DE19810146A1 - Flaschenüberstülper - Google Patents
FlaschenüberstülperInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Flaschenüberstülper
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Flaschenüberstülper sind im Prinzip bekannt. Im
deutschen Gebrauchsmuster Nr. 82 05 467 ist ein als
Flaschenüberzug ausgebildeter Flaschenüberstülper für
Gasflaschen insbesondere für den medizinischen Bereich
beschrieben. Dieser Flaschenüberzug ist dadurch
gekennzeichnet, daß eine gewebeartige, flexible
Umhüllung mit einem Reißverschluß versehen ist, die auf
eine, sich dabei der äußeren Formgestaltung
weitestgehend anpassend, Flasche, in diesem Falle eine
Gasflasche für den medizinischen Bereich, zu stülpen
bzw. mit ihr umhüllbar ist. Dieser Flaschenüberzug ist
für speziell geformte Flaschen aus dem technischen
Bereich geeignet. Er läßt sich deshalb nicht ohne
weiteres als Überstülper für Flaschen verwenden, deren
äußere Formgestaltung von der Zylinderform abweicht.
Die straffe, formbetonte, wenig dekorative Umhüllung
begrenzt den zudem Anwendungsbereich insbesondere für
Getränkeflaschen.
In der deutschen Offenlegungsschrift 23 05 194 ist ein
dehnbares, rohrförmiges Verpackungsmaterial und daraus
geformte Verpackungen beschrieben. Dieses
Verpackungsmaterial ist aus flexiblem Schaummaterial
gebildet und weist Schlitze auf, die dem
Verpackungsmaterial eine gewisse Elastizität und
Flexibilität geben, so daß das Verpackungsmaterial zur
Aufnahme eines flaschenähnlichen Gegenstandes mit
unterschiedlichen Querschnittsflächen und
Gestaltungsformen geeignet ist. Die vorhandenen
Schlitze ermöglichen zwar die Anpassung des Materials
an die Größe und die Form einer Flasche und einen
gewissen Schutz gegen mechanische Einwirkungen, es ist
jedoch zur Wärmedämmung in dieser Form ungeeignet.
Desweiteren hat dieses elastische Verpackungsmaterial
den Nachteil, daß es als Tropfenfänger beim Ausgießen
insbesondere aufgrund von fehlendem saugfähigen
Material und zur Dekoration von Flaschen, z. B.
Getränkeflaschen, im unmittelbaren Wohnbereich kaum
geeignet ist.
In der deutschen Patentschrift Nr. 8 00 274 ist eine
Etikettierung von Flaschen beschrieben. Diese
Etikettierung ist dadurch gekennzeichnet, daß sie über
einen Flaschenhals stülpbar ist und sich auf der
Flaschenbrust fixieren läßt. Das fixierende Element ist
hier kragenähnlich ausgebildet und besteht aus steifen
Papier. Die Etikettierung ist mit werbemäßigen
Darstellungen versehbar. Auch diese überstülpbare
Etikettierung ist als Tropfenfänger ungeeignet und
erfordert bei Benutzung der Flasche ein Entfernen bzw.
ein Abreißen, so daß eine Mehrfachverwendung kaum
möglich ist.
In der deutschen Patentschrift Nr. 8 13 437 ist ein
Getränkekühlhalter für Getränkeflaschen beschrieben.
Der Kühlhalter ist als Hülle ausgebildet, wobei der
Durchmesser so groß ist, daß zwischen Gefäßwand und
Hülle ein isolierender Luftraum entsteht. Im Bereich
des Flaschenhalses kann die Hülle mittels einer Schnur
oder ähnlichen Elementen zusammengezogen werden, wobei
die dadurch entstehende Krause als Tropfenfänger dient.
Die Nachteile dieses Getränkekühlhalters bestehen in
der relativ komplizierten Fixierungsmöglichkeit durch
Bildung einer Krause im Flaschenhalsbereich und die
damit verbundene und davon abhängige
Tropfenfängerfunktion. Bei Verschmutzung der Krause
ist eine Reinigung des gesamten Kühlhalters
erforderlich, was bei den hier vorgeschlagenen
Materialien nur bedingt möglich ist, so daß nur eine
umweltmäßig nachteilige Entsorgung in Frage kommen
würde.
Weitere generelle Nachteile des hier beschriebenen
Standes der Technik sind neben der
Entsorgungsproblematik aufgrund der im wesentlichen
Einwegverwendung die mit der Formgebung im Zusammenhang
stehende, nicht optimale Darstellung von Werbung sowie
die wenig dekorative Ausbildung, die insbesondere
außerhalb technischer Anwendungen, z. B. in Restaurants,
oder im Wohnbereich oder als Geschenkverpackung,
wünschenswert wäre.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
Flaschenüberstülper anzubieten, der dekorative Elemente
aufweist und gleichzeitig als Tropfenfänger,
mechanische und gegebenenfalls wärmedämmende
Schutzhülle sowie als Verpackung und als Werbungsträger
geeignet ist.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt mit einem
Flaschenüberstülper, der aus einer am Flaschenkörper
und/oder am Flaschenhals fixierbaren Umhüllung besteht,
die dekorative Elemente dergestalt aufweist, daß die
Umhüllung das Aussehen eines an sich bekannten
Gegenstandes erhält.
Als Gegenstände sollen hier solche verstanden werden,
die im Umfeld des Menschen eine gewisse praktische
Bedeutung besitzen.
Die Gestaltung des erfindungsgemäßen
Flaschenüberstülpers kann diesen Gegenständen
naturalistisch nachempfunden sein, jedoch auch eine
stilisierende Nachbildung aufweisen.
Dazu gehören beispielsweise Ober- und Unterbekleidung
Sportbekleidung, Sport- und Spielgeräte sowie
sogenannte Fan-Artikel, Berufsbekleidung wie Roben,
Talare, Kittel, Uniformen, Schornsteinfegerbekleidung
und Weihnachtsmannbekleidung.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen angegeben.
So sind in einer Weiterbildung der Erfindung gemäß
Anspruch 2 ausdrücklich zwei Öffnungen vorgesehen, die
zum einen das Überstülpen und zum anderen die Entnahme
des Flascheninhaltes ermöglichen, ohne daß der
Überstülper von der Flasche entfernt werden muß, wobei
die Mindestgrößenangabe des Anspruches 3 ein
vollständiges Umhüllen der Flasche auch bei
dickbäuchigen Flaschenkörpern garantieren sollen.
Die Weiterbildung des Anspruches 4 betrifft die
Anordnung der Halsöffnung und der Basisöffnung. Daß
beide Öffnungen auf einer gedachten Flaschenachse quasi
parallel versetzt angeordnet sind, erlaubt die Entnahme
des Flascheninhaltes am Flaschenkopf wie es bei den
bekannten Getränkeflaschen üblich ist. Bei der winklig
oder parallel zur gedachten Flaschenachse angeordneten
Halsöffnung gemäß der Ausbildung des Anspruches 5 ist
die Entnahme des Inhaltes der Flasche auch bei seitlich
angeordneter Entnahmeöffnung möglich.
Gemäß Anspruch 6 ist der Durchmesser der Halsöffnung
kleiner als der Durchmesser des Flaschenkörpers.
Hierdurch erreicht man eine Fixierung des
erfindungsgemäßen Flaschenüberstülpers im Bereich der
Durchmesservergrößerung des Flaschenhalses beim
Übergang zum Flaschenkörper.
Bei der Anordnung der Halsöffnung winklig oder parallel
zur gedachten Flaschenachse gemäß Anspruch 7 ermöglicht
die eines Kopfteiles den Überstülper auf dem
Flaschenkopf zu fixieren. Insbesondere für die
seitliche Entnahme des Flascheninhaltes bringt diese
Ausbildung Vorteile.
Die Weiterbildung des Anspruches 8 sieht vor, daß die
Umhüllung weitere Öffnungen aufweist. Diese Öffnungen
dienen in erster Linie dazu Beschriftungen auf dem
Flaschenkörper bzw. dem Flaschenhals sichtbar zu
erhalten, obwohl der Plaschenüberstülper die Flasche
umhüllt. Die weiteren Öffnungen können zusätzlich auch
dekorative Funktionen besitzen. Die weiteren Öffnungen,
die notwendigerweise vorhanden sein müssen, um
Beschriftungen auf dem Flaschenkörper bzw. Flaschenhals
zu erkennen, können unter Umständen zu
Stabilitätsverlusten innerhalb des Flaschenüberstülpers
führen. Aus diesen Grunde ist gemäß Anspruch 9
vorgesehen, die Öffnungen mit durchsichtigem Material
wie organisches organisches oder anorganisches Glas
oder stabile, netzartige Flächen zu verschließen.
Die Verwendung elastischer Materialien gemäß der
Weiterbildung des Anspruches 10 ist eine vorteilhafte
Variante der Befestigung des Flaschenüberstülpers an
der Flasche.
Gemäß der Ausbildungen der Ansprüche 11, 12 und 18
dient die Halsöffnung nicht nur dazu, Möglichkeiten für
die Entnahme des Flascheninhaltes zu schaffen. Durch
Anordnung von saugfähigen Elementen im Bereich der
Halsöffnung dient diese gleichzeitig als Tropfenfänger.
Der Tropfenfängerbereich kann erfindungsgemäß je nach
Verschmutzungsgrad modulartig ausgewechselt werden.
Um dem Flaschenüberstülper eine besondere stabile
Fassung zu geben, kann die Umhüllung zusätzlich gemäß
des Anspruches 13 mit einer Stützkonstruktion versehen
werden. Dadurch ist es möglich, auch ungewöhnliche und
voluminöse Formen des Flaschenüberstülpers zu
realisieren. Mittels eines Einsatzes stützender
Konstruktionen ist die vorteilhafte Schaffung weiterer
Sichtflächen als Informationsträger gemäß Anspruch 14
vorgesehenen.
Die Weiterbildung des Anspruches 15, über lösbare
Verbindungselemente eine modulartige Zusammensetz
barkeit des Flaschenüberstülpers zu erreichen, bringt
Fertigungsvorteile auch im Hinblick auf die Weiter
bildungen der Ansprüche 16 bis 22.
Der Flaschenüberstülper läßt sich aus flexiblen
Materialien, wie textile Gewebe aber auch aus Plastik-
Materialien herstellen. Zusätzliche Stützkonstruktionen
erlauben es, ungewöhnliche Formen, wie z. B. eine
Birnenform zu stabilisieren. Materialkombinationen zur
Optimierung der Tropfenfängerfunktion sowie der
mechanischen Stabilität, der Wärmedämmung und des
mechanischen Schutz der Flaschen sind insbesondere
durch die modulartige Ausbildung von Einzelteilen des
Flaschenüberstülpers möglich.
Der erfindungsgemäße Flaschenüberstülper weist weitere
Vorteile auf. Durch die Gestaltung z. B. in Form eines
Kleidungsstückes ergeben sich eine Vielzahl von
dekorativen Varianten, die sich sehr zweckmäßig mit
Wärmedämm- und Tropfenfängerfunktionen verbinden
lassen. Die Ausbildung als beispielsweise Sakko oder
Smoking ermöglicht es, auf den Freiflächen Werbung
aufzubringen. Weiterhin ist es möglich die
Kleidungsstücke so zu gestalten, daß sogenannte Fan-
Artikel von Sport- und Fußballclubs wie auch andere
Verbands-, Werks-, Betriebs-, Organisationen und
Clubbekleidung nachgebildet werden. Tropfenfänger
funktionselemente lassen sich modulartig in diese
Umhüllung einfügen und gegebenenfalls auch auswechseln.
Vorteilhafterweise ist der Flaschenüberstülper gemäß
der Erfindung auch als Verpackung geeignet, die neben
ihrer umweltfreundlichen Wiederverwendbarkeit aufgrund
ihrer dekorativen Formgestaltung auch als
Geschenkverpackung geeignet ist.
Neben der Eignung als verpackender Überstülper für
Wein- und Spirituosenflaschen ist die Verwendung für
flaschenähnliche Behältnisse aus dem kosmetischen
Bereich, wie Parfüm-Flacons, und für
Flaschenbehältnisse aus dem Sanitärbereich, wie
Reinigungsmittelbehältnisse, und aus dem Küchenbereich
wie Essig- und Ölflaschen, gegeben.
Aber auch in technischen, medizinischen und
pharmazeutischen Bereichen ist der erfindungsgemäße
Flaschenüberstülper einsetzbar, wenn die
Tropfenfänger-, Dämm-, Bruchschutz-, Werbe- und
Verpackungsfunktion mit dekorativen Gestaltungen
verbunden werden sollen, wobei das Material für die
entsprechende Verwendung ohne weiteres angepaßt werden
kann. Einfache und langweilige Flaschenformen erhalten
auf diese Weise ein ansprechendes Äußeres. Komplizierte
Flaschenformen, die oftmals teuer in der Herstellung
sind, wie z. B. im Kosmetikbereich, lassen sich durch
einfache und preiswerte Flaschenformen ersetzen, wenn
sie mit dem Flaschenüberstülper kombiniert werden.
Die Erfindung wird anhand einer Zeichnung näher
erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines
Flaschenüberstülpers in Hemdform,
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines
Flaschenüberstülpers mit seitlicher
Entnahmeöffnung und
Fig. 3 eine schematische Darstellung eines
Flaschenüberstülpers in Draufsicht.
Der in Fig. 1 dargestellte hemdartige
Flaschenüberstülper besteht aus einer Umhüllung 5 die
eine obere Halsöffnung 3 aufweist, deren Durchmesser
kleiner als der Durchmesser eines Flaschenkörpers 1
jedoch größer als der Durchmesser eines Flaschenhalses
2 ist. Die Größe der Halsöffnung 3 ermöglicht ein
Aufsitzen des Flaschenüberstülpers auf den oberen sich
zum Flaschenhals 2 verjüngenden Teil des
Flaschenkörpers 1. Eine untere Basisöffnung 4 der
Umhüllung 5 weist mindestens die Größe des Durchmessers
des Flaschenkörpers 1 auf. Hier entspricht die Größe
der Basisöffnung 4 dem unteren Teil eines
Kleidungsstückes. Die Umhüllung 5 die hier als Hemd
ausgebildet ist, hat als Begrenzung der Halsöffnung 3
einen Kragen 7. Der Kragen 7 dient gleichzeitig als
Tropfenfänger und besteht in der Regel aus saugfähigem
Material und läßt sich bei Verschmutzung modulartig
auswechseln. Unterhalb des Kragens 7 ist eine
Knopfleiste 6 angeordnet. Eine Schulter 8 ist hier
rechtwinklig ausgebildet. Dadurch entstehen auf der
Rückseite 10 und auch auf der Vorderseite 9 Flächen,
die sich zur Darstellung von Werbung eignen.
Fig. 2 zeigt einen Flaschenüberstülper mit seitlicher
Entnahmeöffnung 13 in Schnittdarstellung. Die hier
beispielhaft dargestellte Flasche kann z. B. ein
Behälter aus der Kosmetikindustrie, eine
Sprühparfümflasche oder auch eine Flasche sein, mit
deren Hilfe man Reinigungsmittel dosiert. Ein Kopfteil
14 einer Umhüllung 5 sitzt hierbei auf einen
Flaschenkopf, die obere Begrenzung eines Flaschenhalses
2, auf. Eine Halsöffnung 3 umschließt eine
Entnahmeöffnung 13. Die Ebene der Halsöffnung 3 ist
parallel zu einer Flaschenachse 11 angeordnet. Eine
Basisöffnung 5 des Flaschenüberstülpers hat in diesem
Beispiel eine andere Form als die Schnittfläche des
Flaschenkörpers 1. Ein Teil der Umhüllung 5 ist nicht
parallel zum Flaschenkörper 1 geführt. Eine Stütze 17,
die innerhalb der Umhüllung 5 eingearbeitet ist,
ermöglicht es, daß im unteren Bereich die Basisöffnung
4 eine andere Form aufweist, als die Form der
Querschnittsfläche des Flaschenkörpers 1. Die
eingearbeitete Stütze 17 stabilisiert die Abspreizung
der Umhüllung 5. Oberhalb dieser Ausformung der
Umhüllung 5 ist eine Sichtöffnung 15 vorgesehen, die
mit einer Abdeckung 16 versehen ist. Die Abdeckung 16
ist durchsichtig und macht die Etikettendarstellungen
auf dem Flaschenkörper 1 sichtbar.
Fig. 3 zeigt eine schematische Darstellung des
Flaschenüberstülpers, der hier als Oberbekleidungsstück
mit einer Schulter 8, einer Vorder- und Rückseite 9 und
10 ausgebildet ist. Um den Flaschenkörper 1 ist
modulartig entfernbar eine Wärmedämmung 18 angeordnet,
die mit dem Kragen 7 verbunden ist, der wiederum den
Flaschenhals 2 mit dem Flaschenkopf 12 umfaßt.
1
Flaschenkörper
2
Flaschenhals
3
Halsöffnung
4
Basisöffnung
5
Umhüllung
6
Knopfleiste
7
Kragen
8
Schulter
9
Vorderseite
10
Rückseite
11
Flaschenachse
12
Flaschenkopf
13
Entnahmeöffnung
14
Kopfteil
15
Sichtöffnung
16
Abdeckung
17
Stütze
18
Wärmedämmung
Claims (22)
1. Flaschenüberstülper aus geformten, mindestens
teilweise flexiblen Materialien,
bestehend aus einem am an einem Flaschenkörper (1)
und/oder an einem Flaschenhals (2) fixierbaren
Umhüllung (5), die dekorative Elemente dergestalt
aufweist, daß die Umhüllung (5) die Form und das
Aussehen eines an sich bekannten Gegenstandes
erhält.
2. Flaschenüberstülper nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Umhüllung (5) eine Halsöffnung (3) und eine
Basisöffnung (4) aufweist.
3. Flaschenüberstülper nach Anspruch 1 bis 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Basisöffnung (4) eine Größe aufweist die
mindestens dem Durchmesser des Flaschenkörpers (1)
entspricht.
4. Flaschenüberstülper nach einem der Ansprüche 1 bis
3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halsöffnungsebene die Basisöffnungsebene
(4) auf einer Flaschenachse (11) quasi parallel
versetzt angeordnet sind.
5. Flaschenüberstülper nach einem der Ansprüche 1 bis
3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halsöffnungsebene (3) winklig oder parallel
zur Flaschenachse (11) angeordnet ist.
6. Flaschenüberstülper nach einem der Ansprüche 1 bis
5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchmesser der Halsöffnung (3) kleiner als
der Durchmesser des Flaschenkörpers (1) ist.
7. Flaschenüberstülper nach einem der Ansprüche 1 bis
6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Umhüllung (5) ein auf Flaschenkopf (12)
aufsetzbares Kopfteil (14) aufweist.
8. Flaschenüberstülper nach einem der Ansprüche 1 bis
7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Umhüllung (5) weitere Öffnungen aufweist.
9. Flaschenüberstülper nach einem der Ansprüche 1 bis
8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die weiteren Öffnungen mit durchsichtigem
Material verschlossen bzw. verschließbar sind.
10. Flaschenüberstülper nach einem der Ansprüche 1 bis
9,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich der Basisöffnung (4) und der
Halsöffnung (3) elastische Materialien angeordnet
sind.
11. Flaschenüberstülper nach einem der Ansprüche 1 bis
10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halsöffnung (3) von saugfähigen Elementen
begrenzt ist.
12. Flaschenüberstülper nach einem der Ansprüche 1 bis
11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die saugfähigen Elemente modulartig
auswechselbar sind.
13. Flaschenüberstülper nach einem der Ansprüche 1 bis
12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Umhüllung (5) eine Stützkonstruktion
aufweist, an der die geformten Materialien
befestigt sind.
14. Flaschenüberstülper nach einem der Ansprüche 1 bis
13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Umhüllung (5) Sichtflächen als
Informationsträger aufweist.
15. Flaschenüberstülper nach einem der Ansprüche 1 bis
14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Umhüllung (5) über lösbare
Verbindungselemente wie Druckknöpfe, Klett- und
Reißverschlüsse, Streckverbindungen modulartig
zusammensetzbar ist.
16. Flaschenüberstülper nach einem der Ansprüche 1 bis
15,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Umhüllung (5) als Ober- oder
Unterbekleidung ausgebildet ist.
17. Flaschenüberstülper nach einem der Ansprüche 1 bis
16,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Umhüllung (5) als Smoking ausgebildet ist.
18. Flaschenüberstülper nach einem der Ansprüche 1 bis
17,
dadurch gekennzeichnet,
daß die saugfähigen Elemente als Halskrause,
Halstuch, Fliege, Kragen usw. ausgebildet sind.
19. Flaschenüberstülper nach einem der Ansprüche 1 bis
18,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Umhüllung (5) eine Vorderseite (9) und eine
Rückseite (10) aufweist.
20. Flaschenüberstülper nach einem der Ansprüche 1 bis
19,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorder- und Rückseite (9, 10) eine im
wesentlichen identische Größe und Form aufweisen.
21. Flaschenüberstülper nach einem der Ansprüche 1 bis
20,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorder- und/oder die Rückseite (9, 10) als
Werbeinformation, zwei- und/oder dreidimensionale
Darstellungen aufweisen.
22. Flaschenüberstülper nach einem der Ansprüche 1 bis
21,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Vorderseite (9) und der Rückseite
(10) lösbare Verbindungselemente wie Druckknöpfe,
Klettverschlüsse und Reißverschlüsse angeordnet
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998110146 DE19810146A1 (de) | 1998-03-05 | 1998-03-05 | Flaschenüberstülper |
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|---|---|---|---|
| DE1998110146 DE19810146A1 (de) | 1998-03-05 | 1998-03-05 | Flaschenüberstülper |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19810146A1 true DE19810146A1 (de) | 1999-09-09 |
Family
ID=7860275
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1998110146 Ceased DE19810146A1 (de) | 1998-03-05 | 1998-03-05 | Flaschenüberstülper |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE19810146A1 (de) |
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