DE19942921C2 - Steckverbinder, insbesondere Winkelsteckverbinder - Google Patents
Steckverbinder, insbesondere WinkelsteckverbinderInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Steckverbinder und insbesondere auf ei
nen Winkelsteckverbinder.
Winkelsteckverbinder sind in großer Zahl bekannt, und sie können als Kabel
dose oder als Kabelstecker zum Einsatz kommen.
Bei Winkelsteckverbindern tritt das Problem auf, daß häufig unterschiedliche
bzw. veränderbare Kodierstellungen erwünscht sind. Das heißt, der die Kon
taktelemente tragende Kontakteinsatz des Winkelsteckverbinders soll in unter
schiedlichen Stellungen, sogenannten Kodierstellungen, angeordnet werden
können. Es ist bereits bekannt, unterschiedliche Kodierstellungen vorzusehen,
wobei aber die Fixierung des Kontakteinsatzes erst nach Zusammenbau des
Steckverbinders erfolgt.
Die DE 44 01 245 C1 zeigt einen Winkelsteckverbinder, der einen Verdrehring
mit über seinem Umfang gleichmäßig verteilten Vorsprüngen aufweist, die in
entsprechende Vertiefungen am Gehäuse passen. Der Verdrehring, in dem ein
Kontakte aufweisender Einsatz drehsicher eingesetzt ist, wird in einen Ansatz
des Gehäuses des Winkelsteckverbinders in einer gewünschten Richtung des
Abgangs aus dem Winkelstecker eingesetzt.
Die DE 91 04 985 U1 bezieht sich auf eine Steckverbindung, die ein Stecker-
oder Kupplungsgehäuse und einen Kontakte tragenden Isolierkörper aufweist,
der im Steckergehäuse mittels eines abschnittsweise an seiner in Ein
schubrichtung außenliegenden Stirnfläche angreifenden und in einer Radialnut
des Steckergehäuses abgestützen Schnapprings gehalten ist.
Die DE 44 34 030 A1 erwähnt einen auf einem aus Kunststoff gefertigten
Steckergehäuse angeordneten Deckel.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, unterschiedliche Ko
dierstellungen zu ermöglichen.
Ferner liegt der Erfindung die Teilaufgabe zugrunde, eine einfache Fixierung
des Kontakteinsatzes sowohl bei Steckverbindern, speziell auch bei Winkel
steckverbindern, zu gewährleisten.
Ein weiteres Teilproblem bei Steckverbindern allgemein und auch bei Winkel
steckverbindern besteht in der Anbringung eines Deckels. Die Anbringung des
Deckels soll möglichst einfach vorgenommen werden können und auch zu ei
nem dichten Abschluß des Steckverbinders führen.
Zur Lösung der zuvor genannten Aufgabe sieht die Erfindung einen Winkel
steckverbinder gemäß Anspruch 1 vor. Bevorzugte Ausführungsbeispiele sind
in den abhängigen Ansprüchen offenbart.
Die vorliegende Erfindung sieht einen Winkelsteckverbinder vor, der einen
verdrehbar angeordneten Kontakteinsatz aufweist. Dabei kann eine an der
Unterseite des Steckverbinders angebrachte Sicherungsklammer entfernt wer
den. Dadurch ist es möglich, einen im Inneren des Steckverbinders angeord
neten Rastring bzw. eine Führungshülse axial anzuheben und in eine andere
Kodierstellung zu drehen. Durch Einfügen der Sicherungsklammer wird die
neue Kodierstellung wieder gesichert.
Ferner wird bei einem erfindungsgemäßen Steckverbinder bzw. Winkelsteck
verbinder vorgesehen, daß eine schraubenlose Abdichtung des Deckels mög
lich ist. Zu diesem Zweck besitzt der Deckel Rastverriegelungen. Es sind dabei
keine zusätzlichen Schrauben beim Zusammenfügen von Deckel und Gehäuse
erforderlich, wobei aber dennoch eine wasserdichte Ausführung unter Ver
wendung einer Dichtung erreicht wird.
Weitere Vorteile, Ziele und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der
Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung; in der
Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine isoetrische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispiels eines
Winkelsteckverbinders mit einer Kabeldosen-Schraubverriege
lung;
Fig. 2 eine Einzelheit des Steckverbinders der Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt durch den Kabeldosen-Steckverbinder der Fig. 1,
wobei der Schnitt ähnlich wie in Fig. 6 des zweiten Ausführungs
beispiels vorgenommen ist;
Fig. 4 eine Vergrößerung eines Teils der Fig. 3 zur Darstellung erfin
dungsgemäßer Einzelheiten;
Fig. 5 die Einzelheit X in Fig. 3;
Fig. 6 einen Längsschnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel eines
erfindungsgemäßen Winkelsteckverbinders, der als Kabelstecker
bezeichnet werden kann;
Fig. 7 eine Draufsicht auf den Winkelsteckverbinder des zweiten Aus
führungsbeispiels der Fig. 6;
Fig. 8 einen Schnitt längs Linie A-B in Fig. 6;
Fig. 9 eine Einzelheit Y der Fig. 6;
Fig. 10 einen Schnitt C-D in Fig. 6.
Anhand der Zeichnung sollen zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung be
schrieben werden. Das erste Ausführungsbeispiel ist in den Fig. 1 bis 5 dargestellt,
während das zweite Ausführungsbeispiel in den Fig. 6 bis 10 dargestellt
ist. Die beiden Ausführungsbeispiele unterscheiden sich allerdings nur da
durch, daß sich das erste Ausführungsbeispiel auf eine Kabeldose und das
zweite Ausführungsbeispiel auf einen Kabelstecker bezieht. Hinsichtlich der
wesentlichen Erfindungsmerkmale sind die beiden Ausführungsbeispiele iden
tisch, so daß insofern die Beschreibung kürzer gefaßt werden kann.
In den Fig. 1 und 2 ist ein Winkelsteckverbinder 10 gemäß dem ersten Ausfüh
rungsbeispiel dargestellt. Der Winkelsteckverbinder 10 weist ein Gehäuse 11
auf, in das ein Kabel 12 eingeführt werden kann. Das Gehäuse 11 kann durch
einen Deckel 13 unter Zwischenlage eines Dichtrings 14 wasserdicht abge
schlossen werden. Eine Schraube 15, eine Scheibe 16 und ein Dichtring 17
dienen zur wasserdichten Befestigung des Kabels 12 am Gehäuse 11. Zusätz
lich ist eine Zugentlastung 18 für das Kabel vorgesehen. Im Gehäuse 11 ist
ein Schlitz 20 ausgebildet.
Der Deckel 13 weist ferner einen umlaufenden Kragen 55 (Fig. 1, 6 und 10)
auf, der zum Gehäuseinneren hin absteht. Der Kragen 55 sichert den Deckel
13 nach seinem Einsetzen gegenüber Quer- und Längsverschiebungen und
verbessert die Dichtwirkung.
Ein Kontakteinsatz 21 besitzt mit dem Kabel 12 verbindbare Kontaktanschlüs
se 23 und an seinem Außenumfang Kodiermittel in der Form einer Längsnut
24.
Das Gehäuse 11 bildet einen Gehäuseringansatz 25, der in einer abgewinkel
ten Richtung gegenüber der Längserstreckung des Gehäuses 11 verläuft. Der
Gehäuseringansatz 25 bildet einen Vorsprungssektor 26 benachbart zu einer
Endwand des Gehäuses 11. Ein Verriegelungsring oder eine Verriegelungs
hülse 27 mit einem Innengewinde 88 dient zur Befestigung des eine Kabeldo
se bildenden Ringsteckverbinders 10 mit einem Gerätestecker.
Sicherungsmittel, insbesondere in der Form einer Sicherungsklammer 30 die
nen dazu, den Winkelsteckverbinder 10 in einer bestimmten gewählten Kodie
rungsstellung zu halten. Die Sicherungsklammer 30 weist zwei in etwa halb
kreisförmige Arme 33 auf, von denen ein Vorsprung 31 wegsteht, der seiner
seits senkrecht zu der die Arme 33 und den Vorsprung 31 enthaltenden Ebene
verläuft und in dem Schlitz 20 geführt ist. Die Sicherungsklammer 30 besteht
aus einem elastischen Material, so daß die in etwa halbkreisförmigen Arme 33
in noch näher zu beschreibender Weise in einen zwischen Verriegelungshülse
27 und Gehäuseringansatz 25 gebildeten Schitz oder eine Ausnehmung 82
eingreifen können.
Der Deckel 13 besitzt ein Oberteil 34, vom dem aus senkrecht ein Lappen 35
wegsteht, der eine Rastöffnung 36 bildet, die mit einer Rastnase 38 am Ge
häuse 11 verrasten kann, um den Deckel 13 abgedichtet am Gehäuse 11 zu
halten. Zur Befestigung des Deckels 13 am Gehäuse 11 werden am Deckel 13
diametral zum Lappen 35 angeordnete Vorsprünge 39 in entsprechende Ge
häuseausnehmungen oder Schlitze 40 im Gehäuse 11 eingesetzt und sodann
der Deckel 13 durch Andrücken an das Gehäuse 11 verrastet. Fig. 1 zeigt
noch einen Dichtring 43, der zur Abdichtung gegenüber einem Gerätestecker
Verwendung findet.
Anhand der Fig. 2 bis 5 sei nunmehr das erste Ausführungsbeispiel der Erfin
dung im einzelnen beschrieben, wobei aber nochmals darauf hingewiesen sei,
daß die folgenden Ausführung mutatis mutandis auch für das zweite Ausfüh
rungsbeispiel gemäß den Fig. 6 bis 10 gelten.
Der Winkelsteckverbinder 10 weist, wie man beispielsweise in Fig. 3 erkennt,
eine Führungshülse 60 auf, in die ein Rastring bzw. eine Rasthülse 90 einge
setzt und dabei befestigt ist.
Fig. 4 zeigt einen Teil der Fig. 3 in vergrößertem Maßstab, also insbesondere
auch die Führungshülse 60. Die Führungshülse 60 weist einen oberen Ab
schnitt 71, einen mittleren Abschnitt 72 und einen unteren Abschnitt 73 auf.
Mit ihrer Außenumfangsoberfläche 75 sitzt die Führungshülse 60 gleit- und
drehbar auf einer Innenumfangsoberfläche 76 des Gehäuseansatzes 25. Die
Innenumfangsoberfläche 76 bildet im Bereich des oberen Abschnitts 71, und
zwar etwa im unteren Drittel dieses Abschnitts 71, eine Vielzahl von Nuten, im
dargestellten Fall acht Nuten 80, die eine Art Verzahnung darstellen. Diese
Nuten 80 dienen zur Aufnahme von bereits in Fig. 2 gezeigten Rastrippen 61
bis 67 der Führungshülse 60. Zwischen den Rastrippen 61 bis 67 und einem
Ringvorsprung 78 ist eine Dichtung 81 angeordnet.
Im mittleren Abschnitt 72 der Führungshülse 60 ist rundum verlaufend im Ge
häuseringansatz 25 eine Ausnehmung 82 vorgesehen, die dazu dient, die Ar
me 33 des Sicherungsrings 30 dann aufzunehmen, wenn eine gewünschte
Kodierstellung eingestellt ist. Im unteren Abschnitt 73 der Führungshülse 60 ist
eine Ausnehmung 83 in der Führungshülse 60 vorgesehen, die zur Aufnahme
eines Sicherungsrings 84 dient, mit dem eine Verriegelungshülse 85 an der
Führungshülse 60 drehbar angeordnet ist. Zur Aufnahme des Sicherungsrings
84 weist die Verriegelungshülse 85 auch eine Ausnehmung 86 auf. Diese An
ordnung und Ausbildung der Ausnehmungen 83, 86 gestattet eine gewisse
relative Axialbewegung der Führungshülse 60. Eine weitere Ausnehmung 87 in
der Innenoberfläche der Verriegelungshülse 85 ist ferner benachbart zum in
neren Ende des Innengewindes 88 ausgebildet.
Die Führungshülse 60 bildet an ihrer Innenoberfläche eine Anlagenfläche 93
für die Außenoberfläche 194 der Rasthülse 90. Die Rasthülse 90 besitzt ela
stisch nach innen ragende Rastlappen 91, die beim Einsetzen des Kontaktein
satzes 21 nach innen in den Raum 94 ausgelenkt werden, um dann nach dem
vollständigen Einsetzen des Kontakteinsatzes 21 und seinem Aufsitzen auf
einer Anlagenfläche 95 der Führungshülse 60 wieder in die in Fig. 4 gezeigte
Stellung zu springen, um den Kontaktkörper 21 in der Führungshülse 60 fest
zuhalten.
Die Führungshülse 60 ist mit der Rasthülse 90 fest verbunden, und zwar da
durch, daß man, wie in Fig. 5 und 9 gezeigt, den oberen verjüngten Rand der
Führungshülse 60 umbördelt und am Umfang durch Einkerben sichert, so daß
Führungshülse 60 und Rastring oder Rasthülse 90 praktisch einen Teil bilden.
Beim Einsetzen des Kontakteinsatzes 21 in die Rasthülse 90 kommt die
Längsnut 24 mit der Halterippe 70 der Führungshülse 60 in Eingriff, d. h. der
Kontakteinsatz 21 kann nur dann in die Führungshülse 60 eingesetzt werden,
wenn Längsnut 24 und Halterippe 70 ausgerichtet sind. Wie erwähnt, ist nach
dem Einsetzen des Kontakteinsatzes 21 dieser durch die Lappen 91 gehaltert.
Um nun die Kodierung, d. h. die Position des Kontakteinsatzes 21 zu ändern,
d. h. den Kontakteinsatz zusammen mit der Führungshülse 60 zu verdrehen,
ist es lediglich erforderlich, die Sicherungsklammer 30 aus der in Fig. 3 ge
zeigten Position zu entfernen, dadurch, daß man sie in Richtung des Pfeiles
101 in Fig. 1 bewegt. Die Pfeilrichtung 501 in Fig. 1 zeigt übrigens an, wie man
die Sicherungsklammer 30 wieder aufschieben kann, nachdem die ge
wünschte neue Kodierungsposition eingestellt ist.
Jedenfalls nachdem die Sicherungsklammer 30 herausgezogen wurde, kann
man die Führungshülse 60 etwas in Fig. 3 nach oben drücken, so daß die Ra
strippen 61 bis 67 aus den entsprechenden Nuten 80 austreten, so daß dann
eine Verdrehung der Führungshülse 60 in die gewünschte Position möglich ist.
Nach Erreichen der gewünschten Position zieht man die Führungshülse 60
bzw. den mit dieser verbundenen Isolierkörper oder Kontakteinsatz 21 in Fig. 3
nach unten, um die Rastrippen 61 bis 67 in einer neuen gewünschten Position
in den Nuten 80 einrasten zu lassen.
Anhand der Fig. 6 bis 10 sei das zweite Ausführungsbeispiel der Erfindung
beschieben, und zwar ein Winkelsteckverbinder 100, der als Kabelstecker
dient. Wie bereits erwähnt, stimmen die beiden Ausführungsbeispiele im we
sentlichen überein, so daß in den Fig. 6 bis 10 die gleichen Bezugszeichen
verwendet wurden. Unterschiedlich aufgebaut ist im zweiten Ausführungsbei
spiel lediglich der mit 185 bezeichnete Sicherungsring oder die Sicherungshül
se, der ein Außengewinde 186 besitzt. Ferner ist die Führungshülse 160 beim
zweiten Ausführungsbeispiel gegenüber der Führungshülse 60 beim ersten
Ausführungsbeispiels etwas (in Fig. 5) nach unten verlängert, um in eine ent
sprechende Gerätedose eingesetzt werden zu können und eine in der Geräte
dose vorgesehene Dichtung 43 zu kontaktieren.
Claims (20)
1. Winkelsteckverbinder (10, 100) mit einem Gehäuse (11), von dem ein
Gehäuseringansatz (25) wegragt, in welchem eine einen Kontakteinsatz
aufweisende Führungshülse (60, 160) axial bewegbar und in einer bestimmten
gewünschten Radialstellung verrastbar angeordnet ist,
wobei auf den Winkelsteckverbinder aufsteckbare Sicherungsmittel (30)
vorgesehen sind, die eine eingestellte Radialstellung der Führungshülse (60,
160) bezüglich des Gehäuseringansatzes (25) festlegen.
2. Winkelsteckverbinder nach Anspruch 1, wobei die Führungshülse (60,
160) an ihrem Außenumfang Rastmittel aufweist, die mit Gegenrastmitteln
vorzugsweise am Gehäuseringansatz (25) verrastbar sind, und zwar
vorzugsweise in unterschiedlichen Radialpositionen.
3. Winkelsteckverbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, wobei Mittel vorgesehen sind, welche die Axialbewegung der
Führungshülse (60, 160) begrenzen.
4. Winkelsteckverbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, wobei die Sicherungsmittel (30) in Form einer Sicherungsklammer
vorgesehen sind, die auf den Winkelsteckverbinder aufsteckbar ist.
5. Winkelsteckverbinder nach Anspruch 4, wobei die Sicherungsklammer
(30) zwei Arme in Form eines Kreisabschnitts aufweist und in dem auf den
Winkelstecker aufgesteckten Zustand mit diesen Armen in einer Ausnehmung
(82) zwischen dem Gehäuseringansatz (25) und einem anderen Teil (85, 27)
des Winkelsteckverbinders liegen.
6. Winkelsteckvervinder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der andere Teil des Winkelsteckverbinders eine an der Führungshülse
angeordnete Verriegelungshülse (85, 27) ist.
7. Winkelsteckverbinder nach Anspruch 6, wobei die axiale Position der
Führungshülse (60), in der die Verdrehung in eine andere Kodierungsposition
möglich ist, dadurch festgelegt wird, daß bei der Axialverschiebung der
Führungshülse (60) eine Anlagefläche der Verriegelungshülse (85, 27) an eine
Anlagefläche des Gehäuseringansatzes (25) zur Anlage kommt.
8. Winkelsteckverbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche 2-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der
Führungshülse (60, 160) aus der Kodierwahlposition heraus in die
Verriegelungsposition dadurch begrenzt ist, daß die als Rastrippen (61 bis 67)
ausgebildeten Rastmittel an einer Anlagefläche (97) des Gehäuseringansatzes
(25) zur Anlage kommen, wobei diese Anlagefläche (97) vorzugsweise
ringförmig ausgebildet ist.
9. Winkelsteckverbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Gehäuse (11) und
Führungshülse (60) eine Dichtung (81) vorgesehen ist.
10. Winkelsteckverbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche 2-8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Ringdichtung (81) in einer
Nut der Führungshülse (60) axial benachbart zu den als Rastrippen (61-67)
ausgebildeten Rastmitteln angeordnet ist.
11. Winkelsteckverbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche 4-10, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsklammer (30)
am Gehäuse (11) vorzugsweise in einem Schlitz (20) unverlierbar geführt und
gesichert ist.
12. Winkelsteckverbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Deckel aufrastbar am Gehäuse
(11) des Winkelsteckverbinders befestigt ist.
13. Winkelsteckverbinder nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
der am Gehäuse (11) aufrastbar befestigte Deckel Vorsprünge (39) aufweist,
die in entsprechende Schlitze (40) im Gehäuse einsetzbar sind.
14. Winkelsteckverbinder nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Rastöffnung (36) am Deckel (13) mit einer Rastnase
(38) am Gehäuse (11) in Eingriff bringbar ist, um den Deckel am Gehäuse zu
befestigen.
15. Winkelsteckverbinder nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
die Rastöffnung (36) am Deckel (13) an einem senkrecht von einem Oberteil
(34) des Deckels wegragenden Lappenteil (35) ausgebildet ist, wobei die
Vorsprünge (39) diametral bzw. gegenüberliegend zum Lappen (35) am
Deckel angeordnet sind.
16. Winkelsteckverbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche 12-15, dadurch gekennzeichnet, daß eine Dichtung (14) zwischen
Deckel (13) und Gehäuse (11) vorgesehen ist, die den Winkelsteckverbinder
abdichtet und eine Gegenkraft und zwar in axialer bzw. Höhenrichtung und in
Längsrichtung im gerasteten Zustand von Deckel und Gehäuse erzeugt.
17. Winkelsteckverbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche 12-16, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (13) einen
vorzugsweise umlaufenden zum Gehäuseinneren hin abstehenden Kragen
(55) aufweist.
18. Winkelsteckverbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rasthülse (90) zur Festlegung
des Kontakteinsatzes (21) in der Führungshülse (60) vorgesehen ist.
19. Winkelsteckverbinder nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß
die Rasthülse (90) durch Umbördeln des oberen, vorzugsweise verjüngten
Randes der Führungshülse (60) an dieser befestigt ist.
20. Winkelsteckverbinder nach einem der Ansprüche 18 oder 19, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rasthülse (90) federnd nach innen ragende
Rastlappen (91) aufweist, die in einem von der Führungshülse (60) gebildeten
Raum (94) beim Einsetzen des Kontakteinsatzes (21) bewegbar sind.
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