DE19812336A1 - Befestigungselement aus Kunststoff - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Befestigungselement (1) aus Kunststoff für Befestigungen in Platten, Hohlräumen und dgl., das mit zwei in Längsrichtung parallel verlaufenden und am Einführende über ein Fußteil (4) miteinander verbundenen Schenkeln (2, 3) besteht, die an ihren freien Enden jeweils mit einem radial abstehenden Flansch (6, 7) versehen sind. Am Fußteil (4) ist vorzugsweise einstückig ein zwischen den Schenkeln (2, 3) verlaufender Zugsteg (8) angeformt, der an seinen beiden den Innenflächen der Schenkel (2, 3) zugewandten Außenflächen (10, 11) Zähne (12) aufweist, die nach dem Einziehen des Fußteiles (4) und Ausknicken der Schenkel (2, 3) mit an den Innenflächen der Schenkel (2, 3) angeordneten Zähnen (15) verrasten. Zum Einziehen des Fußteiles (4) wird vorzugsweise eine Nietzange verwendet. Das erfindungsgemäße Befestigungselement (1) ist in einfacher Weise im Spritzgußverfahren aus einem Stück herstellbar. Ferner lassen sich mit dem erfindungsgemäßen Befestigungselement Fehlmontagen vermeiden.
Description
Die Erfindung betrifft ein Befestigungselement aus Kunststoff gemäß der Gattung des
Anspruches 1.
Aus der DE 20 60 241 ist ein aus Kunststoff bestehendes Befestigungselement für
Befestigungen in Platten Hohlräumen und dgl. bekannt das zwei in Längsrichtung
parallel verlaufende und am Einführende über ein Fußteil miteinander verbundene
Schenkel aufweist. Die freien Enden der Schenkel sind jeweils mit einem radial
abstehenden Flansch versehen. Im Fußteil befindet sich eine Innenbohrung mit Gewinde
bzw. längslaufenden Innenrippen. Zur Befestigung eines Gegenstandes wird das
bekannte Befestigungselement durch die Bohrung im zu befestigenden Gegenstand und
dem plattenförmigen Wandteil soweit hindurchgesteckt, bis die radial abstehenden
Flansche an der Außenfläche des zu befestigenden Gegenstandes anliegen. Danach
wird mit einer in das Fußteil eingreifenden Schraube das Fußteil in Richtung der
Plattenrückseite gezogen wobei die beiden Schenke ausknicken und an der Rückseite
ein Gegenlager bilden. Für die Befestigung ist somit eine in das Fußteil passende
Schraube erforderlich die durch das Fußteil soweit hindurch geschraubt werden muß
bis das Fußteil sich annähernd an der Rückseite des Wandteiles befindet. Da die
Ausbildung des Gegenlagers an der Rückseite des Wandteiles nicht erkennbar ist,
kommt es hierbei sehr häufig zu Fehlmontagen, weil entweder das Gegenlager nicht
ausreichend ausgebildet ist oder die Schraube im Fußteil überdreht und dadurch das
Gewinde zerstört wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Befestigungselement aus Kunststoff
für Befestigungen in Platten, Hohlräumen und dgl. zu schaffen, das einerseits
kostengünstig herstellbar und montierbar ist und mit dem Fehlmontagen vermieden
werden.
Die Lösung dieser Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale
erreicht. Zum Befestigen eines Gegenstandes wird das erfindungsgemäße
Befestigungselement durch eine Bohrung im zu befestigenden Gegenstand und
Wandteil soweit hindurchgesteckt, bis die radial abstehenden Flansche an der
Außenfläche des zu befestigenden Gegenstandes an liegen. Vorzugsweise mit einer am
Zugsteg angreifenden Nietzange wird dann das Fußteil in Richtung der Rückseite des
Wandteiles gezogen, so daß die Schenkel durch Ausknicken ein Gegenlager bilden.
Durch Verrasten der an der Außenfläche des Zugsteges angeordneten Zähne mit den
an der Innenfläche der Schenkel angeordneten Zähnen wird die Position des Fußteiles
und damit das ausgebildete Gegenlager fixiert. Über den Flansch und das Gegenlager
ist der Gegenstand mit dem Wandteil verspannt. Durch Anpassung des Zugweges der
Nietzange auf das jeweilige Befestigungselement sind Fehlmontagen vermieden.
Um eine feste Verrastung zu erreichen ist es zweckmäßig, die Zähne am Zugsteg und
den Schenkeln sägezahnförmig auszubilden, wobei die rechtwinklig stehende
Zahnflanke der Zähne am Zugsteg in Richtung Einführende und die rechtwinklig
stehende Zahnflanke der Zähne an den Innenflächen der Schenkel in entgegengesetzter
Richtung weisen.
Das Befestigungselement ist im Spritzgußverfahren vorzugsweise aus einem Stück
hergestellt, wobei der Zugsteg in Verlängerung des Fußteiles angeformt ist. Um den
Zugsteg mit einer Nietzange greifen und eine ausreichende Zug kraft aufbringen zu
können, weist dieser einen über die Schenkel hinausragenden Abschnitt auf, an dessen
Ende eine Verdickung angeordnet ist. Für eine ausreichende Verrastung genügt es, die
Zähne sowohl am Zugsteg als auch an den Innenflächen der Schenkeln nur über einen
Teilbereich anzuordnen. Zur Erhöhung der Elastizität und Verbesserung des
Rasteffektes kann in einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung im Zahnbereich des
Zugsteges eine schlitzförmige, mit dem Zahngrund parallel verlaufende Durchbrechung
angeordnet sein.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 das Befestigungselement in perspektivischer Ansicht
Fig. 2 das Befestigungselement vor der Montage und
Fig. 3 das Befestigungselement nach der Montage.
Das Befestigungselement 1 besteht aus zwei in Längsrichtung parallel verlaufende
Schenkel 2, 3, die an ihrem Einführende über ein Fußteil 4 zusammengeführt sind. Die
Schenkel 2, 3 weisen einen halbkreisförmigen, im Bereich des Einführendes
zusammenlaufenden und eine Verjüngung 5 bildenden Querschnitt auf. An dem dem
Einführende gegenüberliegenden freien Ende der Schenkel 2, 3 sind radial abstehende
Flansche 6, 7 angeordnet, die als Einschubbegrenzung für das Befestigungselement 1
dienen.
Einstückig am Fußteil 4 ist ein zwischen den Schenkeln 2, 3 verlaufender Zugsteg 8
angeformt, der einen die Schenkel überragenden Abschnitt mit einer trapezförmigen
Verdickung 9 zum Ansetzen einer Nietzange aufweist. An den Außenflächen 10, 11 des
rechteckigen Zugstegs 8 sind sägezahnförmig ausgebildete Zähne 12 angeordnet, deren
rechtwinklig stehende Zahnflanke 13 in Richtung Einführende weist. Die Zähne 12
schließen sich unmittelbar an das Fußteil 4 an und erstrecken sich über einen
Teilbereich des Zugsteges 8. Zwischen den sich gegenüberstehenden Zähnen 12 ist
eine schlitzförmige Durchbrechung 14 angeordnet, die parallel mit dem Zahngrund
verläuft. Dadurch ergibt sich aufgrund der erhöhten Elastizität eine Federwirkung, die die
Rastfunktion der Zähne 12 verbessert. Die Verrastung erfolgt mit den an den
Innenseiten der beiden Schenkeln 2, 3 angeordneten Zähnen 15, wobei deren
rechtwinklig stehende Zahnflanke 16 in die dem Einführende entgegengesetzten
Richtung weisen. Die Zähne 15 der Schenkel 2, 3 sind ebenfalls nur über einen
Teilbereich ausgebildet. In Fig. 2 ist das Befestigungselement 1 durch die Bohrung 20
eines zu befestigenden Gegenstandes 21 und einem plattenförmigen Wandteil 22 soweit
hindurchgesteckt, daß die Flansche 6,7 an der Außenfläche des Gegenstandes 21
aufliegen. Mit einem am Zugsteg 8 und seiner Verdickung 9 angreifenden Nietzange 23
kann nunmehr das Fußteil 4 gegen die Rückseite des Wandteiles 22 herangezogen
werden, so daß sich durch Ausknicken der beiden Stege 2, 3 ein Gegenlager an der
Rückseite des Wandteiles 22 bildet. Fig. 3 zeigt eine in dieser Weise hergestellte
Befestigung, wobei die Ausbildung des Gegenlagers durch die Schenkel 2, 3 und die
Verspannung des Gegenstandes 21 mit dem Wandteil 22 durch die Verrastung der
Zähne 12, 15 des Zugsteges 8 bzw. der Schenkel 2, 3 fixiert ist. Mit der Nietzange 23
wird nach Beendigung der Befestigung gleichzeitig die Zugstange 8 bündig mit dem
Flansch 6, 7 abgetrennt.
Claims (8)
1. Befestigungselement aus Kunststoff für Befestigungen in Platten, Hohlräumen und
dgl., mit zwei in Längsrichtung parallel verlaufenden und am Einführende über ein
Fußteil (4) miteinander verbundenen Schenkeln (2, 3) die an ihren freien Enden
jeweils mit einem radial abstehenden Flansch (6, 7) versehen sind, dadurch
gekennzeichnet, daß am Fußteil (4) ein zwischen den Schenkeln (2, 3)
verlaufender Zugsteg (8) angreift, der an seinen beiden den Innenflächen der
Schenkel zugewandten Außenflächen (10, 11) Zähne (12) aufweist, die nach dem
Einziehen des Fußteiles (4) und Ausknicken der Schenkel (2, 3) mit an den
Innenflächen der Schenkel (2, 3) angeordneten Zähnen (15) verrasten.
2. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Zugsteg (8) mit dem Fußteil (4) einstückig ist.
3. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Zähne
(12, 15) am Zugsteg (8) und den Schenkeln (2, 3) sägezahnförmig ausgebildet
sind.
4. Befestigungselement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
rechtwinklig stehende Zahnflanke (13) der Zähne (12) am Zugsteg (8) in Richtung
Einführende und die rechtwinklig stehende Zahnflanke (16) der Zähne (15) an den
Innenflächen der Schenkel (2, 3) in entgegengesetzter Richtung weisen.
5. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die
Zähne (12) am Zugsteg (8) über einen Teilbereich erstrecken, der sich unmittelbar
am Fußteil (4) anschließt.
6. Befestigungselement nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß sich die
Zähne (15) an den Schenkeln (2, 3) über einen Teilbereich erstrecken der sich am
freien Ende der Schenkel befindet.
7. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Zugsteg (8) im Bereich der Zähne (12) eine schlitzförmige, mit dem Zahngrund
parallel verlaufende Durchbrechung (14) aufweist.
8. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Zugsteg (8) einen über die Schenkel (2, 3) hinausragenden Abschnitt aufweist, an
dessen Ende eine vorzugsweise trapezförmige Verdickung (9) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19812336A DE19812336A1 (de) | 1998-03-20 | 1998-03-20 | Befestigungselement aus Kunststoff |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19812336A DE19812336A1 (de) | 1998-03-20 | 1998-03-20 | Befestigungselement aus Kunststoff |
Publications (1)
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| DE19812336A1 true DE19812336A1 (de) | 1999-09-23 |
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ID=7861722
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Country Status (1)
| Country | Link |
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