DE19825954A1 - Verteiler zur Abgabe von Getränkebestandteilen - Google Patents
Verteiler zur Abgabe von GetränkebestandteilenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Verteiler zur Abgabe von
Getränkebestandteilen bzw. auf Zapfanlagen. Sie bezieht sich
insbesondere auf das Gebiet der alkoholfreien Getränke, wie
Colas, Limonaden oder aromatisierte Sodawässer, die
üblicherweise gekühlt abgegeben werden.
Getränke können unter Verwendung eines Zapfturms abgegeben
werden, welcher sich über eine Thekenebene erhebt und Zapfhähne
oder -ventile zur Abgabe von Getränken in oder etwa in
Schulterhöhe hat. Der Turm enthält Leitungen zur Führung der
Getränkebestandteile und seine Außenfläche trägt häufig
Werbematerial für die zu zapfenden Getränke.
Der Turm kann eine Vielzahl von Auslässen an seinem oberen Ende
haben, wobei die Auslässe eine horizontale Reihe von Zapfhähnen
bilden. Dies ermöglicht es, mehr als ein Getränk gleichzeitig
ab zugeben und es ist möglich, eine Anzahl verschiedener Getränke
von einem einzelnen Turm zapfbar zu haben.
Im Fall von Getränken wie Cola, kann der Turm Leitungen für
gekühltes Sodawasser (mit Kohlensäure versetztes Wasser) und für
ein Cola oder einen anderen aromatisierten Sirup aufweisen. Das
getrennt zugeführte Sodawasser und der Sirup werden dann im
richtigen Verhältnis am Auslaß in einem besonders ausgelegten
Zapfventil, einem sogenannten Nachmisch-Zapfventil, miteinander
vermischt.
Zusätzlich zu der Möglichkeit der Abgabe von gekühlten,
kohlensäurehaltigen Getränken, ist es manchmal erforderlich, daß
der Turm mit Auslässen zum Zapfen von stillem Wasser oder
stillen Getränken versehen ist. In diesem Fall ist zudem eine
Leitung für stilles Wasser zusammen mit den Leitungen für
kohlensäurehaltiges Wasser (Soda) und den (die) Sirup(e) zu dem
Turm geführt. Üblicherweise werden diese Wasserleitungen von
einer entfernten Kühleinrichtung in einer isolierten Hülle, die
als Python bezeichnet wird, in eine Position neben dem Sockel
des Turm geführt. Die Kühleinrichtung kann dann weit von dem
Thekenbereich entfernt angeordnet sein. Sirup wird üblicherweise
in speziellen Behältern geliefert, welche über flexible
Leitungen in der gleichen isolierten Hülle (Python) und über den
Turm mit dem(den) Nachmisch-Zapfventil(en) verbunden sind.
Die Auslässe, mit denen die Zapfventile verbunden sind, bilden
üblicherweise einen Teil eines Verteilers aus lebensmittelechtem
Edelstahl und sind oben auf dem Turm angeordnet. Der Verteiler
und die ihn versorgenden Leitungen sind üblicherweise von
thermisch isolierendem Material umgeben, so daß die Temperatur
des abgegebenen Getränks genau gesteuert werden kann. Dennoch
ist es häufig erforderlich, einen Umlaufverteiler vorzusehen,
d. h. einen Verteiler, der sicherstellt, daß nicht gezapftes Soda
kontinuierlich über eine Rückführleitung zu der Kühleinrichtung
zurückgeführt wird. Ein solcher Aufbau ist der Britischen
Patentanmeldung Nr. 9221834.6 gezeigt, die als GB 2 271 619
veröffentlicht ist. Der Verteiler hat angeschweißte
Auslaßschäfte, die mit einem Innengewinde versehen sind, um
einen Gewindeverbinder aufzunehmen, der wiederum entweder ein
Blindstopfen sein kann oder ausgelegt sein kann, eine
Steckverbindung zu einem Zapfhahn auszubilden.
Solche Verteiler sind üblicherweise aus nahtlosen Rohren
gefertigt und sind folglich schwierig und teuer herzustellen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Verteiler mit einem
verbesserten Aufbau zu schaffen.
Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung hat ein
Verteiler zur Abgabe von Getränkebestandteilen einen Verteiler
mit einem Tankabschnitt, wobei der Tankabschnitt eine Vielzahl
von Wandabschnitten aus streifenförmigen Materialien oder
Blechen hat, die fluiddicht zusammengefügt sind, und wobei
Abtrenneinrichtungen in dem Tankabschnitt vorgesehen sind, um
mindestens zwei fluiddichte Kammern in dem Tankabschnitt
auszubilden, wobei eine der beiden Kammern ein erstes Fluid und
die zweite Kammer ein zweites Fluid aufnehmen kann, und wobei
jede Kammer eine Einlaßeinrichtung und eine Auslaßeinrichtung
für das zugehörige Fluid hat.
Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein
Zapfturm vorgesehen, der eine Vielzahl von Auslässen und einen
Verteiler gemäß dem hier unmittelbar vorhergehenden Absatz hat.
Somit sind in dem Tankabschnitt Abtrenneinrichtungen vorgesehen,
um eine Vielzahl fluiddichter Kammern zu schaffen. Die
Abtrenneinrichtung kann ein sich im wesentlichen längs der Länge
des Tankabschnitts erstreckendes durchgehendes Blech aufweisen.
Somit ist die Abtrenneinrichtung ausgelegt, fluiddichte Kammern
in dem Tankabschnitt auszubilden, wobei die Kammern ausgelegt
sind, verschiedene Fluide aufzunehmen.
Die Wandabschnitte können aus Edelstahl gemacht sein. Sie können
durch Pressen, Ziehen, Stanzen, Formen oder dergleichen
hergestellt sein. Die Wandabschnitte können durch Kleben,
Walzschweißen oder dergleichen längs ihren Umfangskanten
dichtend aneinander befestigt sein. Löcher zur Bildung der
Einlässe oder Auslässe können durch Stanzen oder Lochen der
Wandabschnitte erzeugt werden, bevor diese zusammengefügt sind,
d. h. während die Wandabschnitte noch flach sind.
Die Kammern können sich in dem Tankabschnitt erstreckende
Ablenkplatten enthalten, die gleichermaßen aus Streifenmaterial
oder aus Blech gefertigte Abschnitte haben. Solche Platten
können zwischen die Wandabschnitte gelegt sein oder an
Umfangsabschnitten davon punktgeschweißt sein. Auslaß- oder
Einlaßeinrichtungen können durch (Hart-) Löten oder Kleben an
dem Tankabschnitt befestigt sein. Beispielsweise können
Komponenten mit einer Lötlegierung überzogen sein und dann
mittels Vakuum-Löten an dem Tankanschnitt angelötet sein.
Auslaß-/Einlaßstutzen können vor dem Zusammenbau der
Wandabschnitte zum Tankabschnitt als ein Teil der Wandabschnitte
ausgebildet werden oder können beispielsweise als Buchsen mit
einem Flansch durch Löcher in den Wandabschnitten eingesetzt
sein. Die verschiedenen Komponenten einschließlich der
Wandabschnitte können bequemerweise in einer Haltevorrichtung
zusammengebaut werden und dann aneinander befestigt werden.
Die Auslaßeinrichtung kann eine Zuführeinrichtung für ein
weiteres Fluid aufweisen oder mit einer solchen ausgerüstet
werden. Die Auslaßeinrichtung oder die Zuführeinrichtung für ein
weiteres Fluid können eine lösbar angeschlossene
Erweiterungseinrichtung haben. Die Erweiterungseinrichtung kann
ausgelegt sein, einen Durchlaß dadurch von der Auslaßeinrichtung
zu schaffen, während sie eine Durchgang dadurch für ein weiteres
Fluid von der Zuführeinrichtung für ein weiteres Fluid
verhindert. Eine alternative Erweiterungseinrichtung kann
vorgesehen sein, die einen Durchlaß dadurch für das weitere
Fluid von der Zuführeinrichtung hat, während sie eine Durchgang
des ersten oder eines zweiten Fluids aus einer der Kammern über
die Auslaßeinrichtung verhindert.
In einer alternativen Ausgestaltung können sich gleichartige
Erweiterungseinrichtungen direkt in eine der fluiddichten
Kammern erstrecken und lösbar an Halteeinrichtungen befestigt
sein, die an der Abtrenneinrichtung in dem Tankabschnitt
angebracht sind oder einen Teil davon bilden.
Eine erste Führungseinrichtung kann vorgesehen sein, um ein
Fluid in einen ersten Abschnitt einer Kammer in dem
Tankabschnitt zu führen. Eine zweite Führungseinrichtung kann
sich in einen zweiten Abschnitt der Kammer erstrecken, so daß
das Fluid eine Ablenkplatte in der Kammer passieren muß, bevor
es durch die zweite Führungseinrichtung abfließt, wodurch eine
Umwälzung des Fluid geschaffen ist, wenn es nicht von dem
Verteiler abgegeben wird. Jede Kammer kann auf die Weise mit
einer Umwälzeinrichtung versehen sein.
Der Verteilertank und mindestens ein Teil der
Auslaßeinrichtung(en) kann von einem wärmeleitenden Material
umgeben sein. Optional kann ein Teil der Zuführeinrichtung für
das weitere Fluid ebenfalls umschlossen sein. Eine Schicht
wärmedämmenden Materials kann den Verteiler, die
Auslaßeinrichtungen, jedwedes wärmeleitende Material, und die
Zuführeinrichtung für das weitere Fluid umgeben. Die
Erweiterungseinrichtungen können aus dem wärmedämmenden Material
auswärts hervorstehen.
Die Zuführeinrichtung für das weitere Fluid kann einen
sogenannten Banjo-Anschluß oder ein Ringstück haben, das sich
koaxial mit der Auslaßeinrichtung erstreckt. Beispielsweise kann
das weitere Fluid ein stilles Wasser sein und eines der Fluide
in einer der Kammern des Tanks kann Sodawasser sein. Die
Erweiterungseinrichtungen können an ihrem inneren Ende mit einem
Gewinde versehen sein, um mit Gewinden an der Auslaßeinrichtung,
an der Halteeinrichtung oder an der Zuführeinrichtung für ein
weiteres Fluid in Eingriff zu gelangen.
Die erste Erweiterungseinrichtung kann einen zentralen Durchlaß
haben, der mit jenem durch die Auslaßeinrichtung koaxial ist und
den gleichen Durchmesser hat. Wenn sie fest eingeschraubt ist,
beispielsweise unter Verwendung eines Sechskants an ihrem
äußeren Ende, ist ein fluiddichter Durchlaß geschaffen,
beispielsweise für Sodawasser von einer Kammer des
Verteilertanks bis zu einem Ventil oder Hahn, der an dem äußeren
Ende der Erweiterung angebracht ist.
Die zweite Erweiterungseinrichtung kann einen blinden oder
verschlossenen zentralen Durchlaß haben, so daß das erste Fluid
(beispielsweise Sodawasser) nicht hineingelassen wird. Ein oder
mehrere sich durch die Seitenwand der zweiten
Erweiterungseinrichtung erstreckende, radial gerichtete
Durchlässe können vorgesehen sein, die einen Zufluß eines
anderen Fluids (stilles Wasser) entweder aus einer Kammer des
Tanks oder aus der Zuführeinrichtung für ein weiteres Fluid
zulassen.
Die Erfindung wird nun lediglich beispielhaft unter Bezugnahme
auf die Zeichnung erläutert, in der
Fig. 1 eine Schnittansicht eines ersten erfindungsgemäßen
Verteilers mit einer darin eingesetzten lösbaren Erweiterung
zeigt;
Fig. 1A einen Teil einer zu der Fig. 1 gezeigten Erweiteung
alternative lösbare Erweiterung zeigt;
Fig. 1B und 1C alternative Ausbildungen des in Fig. 1 gezeigten
Tankabschnitts zeigen;
Fig. 2 einen Schnitt eines zweiten Ausführungsbeispiels der
Erfindung zeigt, ebenfalls mit einer lösbaren Erweiterung daran;
Fig. 2A und 2B Merkmale einer zu der in Fig. 2 gezeigten
alternativen lösbaren Erweiterung zeigen;
Fig. 3 und 3A Teilbaugruppen der erfindungsgemäßen Verteiler
zeigen;
Fig. 4 eine Ansicht eines Tankabschnitts eines vierten
Ausführungsbeispiels schematisch zeigt;
Fig. 5 eine Ansicht des Inneren eines Tankabschnitts eines
vierten Ausführungsbeispiels schematisch zeigt;
Fig. 6 eine Perspektivansicht eines fünften erfindungsgemäßen
Verteilers mit Zuführ- und Abführleitungen für zwei verschiedene
Fluide zeigt;
Fig. 7 eine Vorderansicht gemäß Fig. 6 ist;
Fig. 8 ein Längsschnitt durch den in einem wärmedämmenden
Material eingeschlossenen Verteiler von Fig. 6 ist;
Fig. 9 eine vergrößerte Querschnittansicht des Verteilers ist;
Fig. 10 eine Querschnittansicht längs der Linie X-X in Fig. 8
ist; und
Fig. 11 eine Querschnittansicht längs der Linie XI-XI in Fig. 8
ist.
Fig. 1 zeigt einen Verteiler mit einem Tankabschnitt 10, der
allgemein rechteckig und aus Edelstahlblech geformt ist. Der
Tank 10 hat einen ersten Wandabschnitt 41 welcher einen
allgemein L-förmigen Querschnitt mit ebenen, um 45°
zurückgebogenen Flanschen an jedem Schenkel des L hat. Eine
Anzahl ringförmiger Kragen 42 ist aus einer Seite der L-Form
herausgedrückt, so daß sie in Längserstreckungsrichtung des
Wandabschnitts ausgerichtet sind und Auslässe bilden. Ein
zweiter Wandabschnitt 43 mit gleichen Abmaßen und der gleichen
L-Form wie der erste Wandabschnitt aus einem anderen
Edelstahlblech gepreßt. Der zweite Wandabschnitt 43 hat Flansche
49, die sich in Übereinstimmung mit den Flanschen 49 des ersten
Wandabschnitts erstrecken, wenn die beiden Abschnitte
zusammengesetzt sind. Die Wandabschnitte werden durch
Wälzschweißen der entsprechenden Flansche verbunden und der Tank
wird durch das Anlöten von rechtwinkligen Endplatten (siehe
spätere Beschreibung) vervollständigt.
Eine Abtrennplatte oder eine Abtrennung 44, die ebenfalls aus
einem Edelstahlblech gemacht ist, ist vor dem Anbringen der
Endplatte in den Tank eingeführt. Die Abtrennung erstreckt sich
über die gesamte Länge des Tanks und bildet zwei Kammern aus,
eine obere Kammer 45 und eine untere Kammer 46, wobei keine
Verbindung zwischen den Kammern 45 und 46 besteht.
Einlaßführungen 47 und 48 erstrecken sich aufwärts durch in den
zweiten Wandabschnitt 43 und die Abtrennung 44 vorgestanzte
Löcher. Die Einlaßführung 47 öffnet in die untere Kammer 46. Die
Einlaßführung 48 öffnet in die obere Kammer 45. Die Führung 48
ist in Fig. 1 gesehen hinter der Führung 47, wobei die beiden
Führungen nahe beieinander und in etwa mittig auf der Länge des
Tanks 10 angeordnet sind. Ein erstes abzugebendes Fluid (bspw.
Sodawasser) betritt den Tank 10 in der unteren Kammer 46 und
fließt zu beiden Enden des Tanks 10. Nicht abgegebenes (nicht
gezapftes) Sodawasser wird über eine Umwälzeinrichtung zu einer
entfernten Kühleinrichtung umgewälzt (nicht dargestellt, sie
kann aber gleich der Umwälzeinrichtung sein, wie sie nachfolgend
anhand von Fig. 5 beschrieben ist). Ein zweites abzugebendes
Fluid betritt den Tank 10 in der oberen Kammer 45 und kann auf
die gleiche Weise umgewälzt werden.
Abgabeeinrichtungen sind nur für die obere Kammer 45 gezeigt, es
ist jedoch anzumerken, daß gleiche Abgabeeinrichtungen (nicht
dargestellt) für die untere Kammer 46 verwendet werden.
Der ringförmige Kragen 42 des ersten Wandabschnitts 41 ist von
einem Abschnitt eines Ringstücks 14 umgeben, welches eine
Zuführeinrichtung für ein weiteres Fluid bildet und eine
Innenbohrung 17 hat, die sich parallel zur Mittenachse des
Kragens 42 erstreckt. Das Ringstück 14 hat eine axial äußere
Schulter 16, die eine sich von der Innenbohrung 17 radial
auswärts erstreckende Anlagefläche bildet. Ein sich radial
erstreckender Einlaß 18 für stilles Wasser mündet in die das
Ringstück durchgreifende Bohrung 17. Ein Edelstahlrohr 19 ist an
den Einlaß 18 geschweißt. Eine Gußmasse aus einem wärmeleitenden
Material, z. B. Aluminium, umgibt den Tank 10 und seine Einlaß- und
Auslaßleitungen (insgesamt oder ihren sich in den Turm
erstreckenden Teil) und ihr Umriß ist mit der unterbrochenen
Linie 13 angedeutet. Ein wärmedämmendes Material 20, z. B.
Polyurethanschaum, dessen Umriß mit einer unterbrochenen Linie
angedeutet ist, umgibt das Ringstück 14 und den Aluminiumguß 13,
der den Tank 10 umgibt.
Das axial äußere Ende des Kragens 42 hat ein Innengewinde, das
mit einem Gewinde am inneren Ende einer ersten
Erweiterungseinrichtung (siehe Fig. 1) zusammenwirkt, die von
einem Stutzen 21 gebildet ist. Der Stutzen 21 kann mittels der
zusammenwirkenden Gewinde lösbar mit dem Kragen 42 verbunden
werden. Ringdichtungen sind zwischen dem Ringstück 14 und dem
Wandabschnitt 41/Kragen 42 eingefügt. Der Stutzen 21 hat einen
sich axial dadurch erstreckenden Durchlaß 22 und hat an seinem
axial äußeren Ende eine Verbindungseinrichtung, die ein
Aufstecken eines Ventilverbinders auf den Stutzen ermöglicht.
Ein Sechskant 24 (siehe Fig. 1) kann in dem äußeren Ende des
Stutzens 21 vorgesehen sein, um die Montage bzw. Demontage an
bzw. von dem Kragen 42 zu erleichtern. Der Stutzen 21 hat eine
sich radial einwärts erstreckende Schulter 25 auf einem
Abschnitt seiner Länge, die mit der Schulter 16 des Ringstücks
14 zusammenwirkt, wenn der Stutzen vollständig eingeschraubt
ist. Eine Dichtung kann zwischen den beiden Schultern 16 und 25
vorgesehen sein. Das Festziehen des Stutzens 21 in dem Gewinde
des Kragens 42 kann verwendet werden, um die Baugruppe
zusammenzuhalten.
Der Stutzen 21 schafft einen Durchgang des zweiten Fluids aus
der Kammer 45 des Verteilertanks zu einem an das äußere Ende des
Stutzens 21 angeschlossenen Ventil, während er einen Zufluß des
stillen Wassers aus dem Einlaß 18 zu dem Ventil verhindert.
Fig. 1A zeigt einen Teil eines alternativen oder zweiten
Stutzens 31 an Stelle des Stutzens 21. Der nicht gezeigte Teil
des Stutzens 31 stimmt mit dem entsprechenden Teil des Stutzens
21 überein. Die Außenform des Stutzens 31 entspricht der des
Stutzens 21, jedoch ist sein zentraler Durchlaß 32 an seinem
axial inneren Ende verschlossen (d. h. das Gewindeende) und er
hat quer gebohrte Durchlässe 36, die sich neben dem Gewindeende
radial von dem zentralen Durchlaß erstrecken. Die radialen
Durchlässe verbinden den zentralen Durchlaß 32 über einen
ringförmigen Bereich 37 mit dem Einlaß 18 (für stilles Wasser).
Somit passiert lediglich stilles Wasser den zentralen Durchlaß
32 des zweiten Stutzens 31, wenn der zweite Stutzen 31
eingesetzt ist.
Ein Verteiler kann eine Anzahl von Auslaßeinrichtungen mit
eingebauten ersten Erweiterungseinrichtungen haben, wobei eine
oder mehrere Auslaßeinrichtungen zweite
Erweiterungseinrichtungen haben, um die Alternative für Getränke
mit stillem Wasser zu bieten.
Fig. 1B zeigt eine alternative Gestaltung des Aufbaus des Tanks
10. In diesem Beispiel ist die Abtrennung 44 an ihren Kanten
zwischen den Flanschen 49 des ersten Wandabschnitts 41 und des
zweiten Wandabschnitts zwischengeordnet. Die Flansch können
dann, wie im ersten Beispiel, wälzgeschweißt werden, um somit
die Abtrennung in ihrer Position festzulegen.
Fig. 1C zeigt einen weiteren alternativen Tankaufbau, bei dem
die Flansche 49 nicht um 45° zurückgebogen sein müssen. Wenn die
Ränder der Abtrennung 44 zwischen die Flansche 49
zwischengeordnet werden sollen, müssen die diese Ränder in einem
Winkel gebogen werden, um zwischen dieses Paar Flansche zu
passen.
Fig. 2 zeigt eine alternative Gestaltung des Verteilers. In
diesem Ausführungsbeispiel ist ein Tank 60 aus einem ersten
Wandabschnitt 61 und einem zweiten Wandabschnitt 63 sowie
Endplatten gebildet. Die Wandabschnitte 61 und 63 sind U-förmig
gepreßt und haben Flansche 69. Eine Abtrenneinrichtung 64
erstreckt sich zwischen den beiden Wandabschnitten 61 und 63 und
ihre Ränder sind zwischen den Flanschen 69 zwischengeordnet. Die
zusammengefügten Abschnitte können miteinander wälzverschweißt
werden, um den Tankabschnitt zu bilden. Der Wandabschnitt 61 hat
eine Vielzahl von Kragen 62 die längs der Längserstreckung des
Tankabschnitts ausgerichtet sind. Der Tank ist somit mit zwei
benachbarten Kammern 65 und 66 versehen, wobei keine Leckage
zwischen den beiden Kammern auftreten kann. Die linke Kammer 66
kann für Sodawasser und die rechte Kammer 65 kann für stilles
Wasser verwendet werden.
Ein Vielzahl von ringförmigen Gewindevorsprüngen 67 ist an einer
Seite der Abtrennung 64 befestigt, wobei jeder Vorsprung 67
koaxial mit einem zugehörigen Kragen 62 und koaxial mit einem in
die Abtrennung gestanzten Loch ist. Die Vorsprünge können vor
dem Zusammenbau des Tanks an ihrem Ort TIG oder
Widerstandsgeschweißt sein. Erweiterungsstutzen 70 mit im
wesentlichen der gleichen Gestaltung wie die Stutzen 21 gemäß
Fig. 1 sind in jeden Vorsprung 67 eingeschraubt gezeigt. Die
Erweiterungsstutzen 70 haben ringförmige Dichtungen 68 zur
Abdichtung zwischen Stutzen 70 und Kragen 62.
Die Kammern 65 und 66 können sich horizontal erstreckende
Ablenkplatten (nicht gezeigt) innerhalb der Kammern zusammen
mit Einlaß- und Auslaßführungen (ebenfalls aus Gründen der
Übersicht nicht gezeigt) haben. Folglich kann eine Umwälzung des
Sodawassers durch die Kammer 66 und eine Umwälzung stillen
Wassers durch die Kammer 65 vorgesehen sein.
Fig. 2A zeigt einen alternativen Stutzen 71, der an Stelle des
Stutzens 70 verwendet werden kann, wenn gewünscht wird, stilles
Wasser oder ein stilles Wasser enthaltendes Getränk abzugeben.
Der Stutzen 71 gleicht allgemein dem zuvor beschriebenen und in
Fig. 1A gezeigten Stutzen 31. Das Gewinde 72 (das an allen
Stutzen vorgesehen ist) sowie seine Ringnut 73 zur Aufnahme der
Dichtung 68 sind in Fig. 2A deutlich zu sehen. Fig. 2B zeigt das
Ende beider Stutzen 70 und 71 (und der Stutzen 21 und 31 aus
Fig. 1 und 1A) mit einem Innensechskant.
Fig. 3 und 3A zeigen Wege zur Ausbildung eines Tankabschnitts
aus gebogenem und wälzgeschweißtem Edelstahlblech. Der Tank in
Fig. 3 hat Wandabschnitte 61 und 63 mit Flanschen 69, die
walzgeformt und geschweißt werden können. Die Abtrennung 64
erstreckt sich dazwischen und bildet dadurch zwei benachbarte
rechtwinklige Kammern. Die Endplatte 76 ist auf jedes Ende des
Tanks (hart) gelötet.
Gemäß Fig. 3A ist die Abtrennung 64 zwischen die Flansche 69
zwischengeordnet und ist zusammen mit diesen wälzgeschweißt, um
zwei fluiddichte Kammern in dem Tank auszubilden. An den
Tankenden ist jeder Rand der Abtrennung zwischen Flansche 77
zwischengeordnet, die durch Walzformen der Endplatte 76 erzeugt
sind.
Fig. 4 zeigt einen alternativen Tankaufbau, der durch Pressen
oder Ziehen erzeugt ist. Es ist lediglich ein Wandabschnitt 83
gezeigt, der andere Wandabschnitt (nicht gezeigt) wäre lediglich
spiegelbildlich dazu, obwohl er tiefer ausgeführt sein könnte um
eine größere (tiefere) Kammer zu schaffen, als die von dem
Wandabschnitt 83 begrenzte Kammer. Die zwei Wandabschnitte
können eine Abtrennplatte (nicht gezeigt) zwischen sich haben,
wobei der Tank durch Wälzverschweißen der Flansche 81
miteinander gebildet ist, die die Ränder der Abtrennplatte
zwischen sich aufnehmen. Der Wandabschnitt kann eine Vielzahl
von Kragen 82 aufweisen, die in der Längserstreckung des Tanks
ausgerichtet sind, um Auslässe für abzugebendes Fluid zu
schaffen.
Fig. 5 zeigt das Innere einer als eine Tankhälfte ausgebildeten
Kammer. Die Abtrennplatte wurde aus Gründen der Übersicht
entfernt. Ein Wandabschnitt 85 hat Flansche 86, die sich längs
des Wandabschnitts von seinem U-förmigen Querschnitt erstrecken.
An der Innenwandung des Wandabschnitts 85 ist eine Ablenkplatte
87 durch Punktschweißen ihres Flansches 88 an den Wandabschnitt
85 befestigt. Die Ablenkplatte 87 erstreckt sich längs des Tanks
bis zu einer Position kurz vor jedem Ende des Tankabschnitts.
Eine Einlaßführung 89 erstreckt sich durch ein in die untere
Wand des Wandabschnitts 85 geschnittenes Loch und eine
Auslaßführung 90 erstreckt sich durch Löcher, die sowohl in die
untere Wand des Wandabschnitts 85 als auch in die Ablenkplatte
87 geschnitten sind. Durch die Führung 89 eintretendes
Sodawasser oder stilles Wasser wandert somit innerhalb der
Kammer in der mit dem Pfeil 99 gezeigten Richtung. Eine
gleichartige Anordnung kann sowohl für die Kammer für Sodawasser
als auch für die Kammer mit stillem Wasser gewählt werden, die
als Teil des Tanks mit einer Abtrennung dazwischen
nebeneinanderliegen.
Gemäß Fig. 6 bis 11 hat ein Verteiler 120 einen allgemein
rechteckigen Tankabschnitt, der von Wandabschnitten 121 und 122
gebildet ist. Er ist mit sechs Auslässen 123A, B, C, D, E, F
versehen, die über seine Länge beabstandet sind, wobei jeder
Auslaß in dem Wandabschnitt 122 ausgebildet ist. Ein erstes Paar
von Einlaß- und Auslaßführungen 124A und 124B ermöglicht eine
kontinuierliche Zirkulation (Umlauf) eines ersten Fluids (z. B.
Sodawasser) von einer entfernten Kühleinrichtung (nicht gezeigt)
durch den Verteiler und zurück zur Kühleinrichtung. Zweite
Einlaß- und Auslaßführungen 125A und 125B ermöglichen
gleichermaßen die kontinuierliche Zirkulation eines zweiten
Fluids (z. B. stilles Wasser) durch die Kühleinrichtung, den
Verteiler und zurück zur Kühleinrichtung. Die Anordnung der
Einlaß- und Auslaßführungen in dem Verteiler ist nachfolgend
unter Bezugnahme auf Fig. 9 genauer beschrieben.
Wie in Fig. 8 und 9 gezeigt ist, haben die Wandabschnitte 121
und 122 eine allgemein U-förmigen Querschnitt mit Flanschen 126
und 127 jeweils an den Enden der Arme des "U". Eine
Abtrenneinrichtung 128 erstreckt sich zwischen den beiden
Wandabschnitten, wobei ihre Ränder zwischen den Flanschen 126
und 127 zwischengeordnet sind. Die Abtrennung 128 erstreckt sich
über die gesamte Länge des Tanks und teilt ihn in zwei
benachbarte Kammern 129 und 130.
Die Enden der Wandabschnitte 121 und 122 haben jeweils einen
Flansch 131, 132, wobei jedes Längsende der Abtrennung 128
zwischen einem Flanschpaar 132, 132 aufgenommen ist.
Eine Ablenkplatte 133 unterteilt die Kammer 129 in eine obere
und eine untere Kammer 129B bzw. 129A und eine Ablenkplatte 130
teilt gleichermaßen die Kammer 130 in eine obere und eine
untere Kammer 130B bzw. 130A. Jede Ablenkplatte hat im
wesentlichen L-Form, wobei der Schenkel 133A, 134A des "L"
mittels Punktschweißen an der Abtrennung 128 befestigt ist. Die
Ablenkplatten 133 und 134 erstrecken sich in dem Verteilertank
nahezu bis zu dessen Enden, sind jedoch etwas kürzer als die
Länge des Tanks und lassen dadurch einen Spalt an jedem Ende.
Wie am besten in Fig. 9 zu sehen ist, öffnet die Einlaßführung
124A in die untere Kammer 129A, die Auslaßführung 124B öffnet in
die obere Kammer 129B, die Einlaßführung 125A öffnet in die
untere Kammer 130A und die Auslaßführung 125B öffnet in die
obere Kammer 130B. Folglich kann ein erstes abzugebendes Fluid
(z. B. Sodawasser) in den mittleren Bereich der unteren Kammer
129A durch die Führung 124A eintreten, fließt zu beiden Enden
der Kammer, passiert die Enden der Ablenkplatte 133 und kehrt
zum mittleren Bereich der oberen Kammer 129B zurück, bevor es
durch die Führung 124B abfließt. Gleichermaßen kann ein zweites
abzugebendes Fluid (z. B. stilles Wasser) in den mittleren
Bereich der unteren Kammer 130A durch die Führung 125A
eintreten, fließt zu beiden Enden der Kammer, passiert die Enden
der Ablenkplatte 134 und kehrt zum mittleren Bereich der oberen
Kammer 130B zurück, bevor es durch die Führung 125B abfließt.
Folglich können die nicht abgegebenen Fluide zu einer
Kühleinrichtung zurückgeführt werden, bevor sie erneut umgewälzt
werden.
Ein Auslaß 123 ist in der Wand 122 in Fig. 9 gezeigt. Er hat
einen ringförmigen Kragen 135, der einwärts gepreßt ist, und
eine Flanschbuchse 136, die in das durch den Kragen 135
begrenzte Loch eingesetzt ist. Ein entsprechendes Loch 137 ist
in der Abtrennung 128 auf der gleichen Höhe wie das durch den
Kragen 135 begrenzte Loch ausgebildet und eine Flanschbuchse 138
ist in das Loch 137 eingesetzt. Ein Erweiterungsstutzen (in Fig.
9 nicht gezeigt) kann dann eingesetzt werden, um sich durch die
Buchsen 136 und 138 in den Tank zu erstrecken.
In Fig. 8 ist ein Erweiterungsstutzen 139A bis 139F in Position
in jedem Auslaß 123A bzw. 123F gezeigt, der die vordere Wand 140
des Turm durchdringt. Die Stutzen 139A bis 139E haben den
gleichen Aufbau, jedoch hat der Stutzen 139F einen anderen
Aufbau, wie nachfolgend unter Bezugnahme auf Fig. 10 und 11
beschrieben ist.
In Fig. 8 sind zudem Abgabeleitungen 141A bis 141F für ein
drittes Fluid (Sirup) gezeigt. Wie zu sehen ist, sind der
Verteiler, die Auslässe und Leitungen alle von einem Block 142
aus wärmedämmendem Material umschlossen.
Gemäß Fig. 10 schafft ein Erweiterungsstutzen 139F einen
Durchlaß für stilles Wasser aus der Verteilertankkammer 130. Der
Stutzen 139F erstreckt sich von der Außenseite der vorderen Wand
des Turms 140 durch den Verteilereinlaß 123F, durch die Kammer
130 durch ein entsprechendes Loch in der Abtrennung 128 und in
die Kammer 129. Der Stutzen hat einen sich längs erstreckenden
Durchlaß 143, der an seinem inneren Ende verschlossen ist, d. h.
an dem sich in die Kammer 129 erstreckenden Ende, so daß Fluid
(Sodawasser) in der Kammer 129 nicht durch den Stutzen 139F
fließen kann. Der Stutzen ist gegenüber der Buchse 136 durch ein
Paar O-Ringe 144, 145 und gegenüber der Buchse 138 durch ein
Paar O-Ringe 146, 147 abgedichtet.
Der Stutzen 139F hat quer gebohrte Durchlässe 148, die sich
radial von seinem sich längs erstreckenden Durchlaß 143 an einer
Position des Stutzens erstrecken, so daß die Durchlässe 148 in
die Kammer 130 münden. Somit kann nur stilles Wasser durch den
Stutzen 139F abgegeben und in einem Nachmisch-Zapfventil (nicht
gezeigt) mit Sirup vermischt werden, der aus der in Fig. 8
gezeigten Leitung 141F abgegeben wird (die in Fig. 10 sichtbare
Leitung 141E dient zur Verwendung mit dem Stutzen 139E).
Die Einlaß- und Auslaßführungen 124A, 125A bzw. 124B, 125B sind
hinter dem Erweiterungsstutzen 139F sichtbar.
In Fig. 11 schafft ein Verlängerungsstutzen 139B, der den
identischen Aufbau hat, wie die Erweiterungsstutzen 139A, 139C,
139D und 139E, einen Durchlaß für Sodawasser aus der
Verteilertankkammer 129. Der Stutzen 139B hat einen sich längs
erstreckenden Durchlaß 150, der an seinem inneren Ende offen
ist, und erstreckt sich von einer Außenseite der vorderen Wand
des Turms 140 durch den Verteilereinlaß 123B, durch die Kammer
130, durch ein entsprechendes Loch in der Abtrennung 128 und in
die Kammer 129. Somit kann Sodawasser aus der Kammer 129 durch
den Stutzen 139B (ebenso wie durch die Stutzen 139A, 139C, 139D,
139E) abgegeben werden, jedoch kann kein stilles Wasser aus der
Kammer 130 abfließen. Der Stutzen ist gegenüber der Buchse 136
durch O-Ringe 151, 152 und gegenüber der Buchse 138 durch
O-Ringe 153, 154 abgedichtet.
Das durch Stutzen 139B abgegebene Sodawasser kann in einem
Nachmisch-Zapfventil (nicht gezeigt) mit Sirup vermischt werden,
der aus der Leitung 141B (Fig. 8) abgegeben wird (die in Fig. 11
sichtbare Leitung 141A dient zur Verwendung mit dem Stutzen
139A).
Claims (11)
1. Verteiler zur Abgabe von Getränkebestandteilen, mit einem
Verteilertank (10, 60, 120) mit einem Tankabschnitt, wobei der
Tankabschnitt eine Vielzahl von Wandabschnitten (41, 43; 61, 63;
83; 121, 122) aus streifenförmigen Materialien oder Blechen hat,
die fluiddicht zusammengefügt sind, gekennzeichnet durch in dem
Tankabschnitt vorgesehene Abtrenneinrichtungen (44, 64, 128), um
mindestens zwei fluiddichte Kammern (45, 46; 65, 66; 129, 130)
in dem Tankabschnitt auszubilden, wobei eine der beiden Kammern
ein erstes Fluid und die zweite Kammer ein zweites Fluid
aufnehmen kann, und wobei jede Kammer (45, 46; 129, 130) eine
Einlaßeinrichtung (47; 89; 124A, 125A) und eine
Auslaßeinrichtung (42; 62; 123) für ihr zugehöriges Fluid hat.
2. Verteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abtrenneinrichtung eine durchgehende Platte (44; 64; 128)
aufweist, die sich über die Länge des Tankabschnitts erstreckt.
3. Verteiler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
Einlaß- oder Auslaßkomponenten (67; 136; 138) durch Löten oder
Kleben an dem Tankabschnitt befestigt sind.
4. Verteiler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Komponenten mit einer Lötlegierung beschichtet sind und dann an
den Tankabschnitt vakuumgelötet sind.
5. Verteiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß an der Auslaßeinrichtung (42) eine
Zuführeinrichtung für ein drittes Fluid (18, 19) ausgebildet oder
angebracht ist, wobei die Zuführeinrichtung für ein drittes
Fluid oder die Auslaßeinrichtung eine lösbar angeschlossene
Erweiterungseinrichtung oder Ventileinrichtung (21, 31)
aufnehmen können.
6. Verteiler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Erweiterungseinrichtung (21) ausgelegt ist, einen Durchlaß (22)
dadurch von der Auslaßeinrichtung (42) zu schaffen, während sie
einen Durchgang eines dritten Fluids von der Zuführeinrichtung
für ein drittes Fluid (18, 19) verhindert.
7. Verteiler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Erweiterungseinrichtung (31) ausgelegt ist, einen Durchlaß (32)
dadurch von der Zuführeinrichtung für ein drittes Fluid (18, 19)
zu schaffen, während sie einen Durchgang von der
Auslaßeinrichtung (42) verhindert.
8. Verteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß sich eine Erweiterungseinrichtung (70, 71;
139) unmittelbar in eine der fluiddichten Kammern erstreckt und
lösbar an einer Halteeinrichtung befestigt ist, die an der
Abtrenneinrichtung (64; 128) in dem Tankabschnitt ausgebildet
oder angebracht ist.
9. Verteiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens eine der fluiddichten Kammern
eine Ablenkplatte (87; 133, 134) aufweist, so daß das Fluid in
der Kammer diese umströmen muß, bevor es durch eine
Umwälzführung (90; 124B, 125B) abströmt, um somit eine Umwälzung
des Fluids zu gewährleisten, sollte es nicht von dem Verteiler
entnommen werden.
10. Verteiler nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch mehrere
Ablenkplatten (87; 133, 134), die aus Streifen- oder
Blechmaterial hergestellt sind und die zwischen Rändern der
Wandabschnitte (85; 121, 122) zwischengeordnet oder an diese
punktgeschweißt sind.
11. Getränkezapfturm, dadurch gekennzeichnet, daß der Turm eine
Vielzahl von Auslässen (123A bis F) und einen Verteiler (120)
nach einem der vorhergehenden Ansprüche hat.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GBGB9712364.0A GB9712364D0 (en) | 1997-06-14 | 1997-06-14 | Manifolds for dispensing beverage constituents |
| GBGB9726515.1A GB9726515D0 (en) | 1997-12-16 | 1997-12-16 | Manifolds for dispensing beverage constituents |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19825954A1 true DE19825954A1 (de) | 1998-12-17 |
Family
ID=26311717
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19825954A Withdrawn DE19825954A1 (de) | 1997-06-14 | 1998-06-10 | Verteiler zur Abgabe von Getränkebestandteilen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19825954A1 (de) |
| GB (1) | GB2326157B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6698621B2 (en) | 2000-04-14 | 2004-03-02 | Manitowoc Foodservice Companies, Inc. | Selection manifold for beverage dispenser |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4781309A (en) * | 1987-02-19 | 1988-11-01 | The Cornelius Company | Dispenser with improved carbonated water manifold |
-
1998
- 1998-05-21 GB GB9810840A patent/GB2326157B/en not_active Expired - Fee Related
- 1998-06-10 DE DE19825954A patent/DE19825954A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6698621B2 (en) | 2000-04-14 | 2004-03-02 | Manitowoc Foodservice Companies, Inc. | Selection manifold for beverage dispenser |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB9810840D0 (en) | 1998-07-22 |
| GB2326157B (en) | 2000-09-13 |
| GB2326157A (en) | 1998-12-16 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |