DE19812797A1 - Elektrisches Installationsgerät - Google Patents
Elektrisches InstallationsgerätInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
- H02G3/02—Details
- H02G3/08—Distribution boxes; Connection or junction boxes
- H02G3/14—Fastening of cover or lid to box
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein elektrisches Installationsgerät (10) mit einem selbstrückstellendem Klappdeckel (12), insbesondere Steckdose, mit einem Gehäuse, an welchem der Klappdeckel (12) angelenkt und von einer Federeinrichtung (22) beaufschlagt ist, wobei ein Zwischendeckel (26) vorgesehen ist, welcher an das Gehäuse frontseitig angesetzt ist, daß an dem Zwischendeckel (26) ein Schwenklager (16, 18) für den Klappdeckel (12) angeordnet ist und der Klappdeckel (12) am Zwischendeckel (26) angelenkt ist.
Description
Die Erfindung betrifft ein elektrisches Installationsgerät mit einem selbstrückstel
lendem Klappdeckel, insbesondere Steckdose, mit einem Gehäuse, an welchem
der Klappdeckel angelenkt und von einer Federeinrichtung beaufschlagt ist.
Installationsgeräte, welche mit einem Klappdeckel versehen sind, sind allgemein
bekannt. Bei den bekannten, mit Klappdeckel ausgestatteten Installationsgeräten
ist üblicherweise eine Federeinrichtung vorgesehen, welche den Klappdeckel in
Schließrichtung beaufschlagt, so daß die zur Betätigung des betreffenden Installa
tionsgerätes daran befindlichen Betätigungselemente bei geschlossenem Klapp
deckel verdeckt und somit nicht zugänglich sind.
Aus der DE 31 43 960 C2 ist ein Klappdeckel für Gehäuse elektrischer Geräte be
kannt, der schwenkbeweglich an eine zum betreffenden Gerät gehörige Frontab
deckung aufgesetzt ist und mittels einer einseitig vorgesehen Federeinrichtung in
Schließstellung beaufschlagt ist.
Aus Gründen vereinfachter Montage ist der Klappdeckel auf an der Frontabdec
kung angeordnete Zapfen aufgeschnappt, wobei er sich allerdings bei entspre
chender Stoßbeanspruchung lösen kann.
Nachteilig hierbei ist die durch den Klappdeckel bedingte Bauhöhe des mit dem
Klappdeckel versehenen Gerätes, weswegen es nicht sonderlich flach ausgebildet
ist
Ferner besteht bei dem bekannten Gerät das Problem, daß bei ungewolltem Lösen des Klappdeckels, zum Beispiel infolge Stoß oder Schlag, die zu seiner Beauf schlagung dienende Rückstellfeder sich ebenfalls löst und verloren geht oder, falls sie wiedergefunden wird, nicht oder nur mit Schwierigkeiten montierbar ist.
Ferner besteht bei dem bekannten Gerät das Problem, daß bei ungewolltem Lösen des Klappdeckels, zum Beispiel infolge Stoß oder Schlag, die zu seiner Beauf schlagung dienende Rückstellfeder sich ebenfalls löst und verloren geht oder, falls sie wiedergefunden wird, nicht oder nur mit Schwierigkeiten montierbar ist.
Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, ein Instal
lationsgerät der eingangs genannten Art mit einem Klappdeckel zu schaffen, wel
ches günstig herstellbar ist und dessen Klappdeckel einfach montierbar ist und
leicht mit der zugeordneten Federeinrichtung in Eingriff gebracht werden kann, oh
ne, daß es hierfür eines besonderen Werkzeuges bedarf.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des
Patentanspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausführungsformen
der Erfindung sind in den hiervon abhängigen Unteransprüchen behandelt und er
läutert.
Demgemäß ist entsprechend Anspruch 1 ein Zwischendeckel vorgesehen ist, wel
cher an das Gehäuse frontseitig angesetzt ist. Ferner ist an dem Zwischendeckel
ein Schwenklager für den Klappdeckel angeordnet, wobei der Klappdeckel am Zwi
schendeckel angelenkt ist.
Zwar ist bei dem erfindungsgemäßen Gerät ein zusätzliches Teil, nämlich der Zwi
schendeckel, vorgesehen, der hergestellt und montiert werden muß und insoweit
vordergründig einen Mehraufwand verursacht, doch hat sich gezeigt, daß hierdurch
die Montierbarkeit sowohl bei der Erstmontage als auch im Falle von erforderlichen
Eingriffen, falls der Klappdeckel zufällig vom Gerät entfernt sein sollte, derart ver
bessert ist, daß damit per saldo ein günstigere Fertigung gewährleistet ist.
Insbesondere ist das neue Installationsgerät derart handhabungsfreundlich, daß
auch Nichtfachleute problemlos einen zufällig vom Installationsgerät getrennten
Klappdeckel samt Federeinrichtung zur Rückstellung wieder anbringen können.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das am Zwischen
deckel vorgesehene Schwenklager von zwei miteinander fluchtenden Schwenkach
sen gebildet ist, welche an einer Seitenkante des Zwischendeckels im Abstand zu
diesem angeordnet sind, wobei der Klappdeckel auf die Schwenkachsen mittels
einseitig offener Rastösen lösbar aufgesteckt ist. Ferner ist an wenigstens eine
Schwenkachse eine mit dieser koaxial fluchtende Steckachse angeformt ist, die mit
der Federeinrichtung zusammenarbeitet.
Vorteilhafterweise sind die Schwenkachsen jeweils mittels eines Verbindungsste
ges einstückig mit dem Zwischendeckel verbunden, wodurch ein gewisser Abstand
zum Zwischendeckel der Steck- beziehungsweise Schwenkachsen besteht.
Gemäß einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung umfaßt die Federeinrich
tung wenigstens eine Rückstellfeder, die vorzugsweise als Schraubendrehfeder
ausgebildet ist, welche die zugeordnete Steckachse übergreift und hierbei mit ih
rem als Arm ausgebildeten ersten Federende den auf die Schwenkachsen aufge
steckten Klappdeckel beaufschlagt und mit ihrem zweiten Federende sich am Zwi
schendeckel abstützt.
Mit anderen Worten, die als zylindrisch ausgebildete Schraubendrehfeder vorgese
hene Federeinrichtung ist auf die zugeordnete Steckachse aufgeschoben, welche
sie auf diese Weise wie ein Hohlzylinder umschließt, und füllt so den durch den
Verbindungssteg gebildeten Zwischenraum zwischen Zwischendeckel und Steck
achse.
Um die Feder in ihrer Position zu sichern ist der Zwischendeckel mit einer Ver
rastung für das am Zwischendeckel anliegende zweite Federende versehen, wobei
die Verrastung vorzugsweise von einer ersten Kerbe gebildet ist, in welche das am
Zwischendeckel anliegende zweite Federende eingreift.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist das zuvor erörterte Instal
lationsgerät dadurch gekennzeichnet, daß einer jeden Steckachse zur Aufnahme
und Führung der entsprechenden Federeinrichtung eine am Zwischendeckel ange
formte Einführschräge zugeordnet ist, welche das dem Klappdeckel zu dessen Be
aufschlagung zugeordnete erste Federende der Federeinrichtung umlenkt, so daß
beim Aufstecken des Klappdeckels das erste Federende mit dem Klappdeckel in
Eingriff gelangt.
Dabei erweist es sich als günstig, daß an der Einführ- oder Anlaufschräge eine
zweite Kerbe angeordnet ist, in welche das Federende der Federeinrichtung beim
Aufschieben der Schraubendrehfeder einrastet und beim Aufstecken des Klapp
deckels mit diesem verrastet.
Vorteilhafterweise ist darüber hinaus am Klappdeckel wenigstens ein Federarm
angeformt, welcher mit einer angeformten Nase den am Zwischendeckel angeform
ten Verbindungssteg hintergreift und so ein seitliches Abgleiten des Klappdeckels
von den Schwenkachsen verhindert.
In weiterer Ausgestaltung kann eine weitere Kerbe an dem Federarm angebracht
sein, wobei sie vorzugsweise an der Seite des Federarms in diesen eingeformt ist,
welche der daran angeformten Nase abgewandt ist.
Diese und weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen der Erfindung
sind Gegenstand der Unteransprüche.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles sollen die Er
findung, vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen der Erfindung sowie
besondere Vorteile der Erfindung näher erläutert und beschrieben werden.
Es zeigen:
Fig. 1 eine isometrische Teilansicht einer Seite eines erfindungsgemäßen Installa
tionsgerätes mit hochgestelltem Klappdeckel;
Fig. 2 eine Detailansicht einer Schwenkachse mit Steckachse und Federeinrich
tung;
Fig. 3 einen Teillängsschnitt durch einen Zwischendeckel
und
Fig. 4 einen Teillängsschnitt durch einen Zwischendeckel mit daran angelenktem
Klappdeckel.
In Fig. 1 ist eine isometrische Teilansicht einer Seite eines erfindungsgemäßen In
stallationsgerätes 10 mit hochgestelltem Klappdeckel 12 dargestellt, der über eine
an einem Halte- oder Verbindungssteg 14 angeformte Schwenkachse 16 derart
angelenkt ist, daß am Klappdeckel 12 auf jeder Seite eine offene Rast- oder
Schnappöse 18 vorgesehen ist, welche die Schwenkachse 16 formschlüssig über
greift und so ein Schwenklager mit der Schwenkachse 16 bildet.
In Fig. 1 ist ferner gezeigt, daß an die nach außen weisende Schwenkachse 16
eine mit ihr fluchtende, nach innen weisende Steckachse 20 angeformt ist, welche
als Führung und Halterung für eine in Fig. 2 im Detail dargestellte Federeinrichtung
22 dient, die als zylindrische Schraubendrehfeder ausgebildet ist.
Der Klappdeckel 12 ist schalenförmig ausgebildet und mit einem umlaufenden
Rand 24 versehen, in welchem, wie insbesondere auch in Fig. 4 gezeigt ist, die
Schnappösen 18 sowie die zugeordneten Schwenkachsen 16 und die wenigstens
eine Steckachse 20 aufgenommen sind. Der Rand 24 liegt hierbei bündig an einem
an einem Zwischendeckel 26 eingeformten umlaufenden Absatz 28 an, der so eine
umlaufende Dichtkante bildet. Der Zwischendeckel 26 selbst ist an das hier nicht
näher gezeigte Gehäuse des betreffenden Installationsgerätes 10 angesetzt.
Fig. 2 zeigt eine Detailansicht einer Schwenkachse 16 mit daran koaxial angeform
ter Steckachse 20 sowie mit einer auf die Steckachse aufgeschobenen Federein
richtung 22.
Die Schwenkachse 16 und die daran koaxial anschließende, nach innen weisende
Steckachse 20 sind mittels des gemeinsamen Verbindungssteges 14 mit dem Zwi
schendeckel 26 verbunden und bilden so einen Zwischenraum zwischen sich und
dem Zwischendeckel 26.
Die als zylindrische Schraubendrehfeder gestaltete Federeinrichtung 22 besitzt
zwei Federenden, das heißt ein erstes Federende 32 und ein zweites Federende
34. Während das erste Federende 32 zur Beaufschlagung des in Fig. 2 nicht näher
dargestellten Klappdeckels 12 dient, stützt sich das zweite Federende 34 am Zwi
schendeckel 26 ab und greift hierzu in eine randnah angeordnete, als Kerbe 35
ausgebildete Verrastung.
Entlang der Steckachse 26 ist hierzu im Abstand am Rand des Zwischendeckels 26
eine Anlaufschräge 30 angeformt, welche als Schwenkführung für das erste Fede
rende 32 dient. An dieser Anlaufschräge 30 liegt nämlich beim Aufschieben der
Federeinrichtung 22 auf die Steckachse 20 das erste Federende 32 an und wird
aus seiner im Ruhezustand befindlichen Lage um die Längsachse der Feder 22
verschwenkt und dadurch vorgespannt, bis es in eine an dem dem Verbindungs
steg 14 zugewandten Ende in die Anlaufschräge 30 eingeformte, dem ersten Feder
ende 32 zugeordneten Rastkerbe 33 einrastet. Die so erreichte Vorspannung dient
dazu, den Klappdeckel 12 im fertig montierten Zustand sicher in Schließstellung zu
halten.
In dieser so erreichten Stellung des ersten Federendes 32 ist gewährleistet, daß es
beim Ansetzen des Klappdeckels 12 quasi selbsttätig mit diesem verrastet und ihn
in Schließstellung beaufschlagt. Dabei hintergreift das erste Federende 22 einen
am Klappdeckel 12 angeformten Federarm 36, der zusätzlich mit einer Rastnase 38
versehen ist, welche im montierten Zustand des Klappdeckels 12 mit dem Verbin
dungssteg 14 zusammenarbeitet und ein seitliches Verlagern des Klappdeckels 12
verhindert.
In Fig. 3 ist ein Teillängsschnitt durch einen Zwischendeckel 26 dargestellt, anhand
dessen die Lage sowohl der umlaufenden Dichtkante 28 als auch der Anlaufschrä
ge 30 mit der dem zweiten Federende 34 zugeordnete Rastkerbe 35 erkennbar ist.
In Fig. 4 ist ebenfalls ein Teillängsschnitt durch die Anordnung gemäß Fig. 3 ge
zeigt, wobei hier zusätzlich der Klappdeckel 12 in Schließstellung wiedergegeben
ist. Für gleiche Merkmale sind die entsprechenden, zuvor erläuterten Bezugsziffern
verwendet.
Claims (10)
1. Elektrisches Installationsgerät (10) mit einem selbstrückstellendem Klapp
deckel (12), insbesondere Steckdose, mit einem Gehäuse, an welchem der Klapp
deckel (12) angelenkt und von einer Federeinrichtung (22) beaufschlagt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
ein Zwischendeckel (26) vorgesehen ist, welcher an das Gehäuse frontseitig ange
setzt ist, daß an dem Zwischendeckel (26) ein Schwenklager (16, 18) für den Klapp
deckel (12) angeordnet ist und daß der Klappdeckel (12) am Zwischendeckel (26)
angelenkt ist.
2. Installationsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Schwenklager (16, 18) von zwei miteinander fluchtenden Schwenkachsen (16)
gebildet ist, welche an einer Seitenkante des Zwischendeckels (26) im Abstand zu
diesem angeordnet sind, daß der Klappdeckel (12) auf die Schwenkachsen (16)
mittels einseitig offener Rastösen (18) lösbar aufgesteckt ist und daß an wenig
stens eine Schwenkachse (16) eine mit dieser koaxial fluchtende Steckachse (20)
angeformt ist, die mit der Federeinrichtung (22) zusammenarbeitet.
3. Installationsgerät nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schwenkachsen (16) jeweils mittels eines Verbindungssteges
(14) einstückig mit dem Zwischendeckel (26) verbunden sind.
4. Installationsgerät nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß Federeinrichtung (22) wenigstens eine Rückstellfeder umfaßt.
5. Installationsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rückstellfeder (22) als Schraubendrehfeder ausgebildet ist, welche die zugeordne
te Steckachse (20) übergreift und hierbei mit ihrem ersten Federende (32) den auf
die Steckachsen (20) aufgesteckten Klappdeckel (12) beaufschlagt und mit ihrem
zweiten Federende (34) sich am Zwischendeckel (26) abstützt.
6. Installationsgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Zwischendeckel (26) eine Verrastung (35) aufweist, in welche das am Zwischen
deckel (26) anliegende zweite Federende (34) einrastet.
7. Installationsgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ver
rastung von einer ersten Kerbe (35) gebildet ist, in welche das am Zwischendeckel
(26) anliegende zweite Federende (34) eingreift.
8. Installationsgerät nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß jeder Steckachse (20) eine am Zwischendeckel (26) angeformte
Einführschräge (30) zugeordnet ist, welche das dem Klappdeckel (12) zu dessen
Beaufschlagung zugeordnete erste Federende (32) der Federeinrichtung (22) um
lenkt, so daß beim Aufstecken des Klappdeckels (12) das erste Federende (32) mit
dem Klappdeckel (12) in Eingriff gelangt.
9. Installationsgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der
Einführschräge (30) eine zweite Kerbe (33) angeordnet ist, in welche das erste Fe
derende (33) der Federeinrichtung (22) beim Aufstecken des Klappdeckels (12)
einrastet.
10. Installationsgerät nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß am Klappdeckel (12) wenigstens ein Federarm (36) angeformt ist,
welcher mit einer angeformten Nase (38) den am Zwischendeckel (26) angeformten
Verbindungssteg (14) hintergreift und so ein seitliches Abgleiten des Klappdeckels
(12) von den Schwenkachsen (16) verhindert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998112797 DE19812797A1 (de) | 1998-03-24 | 1998-03-24 | Elektrisches Installationsgerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998112797 DE19812797A1 (de) | 1998-03-24 | 1998-03-24 | Elektrisches Installationsgerät |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19812797A1 true DE19812797A1 (de) | 1999-09-30 |
Family
ID=7862049
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998112797 Withdrawn DE19812797A1 (de) | 1998-03-24 | 1998-03-24 | Elektrisches Installationsgerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19812797A1 (de) |
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-
1998
- 1998-03-24 DE DE1998112797 patent/DE19812797A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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Owner name: ABB PATENT GMBH, 68526 LADENBURG, DE |
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