[go: up one dir, main page]

DE19819376A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen und Abstellen von Kannen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen und Abstellen von Kannen

Info

Publication number
DE19819376A1
DE19819376A1 DE19819376A DE19819376A DE19819376A1 DE 19819376 A1 DE19819376 A1 DE 19819376A1 DE 19819376 A DE19819376 A DE 19819376A DE 19819376 A DE19819376 A DE 19819376A DE 19819376 A1 DE19819376 A1 DE 19819376A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magazine
carrier
empty
cans
full
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19819376A
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Ueding
Otmar Kovacs
Carsten Peter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rieter Ingolstadt GmbH
Original Assignee
Rieter Ingolstadt Spinnereimaschinenbau AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rieter Ingolstadt Spinnereimaschinenbau AG filed Critical Rieter Ingolstadt Spinnereimaschinenbau AG
Priority to DE19819376A priority Critical patent/DE19819376A1/de
Priority to DE59909932T priority patent/DE59909932D1/de
Priority to EP99102071A priority patent/EP0953535B1/de
Priority to US09/290,810 priority patent/US6161257A/en
Publication of DE19819376A1 publication Critical patent/DE19819376A1/de
Priority to US09/741,500 priority patent/US6336258B2/en
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H9/00Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine
    • D01H9/18Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine for supplying bobbins, cores, receptacles, or completed packages to, or transporting from, paying-out or take-up stations ; Arrangements to prevent unwinding of roving from roving bobbins
    • D01H9/185Transporting cans
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/04Arrangements for removing completed take-up packages and or replacing by cores, formers, or empty receptacles at winding or depositing stations; Transferring material between adjacent full and empty take-up elements
    • B65H67/0428Arrangements for removing completed take-up packages and or replacing by cores, formers, or empty receptacles at winding or depositing stations; Transferring material between adjacent full and empty take-up elements for cans, boxes and other receptacles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)

Abstract

Eine vorgegebene Vielzahl von leeren Rundkannen (2) wird gemeinsam mit einem Kannenträger (5) in das Leerkannenmagazin (3) der bandabgebenden Textilmaschine gebracht. Vom Kannenträger (5) aus werden die zu füllenden Rundkannen (2) nacheinander einer Füllstation (1) zugeführt, von wo aus die gefüllten Rundkannen (20) nacheinander einem im Vollkannenmagazin (4) befindlichen, zunächst leeren Kannenträger (50) zugeführt werden, der nach dem Aufnehmen der vorgegebenen Vielzahl von gefüllten Rundkannen (20) aus dem Vollkannenmagazin (4) abtransportiert wird. Daraufhin wird der inzwischen entleerte, im Leerkannenmagazin (3) befindliche Kannenträger (5) mittels einer Überführvorrichtung in das frei gewordene Vollkannenmagazin (4) überführt. Zum zeitlichen Abkoppeln des Bereitstellens eines mit leeren Rundkannen (2) beladenen Kannenträgers (52) sowie des Abtransportes eines mit gefüllten Rundkannen (20) beladenen Kannenträgers (50) vom Füllvorgang sind eine als Pufferstation dienende Wartestellfläche (31) für einen leere Rundkannen (2) mit sich führenden Kannenträger (52) sowie eine als Pufferstation dienende Abholstellfläche (41) für einen mit gefüllten Rundkannen (20) beladenen Kannenträger (50) vorgesehen.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren gemäß Oberbegriff des Anspru­ ches 1 sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Üblicherweise sind für die Zuführung von leeren Kannen zum Füllkopf einer Strecke und zum Aufnehmen der gefüllten Kannen an der Strecke Rollenbahnen vorgesehen (RIETER-Hochleistungsstrecke RSB 951). Die zu füllenden Kannen müssen hierbei durch eine Bedienungsperson von einem Transportwagen abge­ nommen und auf die Rollenbahn gesetzt werden wobei wegen der erforderlichen Neigung der Rollenbahn die Kannen insbesondere zum Aufsetzen auf das der Strecke abgewandte Ende der Rollenbahn relativ hoch angehoben werden müs­ sen. In gleicher Weise müssen die vollen Kannen von einer Rollenbahn abgeho­ ben und auf einen Transportwagen verbracht werden. Diese Vorgehensweise ist somit arbeits- und kräfteintensiv.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Verfahren und eine Vorrich­ tung zu schaffen, die die genannten Nachteile vermeiden, indem diese arbeits- und kräfteintensiven Arbeiten eingespart werden.
Die genannte Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Da der Kannenträger bei der Strecke oder einer anderen bandabgebenden Textilma­ schine verbleibt, während die Kannen gefüllt werden, und die Kannen nach dem Füllen direkt auf einem Kannenträger wieder abgestellt werden, wird die durch die Bedienungsperson oder eine automatische Transportvorrichtung durchzuführende Arbeit auf das Zuführen und Abtransportieren von Kannenträgern reduziert. Das arbeits- und kräfteintensive Übergeben von leeren Kannen von dem Kannenträger auf eine Rollenbahn bzw. das Abnehmen von vollen Kannen von einer Rollenbahn und das Übergeben dieser jetzt schweren Kannen an einen Kannenträger ent­ fallen somit.
Um bei der Übergabe einer leeren Kanne an die bandabgebende Textilmaschine bzw. bei der Abgabe einer gefüllten Kanne durch die bandabgebende Textilma­ schine die Sicherheit zu erhöhen, ist eine Verfahrensweise gemäß Anspruch 2 besonders vorteilhaft.
Um eine Abkoppelung des Zeittaktes für das Zuführen eines Kannenträgers zum Füllkopf bzw. für das Wegnehmen "eines Kannenträgers vom Ausgang des Füll­ kopfes von der Zufuhr und dem Abtransport von Kannenträgern zur bzw. von der Strecke zu erreichen, wird in erfindungsgemäßer Weiterentwicklung des beschrie­ benen Verfahrens gemäß Anspruch 3 eine als Puffer dienende zusätzliche Posi­ tion für die Kannenträger vorgesehen.
Prinzipiell kann ein Kannenträger aus einem Leerkannenmagazin, von welchem aus die leeren Kannen dem Füllkopf zugeführt werden, in eine Pufferstellung ge­ bracht werden, aus welchem er bei Bedarf wieder herausgenommen werden kann, um in das Vollkannenmagazin verbracht zu werden. Wenn jedoch in einer Aus­ gangssituation der sich im Leerkannenmagazin befindliche Kannenträger gefüllt ist und sich im Vollkannenmagazin ein leerer Kannenträger befindet, so ist eine Ver­ fahrensweise gemäß Anspruch 4 besonders vorteilhaft, da zur gleichen Zeit, wenn der Kannenträger im Leerkannenmagazin leer wird, auch der sich im Vollkannen­ magazin befindliche Kannenträger voll wird, so daß ein Austausch der Kannen­ träger sowohl im Leerkannenmagazin als auch im Vollkannenmagazin durchzu­ führen ist.
Zur Durchführung des Verfahrens ist erfindungsgemäß eine Vorrichtung gemäß Anspruch 5 vorgesehen. Die Aufnahmevorrichtung für jeweils einen Kannenträger und dessen Arretierung sowohl am Einlauf als auch am Auslauf des Füllkopfes führen zu der oben angesprochenen Arbeitserleichterung. Durch die vorteilhafte Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes nach Anspruch 6 wird eine hohe Si­ cherheit beim der Übergabe einer Kanne an die bzw. von der bandabgebenden Textilmaschine gewährleistet.
Vorzugsweise ist der Erfindungsgegenstand gemäß Anspruch 7 weiterentwickelt, da hierdurch eine besonders platzsparende Ausbildung des Erfindungsgegen­ standes erreicht wird.
Damit nicht jedesmal dann, wenn der Kannenträger auf der Zuführseite vom Füll­ kopf alle seine leeren Kannen an den Füllkopf abgegeben bzw. der Kannenträger an der Ausgangsseite des Füllkopfes mit gefüllten Kannen gefüllt ist, die Bedie­ nungsperson oder eine Transportvorrichtung mit einem neuen Kannenträger mit leeren Kannen bereitstehen bzw. zur Abholung des Kannenträgers mit gefüllten Kannen bereit sein muß, wird der Erfindungsgegenstand vorteilhafterweise nach Anspruch 8 ausgebildet. Auf diese Weise kann die Bereitstellung eines Kannen­ wagens mit leeren Kannen bzw. das Abholen eines Kannenträgers mit vollen Kannen unabhängig vom Ablauf des Füllvorganges erfolgen. Die Nebeneinander- Anordnung der Stellflächen gemäß Anspruch 9 ist dabei in der Regel sowohl im Hinblick auf die Raumverhältnisse als auch für die Handhabung der Kannenträger besonders vorteilhaft.
Die leeren Kannen müssen vom Kannenträger der Füllstation zugeführt werden. Damit eine Ausstoßvorrichtung an den einzelnen Kannen auf deren der Füllstation abgewandten Seite angreifen kann, ist es von Vorteil, wenn eine Ausbildung der Vorrichtung gemäß der Erfindung nach Anspruch 10 vorgesehen wird.
Um das Überführen von Kannenträgern von einer Stellfläche in eine weitere in be­ sonders einfacher Weise durchführen zu können, kann in vorteilhafter Weise eine Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes gemäß Anspruch 11 vorgesehen wer­ den. Hierdurch können, nachdem an der Abholseite der Strecke ein Kannenträger abgeholt worden und dadurch der für den Versatz der Kannenträger erforderliche Freiraum geschaffen worden ist, nun sämtliche sich an der Strecke befindliche Kannenträger gemeinsam um eine Stellfläche versetzt werden.
Prinzipiell kann der Kannenträger in beliebiger Weise, z. B. als Palette, ausgebil­ det sein, doch hat sich die Verwendung von Kannenwagen als besonders vorteil­ haft erwiesen. In einem solchen Fall kann eine Ausbildung der erfindungsgemä­ ßen Vorrichtung nach Anspruch 12 von Vorteil sein, da die lenkbare Rolle wäh­ rend der Überführung des Kannenwagens von einer auf die nächste Stellfläche zur Mitarbeit herangezogen werden kann.
Unabhängig davon, ob nur ein Ende des Kannenträgers oder der gesamte Kan­ nenträger für den Versatz des Kannenträgers angehoben wird, hat sich eine Wei­ terbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung nach Anspruch 13 als besonders zweckmäßig erwiesen.
Für eine einfache und sichere Kannenhandhabung während der Zuführung zum Füllkopf bzw. während der Aufnahme der vom Füllkopf abgegebenen gefüllten Kannen ist eine Ausbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung nach Anspruch 14 und/oder 15 von Vorteil.
Je nach Anwendungszweck können Kannen unterschiedlicher Größe zum Einsatz kommen. So sind beispielsweise bei Kannen Durchmesser zwischen 250 und 600 mm üblich. Um nicht für jede Kannengröße unterschiedliche Vorrichtungen bauen zu müssen, ist der Erfindungsgegenstand gemäß Anspruch 16 weiterentwickelbar. Auf diese Weise läßt sich eine Grundausführung durch einfaches Verstellen bzw. An- und Abbauen von Führungselementen u. dgl. an die gewünschte Kannen­ größe anpassen.
Um sicherzustellen, daß der Kannenträgerversatz nur dann durchgeführt wird, wenn sämtliche Voraussetzungen hierfür gegeben sind, ist es von Vorteil, wenn der Erfindungsgegenstand gemäß Anspruch 17 weitergebildet ist.
Zur Erleichterung der Kannenhandhabung beim Verschieben der Kannen relativ zum Kannenträger ist es von Vorteil, wenn der Kannenträger gemäß Anspruch 18 und/oder 19 ausgebildet ist.
Das Verfahren und die Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung vermeiden die kräftezehrenden und auch unfallträchtigen Arbeiten insbesondere am Einlauf zum Füllkopf der Strecke und verhindern auch an der Abholstelle der Füllstation ein kräfteintensives Hantieren von Kannen. Darüber hinaus wird vermieden, daß an diesen Stellen ein übermäßiger Verschleiß auftritt, wie er an Rollenbahnen durch das Aufsetzen von Kannen unvermeidbar ist. Die Realisierung der Erfindung ist zudem unabhängig von der Kannenform und kann im Zusammenhang mit Rundkannen, aber auch im Zusammenhang mit sogenannten Flach- oder Recht­ eckkannen, Anwendung finden.
Der Begriff "Rechteckkanne" ist nicht einschränkend zu verstehen, sondern soll alle Kannenformen umfassen, die ein größeres sowie ein kleineres Querschnitts­ maß aufweisen unabhängig von der Querschnittsform der Kanne, d. h. unabhän­ gig davon, ob die Enden durch einen Kreisabschnitt oder durch gerade Wandflä­ chen gebildet werden und somit auch unabhängig von der Größe evtl. vorgesehe­ ner Abrundungsradien am Übergang von einer Seitenfläche der Kanne in eine Endfläche.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend mit Hilfe von Zeichnun­ gen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1a) bis 1f) eine erste Ausführung des Erfindungsgegenstandes in schemati­ scher Darstellung;
Fig. 2a) bis 2e) im Schema eine abgewandelte Ausführung der erfindungsgemä­ ßen Vorrichtung;
Fig. 3 und 4 die bevorzugte Ausführung der erfindungsgemäßen Vorrichtung in der Draufsicht bzw. in der Vorderansicht;
Fig. 5 in schematischer Darstellung eine weitere Abwandlung der erfin­ dungsgemäßen Vorrichtung im Zusammenhang mit zwei Streck­ passagen;
Fig. 6 den Erfindungsgegenstand in schematischer Darstellung im Zu­ sammenhang mit einer Anordnung der Kannenträger vor der Füllstation in zwei Reihen; und
Fig. 7 eine weitere Abwandlung der erfinderischen Vorrichtung im Zu­ sammenhang mit sogenannten Flach- oder Rechteckkannen.
Fig. 1, mit deren Hilfe das erfindungsgemäße Verfahren zunächst erläutert werden soll, beschränkt sich auf die Darstellung der für die Durchführung dieses Verfah­ rens erforderlichen prinzipiellen Elemente.
Von einer bandabgebenden Textilmaschine 8 (siehe Fig. 4), z. B. einer Strecke, ist in Fig. 1 lediglich die Füllstation 1 in Form eines punktierten Kreises schematisch angedeutet. Dieser ist ein Kannenmagazin 6 zugeordnet, das in ein Leerkannen­ magazin 3 zur Zuführung von leeren Kannen 2 (Leerkannen) an die Füllstation 1 und ein Vollkannenmagazin 4 zur Aufnahme der in der Füllstation 1 gefüllten Kan­ nen 20 unterteilt ist. Zur Zuführung von leeren Kannen 2 zur Füllstation 1 ist dem Leerkannenmagazin 3 eine Zuführeinrichtung 30 zugeordnet, während das Zufüh­ ren der gefüllten Kannen 20 in das Vollkannenmagazin 4 durch Ausstoßen aus der Füllstation 1 bewirkt wird.
Die einzelnen Verfahrensschritte werden nun mit Hilfe der Fig. 1a bis 1f näher er­ läutert. In der in Fig. 1a gezeigten Ausgangssituation befindet sich im Leerkan­ nenmagazin 3 ein mit einer vorgegebenen Anzahl leerer Kannen 2 (Leerkannen) beladener Kannenträger 5, während im Vollkannenmagazin 4 ein weiterer, jedoch leerer Kannenträger 50 bereitsteht. Mit Hilfe der Zuführeinrichtung 30 werden die leeren Kannen 2 einzeln nacheinander von dem Kannenträger 5 herab in den Be­ reich der Füllstation 1 gebracht (siehe Pfeil f1 in Fig. 1 b). Dort wird die Kanne 2 mit Faserband gefüllt. Anschließend gelangt die frühere Leerkanne nun als gefüllte Kanne 20 auf den im Vollkannenmagazin 4 bereitgestellten Kannenträger 50.
Fig. 1b zeigt den Zeitpunkt, an welchem der sich im Leerkannenmagazin 3 befind­ liche Kannenträger 5 leergeräumt und der sich im Vollkannenmagazin 4 befindli­ che Kannenträger 50 mit der vorgegebenen Anzahl voller Kannen 20 beladen wor­ den ist. Jetzt wird der Kannenträger 50 aus dem Vollkannenmagazin 4 abgeholt (siehe Pfeil f2) und einer bandverarbeitenden Textilmaschine (nicht gezeigt) zur Verarbeitung zugeführt (Fig. 1c). Sodann wird der zuvor geleerte Kannenträger 5 aus dem Leerkannenmagazin 3 entnommen (siehe Pfeil f3 in Fig. 1d) und dem Vollkannenmagazin 4 zugeführt (Pfeil f4 in Fig. 1e). In das auf diese Weise leer gewordene Leerkannenmagazin 3 wird ein neuer, mit Leerkannen (leeren Kannen 2) beladener Kannenträger 51 gebracht (siehe Pfeil f5 in Fig. 1f), wodurch die Anfangssituation nach Fig. 1a wieder hergestellt ist und der beschriebene Ar­ beitszyklus von vorne beginnen kann.
Gemäß dem zuvor geschilderten Verfahren werden die Kannenträger 5, mit denen jeweils eine ganze Gruppe von leeren Kannen 2 transportiert wird, einfach in das Leerkannenmagazin 3 auf der Zuführseite der Füllstation 1 der bandabgebenden Textilmaschine 8 (Fig. 4) eingefahren und dort während des Füllvorganges belas­ sen. Auf diese Weise bleiben der Bedienungsperson körperlich sehr anstrengende Tätigkeiten erspart, da sie keine leeren Kannen 2 von dem Kannenträger 5 abzu­ nehmen braucht, um sie dem Leerkannenmagazin 3 zuzuführen, noch später die gefüllten Kannen 20 aus dem Vollkannenmagazin 4 herausnehmen muß, um sie auf dem Kannenträger 50 abzustellen. Die einzige, bei der zuvor geschilderten Version des Verfahrens noch verbleibende Arbeit ist das Verbringen von Kannen­ trägern 5, 50, 51 . . . in das Leerkannenmagazin 3, das Überführen eines abge­ räumten Kannenträgers 5, 50, 51 . . . aus dem Leerkannenmagazin 3 in das Voll­ kannenmagazin 4 sowie das Abholen eines derartigen Kannenträgers 5, 50, 51 aus dem Vollkannenmagazin 4.
Aber auch das Überführen eines entleerten Kannenträgers 5 aus dem Leerkan­ nenmagazin 3 in das Vollkannenmagazin 4 kann ohne menschlichen Eingriff durchgeführt werden, indem, wie dies Fig. 2 an einem abgewandelten Ausfüh­ rungsbeispiel zeigt, der sich im Leerkannenmagazin 3 befindliche, entleerte Kan­ nenträger 5 nach Freiwerden des Vollkannenmagazins 4 auf dem direkten Wege, d. h. quer zur Zuführ- bzw. Abholrichtung (siehe Pfeile f5 und f2 in den Fig. 2d und 2e) der Kannenträger, in das Vollkannenmagazin 4 verbracht wird. Die Mittel hierfür werden später anhand der Fig. 3 und 4 näher erläutert.
Bei dem zuvor mit Hilfe der Fig. 1 beschriebenen Ausführungsbeispiel können der Abtransport des mit gefüllten Kannen 20 gefüllten Kannenträgers 50 aus dem Vollkannenmagazin 4, das Bereitstellen eines leeren Kannenträgers 5 im Vollken­ nenmagazin 4 sowie das Bereitstellen eines mit leeren Kannen 2 beladenen Kan­ nenträgers 51 im Leerkannenmagazin 3 erst nach Beladen des im Vollkannen­ magazin 4 befindlichen Kannenträgers 50 durchgeführt werden. Um die hierbei unvermeidlich auftretende Produktionsunterbrechung möglichst kurz zu halten, muß die Bedienungsperson diese Arbeiten unverzüglich nach Beladen des Kan­ nenträgers 50 mit vollen Kannen 20 durchführen.
Aus dem oben genannten Grunde wird das oben beschriebene Verfahren in der Weise abgewandelt, daß das Bereitstellen eines Kannenträgers 52 (Fig. 2d) mit leeren Kannen 2 im Leerkannenmagazin 3 unabhängig davon erfolgt, ob der die Füllstation 1 mit leeren Kannen 2 versorgende Kannenträger 5 bereits leer ist oder nicht. In analoger Weise erfolgt auch der Abtransport eines mit vollen Kannen 20 beladenen Kannenträgers 50 (Fig. 2e) unabhängig davon, ob der von der Füll­ station 1 bediente Kannenträger 5 bereits teilweise oder sogar vollständig mit vol­ len Kannen 20 beladen worden ist oder nicht. Zu diesem Zweck weisen sowohl das Leerkannenmagazin 3 als auch das Vollkannenmagazin 4 als Pufferstation jeweils einen zusätzlichen Stellplatz für einen weiteren Kannenträger auf. So be­ sitzt das Leerkannenmagazin 3 außer einer Zuführstellfläche 32 für den Kannen­ träger 5, von welchem die erwähnte Zuführvorrichtung 30 die leeren Kannen 2 einzeln und somit nacheinander entsprechend dem Füllablauf der Füllstation 1 zum Befüllen zuführt, eine ihr vorgeschaltete Puffer- oder Wartestellfläche 31, auf welche ein neu zugeführter, leere Kannen 2 mit sich führender Kannenträger 51 gelangt, bevor er der Zuführstellfläche zugeführt wird. Das Vollkannenmagazin 4 seinerseits besitzt eine Aufnahmestellfläche 40 und eine Puffer- oder Abholstell­ fläche 41. Die von der Füllstation 1 abgegebenen gefüllten Kannen 20 gelangen auf einen auf der Aufnahmestellfläche 40 bereitgestellten, zunächst leeren Kan­ nenträger 50, der nach dem Beladen der Abholstellfläche 41 zugeführt wird, wo er darauf wartet, daß er abgeholt wird.
Die vier Stellflächen (Wartestellfläche 31, Zuführstellfläche 32, Aufnahmestellflä­ che 40 und Abholstellfläche 41) des Leerkannenmagazins 3 und des Vollkannen­ magazins 4, d. h. sämtliche Stellflächen des Kannenmagazins 6, sind gemäß Fig. 2 nebeneinander angeordnet.
Die einzelnen Arbeitsschritte auch dieses abgewandelten Verfahrens sollen nach­ stehend näher erläutert werden. In der gezeigten Ausgangsstellung gemäß Fig. 2a stehen im Leerkannenmagazin 3 zwei Kannenträger 51, 5 mit leeren Kannen 2 bereit. Der erste Kannenträger 51 mit leeren Kannen 2 befindet sich noch auf der Wartestellfläche 31 in seiner Puffer- oder Wartestellung, während der andere, mit leeren Kannen 2 beladene Kannenträger 5 sich bereits in seiner Zuführstellung auf der Zuführstellfläche 32 befindet (Fig. 2a). Im Vollkannenmagazin 4 dagegen steht lediglich auf der Aufnahmestellfläche 40 ein leerer Kannenträger 50 bereit, wäh­ rend die Abholstellfläche 42 unbesetzt ist.
Die Zuführvorrichtung 30 (siehe Fig. 1), die in an sich bekannter Weise ausgebil­ det und nach Bedarf neben einem Kannenträger oder auch oberhalb eines Kan­ nenträgers angeordnet sein kann, führt nun der Füllstation 1 jeweils eine leere Kanne 2 zu (Pfeil f1), die in an sich bekannter Weise die Kanne 2 ergreift und unter einen Füllkopf (nicht gezeigt) befördert. Hier erfolgt nun der eigentliche Füllvor­ gang, nach dessen Abschluß die nun gefüllte Kanne 20 weiterbefördert und schließlich aus der Füllstation 1 auf den in der Aufnahmestellung auf der Auf­ nahmestellfläche 40 bereitstehenden Kannenträger 50 ausgestoßen wird. Auf diese Weise führt die Zuführvorrichtung 30 nach und nach alle leeren Kannen 2 vom Kannenträger 5 der Füllstation 1 zu. Die nach durchgeführtem Füllvorgang jeweils an den Kannenträger 50 weitergeleitete, aus der Füllstation 1 ausgesto­ ßene volle Kanne 20 läuft dabei jeweils auf die als letzte zuvor ausgestoßene Kanne 20 der sich hier bildenden Reihe auf und schiebt diese Kannenreihe immer weiter von der Füllstation 1 weg, bis der Kannenträger 50 gefüllt ist (Fig. 2b).
Ist der sich in der Zuführstellung plazierte Kannenträger 5 abgeräumt und der sich auf der Aufnahmestellfläche 40 des Vollkannenmagazins 4 befindliche Kannenträ­ ger 50 beladen, so werden mittels einer später noch zu beschreibenden Überführ­ vorrichtung 7 (Fig. 3 und 4) sämtliche sich im Kannenmagazin 6 befindlichen Kannenträger 51, 5, 50 angehoben und seitlich um einen solchen Versatzweg versetzt, daß der Kannenträger 5 von der Zuführstellfläche 31 auf die Aufnahme­ stellfläche 40 gelangt (siehe Pfeil f6 in Fig. 2c). Die diesem Kannenträger 5 be­ nachbarten beiden Kannenträger 51, 50 werden in gleicher Bewegungsrichtung auf die ihrer Ausgangsstellfläche benachbarte Stellfläche gebracht, so daß der Kannenträger 50 mit den vollen Kannen 20 in die Abholstellung auf der Abhol­ stellfläche 41, die bisher frei war, und der in der Wartestellung bereitgestellte Kannenträger 51 mit den leeren Kannen 2 auf die Zuführstellfläche 31 gelangen.
Die beiden mittleren Stellflächen 32 und 40, die mit der Füllstation 1 zusammenar­ beiten, befinden sich wieder im normalen Arbeitszustand. Die beiden äußeren Stellflächen dagegen sind am Füllvorgang nicht beteiligt und bilden Pufferstatio­ nen. Es ist somit unerheblich, wann hier ein neuer Kannenträger 52 mit leeren Kannen 2 zugeführt wird (siehe Pfeil f5 in Fig. 2d) bzw. wann der Kannenträger 50 mit den gefüllten Kannen 20 abgeholt wird (siehe Pfeil f3 Fig. 2e), solange dies im Zeitraum zwischen zwei vorzunehmenden Überführversätzen geschieht. Somit kann dies in weitgehender zeitlicher Abkopplung vom Füllvorgang durchgeführt werden. Es spielt auch keine wesentliche Rolle, ob diese Zu- oder Abfuhr von Kannenträgern manuell durch eine Bedienungsperson oder vollautomatisch mit Hilfe einer automatischen Transport- und Transportsteuervorrichtung geschieht.
Ehe weitere Verfahrensvarianten beschrieben werden, soll nun unter Bezugnahme auf die Fig. 3 und 4 eine Vorrichtung beschrieben werden, mit deren Hilfe das Ver­ fahren gemäß Fig. 2 realisiert werden kann. Dabei wird auf die Darstellung der für das Verständnis der Erfindung nicht relevanten Elemente verzichtet.
In Fig. 3 ist als Teil der Füllstation 1 (siehe Fig. 1 und 2) lediglich ein Teilbereich eines Kannenwechslers 10 dargestellt. Dieser weist eine bogenförmige Kannen­ führung 100 auf, die im wesentlichen von der Zuführstellfläche 32 bis zu dem nicht gezeigten Füllkopf der Füllstation 1 reicht. Der Kannenwechsler 10 besitzt ferner einen rotierenden Mitnehmerarm 11, von dem in Fig. 3 lediglich das freie, mit der zu transportierenden Kanne (siehe mit strichpunktierter Kontur angedeutete Kanne 2a) zusammenarbeitende Ende zu sehen ist. Eine andere bogenförmige Kan­ nenführung 101 des Kannenwechslers 10 erstreckt sich vom Füllkopf bis zur Auf­ nahmestellfläche 40. Eine weitere Kannenführung 102 ist der Aufnahmestellfläche 40 zugeordnet und hat die Aufgabe, eine vom Füllkopf kommende gefüllte Kanne 20 aus der Kreisbahn des Kannenwechslers 10 weg in Richtung zu dem sich auf der Aufnahmestellfläche 40 befindenden Kannenträger 50 zu lenken. Die ge­ nannten Kannenführungen 100, 101 und 102 sind unterhalb des Arbeitsbereiches des rotierenden Mitnehmerarmes 11 angeordnet, so daß dessen Bewegungs­ freiheit nicht eingeschränkt wird.
Der Kannenträger 5, 50, 51, 52. . . kann in jeder geeigneten Form ausgebildet sein, beispielsweise als Palette o. dgl. Bei dem in den Fig. 3 und 4 gezeigten Ausfüh­ rungsbeispiel findet als Kannenträger 5, 50, 51, 52 . . . ein Kannenwagen Anwen­ dung. Dieser weist an seinem dem Kannenwechsler 10 abgewandten Ende einen sich nach oben erstreckenden Griffbügel 53 auf, mit dessen Hilfe der Kannenträ­ ger 5, 50, 51, 52 . . . (Kannenwagen) durch eine Bedienungsperson gehandhabt werden kann. Vom Griffbügel 53 bis zu seinem der Füllstation 1 zugewandten Ende besitzt der Kannenwagen (Kannenträger 5, 50, 51, 52. . .) eine Kannenstell­ fläche 54, die seitlich durch zwei Führungen 55 und 56 begrenzt ist, um die Kan­ nen 2 bzw. 20 in Reihe zu halten. Zwischen diesen Führungen 55 und 56 besitzt die Kannenstellfläche 54 zwei oder mehr Stützleisten 540 und 541, um die Rei­ bung zwischen den Kannen 2 bzw. 20 und dem Kannenwagen (Kannenträger 5, 50, 51, 52. . .) zu reduzieren.
Die beschriebenen Merkmale des Kannenwagens sind deutlich erkennbar bei dem sich auf der Aufnahmestellfläche 40 befindlichen Kannenträger 50.
Der Kannenwagen besitzt an seiner Unterseite zwei Räderpaare 59 und 590, von denen das dem Griffbügel 53 abgewandte Räderpaar 59 nicht lenkbar oder schwenkbar ist, während das näher beim Griffbügel 53 angeordnete Räderpaar 590 lenkbar, d. h. der Bewegungsrichtung des Kannenwagens durch Verschwen­ ken seiner Halterung anpaßbar, ist. Gegebenenfalls kann statt des einen oder anderen Räderpaares 59 bzw. 590 auch eine einzelne Rolle Anwendung finden.
Das Kannenmagazin 6 weist im Abstand der Länge eines Kannenträgers 5, 50, 51, 52. . . jeweils auf seiner dem Kannenwechsler 10 zugewandten und auf seiner dem Kannenwechsler 10 abgewandten Seite eine ein Arretiermittel bildende Füh­ rung 60 bzw. 61 auf, um den Kannenträger 5, 50, 51, 52. . . sowohl auf der Zuführ­ stellfläche 32 als auch auf der Aufnahmestellfläche 40 in einer definierten Position gegenüber dem Kannenwechsler 10 zu arretieren. Dieses Sichern der sich im Führungsbereich der Führungen 60 und 61 befindlichen Kannenträger 5, 50, 51, 52. . . ist für eine fehlerfreie Funktion bei der Zuführung von leeren Kannen 2 zum Kannenwechsler 10 als auch bei der Abgabe von gefüllten Kannen 20 vom Kan­ nenwechsler 10 von großer Bedeutung.
Den Kannenträgern 5, 50, 51, 52. . . sind auf jeder der Stellflächen (Wartestellflä­ che 31, Zuführstellfläche 32, Aufnahmestellfläche 40 und Abholstellfläche 41) weitere Arretiermittel 62 zugeordnet, welche die Kannenträger 5, 50, 51, 52 quer zu der Kannenbewegung beim Zuführen zum Kannenwechsler 10 bzw. bei der Aufnahme der vom Kannenwechsler 10 abgegebenen Kannen 20 sichern.
Diese Arretiermittel 62 können unterschiedlich ausgebildet sein, wie ein Vergleich der Stellflächen (Wartestellfläche 31 und restliche Stellflächen 32, 40 und 41) zeigt. Wie aus Fig. 4 deutlich ersichtlich, sind in den auf die Wartestellfläche 31 folgenden drei Stellflächen 32, 40 und 41 diese Arretiermittel 62 in Keilform (Pris­ menform) ausgebildet, während die Wartestellfläche 31 auf ihrer Zuführseite (d. h. auf ihrer der Füllstation 1 abgewandten Seite) als Arretiermittel zwei keilartige Positionierführungen 620 aufweist, mit deren Hilfe der dieser Wartestellfläche 31 zugeführte Kannenträger 5 in eine seitlich exakt vorgegebene Position gebracht wird. Zu diesem Zweck sind die beiden Positionierführungen 620 an die Breite des der Wartestellung zuzuführenden Kannenträgers 5, 50, 51, 52. . . durch Einstellen anpaßbar ausgebildet. Die Wartestellfläche 31 besitzt ferner eine Schwelle 310, über welcher der als Kannenwagen ausgebildete Kannenträger 51 hinwegrollen muß, wenn er in seine Wartestellung gebracht wird. Dabei gelangt ein auf der Unterseite des Kannenwagens vorgesehener Führungsbolzen 510 in eine statio­ näre keilförmige Führung 311, die den Kannenträger 51 exakt ausrichtet. Aus dar­ stellerischen Gründen ist der Führungsbolzen 510 lediglich bei dem sich in der Wartestellung befindlichen Kannenträger 51 gezeigt, doch versteht es sich von selbst, daß alle Kannenträger 5, 50, 51, 52 . . . gleich ausgebildet sind. Die Schwelle 310 zusammen mit der Führung 311 bildet hierbei ein Arretiermittel für den Kannenträger 51, um dessen Position gegenüber dem Kannenwechsler 10 festzulegen.
Die bereits erwähnte Zuführeinrichtung 30, die einen Zuführbügel 300 aufweist, befindet sich gemäß den Fig. 3 und 4 zwischen der Zuführstellfläche 32 und der Aufnahmestellfläche 40. Der Zuführbügel 300 greift an dem der Füllstation 1 abge­ wandten Ende der Kannenreihe an, die auf dem auf der Zuführstellfläche 32 depo­ nierten Kannenträger 5 angeordnet ist, und schiebt die Kannen 2 dem Kan­ nenwechsler 10 taktweise in Abstimmung auf dessen Arbeit zu.
Damit der Zuführbügel 300 sicher an das der Füllstation 1 abgewandte Ende der Kannenreihe gelangen kann, ist gemäß der in den Fig. 3 und 4 gezeigten Vor­ richtung ein stationärer Auflaufkeil 33 vorgesehen, der sich von der der Warte­ stellfläche 31 abgewandten Seite der Zuführstellfläche 32 bis in unmittelbare Nähe der Wartestellfläche 31, d. h. über die volle Breite der Zuführstellfläche 32, er­ streckt. Wird somit ein Kannenträger 5, 50, 51, 52. . . von der Wartestellfläche 31 auf die Zuführstellfläche 32 überführt, so läuft die der Füllstation 1 abgewandte Kanne 2 der auf dem zu überführenden Kannenträger 5 befindlichen Kannenreihe auf den Auflaufkeil 33 auf. Dieser verschiebt nun die gesamte Kannenreihe um eine durch seine Dimension vorgegebene Strecke in Richtung Kannenwechsler 10 und schafft somit den für das Einführen des Zuführbügels 300 notwendigen Platz. Beispielsweise befindet sich dieser Zuführbügel 300 zunächst in einer hochgeschwenkten Ausgangsposition, aus welcher er dann für seine Zuführarbeit in die in Fig. 3 gezeigte Arbeitsstellung herabgeschwenkt werden kann.
Falls gewünscht, kann jedoch auch vorgesehen werden, daß der Zuführbügel 300 die beschriebene Funktion des Auflaufkeiles 33 mit übernimmt, so daß auf ein se­ parates Element hierfür verzichtet werden kann.
Für das Überführen der Kannenträger 5, 50, 51, 52. . . von einer Stellfläche auf die Nachbarstellfläche ist unterhalb des Bodens der Kannenträger 5, 50, 51, 52 eine Überführvorrichtung 7 angeordnet. Diese besteht gemäß dem gezeigten Ausführungsbeispiel im wesentlichen aus einem Wagen oder Schlitten 70, der quer zur Zufuhr- bzw. Abholrichtung der Kannenträger 5, 50, 51, 52. . . bewegbar ist (siehe Pfeile f5 und f2 in Fig. 2d bzw. 2e) und eine Tragefläche 700 zur Auf­ nahme von Kannenträgern 5, 50, 51, 52 . . . aufweist. Gemäß Fig. 3 steht der Schlitten 70 mit zwei Antriebskolben 71 in Verbindung, die mit einer Medium-Zu- und -Abführleitung in Verbindung stehen. Dies ist durch die Leitungen 710, 711 und 712 angedeutet, die mit einer Steuervorrichtung 72 in Verbindung stehen, welche ihrerseits in steuermäßiger Verbindung mit der Füllstation 1 steht (siehe Leitung 720). Der Schlitten 70 ist auf Schienen 73 o. dgl. verfahrbar, die an ihren Enden mittels Führungen 730 (Fig. 4) höhenverstellbar geführt werden. Aus Grün­ den der Übersichtlichkeit wurde in Fig. 4 lediglich eine einzige Führung 730 ge­ zeigt, doch versteht es sich von selbst, daß an jedem Ende der Schiene 73 eine derartige Führung 730 vorzusehen ist. Als Hubantrieb für jede der beiden Schie­ nen 73 dient ein mittels Klemmstücken 740 und 741 an seinen Enden geschlosse­ ner Schlauch 74, der mit Hilfe von Leitungen 742 bzw. 743 und 744 mit der Steuervorrichtung 72 verbunden ist. Gemäß Fig. 4 nehmen die Klemmstücke 740 und 741 auch jeweils eine der genannten Führungen 730 auf.
Um zu verhindern, daß die Kannenträger 5, 50, 51, 52. . . sich relativ zu dem Wa­ gen oder Schlitten 70 bewegen können, während sie von der Überführvorrichtung 7 versetzt werden, sind auf der Tragefläche 700 des Schlittens 70 analog zu den stationären Arretiermitteln 62 des Kannenmagazins 6 ebenfalls Arretiermittel 75 vorgesehen. Außerdem wird die relative Abstandsposition der Kannenträger 5, 50, 51, 52 . . . zur Füllstation 1 nicht nur dann, wenn diese auf dem Boden abgestellt sind, sondern auch während ihrer" Versatzbewegung von einer Stellfläche zur nächsten durch die erwähnten Führungen 60 und 61 gesichert.
An ihrem dem Kannenwechsler 10 zugewandten Ende ist der Zuführstellfläche 32 des Leerkannenmagazins 3 eine Überwachungseinrichtung 9 (Fig. 3) zugeordnet, die feststellt, ob der dort befindliche Kannenträger 5 abgeräumt ist oder ob sich noch eine Kanne 2 auf ihm befindet. Die Überwachungseinrichtung 9 kann unter­ schiedlich ausgebildet werden, z. B. als Zählwerk, das auf die Anzahl der auf einem Kannenträger 5 befindlichen Kannen 2 voreingestellt ist und bei jeder Kanne, die diese Überwachungseinrichtung passiert, um einen Wert rückgestellt wird und bei Erreichen des Wertes Null diesen Zustand der Steuervorrichtung 72 meldet. Alternativ kann aber auch eine einfache Lichtschranke 90 vorgesehen sein, die durch die Kannen 2 unterbrochen wird, bis die letzte Kanne 2 den Kan­ nenträger 5 verlassen hat, und dann mittels einer Leitung 900 ein entsprechendes Signal an die Steuervorrichtung 72 abgibt. Die Lichtschranke 90 kann statt quer zur Kannenvorschubrichtung auch parallel hierzu vorgesehen werden, indem beispielsweise die die Lichtschranke 90 begrenzende Lichtquelle oder Photodiode auf dem Zuführbügel 300 und das Gegenelement an geeigneter Stelle auf der der Füllstation 1 zugewandten Seite der Zuführstellfläche 32 angeordnet ist.
Eine weitere, mit der Steuervorrichtung 72 mittels einer Leitung 911 verbundene Überwachungsvorrichtung 91 ist der Aufnahmestellfläche 40 des Vollkannenma­ gazins 4 zugeordnet, die - beispielsweise wiederum mit Hilfe einer Lichtschranke 910 - feststellt, ob der sich in der Aufnahmestellung befindliche Kannenträger 50 restlos mit gefüllten Kannen 20 beladen ist.
Die über die Leitung 720 mit einer Steuervorrichtung der bandabgebenden Textil­ maschine 8 in Verbindung stehende Steuervorrichtung 72 stimmt die Arbeit des Kannenmagazins 6 auf die Arbeit der bandabgebenden Textilmaschine 8 ab. So kann die Zuführeinrichtung 30, die in nicht gezeigter Weise mit der Steuervorrich­ tung 72 verbunden ist, nur in auf die Arbeit des Kannenwechslers 10 abge­ stimmter Weise arbeiten.
Auf die Darstellung weiterer evtl. benötigter Überwachungsvorrichtungen wurde der Übersichtlichkeit halber verzichtet.
Sind sämtliche Kannen 2 von dem sich in der Zuführstellung befindlichen Kan­ nenträger 5 dem Kannenwechsler 10 und von diesem der Füllstation 1 zugeführt worden und ist auch der sich in der Aufnahmestellung befindliche Kannenträger 50 wieder mit neu gefüllten Kannen 20 voll beladen, so muß der beladene Kannen­ träger 50 Platz schaffen, damit der geleerte Kannenträger 5 aus der Zuführstellung im Leerkannenmagazin 3 in die Aufnahmestellung im Vollkannenmagazin 4 überführt werden kann. Gleichzeitig soll ein Kannenträger 51 mit leeren Kannen 2 in die Zuführstellung gelangen, damit die Füllarbeit sofort weitergeführt werden kann. Somit sind während dieser Arbeitsphase drei Kannenträger, nämlich der entleerte Kannenträger 5 und die ihm benachbarten Kannenträger 51 und 50, zu bewegen.
Um diese Wechsel der Kannenträger 51, 5, 50 so zeitsparend wie möglich durch­ führen zu können, ist die Überführvorrichtung 7 bei einer Nebeneinander-Anord­ nung der Stellflächen des Kannenmagazins 6 so ausgebildet und dimensioniert, daß sie alle drei Kannenträger 51, 5 und 50 zeitgleich versetzt. Zu diesem Zweck erstreckt sich die Tragefläche 700 des Schlittens 70 über drei benachbarte Stellflä­ chen, d. h. über die um die Breite einer Stellfläche reduzierte Breite der Ge­ samtstellfläche. In der gezeigten Ruhestellung befindet sich der Schlitten 70 in einer abgesenkten Stellung, wobei sich die Tragefläche 700 von der Zuführstell­ fläche 32 bis über die Abholstellfläche 41 erstreckt.
Liegen die Meldungen der Überwachungseinrichtungen 9 und 91 an der Steuer­ vorrichtung 72 vor, so löst diese die Überführung eines Kannenträgers vom Leer­ kannenmagazin 3 ins Vollkannenmagazin 4 aus. Diese Überführung wird somit erst dann zugelassen, nachdem der im Leerkannenmagazin 3 angeordnete Kan­ nenträger 5 abgeräumt und ein mit vollen Kannen 20 beladener Kannenträger aus dem Vollkannenmagazin 4 abgeholt worden ist. Zunächst bewirkt die Steuervor­ richtung 72 ein Entleeren der Antriebskolben 71, die nun den sich in seiner abge­ senkten Stellung unterhalb der Kannenträger 5 und 50 befindlichen Schlitten 70 aus einer Ruhe- oder Wartestellung um die Breite einer Stellfläche seitwärts be­ wegt, bis sich der Schlitten 70 unter den Kannenträgern 51, 5 und 50 befindet und sich somit von der Wartestellung bis zur Aufnahmestellung einschließlich er­ streckt. In dieser Stellung, deren Erreichen durch eine nicht gezeigte Überwa­ chungseinrichtung, z. B. in Form eines Endschalters, der Steuervorrichtung 72 signalisiert werden kann, bewirkt die Steuervorrichtung 72, daß den beiden Schläuchen 74 Luft oder ein anderes gasförmiges oder flüssiges Fluid zugeführt wird. Die Schläuche 74 füllen sich somit und heben dabei die beiden Schienen 73 und somit auch den Schlitten 70 an. Bei dieser Hubbewegung nimmt der Schlitten 70 die sich in seinem Erstreckungsbereich befindlichen drei Kannenträger 51, 5 und 50 auf und hebt diese dabei aus dem Wirkungsbereich der stationären Arre­ tiermittel (Führung 311, Positionierführungen 620 sowie Arretiermittel 62). Der Schlitten 70 kann nun in seine Ausgangsposition zurückgefahren werden, wobei er die von ihm mitgenommenen Kannenträger 51, 5 und 50 in der Weise versetzt, daß sich nun der mit leeren Kannen 2 bestückte Kannenträger 51 in der Zuführ­ stellung, der leere Kannenträger 5 in der Aufnahmestellung und der mit vollen Kannen 20 bestückte Kannenträger 50 in der Abholstellung befindet. Nach Errei­ chen seiner Ausgangsposition wird der Schlitten 70 wieder abgesenkt, indem das Fluid aus den beiden Schläuchen 74 abgelassen wird.
Während der Überführbewegung werden die auf dem Schlitten 70 angeordneten Kannenträger 51, 5, 50 gegen seitliches Verrutschen durch die auf dem Schlitten 70 angeordneten Arretiermittel 75 und gegenüber dem Kannenwechsler 10 durch die beiden Führungen 60 und 61 gesichert.
Aus darstellerischen Gründen wurde für Fig. 4 der Zeitpunkt des allerersten Ar­ beitsbeginnes gewählt, zu dem geradeeben die an der Arbeit beteiligten beiden Stellflächen (Zuführstellfläche 32 und Aufnahmestellfläche 40) durch Versatz des Wagens oder Schlittens 70 belegt worden sind und dieser noch nicht abgesenkt worden ist. Bereits jetzt kann die Wartestellung durch einen neuen Kannenträger 51 neu belegt werden, wie Fig. 4 zeigt.
Wenn zu einem späteren Zeitpunkt auf der Abholstellfläche 41 ein mit vollen Kan­ nen 20 beladener Kannenträger zur Abholung bereitsteht, so wird der Schlitten 70 aus der in den Fig. 3 und 4 gezeigten Stellung vorübergehend nach links gefah­ ren, damit der Schlitten 70 die Abholstellfläche 41 freigibt. Zur Auslösung dieser Funktion kann an geeigneter Stelle ein Schalter 92 (Fig. 3) vorgesehen sein, der mit Hilfe einer Leitung 920 mit der Steuervorrichtung 72 in steuermäßiger Verbin­ dung steht. Hat der Kannenträger 50 die Abholstellfläche 41 verlassen (Fig. 2e), so kann mit Hilfe des Schalters 92 (oder einer anderen Schaltvorrichtung, z. B. einem Zeitschalter, einer Lichtschranke o. dgl.) bewirkt werden, daß der Wagen oder Schlitten 70 wieder in seine Ruhe- oder Ausgangsstellung zurückkehrt, ohne für diese Rückkehrbewegung jedoch angehoben zu werden, so daß er keine Kannenträger mitnimmt. Da der Wagen oder Schlitten 70, wenn er sich in seiner Ausgangs- oder Ruhestellung befindet, die Wartestellfläche 31 freigibt, kann dort zu einem beliebigen Zeitpunkt ein Kannenträger 51 mit leeren Kannen 2 bereit­ gestellt werden.
Die Überführung eines Kannenträgers 5, 50, 51, 52. . . von einer Position (Stellflä­ che) zur nächsten kann prinzipiell in beliebiger Weise erfolgen, und zwar je nach Ausbildung des Kannenmagazins 6 einzeln oder gemeinsam mit anderen Kan­ nenträgern.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung können sowohl das Verfahren als auch die Vorrichtung in vielfältiger Weise abgewandelt werden, insbesondere durch Aus­ tausch einzelner Merkmale durch Äquivalente oder durch andere Merkmalskombi­ nationen. So bringt zwar die Überführung der Kannenträger in einer einzigen Richtung im Hinblick auf die Ausbildung der Überführvorrichtung 7 besondere Vorteile, ist aber dennoch nicht die einzige Möglichkeit, die für das Überführen von Kannenträgern 5 aus einer der Stellflächen auf die im Hinblick auf den Ar­ beitszyklus als nächstes zu besetzende Stellfläche in Frage kommt. So zeigt Fig. 6 eine Anordnung, die bei besonders enger Anordnung benachbarter Füllstationen 1 vorzuziehen ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob die benachbarten Füllstationen 1 zu verschiedenen bandabgebenden Textilmaschinen 8 (Fig. 4) gehören oder immer paarweise Teil einer sogenannten Doppelkopfstrecke bilden. Damit in einem derartigen Fall bei unverändert enger Anordnung der Füllstationen 1 den­ noch sowohl eine Wartestellfläche 31 als auch eine Abholstellfläche 41 - zusätz­ lich zu der Zuführstellfläche 32 und der Aufnahmestellfläche 40 mit den mit der Füllstation 1 zusammenarbeitenden Kannenträgern - vorsehen zu können, sind diese beiden zusätzlichen Stellflächen nicht in der selben Reihe wie die Zuführ­ stellfläche 31 und die Aufnahmestellfläche 40 angeordnet, sondern in einer Reihe davor, d. h. auf der der Füllstation 1 abgewandten Seite. Das Leerkannenmagazin 3 umfaßt somit die beiden linken Stellflächen (Wartestellfläche 31 und Zuführ­ stellfläche 32), während das Vollkannenmagazin 4 die beiden rechten Stellflächen (Aufnahmestellfläche 40 und Abholstellflache 41) umfaßt. Je nach Ausbildung der bandabgebenden Textilmaschine 8 und ihrer Füllstation 1 ist natürlich auch eine spiegelbildliche Anordnung hierzu möglich.
Die Arbeitsphase gemäß Fig. 6 entspricht der Arbeitsphase gemäß Fig. 2d). Die leeren Kannen 2 werden mit Hilfe einer nicht gezeigten Zuführeinrichtung 30 (siehe Fig. 1 und 3) der Füllstation 1 zugeführt und gelangen nach dem Füllvor­ gang als gefüllte Kannen 20 auf den sich in der Aufnahmestellung befindlichen Kannenträger 5. Während dieser Zeit muß der Kannenträger 50 von der Abhol­ stellfläche 41 abgeholt werden, um diese für die spätere Aufnahme des Kannen­ trägers 5 freizugeben. Ist der Kannenträger 5 beladen, so wird er aus seiner Auf­ nahmestellung auf die inzwischen frei gewordene Abholstellfläche 41 überführt. Der leer gewordene Kannenträger 51 wird sodann von der Zuführstellfläche 32 auf die Aufnahmestellfläche 40 überführt. Hierdurch wird die Zuführstellfläche 32 frei, auf welche nun der zuvor auf der Wartestellfläche 31 deponierte Kannenträger 52 gebracht wird. Die Wartestellfläche 31 steht nun zur Aufnahme eines anderen, mit leeren Kannen 2 gefüllten Kannenträgers bereit.
Für die Überführung eines Kannenträgers 5, 50, 51, 52. . . aus einer Stellposition in die nächste kann beispielsweise ein nicht gezeigter, in der Höhe verstellbarer Wa­ gen oder Schlitten vorgesehen werden, auf dem sich ein weiterer Wagen oder Schlitten befindet, wobei die Bewegungsrichtungen der übereinander angeordne­ ten Wagen oder Schlitten im rechten Winkel zueinander festgelegt werden. Ist der untere Wagen oder Schlitten beispielsweise quer zu der Zuführ- oder Abholbewe­ gung der Kannenträger 5, 50, 51, 52. . . (Pfeile f5 und f2 in den Fig. 1c und 1f) be­ wegbar, so ist der obere Wagen oder Schlitten parallel hierzu verfahrbar.
Die Arretierung der Kannenträger 5, 50, 51, 52 . . . kann auch bei einer solchen Ausbildung in ähnlicher Weise erfolgen, wie dies im Zusammenhang mit den Fig. 3 und 4 beschrieben wurde (Arretiermittel 62, Führungen 60 und 61, Arretiermittel 75, Schwelle 310, Führung 311, Positionierführung 620).
Die Arretiermittel können jedoch auch abweichend von den zuvor beschriebenen Ausführungen ausgebildet sein. Dabei ist es möglich, statt die Kannenträger aus dem Wirkungsbereich der Arretiermittel herauszuheben, die Arretiermittel aus dem Bewegungsbereich der Kannenträger für die Dauer der Überführbewegungen bzw. während des Zustellens zum Leerkannenmagazin 3 bzw. 3a bzw. des Abholens aus dem Vollkannenmagazin 4 bzw. 4a aus dem Bewegungsbereich der Kannenträger wegzubewegen (nicht gezeigt).
Im Zusammenhang mit den Fig. 3 und 4 wurden verschiedene Arretiermittel be­ schrieben (Arretiermittel 62, Positionierführungen 620, Führungen 60 und 61, Schwelle 310, Führung 311 . . .). Es versteht sich von selbst, daß nicht alle diese genannten Arretiermittel gleichzeitig und in der gezeigten Ausbildung zur Anwen­ dung kommen müssen. Auch ist es möglich, diese Arretiermittel oder einige von ihnen durch Füße - an Stelle der Räderpaare 59 bzw. 590 - der Kannenträger 5, 50, 51, 52. . . zu ersetzen, so daß die Arretierung bereits durch die Reibung zwi­ schen den Füßen und dem Untergrund sichergestellt ist. Andererseits wurde oben angegeben, daß die Arretiermittel an die zum Einsatz kommende Größe der die Kannen 2 bzw. 20 transportierenden Kannenträger 5, 50, 51, 52. . . angepaßt wer­ den. Dies geschieht durch Versetzen oder Austausch derartiger Arretiermittel. Um nicht unnötig Platz zu vergeuden, ist es ratsam, ein Kannenmagazin 6 nicht für sämtliche in Betracht kommenden Größen einstellbar zu gestalten, sondern diese Einstellbarkeit lediglich in einem gewissen Rahmen, d. h. für nicht zu weit vonein­ ander abweichende Kannendurchmesser, vorzusehen.
Prinzipiell kann statt einer Höhenverstellung des in den Fig. 3 und 4 gezeigten Schlittens 70 oder eines für eine Vorrichtung gemäß Fig. 6 geeigneten Schlittens alternativ auch lediglich eine Höhenverstellung der Tragefläche 700 relativ zum Schlitten 70 vorgesehen werden, wobei diese Höhenverstellung und auch der Schlittenantrieb mittels Motoren, Zahnstangen etc. durchgeführt werden kann.
Es ist nicht erforderlich, daß sich die Überführvorrichtung 7 unterhalb der Kan­ nenwagen oder -träger befindet; vielmehr kann die Überführvorrichtung 7 auch an anderer Stelle und in anderer Weise ausgebildet sein. Beispielsweise befinden sich an den beiden Enden der ihre Arbeitsposition im Kannenmagazin 6 einneh­ menden Kannenträger Transportbänder oder -ketten (nicht gezeigt). Diese kön­ nen durch jeweils eine Band- oder Kettenführung geführt werden und einen oder mehrere Mitnehmer aufweisen, mit dessen bzw. deren Hilfe die Kannenträger dazu gebracht werden, der Band- oder Kettenbewegung zu folgen. Eine steuer­ bare Kupplung sorgt dabei für das Herstellen oder Aufheben der Mitnahmever­ bindung.
Gemäß den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen ist vorausgesetzt wor­ den, daß die innerhalb des Kannenmagazins 6 zu versetzenden Kannenträger 5, 50, 51, 52. . . stets restlos angehoben werden. Dies ist jedoch nicht unbedingt er­ forderlich. Alternativ kann z. B. auch vorgesehen werden, daß im Falle eines als Kannenwagen ausgebildeten Kannenträgers mit einer einzelnen, lenkbaren Rolle bzw. einem verschwenkbaren Rollen- oder Räderpaar 590 (siehe Fig. 3) und einer einzelnen, nicht lenkbaren Rolle bzw. einem zweiten, nicht verschwenkbaren Rollen- oder Räderpaar 59 lediglich das Ende des Kannenwagens vom Boden abhebbar ist, das dem der Bewegungsrichtung anpaßbaren Räderpaar 590 (oder einer entsprechenden lenkbaren Rolle) abgewandt ist, um den Kannenwagen für die Überführbewegung des Kannenwagens von einer Stellfläche auf eine andere freizugeben. Das andere Räderpaar 590 (bzw. die entsprechende einzelne Rolle) kann durchaus Bodenkontakt behalten und sich bei dieser Bewegung in Bewegungsrichtung des Kannenwagens orientieren und den Kannenwagen ab­ stützen.
Wie schon oben beschrieben, können die Kannenträger 5, 50, 51, 52. . . in unter­ schiedlicher Weise ausgebildet sein. So können, nicht zuletzt auch in Abhängigkeit von der Ausbildung und Arbeitsweise der Zuführvorrichtung 30, welche die leeren Kannen 2 auch von dem der Füllstation zugewandten Ende eines Kannenträgers aus abräumen kann, ohne die gesamte Kannenreihe verschieben zu müssen, u. U. spezielle Führungsmittel (Führungen 55 und 56 - siehe Fig. 3) entfallen. Das­ selbe trifft auch für die gleitreduzierenden Mittel (Stützleisten 540 und 541 - siehe Fig. 3) zu, die beispielsweise durch ein besonders reibungsarmes Material, z. B. Kunststoff, gebildet werden. Gegebenenfalls sind überhaupt keine reibungsredu­ zierenden Maßnahmen erforderlich, insbesondere dann, wenn die Zuführvorrich­ tung die leeren Kannen 2 bei deren Zufuhr zum Kannenwechsler 10 anhebt.
Bei den bisherigen Ausführungsbeispielen waren stets sowohl für das Leerkan­ nenmagazin 3 als auch für das Vollkannenmagazin 4 jeweils zwei Stellflächen (Warte- und Zuführstellfläche 31 und 32 bzw. Aufnahme- und Abholstellfläche 40 und 41) vorgesehen. Das in Fig. 5 gezeigte Ausführungsbeispiel zeigt, daß es durchaus sinnvoll sein kann, auch mehr Puffer-Stellflächen für die beiden Maga­ zine (Leerkannenmagazin 3 und Vollkannenmagazin 4) vorzusehen.
Fig. 5 zeigt zwei in der Produktion aufeinanderfolgende Füllstationen 1 und 12, von denen beispielsweise die erste Füllstation Teil einer ersten Strecke (nicht ge­ zeigt) und die zweite Füllstation 12 Teil einer zweiten Strecke 80 ist. Die erste Strecke mit der Füllstation 1 bildet eine erste Streckpassage I, während die zweite Strecke 80 eine zweite Streckpassage II bildet. Das Kannenmagazin 6 dieser zweiten Streckpassage II kann in der Weise ausgebildet sein, wie dies zuvor mit Hilfe der Fig. 2 bis 4 erläutert wurde. Auf der Eingangsseite dieser zweiten Streck­ passage II befinden sich zwei Kannenträger 57 und 58 mit vollen Kannen 20, deren Bänder (nicht gezeigt) der Strecke 80 zugeführt werden. Auf der einen Seite neben diesen beiden Kannenträgern 57 und 58 befinden sich zwei weitere Kan­ nenträger 570 und 571 mit vollen Kannen 20, welche die Stelle der Kannenträger 57 und 58 einnehmen sollen, sobald deren Kannen 20 entleert worden sind. Auf der anderen Seite der Kannenträger 57 und 58 befinden sich zwei weitere Kan­ nenträger 580 und 581, deren Kannen 2 jedoch bereits an der Strecke entleert worden sind.
Die erste Streckpassage I weist als Puffer in ihrem Leerkannenmagazin 3a insge­ samt zwei Wartestellflächen 31 und 31a und in ihrem Vollkannenmagazin 4a zwei Abholstellflächen 41 und 41a auf.
Für die Arbeit der zweiten Streckpassage II müssen der zweiten Strecke 80 immer zwei Kannenträger 57 und 58 gleichzeitig zur Verfügung stehen. Hierzu ist es denkbar, der Strecke 80 der zweiten Streckpassage II entsprechende Magazine zuzuordnen, um die Kannenträger paarweise zu sammeln. Gemäß Fig. 5 wird anders vorgegangen, indem sichergestellt wird, daß der Strecke 80 die mit vollen Kannen 20 beladenen, benötigten Kannenträger 57 und 58 stets paarweise zu­ geführt und entsprechend auch paarweise von ihr wieder abgeführt werden. Die von der Strecke 80 der zweiten Streckpassage II abgegebenen Kannenträger 582 und 583 gelangen somit paarweise in das Leerkannenmagazin 3a der ersten Streckpassage I, wo sie auf den beiden Wartestellflächen 31 und 31a abgestellt werden. Ein Kannenträger nach dem anderen wird dann einzeln innerhalb des Kannenmagazins 6 von einer Stellfläche auf die nächste überführt. lm Vollkan­ nenmagazin 4 werden die Kannenträger gesammelt und erst dann, wenn ein Paar komplett ist, als Paar wieder an die zweite Streckpassage II weitergeleitet werden.
In der Regel arbeiten die beiden Streckenpassagen I und II nicht synchron. Aus diesem Grunde ist, wie in Fig. 5 angedeutet, zwischen der Strecke der ersten Streckpassage I und der Strecke 80 der zweiten Streckpassage II eine Verteiler­ bahn 81 angeordnet, die es ermöglicht, daß Kannenträger nach Bedarf von ver­ schiedenen Strecken der ersten Streckpassage I unterschiedlichen Strecken 80 der zweiten Streckpassage II zugeführt werden können.
Durch die oben geschilderte Ausbildung der beiden Streckpassagen I und II braucht jedoch die Möglichkeit nicht ausgeschlossen zu werden, Kannenträger jeweils nur einzeln von einer Strecke der ersten Streckpassage I einer Strecke 80 der zweiten Streckpassage II zuführen zu können, um Kannenträger von ver­ schiedenen Strecken der ersten Streckpassage I einer Strecke 80 der zweiten Streckpassage II gleichzeitig vorlegen zu können, beispielsweise um Faserbänder verschiedener Qualität mischen zu können.
Zuvor wurden Ausführungsbeispiele zur Handhabung und zum Füllen von Rund­ kannen 2, 2a, 20 beschrieben, doch ist die Erfindung nicht auf derartige Ausbil­ dungen eingeschränkt. Fig. 7 zeigt eine weitere Abwandlung, die speziell zum Zuführen von sogenannten Flach- oder Rechteckkannen 21 zu einer Füllstation 13 und zum Bereitstellen derartiger gefüllter Rechteckkannen 21a für die Abholung geeignet ist. Die Füllstation 13 ist bei diesem Ausführungsbeispiel in für Flach- oder Rechteckkannen 21 üblicher Weise derartig ausgebildet, daß die Rechteck­ kanne 21 während des Füllens eine Changierbewegung (siehe Doppelpfeil f7) in Richtung ihrer größeren Achse erhält, während dieser Changierbewegung eine Pendelbewegung (siehe Doppelpfeil f8) quer zur Changierbewegung überlagert wird.
Auf der Zuführseite der Füllstation 13 befindet sich ein Leerkannenmagazin 34 mit einer Wartestellfläche 340 und einer Zuführstellfläche 341, welcher eine Zuführein­ richtung 342 zugeordnet ist. Auf der Abholseite der Füllstation 13 befindet sich ein Vollkannenmagazin 42 mit einer Aufnahmestellfläche 420 und eine Abholstellflä­ che 421.
Die vier Stellflächen 340, 341, 420 und 421 der beiden Kannenmagazine 34 und 42 sind beim gezeigten Ausführungsbeispiel im wesentlichen längs einer Linie an­ geordnet. Parallel hierzu befindet sich eine Überführvorrichtung 76, beispielsweise in Form eines Transportbandes, in deren Verlängerung sich bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel zuführseitig eine Kannenträgerzuführbahn 82 befindet, wäh­ rend sich abführseitig eine Kannenträgerabführbahn 83 befindet. Sowohl die Kan­ nenträgerzuführbahn 82 als auch die Kannenträgerabführbahn 83 kann dabei der­ artig ausgebildet sein, daß die Kannenträger automatisch in an sich bekannter Weise transportiert werden; es kann jedoch auch eine Bahn in Form eines Weges ohne eine besondere Markierung oder Ausbildung vorgesehen sein, längs welcher eine Bedienungsperson einen Kannenträger 500 in eine Bereitschaftsstellung 820 bringt (siehe Pfeil f17), aus welcher er nach Freiwerden der Wartestellfläche 340 auf diese überführt wird, was auf beliebige Weise durch die Bedienungsperson oder eine automatische Vorrichtung erfolgen kann. In analoger Weise wird ein zur Abholung auf der Abholstellfläche 421 bereitgestellter Kannenträger 503 von der Abholstellfläche 421 in geeigneter Weise in eine Abholbereitschaftsstellung 830 überführt, von wo er durch die Bedienungsperson oder eine geeignete Transport­ vorrichtung (z. B. Selbstfahrerwagen etc.) abgeholt wird (siehe Pfeil f18).
Je nach Ausbildung der Kannenzuführbahn 82 kann die Bereitschaftsstellung 820 durch die Wartestellfläche 340 gebildet werden. In analoger Weise kann auch die Abholstellfläche 421 mit der Abholbereitschaftsstellung 830 zusammenfallen.
Die im Aufbau beschriebene Vorrichtung gemäß Fig. 7 arbeitet wie folgt:
Zunächst wird davon ausgegangen, daß die in Fig. 7 dargestellte Situation gege­ ben ist. Somit ist durch die Arbeit der Zuführeinrichtung 342 eine Rechteckkanne 21 von einem sich auf der Zuführstellfläche 341 befindlichen Kannenträger 501 dem Arbeitsbereich der Füllstation 13 zugeführt worden (siehe Pfeil f9) und kann gefüllt werden. Hierbei wird der Rechteckkanne 21 in an sich bekannter Weise innerhalb der Füllstation 13 eine Changierbewegung erteilt (siehe Doppelpfeil f7) und dieser Changierbewegung noch eine Pendelbewegung überlagert (siehe Pfeil f8). Ist die Rechteckkanne 21 gefüllt, so wird sie durch eine nicht gezeigte Aus­ stoßvorrichtung, die Teil der Füllstation 13 bzw. dieser zugeordnet ist, in Richtung des Pfeiles f9a aus der Füllstation 13 heraus auf den Kannenträger 502 gestoßen, wo die gefüllten Kannen 21a gesammelt werden, bis der Kannenträger 502 gefüllt ist.
Während des Füllens der auf dem Kannenträger 502 abzustellenden Rechteck­ kannen 21a wird der zu einem früheren Zeitpunkt beladene Kannenträger 503 von der Abholstellfläche 421 abgeholt, wobei er entweder von hier direkt abtranspor­ tiert wird oder, falls vorgesehen, zuvor in die Abholbereitschaftsstellung 830 über­ führt wird (siehe Pfeil f10).
Wenn der Kannenträger 502 restlos gefüllt ist, ist somit die Abholstellfläche 421 für seine Aufnahme frei. Der Kannenträger 502 wird nunmehr von der Aufnahmestell­ fläche 420 in Richtung des Pfeiles f11 auf die zuvor frei gewordene Abholstellfläche 421 überführt.
Während sich die letzte, vom Kannenträger 501 abgenommene und der Füllstation 13 zugeführte Rechteckkanne 21 noch in der Füllstation 13 befindet, wird dieser geleerte Kannenträger 501 in Richtung des Pfeiles f12 in geeigneter, nicht darge­ stellter Weise an die Überführvorrichtung 76 übergeben (siehe Überführstellung 760), welche den Kannenträger 501 in Richtung des Pfeiles f13 in eine Aufnahme- Wartestellung 761 bringt.
Da nun die Zuführstellfläche 341 leer ist, kann der sich auf der Wartestellfläche 340 befindliche, leere Rechteckkannen 21 mit sich führende Kannenträger 500 auf die Zuführstellfläche 341 überführt werden (siehe Pfeil f14). Dies geschieht wäh­ rend der Zeit, während welcher sich die letzte Rechteckkanne 21 des zuvor ent­ leerten Kannenträgers 501 noch in der Füllstation 13 befindet, so daß nach Füllen der erwähnten Rechteckkanne 21 ohne Produktionsunterbrechung sofort wieder eine neue Rechteckkanne 21 - jetzt von dem Kannenträger 500 - der Füllstation 13 zugeführt werden kann.
Sowie der Kannenträger 502 mit vollen Rechteckkannen 21 beladen und aus der Aufnahmestellfläche 420 auf die Abholstellfläche 421 gebracht worden ist, wird der zuvor geleerte Kannenträger 501 aus der Aufnahme-Wartestellung 761 in die Auf­ nahmestellfläche 421 überführt (Pfeil f15). Dies geschieht während der Zeit, wäh­ rend die erste Rechteckkanne 21 des nachgerückten Kannenträgers 500 gefüllt wird, damit die Füllstation 13 ohne Produktionsunterbrechung die gefüllte Recht­ eckkanne 21a an den inzwischen auf der Aufnahmestellfläche 420 bereitgestellten Kannenträger 501 abgeben kann.
Während die Rechteckkannen 21 vom Kannenträger 500 der Füllstation 13 zum Füllen zugeführt werden, wird ein inzwischen in der Bereitschaftsstellung 820 be­ reitgestellter neuer Kannenträger (nicht gezeigt) in Richtung des Pfeils f16 aus der Bereitschaftsstellung 820 auf die Wartestellfläche 340 überführt.
Die spezielle Ausbildung der (nicht gezeigten) Vorrichtungen zum Überführen der Kannenträger 500 bis 503 aus einer bzw. in eine der erwähnten Stellungen 820 bzw. 830 bzw. das Verbringen eines der Kannenträgers auf die eine oder andere der Stellflächen 340, 341, 420 bzw. 421 kann in beliebiger Weise konstruktiv ge­ löst werden. Dabei spielt auch die relative Anordnung der Stellflächen 340, 341, 420 bzw. 421 und/oder das Vorsehen der Stellungen 820 bzw. 830 keine wesent­ liche Rolle. So sind Anordnungen gemäß den Fig. 1, 2, 5 oder auch 6 durchaus auch im Zusammenhang mit Flach- oder Rechteckkannen möglich.
Bezugszeichenliste
1
Füllstation
10
Kannenwechsler
100
Kannenführung
101
Kannenführung
102
Kannenführung
11
Mitnehmerarm
12
Füllstation
13
Füllstation
2
Rundkanne
2
a Rundkanne
20
Rundkanne
21
Rechteckkanne
21
a Rechteckkanne
3
Leerkannenmagazin
3
a Leerkannenmagazin
30
Zuführeinrichtung
300
Zuführbügel
31
Wartestellfläche
31
a Wartestellfläche
310
Schwelle
311
Führung
32
Zuführstellfläche
33
Auflaufkeil
34
Leerkannenmagazin
340
Wartestellfläche
341
Zuführstellfläche
342
Zuführeinrichtung
4
Vollkannenmagazin
4
a Vollkannenmagazin
40
Aufnahmestellfläche
41
Abholstellfläche
41
a Abholstellfläche
42
Vollkannenmagazin
420
Aufnahmestellfläche
421
Abholstellfläche
5
Kannenträger
50
Kannenträger
500
Kannenträger
501
Kannenträger
502
Kannenträger
503
Kannenträger
51
Kannenträger
510
Führungsbolzen
52
Kannenträger
53
Griffbügel
54
Kannenstellfläche
540
Stützleiste
541
Stützleiste
55
Führung
56
Führung
57
Kannenträger
570
Kannenträger
571
Kannenträger
58
Kannenträger
580
Kannenträger
581
Kannenträger
582
Kannenträger
583
Kannenträger
59
Räderpaar
590
Räderpaar
6
Kannenmagazin
60
Führung
61
Führung
62
Arretiermittel
620
Positionierführung
7
Überführvorrichtung
70
Schlitten
700
Tragefläche
71
Antriebskolben
710
Leitung
711
Leitung
712
Leitung
72
Steuervorrichtung
720
Leitung
73
Schiene
730
Führung
74
Schlauch
740
Klemmstück
741
Klemmstück
742
Leitung
743
Leitung
744
Leitung
75
Arretiermittel
76
Überführvorrichtung
760
Überführstellung
761
Aufnahme-Wartestellung
8
Textilmaschine
80
Strecke
81
Verteilerbahn
82
Kannenträgerzuführbahn
820
Bereitschaftsstellung
83
Kannenträgerabführbahn
830
Abholbereitschaftsstellung
9
Überwachungseinrichtung
90
Lichtschranke
900
Leitung
91
Überwachungseinrichtung
910
Lichtschranke
911
Leitung
92
Schalter
920
Leitung
f1
Pfeil
f2
Pfeil
f3
Pfeil
f4
Pfeil
f5
Pfeil
f6
Pfeil
f7
Doppelpfeil
f8
Doppelpfeil
f9
Pfeil
f9a
Pfeil
f10
Pfeil
f11
Pfeil
f12
Pfeil
f13
Pfeil
f14
Pfeil
f15
Pfeil
f16
Pfeil
f17
Pfeil
f18
Pfeil
I Streckpassage
II Streckpassage

Claims (19)

1. Verfahren zum Zuführen von in einer Reihe angeordneten leeren Kannen zu einem Leerkannenmagazin und von dort zu einer Füllstation einer bandabge­ benden Textilmaschine und zum Abstellen von gefüllten Kannen in einer Reihe in einem Vollkannenmagazin, aus welchem die gefüllten Kannen ab­ geführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß eine vorgegebene Vielzahl von leeren Kannen gemeinsam mit einem Kannenträger in das Leerkan­ nenmagazin der bandabgebenden Textilmaschine gebracht wird, die zu fül­ lenden Kannen vom Kannenträger nacheinander der Füllstation zugeführt werden, von wo aus die gefüllten Kannen nacheinander einem im Vollkan­ nenmagazin befindlichen, zunächst leeren Kannenträger zugeführt werden, der nach dem Aufnehmen der vorgegebenen Vielzahl von gefüllten Kannen aus dem Vollkannenmagazin abtransportiert wird, woraufhin der inzwischen entleerte, im Leerkannenmagazin befindliche Kannenträger in das frei gewor­ dene Vollkannenmagazin überführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kannenträger im Leerkannenmagazin und/oder im Vollkannenmagazin arretiert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kan­ nenträger mit den leeren Kannen innerhalb des Leerkannenmagazins zu­ nächst in eine Wartestellung gebracht wird, bevor er in eine Zuführstellung zum einzelnen Zuführen der leeren Kannen an die Füllstation überführt wird, und/oder daß der Kannenträger mit den gefüllten Kannen innerhalb des Vollkannenmagazin aus einer Aufnahmestellung, in welcher er die von der Füllstation nacheinander abgegebenen gefüllten Kannen aufnimmt, zur Be­ reitstellung für den Abtransport in eine Abholstellung gebracht wird.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß nach Abtransport des die gefüllten Kannen aufnehmen­ den Kannenträgers der entleerte, sich im Leerkannenmagazin befindliche Kannenträger quer zu der Zuführ- und Abtransportrichtung der Kannenträger in das Vollkannenmagazin bewegt wird.
5. Vorrichtung zum Zuführen von in einer Reihe angeordneten leeren Kannen zu einem Leerkannenmagazin und von dort zu einer Füllstation einer bandabgebenden Textilmaschine und zum Abstellen von gefüllten Kannen in einer Reihe in einem Vollkannenmagazin, aus welchem die gefüllten Kannen abtransportiert werden, zur Durchführung des Verfahrens nach den An­ sprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine dem Leerkannenmagazin (3, 3a, 34) zugeordnete Zuführvorrichtung (30, 342), mit deren Hilfe die Kannen (2, 20, 21), welche sich auf dem im Leerkannenmagazin (3, 3a, 34) angeord­ neten Kannenträger (5, 50, 500, 501, 502, 503, 51, 52, 57, 570, 571, 58, 580, 581, 582, 583) befinden, der Füllstation (1, 13) einzeln zuführbar sind, sowie durch eine Überführvorrichtung (7, 76) zum Überführen eines entleerten Kannenträgers (5, 50, 500, 501, 502, 503, 51, 52, 57, 570, 571, 58, 580, 581, 582, 583) vom Leerkannenmagazin (3, 3a, 34) ins Vollkannenmagazin (4, 4a, 42).
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch im Leerkannenmagazin (3, 3a, 34) und/oder im Vollkannenmagazin (4, 4a, 42) vorgesehene Ar­ retiermittel (310, 311, 60, 61, 62, 620) für jeweils einen Kannenträger (5, 50, 500, 501, 502, 503, 51, 52, 57, 570, 571, 58, 580, 581, 582, 583).
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Überführvorrichtung (7, 76) unterhalb der Kannenträger (5, 50, 500, 501, 502, 503, 51, 52, 57, 570, 571, 58, 580, 581, 582, 583) bewegbar ist.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Leerkannenmagazin (3, 3a, 34) mindestens eine Wartestellfläche (31, 31a, 340) zur Aufnahme eines leere Kannen (2, 21) mit sich führenden Kannenträgers (5, 50, 500, 501, 502, 503; 51, 52, 57, 570, 571, 58, 580, 581, 582, 583) und eine Zuführstellfläche (32, 341) zur Aufnahme eines Kannenträgers (5, 50, 500, 501, 502, 503, 51, 52, 57, 570, 571, 58, 580, 581, 582, 583) aufweist, von welchem die leeren Kannen (2, 21) der Füllstation (1,13) zuführbar sind, und/oder das Vollkannenmagazin (4, 4a, 42) in eine Aufnahmestellfläche (40, 420) zum Aufnehmen eines Kan­ nenträgers (5, 50, 500, 501, 502, 503, 51, 52, 57, 570, 571, 58, 580, 581, 582, 583), dem die von der Füllstation (1,13) abgegebenen gefüllten Kannen (20, 21a) zugeführt werden, und mindestens eine Abholstellfläche (41, 41a, 421) zur Bereitstellung eines Kannenträgers (5, 50, 500, 501, 502, 503, 51, 52, 57, 570, 571, 58, 580, 581, 582, 583) mit gefüllten Kannen (20, 21a) für den Abtransport unterteilt ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellflächen (31, 31a, 32, 340, 341, 40, 41, 41a, 420, 421) des Leerkannenmagazins (3, 3a, 34) und des Vollkannenmagazins (4, 4a, 42) nebeneinander angeordnet sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch einen sich bis zur Wartestellfläche (31, 31a, 340) erstreckenden Auflaufkeil (33), gegen welche die der Füllstation (1, 13) abgewandte leere Kanne (2, 21) zum Auflaufen bringbar ist beim Überführen eines Kannenwagens (5, 50, 500, 501, 502, 503, 51, 52, 57, 570, 571, 56, 580, 581, 582, 583) von der Wartestellfläche (31, 31a, 340) auf die Zuführstellfläche (32, 341).
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Überführvorrichtung (7, 76) sich über die um die Breite einer Stellfläche redu­ zierte Gesamtstellfläche der nebeneinander angeordneten Stellflächen (31, 31a, 32, 340, 341, 40, 41, 41a, 420, 421) des Leerkannenmagazins (3, 3a, 34) und des Vollkannenmagazins (4, 4a, 42) erstreckt und in seiner einen Bewegungsrichtung ohne Mitnahme von Kannenträgern (5, 50, 500, 501, 502, 503, 51, 52, 57, 570, 571, 58, 580, 581, 582, 583) in eine Aufnahmestellung und in ihrer anderen Bewegungsrichtung unter Mitnahme sämtlicher sich in seinem Erstreckungsbereich befindlicher Kannenträger (5, 50, 500, 501, 502, 503, 51, 52, 57, 570, 571, 58, 580, 581, 582, 583) um die Breite einer Stellfläche derart bewegbar ist, daß ein im Leerkannenmagazin (3, 3a, 34) befindlicher Kannenträger (5, 50, 500, 501, 502, 503, 51, 52, 57, 570, 571, 58, 580, 581, 582, 583) in das Vollkannenmagazin (4, 4a, 42) gelangt.
12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 11, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Kannenträger (5, 50, 500, 501, 502, 503, 51, 52, 57, 570, 571, 58, 580, 581, 582, 583) als Kannenwagen ausgebildet ist und mindestens eine in Bewegungsrichtung orientierbare Rolle (590) aufweist und die Überführvorrichtung (7, 76) zur Freigabe des Kannenträgers (5, 50, 500, 501, 502, 503, 51, 52, 57, 570, 571, 58, 580, 581, 582, 583) eine Hubeinrichtung (74) für mindestens ein der orientierbaren Rolle (590) abgewandtes Ende des Kannenwagens aufweist.
13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 12, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Überführvorrichtung (7, 76) eine in der Höhe ver­ stellbare Führung (73) mit einer Hubeinrichtung insbesondere in Form eines aufblasbaren Schlauchs (74) zugeordnet ist.
14. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 13, dadurch ge­ kennzeichnet, daß dem Leerkannenmagazin (3, 3a, 34) und dem Vollkannenmagazin (4, 4a, 42) gemeinsame Führungen (60, 61) zugeordnet sind, welche sich parallel zur Bewegungsbahn der Überführvorrichtung (7) erstrecken und die relative Abstandsposition der sich im Leerkannenmagazin (3, 3a, 34) und im Vollkannenmagazin (4, 4a, 42) befindlichen Kannenträger (5, 50, 500, 501, 502, 503, 51, 52, 57, 570, 571, 58, 580, 581, 582, 583) zur Füllstation (1, 13) sowohl während der Abgabe bzw. Aufnahme von Kannen (2, 20, 21, 21a) als auch während der Überführung eines Kannenträgers (5, 50, 500, 501, 502, 503, 51, 52, 57, 570, 571, 58, 580, 581, 582, 583) vom Leerkannenmagazin (3, 3a, 34) in das Vollkannenmagazin (4, 4a, 42) si­ chern.
15. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 14, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Überführvorrichtung (7, 76) einstellbare Arretiermittel (75) zum Arretieren des Kannenträgers (5, 50, 500, 501, 502, 503, 51, 52, 57, 570, 571, 58, 580, 581, 582, 583) aufweist.
16. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 15, dadurch­ kennzeichnet, daß das Leerkannenmagazin (3, 3a, 34) eine an die Breite des Kannenträgers (5, 50, 500, 501, 502, 503, 51, 52, 57, 570, 571, 58, 580, 581, 582, 583) einstellbare Führung (62, 620) für den ihm zustellbaren Kannenträger (5, 50, 500, 501, 502, 503, 51, 52, 57, 570, 571, 58, 580, 581, 582, 583) aufweist.
17. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 16, dadurch ge­ kennzeichnet daß dem Leerkannenmagazin (3, 3a, 34) eine erste Überwa­ chungseinrichtung (9) und dem Vollkannenmagazin (4, 4a, 42) eine zweite Überwachungsvorrichtung (91) zugeordnet sind, die ein Überführen eines Kannenträgers (5, 50, 500, 501, 502, 503, 51, 52, 57, 570, 571, 58, 580, 581, 582, 583) vom Leerkannenmagazin (3, 3a, 34) ins Vollkannenmagazin (4, 4a, 42) erst darin zulassen, nachdem der sich im Leerkannenmagazin (3, 3a, 34) befindliche Kannenträger (5, 50, 500, 501, 502, 503, 51, 52, 57, 570, 571, 58, 580, 581, 582, 583) abgeräumt und ein zuvor im Vollkannenmagazin (4, 4a, 42) zur Abholung bereitgestellter Kannenträger (5, 50, 500, 501, 502, 503, 51, 52, 57, 570, 571, 58, 580, 581, 582, 583) das Vollkannenmagazin (4, 4a, 42) verlassen hat.
18. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 17, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Kannenträger (5, 50, 500, 501, 502, 503, 51, 52, 57, 570, 571, 58, 580, 581, 582, 583) Führungsmittel (55, 56) aufweist, um die Kannen (2, 20, 21, 21a) in Reihe zu halten.
19. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 18, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Kannenträger (5, 50, 500, 501, 502, 503, 51, 52, 57, 570, 571, 58, 580, 581, 582, 583) gleitreduzierende Mittel (540, 541) trägt.
DE19819376A 1998-04-30 1998-04-30 Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen und Abstellen von Kannen Withdrawn DE19819376A1 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19819376A DE19819376A1 (de) 1998-04-30 1998-04-30 Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen und Abstellen von Kannen
DE59909932T DE59909932D1 (de) 1998-04-30 1999-02-02 Verfahren und vorrichtung zum zuführen und abstellen von kannen
EP99102071A EP0953535B1 (de) 1998-04-30 1999-02-02 Verfahren und vorrichtung zum zuführen und abstellen von kannen
US09/290,810 US6161257A (en) 1998-04-30 1999-04-13 Process for can delivery and removal at a textile machine
US09/741,500 US6336258B2 (en) 1998-04-30 2000-12-19 Process for can delivery and removal at a textile machine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19819376A DE19819376A1 (de) 1998-04-30 1998-04-30 Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen und Abstellen von Kannen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19819376A1 true DE19819376A1 (de) 1999-11-04

Family

ID=7866316

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19819376A Withdrawn DE19819376A1 (de) 1998-04-30 1998-04-30 Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen und Abstellen von Kannen
DE59909932T Expired - Fee Related DE59909932D1 (de) 1998-04-30 1999-02-02 Verfahren und vorrichtung zum zuführen und abstellen von kannen

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE59909932T Expired - Fee Related DE59909932D1 (de) 1998-04-30 1999-02-02 Verfahren und vorrichtung zum zuführen und abstellen von kannen

Country Status (3)

Country Link
US (2) US6161257A (de)
EP (1) EP0953535B1 (de)
DE (2) DE19819376A1 (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19819376A1 (de) * 1998-04-30 1999-11-04 Rieter Ingolstadt Spinnerei Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen und Abstellen von Kannen
CN102115924B (zh) * 2011-04-06 2012-05-30 张家港市大成纺机有限公司 纺纱梳理机的换筒装置
US8746436B2 (en) * 2012-10-04 2014-06-10 Dyco, Inc. Apparatus and method for separating articles susceptible to cohesive grouping
CN107337030A (zh) * 2016-12-20 2017-11-10 大连大橡工程技术有限公司 锭子房自动化系统

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT343047B (de) * 1974-12-24 1978-05-10 Rieter Ag Maschf Vorrichtung zum beschicken einer spinnereivorbereitungsmaschine mit kannen
DE4429254A1 (de) * 1994-08-18 1996-02-22 Schlafhorst & Co W Gestell zur Aufnahme von Faserbandkannen

Family Cites Families (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3443287A (en) * 1962-02-09 1969-05-13 Schubert & Salzer Maschinen Can changing in strand material handling
DE2543621C2 (de) * 1975-09-30 1984-11-22 Zinser Textilmaschinen Gmbh, 7333 Ebersbach Kannenwechseleinrichtung
US5276947A (en) * 1990-05-18 1994-01-11 Schubert & Salzer Maschinenfabrik Ag Device for the transportion of cans between machines or devices treating or processing fiber slivers
DE4212165A1 (de) * 1992-04-10 1993-10-14 Truetzschler Gmbh & Co Kg Vorrichtung zum Fördern von Kannen auf der Einlaufseite von Spinnereimaschinen, z. B. Strecken
DE4233357B4 (de) * 1992-10-05 2005-09-22 Rieter Ingolstadt Spinnereimaschinenbau Ag Verfahren zum Wechseln und Vorrichtung zum Magazinieren und Wechseln von Spinnkannen
IT1269767B (it) * 1993-05-14 1997-04-15 Trutzschler Gmbh Dispositivo per il riempimento di vasi con sezione trasversale di forma allungata (vasi piatti) in una macchina per filanda, per esempiostiratoio
US5634316A (en) * 1994-04-02 1997-06-03 Trutzschler Gmbh & Co. Kg Method and apparatus for handling flat coiler cans before, during and after filling the cans by a sliver-producing textile machine
DE19509928A1 (de) * 1995-03-18 1996-09-19 Truetzschler Gmbh & Co Kg Vorrichtung an einer Spinnereimaschine, z. B. Karde, Strecke, zum Fördern und Bereitstellen von Spinnkannen
DE19521185A1 (de) * 1995-06-10 1996-12-12 Truetzschler Gmbh & Co Kg Kannenfördersystem zwischen zwei Strecken
DE19525737A1 (de) * 1995-07-14 1997-01-16 Schlafhorst & Co W Kannenspeicher für Rechteck-Spinnkannen an einer Kannenfüllstation
DE19720829B4 (de) * 1996-07-11 2010-06-17 TRüTZSCHLER GMBH & CO. KG Vorrichtung für eine Spinnkanne auf einem rotierbaren Kannenteller an einer Spinnereivorbereitungsmaschine, z. B. Strecke, Karde
DE19819376A1 (de) * 1998-04-30 1999-11-04 Rieter Ingolstadt Spinnerei Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen und Abstellen von Kannen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT343047B (de) * 1974-12-24 1978-05-10 Rieter Ag Maschf Vorrichtung zum beschicken einer spinnereivorbereitungsmaschine mit kannen
DE4429254A1 (de) * 1994-08-18 1996-02-22 Schlafhorst & Co W Gestell zur Aufnahme von Faserbandkannen

Also Published As

Publication number Publication date
EP0953535A2 (de) 1999-11-03
US20010002503A1 (en) 2001-06-07
EP0953535B1 (de) 2004-07-14
US6336258B2 (en) 2002-01-08
DE59909932D1 (de) 2004-08-19
US6161257A (en) 2000-12-19
EP0953535A3 (de) 2001-05-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0407703B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Aus- und Einlagerung von stangen- oder plattenförmiges Material enthaltenden Kassetten bei einem Regallager
DE4018088B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum fortlaufenden Wechsel der Faserbandkannen in einem Maschinenverbund zwischen einer faserbandabliefernden Maschine und einer faserbandverbrauchenden Maschine
EP0450662B1 (de) Spinnmaschine
DE2050928A1 (de) Automatische Vorrichtung zur Handhabung von Spulenkörpern
DE4130463A1 (de) Kannenverteilvorrichtung
DE3518906C2 (de) Kopsladevorrichtung in einer Kopstransportvorrichtung für den Kopstransport von einer Spinnmaschine zu einem Spulautomaten
DE3505495A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum austauschen leerer kannen gegen mit faserband gefuellte kannen
CH662586A5 (de) Spinnanlage zur herstellung von garn aus vorgarn.
DE4323726A1 (de) Transportfahrzeug für Faserbandkannen
EP1098017A2 (de) Spinnkannentransporter
DE4446449B4 (de) Vorrichtung zum Zuführen von Spulen
EP0953535B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum zuführen und abstellen von kannen
EP0877107B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Transportieren einer Kannengruppe
DE8812622U1 (de) Vorrichtung zum Auswechseln der Faserbandkannen einer Spinnmaschine
DE102005002532A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum automatisierten und zeitgleichen Bereitstellen und Wechseln von mindestens zwei Rollen aus Papierbahnen oder dergleichen für einen nachgeordneten Formatschneider
CH677655A5 (de)
EP0628648B1 (de) Vorrichtung zum Bestücken der Spulendorne eines Spulengatters
DE4029894A1 (de) Spulmaschine, die von hand mit ablaufspulen beschickt werden kann
DE68909831T2 (de) Verfahren zum Transport von Vorgarnspulen, bei dem das Vorgarn vorher in eine bestimmte Lage gebracht wurde.
DE3413157C1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum rechnergesteuerten Zusammenstellen von Warensendungen
DE4432634A1 (de) Kannenlose Vorgarnhandhabung
DE4404910A1 (de) Spulenwechselsystem und -verfahren
DE4333775B4 (de) Verfahren zum Austausch von Spinnbandbehältern, Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens und Spinnbandbehälter
EP0462479B1 (de) Spulmaschine mit an einer Bedienstelle etwa in Tischhöhe angeordneten Spulenaufnahmemitteln
EP0215967B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum rechnergesteuerten Zusammenstellen von Warensendungen

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8110 Request for examination paragraph 44
8130 Withdrawal