen und in ihren elektroni
schen Betriebseinheiten benutzten Bleigehaltes führt.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, den
Aufbau von kompakten Leuchtstofflampen, insbesondere des Kunst
stoffgehäuses wie auch dessen Schraubfassung, in einer Weise
abzuändern, die es ermöglicht, das Ende des seitlichen Zulei
tungsdrahtes an die Sockelhülse ohne ein nennenswertes Risiko
für einen Schrumpfvorgang sowie mit einem zuverlässigen Her
stellprozeß anzuschweißen.
Die gestellten Aufgaben werden erreicht durch eine Kunststoff
gehäuse- und Schraubsockelkonstruktion für kompakte Leucht
stofflampen und ihre elektrischen Betriebseinheiten, welche
einen Sockel mit einer Schraubsockelhülse aus Metall mit einem
gewindefreien Öffnungsbereich und einem Kunststoffgehäuse
enthält. Das Kunststoffgehäuse weist ein Ansatz- bzw. Halsteil
auf' bei dem es sich um einen Rotationskörper mit einer Mit
tenachse handelt. Der Halsteil besitzt einen zylindrischen oder
leicht konischen Mantelbereich, der von einer Anschlag- bzw.
Stoppschulter aus beginnt, sowie eine Hülse, die an den Mantel
bereich anschließt und die ein offenes Ende sowie in mindestens
einem Schritt abnehmende Durchmesser besitzt. Der Sockel ist
über den Halsteil des Kunststoffgehäuses geschoben und daran
befestigt. Ein Zuleitungsdraht ist von dem Innenraum des Kunst
stoffgehäuses zwischen dem gewindefreien Öffnungsbereich der
Sockelhülse und dem Mantelbereich des Halsteils durchgeführt.
Auf dem Mantelbereich ist eine Rippe gebildet, die sich nach
innen wölbt und eine Stirnfläche senkrecht zur radialen Rich
tung besitzt. In die Stirnfläche ist ein Schlitz bzw. eine Nut
eingeformt, die sich parallel zur Mittenachse erstreckt und
eine geeignete Tiefe zur Aufnahme eines Teils des das Kunst
stoffgehäuse verlassenden Zuleitungsdrahtes aufweist. In dem
gewindefreien Öffnungsbereich der Sockelhülse ist ein lokaler
Vorsprung mit einer zu der Rippe passenden inneren Größe und
Form ausgebildet. Der besagte Teil des Zuleitungsdrahtes ist in
Richtung auf das Sockelende zurückgebogen und mittels Wider
standsschweißen unter Anwendung einer in radialer Richtung von
außen ausgeübten Druckkraft an der Sockelhülse befestigt.
Die Bauweise gemäß der Erfindung ermöglicht es, Produkte mit
deutlich weniger Blei als die bisher bekannten herzustellen.
Darüber hinaus erfordert das Widerstandsschweißen, das nach der
Erfindung verwendet werden kann, weniger Material und Energie
als das bei den Lötverbindungen der Fall ist. Die Ausbildung
des Kunststoffgehäuses mit der Rippe und dem Schlitz in dieser
Rippe verursacht keine signifikanten Zusatzkosten, und diese
Bauweise erlaubt die Verwendung konventioneller Schraubsockel
wie auch eine konventionelle Sockelbefestigung. Die Ausrichtung
bzw. Orientierung sowie der Abstand zwischen der Schweißelek
trode, der Sockelhülse und dem Zuleitungsdraht wird während des
Schweißens sichergestellt durch die auf dem Halsteil des Kunst
stoffgehäuses gebildete Rippe sowie den Schlitz. Als ein zu
sätzlicher Vorteil wird die Torsionsfestigkeit der Verbindung
zwischen dem Gehäuse und dem Sockel signifikant erhöht, und
zwar als Ergebnis der Verbindung zwischen der Rippe und dem
Vorsprung.
Nachfolgend werden wesentliche Merkmale der Erfindung im Detail
beschrieben an einem Beispiel für eine Ausführungsform, die in
den Figuren der beigefügten Zeichnungen dargestellt ist. In den
Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 ein Beispiel für die die Erfindung enthaltende Bauform
des Kunststoffgehäuses sowie des Schraubsockels in einer per
spektivischen Ansicht, welche den Sockel lediglich teilweise
und in teilweise geschnittener Ansicht zeigt;
Fig. 2 eine vergrößerte perspektivische Ansicht des in Fig. 1
mit 11 bezeichneten Details;
Fig. 3 eine Skizze der Seitenansicht der Bauform für das
Kunststoffgehäuse und den Sockel, in der ebenfalls die mechani
sche Sockelbefestigung gezeigt ist;
Fig. 4 die Draufsicht von Fig. 3, welche ebenfalls die
Schweißstelle für den seitlichen Anschlußdraht zusammen mit der
Schweißelektrode zeigt; und
Fig. 5 eine vergrößerte Ansicht des in Fig. 4 mit V bezeich
neten Details.
Die Fig. 1 bis 5 zeigen verschiedene Einzelheiten eines
Beispiels für die Bauweise, in der die vorliegende Erfindung
verkörpert ist. Diese Bauweise kann sowohl für kompakte Leucht
stofflampen mit darin integrierter Betriebseinheit als auch für
die elektronischen Betriebseinheiten von kompakten Leucht
stofflampen in der Form von separaten Baueinheiten benutzt
werden. Ein Sockel 2, der die maßgeblichen standardmäßigen
Spezifikationen erfüllt und eine einen gewindefreien Öffnungs
bereich 22 enthaltende Sockelhülse 20 aus Metall enthält, ist
über einen Ansatz- bzw. Nackenteil 10 eines Kunststoffgehäuses
1 geschoben. Bei dem Nackenteil 10 handelt es sich um einen
Rotationskörper, der aus einem von einer Stopp- bzw. Anschlag
schulter 11 ausgehenden zylindrischen oder leicht konischen
Mantelbereich 12 sowie aus einer an den Mantelbereich 12 an
schließenden Hülse 13 mit einem offenen Ende sowie mit einem
mindestens in einem Schritt abnehmenden Durchmesser besteht.
Fig. 3 zeigt die Schraubhülse 20 des Sockels 2 und veranschau
licht ebenfalls, daß der Sockel 2 mechanisch (in einer später
im Detail zu beschreibenden Weise) an dem Nackenteil 10 des
Kunststoffgehäuses 1 über in radialen Richtungen gebildete
örtliche Einkerbungen 4 befestigt ist. Die Draufsicht von Fig.
4 zeigt, daß der Sockel 2 entsprechend der als solcher bekann
ten standardmäßigen Bauweise ebenfalls ein zentrales elektri
sches Kontaktteil 23 aus einem metallischen Material enthält,
das von einem Vitrite-Einsatz 24 aus einem elektrisch isolie
renden Glasmaterials gehalten wird. Ein (nicht gezeigter)
Zuleitungsdraht ist elektrisch mit diesem zentralen Kontaktteil
23 über eine Lötung oder Widerstandsschweißung verbunden. Ein
weiterer Zuleitungsdraht 3 wird zwischen dem von der Anschlag
schulter 11 des Halsteils 10 ausgehenden Mantelbereich 12 und
dem gewindefreien Öffnungsbereich 22 der Sockelhülse 20 hin
durchgeführt. Das Ende 31 des den Innenraum des Kunststoffge
häuses 1 verlassenden Drahtes wird in Richtung auf das Ende des
Schraubsockels umgebogen und an dem gewindefreien Öffnungsbe
reich 22 der Sockelhülse 20 befestigt, um eine elektrische
Verbindung herzustellen. Das zurückgebogene Ende 31 des Zulei
tungsdrahtes 3 wird an dem Öffnungsbereich 22 der Sockelhülse
20 befestigt mittels einer elektrischen Widerstandschweißung in
Kombination mit einer Druckkraft, die aus einer radialen Rich
tung auf das umgebogene Ende 31 und den Öffnungsbereich 22
ausgeübt wird.
Eine Rippe 14 mit einer dazu senkrechten und in radialer Rich
tung vorspringenden Stirnfläche 15 ist auf dem Mantelbereich 12
des Halsteils 10 ausgebildet. Ein sich in der parallelen Rich
tung zur Mittenachse O erstreckender Schlitz bzw. eine Nut 16
ist in die Stirnfläche 15 der Rippe 14 eingekerbt. Dieser
Schlitz 16 nimmt einen Teil 30 des das Kunststoffgehäuse ver
lassenden Zuleitungsdrahtes 3 auf. Die Tiefe des Schlitzes 16
ist etwas größer als der Durchmesser des Teils 30 des Zulei
tungsdrahtes 3, so daß der Zuleitungsdraht 3 leicht auf dem
Boden des Schlitzes bzw. der Nut 16 plaziert werden kann.
Aufgrund hiervon ist es weniger leicht möglich, daß eine ge
schweißte Verbindung zwischen der Innenseite der Sockelhülse 20
und dem Teil 30 des das Kunststoffgehäuse 1 verlassenden Drah
tes 3 zustande kommt, als zwischen dem umgebogenen Ende 31 des
Zuleitungsdrahtes 3 und der Sockelhülse 20. Auf dem Öffnungsbe
reich 22 der Sockelhülse 20 ist eine lokale Vorwölbung 21 mit
einer zu der Rippe 14 passenden inneren Größe und Form ausge
bildet. Der Sockel 2 ist normalerweise ein vorgefertigtes
Komponententeil der Lampe, so daß diese Vorwölbung 21 der
Sockelhülse 20 von einem Maschinenteil oder Werkzeug gemacht
wird, das vorzugsweise mit der Fertigungslinie zur Montage der
kompakten Leuchtstofflampe oder ihrer Betriebseinheit unmittel
bar vor der Ausführung der automatischen Sockelung gekoppelt
ist.
In der Hülse 13 des Halsteiles 10 ist ein Ausschnitt bzw. Spalt
17 zur Führung und Positionierung des Zuleitungsdrahtes 3
gebildet, welcher Ausschnitt 17 von der Kante des offenen Endes
der Hülse 13 aus beginnt und bis zu dem Schlitz 16 der Rippe 14
geht, wobei er sich in Richtung auf diesen Schlitz 16 hin
verengt. Dieser Ausschnitt 17 macht es leichter, den Zulei
tungsdraht 3 mittels einer Maschine zu positionieren und zu
handhaben, wenn die kompakte Leuchtstofflampe hergestellt wird.
In dem Fall des oben gezeigten Ausführungsbeispiels wird der
Sockel 2 mit seinem Öffnungsbereich 22 voraus über den Mantel
bereich 12 des Halsteiles 10 des Kunststoffgehäuses 1 gescho
ben, bis er von der Schulter 11 gehalten wird, und dann wird er
mechanisch durch lokale Einkerbungen 4 fixiert, die in radialer
Richtung von dem gewindefreien Bereich der Sockelhülse in die
Oberfläche des Mantelbereichs 12 des Halsteiles 10 hineinragen.
Als eine optionale Lösung oder in Verbindung mit der mechani
schen Befestigung kann der Sockel 2 auch an dem Kunststoffge
häuse 1 mittels eines geeigneten Klebematerials befestigt
werden, das auf den Halsteil 10 des Kunststoffgehäuses 1 aufge
bracht wird, vorzugsweise zwischen der Sockelhülse 20 und der
Hülse 13 des Halsteils 10. Dies führt zu einer erhöhten Torsi
onsfestigkeit zwischen dem Kunststoffgehäuse 1 und dem Sockel
2.
Claims (6)
1. Kunststoffgehäuse- und Schraubsockelaufbau für kom
pakte Leuchtstofflampen sowie ihre elektrischen Betriebseinhei
ten, gekennzeichnet durch einen Sockel (2) mit einer Schraub
sockelhülse (20) aus Metall mit einem gewindefreien Öffnungsbe
reich (22), ein Kunststoffgehäuse (1), das einen Halsteil (10)
in Form eines Rotationskörpers mit einer Mittenachse besitzt,
wobei das Halsteil (10) einen zylindrischen oder leicht koni
schen von einer Anschlagschulter (11) aus beginnenden Mantelbe
reich (12) sowie eine Hülse (13) enthält, die an den Mantelbe
reich (12) anschließt und ein offenes Ende sowie mindestens in
einem Schritt abnehmende Durchmesser aufweist, wobei der Sockel
(2) über den Halsteil (10) des Kunststoffgehäuses (1) geschoben
und daran befestigt ist, einen Zuleitungsdraht (3), der von dem
Innenraum des Kunststoffgehäuses (1) zwischen dem gewindefreien
Öffnungsbereich (22) der Sockelhülse (20) und dem Mantelbereich
(12) des Halsteiles (10) hindurchgeführt ist, wobei eine sich
nach innen wölbende und eine Stirnfläche (15) senkrecht zur
radialen Richtung aufweisende Rippe (14) auf dem Mantelbereich
(12) ausgebildet ist, einen Schlitz bzw. eine Nut (16), die in
die Stirnfläche (15) eingekerbt ist und sich parallel zu der
Mittenachse (O) erstreckt und eine geeignete Tiefe hat zum
Aufnehmen eines Teils (30) des das Kunststoffgehäuse (1) ver
lassenden Zuleitungsdrahtes (3), eine lokale Vorwölbung (21)
mit einer zu der Rippe (14) passenden inneren Größe und Form in
dem gewindefreien Öffnungsbereich (22) der Sockelhülse (20),
wobei der Teil (30) des Zuleitungsdrahtes (3) in dem Schlitz
(16) angeordnet ist und das Ende des Zuleitungsdrahtes (3) in
Richtung auf das Ende des Sockels (2) umgebogen und an der
Sockelhülse (20) mittels Widerstandsschweißen mit einer in
radialer Richtung von außen ausgeübten Druckkraft befestigt
ist.
2. Kunststoffgehäuse- und Schraubsockelaufbau nach An
spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe des Schlitzes
bzw. der Nut (16) den Durchmesser des Bereichs (30) des das
Kunststoffgehäuse (1) verlassenden Zuleitungsdrahtes (3) über
steigt.
3. Kunststoffgehäuse- und Schraubsockelaufbau nach An
spruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ausschnitt
(17) zum Führen und Positionieren des Zuleitungsdrahtes (3) in
der Hülse (13) des Halsteils (10) ausgebildet ist, wobei der
Ausschnitt (17) von der Kante des offenen Endes der Hülse (13)
beginnend zu dem Schlitz (16) der Rippe (14) verläuft und sich
in Richtung auf den Schlitz (16) verengt.
4. Kunststoffgehäuse- und Schraubsockelaufbau nach ei
nem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die lokale Vorwölbung (21) auf dem gewindefreien Öffnungsbe
reich (22) der Sockelhülse (20) mit einer Maschineneinheit oder
einem Werkzeug, das mit einer die kompakte Leuchtstofflampe
oder die elektrische Betriebseinheit montierenden Fertigungsli
nie verbunden ist, unmittelbar vor der Ausführung der automa
tischen Sockelung gebildet wird.
5. Kunststoffgehäuse- und Schraubsockelaufbau nach ei
nem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Sockel (2) an dem Kunststoffgehäuse (1) mechanisch mittels
radialer, in den Mantelbereich (12) vorspringender örtlicher
Einkerbungen (4) befestigt ist.
6. Kunststoffgehäuse- und Schraubsockelaufbau nach An
spruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel (2) zusätzlich
durch ein zwischen der Sockelhülse (20) und der Hülse (13) des
Halsteiles (10) aufgebrachtes Klebematerial befestigt ist.
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |