DE19811715C1 - Scharnier - Google Patents
ScharnierInfo
- Publication number
- DE19811715C1 DE19811715C1 DE1998111715 DE19811715A DE19811715C1 DE 19811715 C1 DE19811715 C1 DE 19811715C1 DE 1998111715 DE1998111715 DE 1998111715 DE 19811715 A DE19811715 A DE 19811715A DE 19811715 C1 DE19811715 C1 DE 19811715C1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- hinge
- wall
- cabinet door
- plug
- door
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 6
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 6
- 230000013011 mating Effects 0.000 claims 1
- 210000002414 leg Anatomy 0.000 description 9
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 3
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000013475 authorization Methods 0.000 description 1
- 210000003323 beak Anatomy 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 210000003128 head Anatomy 0.000 description 1
- 238000012549 training Methods 0.000 description 1
- 210000001364 upper extremity Anatomy 0.000 description 1
- 210000000689 upper leg Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B—BOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B1/00—Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
- H02B1/26—Casings; Parts thereof or accessories therefor
- H02B1/30—Cabinet-type casings; Parts thereof or accessories therefor
- H02B1/38—Hinged covers or doors
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D7/00—Hinges or pivots of special construction
- E05D7/12—Hinges or pivots of special construction to allow easy detachment of the hinge from the wing or the frame
- E05D7/123—Hinges or pivots of special construction to allow easy detachment of the hinge from the wing or the frame specially adapted for cabinets or furniture
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D5/00—Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
- E05D5/02—Parts for attachment, e.g. flaps
- E05D5/06—Bent flaps
- E05D5/065—Bent flaps specially adapted for cabinets or furniture
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05Y—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
- E05Y2900/00—Application of doors, windows, wings or fittings thereof
- E05Y2900/20—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05Y—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
- E05Y2900/00—Application of doors, windows, wings or fittings thereof
- E05Y2900/20—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets
- E05Y2900/208—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets for metal cabinets
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Hinges (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft ein Scharnier für einen Schaltschrank, Schaltgehäuse oder dgl. mit zwei Scharnierteilen, die mittels wenigstens eines Scharnierbolzens schwenkbar miteinander verbunden sind, wobei das eine Scharnierteil an einer Schranktür angebracht und das andere Scharnierteil an einer Wandung eines Korpusses befestigt ist. Um ein solches Scharnier einfach montieren zu können, ist es erfindungsgemäß vorgesehen, daß das zweite Scharnierteil einen Steckansatz aufweist, der durch einen Durchbruch der Wandung gesteckt ist, daß der eingesteckte Steckansatz sich flächig auf der Rückseite der Wandung abstützt, daß in dem Steckansatz eine Befestigungsschraube verstellbar aufgenommen ist, und daß der Schraubenkopf der Befestigungsschraube im montierten Zustand mit der Wandung verspannt ist.
Description
Die Erfindung betrifft ein Scharnier für einen Schaltschrank, Schaltgehäuse mit
zwei Scharnierteilen, die mittels wenigstens eines Scharnierbolzens schwenkbar
miteinander verbunden sind, wobei das eine Scharnierteil an einer Schranktür
oder Klappe oder der Wandung des Schaltschrankes angebracht und das andere
Scharnierteil an einer Wandung eines Korpusses befestigt ist, wobei das zweite
Scharnierteil einen Steckansatz aufweist, der durch einen Durchbruch der Wan
dung oder der Schranktür gesteckt ist.
Ein solches Scharnier ist aus der EP 0 810 703 A1 bekannt. Hierbei ist eines
der Scharnierteile mit einem Steckansatz versehen. Der Steckansatz ist in einer
Steckaufnahme der Schranktüre des Schaltschrankes mittels einer Rastfeder ge
halten.
In der DE 87 09 699 U1 ist ein Scharnier für einen Schaltschrank beschrieben.
Das mit dem Korpus verbundene Scharnierteil ist im Wesentlichen U-förmig aus
gebildet und weist zwei zueinander parallele Schenkel auf, die mittels eines
Stegabschnittes miteinander verbunden sind. Der Korpus ist mit einem Aus
schnitt versehen. In diesem ist das U-förmige Scharnierteil eingesetzt, wobei es
sich mittels Flanschen vorderseitig am Korpus abstützt. Das zweite Scharnierteil
ist ebenfalls U-förmig ausgebildet. Es kann mit seinen parallelen Schenkeln
durch Durchbrüche der Schranktür hindurch gesteckt weden. Die beiden Schar
nierteile lassen sich mittels eines Scharnierbolzens miteinander verbinden.
Die DE 40 22 079 A1 zeigt eine Scharnieranordnung für die Schranktür eines
Schaltschrankes mit einem an einer Frontseite des Schaltschrankes anzubrin
genden Scharnierbock und einem im Bereich eines abgekanteten Randes der
Schranktür angebrachten Scharnierwinkel. Der Scharnierbock ist mit dem
Scharnierwinkel mittels einer Schwenklagerung verbunden. Der Scharnierwinkel
übergreift das Türblatt der Schranktüre frontseitig mit einem Frontschenkel.
Dieser durchfaßt mit einem Zapfen einen Durchbruch in dem Türblatt. An dem
Zapfen ist die Schranktür angeschraubt.
Aus der DE 39 20 354 A1 geht ein Scharnier als bekannt hervor, das mit sei
nem einen Scharnierteil an den abgekanteten Rand einer Schranktür befestigt
ist. Das zweite Scharnierteil ist an einem vertikalen Rahmenschenkel des
Schaltschrank-Rahmengestelles angeschraubt.
Die DE 39 30 134 C2 zeigt einen Schaltschrank, dessen offene Frontseite mit
tels mehrerer Frontplatten überdeckt ist. Die Frontplatten können mittels
Scharnieren an Befestigungsflanschen des Schaltschrankes festgemacht wer
den. Hierzu sind die Befestigungsflansche mit Reihen von in gleicher Teilung
eingebrachten Befestigungsaufnahmen versehen.
Ein weiteres Scharnier ist aus der EP 0 338 338 A2 bekannt. Hierbei ist das
erste Scharnierteil an der Schranktür befestigt, beispielsweise angeschweißt.
Das zweite Scharnierteil ist einer Schranktür zugeordnet. Die beiden Schar
nierteile weisen Scharnieraugen auf, die eine Bolzenaufnahme umschließen. Für
die Montage müssen die Bolzenaufnahmen der Scharnieraugen fluchtend zuein
ander angeordnet werden. Anschließend kann ein Scharnierbolzen durch die
Bolzenaufnahmen gesteckt werden. Das Ausrichten der Bolzenaufnahmen ist
nicht immer einfach durchführbar. Es bereitet vor allem dann Probleme, wenn
schwere Türen oder Klappen montiert werden müssen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Scharnier der eingangs erwähnten Art zu
schaffen, das sich mit geringem Aufwand montieren läßt.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass der eingesteckte Steckansatz sich
flächig auf der Rückseite der Wandung abstützt, dass in dem Steckansatz eine
Befestigungsschraube verstellbar aufgenommen ist, und dass der Schrauben
kopf der Befestigungsschraube im montierten Zustand mit der Wandung oder
der Schranktür verspannt ist.
Bei dieser Anordnung kann das Scharnier bereits vormoniert sein, wobei die
beiden Scharnierteile miteinander verbunden sind. Das Scharnier ist fest an der
Schranktür befestigt. Zur Anbringung der Schranktür müssen lediglich die
Steckansätze in die Durchbrüche eingeschoben werden. Dann werden die Be
festigungsschrauben verspannt, so dass die Schranktür abschließend festgelegt
ist.
Anstatt an der Schranktür kann das Scharnier auch zunächst fest mit dem Kor
pus verbunden sein. Es wird dann anschließend mit seinen Steckansätzen in
entsprechenden Durchbrüchen der Schranktür festgelegt.
Eine mögliche Erfindungsvariante sieht vor, dass der Steckansatz eine Gewinde
aufnahme aufweist, deren Längsachse im montierten Zustand des Scharniers
senkrecht zur Vorderseite der Wandung ausgerichtet ist, und daß die Befesti
gungsschraube gegen die Vorderseite der Wandung verspannbar ist.
Um eine stabile Verspannung des Steckansatzes zu erreichen, kann vorgesehen
sein, dass sich an den Durchbruch eine zum Durchbruch hin geöffnete Auf
nahme anschließt, die den Außenumfang des Schraubenbolzens der Befesti
gungsschraube teilweise umgreift, und dass um die Aufnahme herum die Aufla
gefläche für den Schraubenkopf gebildet ist. Bei einer entsprechenden Dimen
sionierung und Anordnung der Aufnahme kann die Befestigungsschraube und
damit das Scharnier positioniert und ausgerichtet werden. Die Ausrichtung des
Scharnieres kann auch dadurch erreicht werden, dass die Länge des Steckan
satzes parallel zur Scharnierachse in etwa der zugeordneten Abmessung des
Durchbruches entspricht.
Um ein Einführen des Steckansatzes in den Durchbruch einfach bewerkstelligen
zu können, ist ein erfindungsgemäßes Scharnier dadurch gekennzeichnet, dass
der Steckansatz Einführschrägen aufweist, die an Gegenflächen des Durch
bruches anschnäbeln.
Eine denkbare Ausgestaltungsalternative der Erfindung sieht vor, dass die
Schranktür an ihrer Scharnierseite im Anschluß an das Türblatt in eine Ab
winklung und dann in einen Schenkel übergeht, dass im geschlossenen Zu
stand der Schranktür der Schenkel mit seinem freien Rand auf der Vorderseite
der Wandung aufsitzt oder bis dicht an die Wandung herangeführt ist, dass die
Drehachse beabstandet zu dem Rand des Schenkels angeordnet ist, und dass
das Scharnier beim Öffnen der Schranktür federelastisch auslenkbar ist. Mit
dieser Anordnung wird der Spalt, der zwischen der geschlossenen Schranktür
und dem Korpus entsteht auf ein Minimum reduziert. Insbesondere kann die
Schranktür auch so an den Korpus herangeführt sein, dass kein Spalt entsteht.
Mit diesen Maßnahmen wird ein Spritzwasserschutz sichergestellt, der ver
hindert, dass Wasser in den Bereich zwischen Korpus und Schranktür ein
dringen kann. Zum Öffnen der Schranktür kann diese aufgrund der federelas
tischen Ausbildung des Scharnieres gegenüber dem Korpus ausgelenkt werden.
Um zu verhindern, dass das Scharnier unbefugt gelöst werden kann, ist vorge
sehen, dass die Werkzeugaufnahme der Befestigungsschraube so angeordnet
ist, dass sie nur bei geöffneter Schranktür zugänglich ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Teildarstellung ein an einen Schrankkorpus und
einer Schranktür montiertes Scharnier und
Fig. 2 die Darstellung gemäß Fig. 1 in Explosionsdarstellung.
In der Fig. 1 ist symbolisch ein Schrankkorpus 10 angedeutet, bei dem sich an
eine Seitenwand 11 rechtwinklig eine Wandung 12 anschließt. Die Wandung 12
ist zur Vorderseite des Schrankkorpusses 10 gekehrt. Sie ist mit zwei Durch
brüchen 13 versehen. In den Durchbrüchen 13 können Scharniere 30 befestigt
werden. Die Gestaltung des Durchbruches 13 läßt sich näher der Fig. 2 ent
nehmen. Hierbei läßt sich erkennen, dass der Durchbruch 13 von einem Schlitz
13.1 gebildet wird, der in seiner Längserstreckung vertikal ausgerichtet ist. An
seiner der Seitenwand 11 abgekehrten Seite besitzt der Schlitz 13.1 eine Auf
nahme 13.2. Die Aufnahme 13.2 erweitert den Schlitz 13.1 in Form einer halb
kreisförmigen Ausnehmung.
Wie die Fig. 1 und 2 weiter erkennen lassen, besteht das Scharnier 30 aus zwei
Scharnierteilen 37, 38. Das Scharnierteil 37 ist mit einer Platte 34 an einem
Schenkel 23 einer Schranktür 20 festgemacht. Im Anschluß an die Platte 34
weist das Scharnierteil 37 eine Bolzenaufnahme auf. Fluchtend zu dieser
Bolzenaufnahme ist eine Bolzenaufnahme des zweiten Scharnierteiles 38 ange
ordnet. Diese Bolzenaufnahme des zweiten Scharnierteiles 38 ist an einem
Halter 33 angeordnet. Der Halter 33 ist als plattenförmiges Element ausgebildet,
der sich über den Schenkel 23 hinaus erstreckt. An den Halter 33 schließt sich
rechtwinklig ein Steg 32 an, der in einen Steckansatz 31 übergeht. Der Steck
ansatz 31 steht wiederum parallel zu dem Halter 33.
Wie Fig. 2 erkennen läßt, ist der Steckansatz 31 mit zwei Einführschrägen 31.1
versehen. Die Einführschrägen 31.1 sind in Richtung der Scharnierachse geeigt.
In den Steckansatz 31 ist eine Gewindeaufnahme eingearbeitet, in die eine
Befestigungsschraube 36 eingeschraubt ist.
Die Schranktür 20 weist im vorliegenden Beispiel ein ebenes Türblatt 21 auf,
von dem rechtwinklig eine Abkantung 22 abgebogen ist. Die Abkantung 22
geht in den Schenkel 23 über. Zur Anbringung der Schranktür 20 an dem
Korpus 10 ist das Scharnier 30 an dem Schenkel 23 vormontiert. Diese Aus
gangssituation ist in der Fig. 2 dargestellt. Zur Befestigungs des Scharnieres 30
an dem Korpus 10 wird der Steckansatz 31 in den Durchbruch 13 eingesetzt.
Zur Montagevereinfachung gleiten dabei die Einführschrägen 31.1 an den Enden
des Schlitzes 13.1 entlang. Im Anschluß an die Einführschrägen 31.1 weist der
Steckansatz 31 eine vertikale Erstreckung auf, die in etwa der Länge des
Schlitzes 13.1 einspricht. Aufgrund dieser Abmessungsverhältnisse ist die
Schranktür 20 bei eingesetztem Steckansatz 31 exakt gegenüber dem Korpus
10 ausgerichtet. Die Einsetzbewegung des Steckansatzes in den Durchbruch 13
wird mit der Befestigungsschraube 36 begrenzt, die in der Aufnahme 13.2 zum
Liegen kommt. Wenn der Steckansatz 31 eingesetzt ist, kann die Befestigungs
schraube 36 in die Gewindeaufnahme eingeschraubt werden, bis sich ihr
Schraubenkopf auf der Vorderseite der Wandung 12 verspannt.
Claims (7)
1. Scharnier für einen Schaltschrank, Schaltgehäuse mit zwei Scharnier
teilen, die mittels wenigstens eines Scharnierbolzens schwenkbar mit
einander verbunden sind, wobei das eine Scharnierteil an einer Schrank
tür oder Klappe oder der Wandung des Schaltschrankes angebracht und
das andere Scharnierteil an einer Wandung eines Korpusses befestigt ist,
wobei das zweite Scharnierteil einen Steckansatz aufweist, der durch
einen Durchbruch der Wandung oder der Schranktür gesteckt ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass der eingesteckte Steckansatz (31) sich flächig auf der Rückseite der Wandung (12) abstützt,
dass in dem Steckansatz (31) eine Befestigungsschraube (36) verstellbar aufgenommen ist, und
dass der Schraubenkopf der Befestigungsschraube (36) im montierten Zu stand mit der Wandung (12) oder der Schranktür (20) verspannt ist.
dass der eingesteckte Steckansatz (31) sich flächig auf der Rückseite der Wandung (12) abstützt,
dass in dem Steckansatz (31) eine Befestigungsschraube (36) verstellbar aufgenommen ist, und
dass der Schraubenkopf der Befestigungsschraube (36) im montierten Zu stand mit der Wandung (12) oder der Schranktür (20) verspannt ist.
2. Scharnier nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Steckansatz (31) eine Gewindeaufnahme aufweist, deren Längs achse im montierten Zustand des Scharniers (30) senkrecht zur Vorder seite der Wandung (12) ausgerichtet ist, und
dass die Befestigungsschraube (36) gegen die Vorderseite der Wandung (12) verspannbar ist.
dass der Steckansatz (31) eine Gewindeaufnahme aufweist, deren Längs achse im montierten Zustand des Scharniers (30) senkrecht zur Vorder seite der Wandung (12) ausgerichtet ist, und
dass die Befestigungsschraube (36) gegen die Vorderseite der Wandung (12) verspannbar ist.
3. Scharnier nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass sich an den Durchbruch (13) eine zum Durchbruch (13) hin ge öffnete Aufnahme (13.2) anschließt, die den Außenumfang des Schrau benbolzens der Befestigungsschraube (36) teilweise umgreift, und
dass um die Aufnahme (13.2) herum die Auflagefläche für den Schrau benkopf gebildet ist.
dass sich an den Durchbruch (13) eine zum Durchbruch (13) hin ge öffnete Aufnahme (13.2) anschließt, die den Außenumfang des Schrau benbolzens der Befestigungsschraube (36) teilweise umgreift, und
dass um die Aufnahme (13.2) herum die Auflagefläche für den Schrau benkopf gebildet ist.
4. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Länge des Steckansatzes (31) parallel zu der Scharnierachse in
etwa der zugeordneten Abmessung des Durchbruches entspricht.
5. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Steckansatz (31) Einführschrägen (31.1) aufweist, die zur Mon
tagevereinfachung an Gegenflächen des Durchbruches (13) anschnäbeln.
6. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schranktür (10) (oder Klappe) an ihrer Scharnierseite im An schluß an das Türblatt (12) in eine Abwinklung (22) und dann in einen Schenkel (23) übergeht,
dass im geschlossenen Zustand der Schranktür (10) der Schenkel (23) mit seinem freien Rand auf der Vorderseite der Wandung (12) aufsitzt oder bis dicht an die Wandung (12) herangeführt ist,
dass die Drehachse beabstandet zu dem Rand des Schenkels (23) ange ordnet ist, und
dass das Scharnier (30) beim Öffnen der Schranktür (20) federelastisch auslenkbar ist.
dass die Schranktür (10) (oder Klappe) an ihrer Scharnierseite im An schluß an das Türblatt (12) in eine Abwinklung (22) und dann in einen Schenkel (23) übergeht,
dass im geschlossenen Zustand der Schranktür (10) der Schenkel (23) mit seinem freien Rand auf der Vorderseite der Wandung (12) aufsitzt oder bis dicht an die Wandung (12) herangeführt ist,
dass die Drehachse beabstandet zu dem Rand des Schenkels (23) ange ordnet ist, und
dass das Scharnier (30) beim Öffnen der Schranktür (20) federelastisch auslenkbar ist.
7. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Werkzeugaufnahme der Befestigungsschraube (36) so angeord
net ist, dass sie nur bei geöffneter Schranktür (20) zugänglich ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998111715 DE19811715C1 (de) | 1998-03-18 | 1998-03-18 | Scharnier |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998111715 DE19811715C1 (de) | 1998-03-18 | 1998-03-18 | Scharnier |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19811715C1 true DE19811715C1 (de) | 2000-03-09 |
Family
ID=7861293
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998111715 Expired - Fee Related DE19811715C1 (de) | 1998-03-18 | 1998-03-18 | Scharnier |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19811715C1 (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8709699U1 (de) * | 1987-07-14 | 1987-09-10 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Gekapseltes elektrisches Schaltfeld |
| EP0338338A2 (de) * | 1988-04-19 | 1989-10-25 | Rittal-Werk Rudolf Loh GmbH & Co. KG | Schaltschrank für eine Wandbefestigung |
| DE3920354A1 (de) * | 1989-06-19 | 1990-12-20 | Siemens Ag | Geruest fuer einen schaltschrank mit einer profilschiene fuer scharnierelemente |
| DE3930134C2 (de) * | 1989-09-09 | 1991-07-11 | Rittal-Werk Rudolf Loh Gmbh & Co Kg, 6348 Herborn, De | |
| DE4022079A1 (de) * | 1990-07-10 | 1992-01-16 | Siemens Ag | Scharnieranordnung fuer die tuer eines schaltschrankes |
| EP0810703A1 (de) * | 1996-05-30 | 1997-12-03 | Hager-Lumetal S.p.A. | Verbesserung an Montagesatz für Metallschaltschranktürscharniere |
-
1998
- 1998-03-18 DE DE1998111715 patent/DE19811715C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8709699U1 (de) * | 1987-07-14 | 1987-09-10 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Gekapseltes elektrisches Schaltfeld |
| EP0338338A2 (de) * | 1988-04-19 | 1989-10-25 | Rittal-Werk Rudolf Loh GmbH & Co. KG | Schaltschrank für eine Wandbefestigung |
| DE3920354A1 (de) * | 1989-06-19 | 1990-12-20 | Siemens Ag | Geruest fuer einen schaltschrank mit einer profilschiene fuer scharnierelemente |
| DE3930134C2 (de) * | 1989-09-09 | 1991-07-11 | Rittal-Werk Rudolf Loh Gmbh & Co Kg, 6348 Herborn, De | |
| DE4022079A1 (de) * | 1990-07-10 | 1992-01-16 | Siemens Ag | Scharnieranordnung fuer die tuer eines schaltschrankes |
| EP0810703A1 (de) * | 1996-05-30 | 1997-12-03 | Hager-Lumetal S.p.A. | Verbesserung an Montagesatz für Metallschaltschranktürscharniere |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0951114B1 (de) | Schaltschrank mit wenigstens einer wahlweise fest angebrachten oder schwenkbaren Seitenwand | |
| DE102016123230B3 (de) | Scharnieranordnung für ein Schaltschrankgehäuse und ein entsprechendes Schaltschrankgehäuse | |
| DE10053433C2 (de) | Schrank, insbesondere Geräteschrank | |
| DE29623551U1 (de) | Schaltschrank | |
| EP2559120B1 (de) | Gehäuseteil für einen schaltschrank | |
| DE10303800B3 (de) | Einrichtung zur Befestigung eines Steckverbinderkontakteinsatzes in einem Steckverbindergehäuse | |
| DE3313144C2 (de) | Elektrischer Steckverbinder | |
| DE19837367C2 (de) | Rahmenprofil für einen Schaltschrank | |
| DE19801720C1 (de) | Verbindungselement | |
| DE2847994A1 (de) | Rahmenprofil fuer fenster- und tuerrahmen o.dgl. von schalt- oder verteilerschraenken u.dgl. | |
| DE2745896A1 (de) | Moebelbeschlag zum verstellen einer schubkastenblende | |
| DE19811715C1 (de) | Scharnier | |
| DE19507437C1 (de) | Vorrichtung zum Verbinden einer im wesentlichen U-förmigen Montageschiene mit einem Rahmenschenkel eines Rahmengestelles eines Schaltschrankes | |
| WO2005113923A1 (de) | Griffmulde | |
| EP0510346B1 (de) | Beschlag zur Frontplattenbefestigung | |
| DE10216452C1 (de) | Gehäuse mit Verkleidungselementen | |
| DE19530017C1 (de) | Montagescharnier | |
| DE3223590C2 (de) | ||
| EP1560996A1 (de) | Beschlaganordnung für glastüren | |
| DE19937891C1 (de) | Schaltschrank | |
| DE29820604U1 (de) | Schaltschrank | |
| DE10013007C2 (de) | Schaltschrank | |
| DE29707057U1 (de) | Möbelscharnier | |
| DE19949879C2 (de) | Gehäuse zur Aufnahme von elektrischen und/oder elektronischen Einbauten | |
| DE19600653A1 (de) | Zähler- und Verteilerschrank |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: RITTAL GMBH & CO. KG, 35745 HERBORN, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |