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DE3400449C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3400449C2
DE3400449C2 DE3400449A DE3400449A DE3400449C2 DE 3400449 C2 DE3400449 C2 DE 3400449C2 DE 3400449 A DE3400449 A DE 3400449A DE 3400449 A DE3400449 A DE 3400449A DE 3400449 C2 DE3400449 C2 DE 3400449C2
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DE
Germany
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base
foot
wire part
lamp according
lamp
Prior art date
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Expired
Application number
DE3400449A
Other languages
English (en)
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DE3400449A1 (de
Inventor
Paul 5100 Aachen De Hellwig
Dieter 5180 Eschweiler De Wilhelm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Philips Intellectual Property and Standards GmbH
Original Assignee
Philips Patentverwaltung GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Philips Patentverwaltung GmbH filed Critical Philips Patentverwaltung GmbH
Priority to DE19843400449 priority Critical patent/DE3400449A1/de
Priority to GB08500358A priority patent/GB2152747B/en
Priority to FR8500180A priority patent/FR2558009B1/fr
Priority to JP1985000292U priority patent/JPS60129066U/ja
Priority to US06/689,889 priority patent/US4849670A/en
Publication of DE3400449A1 publication Critical patent/DE3400449A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3400449C2 publication Critical patent/DE3400449C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K1/00Details
    • H01K1/42Means forming part of the lamp for the purpose of providing electrical connection, or support for, the lamp
    • H01K1/46Means forming part of the lamp for the purpose of providing electrical connection, or support for, the lamp supported by a separate part, e.g. base, cap

Landscapes

  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)
  • Common Detailed Techniques For Electron Tubes Or Discharge Tubes (AREA)
  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Lampe, deren Kolben mittels eines im Querschnitt im wesentlichen rechteckigen Quetschfußes abgeschlossen ist, durch den ein- oder mehrteilige Stromzuführungsdrähte hindurchge­ führt sind und der in einem hülsenförmigen metallischen Sockel zwischen nach innen ragenden Nocken federnd ge­ lagert ist, die im wesentlichen mit den Schmalseiten des Quetschfußes zusammenwirken.
Eine derartige Lampe ist aus der DE-OS 29 41 011 bekannt. Durch die federnde Lagerung des an seinen Schmalseiten gegebenenfalls etwas abgeschrägten Quetschfußes zwischen den nach innen ragenden Nocken des Sockels ist der Lampenkolben im Sockel verdrehungssicher gehaltert. Zur Sicherung gegen axiale Kräfte kann an wenigstens einer Schmalseite des Quetschfußes eine Aussparung vorgesehen sein, in welche entweder einer der Nocken selbst oder eine weitere Eindrückung des Sockels verriegelnd eingreift. Wie aus Fig. 6 in Verbindung mit Fig. 4 der GB-PS 20 60 249, die im wesentlichen der DE-OS 29 41 011 entspricht, deutlich erkennbar ist, erstreckt sich die Aussparung über einen Teil der Längs­ richtung des Quetschfußes. Bei der bekannten Lampe besitzt der Sockel zwei Boden­ löcher, in denen die aus dem Quetschfuß herausragenden Stromzuführungsdrähte, z. B. durch Löten, befestigt sind. Ein derartiger Sockel ist relativ aufwendig und braucht zu seiner Montage ein genaues Ausrichten der beiden Stromzu­ führungsdrähte.
Aus dem DE-GM 81 31 006 ist eine elektrische Lampe mit Quetschfuß bekannt, deren Sockel nur einen einzigen zentralen Bodenkontakt besitzt, in dem einer der beiden Stromzuführungsdrähte befestigt ist. Der Lampenkolben ist mit seinem Quetschfuß in einer Metallkappe eingeklemmt, die ihrerseits mit dem Lampensockel mittels Lot verbunden ist. Diese Metallkappe weist an ihrem Rand eine Nut auf, in die der zweite Stromzuführungsdraht eingelegt und eben­ falls mittels Lot befestigt ist. Auf diese Weise ist zwi­ schen diesem zweiten Stromzuführungsdraht und dem Sockel ein elektrischer Kontakt hergestellt. Dies bedingt jedoch eine zusätzliche Metallkappe und eine relativ umständliche Montage der Lampe.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine elektrische Lampe mit einem Quetschfuß zu schaffen, deren Kolben ohne zusätzliche Hilfsmittel, wie eine Metallkappe etc. oder Kitt, in einem Sockel gehaltert werden kann, der zwecks vereinfachter Montage nur einen einzigen Bodenkontakt aufweist.
Diese Aufgabe wird bei einer elektrischen Lampe eingangs erwähnter Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß einer der Stromzuführungsdrähte mit seinem aus dem Quetschfuß herausragenden Teil längs der Schmalseite des Quetschfußes nach außen umgebogen und zwischen Quetschfuß und Lampensockel großflächig eingeklemmt ist.
Der nicht mit dem Sockelbodenkontakt zusammenwirkende Stromzuführungsdraht wird hierbei nach Fertigstellung des Lampenkolbens mit seinem aus dem Quetschfuß herausragenden Teil an der Schmalseite des Quetschfußes nach außen umge­ bogen. Beim anschließenden Einsetzen des Kolbens in den Sockel, wobei der Kolbenquetschfuß zwischen die nach innen ragenden Nocken des Sockels eingeschoben wird, wird der umgebogene Stromzuführungsdraht in einer durch die Nocken vorgegebenen genau definierten Lage großflächig zwischen Quetschfuß und Lampensockel eingeklemmt, wobei gleichzei­ tig zwischen dem abgebogenen Drahtteil und dem Lampen­ sockel ein elektrischer Kontakt hergestellt wird.
Zur Vergrößerung der Kontaktfläche ist der an der Schmalseite des Quetschfußes entlanggeführte Drahtteil vorzugsweise geplättet. Dies kann dadurch geschehen, daß entweder das aus der Quetschung herausragende Ende eines einteiligen Stromzuführungsdrahtes flachgedrückt oder an den runden Stromzuführungsdraht ein flacher Drahtteil angeschweißt wird.
Einen besonders innigen Kontakt zwischen Stromzuführungs­ draht und Lampensockel erhält man, wenn gemäß einer Weiterbildung nach der Erfindung die maximale Dicke des geplätteten Drahtteils etwas größer (z. B. 0,05 bis 0,1 mm) ist als der Abstand zwischen der Schmalseite des Quetsch­ fußes und der Innenwand des Sockels.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Lampe nach der Erfindung ist der Quetschfuß an einer seiner Schmalseiten am Übergang zu einer breiten Seitenfläche mit einer sich in Längsrichtung des Quetschfußes erstreckenden Verjüngung versehen, in die der eine nach außen umgebogene, im Querschnitt runde Stromzuführungsdraht eingebettet ist und mit einem der nach innen ragenden Nocken des Sockels in klem­ mendem Berührungskontakt steht. Auch hierbei kann der im Querschnitt runde Drahtteil im Durchmesser etwas größer (z. B. 0,05 bis 0,1 mm) sein als der Abstand zwischen der Verjüngung im Quetschfuß und dem nach innen ragenden Nocken des Sockels.
Wenn der Drahtteil aus einem weichgeglühten Material besteht, vorzugsweise aus Nickel oder einer Nickel-Kupfer-Legierung, wird beim Einschieben des Lampenkolbens in den Sockel eine zusätz­ liche leichte Abplattung dieses Drahtteiles und damit eine weitere Vergrößerung der Kontaktfläche zwischen Drahtteil und Sockelinnenwand erreicht.
Zwecks weiterer Verbesserung der Kontaktgabe kann gemäß einer Weiterbildung nach der Erfindung der zwischen Quetschfuß und Sockel eingeklemmte Drahtteil zusätzlich mit dem Sockel durch Löten oder Schweißen verbunden sein. Zur Herstellung einer Lötverbindung ist auf den Drahtteil und/oder die Innenseite des Sockels Lotmaterial aufge­ bracht und nach dem Einsetzen der Quetschung in den Sockel von außen erhitzt. Die Schweißverbindung zwischen Sockel und Drahtteil erfolgt vorzugsweise mittels eines Laser­ strahles.
Ausführungsbeispiele einer Lampe nach der Erfindung werden nunmehr anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Glühlampe mit einem Sockel mit Bajonettverschluß,
Fig. 2 eine um 90° um die Lampenlängsachse gedrehte An­ sicht der Lampe nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Lampe nach Fig. 1 längs der Linie III-III,
Fig. 4 die Seitenansicht der Lampe nach Fig. 1 mit längs­ geschnittenem Sockel,
Fig. 5 eine um 90° um die Lampenlängsachse gedrehte An­ sicht der Lampe nach Fig. 4,
Fig. 6 einen der Fig. 3 entsprechenden Querschnitt durch eine weitere Lampe mit einem etwas andersartig geformten Quetschfuß.
Mit 1 ist ein, z. B. aus Hartglas bestehender Kolben einer kleinen Halogenglühlampe bezeichnet, der an seinem kugelförmigen Boden 2 in einen im Querschnitt im wesent­ lichen rechteckigen Quetschfuß 3 übergeht, in welchem Stromzuführungsdrähte 4 und 5 zu einer Glühwendel 6 einge­ bettet sind, deren Enden 7 und 8 aus dem Quetschfuß 3 herausragen. Die Schmalseiten 9 des Quetschfußes 3 sind am Übergang zu seinen breiten Seitenflächen 10 mit Abschrä­ gungen 11 versehen (Fig. 3).
Der Lampenkolben 1 ist mit seinem Quetschfuß 3 so weit in einen hülsenförmigen Sockel 12 aus Metall eingesetzt, bis er mit seinem Kolbenboden 2 am Sockelrand 13 anschlägt. Der Sockel 12 weist vier nach innen hineingedrückte sickenartige Nocken 14 auf, zwischen die der Quetschfuß 3 beim Einsetzen des Kolbens 1 in den Sockel 12 federnd eingeschoben wird. In einer der Schmalseiten 9 des Quetschfußes 3 ist eine Aussparung 15 vorgesehen, in welche eine nach der Montage vorgenommene Eindrückung 16 des Sockels 12 verriegelnd eingreift (Fig. 4). Auf diese Weise sind der Lampenkolben 1 und der Sockel 12 nicht nur gegen Verdrehung gesichert sondern auch gegen axial auftretende Kräfte.
Das Ende 7 des Stromzuführungsdrahtes 4 ist in einen zentralen Sockelkontakt 17 eingeführt und dort verlötet. An das Ende 8 des Stromzuführungsdrahtes 5 ist ein ge­ plätteter Drahtteil 18 angeschweißt, der aus einem weichgeglühten Material, z. B. aus Nickel oder einer Nickel-Kupfer-Legierung, besteht, und in der Mitte eine streifenförmige Erhöhung 19 aufweist. Dieser flache Drahtteil 18 ist längs einer der Schmalseiten 9 des Quetschfußes 3 nach außen umgebogen und beim Einsetzen des Kolbens 1 in den Sockel 12 zwischen Quetschfuß 3 und Lampensockel 12 großflächig eingeklemmt, wobei gleichzeitig ein elektrischer Kontakt zwischen dem Drahtteil 18 und dem Sockel 12 hergestellt ist. Die maximale Dicke des geplätteten Drahtteiles 18 ist um 0,05 bis 0,1 mm größer als der Abstand zwischen der Schmalseite 9 des Quetschfußes 3 und der Innenwand des Sockels 12.
Bei einer anderen in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform ist der Quetschfuß 3 an einer seiner Schmalseiten 9 am Übergang zu einer breiten Seitenfläche 10 mit einer sich in Längsrichtung des Quetschfußes 3 erstreckenden Verjün­ gung 20 versehen, in welche das nach außen gebogene, im Querschnitt runde Ende 8 des Stromzuführungsdrahtes 5 eingebettet ist, das mit einem der nach innen ragenden Sockelnocken 14 beim Einsetzen des Kolbens 1 in den Sockel 12 in klemmenden Berührungskontakt kommt. Auch hierbei kann der eingeklemmte Drahtteil 8 im Durchmesser etwa 0,05 bis 0,1 mm größer sein als der Abstand zwischen der Ver­ jüngung 20 im Quetschfuß 3 und dem mit dem Drahtteil 8 in Berührungskontakt stehenden Sockelnocken 14.
Zur Verbesserung der Kontaktgabe zwischen Sockel 12 und eingeklemmtem Drahtteil 8 bzw. 18 können beide zusätzlich durch Löten oder Schweißen miteinander verbunden werden. Für die Lötverbindung wird auf den Drahtteil 8 bzw. 18 und/oder die Innenseite des Sockels 12 vor der Montage ein Lotmaterial aufgebracht, worauf nach dem Einsetzen des Kolbens 1 in den Sockel 12 dieser an der betreffenden Kontaktstelle von außen erhitzt wird. Wenn eine Schweiß­ verbindung vorgenommen werden soll, kann dies vorzugsweise mit Hilfe eines von außen auf den Sockel 12 gerichteten Laserstrahles erfolgen.

Claims (9)

1. Elektrische Lampe, deren Kolben mittels eines im Querschnitt im wesentlichen rechteckigen Quetschfußes abgeschlossen ist, durch den ein- oder mehrteilige Strom­ zuführungsdrähte hindurchgeführt sind und der in einem hülsenförmigen metallischen Sockel zwischen nach innen ragenden Nocken federnd gelagert ist, die im wesentlichen mit den Schmalseiten des Quetschfußes zusammenwirken, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Stromzuführungs­ drähte (4, 5) mit seinem aus dem Quetschfuß (3) heraus­ ragenden Teil (8; 18) längs der Schmalseite (9) des Quetschfußes nach außen umgebogen und zwischen Quetschfuß und Lampensockel (12) großflächig eingeklemmt ist.
2. Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der an der Schmalseite (9) des Quetschfußes (3) entlangge­ führte Drahtteil (18) geplättet ist.
3. Lampe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die maximale Dicke des geplätteten Drahtteils (18) etwas größer ist als der Abstand zwischen der Schmalseite (9) des Quetschfußes (3) und der Innenwand des Sockels (12).
4. Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Quetschfuß (3) an einer seiner Schmalseiten (9) am Übergang zu einer breiten Seitenfläche (10) mit einer sich in Längsrichtung des Quetschfußes erstreckenden Verjüngung (20) versehen ist, in die der eine nach außen umgebogene, im Querschnitt runde Stromzuführungsdraht (8) eingebettet ist und mit einem der nach innen ragenden Nocken (14) des Sockels (12) in klemmendem Berührungskontakt steht.
5. Lampe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der im Querschnitt runde Drahtteil (8 ) im Durchmesser etwas größer ist als der Abstand zwischen der Verjüngung (20) im Quetschfuß (3) und dem nach innen ragenden Nocken (14) des Sockels (12).
6. Lampe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Drahtteil (8; 18) aus einem weichgeglühten Material besteht, vorzugsweise aus Nickel oder einer Nickel-Kupfer-Legierung.
7. Lampe nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen Quetschfuß (3) und Sockel (12) eingeklemmte Drahtteil (8; 18) zusätzlich mit dem Sockel durch Löten oder Schweißen verbunden ist.
8. Lampe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Drahtteil (8; 18) und/oder die Innenseite des Sockels (12) Lotmaterial aufgebracht und nach dem Ein­ setzen der Quetschung (3) in den Sockel von außen erhitzt ist.
9. Lampe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schweißverbindung zwischen Sockel (12) und Drahtteil (8; 18) mittels eines Laserstrahles hergestellt ist.
DE19843400449 1984-01-09 1984-01-09 Elektrische lampe mit in einem huelsenfoermigen sockel gelagerten quetschfuss Granted DE3400449A1 (de)

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