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DE19530017C1 - Montagescharnier - Google Patents

Montagescharnier

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Publication number
DE19530017C1
DE19530017C1 DE1995130017 DE19530017A DE19530017C1 DE 19530017 C1 DE19530017 C1 DE 19530017C1 DE 1995130017 DE1995130017 DE 1995130017 DE 19530017 A DE19530017 A DE 19530017A DE 19530017 C1 DE19530017 C1 DE 19530017C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hinge
mounting
plate
fastening
flanges
Prior art date
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Application number
DE1995130017
Other languages
English (en)
Inventor
Juergen Zachrai
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rittal GmbH and Co KG
Original Assignee
Rittal Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rittal Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG filed Critical Rittal Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG
Priority to DE1995130017 priority Critical patent/DE19530017C1/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/30Cabinet-type casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/32Mounting of devices therein
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D11/00Additional features or accessories of hinges
    • E05D11/10Devices for preventing movement between relatively-movable hinge parts
    • E05D11/1007Devices for preventing movement between relatively-movable hinge parts with positive locking
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D5/00Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
    • E05D5/02Parts for attachment, e.g. flaps
    • E05D5/0215Parts for attachment, e.g. flaps for attachment to profile members or the like
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D7/00Hinges or pivots of special construction
    • E05D7/04Hinges adjustable relative to the wing or the frame
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/30Cabinet-type casings; Parts thereof or accessories therefor
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/20Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets
    • E05Y2900/208Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets for metal cabinets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Montagescharnier mit einem ersten und einem zweiten, gelenkig miteinander verbundenen Scharnierteil.
Scharniere bestehen in der Regel aus einem ersten und einem zweiten Scharnierteil, die gelenkig miteinander verbunden sind.
So zeigt z. B. die GB 21 83 720 A ein Montagescharnier mit zwei gelenkig miteinander verbundenen Scharnierteilen, wobei ein Scharnierteil auf einer Art Befestigungsplatte eine Scharnierplatte aufweist, die von zwei rechteckförmigen Scharnierflanschen des anderen Scharnierteils aufgenommen wird. Dieses Mon­ tagescharnier ist nicht geeignet, C-förmige Montageschienen schnell und leicht miteinander und mit den Rahmenschenkeln eines Rahmengestelles eines Schaltschrankes zu verbinden.
Wie die DE 33 44 598 C1 zeigt, sind bei den bekannten Schaltschränken mit Rahmengestell und Montageschienen feste Verbindungen vorgesehen. Die mit den Montageschienen verbundenen Einbauten sind dann ebenso ortsfest im Schaltschrank untergebracht. Dies erschwert den Zugang zu diesen Einbauten bei der Wartung oder Reparatur.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Montagescharnier zu schaffen, mit dem Montageschienen schwenkbar in einem Schaltschrank untergebracht werden können.
Diese Aufgabe wird mit dem Montagescharnier gemäß Anspruch 1 gelöst. Dabei ist vorgesehen, daß das erste Scharnierteil eine rechteckförmige Befestigungsplatte mit zwei auf die Teilung abgestimmten Befestigungsbohrungen aufweist, daß an der Befestigungsplatte auf der der Befestigungsfläche abgekehrten Seite eine Scharnierplatte angeformt ist, die senkrecht zur Befestigungsplatte und quer zur Längsseite derselben steht sowie auf einer Längsseite über die Befestigungsplatte hinaus verlängert ist, daß in die Verlängerung der Scharnierplatte eine Gelenkbohrung für einen Gelenkstift eingebracht ist, daß das zweite Scharnierteil zwei beabstandete, eine Aufnahme für die Scharnierplatte des ersten Scharnierteils bildende, im wesentlichen rechteckförmige Scharnierflansche aufweist, die mit Gelenkbohrungen versehen und zur Deckung mit der Scharnierplatte bringbar sind, und daß an der der Befestigungsplatte abgekehrten Längsseite der Scharnierflansche ein mit Reihen von Befestigungsbohrungen versehener, in eine Innenaufnahme einer Montageschiene einführbarer und darin festlegbarer Steckansatz angeformt ist.
Bei dieser Ausgestaltung des Montagescharniers kann das erste Scharnierteil mit seiner Befestigungsplatte an einem Rahmenschenkel oder einer Montageschiene befestigt werden, während das zweite Scharnierteil stirnseitig an einer Montageschiene angebracht werden kann, so daß diese in großem Schwenkbereich verstellt werden kann. Dabei kann der Steckansatz auch in unterschiedlich breiten Montageschienen festgelegt und die Gelenkachse horizontal oder vertikal ausgerichtet werden.
Nach einer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die Befestigungsbohrungen in der Befestigungsplatte des ersten Scharnierteils als in Längsrichtung der Befestigungsplatte ausgerichtete Langlöcher ausgebildet sind, um Toleranzen auszugleichen oder nicht an die Teilung der Befestigungsaufnahmen unausweichlich gebunden zu sein.
Das erste Scharnierteil kann dadurch klein gehalten und leicht befestigt werden, daß die Scharnierplatte mittig zwischen den beiden Befestigungsbohrungen der Befestigungsplatte angeordnet ist.
Ist weiterhin vorgesehen, daß die Verlängerung der Scharnierplatte mit der Gelenkbohrung am freien Ende halbkreisförmig abgerundet ist, und daß die Scharnierflansche an den Enden mit den Gelenkbohrungen halbkreisförmig abgerundet sind, dann wird die Schwenkbewegung des zweiten Scharnierteils am ersten Scharnierteil nicht beeinträchtigt.
Damit die eingeschwenkte Stellung der Montageschiene arretiert werden kann, sieht eine Ausgestaltung vor, daß die Scharnierplatte auf dem der Gelenkbohrung abgekehrten Ende eine Fixierbohrung trägt, daß zumindest ein Scharnierflansch eine zur Deckung mit der Fixierbohrung bringbare Gewindebohrung aufweist und daß mit einer in die Gewindebohrung einschraubbaren und in die Fixierbohrung einführbaren Arretierschraube eine Endstellung der Scharnierteile arretierbar ist.
Ist vorgesehen, daß der Steckansatz bügelförmigen Querschnitt aufweist und in allen drei gebildeten Schenkeln mit einer Reihe von Befestigungsbohrungen versehen ist und daß der Steckansatz an die Innenaufnahme einer im wesentlichen quadratischen Querschnitt aufweisenden Montageschiene angepaßt ist, dann kann das zweite Scharnierteil auf einfache Weise an alle verwendeten, handelsüblichen Montageschienen angebracht werden.
Die Einsteckbewegung des Steckansatzes in die Innenaufnahme der Montageschiene wird dadurch definiert, daß der Steckansatz über einen Anschlag in die Scharnierflansche übergeht. Damit lassen sich die Befestigungsbohrungen des Steckansatzes mit den Befestigungsaufnahmen der Montageschiene auch automatisch zur Deckung bringen.
Die Gelenkverbindung zwischen den Scharnierteilen ist auf einfachste Weise so ausgebildet, daß der Gelenkstift als Schraube mit Schraubenkopf und Mutter ausgebildet ist.
Der Schwenkbereich läßt sich dadurch über 180° hinaus vergrößern, daß der Steckansatz an dem den Gelenkbohrungen abgekehrten Ende der Scharnierflansche angeordnet ist, sowie daß der Abstand der Gelenkbohrung von der zugekehrten Längsseite der Befestigungsplatte mindestens der halben Breite der Scharnierflansche entspricht.
Damit die Befestigungsschrauben der Befestigungsplatte die Einstellung der Scharnierteile in eine überdeckende Stellung von Scharnierplatte und Scharnierflansche nicht beeinträchtigen, sieht eine Ausgestaltung vor, daß die Befestigungsbohrungen der Befestigungsplatte der Scharnierplatte zugekehrt zur Aufnahme des Schraubenkopfes von Befestigungsschrauben entsprechend erweitert sind.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 in Explosionsdarstellung die Teile eines Montagescharniers nach der Erfindung und
Fig. 2 ein Anwendungsbeispiel zur Schwenklagerung eines aus Montageschienen gebildeten Montagerahmens.
In Fig. 1 sind die beiden Scharnierteile 10 und 20 eines Montagescharniers in der einer Endstellung zugeordneten Montagestellung gezeigt. Das erste Scharnierteil 10 mit einer rechteckförmigen Befestigungsplatte 11 weist in Längsabmessung zwei Befestigungsbohrungen 12 und 13 auf. Diese Befestigungsbohrungen 12 und 13 sind auf die Teilung der Befestigungsaufnahmen 31 und 39 von Rahmenschenkeln 30 und Montageschienen 35, 36, 37 und 38 eines Schaltschrankes (Fig. 2) abgestimmt, so daß die Befestigungsplatte 11 an diesen befestigt werden kann. Die Befestigungsbohrungen 12 und 13 sind dabei als Langlöcher mit erweiterter Aufnahme für die Schraubenköpfe der Befestigungsschrauben ausgebildet. Die Befestigung erlaubt dabei nicht nur einen Toleranzausgleich, sie ist auch nicht unabänderlich an die Teilung der Befestigungsaufnahmen gebunden und kann in begrenztem Bereich verändert werden.
An der Befestigungsplatte 11 ist auf der der Befestigungsfläche abgekehrten Seite eine Scharnierplatte 14 angeformt, die mittig zwischen den beiden Befestigungsbohrungen 12 und 13 abstehend angeordnet ist und senkrecht zu der Befestigungsplatte 11 und quer zu deren Längsabmessung steht. Außerdem ist die Scharnierplatte 14 über eine Längsseite der Befestigungsplatte 11 hinaus verlängert und trägt in diesem Bereich eine Gelenkbohrung 15. Das freie Ende der Verlängerung ist halbkreisförmig abgerundet, wobei die Gelenkbohrung 15 den Mittelpunkt für die Abrundung definiert.
Das zweite Scharnierteil 20 weist zwei, in der Dicke der Scharnierplatte 14 beabstandete Scharnierflansche 21 und 22 auf, die eine Aufnahme für die Scharnierplatte 14 bilden und im wesentlichen rechteckförmig sind und der Form und Größe der Scharnierplatte 14 entsprechen und mit dieser zur Deckung gebracht werden können. Dabei fluchtet die Gelenkbohrung 15 der Scharnierplatte 14 mit Gelenkbohrungen 23 und 24 in den Scharnierflanschen 21 und 22, so daß ein als Schraube mit Schraubenkopf und Mutter 18 ausgebildeter Gelenkstift 17 beide Scharnierteile 10 und 20 gelenkig miteinander verbinden kann. Die Gelenkbohrungen 15, 23 und 24 sind so angeordnet, daß sie zur zugekehrten Längsseite der Befestigungsplatte 11 einen Abstand aufweisen, der mindestens der halben Breite der Scharnierflansche 21 und 22 entspricht. Dann wird mit den Scharnierteilen 10 und 20 ein Schwenkwinkel von mindestens 270° erreicht. Die Scharnierflansche 21 und 22 sind an den Enden mit den Gelenkbohrungen 23 und 24 ebenfalls halbkreisförmig abgerundet. Den Gelenkbohrungen 23 und 24 abgekehrt ist auf der der Befestigungsplatte 11 abgekehrten Längsseite der Scharnierflansche 21 und 22 ein Steckansatz 26 angeformt.
Dieser Steckansatz 26 ist im Querschnitt bügelförmig und alle drei dadurch gebildeten Schenkel sind mit einer Reihe von Befestigungsbohrungen 27 in derselben Teilung, wie sie bei den Rahmenschenkeln und Montageschienen vorliegt, versehen. Dieser Steckansatz 26 ist auf die kleinste, im wesentlichen quadratische Montageschiene 35, 36, 37 und 38 abgestimmt, er kann jedoch auch mit breiten Montageschienen 40 verbunden werden. Der Steckansatz 26 geht über einen Anschlag 28 in die Scharnierflansche 21 und 22 über, so daß die Einsteckbewegung des Steckansatzes 26 in die Montageschiene so begrenzt ist, daß die Befestigungsbohrungen 27 automatisch mit Befestigungsaufnahmen 39 zur Deckung kommen.
Der Steckansatz 26 ist vorzugsweise an den Enden der Scharnierflansche 21 und 22 angeformt, die den Gelenkbohrungen 23 und 24 abgekehrt sind, so daß der Schwenkbereich des Montagescharniers voll für die Montageschiene ausgenützt werden kann. In diesem Endbereich der Scharnierflansche 21 und 22 ist in mindestens einem davon, z. B. 21 eine Gewindebohrung 25 eingebracht, in die eine als Madenschraube ausgebildete Arretierschraube 19 eingeschraubt werden kann. Nehmen die Scharnierflansche 21 und 22 in der eingeschwenkten Stellung die Scharnierplatte 14 auf, dann diese Gewindebohrung 25 mit einer Fixierbohrung 16 der Scharnierplatte 14 zur Deckung. Arretierschraube 19 kann dann in diese Fixierbohrung 16 eingeführt und zur Arretierung der Endstellung des Montagescharniers verwendet werden.
Wie Fig. 2 zeigt, kann aus vier Montageschienen 35, 36, 37 und 38 ein Montagerahmen gebildet werden. Die Montageschienen 35 und 36 werden an den linken Stirnseiten mit Scharnierteilen 20 verbunden, deren zugeordnete Scharnierteile 10 mit einem vertikalen Rahmenschenkel 30 eines Rahmengestelles eines Schaltschrankes verbunden sind. Dabei werden die Befestigungsaufnahmen 31 des Rahmenschenkels 30 und die Befestigungsaufnahmen 39 der Montageschienen 35 und 36 verwendet, wobei in Fig. 2 auf die Darstellung der dafür nötigen Befestigungsschrauben weitestgehend verzichtet wurde. Lediglich die Befestigungsschraube 33, die Einsteckmutter 32 und die Beilagscheibe 34 für die Befestigung der Befestigungsplatte 11 am Rahmenschenkel 30 sind gezeigt. An dem so geschaffenen Montagerahmen können weitere, auch breitere Montageschienen angebracht werden. Mit der gezeigten Arretierschraube 19 kann die gezeigte Einschwenkendstellung des Montagerahmens arretiert sein. Löst man diese Arretierschraube 19, dann kann der Montagerahmen so weit ausgeschwenkt werden, bis die Scharnierflansche 21 und 22 der Scharnierteile 20 an den Befestigungsplatten 11 der Scharnierteile 10 oder dem Rahmenschenkel 30 anliegen, so daß die auf dem Montagerahmen aufgebauten Einbauten zugänglich sind.
Der Montagerahmen kann wieder eingeschwenkt und durch die Arretierung der Montagescharniere in der eingeschwenkten Stellung festgelegt werden.
Ein bündiger Übergang zwischen den Außenseiten der Scharnierflansche und den anschließenden Profilseiten der Montageschienen wird dann erreicht, wenn vorgesehen ist, daß der Außenabstand der Scharnierflansche der Breite der Profilseiten (Schenkel) der kleinsten Montageschiene entspricht.

Claims (13)

1. Montagescharnier mit einem ersten und einem zweiten, gelenkig miteinander verbundenen Scharnierteil zum schwenkbaren Einbau von C-förmigen Montageschienen in einen Schaltschrank mit aus Rahmenschenkeln zusammengesetztem Rahmengestell, wobei
die Montageschienen (35, 36) und die Rahmenschenkel (30) mit identischen Reihen von Befestigungsaufnahmen (39) in identischer Teilung versehen sind,
das erste Scharnierteil (10) eine rechteckförmige Befestigungsplatte (11) mit zwei auf die Teilung abgestimmten Befestigungsbohrungen (12, 13) aufweist,
an der Befestigungsplatte (11) auf der der Befestigungsfläche abgekehrten Seite eine Scharnierplatte (14) angeformt ist, die senkrecht zur Befestigungsplatte (11) und quer zur Längsseite derselben steht sowie auf einer Längsseite über die Befestigungsplatte (11) hinaus verlängert ist,
in die Verlängerung der Scharnierplatte (14) eine Gelenkbohrung (15) für einen Gelenkstift (17) eingebracht ist,
das zweite Scharnierteil (20) zwei beabstandete, eine Aufnahme für die Scharnierplatte (14) des ersten Scharnierteils (10) bildende, im wesentlichen rechteckförmige Scharnierflansche (21, 22) aufweist, die mit Gelenkbohrungen (23,24) versehen und zur Deckung mit der Scharnierplatte (14) bringbar sind, und
an der der Befestigungsplatte (11) abgekehrten Längsseite der Scharnierflansche (21, 22) ein mit Reihen von Befestigungsbohrungen (27) versehener, in eine Innenaufnahme einer Montageschiene (35, 36) einführbarer und darin festlegbarer Steckansatz (26) angeformt ist.
2. Montagescharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungsbohrungen (12,13) in der Befestigungsplatte (11) des ersten Scharnierteils (10) als in Längsrichtung der Befestigungsplatte (11) ausgerichtete Langlöcher ausgebildet sind.
3. Montagescharnier nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scharnierplatte (14) mittig zwischen den beiden Befestigungsbohrungen (12, 13) der Befestigungsplatte (11) angeordnet ist.
4. Montagescharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerung der Scharnierplatte (14) mit der Gelenkbohrung (15) am freien Ende halbkreisförmig abgerundet ist.
5. Montagescharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Scharnierplatte (14) auf dem der Gelenkbohrung (15) abgekehrten Ende eine Fixierbohrung (16) trägt,
daß zumindest ein Scharnierflansch (z. B. 21) eine zur Deckung mit der Fixierbohrung (16) bringbare Gewindebohrung (25) aufweist und
daß mit einer in die Gewindebohrung (25) einschraubbaren und in die Fixierbohrung (15) einführbaren Arretierschraube (19) eine Endstellung der Scharnierteile (10,20) arretierbar ist.
6. Montagescharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Scharnierflansche (21, 22) an den Enden mit den Gelenkbohrungen (23, 24) halbkreisförmig abgerundet sind.
7. Montagescharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Steckansatz (26) bügelförmigen Querschnitt aufweist und in allen drei gebildeten Schenkeln mit einer Reihe von Befestigungsbohrungen (27) versehen ist und
daß der Steckansatz (26) an die Innenaufnahme einer im wesentlichen quadratischen Querschnitt aufweisenden Montageschiene (35, 36) angepaßt ist.
8. Montagescharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckansatz (26) über einen Anschlag (28) in die Scharnierflansche (21, 22) übergeht.
9. Montagescharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkstift (17) als Schraube mit Schraubenkopf und Mutter (18) ausgebildet ist.
10. Montagescharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckansatz (26) an dem den Gelenkbohrungen (23, 24) abgekehrten Ende der Scharnierflansche (21, 22) angeordnet ist.
11. Montagescharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Gelenkbohrung (15) von der zugekehrten Längsseite der Befestigungsplatte (11) mindestens der halben Breite der Scharnierflansche (21, 22) entspricht.
12. Montagescharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsbohrungen (12, 13) der Befestigungsplatte (11) der Scharnierplatte (14) zugekehrt zur Aufnahme des Schraubenkopfes von Befestigungsschrauben entsprechend erweitert sind.
13. Montagescharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenabstand der Scharnierflansche (21, 22) der Breite der Profilseiten (Schenkel) der kleinsten Montageschiene (35, 36, 37, 38) entspricht.
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Legal Events

Date Code Title Description
8100 Publication of the examined application without publication of unexamined application
D1 Grant (no unexamined application published) patent law 81
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: RITTAL GMBH & CO. KG, 35745 HERBORN, DE

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