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DE19620082A1 - Kabelverzweigerschrank - Google Patents

Kabelverzweigerschrank

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DE19620082A1
DE19620082A1 DE1996120082 DE19620082A DE19620082A1 DE 19620082 A1 DE19620082 A1 DE 19620082A1 DE 1996120082 DE1996120082 DE 1996120082 DE 19620082 A DE19620082 A DE 19620082A DE 19620082 A1 DE19620082 A1 DE 19620082A1
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DE
Germany
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housing
attachment
cable
distribution
distribution cabinet
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Application number
DE1996120082
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English (en)
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DE19620082C2 (de
Inventor
Helmut Dipl Ing Dehling
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TE Connectivity Germany GmbH
Original Assignee
Stewing Kunststoffbetrieb GmbH
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q1/00Details of selecting apparatus or arrangements
    • H04Q1/02Constructional details

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Patch Boards (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Kabelverzweigerschrank, mit einem Kabelverzweigergehäuse und gegebenenfalls einem Sockel für das Kabelverzweigergehäuse, wobei das Kabelverzweigergehäuse ein abnehmbares Gehäusedach und eine Gehäusetür aufweist und in dem Kabelverzweigergehäuse ein Rangiergestell angeordnet ist.
Derartige Kabelverzweigerschränke sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt und dienen zur fernmeldetech­ nischen Versorgung von z. B. Straßenzügen, werden aber auch für die Breitbandkommunikation eingesetzt. Die Aufnahme­ kapazität solcher Kabelverzweigerschränke bzw. ihrer Kabelverzweigergehäuse ist vorgegeben und dann bisweilen unzureichend, wenn nachträglich zusätzliche oder ergänzende Verzweigungseinrichtungen untergebracht werden müssen. In einem solchen Fall muß regelmäßig ein kompletter zweiter Kabelverzweigerschrank mit Kabelverzweigergehäuse und Sockel aufgestellt werden. Dazu muß ein weiterer Auf­ stellplatz zur Verfügung gestellt werden. Daraus resultiert einerseits ein erheblicher anlagentechnischer Aufwand, andererseits ist das Platzangebot gerade in den Straßen­ zügen von Städten äußerst begrenzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kabelverzweigerschrank der eingangs beschriebenen Aus­ führungsform zu schaffen, dessen Aufnahmekapazität nach­ träglich mit einem verhältnismäßig geringen anlagen­ technischen Aufwand und ohne zusätzlichen Aufstellplatz unschwer vergrößert werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung, daß auf das Kabelverzweigergehäuse nach Abnehmen des Gehäusedaches ein Gehäuseaufsatz aufsetzbar ist, daß der Gehäuseaufsatz an dem Rangiergestell des Kabelverzweigergehäuses zu be­ festigen ist, und daß das Gehäusedach auf dem Gehäuse­ aufsatz zu befestigen ist. - Im Rahmen der Erfindung ist der Gehäuseaufsatz konstruktiv so gestaltet, daß eine nachträgliche Montage auf einem bereits vorhandenen Kabel­ verzweigergehäuse möglich ist. Insoweit wird unter Bei­ behaltung des Aufstellplatzes eine Vergrößerung des Kabelverzweigergehäuses und folglich dessen Aufnahme­ kapazität einfach und schnell vor Ort erreicht. Der Gehäuseaufsatz ist so eingerichtet, daß zusätzliche oder ergänzende Verzweigungseinrichtungen in dem erforderlichen Umfang unschwer nachträglich untergebracht werden können.
Weitere erfindungswesentliche Maßnahmen sind im folgenden aufgeführt. So lehrt die Erfindung, daß der Gehäuseaufsatz einen Gehäusekörper mit dem gleichen Querschnitt und der gleichen Außenflächengestaltung wie der Gehäusekörper des Kabelverzweigergehäuses aufweist, also insoweit in konstruktiver und optischer Hinsicht optimale Anpassung erreicht wird. Das gelingt insbesondere dann, wenn der Gehäuseaufsatz einen durch Querteilung eines Kabelver­ zweigergehäuses entstandenen Gehäusekörper aufweist. Danach lassen sich aus einem Normalgehäuse praktisch zwei Gehäuseaufsätze fertigen, wenn die Querteilung oberhalb und unterhalb des Türschlosses erfolgt. Für die Herstellung des Gehäuseaufsatzes ist folglich kein zusätzliches Spritz­ gußwerkzeug erforderlich. Bevorzugt findet allerdings das Gehäuseoberteil des quergeteilten Kabelverzweigergehäuses Verwendung, weil es zum Anschluß des Gehäusedaches bereits eingerichtet ist. Das gilt auch unter Berücksichtigung der Tatsache, daß zweckmäßigerweise der Gehäuseaufsatz unter Bildung eines Zuluftspaltes auf das Kabelverzweigergehäuse und das Gehäusedach unter Bildung eines Abluftspaltes auf den Gehäuseaufsatz aufsetzbar ist. Insoweit wird also eine Vergrößerung des Kabelverzweigergehäuses in belüfteter Ausführungsform verwirklicht. Um eine unbelüftete Ausführungsform zu gewährleisten, können der Zuluftspalt und der Abluftspalt mittels in den Spaltbereichen einsetzbarer Dichtungen abgedichtet werden.
Weiter lehrt die Erfindung, daß der Gehäuseaufsatz mittels Konsolen auf dem Kabelverzweigergehäuse positioniert und gehalten ist, die einerseits an einer Bodenplatte des Gehäuseaufsatzes und andererseits an dem Rangiergestell des Kabelverzweigergehäuses befestigt, z. B. angeschraubt sind.
Diese Konsolen können als L-förmige Konsolen ausgebildet sein, deren einer kürzerer L-Schenkel mit der Unterseite der Bodenplatte des Gehäuseaufsatzes verschraubt ist und deren anderer L-Schenkel mit jeweils einer vertikalen Rangierschiene des Rangiergestells verschraubt ist. Die Bodenplatte des Gehäuseaufsatzes ist vorzugsweise mittels eines Winkelrahmens aus Stahlblech an dem Gehäusekörper des Gehäuseaufsatzes befestigt, so daß zugleich eine Aus­ steifung des Gehäuseaufsatzes im unteren Gehäusebereich ge­ währleistet ist. Zweckmäßigerweise weist der Winkelrahmen einen auf das Kabelverzweigergehäuse gerichteten Rahmen­ schenkel für die Montage einer umlaufenden Fugendichtung auf, wobei die Fugendichtung gegen ein Montageprofil des Kabelverzweigergehäuses für die ursprüngliche Montage des Gehäusedaches anliegt. Die Bodenplatte des Gehäuseaufsatzes kann - wie die Bodenplatte des Kabelverzweigergehäuses - Kabeldurchtrittsöffnungen aufweisen, die zum Einsatz von Dichtmanschetten oder -tüllen eingerichtet sind. Auf der Bodenplatte des Gehäuseaufsatzes ist wie auf dem Gehäuse­ boden des Kabelverzweigergehäuses ein Rangiergestell be­ festigt, z. B. mittels L-förmiger Befestigungsprofile. Der Gehäuseaufsatz weist obenseitig einen nach innen versetzten Gehäuserand auf, mit welchem das Gehäusedach den Abluft­ spalt bildet oder unter Zwischenschaltung eine Dichtung den Abluftspalt abdichtet. Wie das Kabelverzweigergehäuse so kann auch der Gehäuseaufsatz eine eigene Gehäusetür, aufweisen, die als verriegelbare Klappe ausgebildet ist.
Die Gehäusetür ist mittels einer Verriegelungsstange ver­ riegelbar, die nur von dem Kabelverzweigergehäuse aus zu betätigen ist, also bei geöffneter Gehäusetür des Kabel­ verzweigergehäuses. Der Gehäuseaufsatz besteht wie der Gehäusekörper des Kabelverzweigergehäuses aus Kunststoff.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläu­ tert; es zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Kabelverzweigerschrank in Frontansicht,
Fig. 2 den Gegenstand nach Fig. 1 in Seitenansicht,
Fig. 3 einen teilweisen Vertikalschnitt durch den Gegenstand nach Fig. 1 bis in den Bereich des Kabelverzweigergehäuses,
Fig. 4 einen teilweisen Vertikalschnitt durch den Gegenstand nach Fig. 2 entsprechend der Fig. 3,
Fig. 5 den Gehäuseaufsatz nach Fig. 3 mit angedeuteten Konsolen,
Fig. 6 den Gegenstand nach Fig. 5 in der Ansicht nach Fig. 4 und
Fig. 7 eine belüftete Ausführungsform des Gegenstandes nach Fig. 4 bzw. Fig. 1.
In den Figuren ist ein Kabelverzweigerschrank mit einem Kabelverzweigergehäuse 1 und einem Sockel 2 für das Kabelverzweigergehäuse dargestellt, wobei das Kabelverzwei­ gergehäuse 1 ein abnehmbares Gehäusedach 3 und eine aufstellbare Gehäusetür 4 aufweist. In dem Kabelverzweiger­ gehäuse 1 ist ein Rangiergestell 5 mit vertikalen Rangier­ schienen 6 zur Montage von Verzweigungseinrichtungen ange­ ordnet. Auf das Kabelverzweigergehäuse 1 ist nach Abnehmen des Gehäusedaches 3 ein Gehäuseaufsatz 7 aufgesetzt. Der Gehäuseaufsatz 7 ist an dem Rangiergestell 5 des Kabelver­ zweigergehäuses 1 befestigt. Das Gehäusedach 3 ist auf dem Gehäuseaufsatz 7 befestigt. Der Gehäuseaufsatz 7 weist Seinen Gehäusekörper mit dem gleichen Querschnitt und der gleichen Außenflächengestaltung wie der Gehäusekörper des Kabelverzweigergehäuses 1 auf. Dazu ist der Gehäuseaufsatz 7 durch Querteilung eines anderen Kabelverzweigergehäuses gleicher Bauart entstanden. Diese Querteilung wird vorzugsweise oberhalb und unterhalb der Türschloßmuschel 8 vorgenommen. Bei der belüfteten Ausführungsform ist vorgesehen, daß der Gehäuseaufsatz 7 unter Bildung eines Zuluftspaltes 9 auf das Kabelverzweigergehäuse 1 und das Gehäusedach 3 unter Bildung eines Abluftspaltes 10 auf den Gehäuseaufsatz 7 aufgesetzt sind. Bei der unbelüfteten Ausführungsform sind der Zuluftspalt 9 und der Abluftspalt 10 mittels Dichtungen 11 abgedichtet.
Der Gehäuseaufsatz 7 ist mittels Konsolen 12 auf dem Kabelverzweigergehäuse 1 positioniert und gehalten, die einerseits an einer Bodenplatte 13 des Gehäuseaufsatzes 7 und andererseits an dem Rangiergestell 5 des Kabelver­ zweigergehäuses 1 befestigt, z. B. angeschraubt sind. Über diese Konsolen 12 wird eine biegesteife Verbindung zwischen dem Kabelverzweigergehäuse 1 und dem Gehäuseaufsatz 7 erreicht. Die Konsolen 12 sind als L-förmige Konsolen ausgebildet, deren einer L-Schenkel 14 mit der Unterseite der Bodenplatte 13 des Gehäuseaufsatzes 7 verschraubt ist und deren anderer L-Schenkel 15 mit jeweils einer vertikalen Rangierschiene 6 des Rangiergestells 5 des Kabelverzweigergehäuses 1 verschraubt ist. Die Bodenplatte 13 des Gehäuseaufsatzes 7 ist mittels eines Winkelrahmens 16 aus Stahlblech an dem Gehäusekörper des Gehäuseaufsatzes 7 befestigt. Der Winkelrahmen 16 weist einen gegen das Kabelverzweigergehäuse 1 gerichteten Rahmenschenkel 17 für die Montage einer umlaufenden Fugendichtung 18 auf. Die Fugendichtung 18 liegt gegen ein Montageprofil 19 des Kabelverzweigergehäuses 1 an, welches für die ursprüngliche Montage des Gehäusedaches 3 vorgesehen war. Die Bodenplatte 13 weist Kabeldurchtrittsöffnungen 20 auf, die zum Einsatz von Dichtmanschetten oder -tüllen eingerichtet sind. Auf der Bodenplatte 13 des Gehäuseaufsatzes 7 ist ein Rangiergestell 21 zur Aufnahme weiterer Verzweigungsein­ richtungen befestigt, z. B. mittels L-förmiger Befesti­ gungsprofile 22, die mit dem Rangiergestell 21 bzw. seinen Rangierschienen und der Bodenplatte 13 verschraubt sind. Der Gehäuseaufsatz 7 weist obenseitig einen nach innen versetzten Gehäuserand 23 auf, mit welchem das Gehäusedach 3 den Abluftspalt 10 bildet oder unter Zwischenschaltung einer Dichtung 11 den Abluftspalt 10 abdichtet. Der Gehäuseaufsatz 7 weist ebenfalls eine aufstellbare Gehäusetür 24 auf. Diese Gehäusetür 24 ist mittels einer Verriegelungsstange 25 verriegelbar, die nur von dem Kabelverzweigergehäuse 1 aus zu betätigen ist. Die Gehäusekörper des Kabelverzweigergehäuses 1 und des Gehäuseaufsatzes 7 bestehen im übrigen aus Kunststoff.

Claims (15)

1. Kabelverzweigerschrank, mit einem Kabelverzweigergehäuse und gegebenenfalls einem Sockel für das Kabelverzweiger­ gehäuse, wobei das Kabelverzweigergehäuse ein abnehmbares Gehäusedach und eine Gehäusetür aufweist und in dem Kabelverzweigergehäuse ein Rangiergestell angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf das Kabelverzweigergehäuse (1) nach Abnehmen des Gehäusedaches (3) ein Gehäuseaufsatz (7) aufsetzbar ist, daß der Gehäuseaufsatz (7) an dem Rangiergestell (5) des Kabelver­ zweigergehäuses (1) zu befestigen ist, und daß das Gehäuse­ dach (3) auf dem Gehäuseaufsatz (7) zu befestigen ist.
2. Kabelverzweigerschrank nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Gehäuseaufsatz (7) einen Gehäusekörper mit dem gleichen Querschnitt und der gleichen Außenflächen­ gestaltung wie der Gehäusekörper des Kabelverzweiger­ gehäuses (1) aufweist.
3. Kabelverzweigerschrank nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäuseaufsatz (7) einen durch Querteilung eines Kabelverzweigergehäuses (1) entstandenen Gehäusekörper aufweist.
4. Kabelverzweigerschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäuseaufsatz (7) unter Bildung eines Zuluftspaltes (9) auf das Kabelverzweiger­ gehäuse (1) und das Gehäusedach (3) unter Bildung eines Abluftspaltes (10) auf den Gehäuseaufsatz (7) aufsetzbar sind.
5. Kabelverzweigerschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuluftspalt (9) und der Abluftspalt (10) mittels Dichtungen (11) abdichtbar sind.
6. Kabelverzweigerschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäuseaufsatz (7) mittels Konsolen (12) auf dem Kabelverzweigergehäuse (1) positioniert und gehalten ist, die einerseits an einer Bodenplatte (13) des Gehäuseaufsatzes (7) und andererseits an dem Rangiergestell (5) des Kabelverzweigergehäuses (1) befestigt, z. B. angeschraubt sind.
7. Kabelverzweigerschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsolen (12) als L-förmige Konsolen ausgebildet sind, deren einer L-Schenkel (14) mit der Unterseite der Bodenplatte (13) des Gehäuseaufsatzes (7) verschraubt ist und deren anderer L-Schenkel (15) mit jeweils einer vertikalen Rangierschiene (6) des Rangier­ gestells (5) verschraubt ist.
8. Kabelverzweigerschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (13) des Gehäuseaufsatzes (7) mittels eines Winkelrahmens (16) an dem Gehäusekörper des Gehäuseaufsatzes (7) befestigt ist.
9. Kabelverzweigerschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkelrahmen (16) einen gegen das Kabelverzweigergehäuse (1) gerichteten Rahmen­ schenkel (17) für die Montage einer umlaufenden Fugendichtung (18) aufweist, und daß die Fugendichtung (18) gegen ein Montageprofil (19) des Kabelverzweigergehäuses (1) für die ursprüngliche Montage des Gehäusedaches (3) anliegt.
10. Kabelverzweigerschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (13) Kabeldurchtrittsöffnungen (20) aufweist, die zum Einsatz von Dichtmanschetten oder -tüllen eingerichtet sind.
11. Kabelverzweigerschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Bodenplatte (13) des Gehäuseaufsatzes (7) ein Rangiergestell (21) befestigt ist, z. B. mittels U-förmiger Befestigungsprofile (22).
12. Kabelverzweigerschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäuseaufsatz (7) obenseitig einen nach innen versetzten Gehäuserand (23) aufweist, mit welchem das Gehäusedach (3) den Abluftspalt (10) bildet oder unter Zwischenschaltung einer Dichtung (11) den Abluftspalt (10) abdichtet.
13. Kabelverzweigerschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäuseaufsatz (7) eine eigene Gehäusetür (24) aufweist.
14. Kabelverzweigerschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäusetür (24) mittels einer Verriegelungsstange (25) verriegelbar ist, die von dem Kabelverzweigergehäuse (1) aus zu betätigen ist.
15. Kabelverzweigerschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäusekörper des Kabelverzweigergehäuses (1) und des Gehäuseaufsatzes (7) aus Kunststoff bestehen.
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