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DE3239249A1 - Trainingswand, an der fuer die verschiedenen ballspiele ein individuelles schusstraining durchgefuehrt werden kann - Google Patents

Trainingswand, an der fuer die verschiedenen ballspiele ein individuelles schusstraining durchgefuehrt werden kann

Info

Publication number
DE3239249A1
DE3239249A1 DE19823239249 DE3239249A DE3239249A1 DE 3239249 A1 DE3239249 A1 DE 3239249A1 DE 19823239249 DE19823239249 DE 19823239249 DE 3239249 A DE3239249 A DE 3239249A DE 3239249 A1 DE3239249 A1 DE 3239249A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
training
training wall
wall according
forming elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823239249
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Wilhelm 5180 Eschweiler Mende
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19823239249 priority Critical patent/DE3239249A1/de
Publication of DE3239249A1 publication Critical patent/DE3239249A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B63/00Targets or goals for ball games
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B69/00Training appliances or apparatus for special sports
    • A63B69/0097Ball rebound walls

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung betrifft eine Trainingswand, an der für die verschiedenen Ballspiele ein individuelles Schuß training durchgführt werden kann. Solche Ballspiele sind z.B. Ful3ball, H&-ndball, Feldhockey, Radball usw., gegebenenfalls auch Wasserball, wenn die Trainingswand am Beckenrand eines. Schaimmbeckens aufgestellt wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine für Trainingszwecke auf das Spielfeld transportable Trainingswand zu schaffen, die eine Vielzahl von möglichst spielgetreuen Situationen simulieren kann und gegebenenfalls auch noch für andere Zwecke verwendbar ist.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch den kennzeichnenden Teil des.
  • Anspruches 1. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Bei der erfindungsgemäßen Trainingswand besteht die standfeste tragende. Konstruktion aus einem statisch stabilen Balkengerüst, das mit wandbildenden Elementen verkleidet ist. Als wandbildende Elemente sind z.B. witterungsbeständige Platten, Planken, Paneele und ähnliches aus Holz oder Metall, insbesondere Leichtmetall, vorgesehen, wobei diese Elemente möglichst wenig elastisch sind, damit der Ball wieder gut abprallt. Mit gelochten Wandplatten oder Lattenrosten oder ähnlichen Leichtbauelementen wird eine Geschtsverringerung der Trainingswand erreicht, welche fiir deren leichte Transportierbarkeit und zwecks Vermeidung von Bodeneindrücken und Löchern im Spielfeldrasen erwünscht ist. Für den Transport der Trainingswand auf das Spielfeld und auch zum jeweiligen Versetzen der Trainingswand auf dem Spielfeld, um den Rasen nicht immer an der gleichen Stelle zu sehr zu strapazieren, sind an der Unterseite Rader, Walzen, Rollen 0 dgl. vorgesehen.
  • Die Vorderachse soll für kleine Kurvenfahrten beweglich sein und eine deichsel (evtl. mit Kupplungsteil) aufweisen. Um zu starke Bodenfurchen auf dem Spielfeldrasen zu vermeiaen unä um die Trainingswand kippsicher zu machen, werden am jeweiligen Standplatz unter die Räder o. dgl. entsprechend große Auflagerbleche, Platten o. dgl. gelegt, mit denen das Gewicht der Treiningswand auf eine größere Bodenfläche verteilt wird. Außerdem können noch zusätzliche Ausleger vorgesehen sein, die die Tr&iningawand noch kippsicherer machen und auch noch zur Gewichtsverteilung auf eine größere Auflageflache beitragen. Die Bleche, Platten o. dgl. sind vorteilhafterweise mit Löchern oder Schlitzen versehen, damit der Rasen darunter belüftet wird. Außerdem sollen die Bleche, Platten o. dgl. an der Trainingswand angekettet sein, damit sie mit Sicherheit immer mitgeführt werden und auch benutzt werden. Die Räder, Walzen, Rollen o.dgl. sind vorzugsweise innerhalb der Trainingswanä angeordnet, so daß keine Verletzungsgefahr davon ausgehen kann.
  • Auf bzw. zwischen den wandbildenden Elementen sind gemäß einer anderen Ausgestaltung Ablenkprofile oder andere Erhebungen und/ oder Vertiefungen angeordnet, um dem Ball beim Auftreffen auf ein solches Ablenkprofil eine unerwartete Richtungsänderung zu geben, auf die sich der Spieler sofort umstellen muß. Auf diese Weise wird die Reaktionsschnelligkeit auf plötzlich auftretende Richtungsänderungen des Balles trainiert, wie sie bei abgefälschten Ballen oder in ähnlichen Situationen vorkornmen.
  • Auf der Trainingswand sollen nach einer weiteren bevorzugten Ausstaltung wirklichkeitagetraue Torbalken angeordnet sein, so daß die Torschußsituation schon von der Optik her sehr praxianah dargestellt wird; zum andern wird bei Schüssen an diese Torbalken der Ball in einer ganz anderen Richtung abprallen als werm er von aer Wand abprallen würde und der Spieler muß nun wie in einem richtigen Wettapiel versuchen, diesen abprall enden Ball möglichst schnell unter Kontrolle zu bringen und/oder sofort erlleut aufs Tor zu schießen. Eine vorteilhafte Ausgestaltung sieht weiter vor, daß die Trainingswand nach beiden Seiten und nach oben um jeweils ca. 1 Meter (nach Belieben natürlich auch mehr oder weniger) größer ist als das aufgezeichnete oder mittels Balken aufgesetzte Tor, damit der Spieler bei einem nur geringfügig über oder neben das Tor geschossenen Ball nicht immer den Ball wieder holen muß.
  • Zweckmäßig ist es, wenn die Trainingswand als Doppelwand ausge bildet ist, so daß sie auf der Vorder und auf der Rückseite gleichzeitig bespielbar ist. Dabei könnte auch ein an cer Trainingswand vorbei oder über die Trainingswand hinüber geschossener Ball sofort wieder von dem Spieler auf der gegenüberliegenden Seite der Trainingswand zurückgeschossen werden. ur bei einem Torschuß und bei Schüssen knapp neben das Tor prallt der Fall immer wieder von der Wand zurück. Ansonsten muß der Spieler einen zu stark verschossenen Ball gleichsam zur Strafe selbst wieder von weit hinter dem Tor holen, falls nicht die Trainingswand von zwei Seiten bespielt wird.
  • Der besondere Vorteil der Trainingswand besteht darin, daß ein Spieler allein die Ball annahme, das Abspiel und vor allem einen gezielten Torschuß trainieren kann.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung sind in, an oder zwischen den wandbildenden Elementen der Trainingswand Löcher, Schlitze oder sonstige Befestigungseinrichtungen vorgesehen, in die zusätzliche Teile, wie Torwartfigur in verschiedenen Posen und Positionen oder auch Abwehrspieler oder Anspielfiguren eingesetzt werden können. Diese zusätzlichen Teile können selbstverständlich auch auf eine andere Weise an der Trainingswand befestigt werden. Mit diesen beliebig anbringbaren Figuren können im Training wirklich spielnahe Situationen simuliert und der Spieler zu einem plazierten Schuß in die Wandbereiche zwischen dem Torwart und den Torpfosten angehalten werden. Wenn nicht trainiert wird, z.B. w:hrena eines Wettspiels, können in die Schlitze der Trainingswand Ergebnistafeln bzw. einzelne Zahlen und/oder Buchstaben, Reklame-. U . dgl . . LI't.'L t.Gckt werden Außerdem kann an der Trainingswand, vorzugsweise an den Seiten, ein Balgen mit einem an einer Schnur angehängten Ball zum Kopfballtraining vorgesehen sein.
  • Die Trainingswand ist insbesondere für kleinere Vereine gedacht. Sie soll vor allem den Trainer und/oder auch den Trainingspartner ersetzen. Jeder Spieler kann nunmehr mit Hilfe der Pirainingawand für sich allein ein Ball annahme- und Schußtraitraining abhalten und ist somit zeitlich unabhängig von der Freizeit und der Lust und Laune anderer Mitspieler oder Trainingspartner. Außerdem ist ein mit dieser Trainingswand durchgeführtes Einzeltraining viel intensiver, weil der Ball relativ schnell wieder von der Trainingswand zurückprallt und seine Flugbahn und Flugrichtung vom jeweiligen Auftreffwinkel auf die Wand abhängt, so daß der einzeln trainierende Spieler auch gleichzeitig ein hohes Laufpensum zu bewältigen hat, was für seine Kondition förderlich ist. Der an der Trainingswand trainierende Spieler muß außerdem den von der Wand meist mit hoher Geschwindigkeit zurückprallenden Ball im vollen Lauf aufnehmen and/oder wieder schießen, was den tatsächlichen Gegebenheiten bei einem Wettspiel weit näher kommt als ein übliches Training mit einem Trainingspartner, wo der Ball möglichst genau wieder ugespielt wird und so die Aufnahme des Balles keinerlei Schwie rigkeiten bereitet. Im Wettspiel kommt es gerade auf das Schußvermögen aus allen Lagen und unvorhersehbaren Situationen an.
  • Aus diesem Grunde ist das Training an der vorstehend beschriebenen, vielfältig ausgestalteten Trainingawand durchaus sinnvoll.
  • Die beschriebene Trainingswand is-t aber auch sehr vorteilhaft als Einspielwand für Einwechselspieler einsetzbar, so daß eine Vorbereitung auf eine bevorstehende Einwechslung nicht mehr nur auf das Warinlaufen beschränkt bleibt, sondern der Spieler sich mit Hilfe der Wand bereits einschießen kann.
  • Um eine kostengünstige Konstruktion zu ermöglichen, kann eine grol3e Trainingswand auch in zwei Teileinheiten gefertigt werden, die dann auch leichter zu transportieren sind. Bei einer geteilten Trainingswand besteht außerdem die Möglichkeit, die beiden Teile jeweils in Abstand und parallel zueinander aufzustellen, wobei der Spieler zwischen den beiden Wänden trainiert und cinmal den Ball gegen die eine Wand schießt und den von dieser Wand zurückprallenden Ball dann wieder aufnimmt und gegen die andere Wand schießt. Auf diese Weise läßt sich das Aufnehmen und sofortige Schießen eines von rückwärts kommenden Balles sehr gut trainieren.
  • Eine weitere Ausführungsform sieht vor, daß die Wandflächen neigbar sind, so daß etwa bei einer von unten nach oben schräg nach hinten geneigten Wand der Ball beim Zuriickprallen von der Wand in seiner Flugbahn ansteigt, wobei er als Kopfball verwertet werden kann, während umgekehrt bei einer von unten nach oben nach vorn geneigten Wand der Ball beim Zurückprallen mehr nach unten gedruckt wird und damit weiter vorne aufsetzt.
  • Selbstverständlich ist auch eine nur teilweise geneigte Wand mit einem horizontal verlaufenden TEnick zwischen den beiden gegeneinander geneigten Flächen möglich, so daß der eine Teilbereich vertikal und der andere Teilbereich geneigt ist.
  • Die Erfindung soll nun anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der anliegenden Zeichnung näher erläutert werden; es zeigen: Fig. 1 eine Schrägansicht auf eine Trainingswand mit teilweise weggelassener Frontverkleidung; Fig 2 eine Frontal ansicht einer Trainingsvvand mit aufgesetzten Torbalken; und Fig. 3a bis d Beispiele für geneigte Wandflächen.
  • Die in Fig. 1 dargestellte Trainingawand 1 weist als Korus eine Fackwerkkonstruktion 2 auf, die an aer Vorderseite A und an uer Rückseite: B jeweils mit einer wenig elastischen, den Ball gut zurückprallenden, wetterfesten Holzplatte 3 versehen ist. Vorder- und Rückwand A, B sind soweit voneinander entfernt, aaß der Korpus aufgrund seiner baulichen Tiefe schon eine gewisse Kippsicherheit aufweist. Zusätzlich sind noch nach vorne und hinten aus der Trainingawand herausragende Ausleger 4 vorgesehen, um diese Kippsicherheit zu erhöhen. Zum Verschieben der Trainingswand 1 sind an deren Unterseite Rollen 5 vorgesehen.
  • Die als Prallwand dienende Holzplatte 3 ist mit Löchern t versehen, in welche zusätzliche Teile, hier eine Torwart-Figur 7 und Ablenkprofile 8 mit halbkreisförmigem Querschnitt eingesteckt und befestigt werden können. An der einen Seite der Trainingawand ist ein Galgen 9 mit einem an einer Schnur 10 engehängten Ball 11 zum Kopfballtraining vorgesehen.
  • In Fig. 2 ist die Prallwand 14 der Trainingswand 15 aus einer Vielzahl von parallelen und in Abstand zueinander angeordneten U-Profilen 16 aus Leichtmetall aufgebaut, wobei die Profilstege nach hinten zur Fachwerkkonstruktion hin liegen. In den zwischen den Profilen 16 vorhandenenSchlitzen 17 sind ein Tor 18 aus wirklichkeitsgetreuen erhabenen Torbalken sowie senkrecht und waagrecht angeordnete Ablenkprofile 19, 20 und außerdem eine Torwartfigur 21 befestigt. An der Unterseite der Trainingswand sind überdie gesamte Breite gleichmäßig verteilte Rollen 22 zum Verschieben der Trainingawand vorgesehen, wobei die vorderen unu hinteren Rollen lenkbar sind, damit leichte Kurven gefahren werfen können. Zu diesem Zweck ist an diese lenkbaren Rollen eine Deichsel (nicht dargestellt) ansetzbar. Unter den Rollen 22 sind Auflagerbleche 23 untergeschoben, die ein Einsinken der Rollen in den Rasen aufgrund des Gewichts der Trainingswand 1 und damit die unerwünschte Bildung von Löchern, Furchen o. dgl.
  • verhindern sollen.
  • In Fig. 3a ist aie Prallwand 25 unten ausgeklappt, so daß ein in horizontaler Richtung auf die Wand geschossener Ball von dieser Ena in einer nach oben steigenden Flugbahn abprallt.
  • In Fig. 3b ist die Prallwand 26 oben ausgeklappt, su daß ein in waagrechter Richtung auf die Wand geschossener Ball von aer Wand nach unten gedrückt wird, also sehr nahe bei der Wand wieder aufsetzt.
  • In Fig. 3c ist nur die obere Hälfte 27 der Prallwand an ihrer Oberseite nach vorne ausgeklappt, während die untere Hälfte 28 der Prallwand in vertikaler Richtung bleibt. An dieser Wand wird ein zu hoch geschossener Ball, der also auf die obere geneigte Hälfte der Wand auftrifft, sehr stark nach unten gedrückt und trifft dadurch näher bei der Wand auf als wenn er von einer vertikalen Wandfläche abgeprallt wäre.
  • Fig. 3d zeigt eine zweigeteilte Prallwand, deren obere Hälfte 29 vertikal und deren untere Hälfte 30 in ihrem unteren Bereich nach außen ausgeklappt ist, so daß ein in horizontaler -Richtung auf die untere geneigte Wandhälfte auftreffender Ball von diewser Wand-in in einer. ansteigenden Flugbahn abprallt.
  • Leerseite

Claims (11)

  1. Trainingswand, an der für die verschiedenen Ballspiele ein individuelles Schuß training durchgeführt werden kann Patentansprüche (t, , Trainingswand, an der für die verschiedenen Ballspiele ein indiviauelles Schußtraining durchgeführt werden kann, dadurch gekennzeichnet, damit auf einer standfesten tragenden Konstruktion, vorzugsweise in Fachwerkbauweise, wandbildende Elemente, wie Platten (3), Planken, Paneele, Profile (16s) o.dgl., befestigt sind.
  2. 2. Trainingswand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden Seiten (A, B) der Tra.iningswand (1) solche wandbildenden Elemente vorgesehen sind.
  3. 3. Trainingswand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf bzw. zwischen den wandbildenden Elementen Ablenkprofile (8, 19, 20) oder andere Erhebungen und/oder Vertiefungen angeordnet sind.
  4. 4. Trainingswand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf aen wandbildenden Elementen erhabene Torbalken (18) angebracht sind.
  5. 5. Trainingswand nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß aiese größer ist als das darauf eingezeichnete oder darauf angeordnete Tor (18).
  6. t;. Trainingswand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den oder zwischen den wandbildenden Elementen Löcher (6) oder Schlitze (17) vorgesehen sind, in die zusätzliche Teile, wie Torwartfigur (21) in verschiedenen Posen und Positionen, Ergebnistafeln,. Reklametafeln usw. einsteckbar sind.
  7. 7. Trainingswand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese aus mindestens zwei Teileinheiten besteht.
  8. 3. Trainingswand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandflächen mindestens teilweise nach vorne oder hinten neigbar sind.
  9. 9. Trainingswand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie an den Unterseiten Räder, Walzen (5, 22), Rollen o. dgl., von denen vorzugsweisen die vorderen bzw. hinteren lenkbar sind, und gegebenenfalls Ausleger (4) aufweist.
  10. 10. Trainingswand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie- an den Seiten einen Galgen (9) mit einem daran aufgehängten Ball (11) aufweist.
  11. 11. Trainingswand nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, aaß die Räder o. dgl. imstationären Zustand. der Trainingswand auf mitgeführten Auflagerblechen (23) ruhen.
DE19823239249 1982-10-23 1982-10-23 Trainingswand, an der fuer die verschiedenen ballspiele ein individuelles schusstraining durchgefuehrt werden kann Withdrawn DE3239249A1 (de)

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Legal Events

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8170 Reinstatement of the former position
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