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DE19825954A1 - Verteiler zur Abgabe von Getränkebestandteilen - Google Patents

Verteiler zur Abgabe von Getränkebestandteilen

Info

Publication number
DE19825954A1
DE19825954A1 DE19825954A DE19825954A DE19825954A1 DE 19825954 A1 DE19825954 A1 DE 19825954A1 DE 19825954 A DE19825954 A DE 19825954A DE 19825954 A DE19825954 A DE 19825954A DE 19825954 A1 DE19825954 A1 DE 19825954A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fluid
tank
distributor
chamber
tank section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19825954A
Other languages
English (en)
Inventor
Graham Frederick Williams
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Marmon Foodservice Technologies UK Ltd
Original Assignee
IMI Cornelius UK Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GBGB9712364.0A external-priority patent/GB9712364D0/en
Priority claimed from GBGB9726515.1A external-priority patent/GB9726515D0/en
Application filed by IMI Cornelius UK Ltd filed Critical IMI Cornelius UK Ltd
Publication of DE19825954A1 publication Critical patent/DE19825954A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D1/00Apparatus or devices for dispensing beverages on draught
    • B67D1/08Details
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D2210/00Indexing scheme relating to aspects and details of apparatus or devices for dispensing beverages on draught or for controlling flow of liquids under gravity from storage containers for dispensing purposes
    • B67D2210/00028Constructional details
    • B67D2210/00047Piping
    • B67D2210/0006Manifolds

Landscapes

  • Devices For Dispensing Beverages (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Verteiler zur Abgabe von Getränkebestandteilen bzw. auf Zapfanlagen. Sie bezieht sich insbesondere auf das Gebiet der alkoholfreien Getränke, wie Colas, Limonaden oder aromatisierte Sodawässer, die üblicherweise gekühlt abgegeben werden.
Getränke können unter Verwendung eines Zapfturms abgegeben werden, welcher sich über eine Thekenebene erhebt und Zapfhähne oder -ventile zur Abgabe von Getränken in oder etwa in Schulterhöhe hat. Der Turm enthält Leitungen zur Führung der Getränkebestandteile und seine Außenfläche trägt häufig Werbematerial für die zu zapfenden Getränke.
Der Turm kann eine Vielzahl von Auslässen an seinem oberen Ende haben, wobei die Auslässe eine horizontale Reihe von Zapfhähnen bilden. Dies ermöglicht es, mehr als ein Getränk gleichzeitig ab zugeben und es ist möglich, eine Anzahl verschiedener Getränke von einem einzelnen Turm zapfbar zu haben.
Im Fall von Getränken wie Cola, kann der Turm Leitungen für gekühltes Sodawasser (mit Kohlensäure versetztes Wasser) und für ein Cola oder einen anderen aromatisierten Sirup aufweisen. Das getrennt zugeführte Sodawasser und der Sirup werden dann im richtigen Verhältnis am Auslaß in einem besonders ausgelegten Zapfventil, einem sogenannten Nachmisch-Zapfventil, miteinander vermischt.
Zusätzlich zu der Möglichkeit der Abgabe von gekühlten, kohlensäurehaltigen Getränken, ist es manchmal erforderlich, daß der Turm mit Auslässen zum Zapfen von stillem Wasser oder stillen Getränken versehen ist. In diesem Fall ist zudem eine Leitung für stilles Wasser zusammen mit den Leitungen für kohlensäurehaltiges Wasser (Soda) und den (die) Sirup(e) zu dem Turm geführt. Üblicherweise werden diese Wasserleitungen von einer entfernten Kühleinrichtung in einer isolierten Hülle, die als Python bezeichnet wird, in eine Position neben dem Sockel des Turm geführt. Die Kühleinrichtung kann dann weit von dem Thekenbereich entfernt angeordnet sein. Sirup wird üblicherweise in speziellen Behältern geliefert, welche über flexible Leitungen in der gleichen isolierten Hülle (Python) und über den Turm mit dem(den) Nachmisch-Zapfventil(en) verbunden sind.
Die Auslässe, mit denen die Zapfventile verbunden sind, bilden üblicherweise einen Teil eines Verteilers aus lebensmittelechtem Edelstahl und sind oben auf dem Turm angeordnet. Der Verteiler und die ihn versorgenden Leitungen sind üblicherweise von thermisch isolierendem Material umgeben, so daß die Temperatur des abgegebenen Getränks genau gesteuert werden kann. Dennoch ist es häufig erforderlich, einen Umlaufverteiler vorzusehen, d. h. einen Verteiler, der sicherstellt, daß nicht gezapftes Soda kontinuierlich über eine Rückführleitung zu der Kühleinrichtung zurückgeführt wird. Ein solcher Aufbau ist der Britischen Patentanmeldung Nr. 9221834.6 gezeigt, die als GB 2 271 619 veröffentlicht ist. Der Verteiler hat angeschweißte Auslaßschäfte, die mit einem Innengewinde versehen sind, um einen Gewindeverbinder aufzunehmen, der wiederum entweder ein Blindstopfen sein kann oder ausgelegt sein kann, eine Steckverbindung zu einem Zapfhahn auszubilden.
Solche Verteiler sind üblicherweise aus nahtlosen Rohren gefertigt und sind folglich schwierig und teuer herzustellen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Verteiler mit einem verbesserten Aufbau zu schaffen.
Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung hat ein Verteiler zur Abgabe von Getränkebestandteilen einen Verteiler mit einem Tankabschnitt, wobei der Tankabschnitt eine Vielzahl von Wandabschnitten aus streifenförmigen Materialien oder Blechen hat, die fluiddicht zusammengefügt sind, und wobei Abtrenneinrichtungen in dem Tankabschnitt vorgesehen sind, um mindestens zwei fluiddichte Kammern in dem Tankabschnitt auszubilden, wobei eine der beiden Kammern ein erstes Fluid und die zweite Kammer ein zweites Fluid aufnehmen kann, und wobei jede Kammer eine Einlaßeinrichtung und eine Auslaßeinrichtung für das zugehörige Fluid hat.
Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Zapfturm vorgesehen, der eine Vielzahl von Auslässen und einen Verteiler gemäß dem hier unmittelbar vorhergehenden Absatz hat.
Somit sind in dem Tankabschnitt Abtrenneinrichtungen vorgesehen, um eine Vielzahl fluiddichter Kammern zu schaffen. Die Abtrenneinrichtung kann ein sich im wesentlichen längs der Länge des Tankabschnitts erstreckendes durchgehendes Blech aufweisen. Somit ist die Abtrenneinrichtung ausgelegt, fluiddichte Kammern in dem Tankabschnitt auszubilden, wobei die Kammern ausgelegt sind, verschiedene Fluide aufzunehmen.
Die Wandabschnitte können aus Edelstahl gemacht sein. Sie können durch Pressen, Ziehen, Stanzen, Formen oder dergleichen hergestellt sein. Die Wandabschnitte können durch Kleben, Walzschweißen oder dergleichen längs ihren Umfangskanten dichtend aneinander befestigt sein. Löcher zur Bildung der Einlässe oder Auslässe können durch Stanzen oder Lochen der Wandabschnitte erzeugt werden, bevor diese zusammengefügt sind, d. h. während die Wandabschnitte noch flach sind.
Die Kammern können sich in dem Tankabschnitt erstreckende Ablenkplatten enthalten, die gleichermaßen aus Streifenmaterial oder aus Blech gefertigte Abschnitte haben. Solche Platten können zwischen die Wandabschnitte gelegt sein oder an Umfangsabschnitten davon punktgeschweißt sein. Auslaß- oder Einlaßeinrichtungen können durch (Hart-) Löten oder Kleben an dem Tankabschnitt befestigt sein. Beispielsweise können Komponenten mit einer Lötlegierung überzogen sein und dann mittels Vakuum-Löten an dem Tankanschnitt angelötet sein. Auslaß-/Einlaßstutzen können vor dem Zusammenbau der Wandabschnitte zum Tankabschnitt als ein Teil der Wandabschnitte ausgebildet werden oder können beispielsweise als Buchsen mit einem Flansch durch Löcher in den Wandabschnitten eingesetzt sein. Die verschiedenen Komponenten einschließlich der Wandabschnitte können bequemerweise in einer Haltevorrichtung zusammengebaut werden und dann aneinander befestigt werden.
Die Auslaßeinrichtung kann eine Zuführeinrichtung für ein weiteres Fluid aufweisen oder mit einer solchen ausgerüstet werden. Die Auslaßeinrichtung oder die Zuführeinrichtung für ein weiteres Fluid können eine lösbar angeschlossene Erweiterungseinrichtung haben. Die Erweiterungseinrichtung kann ausgelegt sein, einen Durchlaß dadurch von der Auslaßeinrichtung zu schaffen, während sie eine Durchgang dadurch für ein weiteres Fluid von der Zuführeinrichtung für ein weiteres Fluid verhindert. Eine alternative Erweiterungseinrichtung kann vorgesehen sein, die einen Durchlaß dadurch für das weitere Fluid von der Zuführeinrichtung hat, während sie eine Durchgang des ersten oder eines zweiten Fluids aus einer der Kammern über die Auslaßeinrichtung verhindert.
In einer alternativen Ausgestaltung können sich gleichartige Erweiterungseinrichtungen direkt in eine der fluiddichten Kammern erstrecken und lösbar an Halteeinrichtungen befestigt sein, die an der Abtrenneinrichtung in dem Tankabschnitt angebracht sind oder einen Teil davon bilden.
Eine erste Führungseinrichtung kann vorgesehen sein, um ein Fluid in einen ersten Abschnitt einer Kammer in dem Tankabschnitt zu führen. Eine zweite Führungseinrichtung kann sich in einen zweiten Abschnitt der Kammer erstrecken, so daß das Fluid eine Ablenkplatte in der Kammer passieren muß, bevor es durch die zweite Führungseinrichtung abfließt, wodurch eine Umwälzung des Fluid geschaffen ist, wenn es nicht von dem Verteiler abgegeben wird. Jede Kammer kann auf die Weise mit einer Umwälzeinrichtung versehen sein.
Der Verteilertank und mindestens ein Teil der Auslaßeinrichtung(en) kann von einem wärmeleitenden Material umgeben sein. Optional kann ein Teil der Zuführeinrichtung für das weitere Fluid ebenfalls umschlossen sein. Eine Schicht wärmedämmenden Materials kann den Verteiler, die Auslaßeinrichtungen, jedwedes wärmeleitende Material, und die Zuführeinrichtung für das weitere Fluid umgeben. Die Erweiterungseinrichtungen können aus dem wärmedämmenden Material auswärts hervorstehen.
Die Zuführeinrichtung für das weitere Fluid kann einen sogenannten Banjo-Anschluß oder ein Ringstück haben, das sich koaxial mit der Auslaßeinrichtung erstreckt. Beispielsweise kann das weitere Fluid ein stilles Wasser sein und eines der Fluide in einer der Kammern des Tanks kann Sodawasser sein. Die Erweiterungseinrichtungen können an ihrem inneren Ende mit einem Gewinde versehen sein, um mit Gewinden an der Auslaßeinrichtung, an der Halteeinrichtung oder an der Zuführeinrichtung für ein weiteres Fluid in Eingriff zu gelangen.
Die erste Erweiterungseinrichtung kann einen zentralen Durchlaß haben, der mit jenem durch die Auslaßeinrichtung koaxial ist und den gleichen Durchmesser hat. Wenn sie fest eingeschraubt ist, beispielsweise unter Verwendung eines Sechskants an ihrem äußeren Ende, ist ein fluiddichter Durchlaß geschaffen, beispielsweise für Sodawasser von einer Kammer des Verteilertanks bis zu einem Ventil oder Hahn, der an dem äußeren Ende der Erweiterung angebracht ist.
Die zweite Erweiterungseinrichtung kann einen blinden oder verschlossenen zentralen Durchlaß haben, so daß das erste Fluid (beispielsweise Sodawasser) nicht hineingelassen wird. Ein oder mehrere sich durch die Seitenwand der zweiten Erweiterungseinrichtung erstreckende, radial gerichtete Durchlässe können vorgesehen sein, die einen Zufluß eines anderen Fluids (stilles Wasser) entweder aus einer Kammer des Tanks oder aus der Zuführeinrichtung für ein weiteres Fluid zulassen.
Die Erfindung wird nun lediglich beispielhaft unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert, in der
Fig. 1 eine Schnittansicht eines ersten erfindungsgemäßen Verteilers mit einer darin eingesetzten lösbaren Erweiterung zeigt;
Fig. 1A einen Teil einer zu der Fig. 1 gezeigten Erweiteung alternative lösbare Erweiterung zeigt;
Fig. 1B und 1C alternative Ausbildungen des in Fig. 1 gezeigten Tankabschnitts zeigen;
Fig. 2 einen Schnitt eines zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung zeigt, ebenfalls mit einer lösbaren Erweiterung daran;
Fig. 2A und 2B Merkmale einer zu der in Fig. 2 gezeigten alternativen lösbaren Erweiterung zeigen;
Fig. 3 und 3A Teilbaugruppen der erfindungsgemäßen Verteiler zeigen;
Fig. 4 eine Ansicht eines Tankabschnitts eines vierten Ausführungsbeispiels schematisch zeigt;
Fig. 5 eine Ansicht des Inneren eines Tankabschnitts eines vierten Ausführungsbeispiels schematisch zeigt;
Fig. 6 eine Perspektivansicht eines fünften erfindungsgemäßen Verteilers mit Zuführ- und Abführleitungen für zwei verschiedene Fluide zeigt;
Fig. 7 eine Vorderansicht gemäß Fig. 6 ist;
Fig. 8 ein Längsschnitt durch den in einem wärmedämmenden Material eingeschlossenen Verteiler von Fig. 6 ist;
Fig. 9 eine vergrößerte Querschnittansicht des Verteilers ist;
Fig. 10 eine Querschnittansicht längs der Linie X-X in Fig. 8 ist; und
Fig. 11 eine Querschnittansicht längs der Linie XI-XI in Fig. 8 ist.
Fig. 1 zeigt einen Verteiler mit einem Tankabschnitt 10, der allgemein rechteckig und aus Edelstahlblech geformt ist. Der Tank 10 hat einen ersten Wandabschnitt 41 welcher einen allgemein L-förmigen Querschnitt mit ebenen, um 45° zurückgebogenen Flanschen an jedem Schenkel des L hat. Eine Anzahl ringförmiger Kragen 42 ist aus einer Seite der L-Form herausgedrückt, so daß sie in Längserstreckungsrichtung des Wandabschnitts ausgerichtet sind und Auslässe bilden. Ein zweiter Wandabschnitt 43 mit gleichen Abmaßen und der gleichen L-Form wie der erste Wandabschnitt aus einem anderen Edelstahlblech gepreßt. Der zweite Wandabschnitt 43 hat Flansche 49, die sich in Übereinstimmung mit den Flanschen 49 des ersten Wandabschnitts erstrecken, wenn die beiden Abschnitte zusammengesetzt sind. Die Wandabschnitte werden durch Wälzschweißen der entsprechenden Flansche verbunden und der Tank wird durch das Anlöten von rechtwinkligen Endplatten (siehe spätere Beschreibung) vervollständigt.
Eine Abtrennplatte oder eine Abtrennung 44, die ebenfalls aus einem Edelstahlblech gemacht ist, ist vor dem Anbringen der Endplatte in den Tank eingeführt. Die Abtrennung erstreckt sich über die gesamte Länge des Tanks und bildet zwei Kammern aus, eine obere Kammer 45 und eine untere Kammer 46, wobei keine Verbindung zwischen den Kammern 45 und 46 besteht.
Einlaßführungen 47 und 48 erstrecken sich aufwärts durch in den zweiten Wandabschnitt 43 und die Abtrennung 44 vorgestanzte Löcher. Die Einlaßführung 47 öffnet in die untere Kammer 46. Die Einlaßführung 48 öffnet in die obere Kammer 45. Die Führung 48 ist in Fig. 1 gesehen hinter der Führung 47, wobei die beiden Führungen nahe beieinander und in etwa mittig auf der Länge des Tanks 10 angeordnet sind. Ein erstes abzugebendes Fluid (bspw. Sodawasser) betritt den Tank 10 in der unteren Kammer 46 und fließt zu beiden Enden des Tanks 10. Nicht abgegebenes (nicht gezapftes) Sodawasser wird über eine Umwälzeinrichtung zu einer entfernten Kühleinrichtung umgewälzt (nicht dargestellt, sie kann aber gleich der Umwälzeinrichtung sein, wie sie nachfolgend anhand von Fig. 5 beschrieben ist). Ein zweites abzugebendes Fluid betritt den Tank 10 in der oberen Kammer 45 und kann auf die gleiche Weise umgewälzt werden.
Abgabeeinrichtungen sind nur für die obere Kammer 45 gezeigt, es ist jedoch anzumerken, daß gleiche Abgabeeinrichtungen (nicht dargestellt) für die untere Kammer 46 verwendet werden.
Der ringförmige Kragen 42 des ersten Wandabschnitts 41 ist von einem Abschnitt eines Ringstücks 14 umgeben, welches eine Zuführeinrichtung für ein weiteres Fluid bildet und eine Innenbohrung 17 hat, die sich parallel zur Mittenachse des Kragens 42 erstreckt. Das Ringstück 14 hat eine axial äußere Schulter 16, die eine sich von der Innenbohrung 17 radial auswärts erstreckende Anlagefläche bildet. Ein sich radial erstreckender Einlaß 18 für stilles Wasser mündet in die das Ringstück durchgreifende Bohrung 17. Ein Edelstahlrohr 19 ist an den Einlaß 18 geschweißt. Eine Gußmasse aus einem wärmeleitenden Material, z. B. Aluminium, umgibt den Tank 10 und seine Einlaß- und Auslaßleitungen (insgesamt oder ihren sich in den Turm erstreckenden Teil) und ihr Umriß ist mit der unterbrochenen Linie 13 angedeutet. Ein wärmedämmendes Material 20, z. B. Polyurethanschaum, dessen Umriß mit einer unterbrochenen Linie angedeutet ist, umgibt das Ringstück 14 und den Aluminiumguß 13, der den Tank 10 umgibt.
Das axial äußere Ende des Kragens 42 hat ein Innengewinde, das mit einem Gewinde am inneren Ende einer ersten Erweiterungseinrichtung (siehe Fig. 1) zusammenwirkt, die von einem Stutzen 21 gebildet ist. Der Stutzen 21 kann mittels der zusammenwirkenden Gewinde lösbar mit dem Kragen 42 verbunden werden. Ringdichtungen sind zwischen dem Ringstück 14 und dem Wandabschnitt 41/Kragen 42 eingefügt. Der Stutzen 21 hat einen sich axial dadurch erstreckenden Durchlaß 22 und hat an seinem axial äußeren Ende eine Verbindungseinrichtung, die ein Aufstecken eines Ventilverbinders auf den Stutzen ermöglicht. Ein Sechskant 24 (siehe Fig. 1) kann in dem äußeren Ende des Stutzens 21 vorgesehen sein, um die Montage bzw. Demontage an bzw. von dem Kragen 42 zu erleichtern. Der Stutzen 21 hat eine sich radial einwärts erstreckende Schulter 25 auf einem Abschnitt seiner Länge, die mit der Schulter 16 des Ringstücks 14 zusammenwirkt, wenn der Stutzen vollständig eingeschraubt ist. Eine Dichtung kann zwischen den beiden Schultern 16 und 25 vorgesehen sein. Das Festziehen des Stutzens 21 in dem Gewinde des Kragens 42 kann verwendet werden, um die Baugruppe zusammenzuhalten.
Der Stutzen 21 schafft einen Durchgang des zweiten Fluids aus der Kammer 45 des Verteilertanks zu einem an das äußere Ende des Stutzens 21 angeschlossenen Ventil, während er einen Zufluß des stillen Wassers aus dem Einlaß 18 zu dem Ventil verhindert.
Fig. 1A zeigt einen Teil eines alternativen oder zweiten Stutzens 31 an Stelle des Stutzens 21. Der nicht gezeigte Teil des Stutzens 31 stimmt mit dem entsprechenden Teil des Stutzens 21 überein. Die Außenform des Stutzens 31 entspricht der des Stutzens 21, jedoch ist sein zentraler Durchlaß 32 an seinem axial inneren Ende verschlossen (d. h. das Gewindeende) und er hat quer gebohrte Durchlässe 36, die sich neben dem Gewindeende radial von dem zentralen Durchlaß erstrecken. Die radialen Durchlässe verbinden den zentralen Durchlaß 32 über einen ringförmigen Bereich 37 mit dem Einlaß 18 (für stilles Wasser). Somit passiert lediglich stilles Wasser den zentralen Durchlaß 32 des zweiten Stutzens 31, wenn der zweite Stutzen 31 eingesetzt ist.
Ein Verteiler kann eine Anzahl von Auslaßeinrichtungen mit eingebauten ersten Erweiterungseinrichtungen haben, wobei eine oder mehrere Auslaßeinrichtungen zweite Erweiterungseinrichtungen haben, um die Alternative für Getränke mit stillem Wasser zu bieten.
Fig. 1B zeigt eine alternative Gestaltung des Aufbaus des Tanks 10. In diesem Beispiel ist die Abtrennung 44 an ihren Kanten zwischen den Flanschen 49 des ersten Wandabschnitts 41 und des zweiten Wandabschnitts zwischengeordnet. Die Flansch können dann, wie im ersten Beispiel, wälzgeschweißt werden, um somit die Abtrennung in ihrer Position festzulegen.
Fig. 1C zeigt einen weiteren alternativen Tankaufbau, bei dem die Flansche 49 nicht um 45° zurückgebogen sein müssen. Wenn die Ränder der Abtrennung 44 zwischen die Flansche 49 zwischengeordnet werden sollen, müssen die diese Ränder in einem Winkel gebogen werden, um zwischen dieses Paar Flansche zu passen.
Fig. 2 zeigt eine alternative Gestaltung des Verteilers. In diesem Ausführungsbeispiel ist ein Tank 60 aus einem ersten Wandabschnitt 61 und einem zweiten Wandabschnitt 63 sowie Endplatten gebildet. Die Wandabschnitte 61 und 63 sind U-förmig gepreßt und haben Flansche 69. Eine Abtrenneinrichtung 64 erstreckt sich zwischen den beiden Wandabschnitten 61 und 63 und ihre Ränder sind zwischen den Flanschen 69 zwischengeordnet. Die zusammengefügten Abschnitte können miteinander wälzverschweißt werden, um den Tankabschnitt zu bilden. Der Wandabschnitt 61 hat eine Vielzahl von Kragen 62 die längs der Längserstreckung des Tankabschnitts ausgerichtet sind. Der Tank ist somit mit zwei benachbarten Kammern 65 und 66 versehen, wobei keine Leckage zwischen den beiden Kammern auftreten kann. Die linke Kammer 66 kann für Sodawasser und die rechte Kammer 65 kann für stilles Wasser verwendet werden.
Ein Vielzahl von ringförmigen Gewindevorsprüngen 67 ist an einer Seite der Abtrennung 64 befestigt, wobei jeder Vorsprung 67 koaxial mit einem zugehörigen Kragen 62 und koaxial mit einem in die Abtrennung gestanzten Loch ist. Die Vorsprünge können vor dem Zusammenbau des Tanks an ihrem Ort TIG oder Widerstandsgeschweißt sein. Erweiterungsstutzen 70 mit im wesentlichen der gleichen Gestaltung wie die Stutzen 21 gemäß Fig. 1 sind in jeden Vorsprung 67 eingeschraubt gezeigt. Die Erweiterungsstutzen 70 haben ringförmige Dichtungen 68 zur Abdichtung zwischen Stutzen 70 und Kragen 62.
Die Kammern 65 und 66 können sich horizontal erstreckende Ablenkplatten (nicht gezeigt) innerhalb der Kammern zusammen mit Einlaß- und Auslaßführungen (ebenfalls aus Gründen der Übersicht nicht gezeigt) haben. Folglich kann eine Umwälzung des Sodawassers durch die Kammer 66 und eine Umwälzung stillen Wassers durch die Kammer 65 vorgesehen sein.
Fig. 2A zeigt einen alternativen Stutzen 71, der an Stelle des Stutzens 70 verwendet werden kann, wenn gewünscht wird, stilles Wasser oder ein stilles Wasser enthaltendes Getränk abzugeben. Der Stutzen 71 gleicht allgemein dem zuvor beschriebenen und in Fig. 1A gezeigten Stutzen 31. Das Gewinde 72 (das an allen Stutzen vorgesehen ist) sowie seine Ringnut 73 zur Aufnahme der Dichtung 68 sind in Fig. 2A deutlich zu sehen. Fig. 2B zeigt das Ende beider Stutzen 70 und 71 (und der Stutzen 21 und 31 aus Fig. 1 und 1A) mit einem Innensechskant.
Fig. 3 und 3A zeigen Wege zur Ausbildung eines Tankabschnitts aus gebogenem und wälzgeschweißtem Edelstahlblech. Der Tank in Fig. 3 hat Wandabschnitte 61 und 63 mit Flanschen 69, die walzgeformt und geschweißt werden können. Die Abtrennung 64 erstreckt sich dazwischen und bildet dadurch zwei benachbarte rechtwinklige Kammern. Die Endplatte 76 ist auf jedes Ende des Tanks (hart) gelötet.
Gemäß Fig. 3A ist die Abtrennung 64 zwischen die Flansche 69 zwischengeordnet und ist zusammen mit diesen wälzgeschweißt, um zwei fluiddichte Kammern in dem Tank auszubilden. An den Tankenden ist jeder Rand der Abtrennung zwischen Flansche 77 zwischengeordnet, die durch Walzformen der Endplatte 76 erzeugt sind.
Fig. 4 zeigt einen alternativen Tankaufbau, der durch Pressen oder Ziehen erzeugt ist. Es ist lediglich ein Wandabschnitt 83 gezeigt, der andere Wandabschnitt (nicht gezeigt) wäre lediglich spiegelbildlich dazu, obwohl er tiefer ausgeführt sein könnte um eine größere (tiefere) Kammer zu schaffen, als die von dem Wandabschnitt 83 begrenzte Kammer. Die zwei Wandabschnitte können eine Abtrennplatte (nicht gezeigt) zwischen sich haben, wobei der Tank durch Wälzverschweißen der Flansche 81 miteinander gebildet ist, die die Ränder der Abtrennplatte zwischen sich aufnehmen. Der Wandabschnitt kann eine Vielzahl von Kragen 82 aufweisen, die in der Längserstreckung des Tanks ausgerichtet sind, um Auslässe für abzugebendes Fluid zu schaffen.
Fig. 5 zeigt das Innere einer als eine Tankhälfte ausgebildeten Kammer. Die Abtrennplatte wurde aus Gründen der Übersicht entfernt. Ein Wandabschnitt 85 hat Flansche 86, die sich längs des Wandabschnitts von seinem U-förmigen Querschnitt erstrecken. An der Innenwandung des Wandabschnitts 85 ist eine Ablenkplatte 87 durch Punktschweißen ihres Flansches 88 an den Wandabschnitt 85 befestigt. Die Ablenkplatte 87 erstreckt sich längs des Tanks bis zu einer Position kurz vor jedem Ende des Tankabschnitts. Eine Einlaßführung 89 erstreckt sich durch ein in die untere Wand des Wandabschnitts 85 geschnittenes Loch und eine Auslaßführung 90 erstreckt sich durch Löcher, die sowohl in die untere Wand des Wandabschnitts 85 als auch in die Ablenkplatte 87 geschnitten sind. Durch die Führung 89 eintretendes Sodawasser oder stilles Wasser wandert somit innerhalb der Kammer in der mit dem Pfeil 99 gezeigten Richtung. Eine gleichartige Anordnung kann sowohl für die Kammer für Sodawasser als auch für die Kammer mit stillem Wasser gewählt werden, die als Teil des Tanks mit einer Abtrennung dazwischen nebeneinanderliegen.
Gemäß Fig. 6 bis 11 hat ein Verteiler 120 einen allgemein rechteckigen Tankabschnitt, der von Wandabschnitten 121 und 122 gebildet ist. Er ist mit sechs Auslässen 123A, B, C, D, E, F versehen, die über seine Länge beabstandet sind, wobei jeder Auslaß in dem Wandabschnitt 122 ausgebildet ist. Ein erstes Paar von Einlaß- und Auslaßführungen 124A und 124B ermöglicht eine kontinuierliche Zirkulation (Umlauf) eines ersten Fluids (z. B. Sodawasser) von einer entfernten Kühleinrichtung (nicht gezeigt) durch den Verteiler und zurück zur Kühleinrichtung. Zweite Einlaß- und Auslaßführungen 125A und 125B ermöglichen gleichermaßen die kontinuierliche Zirkulation eines zweiten Fluids (z. B. stilles Wasser) durch die Kühleinrichtung, den Verteiler und zurück zur Kühleinrichtung. Die Anordnung der Einlaß- und Auslaßführungen in dem Verteiler ist nachfolgend unter Bezugnahme auf Fig. 9 genauer beschrieben.
Wie in Fig. 8 und 9 gezeigt ist, haben die Wandabschnitte 121 und 122 eine allgemein U-förmigen Querschnitt mit Flanschen 126 und 127 jeweils an den Enden der Arme des "U". Eine Abtrenneinrichtung 128 erstreckt sich zwischen den beiden Wandabschnitten, wobei ihre Ränder zwischen den Flanschen 126 und 127 zwischengeordnet sind. Die Abtrennung 128 erstreckt sich über die gesamte Länge des Tanks und teilt ihn in zwei benachbarte Kammern 129 und 130.
Die Enden der Wandabschnitte 121 und 122 haben jeweils einen Flansch 131, 132, wobei jedes Längsende der Abtrennung 128 zwischen einem Flanschpaar 132, 132 aufgenommen ist.
Eine Ablenkplatte 133 unterteilt die Kammer 129 in eine obere und eine untere Kammer 129B bzw. 129A und eine Ablenkplatte 130 teilt gleichermaßen die Kammer 130 in eine obere und eine untere Kammer 130B bzw. 130A. Jede Ablenkplatte hat im wesentlichen L-Form, wobei der Schenkel 133A, 134A des "L" mittels Punktschweißen an der Abtrennung 128 befestigt ist. Die Ablenkplatten 133 und 134 erstrecken sich in dem Verteilertank nahezu bis zu dessen Enden, sind jedoch etwas kürzer als die Länge des Tanks und lassen dadurch einen Spalt an jedem Ende.
Wie am besten in Fig. 9 zu sehen ist, öffnet die Einlaßführung 124A in die untere Kammer 129A, die Auslaßführung 124B öffnet in die obere Kammer 129B, die Einlaßführung 125A öffnet in die untere Kammer 130A und die Auslaßführung 125B öffnet in die obere Kammer 130B. Folglich kann ein erstes abzugebendes Fluid (z. B. Sodawasser) in den mittleren Bereich der unteren Kammer 129A durch die Führung 124A eintreten, fließt zu beiden Enden der Kammer, passiert die Enden der Ablenkplatte 133 und kehrt zum mittleren Bereich der oberen Kammer 129B zurück, bevor es durch die Führung 124B abfließt. Gleichermaßen kann ein zweites abzugebendes Fluid (z. B. stilles Wasser) in den mittleren Bereich der unteren Kammer 130A durch die Führung 125A eintreten, fließt zu beiden Enden der Kammer, passiert die Enden der Ablenkplatte 134 und kehrt zum mittleren Bereich der oberen Kammer 130B zurück, bevor es durch die Führung 125B abfließt. Folglich können die nicht abgegebenen Fluide zu einer Kühleinrichtung zurückgeführt werden, bevor sie erneut umgewälzt werden.
Ein Auslaß 123 ist in der Wand 122 in Fig. 9 gezeigt. Er hat einen ringförmigen Kragen 135, der einwärts gepreßt ist, und eine Flanschbuchse 136, die in das durch den Kragen 135 begrenzte Loch eingesetzt ist. Ein entsprechendes Loch 137 ist in der Abtrennung 128 auf der gleichen Höhe wie das durch den Kragen 135 begrenzte Loch ausgebildet und eine Flanschbuchse 138 ist in das Loch 137 eingesetzt. Ein Erweiterungsstutzen (in Fig. 9 nicht gezeigt) kann dann eingesetzt werden, um sich durch die Buchsen 136 und 138 in den Tank zu erstrecken.
In Fig. 8 ist ein Erweiterungsstutzen 139A bis 139F in Position in jedem Auslaß 123A bzw. 123F gezeigt, der die vordere Wand 140 des Turm durchdringt. Die Stutzen 139A bis 139E haben den gleichen Aufbau, jedoch hat der Stutzen 139F einen anderen Aufbau, wie nachfolgend unter Bezugnahme auf Fig. 10 und 11 beschrieben ist.
In Fig. 8 sind zudem Abgabeleitungen 141A bis 141F für ein drittes Fluid (Sirup) gezeigt. Wie zu sehen ist, sind der Verteiler, die Auslässe und Leitungen alle von einem Block 142 aus wärmedämmendem Material umschlossen.
Gemäß Fig. 10 schafft ein Erweiterungsstutzen 139F einen Durchlaß für stilles Wasser aus der Verteilertankkammer 130. Der Stutzen 139F erstreckt sich von der Außenseite der vorderen Wand des Turms 140 durch den Verteilereinlaß 123F, durch die Kammer 130 durch ein entsprechendes Loch in der Abtrennung 128 und in die Kammer 129. Der Stutzen hat einen sich längs erstreckenden Durchlaß 143, der an seinem inneren Ende verschlossen ist, d. h. an dem sich in die Kammer 129 erstreckenden Ende, so daß Fluid (Sodawasser) in der Kammer 129 nicht durch den Stutzen 139F fließen kann. Der Stutzen ist gegenüber der Buchse 136 durch ein Paar O-Ringe 144, 145 und gegenüber der Buchse 138 durch ein Paar O-Ringe 146, 147 abgedichtet.
Der Stutzen 139F hat quer gebohrte Durchlässe 148, die sich radial von seinem sich längs erstreckenden Durchlaß 143 an einer Position des Stutzens erstrecken, so daß die Durchlässe 148 in die Kammer 130 münden. Somit kann nur stilles Wasser durch den Stutzen 139F abgegeben und in einem Nachmisch-Zapfventil (nicht gezeigt) mit Sirup vermischt werden, der aus der in Fig. 8 gezeigten Leitung 141F abgegeben wird (die in Fig. 10 sichtbare Leitung 141E dient zur Verwendung mit dem Stutzen 139E).
Die Einlaß- und Auslaßführungen 124A, 125A bzw. 124B, 125B sind hinter dem Erweiterungsstutzen 139F sichtbar.
In Fig. 11 schafft ein Verlängerungsstutzen 139B, der den identischen Aufbau hat, wie die Erweiterungsstutzen 139A, 139C, 139D und 139E, einen Durchlaß für Sodawasser aus der Verteilertankkammer 129. Der Stutzen 139B hat einen sich längs erstreckenden Durchlaß 150, der an seinem inneren Ende offen ist, und erstreckt sich von einer Außenseite der vorderen Wand des Turms 140 durch den Verteilereinlaß 123B, durch die Kammer 130, durch ein entsprechendes Loch in der Abtrennung 128 und in die Kammer 129. Somit kann Sodawasser aus der Kammer 129 durch den Stutzen 139B (ebenso wie durch die Stutzen 139A, 139C, 139D, 139E) abgegeben werden, jedoch kann kein stilles Wasser aus der Kammer 130 abfließen. Der Stutzen ist gegenüber der Buchse 136 durch O-Ringe 151, 152 und gegenüber der Buchse 138 durch O-Ringe 153, 154 abgedichtet.
Das durch Stutzen 139B abgegebene Sodawasser kann in einem Nachmisch-Zapfventil (nicht gezeigt) mit Sirup vermischt werden, der aus der Leitung 141B (Fig. 8) abgegeben wird (die in Fig. 11 sichtbare Leitung 141A dient zur Verwendung mit dem Stutzen 139A).

Claims (11)

1. Verteiler zur Abgabe von Getränkebestandteilen, mit einem Verteilertank (10, 60, 120) mit einem Tankabschnitt, wobei der Tankabschnitt eine Vielzahl von Wandabschnitten (41, 43; 61, 63; 83; 121, 122) aus streifenförmigen Materialien oder Blechen hat, die fluiddicht zusammengefügt sind, gekennzeichnet durch in dem Tankabschnitt vorgesehene Abtrenneinrichtungen (44, 64, 128), um mindestens zwei fluiddichte Kammern (45, 46; 65, 66; 129, 130) in dem Tankabschnitt auszubilden, wobei eine der beiden Kammern ein erstes Fluid und die zweite Kammer ein zweites Fluid aufnehmen kann, und wobei jede Kammer (45, 46; 129, 130) eine Einlaßeinrichtung (47; 89; 124A, 125A) und eine Auslaßeinrichtung (42; 62; 123) für ihr zugehöriges Fluid hat.
2. Verteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtrenneinrichtung eine durchgehende Platte (44; 64; 128) aufweist, die sich über die Länge des Tankabschnitts erstreckt.
3. Verteiler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Einlaß- oder Auslaßkomponenten (67; 136; 138) durch Löten oder Kleben an dem Tankabschnitt befestigt sind.
4. Verteiler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Komponenten mit einer Lötlegierung beschichtet sind und dann an den Tankabschnitt vakuumgelötet sind.
5. Verteiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Auslaßeinrichtung (42) eine Zuführeinrichtung für ein drittes Fluid (18, 19) ausgebildet oder angebracht ist, wobei die Zuführeinrichtung für ein drittes Fluid oder die Auslaßeinrichtung eine lösbar angeschlossene Erweiterungseinrichtung oder Ventileinrichtung (21, 31) aufnehmen können.
6. Verteiler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Erweiterungseinrichtung (21) ausgelegt ist, einen Durchlaß (22) dadurch von der Auslaßeinrichtung (42) zu schaffen, während sie einen Durchgang eines dritten Fluids von der Zuführeinrichtung für ein drittes Fluid (18, 19) verhindert.
7. Verteiler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Erweiterungseinrichtung (31) ausgelegt ist, einen Durchlaß (32) dadurch von der Zuführeinrichtung für ein drittes Fluid (18, 19) zu schaffen, während sie einen Durchgang von der Auslaßeinrichtung (42) verhindert.
8. Verteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich eine Erweiterungseinrichtung (70, 71; 139) unmittelbar in eine der fluiddichten Kammern erstreckt und lösbar an einer Halteeinrichtung befestigt ist, die an der Abtrenneinrichtung (64; 128) in dem Tankabschnitt ausgebildet oder angebracht ist.
9. Verteiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der fluiddichten Kammern eine Ablenkplatte (87; 133, 134) aufweist, so daß das Fluid in der Kammer diese umströmen muß, bevor es durch eine Umwälzführung (90; 124B, 125B) abströmt, um somit eine Umwälzung des Fluids zu gewährleisten, sollte es nicht von dem Verteiler entnommen werden.
10. Verteiler nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch mehrere Ablenkplatten (87; 133, 134), die aus Streifen- oder Blechmaterial hergestellt sind und die zwischen Rändern der Wandabschnitte (85; 121, 122) zwischengeordnet oder an diese punktgeschweißt sind.
11. Getränkezapfturm, dadurch gekennzeichnet, daß der Turm eine Vielzahl von Auslässen (123A bis F) und einen Verteiler (120) nach einem der vorhergehenden Ansprüche hat.
DE19825954A 1997-06-14 1998-06-10 Verteiler zur Abgabe von Getränkebestandteilen Withdrawn DE19825954A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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