DE19811645A1 - Beschlag für Fahrzeugsitze, insbesondere Kraftfahrzeugsitze - Google Patents
Beschlag für Fahrzeugsitze, insbesondere KraftfahrzeugsitzeInfo
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Abstract
Der Beschlag weist einen der Rückenlehne zugeordneten verschwenkbaren Beschlagteil und einen dem Sitzteil zugehörigen festen Beschlagteil auf. Der feste Beschlagteil ist auf einem sitzteilfesten Achszapfen klappbar gelagert und am hinteren Endbereich mittels eines sitzteilfesten Anschlagzapfens abgestützt, indem ein um eine beschlagteilfeste Lagerstelle schwenkbarer Fanghaken mit seinem Hakenmaul den Anschlagzapfen umgreift. Die Feststellage des Fanghakens ist durch einen um einen Zapfen des festen Beschlagteiles drehbaren Spannexzenter aufhebbar gesichert, wobei zwischen Spannexzenter und Fanghaken eine Rückhaltefeder gegen die Kraft eines Zugorganes wirkt. DOLLAR A Um ein Verklemmen von Spannexzenter und Fanghaken zu vermeiden und ein im Öffnungssinne am Fanghaken anstehendes Moment sowohl durch Einwirkung einer nach vorn gerichteten Kraft an der Rückenlehne als auch durch eine nach hinten gerichtete Kraft an der Rückenlehne zu erzeugen, ist das Hakenmaul des Fanghakens trichterförmig gestaltet, und bei Sperrlage des Fanghakens weisen die am Anschlagzapfen anliegenden Begrenzungsflächen des Hakenmaules einen in bezug auf die Lagerstelle des Fanghakens solchen Verlauf auf, wodurch unabhängig von der Belastungsrichtung an der Rückenlehne immer ein Öffnungsmoment am Fanghaken wirksam ist.
Description
Die Erfindung betrifft einen Beschlag für Fahrzeugsitze, insbesondere
Kraftfahrzeugsitze, der einen der Rückenlehne zugehörigen, gegenüber dem
Sitzteil ein- und feststellbaren Beschlagteil und einen dem Sitzteil
zugehörigen, festen Beschlagteil aufweist, der an seinem vorderen Ende auf
einem sitzteilfesten Achszapfen klappbar gelagert und an seinem hinteren
Endbereich mittels eines sitzteilfesten Anschlagzapfens abgestützt ist, der in
Feststellage des festen Beschlagteiles von einem an diesem um eine
beschlagteilfeste Lagerstelle schwenkbaren Fanghaken mit dessen Hakenmaul
umgriffen ist, wobei die Feststellage durch einen den Fanghaken in
Feststellage stützenden, auf einem Zapfen des festen Beschlagteiles drehbaren
Spannexzenter aufhebbar gesichert ist und am Spannexzenter ein gegen die
Kraft einer Rückstellfeder im Lösesinne wirkendes Zugorgan angelenkt ist.
Durch die Druckschrift DE 296 15 132 U1 ist ein Beschlag der eingangs
genannten Art offenbart, bei dem der Spannexzenter mit einem Schaltblech
gekuppelt ist, wie dies auch bereits bei der Lösung gemäß der DE 195 31 018 A1
vorgeschlagen wurde. In beiden Fällen hat die Verbindung des
Schaltblechs mit dem Spannexzenter den Zweck, das in den Spannexzenter
manuell einzuleitende Lösemoment zu unterstützen, so dass eine Reduzierung
der Lösekraft für die Bedienungsperson ermöglicht wird. Wenn bei diesen
beiden vorbekannten Lösungen der Spannexzenter jedoch gelöst ist und
danach die Rückenlehne vorgeklappt wird, so wird am Fanghaken ein
Öffnungsmoment wirksam, durch welches der Fanghaken im Uhrzeigersinn in
seine Öffnungslage verschwenken kann, so dass die Rastnase des
Spannexzenters die Ausnehmung am Fanghaken hintergreifen kann und diesen
in seiner Öffnungslage haltert. Wenn jedoch bei diesen vorbekannten
Lösungen die Rückenlehne beim Lösen des Spannexzenters nach rückwärts
gedrückt wird, so wird infolge der dann wirksamen Andruckfläche im
Hakenmaul und der dort vom Anschlagzapfen ausgeübten Stützkraft in
Verbindung mit dem Abstand dieser Kraftwirkungslinie vom Drehpunkt des
Fanghakens ein solches Moment wirksam, durch welches der Fanghaken sich
entgegen dem Uhrzeigersinn zu drehen versucht, so dass eine
Öffnungsbewegung des Fanghakens erschwert wäre, wenn das vorgenannte
Schaltblech fehlen würde. Wenn nämlich das Schaltblech fehlt und die
Rückenlehne während ihrer Feststellage belastet wird, kann es zur
Verspannung zwischen Fanghaken und Spannexzenter kommen, weil deren
Anlageflächen weiter verkeilen, so dass ein späteres gewolltes Lösen nur
schwer oder nicht möglich ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Beschlag der eingangs genannten Art
dahingehend zu verbessern, dass bei fehlendem Schaltblech unabhängig davon
in welcher Richtung die Rückenlehne kraftbelastet wurde, in jedem Fall ein
Moment im Sinne einer Öffnungsbewegung des Fanghakens erzeugt wird;
durch das der Spannexzenter sich trotz selbsthemmender Anlage am
Fanghaken aus seiner Verriegelungslage mit verhältnismäßig aufbringbarer
Zugkraft durch die Bedienungsperson ausheben lässt.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Hakenmaul des
Fanghakens trichterförmig gestaltet ist und bei Sperrlage des Fanghakens die
am Anschlagzapfen anliegenden Begrenzungsflächen des Hakenmaules einen in
Bezug auf die Lagerstelle des Fanghakens solchen Verlauf aufweisen, wodurch
bei Belastung der Rückenlehne sowohl in Fahrtrichtung als auch entgegen der
Fahrtrichtung immer ein Öffnungsmoment am Fanghaken wirksam ist und die
Unterkante des sitzteilfesten Beschlagteiles auch bei Sperrlage einen Abstand
gegenüber dem Anschlagzapfen aufweist. Aufgrund einer derartigen
Gestaltung und Lagerung des Fanghakens am sitzteilfesten Beschlagteil steht
zur Aufhebung der Sperrlage des Spannexzenters am Fanghaken in jedem Fall
ein Öffnungsmoment an, auch wenn die Rückenlehne nach rückwärts belastet
wird. Dadurch können die aneinander abgestützten Flächen von Spannexzenter
und Fanghaken unter Selbsthemmung aneinander liegen, ohne dass sie infolge
Belastung der Rückenlehne verklemmt werden, weil immer ein in
Öffnungsrichtung des Fanghaken anstehendes Moment bei Belastung entsteht.
Eine vorteilhafte Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes lässt sich
dadurch erzielen, dass bei Sperrlage des Fanghakens die obere, etwa
horizontal verlaufende Begrenzungsfläche des Hakenmaules den
Anschlagzapfen an einem Punkt tangiert, von welchem die Normale der
horizontalen Begrenzungsfläche ausgehend mit einem horizontalen, in
Richtung auf den sitzteilfesten Achszapfen weisenden Abstand am Mittelpunkt
der Lagerstelle des Fanghakens vorbei verläuft. Dadurch erzeugt eine nach
hinten wirkende, an der Rückenlehne angreifende Kraft eine vom
Anschlagzapfen auf den Fanghaken in Richtung der Normalen wirkende
Gegenkraft, die infolge ihres Abstandes zum Drehpunkt des Fanghakens für
ein Öffnungsmoment am Fanghaken sorgt. Ein in gleicher Drehrichtung
wirkendes Öffnungsmoment des Fanghakens wird jedoch auch durch die
andere Begrenzungsfläche des Hakenmaul es erzielt, wenn, wie nach einem
weiteren Ausgestaltungsmerkmal der Erfindung vorgeschlagen, die nach vorn
zum sitzteilfesten Achszapfen gerichtete Begrenzungsfläche des Hakenmaules
ausgehend von ihrem Schnittpunkt mit der horizontalen Begrenzungsfläche
vom sitzteilfesten Achszapfen wegweisend geneigt verläuft und den
Anschlagzapfen in einem Punkt tangiert, von dem die Normale der geneigten
Begrenzungsfläche ausgehend mit Abstand unterhalb des Mittelpunktes der
Lagerstelle des Fanghakens verläuft. Durch die letztgenannte Gestaltung des
Hakenmaules wird auch bei einer Belastung der Rückenlehne durch eine in
Fahrtrichtung wirkende Kraft eine vom Anschlagzapfen auf den Fanghaken
geäußerte Reaktionskraft wirksam, durch welche ebenfalls ein
Öffnungsmoment am Fanghaken erzeugt wird. Dadurch ist gewährleistet, dass
in beiden Fällen ein Verklemmen zwischen Spannexzenter und Fanghaken
vermieden wird und die Rückenlehne mit dem gesamten Beschlag um den
sitzteilfesten Achszapfen nach vorn geklappt werden kann, wenn zuvor der
Spannexzenter mit beherrschbarer Kraft gelöst wird.
Um nun ein sicheres Auffinden des in Öffnungsstellung befindlichen
Anschlagszapfens bei der Rückschwenkbewegung der Rückenlehne infolge
einer Trichterbildung des Hakenmaules zu gewährleisten, verläuft die sich an
die horizontale Begrenzungsfläche des Hakenmaules anschließende
Begrenzungsfläche einer Betätigungsnase flacher geneigt als die zum
sitzteilfesten Achszapfen gerichtete Begrenzungsfläche.
Zur Sicherung der Verriegelungsstellung des Fanghakens gegenüber dem
sitzteilfesten Anschlagzapfen weist der den Fanghaken an seiner Anlagefläche
in Sperrlage stützende Spannexzenter eine die Anlagefläche beaufschlagende
Exzenterkurve auf, die ausgehend von einer Rastnase im Feststellsinne
ansteigend verläuft, wobei die Steigung der Exzenterkurve in Bezug auf den
den Lagerzapfen umhüllenden Grundkreis der Exzenterkurve einen
Steigungswinkel im Bereich der Selbsthemmung aufweist.
Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel auf der Zeichnung dargestellt
und wird nachfolgend näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht eines Sitzes eines Personenkraftwagens,
bei dem sich die Rückenlehne in der Gebrauchslage be
findet,
Fig. 2 der gegenüber Fig. 1 in vergrößertem Maßstab dargestellte
Gelenkbeschlag, bei dem sich der Fanghaken in seiner Ver
riegelungsstellung mit dem sitzteilfesten Anschlagzapfen
befindet, wobei der Fanghaken an dem sitzteilfesten Be
schlagteil gelagert ist, und der Fanghaken in seiner Ver
riegelungsstellung durch den Spannexzenter gestützt ist,
Fig. 3 die aus Fig. 2 ersichtliche Verriegelungslage des Fang
hakens mit zur Verdeutlichung eingetragenem Verlauf und
Wirkungsrichtung der Kräfte beim Kraftangriff an der
Rückenlehne,
Fig. 4 den in Freigabelage verschwenkten Fanghaken, der in
dieser Freigabelage durch den Spannexzenter gesichert ist
und mit seiner Betätigungsnase gerade noch am Anschlag
zapfen anliegt.
Bei dem aus Fig. 1 ersichtlichen Sitz befindet sich zwischen dem Sitzteil 10
und der Rückenlehne 11 ein Beschlag 12, der ein der Einstellung und
Feststellung der Rückenlehnenneigung dienendes Stellgetriebe 13 bekannter
Bauart umfasst, das beispielsweise über eine als Drehknopf ausgebildete
Handhabe 14 betätigbar ist. Während der eine Anschlussteil des Stellgetriebes
13 einen der Rückenlehne 11 zugehörigen, einstellbaren Beschlagteil 15
bildet, ist der andere Anschlussteil des Stellgetriebes 13 über eine Lasche mit
einem dem Sitzteil 10 zugehörigen, festen Beschlagteil 16 verbunden. Dieser
feste Beschlagteil 16 ist auf einem am Sitzteil befestigten Achszapfen 17
schwenkbar gelagert und stützt sich in Gebrauchslage der Rückenlehne 11
mittels eines Fanghakens 19 an einem ebenfalls am Sitzteil festgelegten
Anschlagzapfen 18 ab. In der Verriegelungslage ist dieser Anschlagzapfen 18
vom Hakenmaul 22 des am festen Beschlagteil 16 schwenkbar gelagerten
Fanghakens 19 umfasst. In der Einstellage der Rückenlehne bildet der
Gelenkbeschlag eine in sich starre Einheit, die zusammen mit der Rückenlehne
11 um den Achszapfen 17 vorgeschwenkt werden kann, wenn der Fanghaken
19 durch Lösen der ihm zugehörigen Sperreinrichtung vom Anschlagzapfen 18
freigeschwenkt wird. Dies geschieht über einen im oberen Bereich der äußeren
Seitenwange der Rückenlehne 11 angeordneten Lösehebel 20, der über einen
Bowdenzug 21 od. dgl. mit der Sperreinrichtung für den Fanghaken 19
verbunden ist.
Wie aus Fig. 2 entnommen werden kann, ist der Fanghaken 19 oberhalb seines
Hakenmaules 22 auf einem am festen Beschlagteil 16 festgelegten, eine
Lagerstelle bildenden Bundbolzen 23 drehbar gelagert. Das Hakenmaul 22 des
Fanghakens 19 ist trichterförmig gestaltet und stützt sich in der aus Fig. 2 und
3 ersichtlichen Sperrlage mit einer etwa horizontal verlaufenden
Begrenzungsfläche 24 am Anschlagzapfen 18 ab. Im nach vorn zum
Achszapfen 17 weisenden Bereich wird der Anschlagzapfen 18 von einer
weiteren Begrenzungsfläche 25 tangiert, die ausgehend vom gedachten
Schnittpunkt 26 mit der horizontalen Begrenzungsfläche 24 vom sitzteilfesten
Achszapfen 17 wegweisend geneigt nach unten verläuft. Auf der anderen Seite
der horizontalen Begrenzungsfläche 24 schließt sich mit geringem Spiel zum
Anschlagzapfen 18 eine weitere Begrenzungsfläche 27 an, die zur
Trichterbildung des Hakenmaules 22 flacher geneigt verläuft, als die dem
Achszapfen 17 näherkommende, geneigte Begrenzungsfläche 25. Mit dieser
Begrenzungsfläche 27 findet das Hakenmaul 22 eine Fortsetzung in eine
Betätigungsnase 28, die der Rückführung des geöffneten Fanghakens 19 in
seine aus Fig. 2 und 3 ersichtliche Schließlage dient, nachdem die zuvor
vorgeklappte Rückenlehne 11 wieder in ihre aus Fig. 1 ersichtliche
Gebrauchslage zurückgeschwenkt wird.
Der Fanghaken 19 weist schräg versetzt zum Achszapfen 17 hin oberhalb
seiner durch den Bundbolzen 23 gebildeten Lagerstelle eine Anlagefläche 29
auf, die in eine dellenartige Ausnehmung 30 in der äußeren Umrißkontur des
Fanghakens 19 übergeht. Aus der der Ausnehmung 30 gegenüberliegenden
Seite geht die Anlagefläche 29 des Fanghakens 19 in einen Anschlagarm 31
über, welcher den Bundbolzen 23 nach oben hin überragt. Zwischen dem
Hakenmaul 22 und der durch den Bundbolzen 23 gebildeten Lagerstelle des
Fanghakens 19 ist an diesem versetzt zur Ausnehmung 30 hin ein mit einer
Umfangsrille versehener Haltezapfen 32 angeordnet, welcher die eine von
zwei Anschlussstellen einer als Rückhaltefeder 33 dienenden Zugfeder bildet.
Oberhalb der Anlagefläche 29 des Fanghakens 19 befindet sich im Abstand
dazu ein am festen Beschlagteil 16 festgelegter Zapfen 34, der einen
Spannexzenter 35 lagert. Dieser Spannexzenter 35 weist einen unteren Arm
auf, dessen Unterseite von einer gegenüber einem den Zapfen 34 umhüllenden
Grundkreis ansteigenden Exzenterkurve 36 begrenzt ist, die bei der aus Fig. 2
und 3 ersichtlichen Sperrlage die Anlagefläche 29 des Fanghakens 19
bereichsweise beaufschlagt und für die Sicherung der Verriegelungslage des
Fanghakens 19 verantwortlich ist. Zu diesem Zweck weist die Exzenterkurve
36 einen Steigungswinkel im Bereich der Selbsthemmung auf. Die zum
Anschlagarm 31 des Fanghakens 19 weisende Seite am unteren Arm des
Spannexzenters 35 ist im Übergang zur Exzenterkurve 36 als Rastnase 37
ausgebildet. Der obere Arm des Spannexzenters 35 weist eine Bohrung 38 auf,
die der Festlegung des beispielsweise als Bowdenzug 21 ausgebildeten
Zugorganes für den Lösehebel 20 zur Überführung des Spannexzenters 35 in
seine den Fanghaken 19 freigebende Löselage dient. Oberhalb des
Spannexzenters 35 befindet sich am sitzteilfesten Beschlagteil 16 ein
Anschlagzapfen 39 zur Begrenzung der Öffnungsbewegung des
Spannexzenters 35. Außerdem befindet sich am Spannexzenter 35 mit Abstand
zum Zapfen 34 in Richtung auf den Achszapfen 17 ein mit einer Umfangsrille
versehener Haltezapfen 40, der die zweite Anschlussstelle für die
Rückhaltefeder 33 bildet, wodurch bei fehlender Zugkraft am Bowdenzug 21
der Spannexzenter 35 und der Fanghaken 19 in Kontakt gehalten werden.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Gebrauchslage der Rückenlehne 11 befindet
sich der feste Beschlagteil 16 in der aus Fig. 2 ersichtlichen Lage und ist mit
dem Sitzteil 10 über den Fanghaken 19 fest verbunden, indem dieser mit
seinem Hakenmaul 22 den Anschlagzapfen 18 spielfrei umgreift. In dieser
Verriegelungslage ist der Fanghaken 19 durch die aus dem Spannexzenter 35
in Verbindung mit der Rückhaltefeder 33 gebildeten Sperreinrichtung gestützt,
indem die Exzenterkurve 36 des Spannexzenters 35 in Anlage an der
Anlagefläche 29 am Fanghaken 19 infolge der Rückhaltefeder 33 gehalten ist.
Dabei wird der Anschlagzapfen 18 in Sperrlage des Beschlages 12
ausschließlich von den Begrenzungsflächen 24 und 25 des Hakenmaules 22
tangiert, während die Unterkante 41 des festen Beschlagteiles 16 in jedem Fall
einen Abstand zum Anschlagzapfen 18 beibehält.
Wenn nun die Rückenlehne 11 zwecks leichterer Einstiegmöglichkeit in den
Fond eines zweitürigen Personenkraftwagens nach vorn um den Achszapfen 17
geklappt werden soll, ist zuvor der Lösehebel 20 mit dem daran angelenkten
Bowdenzug 21, der bei 38 am Spannexzenter 35 angreift, derart zu betätigen,
dass der Spannexzenter 35 verschwenkt. Der im Uhrzeigersinn gegen die Kraft
der Rückhaltefeder 33 verschwenkte Spannexzenter 35 gelangt mit seiner
Rastnase 37 über die Einlaufkante zur Ausnehmung 30 am Fanghaken 19.
Gleichgültig, ob die Rückenlehne 11 nach vorn oder nach hinten gedrückt
wird, steht am Fanghaken 19 ein Lösemoment an. Ein Verklemmen des
Keilsystems 29/36 wird vermieden. Angenommen, die Bedienungsperson
belastet die Rückenlehne mit einer Kraft F1 in Richtung nach hinten (wie in
Fig. 3 schematisch in ausgezogener Linie dargestellt), so äußert der
Anschlagzapfen 18 in seinem Berührungspunkt mit der horizontalen
Begrenzungsfläche 24 des Fanghakens 19 eine Reaktionskraft F1.1 in
Richtung der Normalen N1 auf der etwa horizontalen Begrenzungsfläche 24.
Diese Normale N1 verläuft mit einem Abstand A am Mittelpunkt der durch
den Bundbolzen 23 gebildeten Lagerstelle des Fanghakens 19 vorbei und
zwar im Bereich zwischen dem Bundbolzen 23 und dem Achszapfen 17.
Dadurch wird ein Moment M1 erzeugt, das den Fanghaken 19 im
Uhrzeigerdrehsinn zu verschwenken sucht. Wenn dieser in die aus Fig. 4
ersichtliche Lage verschwenkt wird, bewegt sich infolge der Rückhaltefeder
33 der Fanghaken 19 in eine Löselage, so dass die Rückenlehne ohne weiteres
um den Achszapfen 17 nach vorn geklappt werden kann.
Wenn nun die Bedienungsperson die Rückenlehne 11 gleich in Richtung nach
vorn mit einer Kraft F2 (gestrichelte Linie in Fig. 3) belastet, so wird vom
Anschlagzapfen 18 eine Reaktionskraft F2.1 auf die geneigte
Begrenzungsfläche 25 ausgeübt, wobei die Wirkungsrichtung der Kraft F2.1 in
Richtung der Normalen N2 auf der Begrenzungsfläche 25 verläuft, die mit
einem Abstand B zum Mittelpunkt der durch den Bundbolzen 23 gebildeten
Lagerstelle verläuft, wobei die Normale N2 mit dem besagten Abstand B unter
dem Mittelpunkt des Bundbolzens 23 verläuft. Auch in diesem Fall wird durch
die Kraft F2.1 mit dem zugehörigen Abstand B ein Moment M2 erzeugt, das
ebenfalls im Uhrzeigersinn gerichtet ist und somit den Fanghaken 19 ebenfalls
in Öffnungslage zu bewegen sucht. Selbst im Panikfall, wenn es z. B. zu einem
Fahrzeugbrand kommen sollte und der Fondinsasse von hinten auf die Lehne
eines Vordersitzes drückt, ist eine Auslösung des Fanghakens 19 möglich,
selbst wenn sich die Flächenpressung zwischen der Anlagefläche 29 des
Fanghakens 19 und der Exzenterkurve 36 des Spannexzenters 35 erhöht.
Wenn der Fanghaken 19 die aus Fig. 4 ersichtliche Schwenklage erreicht hat
und der Bowdenzug 21 durch Loslassen der Handhabe 20 an der Rückenlehne
kraftlos gestellt wird, so erfolgt eine geringfügige Rückschwenkbewegung des
Spannexzenters 35 vom Anschlag 39 weg, so dass seine Rastnase 37 in die
Ausnehmung 30 des Fanghakens 19 eingreifen kann. Diese
Rückschwenkbewegung des Spannexzenters 35 bei gleichzeitiger
Öffnungsverschwenkung des Fanghakens 19 erfolgt mit Hilfe der
Rückhaltefeder 33, durch welche die Öffnungslage des Fanghakens 19 solange
aufrechterhalten wird, bis beim Zurückschwenken der Rückenlehne 11 die
Betätigungsnase 28 auf den Anschlagzapfen 18 trifft, wodurch der Fanghaken
19 gegen die Wirkung der Rückhaltefeder 33 entgegen dem Uhrzeigersinn
verschwenkt, bis die aus Fig. 2 ersichtliche Verriegelungslage wieder erreicht
ist, in welcher dann durch Wirkung der Rückhaltefeder 33 auch der
Spannexzenter 35 die aus Fig. 2 ersichtliche Sperrlage erneut einnimmt.
Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Ausführungen nur beispielsweise
Verwirklichungen der Erfindung, die keinesfalls allein darauf beschränkt ist.
Es sind vielmehr noch mancherlei Änderungen und andere Ausgestaltungen der
Erfindung denkbar. Auch ist die Erfindung nicht auf die in den Ansprüchen
angegebenen Merkmale beschränkt, sondern es sind alle aus dem
Beschreibungstext und der Zeichnung ersichtlichen Merkmale
erfindungswesentlich.
10
Sitzteil
11
Rückenlehne
12
Beschlag
13
Stellgetriebe
14
Handhabe
15
Beschlagteil, verstellbar
16
Beschlagteil, fest
17
Achszapfen
18
Anschlagzapfen
19
Fanghaken
20
Lösehebel
21
Bowdenzug
22
Hakenmaul, an
19
23
Bundbolzen/Lagerstelle
24
Begrenzungsfläche,
horizontal
25
Begrenzungsfläche,
geneigt
26
Schnittpunkt
27
Begrenzungsfläche, an
28
28
Betätigungsnase, an
19
29
Anlagefläche
30
Ausnehmung
31
Anschlagarm
32
Haltezapfen, an
19
33
Rückhaltefeder
34
Zapfen, an
16
35
Spannexzenter
36
Exzenterkurve
37
Rastnase
38
Bohrung, in
35
39
Anschlagzapfen, an
16
40
Haltezapfen, an
35
41
Unterkante
N1 Normale, von
N1 Normale, von
24
N2 Normale, von
25
A Abstand
B Abstand
F1 Kraft, an
B Abstand
F1 Kraft, an
11
F2 Kraft, an
11
F1.1 Reaktionskraft von
18
,
infolge F1
F2.1 Reaktionskraft von
F2.1 Reaktionskraft von
18
,
infolge F2
M1 Momentenrichtung, infolge Wirkung F1.1
M2 Momentenrichtung, infolge Wirkung F2.1
M1 Momentenrichtung, infolge Wirkung F1.1
M2 Momentenrichtung, infolge Wirkung F2.1
Claims (5)
1. Beschlag für Fahrzeugsitze, insbesondere Kraftfahrzeugsitze, der einen
der Rückenlehne zugehörigen, gegenüber dem Sitzteil ein- und
feststellbaren Beschlagteil und einen dem Sitzteil zugehörigen, festen
Beschlagteil aufweist, der an seinem vorderen Ende auf einem
sitzteilfesten Achszapfen klappbar gelagert und an seinem hinteren
Endbereich mittels eines sitzteilfesten Anschlagzapfens abgestützt ist,
der in Feststellage des festen Beschlagteiles von einem an diesem um
eine beschlagteilfeste Lagerstelle schwenkbaren Fanghaken mit dessen
Hakenmaul umgriffen ist, wobei die Feststellage durch einen den
Fanghaken in Feststellage stützenden, um einen Zapfen des festen
Beschlagteiles drehbaren Spannexzenter aufhebbar gesichert ist, und am
Spannexzenter ein gegen die Kraft einer Rückhaltefeder im Lösesinne
wirkendes Zugorgan angelenkt ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Hakenmaul (22) des Fanghakens (19) trichterförmig gestaltet
ist und bei Sperrlage des Fanghakens (19) die am Anschlagzapfen (18)
anliegenden Begrenzungsflächen (24, 25) des Hakenmaules (22) einen in
Bezug auf die Lagerstelle (23) des Fanghakens (19) solchen Verlauf
aufweisen, wodurch bei Belastung der Rückenlehne sowohl in
Fahrtrichtung als auch entgegen der Fahrtrichtung immer ein
Öffnungsmoment am Fanghaken (19) wirksam ist und die Unterkante
(41) des sitzteilfesten Beschlagteiles (16) auch bei Sperrlage einen
Abstand gegenüber dem Anschlagzapfen (18) aufweist.
2. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Sperrlage
des Fanghakens (19) die obere, etwa horizontal verlaufende
Begrenzungsfläche (24) des Hakenmaules (22) den Anschlagzapfen (18)
an einem Punkt tangiert, von welchem die Normale (N1) der
horizontalen Begrenzungsfläche (24) ausgehend mit einem horizontalen,
in Richtung auf den sitzteilfesten Achszapfen (17) weisenden Abstand
(A) am Mittelpunkt der Lagerstelle (23) des Fanghakens (19) vorbei
verläuft.
3. Beschlag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die
nach vorn zum sitzteilfesten Achszapfen (17) gerichtete
Begrenzungsfläche (25) des Hakenmaules (22) ausgehend von ihrem
Schnittpunkt (26) mit der horizontalen Begrenzungsfläche (24) vom
sitzteilfesten Achszapfen (17) wegweisend geneigt verläuft und den
Anschlagzapfen (18) in einem Punkt tangiert, von dem die Normale
(N2) der geneigten Begrenzungsfläche (25) ausgehend mit Abstand (B)
unterhalb des Mittelpunktes der Lagerstelle (23) des Fanghakens (19)
verläuft.
4. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die sich an die horizontale Begrenzungsfläche (24)
des Hakenmaules (22) anschließende Begrenzungsfläche (27) einer
Betätigungsnase (28) zur Trichterbildung des Hakenmaules (22) flacher
geneigt verläuft, als die zum sitzteilfesten Achszapfen (17) gerichtete
Begrenzungsfläche (25).
5. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass der den Fanghaken (19) an seiner Anlagefläche
(29) in Sperrlage stützende Spannexzenter (35) eine die Anschlagfläche
(29) beaufschlagende Exzenterkurve (36) aufweist, die ausgehend von
einer Rastnase (37) im Feststellsinne ansteigend verläuft, wobei die
Steigung der Exzenterkurve (36) in Bezug auf den den Zapfen (34)
umhüllenden Grundkreis der Exzenterkurve (36) einen Steigungswinkel
im Bereich der Selbsthemmung aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998111645 DE19811645A1 (de) | 1998-03-18 | 1998-03-18 | Beschlag für Fahrzeugsitze, insbesondere Kraftfahrzeugsitze |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998111645 DE19811645A1 (de) | 1998-03-18 | 1998-03-18 | Beschlag für Fahrzeugsitze, insbesondere Kraftfahrzeugsitze |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19811645A1 true DE19811645A1 (de) | 1999-09-30 |
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ID=7861242
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998111645 Withdrawn DE19811645A1 (de) | 1998-03-18 | 1998-03-18 | Beschlag für Fahrzeugsitze, insbesondere Kraftfahrzeugsitze |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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