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DE19811761C1 - Gestell zum Einbau von Schaltkomponenten - Google Patents

Gestell zum Einbau von Schaltkomponenten

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Publication number
DE19811761C1
DE19811761C1 DE1998111761 DE19811761A DE19811761C1 DE 19811761 C1 DE19811761 C1 DE 19811761C1 DE 1998111761 DE1998111761 DE 1998111761 DE 19811761 A DE19811761 A DE 19811761A DE 19811761 C1 DE19811761 C1 DE 19811761C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
frame
roof
front wall
cable
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1998111761
Other languages
English (en)
Inventor
Lee Sharp
Gary Keens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rittal GmbH and Co KG
Original Assignee
Rittal Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG
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Filing date
Publication date
Application filed by Rittal Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG filed Critical Rittal Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG
Priority to DE1998111761 priority Critical patent/DE19811761C1/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/18Construction of rack or frame
    • H05K7/186Construction of rack or frame for supporting telecommunication equipment
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/086Assembled boxes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Details Of Indoor Wiring (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Gestell zum Einbau von elektrischen Schalt­ komponenten, mit einem Dach, das einen Kabelträger aufweist, der eine horizontale Platte aufweist, an die sich eine zur Vorderseite gewandte Frontwand anschließt, wobei die Platte und die Frontwand eine Kabelablage schaffen, auf der horizontale, in Gestell-Breitenrichtung verlaufende Kabel auflegbar sind.
Ein solches Gestell ist aus der DE 32 30 684 C2 bekannt. Derartige Gestelle werden beispielsweise in Schaltzentralen für die Telekommunikation eingesetzt. Den Einbauten, die im Gestell gehalten sind werden ankommende Kabel zugeführt und diese dann verzweigt (Patch-Technik). Dabei wird eine Vielzahl von Kabeln eingesetzt, die geordnet zu- und wieder abgeführt werden müssen. Vor allem sind die Wege für die Kabel kurz zu halten und es muß ein übersichtlicher Kabelverlauf sichergestellt sein. Wenn beispielsweise Kabel im Deckelbereich des Gestelles geführt werden müssen, so lassen sich diese in der Kabelablage des Kabelträgers unterbringen. Bei komplexen Anlagen, bei denen mehrere Gestelle nebeneinander aufgestellt werden, kann es vorkommen, daß der von dem Kabelträger zur Verfügung gestellte Kabelauf­ nahmeraum nicht ausreichend ist.
Aus der US 5450272 ist ein Gestell zum Einbau von elektrischen Schaltkom­ ponenten bekannt. Über diesem Gestell ist ein Kabelrost an der Decke aufge­ hangen. Über das Kabelrost können Kabel dem Gestell zugeführt werden.
Die WO 94/21100 offenbart ein Gehäuse für Telekomunikationsverteiler. Auf dem Dach dieses Gehäuses sind Kabelabfangungen angeordnet.
Es ist Aufgabe der Erfindung ein Gestell der eingangs erwähnten Art bereit­ zustellen, bei dem im Bedarfsfall zusätzlicher Platz für im Gestell-Dachbereich geführte Kabel zur Verfügung gestellt werden kann.
Diese Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß der Kabelträger über Längsführungen an das Dach angekoppelt ist, daß die Längsführungen eine Verstellung des Kabelträgers in Richtung der Gestell-Tiefe ermöglichen, und daß die Platte und ein Deckelteil des Daches im ausgezogenen Zustand des Kabelträgers eine Ablage für die Kabel bilden.
Wenn der zur Verfügung stehende Platz für die Kabelführung nicht mehr ausreicht, so läßt sich der Kabelträger ausziehen. Somit wird auch die Kabelablage vergrößert, die dann entsprechend bestückt werden kann.
Damit die Kabel sicher an dem Gestell gehalten sind, sieht eine mögliche Erfindungsvariante vor, daß parallel und im Abstand zu der vertikalen Frontwand eine Wand angeordnet ist, die über das Dach vorsteht und die zusammen mit der Frontwand und der Platte sowie dem Deckelteil eine Kabelwanne bildet.
Hierbei kann es insbesondere vorgesehen sein, daß die Wand als Stanz-Biegeteil aus einem Stahlblechzuschnitt gefertigt ist, das an dem Dach befestigt ist und an seinem dem Dach abgekehrten Rand mit einem Falz ausgestattet ist. Der Falz verhindert, daß scharfkantige Übergänge entstehen, an denen die Kabel beschädigt werden.
Um auch im ausgezogenen Zustand des Kabelträgers, das über die Kabel eingebrachte hohe Gewicht sicher aufnehmen zu können, ist es denkbar, daß an der Unterseite der Platte wenigstens eine Stütze angeordnet ist, die die Platte konsolenartig unterfängt, daß die Stütze in Auszugrichtung als Längsführung einen Längsschlitz aufweist, in dem ein Stützteil verschiebbar gelagert ist, und daß das Stützteil an der Platte befestigt ist.
Die Stütze muß dabei eine ausreichende Tragfähigkeit aufweisen. Eine stabile Stütze zeichnet sich beispielsweise dadurch aus, daß sie einen vertikalen Steg aufweist, der mit dem als Längsführungen dienenden Schlitz versehen ist, daß von dem Steg eine horizontale Verstärkungsrippe und ein vertikal verlaufender Befestigungsabschnitt abgekantet sind, wobei der Befestigungsabschnitt mit Befestigunsaufnahmen versehen ist, durch die Befestigungsschrauben durch­ führbar und in eine horizontal verlaufende Breitenstrebe des Gestelles ein­ schraubbar sind. Mit der Verstärkungsrippe und dem abgewinkelten Be­ festigungsabschnitt erfährt die Stütze eine Queraussteifung. Über den vertikal angeordneten Steg lassen sich die in vertikaler Richtung wirkenden Kräfte sicher aufnehmen.
Um einen einfachen Auszugmechanismus bereitstellen zu können, ist eine erfindungsgemäße Variante eines Gestelles dadurch gekennzeichnet, daß die Platte mit den in Auszugsrichtung verlaufenden, zueinander parallel beab­ standeten, als Schlitze ausgebildeten Längsführungen versehen ist.
Eine mögliche Erfindungsvariante sieht vor, daß der Kabelträger aus einem Blechzuschnitt gefertigt ist, wobei von der Platte die Frontwand rechtwinklig abgebogen ist, daß von der Frontwand, an ihrem der Platte abgekehrten Rand eine Abwinklung horizontal abgekantet ist, und daß die Abwinklung zur Bildung einer Griffleiste in einen abwärts gerichteten Schenkel übergeht.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Gestell in perspektivischer Seitenansicht und
Fig. 2 als vergrößerte Detailzeichnung den oberen Abschnitt des Gestelles mit einem Kabelträger.
In der Fig. 1 ist ein Gestell dargestellt, daß einen Gestellrahmen aufweist. Dieser Gestellrahmen ist auf einen Sockel 30 aufgesetzt. Dabei stehen Füße 15.4 auf Querträgern 32, 34 des Sockels 30 auf. Die Querträger 32, 34 verlaufen in Richtung der Gestellbreite. An den beiden Querträgern 32, 34 sind zur Bildung eines geschlossenen Rahmens Profilabschnitte 31 befestigt. Die Profilabschnitte 31 sind als Tiefenstreben ausgebildet und mit einer Reihe von Lochungen 33 versehen. Im vorderen Bereich des Sockels 30 ist eine untere Kabelablage 36 angeordnet. Die untere Kabelablage 36 weist einen horizontalen Profilabschnitt 35 auf, der parallel zu dem Querträger 34 verläuft. An dem Profilabschnitt 35 ist ein Winkelblech mittels eines Befestigungsstückes 38 festgemacht. Von dem Befestigungsstück 38 ist eine horizontale Abwinklung 37 abgebogen, die in ein vertikales Abschlußstück 36.1 übergeht. Die Oberseiten des Querträgers 34, des Profilabschnittes 35 und der Abwinklung 37 bilden eine ebene Fläche aus, auf der Kabel abgelegt werden können.
Zur Bildung des Gestellrahmens weist das Gestell einen vorderen Frontrahmen 20 auf, der eine obere und eine untere horizontale Breitenstreben 21, 23 aufweist. Diese beiden Breitenstreben 21, 23 sind mittels vertikaler Träger 22 verbunden. Die Träger 22 weisen hierzu einen Montageabschnitt 40.13 mit endseitigen Halterungen 22.4 auf, an denen sie mit den Breitenstreben 21, 23 verschraubt sind. Die vertikalen Träger 22 sind als U-Profile ausgebildet. Sie weisen zwei zueinander parallele Schenkel 22.1, 22.2 auf. In den Montageab­ schnitt 40.13 ist eine Reihe von in gleicher Teilung zueinander beabstandeten Befestigungsaufnahmen 22.3 eingearbeitet. An den Befestigungsaufnahmen 22.3 der beiden, zueinander parallelen vertikalen Träger 22 können Einbauten, beispielsweise elektrische Baueinheiten, Spleisboxen etc. befestigt werden. Die beiden Breitenstreben 21, 23 sind ebenfalls als U-Profile ausgebildet. Sie weisen zwei zueinander parallele Schenkel 21.3 bzw. 23.1 und 23.2 auf. In den oberen Querträger 21 sind in den vorderseitigen Schenkel 21.3 Bohrungen 21.1 einge­ bracht. Weitere Bohrungen 21.1 sind in einen Steg 21.2 eingearbeitet, der die beiden Schenkel 21.3 miteinander verbindet.
An den Frontrahmen sind zwei vertikal verlaufende Klemmprofile 40 ange­ schraubt. Die Klemmprofile 40 sind frontseitig mit einer Reihe von Bohrungen 43 versehen. Seitlich weist das Klemmprofil 40 Schlitze 42 auf. Die Schlitze 42 sind ebenfalls als Reihe in das Klemmprofil 40 eingebracht und weisen zuein­ ander einen einheitlichen Teilungsabstand auf. An den Bohrungen 41 und Schlitzen 42 lassen sich Halterungen anbringen. Die. Halterungen dienen zum Abgfangen und Umlenken von Kabeln.
An die rückseitigen Schenkel 22.1 der vertikalen Träger 22 können zwei vertikale Seitenwände 10 angeschraubt werden. Die Seitenwände 10 sind aus einem Blechzuschnitt gefertigt, der an seinen vertikal verlaufenden Rändern mit Abkantungen 14 versehen ist. In die Abkantungen 14 sind Bohrungen 14.1 ein­ gearbeitet. Die vorderseitige Abkantung 14 der Seitenwände 10 ist an den Schenkel 22.1 angelegt und unter Zuhilfenahme der Bohrungen 14.1 ver­ schraubt. Die eigentliche Seitenwand weist ein Raster von Durchbrüchen 11 auf, an denen Anbauten im Innenraum des Gestelles oder an der Gestellaußen­ seite befestigt werden können. Zur Vervollständigung des Gestellrahmens sind rückseitig an die beiden Seitenwände 10 Bügel 15 angebaut. Die Bügel 15 weisen einen Befestigungsabschnitt 15.1 und eine Brücke 15.2 auf, die zueinander parallel stehen und horizontal ausgerichtet sind. Der Befesti­ gungsabschnitt 15.1 und die Brücke 15.2 sind über vertikale Seitenteile 15.3 miteinander verbunden. Der Befestigungsabschnitt 15.1 trägt die hinteren Füße 15.4. An dem Seitenteil 15.3 kann die Seitenwand 10 angeschraubt werden (Befestigungsschrauben 12). In dem Deckenbereich des Gestelles ist ein weiterer Bügel 15 verwendet. Die Gestaltung dieses Bügels 15 entspricht dabei der des unteren Bügels 15. Wie sich bei dem oberen Bügel 15 erkennen läßt, sind in den Befestigungsabschnitt 15.1 Befestigungsaufnahmen 15.5 ein­ gebracht. An diesen können Aufbauten auf dem Dach verschraubt werden. Um das Gestell deckenseitig verschließen zu können, sind Deckelteile 16, 18 verwendet. Das hintere Deckelteil 16 weist einen oberen horizontalen Abdeck­ teil auf, der seitlich mit Abwinklungen 16.2 versehen ist. Das vordere Deckelteil 18 weist ebenfalls einen horizontalen, ebenen Abdeckteil auf, an den eine Abwinklung angeschlossen ist. Mit dieser kann das Deckelteil 18 mit dem Querträger 21 verschraubt werden. Die Abdeckteile der Deckelteile 16, 18 sind wieder mit Befestigungsaufnahmen 16.1, 18.1 ausgerüstet. Zwischen den Deckelteilen 16, 18 ist eine vertikale Wand 17 im Abstand zu der oberen horizontalen Breitenstrebe 21 gehalten. Die Wand 17 ist an ihrer freien Kante mit einem Falz 17.1 versehen. Seitlich schließen sich an das Deckelteil 18 Eckstücke 19 an. Diese bilden einen Übergang zwischen der Seitenwand 11 und der Oberseite des Deckelteiles 18. Für einen kontinuierlichen Übergang sind dabei Rundungsübergänge 19.1 in den Eckstücken 19 verwirklicht.
Wie Fig. 2 erkennen läßt, kann an der Oberseite des Gestelles ein Kabelträger 50 befestigt werden. Der Kabelträger 50 weist eine horizontale Platte 51 auf, an die sich eine vertikale Frontwand 54 anschließt. Die Frontwand 54 ist mit einer horizontalen Abwinklung 56 versehen, von der wiederum ein Schenkel 57 abge­ bogen ist. Der Schenkel 57 steht parallel zu der Frontwand 54. Der Schenkel 57 bildet zusammen mit der Abwinklung 56 eine Griffleiste 55. In die Platte 51 sind Schlitze eingearbeitet, die als Längsführungen 52 dienen. Die Längsführungen 52 verlaufen in Richtung der Tiefe des Gestelles. Unter der Platte 51 des Kabel­ trägers 50 sind zwei Stützen 58 angeordnet. Die Stützen 58 sind mittels eines Stützteiles 58.5 an der Unterseite der Platte 51 festgemacht. Das Stützteil 58.5 ist in einer als Schlitz ausgebildeten Längsführung 58.2 verschiebbar gelagert. Die Längsführung 58.2 verläuft in Richtung der Tiefe des Gestelles und ist in einen vertikalen Steg 58.1 eingebracht. Von dem Steg 58.1 ist eine horizontale Verstärkungsrippe 58.3 abgebogen. Rückseitig ist von dem Steg 58.1 ein ver­ tikaler Befestigungsabschnitt 58.6 abgebogen. Mit dem Befestigungsabschnitt 58.6 kann die Stütze 58 in den vorderen Schenkel 21.3 der Breitenstrebe 21 angelegt werden. In den Befestigungsabschnitt 58.6 sind Bohrungen einge­ bracht, durch die Befestigungsschrauben 58.4 hindurchgeführt und in die Bohrungen 21.1 des Schenkels 21.3 eingeschraubt werden können. Durch die schlitzförmigen Längsführungen 52 der Platte 51. können Befestigungs­ schrauben 53 hindurchgesteckt und in Bohrungen 21.1 des Steges 21.2 der oberen Breitenstrebe 21 eingeschraubt werden. Im Ausgangszustand bildet die Wand 17 zusammen mit der Platte 51 und der Frontwand 54 eine Kabelauf­ nahme. Der von dieser Kabelaufnahme zu Verfügung gestellte Ablageraum kann vergrößert werden. Hierzu kann der Kabelträger 50 an der Griffleiste 55 ge­ griffen und zur Vorderseite des Gestelles hin in den Längsführungen 52, 58.2 ausgezogen werden. Im ausgezogenen Zustand wird die Kabelablage von der Wand 17, dem Deckelteil 18, der Platte 51 und der Frontwand 54 gebildet.

Claims (7)

1. Gestell zum Einbau von elektrischen Schaltkomponenten, mit einem Dach, das einen Kabelträger aufweist, der eine horizontale Platte aufweist, an die sich eine zur Vorderseite gewandte Frontwand anschließt, wobei die Platte und die Frontwand eine Kabelablage schaffen, auf der horizontale, in Gestell-Breitenrichtung verlaufende Kabel auflegbar sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kabelträger (50) über Längsführungen (52, 58.2) an das Dach angekoppelt ist,
daß die Längsführungen (52, 58.2) eine Verstellung des Kabelträgers in Richtung der Gestell-Tiefe ermöglichen, und
daß die Platte (51) und ein Deckelteil (18) des Daches im ausgezogenen Zustand des Kabelträgers (50) eine Ablage für die Kabel bilden.
2. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß parallel und im Abstand zu der vertikalen Frontwand(54) eine Wand (17) angeordnet ist, die über das Dach vorsteht und die zusammen mit der Frontwand (54) und der Platte (51), sowie dem Deckelteil (18) eine Kabelwanne bildet.
3. Gestell nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand (17) als Stanz-Biegeteil aus einem Stahlblechzuschnitt gefertigt ist, das an dem Dach befestigt ist und an seinem dem Dach abgekehrten Rand mit einer Falz (17.1) ausgestattet ist.
4. Gestell nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der Unterseite der Platte (51) wenigstens eine Stütze (58) angeordnet ist, die die Platte (51) konsolenartig unterfängt,
daß die Stütze (58) in Auszugrichtung als Längsführung (58.2) einen Längsschlitz aufweist, in dem ein Stützteil (58.5) verschiebbar gelagert ist, und
daß das Stützteil (58.5) an der Platte (51) befestigt ist.
5. Gestell nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stütze (58) einen vertikalen Steg (58.1) aufweist, der mit dem als Längsführung (58.2) dienenden Schlitz versehen ist,
daß von dem Steg (58.1) eine horizontale Verstärkungsrippe (58.3) und ein vertikal verlaufender Befestigungsabschnitt (58.6) abgekantet sind,
daß der Befestigungsabschnitt (58.6) mit Befestigunsaufnahmen versehen ist, durch die Befestigungsschrauben (58.4) durchführbar und in eine horizontal verlaufende Breitenstrebe einschraubbar sind.
6. Gestell nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (51) mit den in Auszugsrichtung verlaufenden, zueinander parallel beabstandeten, als Schlitze ausgebildeten Längsführungen (52) versehen ist.
7. Gestell nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kabelträger aus einem Blechzuschnitt gefertigt ist, wobei von der Platte (51) die Frontwand (54) rechtwinklig abgebogen ist,
daß von der Frontwand (54) an ihrem der Platte (51) abgekehrten Rand eine Abwinklung (56) horizontal abgekantet ist, und
daß die Abwinklung (56) zur Bildung einer Griffleiste (55) in einen abwärts gerichteten Schenkel (57) übergeht.
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8327 Change in the person/name/address of the patent owner

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