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DE19825742A1 - Verteiler zur Abgabe von Getränkebestandteilen - Google Patents

Verteiler zur Abgabe von Getränkebestandteilen

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Publication number
DE19825742A1
DE19825742A1 DE1998125742 DE19825742A DE19825742A1 DE 19825742 A1 DE19825742 A1 DE 19825742A1 DE 1998125742 DE1998125742 DE 1998125742 DE 19825742 A DE19825742 A DE 19825742A DE 19825742 A1 DE19825742 A1 DE 19825742A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fluid
distribution tank
tank according
outlet
passage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1998125742
Other languages
English (en)
Inventor
Graham Frederick Williams
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Marmon Foodservice Technologies UK Ltd
Original Assignee
IMI Cornelius UK Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IMI Cornelius UK Ltd filed Critical IMI Cornelius UK Ltd
Publication of DE19825742A1 publication Critical patent/DE19825742A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D7/00Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes
    • B67D7/06Details or accessories
    • B67D7/78Arrangements of storage tanks, reservoirs or pipe-lines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D1/00Apparatus or devices for dispensing beverages on draught
    • B67D1/08Details
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L41/00Branching pipes; Joining pipes to walls
    • F16L41/08Joining pipes to walls or pipes, the joined pipe axis being perpendicular to the plane of a wall or to the axis of another pipe
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D2210/00Indexing scheme relating to aspects and details of apparatus or devices for dispensing beverages on draught or for controlling flow of liquids under gravity from storage containers for dispensing purposes
    • B67D2210/00028Constructional details
    • B67D2210/00047Piping
    • B67D2210/0006Manifolds

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Dispensing Beverages (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Verteiler zur Abgabe von Getränkebestandteilen, bzw. auf Zapfanlagen. Sie ist insbesondere auf dem Gebiet der Limonaden, wie Colas oder aromatisiertes Sodawasser (Soda) oder dergleichen anwendbar, die typischerweise gekühlt abgegeben werden.
Getränke können unter Verwendung eines Zapfturms abgegeben oder gezapft werden, der über einer Thekenebene angeordnet ist und die Getränkeausgabe durch in oder etwa in Schulterhöhe angeordnete Zapfventile oder Zapfhähne ermöglicht. Der Turm enthält Leitungen zum Führen der Getränkebestandteile und seine Außenfläche trägt häufig Werbung für die zu zapfenden Getränke.
Der Turm kann mehrere Auslässe an seinem oberen Ende haben, wobei die Auslässe eine horizontale Reihe von Zapfhähnen bilden. Dies gestattet, daß mehr als ein Getränk gleichzeitig gezapft werden kann, und es ist möglich, eine Anzahl verschiedener Getränke von einem einzelnen Turm zapfbar zu haben.
Im Fall von Getränken, wie Colas oder dergleichen, kann der Turm Leitungen für gekühltes Soda (mit Kohlensäure versetztes Wasser) und für ein Cola oder einen anderen aromatisierten Sirup enthalten. Das getrennt zugeführte Soda und der getrennt zugeführte Sirup werden dann am Auslaß im richtigen Verhältnis in einem speziell ausgelegten Zapfventil, einem sogenannten Nachmisch-Zapfventil miteinander vermischt.
Zusätzlich zu der Möglichkeit der Abgabe von gekühlten, kohlensäurehaltigen Getränken, ist es manchmal erforderlich, daß der Turm mit Auslässen zum Zapfen von stillem Wasser oder stillen Getränken versehen ist. In diesem Fall ist zudem eine Leitung für stilles Wasser zusammen mit den Leitungen für kohlensäurehaltiges Wasser (Soda) und den (die) Sirup(e) zu dem Turm geführt. Üblicherweise werden diese Wasserleitungen von einer entfernten Kühleinrichtung in einer isolierten Hülle, die als Python bezeichnet wird, in eine Position neben dem Sockel des Turm geführt. Die Kühleinrichtung kann dann weit von von dem Thekenbereich entfernt angeordnet sein. Sirup wird üblicherweise in speziellen Behältern geliefert, welche über flexible Leitungen in der gleichen isolierten Hülle (Python) und über den Turm mit dem(den) Nachmisch-Zapfventil(en) verbunden sind.
Die Auslässe, mit denen die Zapfventile verbunden sind, bilden üblicherweise einen Teil eines Verteilers aus lebensmittelechtem Edelstahl und sind oben auf dem Turm angeordnet. Der Verteiler und die ihn versorgenden Leitungen sind üblicherweise von thermisch isolierendem Material umgeben, so daß die Temperatur des abgegebenen Getränks genau gesteuert werden kann. Dennoch ist es häufig erforderlich, einen Umlaufverteiler vorzusehen, d. h. einen Verteiler, der sicherstellt, daß nicht gezapftes Soda kontinuierlich über eine Rückführleitung zu der Kühleinrichtung zurückgeführt wird. Ein solcher Aufbau ist der Britischen Patentanmeldung Nr. 9221834.6 gezeigt, die als GB 2271619 veröffentlicht ist. Der Verteiler hat angeschweißte Auslaßschäfte, die ein Innengewinde tragen, um einen Gewindeverbinder aufzunehmen, der wiederum entweder ein Blindstopfen sein kann oder ausgelegt sein kann, eine Steckverbindung zu einem Zapfhahn auszubilden.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Verteiler zu schaffen, der daran anbringbare optionale Einrichtungen zur Abgabe von stillem Wasser hat.
Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung hat ein Verteilertank eine erste Auslaßeinrichtung, die ein erstes Fluid (beispielsweise Soda) zur Abgabe passieren kann, eine an der Auslaßeinrichtung angebrachte Zuführeinrichtung für ein zweites Fluid, und zwei oder mehr Erweiterungseinrichtungen, die lösbar mit der Auslaßeinrichtung oder der Zuführeinrichtung für ein zweites Fluid verbunden sind, wobei eine erste Erweiterungseinrichtung ausgelegt ist, einen Durchlaß dadurch für das erste Fluid von der Auslaßeinrichtung zu schaffen, während sie einen Durchgang dadurch für das zweite Fluid von der Zuführeinrichtung für ein zweites Fluid verhindert, und wobei eine zweite Erweiterungseinrichtung ausgelegt ist, einen Durchlaß dadurch für das zweite Fluid von der Zuführeinrichtung für ein zweites Fluid zu schaffen, während sie einen Durchgang dadurch für das erste Fluid von der Auslaßeinrichtung verhindert.
Der Verteiler und wenigstens ein Teil der Auslaßeinrichtung können von einem wärmeleitenden Material umgeben sein. Optional kann ein Teil der Zuführeinrichtung für ein zweites Fluid ebenfalls auf diese Weise umhüllt sein. Eine Schicht wärmedämmenden oder thermisch isolierenden Materials kann den Verteiler, die Auslaßeinrichtung, jedwedes wärmeleitende Material und die Zuführeinrichtung für ein zweites Fluid umgeben. Die Erweiterungseinrichtung kann aus dem wärmedämmenden Material nach außen vorstehen.
Die Zuführeinrichtung für ein zweites Fluid kann einen sogenannten Banjo-Anschluß oder ein Ringstück haben, das sich koaxial mit der Auslaßeinrichtung erstreckt und an diese angeschweißt ist. Das erste Fluid kann Soda sein und das zweite Fluid kann stilles Wasser sein. Die Erweiterungen können an ihren inneren Enden mit Gewinden versehen sein, um mit Gewinden an der Auslaßeinrichtung oder der Zuführeinrichtung für ein zweites Fluid in Eingriff zu gelangen.
Die erste Erweiterungseinrichtung hat typischerweise einen zentralen Durchlaß, der mit jenem durch die Auslaßeinrichtung koaxial ist und den gleichen Durchmesser hat. Wenn sie fest eingeschraubt ist, beispielsweise durch Verwendung eines Innensechskants an ihrem äußeren Ende, ist ein fluiddichter Durchlaß für Soda von dem Verteiler bis zu einem an ihrem äußeren Ende angebrachten Ventil geschaffen.
Die zweite Erweiterungseinrichtung hat hat einen verschlossenen (blinden) zentralen Durchlaß, so daß kein erstes Fluid (Soda) hindurchgelassen wird. Ein oder mehrere radial gerichtete Durchlässe erstrecken sich durch die Seitenwand der zweiten Erweiterungseinrichtung und gestatten den Zufluß des zweiten Fluids (stilles Wasser) von der Zuführeinrichtung für ein zweites Fluid in den zentralen Durchlaß.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beispielhaft erläutert; in denen:
Fig. 1 einen Querschnitt eines erfindungsgemäßen Verteilers mit einem Tank und einer darin eingesetzten, entfernbaren ersten Erweiterungseinrichtung zeigt,
Fig. 2 das äußere Ende der ersten Erweiterungseinrichtung zeigt,
Fig. 3 eine der Fig. 1 gleichartige Ansicht ist, die den gleichen Tank mit einer eingesetzten zweiten Erweiterungseinrichtung zeigt.
Ein Tank 10 aus rostfreiem Stahl mit rohrförmigem Querschnitt und geschlossenen Enden hat in Intervallen entlang seiner Länge in seine Rohrwand geschnittene Löcher 11. Auslaßeinrichtungen in Born kleinerer Rohre 12 sind in bzw. entlang der Löcher 11 angeschweißt und erstrecken sich radial bezüglich der Längsachse des Tanks 10. Der Verteilertank 10 ist üblicherweise mit einem Einlaß und einem Rückführauslaß für Soda versehen, wie in der Britischen Patentanmeldung Nr. 9221834.6 beschrieben ist. Der Tank 10 und ein Teil der Auslaßeinrichtung 12 sind von wärmeleitendem Material 13 (unterbrochene Linie) umschlossen, z. B. eine Aluminiumlegierung, die um diese herum gegossen ist.
Ein sogenannter Banjo-Anschluß oder ein Ringstück 14 bildet eine Zuführeinrichtung für ein zweites Fluid und hat eine Innenbohrung 17, die sich parallel zur Mittelachse der Auslaßeinrichtung 12 erstreckt. Das Ringstück 14 hat eine axial innere Schulter 15 und eine axial äußere Schulter 16, die jeweils Anlageflächen aufweisen, die sich von der Innenbohrung 17 nach radial außen erstrecken. Die innere Anlagefläche liegt an dem äußeren Ende der Auslaßeinrichtung 12 an und die innere Schulter 15 umschließt eng das äußere Ende der Auslaßeinrichtung 12 und kann daran angeschweißt sein. Ein sich radial erstreckender Einlaß 18 für stilles Wasser öffnet in die das Ringstück durchgreifende Bohrung 17. Ein rostfreies Stahlrohr 19 ist in den Einlaß 18 eingeschweißt. Ein thermisch isolierendes oder wärmedämmendes Material, z. B. geschäumtes Polyurethan, dessen Umriß mit einer unterbrochenen Linie dargestellt ist, umgibt das Ringstück 14 und den Aluminiumguß 13.
Das axial äußere Ende der Auslaßeinrichtung 12 hat ein Innengewinde, das mit einem Gewinde an einem inneren Ende einer von einem Rohrstück oder einem Stutzen 21 gebildeten ersten Erweiterungseinrichtung zusammenwirkt (vergl. Fig. 1). Der Stutzen 21 kann mittels der zusammenwirkenden Gewinde lösbar mit der Auslaßeinrichtung 12 verbunden werden. Es kann eine Dichtung (nicht dargestellt) vorgesehen sein, um eine fluiddichte Verbindung zwischen der Auslaßeinrichtung 12 und dem Stutzen 21 sicherzustellen. Der Stutzen 21 hat einen sich axial dadurch erstreckenden Durchlaß 22 und sein axial äußeres Ende hat einen Verbinder 23, der es ermöglicht, einen Ventilverbinder auf den Stutzen aufzustecken. Ein Innensechskant 24 (vergl. Fig. 2) kann an dem äußeren Ende des Stutzens 21 vorgesehen sein, um die Montage bzw. Demontage des Stutzens an bzw. von der Auslaßeinrichtung 12 zu erleichtern. Der Stutzen 21 hat eine sich nach radial innen erstreckende Schulter 25 auf einem Teil seiner Länge, die mit der Schulter 16 des Ringstücks 14 zusammenwirkt, wenn der Stutzen vollständig eingeschraubt ist. Es kann eine Dichtung zwischen den beiden Schultern 16 und 25 vorgesehen sein. Alternativ zu der geschweißten Lösung gemäß dem vorhergehenden Absatz, kann das Festschrauben des Stutzens 21 in dem Gewinde der Auslaßeinrichtung 12 verwendet werden, um die Baugruppe zusammenzuhalten.
Der Stutzen 21 bildet einen Durchlaß für Soda von dem Verteilertank 10 zu einem an dem äußeren Ende des Stutzens 21 angebrachten Ventil, während er einen Zufluß von stillem Wasser aus dem Einlaß 18 zu dem Ventil verhindert.
Fig. 3 zeigt einen alternativen oder zweiten Stutzen 31 an Stelle des Stutzens 21. Die Außenform des Stutzens 31 entspricht der des Stutzens 21, jedoch ist der zentrale Durchlaß 32 an seinem inneren Ende (d. h. das gewindeseitige Ende) verschlossen, und er hat quer gebohrte Durchlässe 36, die sich neben dem gewindeseitigen Ende von dem zentralen Durchlaß 32 radial erstrecken. Die radialen Durchlässe 36 verbinden den zentralen Durchlaß 32 über einen ringförmigen Bereich 37 mit dem Einlaß 18 (für stilles Wasser). Wenn der zweite Stutzen 31 eingesetzt ist, passiert lediglich stilles Wasser den zentralen Durchlaß 32 des Stutzens 31.
Ein Verteiler kann eine Anzahl von Auslaßeinrichtungen mit ersten Erweiterungseinrichtungen haben, wobei eine oder mehrere Auslaßeinrichtungen zweite Erweiterungseinrichtungen haben, um die Alternative für Getränke mit stillen Wasser zu bieten.

Claims (11)

1. Verteilertank (10) mit einer Auslaßeinrichtung (12) die von einem abzugebenden ersten Fluid passiert werden kann, gekennzeichnet durch eine an der Auslaßeinrichtung (12) angebrachte Zuführeinrichtung für ein zweites Fluid (14) und zwei oder mehr Erweiterungseinrichtungen (21, 31), die lösbar mit der Auslaßeinrichtung (12) oder der Zuführeinrichtung für ein zweites Fluid (14) verbunden sind, wobei eine erste Erweiterungseinrichtung (21) ausgelegt ist, einen Durchlaß (22) dadurch für ein erstes Fluid von der Auslaßeinrichtung (12) zu bilden, während sie einen Durchgang dadurch für ein zweites Fluid von der Zuführeinrichtung für ein zweites Fluid (14) verhindert, und wobei eine zweite Erweiterungseinrichtung (31) ausgelegt ist, einen Durchlaß (32) dadurch für ein zweites Fluid von der Zuführeinrichtung für ein zweites Fluid (14) zu bilden, während sie einen Durchgang dadurch für ein erstes Fluid von der Auslaßeinrichtung (12) verhindert.
2. Verteilertank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteiler (10) und mindestens ein Teil der Auslaßeinrichtung (12) von einen wärmeleitenden Material (13) umschlossen sind.
3. Verteilertank nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Zuführeinrichtung für ein zweites Fluid (14) von dem wärmeleitenden Material (13) umschlossen ist.
4. Verteilertank nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei eine Schicht eines wärmedämmenden Materials (20) den Verteiler (10), die Auslaßeinrichtung (12), jedwedes wärmeleitende Material (13) und die Zuführeinrichtung für ein zweites Fluid (14) umgibt.
5. Verteilertank nach Anspruch 4, wobei die Erweiterungseinrichtungen (21, 31) aus dem wärmedämmenden Material (20) nach außen vorstehen.
6. Verteilertank nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Zuführeinrichtung für ein zweites Fluid (14) ein Ringstück aufweist, das sich koaxial zu der Auslaßeinrichtung (12) erstreckt und daran angeschweißt ist.
7. Verteilertank nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Erweiterungseinrichtungen (21, 31) mit ihrem inneren Ende eingeschraubt sind, um mit Gewinden an der Auslaßeinrichtung (12) oder an der Zuführeinrichtung für ein zweites Fluid (14) in Eingriff zu sein.
8. Verteilertank nach einen der vorhergehenden Ansprüche, wobei die erste Erweiterungseinrichtung (21) einem zentralen Durchlaß (22) hat, der zu den Durchlaß durch die Auslaßeinrichtung (12) koaxial ist und den gleichen Durchmesser hat.
9. Verteilertank nach einen der vorhergehenden Ansprüche, wobei die zweite Erweiterungseinrichtung (31) einen verschlossenen zentralen Durchlaß (32) hat, um einen Durchgang des ersten Fluids zu verhindern, und wobei die Seitenwand der zweiten Erweiterungseinrichtung (31) einen oder mehrere radial gerichtete Durchlässe (36) hat, um einen Zutritt des zweiten Fluids von der Zuführeinrichtung für ein zweites Fluid (14) in den zentralen Durchlaß (32) zuzulassen.
10. Verteilertank nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Tank (10) einen rohrförmigen Querschnitt hat und aus Edelstahl ist.
11. Verteilertank nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einem Einlaß und einem Auslaß für die Rückführung des ersten Fluids.
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Applications Claiming Priority (1)

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