DE60002271T2 - Getränke Kühlvorrichtung - Google Patents
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Description
- In Kneipen, Bars und Restaurants werden kohlensäurehaltige Getränke, wie z. B. Bier und Softdrinks, im allgemeinen aus einem Faß bzw. einem kleinen Faß über eine Leitung zu einem Abgabehahn am Abgabepunkt verbracht. Es ist wünschenswert, daß das Getränk mit einer kühlen Temperatur abgegeben wird. Im Falle eines stark kohlensäurehaltigen Getränkes, wie bspw. Lagerbier, ist es besonders wichtig, daß das Getränk kühl ist, da dies ein Schäumen des Getränkes, wenn es abgegeben wird, verhindert, und ein effizientes Kühlen des Getränkes kann daher die für das Abgeben einer bestimmten Menge des Getränkes erforderliche Zeit merklich verringern.
- Üblicherweise wird daher das Faß selbst gekühlt, bspw. indem dieses in einer kalten Umgebung, wie z. B. einem gekühlten Keller, aufgestellt wird, so daß das zu dem Abgabehahn verbrachte Getränk kühl ist. Zusätzlich oder alternativ wird ein Leitungskühler vorgesehen, um das Getränk zu kühlen, während es dem Hahn zugeführt wird.
- Wo das Faß gekühlt ist, muß das über den Hahn abgegebene Getränk eine Leitung zwischen dem Faß und dem Abgabehahn durchlaufen. Da die Leitung für gewöhnlich durch eine warme Umgebung verläuft, wird sich das Getränk nach dem Verlassen des Fasses erwärmen. Insbesondere dort, wo der Abgabepunkt von dem Faß weit entfernt ist oder wo die Rate, mit der das Getränk abgeben wird, niedrig ist, wird das Getränk über eine lange Zeitspanne in der Leitung verweilen und wird daher viel wärmer sein als das Getränk in dem Faß. Daher wird das Getränk nicht die gewünschte Temperatur haben, wenn es abgeben wird, und es wird beim Abgeben des Getränks zum Schäumen kommen. Des weiteren wird die Temperatur der meisten Keller auf der Lagertemperatur für Faßgetränke gehalten. Diese Temperatur liegt höher als die, bei der eine Abgabe von Getränken aus Fässern, insbesondere Lagerbieren, welche in hohem Maße kohlensäurehaltig und beim Abgeben anfälliger für Schäumen sind, wenn sie nicht ausreichend gekühlt werden, wünschenswert ist.
- Wo ein Kühler vorgesehen ist, um das Getränk, während es dem Abgabehahn zugeführt wird, zu kühlen, ist, um das Problem zu vermeiden, daß sich das gekühlte Getränk erwärmt, während es sich in der Leitung zwischen dem Kühler und dem Abgabehahn befindet, der Kühler üblicherweise nahe an dem Abgabehahn angeordnet, und nimmt daher viel Raum nahe der Bar ein und strahlt Wärme in den Bereich der Bar ab.
- Ein alternatives Leitungskühlsystem ist das "Python" System. Bei diesem System wird das Getränk erst durch einen Leitungskühler, wie z. B. ein Eisbad, geführt, und kaltes Wasser wird durch einen von dem Eisbad zu dem Abgabepunkt führenden Leitungskreislauf im Kreis geführt, wobei das Wasser an irgendeinem Punkt entlang des Kreislaufes gekühlt wird. Die Getränkeabgabeleitungen umgeben die das kalte Wasser führende Kreislaufleitung, und das Bündel aus Getränke- und Wasserleitungen ist von einer Isoliermatte umgeben. So wird das Getränk von dem kalten Wasser gekühlt, während das Getränk zu dem Abgabepunkt gebracht wird. Typischerweise umgeben 8 bis 12 Getränkeleitungen zwei Wasserleitungen, von denen eine den nach außen laufenden Wasserstrom und die andere den Rückstrom führt.
- Das Python System verlangt jedoch, daß jede Getränkeleitung sich an irgendeinem Punkt von dem Python Bündel löst, um zu einem Hahn an der Bar zu führen, und in dem Stück zwischen der Python und dem Hahn (typischerweise etwa 2 Meter) erwärmt sich das Getränk, insbesondere wenn das Getränk nicht in einer hohen Rate abgegeben wird und das Getränk über lange Zeitspannen in der Leitung verbleibt. Dies führt zu einem beachtlichen Schäumen des Getränkes beim Abgeben, was sowohl die Abgabezeit erhöht als auch zu einer Vergeudung von Getränk führt.
- Es ist vorgeschlagen worden, daß zum Kühlen der Getränkeleitung zwischen der Python und dem Hahn der Wasserfluß durch eine der Pythonleitungen durch eine Koaxialleitung geführt werden kann, so daß das kalte Wasser die äußere, die zentrale, das Getränk führende Leitung umgebende Leitung nach oben fließt. An dem Hahn würde das Wasser die Koaxialleitung verlassen und nach unter zurückfließen, um wieder zur Python zu gelangen. Die Koaxialleitung von der Python zu dem Hahn muß einen ausreichend großen Durchmesser haben, um die Getränkeleitung, welche typischerweise einen Durchmesser von 3/8 Zoll hat, zuzüglich des Wasserflusses von der Python in sich aufzunehmen. Die Wasserleitung von der Python hat typischerweise einen Durchmesser von 15 mm.
- Viele Tresenaufbauten bieten nicht den Platz, sowohl eine Koaxialleitung dieser Größe als auch die Wasserrücklaufleitung, welche von derselben Größe wie die Wasserleitung von der Python sein muß, um den Wasserfluß führen zu können, aufzunehmen. Ein Verringern der Querschnittsfläche der Koaxialleitung und somit ein Verringern der Querschnittsfläche der Wasserrücklaufleitung wird den Effekt eines Drosselns des Flusses in der Python und des Verringerns ihres Kühleffekts haben. Ein Ersetzen des Tresenaufbaus durch einen mit mehr Raum zum Aufnehmen größerer Leitungen wäre teuer und unerwünscht, da die besondere Form und das Design des Tresenaufbaus oft charakteristisch für die Getränkemarke sind.
- Die US-A-4730463 offenbart ein Kühlsystem für eine Abgabevorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, bei dem eine Getränkeleitung durch eine äußere, koaxiale Leitung gekühlt wird, durch welche ein Kühlmittel gepumpt wird. Das Kühlmittel verläßt die äußere Leitung nahe dem Abgabehahn über eine Rücklaufleitung.
- Die GB-A-2213246 offenbart ein Getränkekühlsystem mit Pythonleitung, in welchem die von der Pythonleitung zu dem Wärmetauscher zurückkehrende Kühlflüssigkeit optional abhängig von ihrer Temperatur über ein Bypass-Ventil zurück zu der Pythonleitung geführt werden kann und dabei den Wärmetauscherumgeht.
- Demnach besteht die Erfindung in einem ersten Gesichtspunkt in einem Versorgungssystem für gekühlte Getränke mit einer koaxialen Leitung, die eine mittige Leitung und eine äußere Leitung aufweist, und mit einer Rücklaufleitung, wobei die mittige Leitung an einem ersten Ende zum Anschluß an eine Getränkeversorgung und an einem zweiten Ende zum Anschluß an einen Abgabehahn ausgelegt ist und wobei die äußere Leitung an einem Ende zum Anschluß an eine Versorgung von gekühltem Wasser und an einem zweiten, an den Abgabehahn angrenzenden Ende zum Anschluß an die Rücklaufleitung ausgelegt ist, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe des Hahnes eine Bypassleitung die äußere Leitung mit der Rücklaufleitung verbindet und ein Ventil aufweist, welches geöffnet werden kann, um einen Fluß durch die Bypassleitung zu ermöglichen, bzw. geschlossen werden kann, um einen Fluß durch die Bypassleitung zu verhindern.
- Die Zuleitung von gekühltem Wasser und die Zuleitung des Getränkes erfolgen vorzugsweise aus einem Getränkekühlsystem mit mindestens einer wasserführenden Leitung und mindestens einer das Getränk führenden Leitung.
- Die mittige Leitung der koaxialen Leitung ist typischerweise mit einer der Getränkeleitungen von der Python verbunden, und die äußere Leitung ist mit einer der Wasserleitungen verbunden. Das Kühlwasser zirkuliert die äußere Leitung hoch, wobei es das Getränk kühl hält, bis es den Hahn erreicht, und kehrt über die Rücklaufleitung zu der Python zurück. Die Bypassleitung ist so gestaltet, daß die Größen der Koaxialleitung und der Rücklaufleitung so verringert werden können, daß letztere in das Innere eines jeden Tresenaufbaus passen, ohne den Fluß in der Python zu drosseln. Das kombinierte Durchlaßvermögen der äußeren Leitung und der Bypassleitung sollte zumindest gleich dem Durchlaßvermögen der Wasserleitung von der Python sein, und der Wasserfluß von der Python wird zwischen der Bypassleitung und dem Fluß zu dem Hahn durch die äußere Leitung aufgeteilt. Die Rücklaufleitung hat dasselbe Flußdurchlaßvermögen wie die äußere Leitung.
- Die Erfinder haben jedoch herausgefunden, daß, wenn eine Bypassleitung vorgesehen wird, der Wasserdruck, wenn das System angefahren wird, nicht ausreicht, um Luft aus den Wasserleitungen und aus dem Hahn auszustoßen. Je enger die Wasserleitungen zu und von dem Abgabehahn sind, um so schwieriger wird es, die Luft aus den Leitungen auszustoßen, und es wird ein Luftverschluß gebildet. Daher ist ein Ventil in der Bypassleitung vorgesehen, welches geschlossen wird, wenn das System angefahren wird, so daß der Wasserfluß von der Python ausschließlich die äußere Leitung der Koaxialleitung hoch strömen kann, was einen ausreichenden Druck ergibt, um Luft aus dem System auszustoßen. Wenn der Fluß einmal begonnen hat, kann das Ventil geöffnet werden, und der Fluß wird aufgrund eines Syphon-Effektes weiter strömen. An jedem Punkt kann, wenn ein Luftverschluß auftritt, dieser durch Schließen des Ventils für eine kurze Zeitspanne entfernt werden.
- Die Erfinder haben, gefunden, daß die Verwendung des Kühlsystems die Abgabezeit für ein Pint (0,568 l) eines Getränkes von etwa 15-20 Sekunden auf 9 Sekunden reduzieren kann, da das Schäumen des Getränkes merklich verringert wird.
- Das Ventil in der Bypassleitung kann über einen Handgriff betätigt werden, wird jedoch vorzugsweise durch Drehen eines Werkzeuges, wie z. B. eines Schraubendrehers oder einer Münze, in einem Schlitz betätigt. Dies verhindert, daß das Ventil versehentlich geschlossen wird, wenn das System läuft. Vorzugsweise ist das Ventil ein Kugelventil.
- In einem zweiten Gesichtspunkt besteht die Erfindung in einem Verteilrohr für ein Versorgungssystem für gekühlte Getränke, wobei das Verteilrohr folgendes aufweist: einen ersten Einlaß zum Aufnehmen einer das Getränk enthaltenden Leitung, einen zweiten Einlaß zum Verbinden einer gekühltes Wasser enthaltenden Leitung mit einer ersten, die Getränkeleitung umgebenden Kammer, einen ersten Auslaß, der es der Getränkeleitung ermöglicht, das Verteilrohr koaxial mit einer umgebenden Wasserleitung, welche mit der ersten Kammer in Verbindung steht, zu verlassen, einen dritten Einlaß zum Verbinden einer Wasserrückführleitung mit einer zweiten Kammer, einen zweiten mit der zweiten Kammer in Verbindung stehenden Auslaß zum Anschließen einer Leitung, damit Wasser aus der zweiten Kammer austreten kann, eine Bypassleitung, welche die erste mit der zweiten Kammer verbindet und ein Ventil aufweist, welches geschlossen werden kann, um einen Wasserfluß von der ersten Kammer in die zweite Kammer zu unterbinden.
- Ein Beispiel der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung beschrieben, welche eine schematische Ansicht eines Getränkeversorgungssystems zeigt.
- In der Zeichnung treten eine Getränkeleitung 1 und eine Wasserleitung 2 aus der Isolierung 3a einer Python 3, welche ein Bündel von Getränke- und Wasserleitungen enthält, aus. Die Wasserleitung 2 und die Getränkeleitung 1 treten in ein Verteilrohr 4 ein. Die Wasserleitung 2 kann entweder die von der Python nach außen führende oder die zu der Python zurückführende Rücklaufwasserleitung sein. Die Getränkeleitung 1 läuft direkt durch das H-förmige Verteilrohr 4 zu einem Hahn 5, an dem das Getränk (z. B. Bier) abgegeben wird. Die Wasserleitung 2 (welche gekühltes Wasser führt) tritt an der Seite des Verteilrohres 4 ein, und Wasser strömt durch das Verteilrohr 4 und verläßt dieses durch eine Leitung 6, welche die Getränkeleitung 1 umgibt. Das Wasser im Innern der Leitung 6 hält das Getränk in der Getränkeleitung 1 zwischen der Python und dem Hahn gekühlt. Der vertikale Abstand zwischen der Python und dem Hahn beträgt üblicherweise 2 Meter. An oder im wesentlichen nahe bei dem Hahn 5 strömt das Wasser aus der Koaxialleitung 6 aus und die Rücklaufleitung 7 hinab. Die Rücklaufleitung 7 schließt in dem Anschlußpunkt 8 an das Verteilrohr 4 an. Das Wasser strömt aus dem Verteilrohr 4 durch eine Leitung 9 aus, welche wieder in der Python 3 mündet.
- Eine Bypassleitung 10 ist in dem Verteilrohr 4 angeordnet, so daß ein Teil des Kühlwassers von der Python 3, welches durch die Einlaßleitung 2 hineingelangt den Kühlkreis, welcher aus der äußeren Leitung 6 und der Rücklaufleitung 7 besteht, umgehen kann und direkt so strömen kann, daß es sich mit dem Strom aus der Rücklaufleitung 7 vereint, zurück durch die Auslaßleitung 9 und zurück in die Python. Dies ermöglicht, enger bemessene Leitungen zu verwenden, um das Wasser entlang des Kühlkreises zu führen, ohne daß der Fluß des Kühlwassers durch die Python gedrosselt wird.
- Ein Kugelventil 11 ist in der Bypassleitung 10 angeordnet, welches ermöglicht, daß der Fluß durch die Bypassleitung 10 verringert oder abgestellt werden kann. Das Ventil 11 kann über einen Handgriff oder, um zu verhindern, daß das Ventil versehentlich geschlossen wird, über einen Schlitz, welcher mit einem Schraubendreher gedreht werden kann, betätigt werden. Alternativ kann die Betätigung des Ventils automatisiert werden. Das Ventil 11 ist geschlossen, wenn das System gestartet wird, so daß der gesamte Fluß durch die Einlaßleitung 2 durch den Kühlkreis geführt wird, was für einen ausreichenden Druck sorgt, um in dem Kühlkreis eingeschlossene Luft aus diesem auszustoßen. Wenn der Fluß einmal in Gang gesetzt worden ist, kann das Ventil 11 geöffnet werden, so daß der Fluß in der Python nicht gedrosselt wird.
- Um ein Drosseln des Flusses in der Python zu verhindern, sollte das kombinierte Durchlaßvermögen der Bypassleitung 10 und der äußeren Leitung 6 zumindest gleich dem Durchlaßvermögen der Pythonleitung 2 sein. Die Koaxialleitung, bestehend aus der äußeren Leitung 6 und der Getränkeleitung 1, muß zusammen mit der Rücklaufleitung 7 in das Innere eines Tresenaufbaus passen, der auf der Bar angeordnet ist. Für Tresenaufbauten mit sehr wenig Platz können die Größen der äußeren Leitung 6 und der Rücklaufleitung 7 verringert werden, vorausgesetzt, daß die Größe der Bypassleitung 10 entsprechend erhöht wird, so daß der Anteil des Flusses des Wassers aus der Python, welcher durch den Kühlkreis strömt, verändert wird.
- Ein Schneidring auf der Getränkeleitung 1 wird als Dichtung an dem an den Hahn angrenzenden Ende der äußeren Leitung 6 verwendet. Eine ähnliche Anordnung kann verwendet werden, um die in das Verteilrohr 4 hineinführenden bzw. aus diesem herauslaufenden Leitungen abzudichten.
- Anstatt das Verteilrohr 4, wie in der Zeichnung gezeigt, als ein H-förmiges Bauteil auszubilden, kann dieses aus einem Block spritzgegossenen Kunststoffs gebildet sein mit John Gest Eindrückanschlüssen zum Anschließen der Leitungen. Die Leitungswege in dem Block würden dann dieselbe H-Form bilden, wie sie in der Zeichnung gezeigt ist.
- Demgemäß wird zumindest in der bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ein einfaches, jedoch effektives Getränkekühlsystem angegeben, welches in bestehende Getränkeabgabesysteme nachgerüstet werden kann, selbst dort, wo der Platz minimal ist.
Claims (6)
1. Kühlgetränkeversorgungssystem, einschließlich eines
koaxialen Rohres, das ein mittiges Rohr (1) und ein äußeres
Rohr (6) und ein Rücklaufrohr (7) besitzt,
bei dem das mittige Rohr (1) zur Verbindung mit einem
Getränkevorrat an einem ersten Ende und zum Verbinden mit
einem Abgabehahn (5) an einem zweiten Ende ausgelegt ist,
und
bei dem das äußere Rohr (6) zur Verbindung mit einem
Vorrat an Kühlwasser an einem ersten Ende und zum Verbinden
mit dem Rücklaufrohr (7) an einem zweiten Ende,
angrenzend an den Abgabehahn (5) ausgelegt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß in der Umgebung des Hahnes
ein bypass - oder Umgehungsrohr (10) das äußere Rohr (6)
mit dem Rücklaufrohr (7) verbindet und ein Ventil (11)
umfaßt, das geöffnet werden kann, um die Strömung durch
das Umgehungsrohr (10) zu ermöglichen, oder geschlossen
werden kann, um die Strömung durch das Umgehungsrohr (10)
zu verhindern.
2. Kühlgetränkeversorgungssystem nach Anspruch 1, bei dem
der Vorrat an gekühltem Wasser und der Vorrat an Getränk
von einem Getränkekühlsystem (3) geschieht, das
mindestens ein wasserführendes Rohr und mindestens ein
getränkeführendes Rohr besitzt.
3. Kühlgetränkeversorgungssystem nach Anspruch 1 oder 2, bei
dem Ventil (11) im Umgehungsrohr (10) durch einen
Handgriff betätigt wird.
4. Kühlgetränkeversorgungssystem nach irgendeinem der
vorstehenden Ansprüche, bei dem das Ventil (11) durch Drehen
eines Schrittes in einem Schlitz betätigt wird.
5. Kühlgetränkeversorgungssystem nach irgendeinem der
vorstehenden Ansprüche, bei dem das Ventil (11) ein
Kugelventil ist.
6. Verteilrohr (4) für ein Kühlgetränkeversorgungssystem,
wobei das Verteilrohr folgendes umfaßt:
einen ersten Einlaß zur Aufnahme eines das Getränk
enthaltenden Rohres (1),
einen zweiten Einlaß zum Verbinden eines Rohres (2), das
gekühltes Wasser enthält, mit einer ersten Kammer, die
das Getränkerohr (1) umgibt,
einen ersten Auslaß, der dem Getränkerohr (1) ermöglicht,
in das Verteilrohr (4) koaxial mit einem umgebenden
Wasserrohr (6) auszutreten, das in Verbindung mit der ersten
Kammer steht, einen dritten Einlaß (8) zum Verbinden
eines Wasserrücklaufrohres (7) mit einer zweiten Kammer,
einen zweiten Auslaß (9) in Verbindung mit der zweiten
Kammer zum Verbinden eines Rohres, damit Wasser in die
zweite Kammer austritt, ein Umgehungsrohr (10), das die
erste und die zweite Kammer verbindet und ein Ventil (11)
besitzt, das geschlossen werden kann, um zu verhindern,
daß Wasser von der ersten Kammer in die zweite Kammer
fließt.
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