DE19829920A1 - Gehäuse zur Aufnahme elektronischer Bauelemente - Google Patents
Gehäuse zur Aufnahme elektronischer BauelementeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Gehäuse zur Aufnahme elektronischer Bauelemen
ten nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei der Anordnung von Leiterplatten in einem Gehäuse tritt oftmals das
Problem auf, daß bei einer gemischten Bestückung der Leiterplatte mit
SMDs (Surface Mount Devices) und bedrahteten Bauelementen zum einen
die Leiterplatte und somit auch das Gehäuse übermäßig groß dimensioniert
werden müssen, um die verhältnismäßig großen bedrahteten Bauelemente
plazieren zu können. Zum anderen ergibt sich die Schwierigkeit, daß die
beiden, sich auf einer Leiterplattenseite befindlichen Bauteilarten nicht mit
dem gleichen Lötverfahren auf der Leiterplatte verlötet werden können,
weil sich mit dem für SMDS geeigneten Reflowlöten keine bedrahteten Bau
teile verlöten lassen.
Man versucht das Problem der Belotung von gemischt bestückten Leiter
platte zu lösen, indem bei bedrahteten Bauelementen ein zusätzlicher Ad
apter aus Kunststoff zwischen Bauteil und Leiterplatte eingefügt wird, und
die Anschlüsse des Bauteils umgebogen werden, so daß sie parallel zur
Oberfläche der Leiterplatte verlaufen. Nachteilig ist neben den höheren Ko
sten, die der Adapter verursacht, daß die Lötverbindungen anfälliger wer
den gegenüber Vibrationen, die auftreten, wenn die Leiterplatte beispiels
weise in einem Kraftfahrzeug eingebaut ist.
Weiterhin können Elektrolyt-Kondensatoren trotz Adapter nicht ohne wei
tere Maßnahmen mittels Reflowlöten auf die Leiterplatte aufgelötet wer
den, da bei den hohen Temperaturen während des Lötvorganges der Elek
trolyt-Kondensator durch den in seinem Innern entstehenden Gasdruck zer
stört werden kann. Zudem ist damit das Problem, daß bedrahtete Bauele
ment auf einer Leiterplatte sehr viel teure Leiterplattenfläche belegen und
auch ein groß dimensioniertes Gehäuse bedingen, noch nicht gelöst.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, eine Anordnung anzugeben, mit der
die gemischte Bestückung einer Leiterplatte vermieden wird und die ein
weniger groß dimensioniertes Gehäuse zuläßt.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst, wonach
wenigstens ein weiteres Bauelement vorgesehen ist, das auf einer der Lei
terplatte gegenüberliegenden Montagefläche des Gehäuses angeordnet ist
und daß Mittel zur elektrischen Verbindung des Bauelements mit der Lei
terplatte vorgesehen sind.
Die Vorteile der Erfindung liegen darin, daß trotz gemischter Bestückung
einer Leiterplatte mit SMDS und mit bedrahteten elektronischen Bauteilen,
die nicht als SMDS hergestellt werden können, wie beispielsweise Kondensa
toren, Spulen oder Reedkontaktelemente, auf das aufwendige und mit Qua
litätsproblemen behaftete Schwallöten verzichtet werden kann. Zudem er
folgt mittels der neuartigen Verbindungsmittel eine mechanische Fixierung
und gleichzeitig eine elektrische Kontaktierung, ohne daß hierzu die An
schlüsse des Bauelements mechanisch gebogen werden müssen. Weiterhin
kann die Montage und Kontaktierung der bedrahteten Bauteile vor oder
nach dem Lötvorgang erfolgen, so daß der Arbeitsablauf beim Bestücken
und Beloten der Leiterplatte flexibel bleibt.
In den Unteransprüchen wird ein erstes Verbindungsmittel beschrieben, bei
dem es sich um einen Kontaktstift handelt, der über Haltemittel mit der
Montagefläche verbunden ist und auf die Leiterplatte führt, und der mit
den Anschlüssen des Bauelements eine Schneid-Klemm-Verbindung bildet.
Der Kontaktstift ist vorteilhaft als Einpreßstift ausgebildet.
Ein zweites, in den Unteransprüchen beschriebenes Verbindungsmittel
weist ein erstes elektrisch leitfähiges Winkelelement mit einem ersten Hal
teschenkel und einem ersten Anschlußschenkel und ein zweites elektrisch
leitfähiges Winkelelement mit einem zweiten Halteschenkel und einem
zweiten Anschlußschenkel auf, wobei beide Winkelelemente im winkelbe
reich trennbar über ein Trennelement verbunden sind, die ersten und zwei
ten Anschlußschenkel zur elektrischen Kontaktierung mit jeweils einem An
schlußdraht des elektronischen Bauelements abgewinkelt sind, die ersten
und zweiten Halteschenkel zur mechanischen und elektrischen Verbindung
mit der Leiterplatte abgewinkelt sind, und die Halteschenkel jeweils an ih
rem freien Ende als Einpreßstifte ausgebildet sind.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den weiteren Unteran
sprüchen beschrieben.
Drei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachstehend ausführlich er
läutert und anhand der Figuren dargestellt.
Es zeigen
Fig. 1a eine perspektivische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispiels
der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 1b ein Schnittbild der Vorrichtung nach Fig. 1 als in ein Kunststoff
gehäuse integriertes Einlegeteil,
Fig. 2a eine perspektivische Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels
der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2b eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung nach Fig. 2a im Ein
bauzustand,
Fig. 3a eine perspektivische Ansicht eines dritten Ausführungsbeispiels
der erfindungsgemäßen Vorrichtung im Einbauzustand,
Fig. 3b eine schnittbildliche Darstellung der Vorrichtung nach Fig. 3a,
Fig. 3c eine perspektivische Darstellung einzelner Komponenten nach
Fig. 3a und
Fig. 3d eine perspektivische Darstellung der Komponenten nach Fig. 3c
im montierten Zustand.
Die Fig. 1a zeigt ein als Verbindungsmittel dienendes und erfindungsgemä
ßes Bauteil 1, vorzugsweise als ausgestanztes und aus einem Stück beste
hendes Blechteil aus Kupferberyllium oder einer anderen Legierung mit
ähnlichen mechanischen und elektrischen Eigenschaften, das ein erstes leit
fähiges Winkelelement, bestehend aus einem ersten Halteschenkel 2 und
einem ersten Anschlußschenkel 4, und ein zweites leitfähiges Winkelele
ment, bestehend aus einem zweiten Halteschenkel 3 und einem zweiten
Anschlußschenkel 5, aufweist. Dabei sind jeweils Teilstücke der Halteschen
kel 2 und 3 und der Anschlußschenkel 4 und 5 um vorzugsweise 90° abge
winkelt und weisen in die gleiche Richtung. Die Halteschenkel 2 und 3 sind
an ihrem jeweils freien Ende als Einpreßstifte ausgebildet und weisen hierzu
eine pyramidenförmige Spitze 6 bzw. 7 und eine Rändelung oder Riffelung
8 bzw. 9 auf. Vorzugsweise sind die beiden Halteschenkel 2 und 3 und die
beiden Anschlußschenkel 4 und 5 jeweils gleich lang.
Die Längsachsen der beiden nicht abgewinkelten Teilstücke der Halteschen
kel 2 bzw. 3 und die Längsachsen der beiden nicht abgewinkelten Teilstücke
der Anschlußschenkel 4 bzw. 5 weisen vorzugsweise einen gemeinsamen
Schnittpunkt auf und schneiden sich rechtwinklig. Im Bereich dieses
Schnittpunktes ist ein Trennelement 10 in Form eines durch einen Steg 11
unterbrochenen Einschnitts 12 in das Bauteil 1 eingebracht.
Die Anschlußschenkel 4 und 5 weisen an ihrem freien Ende jeweils einen Y-
förmigen Einschnitt 13 bzw. 14 auf, in den im Einbauzustand ein Anschluß
draht 23 eines zu montierenden elektronischen Bauelements 22 (Fig. 1b)
eingeklemmt ist. Damit sich zwischen den Anschlußdrähten 23 des elektro
nischen Bauelements 22 und den Anschlußschenkeln 4 bzw. 5 eine Schneid-
Klemm-Verbindung bildet, sind die den Y-förmigen Einschnitt 13 bzw. 14
bildenden Teilstücke der Anschlußschenkel 4 bzw. 5 als Schneiden ausgebil
det.
Die Fig. 1b zeigt ein aus Kunststoff bestehendes, schalenförmiges Gehäuse
15, dessen Schalengrund eine Montagefläche 18 für das Bauelement 22 und
das Verbindungsmittel 1, und weiterhin Seitenwände 17, einen Einstülpdec
kel 16 und Stege 19 aufweist. Innerhalb des Gehäuses 15 ist eine mit elek
tronischen Bauelementen (nicht dargestellt) bestückte und bereits verlötete
Leiterplatte 20 angeordnet, in die kupferkaschierte Bohrungen 21 einge
bracht sind. In die Streben 19 des Kunststoffgehäuses 15 sind mittels Insert-
Technik die abgewinkelten Teilstücke der Halteschenkel 2 bzw. 3 des Bau
teils 1 eingelegt, in den Boden 18 die jeweils nicht abgewinkelten Teilstücke
der Halteschenkel 2 und 3 und der Anschlußschenkel 4 und 5.
Die als Einpreßstifte ausgebildeten Spitzen 6 bzw. 7 der Halteschenkel 2
bzw. 3 sind in die Bohrungen 21 der Leiterplatte 20 eingepreßt. Die An
schlußdrähte 23 eines bedrahteten elektronischen Bauelements 22 sind in
die Y-förmigen Einschnitte 13 bzw. 14 der Anschlußschenkel 4 bzw. 5 ein
geklemmt. Dadurch ergibt sich sowohl zwischen den Halteschenkeln 2 bzw.
3 und den kupferkaschierten Bohrungen 21 als auch zwischen den An
schlußdrähten 23 und den Anschlußschenkeln 4 bzw. 5 eine Kaltverschwei
ßung als dauerhafte und korrosionsbeständige galvanische Verbindung.
Das Einklemmen der Anschlußdrähte 23 in die Einschnitte 13 und 14 erfolgt
vor, während oder nach dem Bestücken der Leiterplatte 20. Als mechani
sche Sicherung des bedrahteten Bauelements 22 dienen mit dem Gehäuse
boden 18 verbundene Kunststofflaschen 24, die das bedrahtete Bauele
ment 22 zangenartig umgreifen und ihm zusätzlichen Halt verschaffen.
Ist der Steg 11 nach der Montage durchtrennt, besteht jeweils zwischen den
beiden Halteschenkeln 2 und 3 und zwischen den beiden Anschlußschenkeln
4 und 5 keine galvanische Verbindung mehr, nur noch zwischen dem Halte
schenkel 2 und dem Anschlußschenkel 4 bzw. zwischen dem Halteschenkel 3
und dem Anschlußschenkel 5.
Die mechanische Trennung des Stegs 11 erfolgt vorzugsweise maschinell,
nachdem mittels Insert-Technik die abgewinkelten Teilstücke der Halte
schenkel 2 und 3 in die Streben 19 des Kunststoffgehäuses 15 und die je
weils nicht abgewinkelten Teilstücke der Halteschenkel 2 und 3 und der An
schlußschenkel 4 und 5 in den Boden 18 des Kunststoffgehäuses 15 einge
legt worden sind. Anschließend wird die aus den Streben 19, dem Boden 18,
dem Bauteil 1 und dem bedrahteten Bauelement 22 bestehende Baueinheit
mit der Leiterplatte 20 verpreßt, wodurch Spitzen 6 und 7 in die Bohrungen
21 der Leiterplatte 20 eingepreßt und dadurch das bedrahtete Bauelement
22 kontaktiert wird.
Die Fig. 2a zeigt ein weiteres Verbindungsmittel 1' als zweites Ausführungs
beispiel der Erfindung, das weitgehend dem Bauteil 1 der Fig. 1a entspricht
(identische Teile der Anordnungen sind mit identischen Bezugszeichen ver
sehen). Im Gegensatz zum Bauteil 1 der Fig. 1a weisen beim Bauteil 1' der
Fig. 2a die vorzugsweise um 90° abgewinkelte Teilstücke der Halteschenkel 2
und 3 und die ebenfalls vorzugsweise um 90° abgewinkelten Teilstücke der
Anschlußschenkel 4 und 5 in die entgegengesetzte Richtung. Das Bauteil 1'
besteht ebenfalls Kupferberyllium oder einer anderen Legierung mit ähnli
chen mechanischen und elektrischen Eigenschaften.
Fig. 2b zeigt ein mit einem bedrahteten Bauelement 22 bestücktes Bauteil
1'. Zur Montage und Kontaktierung des bedrahteten elektronischen Bau
elements 22 sind die an ihrer Spitze 6 bzw. 7 als Einpreßstifte ausgebildeten
Halteschenkel 2 bzw. 3 in korrespondierende und mit Kupfer überzogene
Bohrungen 21 einer Leiterplatte 20 eingepreßt.
Das Einpressen der Halteschenkel 2 und 3 des Bauteils 1' in die Bohrungen
21 kann vor oder nach dem Beloten bzw. Verlöten der Leiterplatte erfolgen.
Die Anschlußdrähte 23 des bedrahteten Bauelements 22 sind in die Y-
förmigen Einschnitte 13 bzw. 14 eingeklemmt. Zwischen den Halteschen
keln 2 bzw. 3 und zwischen den Anschlußschenkeln 4 bzw. 5 besteht wegen
des Einschnittes 12 keine galvanische Verbindung mehr, sondern nur noch
zwischen Halteschenkel 2 und Anschlußschenkel 4 und zwischen Halte
schenkel 3 und Anschlußschenkel 5.
Diese Ausführungsform der Erfindung als Bauteil 1' ist immer dann vorteil
haft, wenn keine Möglichkeit besteht, das Bauteil 1 der Fig. 1a und 1b als
Einlegeteil mittels Insert-Technik in einen Teil eines Kunststoffgehäuses zu
integrieren. Ein bedrahtetes Bauelement 22 kann zudem aus der gleichen
Richtung bestückt werden wie die übrigen Bauelemente der Leiterplatte 20.
Um eine gute mechanische Stabilität und eine widerstandsarme galvanische
Verbindung zwischen den Anschlußdrähten 23 und den Anschlußschenkeln
4 und 5 zu gewährleisten, sollen die Halteschenkel 2 und 3 und die An
schlußschenkel 4 und 5 nur so lang sein wie unbedingt erforderlich.
Die Fig. 3a-d zeigen eine weitere Möglichkeit, bedrahtete elektronische
Bauelemente 22 in das Gehäuse 15 einzubauen und mit der Leiterplatte 20
zu kontaktieren. Hierzu sind außer den zur Befestigung des Bauelements 22
dienenden Kunststofflaschen 24 an den Boden 18 Haltetaschen 25 als Hal
temittel zur Aufnahme von Verbindungsmitteln 26 angebracht, beispiels
weise durch Anformen, Anspritzen, Kleben oder auf sonstige Art und Weise.
Diese Verbindungsmittel 26, die im weiteren noch genauer beschrieben
werden, haben die Aufgabe, die Anschlußdrähte 23 des Bauelements 22
mechanisch und elektrisch zu kontaktieren. Zur genauen Positionierung des
Bauelements 22 sind am Boden 18 noch Anschläge 27 vorzugsweise auf ge
nannte Art und Weise angebracht. Ebenfalls an das Gehäuse angeformt sind
mehrere stabförmige Stützen 28, die zur genauen Positionierung nach Hö
he und Seite der im Gehäuse 15 angeordneten Leiterplatte 20 dienen. Zur
genauen Positionierung nach der Höhe weisen die Stützen 28 eine Abstu
fung 29 und ein verjüngtes Teilstück 30 auf.
Auf der Leiterplatte 20 sind beidseitig elektronische Bauelemente 31 in
SMD-Ausführung angeordnet, die mittels Leitbahnen 32 miteinander ver
bunden sind. Zudem weist die Leiterplatte 20 Aussparungen 33 zur Positio
nierung mittels der Stützen 28 innerhalb des Gehäuses 15 auf. Kontaktier
öffnungen 34 dienen zur Aufnahme von als Kontakt- oder Einpreßstifte aus
gebildeten Steckerpins 35 einer im Gehäuse 15 angeordneten Steckerleiste
36 und der ebenfalls als Kontakt- oder Einpreßstifte ausgebildeten Enden 37
der Verbindungsmittel 26.
Aus Fig. 3b geht die genaue Positionierung der mit SMDS 31 bestückten Lei
terplatte 20 im Gehäuse 15 hervor. Bei der Montage wird vorzugsweise ma
schinell die bestückte Leiterplatte 20 in das Gehäuse 15 eingesetzt, indem
die verjüngten Teilstücke 30 in die korrespondierenden Aussparungen 33
eingeführt werden. Dadurch werden auch die Kontakt- bzw. Einpreßstifte
35, 37 jeweils in die zugehörigen Kontaktieröffnungen 34 eingepreßt
(Einpreßtechnik), wodurch eine mechanisch und elektrisch dauerhafte und
elektrisch niederohmige Verbindung zustande kommt. Es besteht aber auch
die Möglichkeit, die in die Kontaktieröffnungen 34 eingesteckten Kontakt
stifte 35, 37 zu verlöten oder anderweitig elektrisch zu kontaktieren und
mechanisch zu befestigen. Zuletzt wird das Gehäuse 15 mit Hilfe des Ein
stülpdeckels 16 verschlossen.
Das gezeigte Gehäuse weist wichtige Vorteile auf. Dadurch, daß die bedrah
teten Bauelemente 22 nicht auf der Leiterplatte 20, sondern auf dem Bo
den 18 angeordnet und mittels der Verbindungsmittel 26 mit der Leiter
platte 20 elektrisch verbunden sind, kann die Leiterplatte 20 ausschließlich
mit SMDS 31 bestückt werden. Dadurch wiederum kann die Leiterplatte 20
wesentlich kleiner ausfallen, und es entfällt eine aus bedrahteten Bauele
menten 22 und SMDS 31 bestehende gemischte Bestückung, so daß nur ein
Reflowlötvorgang notwendig ist. Zudem ist die Lage der Stufe 29 der Höhe
nach so bemessen, daß über den bedrahteten Bauelementen 22 noch ge
nügend Platz verbleibt, um die Leiterplatte 20 auch auf ihrer Unterseite be
stücken zu können. Auch dadurch wird teure Leiterplattenfläche eingespart.
Fig. 3c zeigt die zur Herstellung eines elektrischen Kontaktes zwischen be
drahtetem Bauelement 22 und Leiterplatte 20 notwendigen Haltetaschen
25 und Verbindungsmittel 26. Bei den Haltetaschen 25 handelt es sich vor
zugsweise aus gespritzten Kunststoffteilen, die entweder separat hergestellt
und beispielsweise durch Kleben oder auf sonstige Art und Weise mit dem
Boden 18 mechanisch verbunden werden, oder die gleichzeitig mit dem
Kunststoffgehäuse 15 in einem einzigen Fertigungsgang hergestellt und
somit an das Kunststoffgehäuse 15 angeformt werden.
Als Führung für die Verbindungsmittel 26 beim Einschieben weist jede Hal
tetasche 25 zwei sich gegenüberstehende, U-förmige Führungsnuten 38
auf, deren Breite geringfügig größer ist als die Dicke der Verbindungsmittel
26. Ein zwischen den Führungsnuten 38 angeordneter, nach oben hin paral
lel verlaufen der und nach unten hin Y-förmig sich zuspitzender Einschnitt
39 erleichtert bei der Montage das Einlegen der Anschlußdrähte 23. Eine
Auflage 40, die an ihrem oberen Ende einen U-förmigen Schlitz 41 aufweist,
dient zum Positionieren und Abstützen der Anschlußdrähte 23 beim Kon
taktierungsvorgang.
Die elektrisch leitfähigen Verbindungsmittel 26 weisen in ihrem unteren
Bereich zwei sich gegenüberstehende und leicht gegeneinander geneigte
Schneiden 42 auf, die durch einen Y-förmigen Spalt 43 voneinander ge
trennt sind. Die geringste Breite des Spaltes 43 fällt dabei etwas geringer
aus als die Dicke der Anschlußdrähte 23. In ihrem mittleren Bereich weisen
die Verbindungsmittel 26 an ihrer Außenseite Z-förmige Widerhaken 44 auf,
womit sie sich in den Führungsnuten 38 festhalten. In ihrem oberen Bereich
sind die Verbindungsmittel 26 als Kontaktstifte 37, vorzugsweise als Ein
preßstifte, ausgebildet, so daß zusammen mit den Kontaktieröffnungen 34
eine mechanisch stabile und elektrisch gut leitende Verbindung hergestellt
ist, wie bereits ausgeführt wurde. Zwischen dem oberen Bereich der Kon
takt- bzw. Einpreßstifte 37 und dem mittleren Bereich mit den Widerhaken
44 kann das Verbindungsmittel 26 eine Schulter oder Stufe 45 aufweisen.
Weiterhin kann im mittleren Bereich der Verbindungsmittel 26 eine Stufe
oder Abstufung gebildet werden, indem der mittlere Bereich mit den Wi
derhaken 44 breiter ausgebildet ist als der untere Bereich mit den Schnei
den 42. Die dadurch entstandene Abstufung dient zum einen als Anschlag
und garantiert die Maßeinhaltung gegenüber den Anschlußdrähten 23 beim
Herstellen der Schneid-Klemm-Verbindung. Zum anderen wird diese Abstu
fung in Verbindung mit der zugehörigen Haltetasche 25 als Gegenlager
beim Einpressen der Kontakt- bzw. Einpreßstifte 37 in die Kontaktieröff
nungen 34 genutzt.
In Fig. 3d ist die aus bedrahtetem Bauteil 22, Verbindungsmitteln 26 und
Haltetaschen 25 bestehende und fertig montierte Baugruppe dargestellt.
Der vorzugsweise maschinell getätigte Montagevorgang läuft dermaßen ab,
daß zuerst die Anschlußdrähte 23 in den jeweiligen V-förmigen Einschnitt
39 eingelegt werden, so daß sie im U-förmigen Schlitz 41 der Auflage 40
aufliegen. Danach werden die Verbindungsmittel 26 jeweils in die Halteta
schen 25 eingesteckt, geführt durch die U-förmigen Führungsnuten 38,
wodurch zwischen den Anschlußdrähten 23 und den (hier nicht sichtbaren)
Schneiden 42 eine gasdichte und damit nicht korrodierende Schneid-
Klemm-Verbindung mit einem niedrigen Übergangswiderstand entsteht. Die
(hier nicht sichtbaren) Widerhaken 44 verzahnen sich nach dem Einstecken
mit den Führungsnuten 38, so daß eine dauerhaft feste mechanische Ver
bindung entsteht, die den Anforderungen der Kraftfahrzeughersteller ge
nügt. Ein zusätzlicher Halt der Anschlußdrähte 23 in den Haltetaschen 25
kann dadurch erfolgen, daß die U-förmigen Schlitze 41 durch Warmver
stemmen plastisch verformt werden, so daß die Anschlußdrähte 23 ganz
oder teilweise umschlossen sind.
Das erfindungsgemäße Gehäuse eignet sich zur Aufnahme wenigstens einer
Leiterplatte und bedrahteter, nicht oder nur mit großem Aufwand als SMDS
herstellbarer elektronischer Bauelemente. Der Kontaktierungs- und Monta
geablauf ist flexibel gestaltet und kann maschinell ausgeführt werden.
Claims (19)
1. Gehäuse (15) zur Aufnahme von auf wenigstens einer Leiterplatte (20) an
geordneten elektronischen Bauelementen (31), dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein weiteres Bauelement (22) vorgesehen ist, das auf einer
der Leiterplatte (20) gegenüberliegenden Montagefläche (18) des Gehäuses
(15) angeordnet ist und daß Mittel (1; 1'; 26) zur elektrischen Verbindung des
Bauelements (22) mit der Leiterplatte (20) vorgesehen sind.
2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als elektrisches
Verbindungsmittel (26) ein mit den Anschlüssen (23) des Bauelements (22)
verbundener Kontaktstift (37) vorgesehen ist, der über Haltemittel (25) mit
der Montagefläche (18) verbunden ist und auf die Leiterplatte (20) führt.
3. Gehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontakt
stift (37) zur elektrischen Verbindung mit den Anschlüssen (23) des Bauele
mentes (22) mit einem Schneid-Klemm-Kontakt (42) versehen ist und daß
dieser Schneid-Klemm-Kontakt (42) zusammen mit den Haltemitteln (25) eine
Schneid-Klemm-Vorrichtung bildet.
4. Gehäuse nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kontaktstift (26) zur elektrischen Verbindung mit der Leiterplatte (20) als
Einpreßstift (37) ausgebildet ist.
5. Gehäuse nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Montagefläche (18) Halterungen (24) für das Bauelement
(22) aufweist.
6. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse
(15) schalenförmig ausgebildet und der Schalengrund die Montagefläche (18)
aufweist.
7. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel (1; 1')
- a) ein erstes elektrisch leitfähiges Winkelelement (2, 4) mit einem ersten Halteschenkel (2) und einem ersten Anschlußschenkel (4) und
- b) ein zweites elektrisch leitfähiges Winkelelement (3, 5) mit einem zweiten Halteschenkel (3) und einem zweiten Anschlußschenkel (5) aufweist, wo bei
- c) die beiden Winkelelemente (2, 4; 3, 5) im Winkelbereich trennbar über ein Trennelement (10) verbunden sind,
- d) die ersten und zweiten Anschlußschenkel (4, 5) zur elektrischen Kontak tierung mit jeweils einem Anschlußdraht (23) des elektronischen Bauele ments (22) abgewinkelt sind,
- e) die ersten und zweiten Halteschenke (2, 3) zur mechanischen und elektri schen Verbindung mit der Leiterplatte (22) abgewinkelt sind, und
- f) die Halteschenkel (2, 3) jeweils an ihrem freien Ende als Einpreßstifte aus gebildet sind.
8. Gehäuse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsach
sen der beiden nicht abgewinkelten Teilstücke der Halteschenkel (2, 3) und
die Längsachsen der beiden nicht abgewinkelten Teilstücke der Anschluß
schenkel (4, 5) sich rechtwinklig schneiden.
9. Gehäuse nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
Winkel jeweils zwischen den abgewinkelten und nicht abgewinkelten Teil
stücken der Halteschenkel (2, 3) und der Anschlußschenkel (4, 5) 90° beträgt.
10. Gehäuse nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die abgewinkelten Teilstücke der Halteschenkel (2, 3) und die abgewin
kelten Teilstücke der Anschlußschenkel (4, 5) in die gleiche Richtung weisen.
11. Gehäuse nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die abgewinkelten Teilstücke der Halteschenkel (2, 3) und die abgewin
kelten Teilstücke der Anschlußschenkel (4, 5) in die entgegengesetzte Rich
tung weisen.
12. Gehäuse nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschlußschenkel (4, 5) jeweils eine Aufnahme (13,14) für die An
schlußdrähte (23) des elektronischen Bauelements (22) aufweisen.
13. Gehäuse nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnah
men (13, 14) als Y-förmiger Einschnitt gestaltet sind und so zwischen den
Anschlußdrähten (23) des elektronischen Bauelements (22) und den An
schlußschenkeln (4, 5) eine Schneid-Klemm-Verbindung bilden.
14. Gehäuse nach einem der Ansprüche 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteschenkel (2, 3) länger sind als die Anschlußschenkel (4, 5).
15. Gehäuse nach einem der Ansprüche 7 bis 14, dadurch gekennzeichnet,
daß das Trennelement (10) aus einem länglichen Einschnitt (12) besteht, der
durch einen Steg (11) unterbrochen ist.
16. Gehäuse nach einem der Ansprüche 7 bis 15, dadurch gekennzeichnet,
daß das Bauteil (1, 1') aus Kupferberyllium oder einer Legierung mit ähnli
chen mechanischen und elektrischen Eigenschaften hergestellt ist.
17. Verfahren zur Montage eines elektronischen Bauelements (22) mit An
schlußdrähten (23) auf einer Leiterplatte (20) mittels eines Bauteils (1) gemäß
einem der Ansprüche 10 oder 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß
- - zuerst die Anschlußdrähte (23) des elektronischen Bauelements (22) in die Y-förmigen Aufnahmen (13, 14) der Anschlußschenkel (4, 5) eingeklemmt werden,
- - dann die Halteschenkel (2, 3) in Bohrungen (21) der Leiterplatte (20) ein gepreßt werden und
- - zuletzt der Steg (11) des Trennelements (10) getrennt und somit die gal vanische Verbindung zwischen den beiden Halteschenkel (2, 3) und den beiden Anschlußschenkel (4, 5) unterbrochen wird.
18. Verfahren zur Montage eines elektronischen Bauelements (22) mit An
schlußdrähten (23) auf einer Leiterplatte (20) mittels eines Bauteils (1) gemäß
einem der Ansprüche 10 oder 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß
- - zuerst mittels Insert-Technik die abgewinkelten Teilstücke der Halte schenkel (2, 3) des Bauteils (1) in Stege (19) eines Kunststoffgehäuses (15) und die jeweils nicht abgewinkelten Teilstücke der Halteschenkel (2, 3) und der Anschlußschenkel (4, 5) in den Boden (18) des Kunststoffgehäuses (15) eingelegt werden,
- - anschließend der Steg (11) des Trennelements (10) getrennt und somit die galvanische Verbindung zwischen den beiden Halteschenkel (2, 3) und den beiden Anschlußschenkel (4, 5) unterbrochen wird,
- - danach die Anschlußdrähte (23) des elektronischen Bauelements (22) in die Y-förmigen Aufnahmen (13, 14) der Anschlußschenkel (4, 5) einge klemmt werden und
- - zuletzt die aus den Streben (19), dem Boden (18), dem Bauteil (1) und dem Bauelement (22) bestehende Baueinheit mittels der Spitzen (6, 7) der Hal teschenkel (2, 3) in die Bohrungen (21) der Leiterplatte (20) eingepreßt und dadurch das Bauelement (22) kontaktiert wird.
19. Verfahren zur Montage eines elektronischen Bauelements (22) mit An
schlußdrähten (23) auf einer Leiterplatte (20) mittels eines Bauteils (1') gemäß
den Ansprüchen 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß
- - zuerst die Halteschenkel (2, 3) in die Bohrungen (21) der Leiterplatte (20) eingepreßt werden,
- - dann der Steg (11) des Trennelements (10) getrennt und somit die galva nische Verbindung zwischen den beiden Halteschenkel (2, 3) und den beiden Anschlußschenkel (4, 5) unterbrochen wird und
- - zuletzt die Anschlußdrähte (23) des elektronischen Bauelements (22) in die Y-förmigen Aufnahmen (13, 14) der Anschlußschenkel (4, 5) eingeklemmt werden.
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