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DE7502038U - Befestigungsvorrichtung für Beschlagteile - Google Patents

Befestigungsvorrichtung für Beschlagteile

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Publication number
DE7502038U
DE7502038U DE19757502038 DE7502038U DE7502038U DE 7502038 U DE7502038 U DE 7502038U DE 19757502038 DE19757502038 DE 19757502038 DE 7502038 U DE7502038 U DE 7502038U DE 7502038 U DE7502038 U DE 7502038U
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DE
Germany
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fastening device
fitting part
projection
groove
profile
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Application number
DE19757502038
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English (en)
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SIEGENIA F KG
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SIEGENIA F KG
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Publication of DE7502038U publication Critical patent/DE7502038U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D5/00Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
    • E05D5/02Parts for attachment, e.g. flaps
    • E05D5/0215Parts for attachment, e.g. flaps for attachment to profile members or the like
    • E05D5/0223Parts for attachment, e.g. flaps for attachment to profile members or the like with parts, e.g. screws, extending through the profile wall or engaging profile grooves
    • E05D5/0238Parts for attachment, e.g. flaps for attachment to profile members or the like with parts, e.g. screws, extending through the profile wall or engaging profile grooves with parts engaging profile grooves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

I * I
75 104 G
SIEGENIA-FRANKKG, 59 Siegen-Kaan-Marienborn, Eisenhüttenstr. 22
Befestigungsvorrichtung für Beschlagteile
Die Neuerung betrifft eine Befestigungsvorrichtung für Beschlagteile an Fenster- und Türrahmen oder -flügeln, die aus Metall- oder Kunststoffprofilen gebildet sind und mindestens an den Falzflächen hinterschnittene Profilnuten aufweisen, in welche die Beschlagteile einerseits mit einem fest an die Rückseite einer die Profilnut quer übergreifenden Platte angeformten, hakenartigen Vorsprung einrückbar und daraufhin über einen beweglichen Vorsprung verrastbar und verspannbar sind.
Solche Befestigungsvorrichtungen für Beschlagteile sind bereits bekannt. So gehört beispielsweise durch das DT-GM 1 916 076 eine Befestigungsvorrichtung dem Stand der Technik an, bei der die Beschlagteile im Bereich ihrer Halte- und Führungsansätze in Längsrichtung der hinterschnittenen Profilnut zweiteilig gestaltet sind. Hierbei ist die Einbaubreite des einen Teilabschnitts der Beschlagteile an dem in den hinterschnittenen Teil der Profilnut eingreifenden Bereich größer als die Öffnungsbreite der Profilnut bemessen, so daß das Beschlagteil nicht einfach in die Profilnut eingelegt werden kann, sondern zwecks Einführung in die Qffnungsseite der Profilnuten zuvor in bestimmter Weise schräggestelit oder gekippt werden muß. Nach dem Einführen und Ausrichten dieses Teilabschnitts der Beschlagteile in die Nut wird dann das zweite, leistenförmige Element der Befestigungsvorrichtung in
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die hinterschnittene Profilnut so eingeschoben, daß es den vom ersten Teilabschnitt freibleibenden Querschnittsbereich ausfüllt und dadurch die Befestigung bewirkt.
Eine ähnlich gestaltete Befestigungsvorrichtung, die jedoch aus mindestens drei Teilen besteht, ist durch das DT-GM 1 938502 bekanntgeworden. In diesem Falle wird nämlich das leistenförmige Füllstück nach seinem Einführen in die hinterschnittene Profilnut durch einen zusätzlichen, zwischen ihm und dem ersten Teilabschnitt des Beschlagteils eingetriebenen Stift verspannt.
Eine ebenfalls mindestens dreiteilige Befestigungsvorrichtung für Beschlagteile ist auch durch das DT-GM 6 943 719 bekanntgeworden. Hierbei ist ixt der eine Teilabschnitt des Beschlagteils in seiner Breite so bemessen, daß er sich ohne weiteres durch die Öffnungsseite in die hinterbchnittene Profilnut einlegen und dann seitlich in den Hinterschneidungsbereich schieben läßt. Sodann wird das zweite, im Querschnitt etwa Z-förmige Teilstück in Längsrichtung in die Profilnut eingeschoben, so daß sein einer Schenkel den Hinterschneidungsbereich untergreift, während der andere Schenkel auf dem ersten Teilabschnitt zur Auflage kommt. Daraufhin werden beide Teilabschnitte durch Schrauben miteinander verbunden.
Während im Falle der beiden zuerst beschriebenen, vorbekanmten Befestigungsvorrichtungen die zur Aufbringung der Klemmspannung vorgesehenen Teile nur schwer zugänglich und daher umständlich zu handhaben sind, hat die zuletzt; beschriebene Befestigungsvorrichtung den Nachteil, daß mit ihr überhaupt keine Klemmspannung zwischen dem Beschlagteil und der es aufnehmenden, hinterschnittenen Profilnut aufgebracht werden kann.
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Zur Beseitigung dieser Unzulänglichkeiten sind durch das DT-GM 6 608 und die DT-AS 1 683 329 Befestigungsvorrichtungen für Beschlagteile vorgesehen, bei denen die beweglichen Vor Sprünge als Drehglieder gestaltet sind, welche mit Radialnockeu oder -nasen in den Hinterschneidungsbereich der Profilnut gestellt werden können, nachdem zuvor das Beschlagteil mit seinem festen Vorsprung in die Profilnut eingelegt worden ist. Bei diesen bekannten Befestigungsvorrichtungen hängt jedoch die Stärke der erzielbaren Klemmkraft in hohem Maße von den Fertigungstoleranzen der Beschlagteile und des Metall- oder Kunststoff profiles ab.
Durch die DT-AS 1 801 913 ist auch schon eine Befestigungsvorrichtung für Beschlagteile bekanntgeworden, bei welcher der bewegliche Vorsprung des Beschlagteils aus einer Schraube besteht, die mit Gewinde oder Verzahnungen am Beschlagteil zusammenwirkt. Hierbei ist die Schraube schräg zur Bodenwand der hinter schnitten en Profilnut im Beschlagteil angeordnet, so daß tSie bei ihrem Anziehen auf das Beschlagteil zwei rechtwinklig zueinander und quer zur Längsrichtung der Nut verlaufende Verpsannungskomponenten hervorbringt.
Diese Befestigungsvorrichtung für Beschlagteile läßt sich auch auf relativ große Fertigungstoleranzen einstellen, jedoch tritt nur einseitig zwischen der Befestigungsvorrichtung und der hinterschnittenen Nut eine Flächenberührung ein, während an der gegenüberliegenden Seite nur linien- oder punktförmige Spannauflagen entstehen, die zur Erzielung eines verschiebesicheren Sitzes der Beschlagteile ein gewisses Einkerben der Spannschrauben in die Nutwandungen zur Folge haben.
Der Neuerung liegt die Zweckvorstellucg zugrunde, eine Befestigungsvorrichtung für Beschlagteilv9 so zu gestalten, daß eine Preßverspannung auf der ganzen Länge des Beschlagteils über den gesamten Nutquerschnitt
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durch Aufbringen zweier rechtwinklig zueinander gerichteter Verspannungskomponenten erreicht wird.
Die Lösung dieses Problems wird, ausgehend von einer Befestigungsvorrichtung der eingangs erwähnten Rauroiorm in der Hauptsache dadurch erreicht, daß der bewegliche Vorsprung an einer Leiste sitzt, die zwischen den festen Vorsprung des Beschlagteils und die hinterschnittene Profilnut völlig verdeckt einschiebbar ist und über eine dem Vorsprung gegenüberliegende, quer zur Eingriffsebene desselben geneigte Keilfläche an einer dazu passenden Keilfläche des Beschlagteils angreift sowie durch wenigstens eine am Beschlagteil abgestützte Schraube, ebenfalls quer zur Eingriffsebene des Beschlagteils, relativ zu diesem und zur Profilnut verspannbar ist.
Damit sich die den beweglichen Vorsprung tragende Leiste ohne Schwierigkeiten zwischen den festen Vorsprung des Beschlagteils und die hinterschnittene Profilnut einschieben läßt, ist nach der Neuerung weiterhin vorgesehen, daß diese Leiste an ihren Enden in der Breite keilartig verjüngt ausgebildet ist.
Wir d die Befestigungsvorrichtung zum Anbringen von Scharnieren verwendet, deren Gelenkbänder abgewinkelte Befestigungslappen haben, die sich an rechtwinklig zueinander gerichtete Flächen der Metall- oder Kunststoffprofile anlegen, dann ist es nach einem anderen Merkmal der Neuerung besonders vorteilhaft, wenn die dem festen Vorsprung zugeordnete Keilfläche an den einen Lappenschenkel im seitlichen Abstand vom zweiten Lappenschenkel angeformt und dem zweiten Lappenschenkel zugewendet ist. Hierdurch bilden nämlich die beiden Lappen schenkel mit der dem festen Vorsprung zugeordneten Keilfläche eine im Querschnitt im wesentlichen trapezförmige Nut am Beschlagteil, in die sich die den beweglichen Vorsprung tragende Leiste so einlegt, daß sie beim Anziehen der Schrauben
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Verpsannungs-Kraftkomponenten erzeugt, durch die die beiden Lappen" schenkel an die ihnen zugeordneten Stützflächen der Metall- oder Kunst" Stoffprofile fest herangezogen werden.
Eine bevorzugte Ausführungsform der neuerungsgemäßen Befestigungsvorrichtung zeichnet sich dadurch aus, daß die offene Längsseite der trapezförmigen Nut die größere Querschnittsbreite aufweist und dabei die Schraube das Beschlagteil mit seitlichem Spiel durchsetzt und in ein Gewinde der Leiste eingreift. Durch Anwendung dieser Mittel ist eine völlig verkantungsfreie Verspannung aller Teile gegeneinander möglich.
- Soll hingegen eine auf Kantenpressung wirkende Verspannung erreicht wer
den, dann ist es zweckmäßig, wenn neuerungsgemäß die offene Längsseite der trapezförmigen Nut die kleinere Querschnittsbreite aufweist und die j§
Schraube in einem Gewinde des Beschlagteils sitzt sowie auf die ihr züge- |;
wendete Fläche, z.B. mit einer Spitze in eine konische Vertiefung, der i
Leiste verspannbar ist. J3
Die Zeichnung dient der ausführlichen Erläuterung des neuerungsgemäßen |f
Anmeldungsgegenstandes, und zwar zeigt ;
Fig. 1 in räumlicher Rückansicht und Sprengdarstellung die Einzelele- |
mente einer neuerungsgemäßen Befestigungsvorrichtung für Beschlagteile ,
Fig. 2 einen Querschnitt durch ein in die hinterschnittene Profilnut eingesetztes Beschlagteil vor Anbringung der Befestigungsvorrichtung,
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung mit eingesetzter, aber unverspannter Befestigungsvorrichtung,
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Fig, 4 eine den Flg. 2 und 3 entsprechende Darstellung nach Verspannen der Befestigungsvorrichtung und
Fig. 5 eine der FIg, 4 entsprechende Sohnittdarstellung durch eine abgewandelte Ausführungsform der Befestigungsvorrichtung.
Aus sämtlichen Darstellungen der Zeiohnung 1st ersiohtUch, daß an die Falzfläche eines Profiisohenkels 1, wie er zur Bildung von Rahmen oder Flügeln für Fenster und Fenstertüren benutzt werden kann, eine Profilnut 2 angeformt ist, die einen im wesentlichen T-förmigen Querschnitt hat und damit zwei sich gegenüberliegende Hinterschneidungsbereiche 3 aufweist.
Die Profilnut 2 dient zur Befestigung eines Beschlagteils 4, beispielsweise eines Gelenkbandes zur Bildung eines Scharnleres, Dieses Beschlagteil 4 hat beispielsweise einen im Querschnitt abgewinkelten Befestigungslappen 5 mit zwei im rechten Winkel zueinander verlaufenden Lappenschenkeln 6 und 7, von denen der Lappenschenkel 6 die Gelenkhülse 8 trägt.
An die Rückseite des Lappen schenkeis 7 ist ein hakenartiger Vorsprung 9 einstückig angeformt, der sich vorzugsweise über die ganze Länge des Beschlagteils 4 erstreckt und dessen parallel zur Ebene des Lappenschenkels 7 gerichtete Endleiste 10 formschlüssig in einen Hinter schneidungsbereich 3 der im Querschnitt T-förmigen Profilnut 2 eingerückt werden kann.
Die Rückenfläche 11 des hakenartig profilierten Vorsprungs 9 ist als Keilfläche ausgebildet, derart, daß sie zusammen mit dem Lappenschenkel 7 und dem Lappen schenkel 6 des Befestigungslappens 5 eine im Querschnitt trapezförmige Nut 12 begrenzt.
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Bei der Ausführungsform der Befestigungsvorrichtung nach den Fig. 1 biis 4 weist dabei die Keilfläche 11 eine solche Neigungsriohtung auf „ daß die offene Längsseite der trapezförmigen Nut die größere Querschnittsbreite begrenzt.
Bei der Ausführungsform der Befestigungsvorrichtung naoh Fig. 5 ist die Neigungsrichtung der Keilfläohe 11 hingegen so gelegt, daß die offene Längsseite der trapezförmigen Nut 12 die kleinere Querschnittsbreite aufweist.
Zur Befestigungsvorrichtung für das Beschlagteil 4 gehört auch äußerndem unmittelbar an dieses angeformten, halcenartigen Vorsprung 9 noch eine Leiste 13, die an ihrer einen Längsseite einen abgesetzten Steg 14 trägt und an der gegenüberliegenden Längsseite mit einer Keilfläche 15 versehen ist.
Der abgesetzte Steg 14 der Profilleiste 13 ist so ausgelegt, daß er in den zweiten Hinterschneidungsberaich 3 der Profilnut 2 am Profilschenkel 1 paßt, wenn die Profilleiste 13 in Längsrichtung in die Profilnut 2 eingeschoben wird, wie das aus Fig. 3 hervorgeht. Dabei legt sich die Keilfläche 15 der Profilleiste 13 an die Keilfläche 11 des Beschlagteils 4 an und füllt zusammen mit dem hakenartigen Vorsprung 9 des Beschlagteils 4 den gesamten Querschnitt der Profilnut 2 aus.
Zur verschiebesicheren Befestigung des Beschlagteils 4 am Profilschenkel 1 brauchen dann nur noch die Schrauben 16 angezogen zu werden, welche ein Widerlager einerseits am Beschlagteil 4 und andererseits an der Profilleiste 13 finden. Durch das Anziehen der Schrauben 16 wird dabei die Keilfläche 15 der Profilleiste 13 gegen die Keilfläche 11 des Beschlagteils 4 verspannt, so daß zwei im wesentlichen rechtwinklig zueinander gerichtete Kraftkomponenten entstehen, die in Querschnittsrichtung der Profilnut 2 wirken und über die großen Preßflächen eine lagensichere Befestigung
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des Beschlagteils 4 auch in Längsrichtung der Profilnut 2 am Profilschenkel 1 gewährleisten.
Beim Ausführungsbeispiel der Befestigungsvorrichtung nach den Fig. 1 bis 4 sind die Schrauben 16 als Senkschrauben ausgebildet, die Senklöcher 17 im Schenkel 7 des Befestigungslappens 5 durchsetzen und in Gewindebohrungen 18 der Profilleiste 13 eingreifen. Bei dieser Anordnung wird also die Schraube 16 zwischen dem Beschlagteil 4 und der Profilleiste 13 im wesentlichen auf Zug beansprucht, weil die Löcher 17 im Befestigungslappen 5 gegenüber dem Schraubenschaft ein solches Spiel aufweisen, daß die Profilleiste 13 sich durch das Zusammenwirken der Keilflächen 11 und 15 auch seitwärts, d.h. quer zur Längsrichtung der Profilnut 2 ohne Biegebeanspruchung der Schrauben 17 verlagern kann.
Beim Ausführungsbeispiel der Befestigungsvorrichtung nach Fig. 5 sitzen hingegen die als einfache Gewindestifte ausgeführten Schrauben 16 in Gewindebohrungeia 19 des Befestigungslappens 5 und stützen sich gegen die Oberseite der Profilleiste 13 ab. In diesem Falle werden die Schrauben beim Verspannen der Befestigungsvorrichtung auf Druck beansprucht.
Abschließend sei in Verbindung mit Fig. 1 noch darauf hingewiesen, daß die Profilleiste 13 sich an ihren Enden durch entsprechend geneigt angeordnete Flächen 20 konisch verjüngt, damit sie sich leicht zwischen das Beschlagteil 4 und die Profilnut 2 einschieben läßt.
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Claims (8)

75 104 G SIEGENIA-FRANKKG. 59 Siegen-Kaan-Marienborn. Eisenhüttenatr. 22 Schutzansprüche
1. Befestigungsvorrichtung für Beschlagteile an Fenster- und Türrahmen oder -flügeln, die aus Metall- oder Kunststoff prof ilen gebildet sind und mindestens an den Falzflächen hintarschnittene Profilnuten aufweisen, in welche die Beschlagteile einerseits mit einem fest an die Rückseite einer die Profilnut quer übergreifenden Platte angeformten, haikenartigen Vorsprung einrückbar und darauf folgend über einen beweglichen Vorsprung verrastbar und verspannbar sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß eier bewegliche Vorsprung (14) an einer Leiste (13) sitzt, die zwischen den festen Vorsprung (9) des Beschlagteils (4) und die hinterschnittene Profilnut (2) völlig verdeckt einschiebbar ist und über eine dera Vorsprung (14) gegenüberliegende, quer zur Eingriffsebene desselben geneigte Keilfläohe(l5)an einer dazu passenden Keilfläche (11) des Beschlagteils (4) angreift sowie durch wenigstens eine am BescMagteil (4) abgestützte Schraube (16) sowohl quer als auch parallel zur Eingriffsebene des Beschlagteils (4) relativ zu diesem und zur Profilnut (2) verspanribar ist ν
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die den beweglichen Vorsprung (14) tragende Leiste (13) sich an ihren Enden in der Breite keilartig verjüngt./
3. Befestigungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2 für Scharniere, deren Gelenkbänder abgewinkelte Befestigungslappen haben, die sich an recht-
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winklig zueinander gerichte Flächen der Metall™ odor Kunststoff profile anlegen,
dadurch gekennzeichnet, daß die dem festen Vorsprung (9) zugeordnete Keilflache (11) an den einen Lappenschenkel (7) im seitlichen Abstand vom zweiten Lappenschenkel (6) angeformt und dem zweiten Lappenschenkel (6) zugewendet
4. Befestigungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Lappenschenkel (6, 7) mit der dem festen Vorsprung (9) zugeordneten Keiifläche (11) eine im Querschnitt im wesentlichen trapezförmige Nut (12) am Beschlagteil (4) begrenzen. ■
5. Befestigungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die offene Längsseite der trapezförmigen Nut (12) die größere Querschnittsbreite aufweist (Fig. 1 bis 4).
6. Befestigungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube (16) das Beschlagteil (4) mit seitlichem Spiel durchsetzt (17) und in ein Gewinde (Iß) der^Leiste« ^3) eingreift (Fig. 1 bis 4).
7. Befestigungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die offene Längsseite der trapezförmigen Nut (12) die kleinere Querschnittsbreite aufweist (Fig. 5). /
8. Befestigungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube (16) in einem Gewinde (19) des Beschlagteils (4) sitzt und auf die ihr zugewendete Fläche der Leiste (13) verspannbar ist (Fig. 5).
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4302599C1 (de) * 1993-01-30 1994-02-24 Bilstein August Gmbh Co Kg Vorrichtung zum Verbinden eines Ausstellenkers mit einem Fenster- oder Türrahmen
DE4419932A1 (de) * 1993-06-10 1994-12-15 Gretsch Unitas Gmbh Lagerelement für die wenigstens drehbare Lagerung eines Flügels eines Fensters, einer Tür oder dergleichen
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