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DE19811715C1 - Scharnier - Google Patents

Scharnier

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Publication number
DE19811715C1
DE19811715C1 DE1998111715 DE19811715A DE19811715C1 DE 19811715 C1 DE19811715 C1 DE 19811715C1 DE 1998111715 DE1998111715 DE 1998111715 DE 19811715 A DE19811715 A DE 19811715A DE 19811715 C1 DE19811715 C1 DE 19811715C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hinge
wall
cabinet door
plug
door
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1998111715
Other languages
English (en)
Inventor
Juergen Zachrai
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rittal GmbH and Co KG
Original Assignee
Rittal Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rittal Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG filed Critical Rittal Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG
Priority to DE1998111715 priority Critical patent/DE19811715C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19811715C1 publication Critical patent/DE19811715C1/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/30Cabinet-type casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/38Hinged covers or doors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D7/00Hinges or pivots of special construction
    • E05D7/12Hinges or pivots of special construction to allow easy detachment of the hinge from the wing or the frame
    • E05D7/123Hinges or pivots of special construction to allow easy detachment of the hinge from the wing or the frame specially adapted for cabinets or furniture
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D5/00Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
    • E05D5/02Parts for attachment, e.g. flaps
    • E05D5/06Bent flaps
    • E05D5/065Bent flaps specially adapted for cabinets or furniture
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/20Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/20Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets
    • E05Y2900/208Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets for metal cabinets

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Scharnier für einen Schaltschrank, Schaltgehäuse oder dgl. mit zwei Scharnierteilen, die mittels wenigstens eines Scharnierbolzens schwenkbar miteinander verbunden sind, wobei das eine Scharnierteil an einer Schranktür angebracht und das andere Scharnierteil an einer Wandung eines Korpusses befestigt ist. Um ein solches Scharnier einfach montieren zu können, ist es erfindungsgemäß vorgesehen, daß das zweite Scharnierteil einen Steckansatz aufweist, der durch einen Durchbruch der Wandung gesteckt ist, daß der eingesteckte Steckansatz sich flächig auf der Rückseite der Wandung abstützt, daß in dem Steckansatz eine Befestigungsschraube verstellbar aufgenommen ist, und daß der Schraubenkopf der Befestigungsschraube im montierten Zustand mit der Wandung verspannt ist.

Description

Die Erfindung betrifft ein Scharnier für einen Schaltschrank, Schaltgehäuse mit zwei Scharnierteilen, die mittels wenigstens eines Scharnierbolzens schwenkbar miteinander verbunden sind, wobei das eine Scharnierteil an einer Schranktür oder Klappe oder der Wandung des Schaltschrankes angebracht und das andere Scharnierteil an einer Wandung eines Korpusses befestigt ist, wobei das zweite Scharnierteil einen Steckansatz aufweist, der durch einen Durchbruch der Wan­ dung oder der Schranktür gesteckt ist.
Ein solches Scharnier ist aus der EP 0 810 703 A1 bekannt. Hierbei ist eines der Scharnierteile mit einem Steckansatz versehen. Der Steckansatz ist in einer Steckaufnahme der Schranktüre des Schaltschrankes mittels einer Rastfeder ge­ halten.
In der DE 87 09 699 U1 ist ein Scharnier für einen Schaltschrank beschrieben. Das mit dem Korpus verbundene Scharnierteil ist im Wesentlichen U-förmig aus­ gebildet und weist zwei zueinander parallele Schenkel auf, die mittels eines Stegabschnittes miteinander verbunden sind. Der Korpus ist mit einem Aus­ schnitt versehen. In diesem ist das U-förmige Scharnierteil eingesetzt, wobei es sich mittels Flanschen vorderseitig am Korpus abstützt. Das zweite Scharnierteil ist ebenfalls U-förmig ausgebildet. Es kann mit seinen parallelen Schenkeln durch Durchbrüche der Schranktür hindurch gesteckt weden. Die beiden Schar­ nierteile lassen sich mittels eines Scharnierbolzens miteinander verbinden.
Die DE 40 22 079 A1 zeigt eine Scharnieranordnung für die Schranktür eines Schaltschrankes mit einem an einer Frontseite des Schaltschrankes anzubrin­ genden Scharnierbock und einem im Bereich eines abgekanteten Randes der Schranktür angebrachten Scharnierwinkel. Der Scharnierbock ist mit dem Scharnierwinkel mittels einer Schwenklagerung verbunden. Der Scharnierwinkel übergreift das Türblatt der Schranktüre frontseitig mit einem Frontschenkel. Dieser durchfaßt mit einem Zapfen einen Durchbruch in dem Türblatt. An dem Zapfen ist die Schranktür angeschraubt.
Aus der DE 39 20 354 A1 geht ein Scharnier als bekannt hervor, das mit sei­ nem einen Scharnierteil an den abgekanteten Rand einer Schranktür befestigt ist. Das zweite Scharnierteil ist an einem vertikalen Rahmenschenkel des Schaltschrank-Rahmengestelles angeschraubt.
Die DE 39 30 134 C2 zeigt einen Schaltschrank, dessen offene Frontseite mit­ tels mehrerer Frontplatten überdeckt ist. Die Frontplatten können mittels Scharnieren an Befestigungsflanschen des Schaltschrankes festgemacht wer­ den. Hierzu sind die Befestigungsflansche mit Reihen von in gleicher Teilung eingebrachten Befestigungsaufnahmen versehen.
Ein weiteres Scharnier ist aus der EP 0 338 338 A2 bekannt. Hierbei ist das erste Scharnierteil an der Schranktür befestigt, beispielsweise angeschweißt. Das zweite Scharnierteil ist einer Schranktür zugeordnet. Die beiden Schar­ nierteile weisen Scharnieraugen auf, die eine Bolzenaufnahme umschließen. Für die Montage müssen die Bolzenaufnahmen der Scharnieraugen fluchtend zuein­ ander angeordnet werden. Anschließend kann ein Scharnierbolzen durch die Bolzenaufnahmen gesteckt werden. Das Ausrichten der Bolzenaufnahmen ist nicht immer einfach durchführbar. Es bereitet vor allem dann Probleme, wenn schwere Türen oder Klappen montiert werden müssen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Scharnier der eingangs erwähnten Art zu schaffen, das sich mit geringem Aufwand montieren läßt.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass der eingesteckte Steckansatz sich flächig auf der Rückseite der Wandung abstützt, dass in dem Steckansatz eine Befestigungsschraube verstellbar aufgenommen ist, und dass der Schrauben­ kopf der Befestigungsschraube im montierten Zustand mit der Wandung oder der Schranktür verspannt ist.
Bei dieser Anordnung kann das Scharnier bereits vormoniert sein, wobei die beiden Scharnierteile miteinander verbunden sind. Das Scharnier ist fest an der Schranktür befestigt. Zur Anbringung der Schranktür müssen lediglich die Steckansätze in die Durchbrüche eingeschoben werden. Dann werden die Be­ festigungsschrauben verspannt, so dass die Schranktür abschließend festgelegt ist.
Anstatt an der Schranktür kann das Scharnier auch zunächst fest mit dem Kor­ pus verbunden sein. Es wird dann anschließend mit seinen Steckansätzen in entsprechenden Durchbrüchen der Schranktür festgelegt.
Eine mögliche Erfindungsvariante sieht vor, dass der Steckansatz eine Gewinde­ aufnahme aufweist, deren Längsachse im montierten Zustand des Scharniers senkrecht zur Vorderseite der Wandung ausgerichtet ist, und daß die Befesti­ gungsschraube gegen die Vorderseite der Wandung verspannbar ist.
Um eine stabile Verspannung des Steckansatzes zu erreichen, kann vorgesehen sein, dass sich an den Durchbruch eine zum Durchbruch hin geöffnete Auf­ nahme anschließt, die den Außenumfang des Schraubenbolzens der Befesti­ gungsschraube teilweise umgreift, und dass um die Aufnahme herum die Aufla­ gefläche für den Schraubenkopf gebildet ist. Bei einer entsprechenden Dimen­ sionierung und Anordnung der Aufnahme kann die Befestigungsschraube und damit das Scharnier positioniert und ausgerichtet werden. Die Ausrichtung des Scharnieres kann auch dadurch erreicht werden, dass die Länge des Steckan­ satzes parallel zur Scharnierachse in etwa der zugeordneten Abmessung des Durchbruches entspricht.
Um ein Einführen des Steckansatzes in den Durchbruch einfach bewerkstelligen zu können, ist ein erfindungsgemäßes Scharnier dadurch gekennzeichnet, dass der Steckansatz Einführschrägen aufweist, die an Gegenflächen des Durch­ bruches anschnäbeln.
Eine denkbare Ausgestaltungsalternative der Erfindung sieht vor, dass die Schranktür an ihrer Scharnierseite im Anschluß an das Türblatt in eine Ab­ winklung und dann in einen Schenkel übergeht, dass im geschlossenen Zu­ stand der Schranktür der Schenkel mit seinem freien Rand auf der Vorderseite der Wandung aufsitzt oder bis dicht an die Wandung herangeführt ist, dass die Drehachse beabstandet zu dem Rand des Schenkels angeordnet ist, und dass das Scharnier beim Öffnen der Schranktür federelastisch auslenkbar ist. Mit dieser Anordnung wird der Spalt, der zwischen der geschlossenen Schranktür und dem Korpus entsteht auf ein Minimum reduziert. Insbesondere kann die Schranktür auch so an den Korpus herangeführt sein, dass kein Spalt entsteht. Mit diesen Maßnahmen wird ein Spritzwasserschutz sichergestellt, der ver­ hindert, dass Wasser in den Bereich zwischen Korpus und Schranktür ein­ dringen kann. Zum Öffnen der Schranktür kann diese aufgrund der federelas­ tischen Ausbildung des Scharnieres gegenüber dem Korpus ausgelenkt werden.
Um zu verhindern, dass das Scharnier unbefugt gelöst werden kann, ist vorge­ sehen, dass die Werkzeugaufnahme der Befestigungsschraube so angeordnet ist, dass sie nur bei geöffneter Schranktür zugänglich ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Teildarstellung ein an einen Schrankkorpus und einer Schranktür montiertes Scharnier und
Fig. 2 die Darstellung gemäß Fig. 1 in Explosionsdarstellung.
In der Fig. 1 ist symbolisch ein Schrankkorpus 10 angedeutet, bei dem sich an eine Seitenwand 11 rechtwinklig eine Wandung 12 anschließt. Die Wandung 12 ist zur Vorderseite des Schrankkorpusses 10 gekehrt. Sie ist mit zwei Durch­ brüchen 13 versehen. In den Durchbrüchen 13 können Scharniere 30 befestigt werden. Die Gestaltung des Durchbruches 13 läßt sich näher der Fig. 2 ent­ nehmen. Hierbei läßt sich erkennen, dass der Durchbruch 13 von einem Schlitz 13.1 gebildet wird, der in seiner Längserstreckung vertikal ausgerichtet ist. An seiner der Seitenwand 11 abgekehrten Seite besitzt der Schlitz 13.1 eine Auf­ nahme 13.2. Die Aufnahme 13.2 erweitert den Schlitz 13.1 in Form einer halb­ kreisförmigen Ausnehmung.
Wie die Fig. 1 und 2 weiter erkennen lassen, besteht das Scharnier 30 aus zwei Scharnierteilen 37, 38. Das Scharnierteil 37 ist mit einer Platte 34 an einem Schenkel 23 einer Schranktür 20 festgemacht. Im Anschluß an die Platte 34 weist das Scharnierteil 37 eine Bolzenaufnahme auf. Fluchtend zu dieser Bolzenaufnahme ist eine Bolzenaufnahme des zweiten Scharnierteiles 38 ange­ ordnet. Diese Bolzenaufnahme des zweiten Scharnierteiles 38 ist an einem Halter 33 angeordnet. Der Halter 33 ist als plattenförmiges Element ausgebildet, der sich über den Schenkel 23 hinaus erstreckt. An den Halter 33 schließt sich rechtwinklig ein Steg 32 an, der in einen Steckansatz 31 übergeht. Der Steck­ ansatz 31 steht wiederum parallel zu dem Halter 33.
Wie Fig. 2 erkennen läßt, ist der Steckansatz 31 mit zwei Einführschrägen 31.1 versehen. Die Einführschrägen 31.1 sind in Richtung der Scharnierachse geeigt. In den Steckansatz 31 ist eine Gewindeaufnahme eingearbeitet, in die eine Befestigungsschraube 36 eingeschraubt ist.
Die Schranktür 20 weist im vorliegenden Beispiel ein ebenes Türblatt 21 auf, von dem rechtwinklig eine Abkantung 22 abgebogen ist. Die Abkantung 22 geht in den Schenkel 23 über. Zur Anbringung der Schranktür 20 an dem Korpus 10 ist das Scharnier 30 an dem Schenkel 23 vormontiert. Diese Aus­ gangssituation ist in der Fig. 2 dargestellt. Zur Befestigungs des Scharnieres 30 an dem Korpus 10 wird der Steckansatz 31 in den Durchbruch 13 eingesetzt. Zur Montagevereinfachung gleiten dabei die Einführschrägen 31.1 an den Enden des Schlitzes 13.1 entlang. Im Anschluß an die Einführschrägen 31.1 weist der Steckansatz 31 eine vertikale Erstreckung auf, die in etwa der Länge des Schlitzes 13.1 einspricht. Aufgrund dieser Abmessungsverhältnisse ist die Schranktür 20 bei eingesetztem Steckansatz 31 exakt gegenüber dem Korpus 10 ausgerichtet. Die Einsetzbewegung des Steckansatzes in den Durchbruch 13 wird mit der Befestigungsschraube 36 begrenzt, die in der Aufnahme 13.2 zum Liegen kommt. Wenn der Steckansatz 31 eingesetzt ist, kann die Befestigungs­ schraube 36 in die Gewindeaufnahme eingeschraubt werden, bis sich ihr Schraubenkopf auf der Vorderseite der Wandung 12 verspannt.

Claims (7)

1. Scharnier für einen Schaltschrank, Schaltgehäuse mit zwei Scharnier­ teilen, die mittels wenigstens eines Scharnierbolzens schwenkbar mit­ einander verbunden sind, wobei das eine Scharnierteil an einer Schrank­ tür oder Klappe oder der Wandung des Schaltschrankes angebracht und das andere Scharnierteil an einer Wandung eines Korpusses befestigt ist, wobei das zweite Scharnierteil einen Steckansatz aufweist, der durch einen Durchbruch der Wandung oder der Schranktür gesteckt ist, dadurch gekennzeichnet,
dass der eingesteckte Steckansatz (31) sich flächig auf der Rückseite der Wandung (12) abstützt,
dass in dem Steckansatz (31) eine Befestigungsschraube (36) verstellbar aufgenommen ist, und
dass der Schraubenkopf der Befestigungsschraube (36) im montierten Zu­ stand mit der Wandung (12) oder der Schranktür (20) verspannt ist.
2. Scharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Steckansatz (31) eine Gewindeaufnahme aufweist, deren Längs­ achse im montierten Zustand des Scharniers (30) senkrecht zur Vorder­ seite der Wandung (12) ausgerichtet ist, und
dass die Befestigungsschraube (36) gegen die Vorderseite der Wandung (12) verspannbar ist.
3. Scharnier nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass sich an den Durchbruch (13) eine zum Durchbruch (13) hin ge­ öffnete Aufnahme (13.2) anschließt, die den Außenumfang des Schrau­ benbolzens der Befestigungsschraube (36) teilweise umgreift, und
dass um die Aufnahme (13.2) herum die Auflagefläche für den Schrau­ benkopf gebildet ist.
4. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Steckansatzes (31) parallel zu der Scharnierachse in etwa der zugeordneten Abmessung des Durchbruches entspricht.
5. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Steckansatz (31) Einführschrägen (31.1) aufweist, die zur Mon­ tagevereinfachung an Gegenflächen des Durchbruches (13) anschnäbeln.
6. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
dass die Schranktür (10) (oder Klappe) an ihrer Scharnierseite im An­ schluß an das Türblatt (12) in eine Abwinklung (22) und dann in einen Schenkel (23) übergeht,
dass im geschlossenen Zustand der Schranktür (10) der Schenkel (23) mit seinem freien Rand auf der Vorderseite der Wandung (12) aufsitzt oder bis dicht an die Wandung (12) herangeführt ist,
dass die Drehachse beabstandet zu dem Rand des Schenkels (23) ange­ ordnet ist, und
dass das Scharnier (30) beim Öffnen der Schranktür (20) federelastisch auslenkbar ist.
7. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeugaufnahme der Befestigungsschraube (36) so angeord­ net ist, dass sie nur bei geöffneter Schranktür (20) zugänglich ist.
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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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