DE4442267A1 - Kartenschloß für ein Installationsgerät zum Schutz gegen seine unbefugte Benutzung - Google Patents
Kartenschloß für ein Installationsgerät zum Schutz gegen seine unbefugte BenutzungInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
Die Erfindung betrifft ein Kartenschloß gemäß dem Oberbe
griff des Anspruchs 1.
Bisher waren in der Hausinstallationsgerätetechnik hierfür
stets Schlüsselschalter üblich, die in einem das Installa
tionsgerät abdeckenden Deckel ein Zylinderschloß eingesetzt
hatten, das mittels eines Schlüssels zu betätigen war.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung
die Aufgabe zugrunde, eine ver- und entriegelbare Abdeckung
für Installationsgeräte zu entwickeln, die eine unbefugte
Benutzung des Gerätes zuverlässig verhindert, die vielseitig
nutzbar und fertigungstechnisch wirtschaftlich herstellbar
ist.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Kennzeichen des Anspruchs 1
angegeben. Vorteilhafte Weiterbildungen dieser Lösung sind
in den Unteransprüchen angegeben.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Karten
schlosses nach der Erfindung in Verbindung mit einem In
stallationsgerät, insbesondere mit einer Schutzkontaktsteck
dose, dargestellt. Im einzelnen zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung des
Kartenschlosses, das als zweiteilige
Abdeckung aus einem Unterteil mit ver- und
entriegelbarem Klappdeckel besteht,
in Verbindung mit einem Steckdosen
unterteil;
Fig. 2 eine separate perspektivische Dar
stellung der Abdeckung;
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Abdeckung mit
Ausschnitt vom Klappdeckel und einer
Karte;
Fig. 4 eine Explosionszeichnung der Abdeckung
mit allen erfindungsrelevanten Teilen;
Fig. 5 eine Schnittdarstellung der Verriegelung
bei geschlossenem Klappdeckel nach Linie
A-A gemäß Fig. 3;
Fig. 6 eine Schnittdarstellung des Schiebers mit
Sperre bei geschlossenem Klappdeckel nach
der Linie B-B gemäß Fig. 3;
Fig. 7 eine Schnittdarstellung mit eingeschobener
Karte und dadurch betätigter Sperre nach
der Linie B-B gemäß Fig. 3;
Fig. 8 eine Schnittdarstellung des Schiebers im
entriegelten Zustand nach der Linie B-B
gemäß Fig. 3;
Fig. 9 eine Schnittdarstellung der Verriegelung
im entriegelten Zustand nach der Linie
A-A gemäß Fig. 3;
Fig. 10 eine Darstellung der anderen Sperrart bei
geschlossenem Klappdeckel nach der Linie
C-C gemäß Fig. 3;
Fig. 11 eine Darstellung der anderen Sperrart bei
Einführung einer Karte mit falsch ange
ordneten Rippen (9);
Fig. 12 eine stark vergrößerte Einzelheit aus
Fig. 5.
Die perspektivische Darstellung in Fig. 1 bezeichnet mit
der Bezugsziffer 3 ein Steckdosenunterteil, das beispiel
haft für jedwedes Installationsgerät angegeben ist. Darüber
befindet sich das eigentliche Kartenschloß, das als Ab
deckung 1 für ein beliebiges Installationsgerät nutzbar
ist, sofern sein Unterteil 2 dementsprechend angepaßt ist.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das Unterteil 2
für die Abdeckung eines Steckdosenunterteils 3 ausgeführt.
Das Unterteil 2 ist im Frontbereich mit einer Aussparung 27
versehen, die über eine Rastnase 7 verfügt. Auf dem Unter
teil 2 ist ein Klappdeckel 4 angeordnet, der im Frontbe
reich mit einer Aussparung 28 versehen ist. Oberhalb der
Aussparung 28 ist der Frontbereich im Klappdeckel 4 nach
oben mit einer Aussparung 29 versehen. In die Aussparung
28 des Klappdeckels 4 ist ein Gehäuse 15 mit seitlichen
Rastnocken 29 einrastbar. Entsprechende Rastaufnahmen 30
befinden sich seitlich der Aussparung 28 in den Seiten
wänden des Klappdeckels. Das Gehäuse 15 ist so dimensio
niert, daß der die Höhe des Klappdeckels überstehende Teil
bei geschlossenem Klappdeckel in die Aussparung 27 des
Unterteils 2 bündig einpaßt. Das Gehäuse 15 ist in der
Frontwand 16′ mit einer Zahnung 20 versehen, während die
Rückwand 16 über zwei Entriegelungslöcher 17 und eine Aus
nehmung 25 verfügt. Das Gehäuse 15 ist ferner mit einer
Griffausnehmung 21 versehen, die mit einer ebenso bezeich
neten Ausnehmung im Klappdeckel fluchtet. In das Gehäuse 15
ist ein Schieber 5 einsetzbar, der horizontal über eine
Druckfeder 24 verfügt, die sich in der Ausnehmung 25 des
Gehäuses 15 abstützt, so daß der Schieber 5 in dieser Ebene
beweglich ist. Der Schieber 5 ist ferner mit vier Aussparun
gen 26 versehen, in die unterschiedliche Sperren 13 und 18
wahlweise einsetzbar sind. Dabei besitzt die eine Sperre
13 einen horizontal abstehenden Zapfen 14, der im oberen
Bereich der Sperre 13 materialeinheitlich angeformt ist.
Bei den anderen Sperren 18 sind die horizontal abstehenden
Zapfen 19 im unteren Bereich materialeinheitlich angeformt.
Alle Sperren 13 und 18 sind an ihrer Auflagefläche mit
einer Druckfeder 23 versehen, wodurch sie vertikal beweg
lich sind. Der Schieber 5 besitzt im Boden einen Durchbruch
22, der mit einem Durchbruch 22′ im Boden des Gehäuses 15
fluchtet. Außerdem ist der Schieber 5 an seiner Rückwand
mit einer seine Höhe überragenden Kante 12 versehen. Auf
die Klappdeckellagerung selbst wird hier nicht näher ein
gegangen, weil sie einerseits nicht erfindungsrelevant ist,
und andererseits dem Stand der Technik zuzuordnen ist. In
Fig. 1, Fig. 3 und Fig. 4 ist eine Karte 6 gezeigt, die
mit einer Rippe 9 und zwei Rippen 11 versehen ist.
Um die Steckdose 3 oder ein anderes Installationsgerät vor
unbefugtem Gebrauch zu schützen, wird der Klappdeckel 4
mittels der Griffausnehmung 21 auf sein Unterteil 2 ge
rastet. Dabei durchgreift die Rastnase 7 des Unterteils 2
den Durchbruch 22′ des Gehäuses 15 und den Durchbruch 22
des Schiebers und verrastet dort an einem Vorsprung 8 an
der Innenseite seiner Rückwand. Fig. 5 zeigt in einer
Schnittdarstellung diese Verriegelungsstellung nach der
Linie A-A gemäß Fig. 3 und in Fig. 12 eine Einzelheit hier
zu aus der Fig. 5, stark vergrößert. Aus der Verriegelungs
stellung in Fig. 5 ist ersichtlich, daß der Schieber 5 mit
entspannter Druckfeder 24 in der Ausnehmung 25 des Gehäuses
15 gehalten ist. Es sollte hierzu noch erwähnt sein, daß
beim Verriegelungsvorgang des Durchgreifens der Rastnase 7
in den Innenraum des Schiebers 5 der Vorsprung 8 in Schließ
richtung des Klappdeckels 4 mit einer Einsteckschräge 8′
versehen ist, die das Untergreifen der Rastnase 7 in Ver
bindung mit der unter Federrückstellung 24 ausweichenden
Schieberwand 5, erleichtert. In Fig. 6 ist gemäß der Linie
B-B entsprechend Fig. 3 die Verriegelungsstellung des Klapp
deckels gezeigt, wobei hier der Schnitt durch die Entriege
lungssperre 13 gelegt ist. Die Figur zeigt die Entriegelungs
sperre 13 mit ihrer Druckfeder 23 in unbelasteter Position,
wobei ihr oben angeformter Zapfen 14 oberhalb des Entriege
lungsloches 17 vor der Rückwand 16 des Gehäuses 15 steht.
Fig. 7 zeigt eine Schnittdarstellung mit in den Schlitz 10
eingeschobener Karte 6 nach der Linie B-B in Fig. 3, wonach
für den Entriegelungsvorgang zunächst die Sperre 13 betätigt
werden muß. Aus der Darstellung ist erkennbar, daß die Ent
riegelungsrippe 9 der Karte 6 die Sperre 13 nach unten ge
drückt hat. In dieser Position befindet sich ihr horizontal
abstehender Zapfen 14 vor dem Entriegelungsloch 17. Wie
zuvor erwähnt, sind auf der Karte 6 - außer der Entriege
lungsrippe 9 - noch weitere Rippen 11 angeordnet, die dazu
dienen, den Schieber 5 horizontal gegen die Rückstellkraft
seiner Feder 24 an die Gehäusewand 16 vom Gehäuse 15 zu
schieben. Als Führung für die Rippen 9 und 11 ist die dem
Schlitz 10 zugekehrte Wand 16′ des Gehäuses 15 mit einer
Zahnung 20 versehen.
Fig. 8 zeigt nach der Schnittlinie B-B entsprechend Fig. 3
den Schieber 5 im entriegelten Zustand. In dieser Position
drücken die beiden Rippen 11 auf die Kante 12 des Schiebers
5 und haben diesen bereits in die Entriegelungsposition ge
bracht. Dabei taucht der Zapfen 14 der Entriegelungssperre
13 in das Entriegelungsloch 17. Der Schieber 5 ist jetzt
gegen die Rückstellkraft seiner Feder 24 an die innere Wand
16 des Gehäuses 15 gedrückt.
Fig. 9 zeigt entlang der Schnittlinie A-A gemäß Fig. 3 die
Rastnasenverriegelung 7/8 in entriegeltem Zustand. Es ist
erkennbar, daß der Vorsprung 8 im Schieber 5 aus der Rast
nase 7 des Unterteils 2 gedrückt ist. Die Entriegelungs
strecke für den Vorsprung 8 aus der Rastnase 7 ist durch
die Außenbreite des Schiebers 5 und die Innenbreite des
Gehäuses 15 festgelegt.
Wie eingangs erwähnt, ist der Schieber 5 mit vier Aufnahmen
26 versehen, um vier Sperren, nämlich eine Entriegelungs
sperre 13 und drei zusätzliche Sperren 18, aufzunehmen. Da
bei ist es möglich, die Entriegelungssperre 13 wahlweise in
eine der vier Aufnahmen 26 einzusetzen und die drei zusätz
lichen Sperren 18 jeweils in die verbleibenden Aufnahmen 26
zu geben, so daß max. 15 Schlüsselpositionen realisierbar
sind. Aus Fig. 10 ist z. B. nach der Linie C-C entsprechend
Fig. 3 eine andere Sperrart bei geschlossenem Klappdeckel 4
ersichtlich. Voraussetzung für jede Entriegelung ist, daß
die Entriegelungsrippe 9 immer mit der Entriegelungssperre
13 zusammenarbeitet. Die zusätzlichen Sperren 18 haben ihre
Zapfen 19 jeweils im unteren Bereich angeordnet, wodurch
sie die Sperrfunktion ausüben können. Fig. 10 zeigt, daß
der Zapfen 19 vor einem Entriegelungsloch 17 steht, und
aus Fig. 11 ist ersichtlich, daß der Zapfen 19 einer zusätz
lichen Sperre 18 vor der Wand 16 des Gehäuses 15 steht,
wenn anstelle der Entriegelungsrippe 9 eine andere Rippe 9
die Sperre 18 in Sperrfunktion setzt. Eine Karte 6 mit
falsch angeordneter Rippe 9, also einer Rippe 9, die nicht
der Entriegelungsrippe 13 zugeordnet ist, hat zwangsläufig
immer die Sperrstellung einer Sperre 18 zur Folge, wobei
ihr Zapfen 19 sich vor die Wand 16 des Gehäuses 15 stellt
und den Schieber 5 sperrt.
Bezugszeichenliste
1 - Abdeckung
2 - Unterteil
3 - Steckdosenunterteil
4 - Klappdeckel
5 - Schieber
5′ - Schieberwand
6 - Karte
7 - Rastnase
8 - Vorsprung von 5
8′ - Einsteckschräge von 8
9 - Rippe von 6
10 - Schlitz
11 - Rippen von 6
12 - Kante von 5
13 - Sperre/Entriegelung
14 - Zapfen von 13
15 - Gehäuse von 4
16 - Rückwand von 15
16′ - Frontwand von 15
17 - Entriegelungsloch von 15
18 - Sperre/Verriegelung
19 - Zapfen von 18
20 - Zahnung von 15
21 - Griffausnehmung von 15 und 4
22 - Durchbruch von 5
22′ - Durchbruch von 15
23 - Feder von 13
24 - Feder von 5
25 - Ausnehmung von 15 für 24
26 - Aufnahmen von 5 für 13 und 18
27 - Aussparung von 2
28 - Aussparung von 4
29 - Aussparung von 4
30 - Aussparung von 28
31 - Aussparung von 15
2 - Unterteil
3 - Steckdosenunterteil
4 - Klappdeckel
5 - Schieber
5′ - Schieberwand
6 - Karte
7 - Rastnase
8 - Vorsprung von 5
8′ - Einsteckschräge von 8
9 - Rippe von 6
10 - Schlitz
11 - Rippen von 6
12 - Kante von 5
13 - Sperre/Entriegelung
14 - Zapfen von 13
15 - Gehäuse von 4
16 - Rückwand von 15
16′ - Frontwand von 15
17 - Entriegelungsloch von 15
18 - Sperre/Verriegelung
19 - Zapfen von 18
20 - Zahnung von 15
21 - Griffausnehmung von 15 und 4
22 - Durchbruch von 5
22′ - Durchbruch von 15
23 - Feder von 13
24 - Feder von 5
25 - Ausnehmung von 15 für 24
26 - Aufnahmen von 5 für 13 und 18
27 - Aussparung von 2
28 - Aussparung von 4
29 - Aussparung von 4
30 - Aussparung von 28
31 - Aussparung von 15
Claims (13)
1. Kartenschloß für ein Installationsgerät zum Schutz
gegen seine unbefugte Benutzung, dadurch gekennzeich
net, daß als Kartenschloß eine zweiteilige Abdeckung
(1) dient, deren Unterteil (2) mit der Unterseite ein
Installationsgerät (3) abdeckt, während seine Oberseite
mit einem Klappdeckel (4) und einer Rastnase (7) ver
sehen ist, an der er im geschlossenen Zustand verrie
gelt ist, daß der Klappdeckel (4) mit einer Entriege
lungsmechanik (5, 15, 13, 18) und mit einem Schlitz
(10) versehen ist, in den eine Karte (6) mit Rippen
(9, 11) einsteckbar ist, die jeweils nach beliebiger
Zusammenstellung der Sperren (13, 18) der Entriege
lungsmechanik verschiedene Entriegelungseinstellungen
für den Klappdeckel (4) ermöglichen, wobei kartenmäßig
sichergestellt sein muß, daß die Rippe (9) einer Ent
riegelungskarte (6) zunächst die Sperre (13) betätigen
muß, bevor die Rippen (11) einen Schieber (5) der Ent
riegelungsmechanik innerhalb eines Gehäuses (15) bewe
gen können, der dadurch die an seinem Vorsprung (8)
verrastete Rastnase (7) am Unterteil (2) freigibt.
2. Kartenschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Entriegelungsmechanik ein Gehäuse (15) umfaßt,
in dem ein Schieber (5) mit Sperren (13, 18) beweglich
in Einschubrichtung der Karte (6) angeordnet ist.
3. Kartenschloß nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Gehäuse (15) seitlich mit Rastnocken
(31) versehen ist, womit es in eine Aussparung (28) des
Klappdeckels (4) in Rastaufnahmen (30) verrastend ein
setzbar ist.
4. Kartenschloß nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Gehäuse (15) in der Höhe so dimen
sioniert ist, daß es mit dem die Höhe des Klappdeckels
überragenden Teil in einer Aussparung (27) des Unter
teils (2) einpaßt, in der auch die Rastnase (7) zur
Verriegelung des Klappdeckels am Unterteil angeordnet
ist.
5. Kartenschloß nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Klappdeckel (4) mit einer Aussparung
(29) versehen ist, die zusammen mit der Oberkante des
Gehäuses (15) den Einführungsschlitz (10) für die Karte
(6) bildet.
6. Kartenschloß nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Rippen (9, 11) der Karte (6) durch
eine Zahnung (20) in der Frontwand (16′) des Gehäuses
(15) zwangsgeführt sind.
7. Kartenschloß nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Schieber (5) mit Aufnahmen (26) ver
sehen ist, in die die Sperren (13, 18) in wahlweiser
Zusammenstellung zum Erhalt von max. 15 unterschied
lichen Positionen einsetzbar sind.
8. Kartenschloß nach Anspruch 1, 2 und 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Sperren (13, 18) an ihren Auflage
flächen mit Druckfedern (23) versehen sind.
9. Kartenschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rastnase (7) in Verriegelungsstellung des
Klappdeckels (4) am Unterteil (2) einen Durchbruch
(22′) im Gehäuse (15) und darüber einen Durchbruch (22)
im Schieber (5) durchgriffen hat und daß dabei sein
Vorsprung (8) mit einer Einsteckschräge (8′) an der
Innenseite der ausfedernden Rückwand (5′) des Schiebers
(5) sich verrastend unter die Rastnase (7) stellt.
10. Kartenschloß nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder (24) des
Schiebers (5) diesen in eine Ausnehmung (25) des Ge
häuses (15) fixiert.
11. Kartenschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sperre (13) mit einem oben angeformten und
horizontal abstehenden Zapfen (14) versehen ist, wo
mit sie in Verriegelungsstellung des Klappdeckels (4)
oberhalb eines Entriegelungsloches (17) vor der Rück
wand (16) des Gehäuses (15) steht.
12. Kartenschloß nach Anspruch 1 und weiteren Ansprüchen,
dadurch gekennzeichnet, daß beim Entriegelungsvorgang
die Sperre (13) von der Rippe (9) der Karte (6) nach
unten gedrückt wird, während anschließend daran die
weiteren Rippen (11) der Karte (6) auf die Kante (12)
des Schiebers (5) drücken und diesen gegen die Rück
stellkraft seiner Feder (24) an die Gehäusewand (16)
des Gehäuses (15) drücken, wodurch der Zapfen (14) in
das Entriegelungsloch (17) taucht und der Schieber (5)
entsprechend dieser Eintauchtiefe aus seiner Verriege
lungsposition bewegt wird, wodurch er die an seinem
Vorsprung (8) verrastete Rastnase (7) freigibt.
13. Kartenschloß nach Anspruch 1 und einem oder mehreren
vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß
die zusätzlichen Sperren (18) mit horizontal abstehen
den Zapfen (19) im unteren Bereich versehen sind, die
im Falle einer Falschanordnung der Rippe (9) auf der
Karte (6) ihre Zapfen (19) vor die Wand (16) des Ge
häuses (15) stellen und damit den Schieber (5) sperren.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9421995U DE9421995U1 (de) | 1994-11-28 | 1994-11-28 | Kartenschloß für ein Installationsgerät zum Schutz gegen seine unbefugte Benutzung |
| DE19944442267 DE4442267A1 (de) | 1994-11-28 | 1994-11-28 | Kartenschloß für ein Installationsgerät zum Schutz gegen seine unbefugte Benutzung |
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| FR9513521A FR2727457B3 (fr) | 1994-11-28 | 1995-11-15 | Serrure a carte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944442267 DE4442267A1 (de) | 1994-11-28 | 1994-11-28 | Kartenschloß für ein Installationsgerät zum Schutz gegen seine unbefugte Benutzung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4442267A1 true DE4442267A1 (de) | 1996-05-30 |
Family
ID=6534323
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19944442267 Ceased DE4442267A1 (de) | 1994-11-28 | 1994-11-28 | Kartenschloß für ein Installationsgerät zum Schutz gegen seine unbefugte Benutzung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4442267A1 (de) |
| FR (1) | FR2727457B3 (de) |
| NL (1) | NL1001616C2 (de) |
Cited By (4)
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| CZ307702B6 (cs) * | 2017-06-15 | 2019-02-27 | Haco, Spol. S R.O. | Kryt technického otvoru |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| CN115782744A (zh) * | 2022-12-15 | 2023-03-14 | 苏州茹声电子有限公司 | 车辆低速行驶行人警示器 |
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1994
- 1994-11-28 DE DE19944442267 patent/DE4442267A1/de not_active Ceased
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1995
- 1995-11-09 NL NL1001616A patent/NL1001616C2/xx not_active IP Right Cessation
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| FR2727457B3 (fr) | 1997-01-10 |
| FR2727457A1 (fr) | 1996-05-31 |
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| NL1001616A1 (nl) | 1996-05-28 |
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