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DE29602948U1 - Vorrichtung zur Regulierung der Durchbiegung eines Rotationskörpers - Google Patents

Vorrichtung zur Regulierung der Durchbiegung eines Rotationskörpers

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Publication number
DE29602948U1
DE29602948U1 DE29602948U DE29602948U DE29602948U1 DE 29602948 U1 DE29602948 U1 DE 29602948U1 DE 29602948 U DE29602948 U DE 29602948U DE 29602948 U DE29602948 U DE 29602948U DE 29602948 U1 DE29602948 U1 DE 29602948U1
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DE
Germany
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shaft
rotating body
rotary body
bearings
deflection
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Expired - Lifetime
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DE29602948U
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English (en)
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HAEHL WALZEN GmbH
Original Assignee
HAEHL WALZEN GmbH
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Publication date
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Publication of DE29602948U1 publication Critical patent/DE29602948U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C13/00Rolls, drums, discs, or the like; Bearings or mountings therefor
    • F16C13/02Bearings
    • F16C13/022Bearings supporting a hollow roll mantle rotating with respect to a yoke or axle
    • F16C13/024Bearings supporting a hollow roll mantle rotating with respect to a yoke or axle adjustable for positioning, e.g. radial movable bearings for controlling the deflection along the length of the roll mantle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B3/00Presses characterised by the use of rotary pressing members, e.g. rollers, rings, discs
    • B30B3/005Roll constructions
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21GCALENDERS; ACCESSORIES FOR PAPER-MAKING MACHINES
    • D21G1/00Calenders; Smoothing apparatus
    • D21G1/02Rolls; Their bearings
    • D21G1/0206Controlled deflection rolls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B29/00Counter-pressure devices acting on rolls to inhibit deflection of same under load, e.g. backing rolls ; Roll bending devices, e.g. hydraulic actuators acting on roll shaft ends

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  • Winding, Rewinding, Material Storage Devices (AREA)
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  • Fixing For Electrophotography (AREA)

Description

'Patentanwälte
Dipl.Phys. Ulrich Twelmeier Dr. techn. Wa Ide mar Leitner Dr. phi/, nat. Rudolf Bauer-1990 Dipl. Ing. Helmut Hubbuch-1991 European Patent Attorneys
HAE1E001DEU/Ha96S10/Dr.L./Ha/15.02.96
Hähl Walzen GmbH, Industriegebiet Mühlweg, 75249 Kieseibronn
Vorrichtung zur Regulierung der Durchbiegung eines Rotationskörpers
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Regulierung der Durchbiegung eines Rotationskörpers, insbesondere einer Walze, die eine den Rotationskörper tragende Welle aufweist, die auf außerhalb des Rotationskörpers angeordneten Lagerstellen gelagert ist.
Eine derartige Vorrichtung ist bekannt und wird insbesondere bei der Papier- und Foüenhersteliung eingesetzt, um gegen eine am Ende einer entsprechenden Fertigungsstraße angeordneten Wickelwalze, auf der das in der Fertigungsstraße hergestellte Papier bzw. die Folie aufgewickelt wird, zu drücken. Hierbei tritt das Problem auf, daß durch das Gewicht dieser Materialbahnen eine Durchbiegung der Wickelwalze in ihrer radialen Richtung auftritt, welche unbedingt zu
Westliche Karl-Friedrich-Straße29-31 &?5tf'2f£vzh&nr.'°''. \''. \ . &Uacgr;&sfgr;/stbank Karlsruhe 168 52-750 (BLZ 660100 75} Telefon(07231}39840 Telefax(072 1Jjifßj?'S'44Ü^i '.„'. ,.;. "t "" '.SparkassePforzheim803812(BLZ66650085}
VAJ'Registration No. DE144 180005
vermeiden ist, um zu garantieren,· daß zwisfc*herVaufeinanderiiegenden Materialbahnen keine Luftblasen auftreten können.
Um diese unerwünschte Durchbiegung der Mantelfläche des Rotationskörpers verhindern zu können, wurde bis jetzt vorgesehen, daß im Inneren des Rotationskörpers aktive hydraulische und/oder pneumatische Einrichtungen angeordnet sind, die die Innenfläche des Rotationskörpers beaufschlagen und dadurch einer Durchbiegung entgegenwirken:
In der DE-OS 37 34 832 wird eine durchbiegungsgeregelte Walze, die aus einer massiven Zentralwelle und einem auf diese drehbar angebrachten Walzenmantel besteht, beschrieben, bei der zwischen der Zentralwelle und dem Walzenmantel Gleitschuh-Beiastungskolbenvorrichtungen angeordnet sind, mit denen sich das Pressenspaitprofil regeln läßt. Die stationäre Welle wird hierbei außerhalb der Lagerungsstellen des Walzenmanteis abgestützt. Innerhalb der durchbiegungsgeregeiten Walze des Mantels oder dessen Verlängerung ist um das Stirnteil der Zentraiwelle ein Ringteii angebracht. Zwischen dem Ringteil und einem Endstück des Mantels der durchbiegungskompensierten Walze oder dessen Verlängerung ist ein Lager des Mantels der durchbiegungskompensierten Walze angebracht. Zwischen dem Ringteii und dem Sttmtei! der Zentraiwelle sind hydraulische Kraftvorrichtungen angeordnet, die in der Pressenspaltebene arbeiten. Die hydraulischen Kraftvorrichtungen sind mit Hydraulikflüssigkeit derart belastbar, daß sich der Pressenspalt, der mit der durchbiegungskompensierten Walze und deren Gegenwalze gebildet wird, öffnen und schließen läßt. Außerdem erlauben es die hydraulischen Kraftvorrichtungen, auf die Enden des Walzenmantels Kräfte auszuüben, welche die Belastungskräfteverteilung ausgleichen.
Aus der DE-OS 37 35 491 ist ein Verfahren zur Regelung der Durchbiegung einer Walze und eine das Verfahren anwendende Walzenvorrichtung beschrieben, bei dem eine Serie von hydraulischen Belastungselementen verwendet wird. Eine Zentralwelle der Walze wird an ihren Wellenzapfen von Biegungsausgleichslagern getragen, wobei die Zentraiwelle auf Pressenspaltebene im Querschnitt derart gestaltet wird, daß sie eine ausreichend hohe Steifigkeit besitzt. Die
Zentralweüe wird bei dem beschriebenen VeYfah'ren um ihre Biegungsausgleichslager um einen Winke! gedreht, der in einem Bereich von ca. 30° bis 180° liegt. Dank dieser Phase wird der zwischen Zentralwelie und Walzenmantel freiwerdende Raum als Raum zum Öffnen des von der durchbiegungskompensierten Walze gebildeten Pressenspaltes genutzt, indem man den Walzenmantel sich bezüglich seiner gedrehten Zentralwelle versetzen läßt.
All diese bekannten Vorrichtungen und Verfahren besitzen den Nachteil, daß hierzu im Inneren des Rotationskörpers angeordnete aktive hydraulische und/oder pneumatische Einrichtungen benötigt werden, weiche in nachteiliger Art und Weise den Aufbau einer derartigen Walze mit steuerbarer Durchbiegung verteuern.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß in besonders einfacher Art und Weise eine Regelung des Durchbiegungsprofils des Rotationskörpers erreicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch geiöst, daß die Vorrichtung eine außerhalb des Rotationskörpers angeordnete und auf die den Rotationskörper tragende Welle einwirkende Einrichtung zur Erzeugung und Einleitung eines Biegemoments in die Welle aufweist, und daß im Innenraum des Rotationskörpers mindestens ein auf der Welle gelagertes und an der Mantelfläche des Rotationskörpers angreifendes mechanisches Übertragungselement vorgesehen ist, durch das eine von dem in die Welle eingeleiteten Biegemoment hervorgerufene Auslenkung derselben auf die Mantelfläche des Rotationskörpers übertragbar ist.
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen wird in besonders vorteilhafter Art und Weise eine Vorrichtung geschaffen, die sich durch ihren einfachen Aufbau auszeichnet. Da erfindungsgemäß die von einem externen Biegemoment erzeugte Auslenkung der Welle zur Regelung des Durchbiegungsprofiis des Rotationskörpers herangezogen wird, kann auf im Inneren des Rotationskörpers angeordnete hydraulische und/oder pneumatische Einrichtungen verzichtet werden.
Vorteilhafte Weiterbildungen de?€rfftidung*sinc!*Gegenstand der Unteransprüche.
Weitere Einzelheiten und Vorteiie der Erfindung sind dem Ausführungsbeispiel zu entnehmen, das im folgenden anhand der einzigen Figur beschrieben wird. Es zeigt:
Figur 1 ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung
Das in Figur 1 im Querschnitt dargestellte Ausführungsbeispiel weist einen vorzugsweise als Walze ausgebildeten Rotationskörper 10 auf, dessen Mantelfläche 1 durch eine Rohr, insbesondere eine Kohlefaserrohr, gebildet wird. Auf dem Rohr ist in an und für sich bekannter Art und Weise ein Überzug, insbesondere ein Gummiüberzug 8, angeordnet. An den beiden Stirnflächen 10a, 10b des Rotationskörpers 10 sind Einsätze 2 angeordnet, die die Mantelfläche 1 in ihren Endbereichen abstützen. Der Rotationskörper 10 wird von einer Welle 11 getragen, indem sich mit den Einsätzen 2 verbundene, vorzugsweise als Pendellager ausgeführte Bewegungsausgleichslager 5 auf der Außenfläche 111 der Walze 11 abstützen.
Die Welle 11 ihrerseits ist über wiederum vorzugsweise als Pendellager ausgebildete weitere Bewegungsausgleichslager 5a, welche auch mit den ersten Bewegungsausgleichslagern 5 kombiniert ausgebildet sein können, in beiderseits der Stirnflächen 10a, 10b des Rotationskörpers 10 angeordneten Lagerstellen 6a und 6b stationär gelagert. Wichtig ist nun, daß eine Einrichtung zur Erzeugung und Einleitung eines externen Biegemoments in die Welle 11 vorgesehen ist, welches eine Auslenkung der Weile 11 im Innenraum 10' des Rotationskörpers 10 hervorruft, und daß diese vom externen Biegemoment hervorgerufene Auslenkung der Welle 11 über mindestens ein im fnnenraum 10' des Rotationskörpers 10 angeordnetes mechanisches Übertragungselement 4 auf die Mantelfläche 1 des Rotationskörpers 10 übertragbar ist: Das Biegemoment wird vorzugsweise dadurch erzeugt, daß an den Enden 11" der Weile 11 ein Stellelement 7 einer nicht näher dargestellten Verstelleinrichtung angreift, welches in Richtung der
Doppelpfeile P verschiebbar istiind'derart'die8 Wellenenden 11', 11" in radialer Richtung kraftbeaufschlagt. Durch das dadurch hervorgerufene Auslenken der Wellenenden 11" aus ihrer unbelasteten Ruhelage wird in Verbindung mit der lagefixierten Lagerung der Wellenabschnitte 11b der Welle 11 in den Lagersteilen 6a, 6b ein Biegemoment in die Welle 11 eingeleitet, welches zu einer Auslenkung der Welle 11 insbesondere in ihrem Mittelbereich 11a führt: Werden z. B. die Stellelemente 7 der hydraulisch, pneumatisch oder mechanisch arbeitenden Verstelleineinrichtungen in der in Figur 1 nach oben weisenden Richtung der Doppelpfeile P bewegt, so resultiert dies in einer Auslenkung der Welie 11 in ihrem Mittelbereich 11 a in einer in Figur 1 nach unten zeigenden Richtung A1, wodurch das auf der Mantelfläche 3 der Welle 11 aufsitzende Übertragungselement 4 ebenfalls nach unten bewegt wird. Dies resultiert darin, daß sich das mechanische Übertragungselement 4 von dem oberen Bereich B der Innenwand 1' der Mantelfläche 1 wegbewegt, wodurch sich das die Mantelfläche 1 des Rotationskörpers 10 ausbildende Rohr absenken kann, da es nun nicht mehr vom Übertragungselement 4 abgestützt wird. Ein vor der Beaufschlagung der Welle 11 mit dem externen Biegemomentvorhandenes, konvex gekrümmtes Durchbiegungsprofil kann daher im wesentlichen stufenlos regelbar vermindert werden. Selbstverständlich ist es auch möglich, durch die vorher beschriebene Verschiebung der Stellelemente 7 ein bereits bestehendes konvexes Durchbiegungsprofil der Walze 10 noch zu verstärken, falls dies gewünscht wird.
In entsprechender Art und Weise bewirkt eine Verschiebung der Stellelemente 7 in der in Figur 1 nach unten zeigenden Richtung des Doppelpfeiles P, daß eine in Figur 1 nach oben zeigende Auslenkung A2 des Mittelbereichs 11a der Welle 11 hervorgerufen wird, die bewirkt, daß das Übertragungselement 4 gegen den Bereich B der Innenwand 1' der Mantelfläche 1 gedrückt wird, wodurch sich ein konkaves Durchbiegungsprofi! vermindern und sogar in ein konvexes Durchbiegungsprofil überführen läßt.
Zum mechanischen Übertragungselement 4 ist noch auszuführen, daß dieses vorzugsweise rotationssymmetrisch zur Welle 11 ausgebildet ist, eine Öffnung 41 zum Durchtritt der Welle 11 und eine Außenfläche 4" aufweist, die zumindest im
Bereich B an der Innenwand V uef Mantelffäcfie*^ des*Rotationskörpers 10 anliegt.
Das eine rein passive Funktion ausführende mechanische Übertragungselement 4 ist entweder starr mit der Innenwand 1' der Mantelfläche 1 verbunden und setzt über entsprechende Lager, vorzugsweise über Kugellager, auf der Außenfläche 11' der Welle 11 auf. Es ist aber auch möglich, das Übertragungselement 4 fest mit der als Voll- oder Hohlwelle ausgebildeten Welle 11 zu verbinden und die entsprechenden Lager an der mit der Innenwand 1' des Rohres in Wirkverbindung stehenden Außenfläche 4" des Übertragungselements 4 vorzusehen.
Desweiteren ist noch anzuführen, daß der hier beschriebene Fall eines einzigen, mittig angeordneten Übertragungselements 4 nicht die einzige Möglichkeit darstellt, die durch das externe Biegemoment hervorgerufene Auslenkung A1, A2 der Welle 11 auf die Mantelfläche 1 des Rotationskörpers 10 zu übertragen. Vielmehr kann auch vorgesehen sein, zwei oder mehrere beabstandet angeordnete Übertragungselemente 4 im innenraum 10' der Walze 10 entsprechend anzuordnen.

Claims (14)

ächUtkanspVücfie
1. Vorrichtung zur Regelung der Durchbiegung eines Rotationskörpers, die eine den Rotationskörper (10) tragende Welle (11) aufweist, die auf außerhalb des Rotationskörpers (10) angeordneten Lagerstellen (6a, 6b) gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung eine außerhalb des Rotationskörpers (10) angeordnete und auf die den Rotationskörper (10) tragende Welle (11) einwirkende Einrichtung (7) zur Erzeugung und Einleitung eines Biegemoments in die Welle (11) aufweist, und daß im Innenraum (10') des Rotationskörpers (10) mindestens ein auf der Welle (11) gelagertes und an der Mantelfläche (1) des Rotationskörpers (10) angreifendes mechanisches Übertragungselement (4) vorgesehen ist, durch das eine von dem in die Welle
(11) eingeleiteten Biegemoment hervorgerufene Auslenkung (A1, A2) derselben (11) auf die Mantelfläche (1) des Rotationskörpers (10) übertragbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Erzeugung und Einleitung eines Biegemoments in die den Rotationskörper (10) tragende Welle (11) mindestens ein an einem Ende (11") der Welle (11) angreifendes Steilelement (7) aufweist, durch das das vom mindestens einen Stelielement (7) beaufschlagte Ende (11") der Welle (11) in radialer Richtung (A1, A2) ausienkbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Lagerstein (6a, 6b) einen Wellenabschnitt (11 b) der Welle (11) derart umfaßt, daß dieser Wellenabschnitt (11b) in radialer Richtung im wesentlichen lagefixiert ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Stellelement (7) hydraulisch, pneumatisch oder mechanisch bewegbar ist.
5. Vorrichtung nach einem derAnsprOche^ b!s*4, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Übertragungselement (4) rotationssymmetrisch zur Welle (11) ausgebildet ist, eine zentrale Öffnung (4') zum Durchtritt der Welle
(11) aufweist, und mit seiner Außenfläche (4") zumindestens in einem Bereich (B) an der Innenwand (1r) der Mantelfläche (1) des Rotationskörpers (10) anliegt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Übertragungselement (4) fest mit der Mantelfläche (1) des Rotationskörpers (10) verbunden ist und über Lagerelemente auf der Welle (11) aufsetzt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Übertragungselement (4) mit der Welle (11) fest verbunden ist und über Lagerelemente an der Innenwand (11) der Mantelfläche (1) des Rotationskörpers (10) ansetzt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotationskörper (10) mit der Mantelfläche (1) verbundene, an den Stirnflächen (10a, 10b) des Rotationskörpers (10) angeordnete Einsätze (2) aufweist, die über erste Bewegungsausgleichslager (5) auf der Außenfläche (11') der Welle (11) aufsetzen.
9. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerung der Welle (11) in den außerhalb des Rotationskörpers (10) angeordneten Lagerstellen (6a, 6b) über zweite Bewegungsausgieichslager (5a) erfolgt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Bewegungsausgleichslager (5) und die zweiten Bewegungsausgleichslager
(5a) kombiniert ausgebildet and.*· **
11. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellenenden (11") der Welle (11) über dritte Biegungsausgleichslager (5b) in den Stelleiementen (7) aufgenommen sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegungsausgleichslager (5, 5a, 5b) als Pendellager ausgebildet sind.
13. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungselement (4) mittig im Innenraum (10') des Rotationskörpers (10) angeordnet ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß im Innenraum (101) des Rotationskörpers (10) mindestens zwei beabstandet voneinander angeordnete Übertragungselemente (4) vorgesehen sind.
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