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DE19811752C1 - Gestell mit einem Korpus - Google Patents

Gestell mit einem Korpus

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Publication number
DE19811752C1
DE19811752C1 DE1998111752 DE19811752A DE19811752C1 DE 19811752 C1 DE19811752 C1 DE 19811752C1 DE 1998111752 DE1998111752 DE 1998111752 DE 19811752 A DE19811752 A DE 19811752A DE 19811752 C1 DE19811752 C1 DE 19811752C1
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DE
Germany
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base
feet
frame
pedestal
cable
Prior art date
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Application number
DE1998111752
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English (en)
Inventor
Lee Sharp
Gary Keens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rittal GmbH and Co KG
Original Assignee
Rittal Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG
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Publication date
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/30Cabinet-type casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/305Cable entries
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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    • H02B1/30Cabinet-type casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/303Bases or feet

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Gestell mit einem Korpus, der auf einem Sockel aufgestellt ist, wobei dem Korpusinnenraum Kabel im Sockelbereich zugeführt sind. Um das Gestell auf unterschiedliche Mengen an einzuführenden Kabeln anpassen zu können, ist es erfindungsgemäß vorgesehen, daß der Korpus mit Füßen auf dem Sockel aufgestellt ist, die den Korpus von dem Sockel beabstanden, daß der Abstand zwischen dem Sockel und dem Korpus mit den Füßen variierbar ist, und daß im Bereich zwischen dem Sockel und dem Korpus seitliche Kabeleinführungen gebildet sind.

Description

Die Erfindung betrifft ein Gestell mit einem Korpus, der auf einem Sockel aufgestellt ist, wobei dem Korpusinnenraum Kabel im Sockelbereich zugeführt sind.
Ein derartiges Gestell ist aus der DE 196 20 082 A1 bekannt. Hierbei ist das Gestell aus einem Sockel, einem Korpus und einem Dachaufbau zusammenge­ setzt. Die aus Korpus und Dachaufbau bestehende Einheit ist auf dem Sockel befestigt. Über den Sockel können dem Korpusinnenraum Kabel zugeführt wer­ den.
Ein weiteres, als Schaltschrank ausgebildetes Gestell ist aus der DE 38 16 516­ C2 bekannt. Dabei ist ein Schrankkorpus auf einen Sockel aufgestellt, der mit dem Boden verschraubbar ist. Der Sockel weist abnehmbare Blende auf, die seitliche Sockelöffnungen verschließen. Bei abgenommener Blende können Ka­ bel durch die Sockelöffnung hindurchgeführt und in den Innenraum des Schalt­ schrankes eingeschleift werden. Bei Verteilerschränken, die beispielsweise für die Telekommunikation eingesetzt werden, muß eine Vielzahl von Kabeln ran­ giert werden. Bei komplexen Anlagen kann es vorkommen, dass dann die zur Verfügung stehende Sockelöffnung nicht ausreichend dimensioniert ist, um alle Kabel übersichtlich geordnet in das Gestell einführen zu können.
Aus der DE 42 34 836 A1 geht eine Bodenverankerung für einen Schaltschrank als bekannt hervor. Die Bodenverankerung weist einen Höhen-Ausgleichmecha­ nismus auf. Dieser wird benötigt, wenn der auf Nivellierfüßen stehende Schaltschrank am Boden ausgerichtet wird.
In der DE 94 06 468 U1 ist ein Sockel für einen Schaltschrank gezeigt und beschrieben. Der Sockel ist rahmenartig ausgebildet und aus Tiefen- und Breitenstreben zusammengesetzt.
Die DE 296 19 371 U1 offenbart eine Bedieneinheit, bei der in einem kas­ tenförmigen Gehäuse eine Schaltelektronik untergebracht ist. Das Gehäuse wird mittels eines Stützfußes beabstandet zum Boden gehalten.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Gestell der eingangs erwähnten Art zu schaffen, das auf den Anfall von unterschiedlichen Mengen von einzuführenden Kabeln angepaßt werden kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass der Korpus mit Füßen auf dem Sockel aufgestellt ist, die den Korpus von dem Sockel beabstanden, dass der Abstand zwischen dem Sockel und dem Korpus mit den Füßen variierbar ist, und dass im Bereich zwischen dem Sockel und dem Korpus seitliche Kabeleinführungen ge­ bildet sind.
Mit den erfindungsgemäßen Füßen ist eine räumliche Trennung zwischen dem Sockel und dem Korpus erreicht. Dabei werden dann die seitlichen Kabel­ führungen geschaffen, die im Bereich zwischen den Füßen angeordnet sind. Um dem Anfall unterschiedlicher Kabelmengen Rechnung tragen zu können, lassen die Füße eine Höhenvariation zu. Hiermit läßt sich auch die Dimensionierung der Kabeleinführungen verändern.
Nach einer bevorzugten Erfindungsvariante ist vorgesehen, dass zwischen dem Sockel und dem Korpus wahlweise unterschiedlich hohe Füße befestigbar sind. Vor der Installation des Schaltschrankes kann die Menge der zu installierenden Kabel ermittelt werden. Dementsprechend läßt sich dann auch die Kabeleinfüh­ rung durch die Wahl eines geeigneten Fusses dimensionieren.
Dabei kann insbesondere vorgesehen sein, dass die Füße als Abschnitte von einem Profilhalbzeug abgelängt sind, dass die Abschnitte zwei einander abgekehrte Stützflächen aufweisen, in die Gewindeaufnahmen eingebracht sind, und dass der Korpus und der Sockel an den Stützflächen anliegen und über die Gewindeaufnahmen mit dem Fuß verbunden sind.
Alternativ ist auch denkbar, dass die Füße zweigeteilt sind, wobei die Fußteile über einen Höhenverstellmechanismus miteinander verbunden sind. Mit dieser Einrichtung läßt sich dann beispielsweise auch eine stufenlose Verstellung bewerkstelligen.
Zur Montagevereinfachung kann vorgesehen sein, dass der Sockel rahmenartig ausgebildet ist, zwei in Richtung der Schrankbreite verlaufende Querträger und zwei in Richtung der Schranktiefe verlaufende Profilabschnitte aufweist, und dass die Füße von der Oberseite her an dem mit dem Boden verbundenen Soc­ kel befestigbar sind. Der rahmenartige Sockel kann zunächst auf dem Boden befestigt werden. Anschließend lassen sich die Füße mit dem Sockel verbinden und schließlich der Korpus auf die Füße aufsetzten.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Gestell in perspektivischer Seitenansicht und
Fig. 2 in vergrößerter Teildarstellung einen Ausschnitt aus dem Gestell gem. Fig. 1 mit drei verschiedenen Füßen.
In der Fig. 1 ist ein Gestell dargestellt, daß einen Gestellrahmen aufweist. Dieser Gestellrahmen ist auf einen Sockel 30 aufgesetzt. Dabei stehen Füße 15.4 auf Querträgern 32, 34 des Sockels 30 auf. Die Querträger 32, 34 verlaufen in Richtung der Gestellbreite. An den beiden Querträgern 32, 34 sind zur Bildung eines geschlossenen Rahmens Profilabschnitte 31 befestigt. Die Profilabschnitte 31 sind als Tiefenstreben ausgebildet und mit einer Reihe von Lochungen 33 versehen. Im vorderen Bereich des Sockels 30 ist eine untere Kabelablage 36 angeordnet. Die untere Kabelablage 36 weist einen horizontalen Profilabschnitt 35 auf, der parallel zu dem Querträger 34 verläuft. An dem Profilabschnitt 35 ist ein Winkelblech mittels eines Befestigungsstückes 38 festgemacht. Von dem Befestigungsstück 38 ist eine horizontale Abwinklung 37 abgebogen, die in ein vertikales Abschlußstück 36.1 übergeht. Die Oberseiten des Querträgers 34, des Profilabschnittes 35 und der Abwinklung 37 bilden eine ebene Fläche aus, auf der Kabel abgelegt werden können.
Zur Bildung des Gestellrahmens weist das Gestell einen vorderen Frontrahmen 20 auf, der eine obere und eine untere horizontale Breitenstreben 21, 23 auf­ weist. Diese beiden Breitenstreben 21, 23 sind mittels vertikaler Träger 22 verbunden. Die Träger 22 weisen hierzu einen Montageabschnitt mit endseiti­ gen Halterungen 22.4 auf, an denen sie mit den Breitenstreben 21, 23 ver­ schraubt sind. Die vertikalen Träger 22 sind als U-Profile ausgebildet. Sie weisen zwei zueinander parallele Schenkel 22.1, 22.2 auf. In den Montageab­ schnitt ist eine Reihe von in gleicher Teilung zueinander beabstandeten Befe­ stigungsaufnahmen 22.3 eingearbeitet. An den Befestigungsaufnahmen 22.3 der beiden, zueinander parallelen vertikalen Träger 22 können Einbauten, bei­ spielsweise elektrische Baueinheiten, Spleisboxen etc. befestigt werden. Die beiden Breitenstreben 21, 23 sind ebenfalls als U-Profile ausgebildet. Sie weisen zwei zueinander parallele Schenkel 21.3 bzw. 23.1 und 23.2 auf. In den oberen Querträger 21 sind in den vorderseitigen Schenkel 21.3 Bohrungen 21.1 einge­ bracht. Weitere Bohrungen 21.1 sind in einen Steg 21.2 eingearbeitet, der die beiden Schenkel 21.3 miteinander verbindet.
An den Frontrahmen sind zwei vertikal verlaufende Klemmprofile 40 ange­ schraubt. Die Klemmprofile 40 sind frontseitig mit einer Reihe von Bohrungen 41 versehen. Seitlich weist das Klemmprofil 40 Schlitze 42 auf. Die Schlitze 42 sind ebenfalls als Reihe in das Klemmprofil 40 eingebracht und weisen zuein­ ander einen einheitlichen Teilungsabstand auf. An den Bohrungen 41 und Schlit­ zen 42 lassen sich Halterungen anbringen. Die Halterungen dienen zum Abfan­ gen und Umlenken von Kabeln.
An die rückseitigen Schenkel 22.1 der vertikalen Träger 22 können zwei verti­ kale Seitenwände 10 angeschraubt werden. Die Seitenwände 10 sind aus einem Blechzuschnitt gefertigt, der an seinen vertikal verlaufenden Rändern mit Ab­ kantungen 14 versehen ist. In die Abkantungen 14 sind Bohrungen 14.1 einge­ arbeitet. Die vorderseitige Abkantung 14 der Seitenwände 10 ist an den Schenkel 22.1 angelegt und unter Zuhilfenahme der Bohrungen 14.1 ver­ schraubt. Die eigentliche Seitenwand weist ein Raster von Durchbrüchen 11 auf, an denen Anbauten im Innenraum des Gestelles oder an der Gestellaußen­ seite befestigt werden können. Zur Vervollständigung des Gestellrahmens sind rückseitig an die beiden Seitenwände 10 Bügel 15 angebaut. Die Bügel 15 wei­ sen einen Befestigungsabschnitt 15.1 und eine Brücke 15.2 auf, die zueinander parallel stehen und horizontal ausgerichtet sind. Der Befestigungsabschnitt 15.1 und die Brücke 15.2 sind über vertikale Seitenteile 15.3 miteinander verbunden. Der Befestigungsabschnitt 15.1 trägt die hinteren Füße 15.4. An dem Seitenteil 15.3 kann die Seitenwand 10 angeschraubt werden (Befestigungsschrauben 12). In dem Deckenbereich des Gestelles ist ein weiterer Bügel 15 verwendet. Die Gestaltung dieses Bügels 15 entspricht dabei der des unteren Bügels 15. Wie sich bei dem oberen Bügel 15 erkennen läßt, sind in den Befestigungs­ abschnitt 15.1 Befestigungsaufnahmen 15.7 eingebracht. An diesen können Aufbauten auf dem Dach verschraubt werden. Um das Gestell deckenseitig ver­ schließen zu können, sind Deckelteile 16, 18 verwendet. Das hintere Deckelteil 16 weist einen oberen horizontalen Abdeckteil auf, der seitlich mit Abwink­ lungen 16.2 versehen ist. Das vordere Deckelteil 18 weist ebenfalls einen horizontalen, ebenen Abdeckteil auf, an den eine Abwinklung angeschlossen ist. Mit dieser kann das Deckelteil 18 mit dem Querträger 21 verschraubt werden. Die Abdeckteile der Deckelteile 16, 18 sind wieder mit Befestigungsaufnahmen 16.1, 18.1 ausgerüstet. Zwischen den Deckelteilen 16, 18 ist eine vertikale Wand 17 im Abstand zu der oberen horizontalen Breitenstrebe 21 gehalten. Die Wand 17 ist an ihrer freien Kante mit einem Falz 17.1 versehen. Seitlich schließen sich an das Deckelteil 18 Eckstücke 19 an. Diese bilden einen Übergang zwischen der Seitenwand 11 und der Oberseite des Deckelteiles 18. Für einen kontinuierlichen Übergang sind dabei Rundungsübergänge 19.1 in den Eckstücken 19 verwirklicht.
Die Fig. 2 zeigt den Sockel 30 in vergrößerter Detaildarstellung und im Ausschnitt. Wie sich aus dieser Darstellung entnehmen läßt, sind die Querträger 34 in den Eckbereichen des Sockels 30 mit Durchbrüchen 34.1 versehen. Durch diese Durchbrüche 34.1 können Befestigungsschrauben 34.3 unter Zwischen­ lage einer Beilegscheibe 34.2 eingeführt werden. Die Füße 15.4 sind als Abschnitte von einem Rundstahl abgelängt. Die Füße 15.4 weisen zwei ein­ ander abgekehrte Stützflächen 15.5 auf, in die Gewinde 15.6 eingeschnitten sind. Zur Befestigung eines Fusses 15.4 wird dieser mit seiner unteren Stütz­ fläche 15.5 auf den Querträger 34 aufgesetzt. Anschließend läßt sich die Befestigungsschraube 34.3 in die Gewindeaufnahme 15.6 einschrauben. Dann kann der Korpus auf den angeschraubten Fuß 15.4 aufgesetzt werden. Dabei wird eine Bohrung der unteren Breitenstrebe 23 fluchtend zu der Gewinde­ aufnahme 15.6 angeordnet, die in die nach oben gekehrte Stützfläche 15.5 eingeschnitten ist. Durch die Bohrung kann ebenfalls eine Befestigungs­ schraube 34.3 eingeführt und in die Gewindeaufnahme 15.6 eingeschraubt werden. Zwischen dem Sockel 30 und der Seitenwand 10 ist mit den Füßen 15.4 eine Kabeldurchführung geschaffen, durch die sich Kabel in den Innenraum des Korpusses führen lassen. Für den Anfall unterschiedlicher Kabellängen läßt sich die Dimensionierung dieser Kabeldurchführung variieren. Hierzu können unterschiedlich hohe Füße 15.4 eingesetzt werden, wie dies die Fig. 2 ver­ anschlaulicht.
Anstelle der Befestigungsschraube 34.3 kann auch ein Gewindebolzen auf dem Querträger 34 befestigt, beispielsweise angeschweißt sein. Dies ermöglicht es, den Sockel 30 zunächst auf dem Boden zu positionieren und zu befestigen. An­ schließend kann der Fuß 15.4 von der Oberseite her auf den Gewindebolzen aufgeschraubt werden.

Claims (5)

1. Gestell mit einem Korpus, der auf einem Sockel aufgestellt ist, wobei dem Korpusinnenraum Kabel im Sockelbereich zugeführt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß der Korpus mit Füßen (15.4) auf dem Sockel (30) aufgestellt ist, die den Korpus von dem Sockel (30) beabstanden,
daß der Abstand zwischen dem Sockel (30) und dem Korpus mit den Füßen (15.4) variierbar ist, und
daß im Bereich zwischen dem Sockel (30) und dem Korpus seitliche Kabeleinführungen gebildet sind.
2. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Sockel (30) und dem Korpus wahlweise unter­ schiedlich hohe Füße (15.4) befestigbar sind.
3. Gestell nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Füße (15.4) als Abschnitte von einem Profilhalbzeug abgelängt sind,
daß die Abschnitte zwei einander abgekehrte Stützflächen (15.5) aufweisen, in die Gewindeaufnahmen (15.6) eingebracht sind, und
daß der Korpus und der Sockel (30) an den Stützflächen (15.5) anliegen und über die Gewindeaufnahmen (15.6) mit dem Fuß (15.4) verbunden sind.
4. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Füße (15.4) zweigeteilt sind, und
daß die Fußteile über einen Höhenverstellmechanismus miteinander verbunden sind.
5. Gestell nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Sockel (30) rahmenartig ausgebildet ist, zwei in Richtung der Schrankbreite verlaufende Querträger (34) und zwei in Richtung der Schranktiefe verlaufende Profilabschnitte (31) aufweist, und
daß die Füße (15.4) von der Oberseite her an dem mit dem Boden verbundenen Sockel (30) befestigbar sind.
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