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DE19809359A1 - Gleichzeitiges Waschen und Bleichen nativer Fasern und textiler Erzeugnisse daraus - Google Patents

Gleichzeitiges Waschen und Bleichen nativer Fasern und textiler Erzeugnisse daraus

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Publication number
DE19809359A1
DE19809359A1 DE19809359A DE19809359A DE19809359A1 DE 19809359 A1 DE19809359 A1 DE 19809359A1 DE 19809359 A DE19809359 A DE 19809359A DE 19809359 A DE19809359 A DE 19809359A DE 19809359 A1 DE19809359 A1 DE 19809359A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
combination product
acid
independently
surfactants
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19809359A
Other languages
English (en)
Inventor
Ferdi Kuemmeler
Josef Pfeiffer
Michael Pirkotsch
Torsten Groth
Winfried Joentgen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DE19809359A priority Critical patent/DE19809359A1/de
Priority to EP99103352A priority patent/EP0940495A1/de
Priority to US09/259,200 priority patent/US6096097A/en
Publication of DE19809359A1 publication Critical patent/DE19809359A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/16Organic compounds
    • C11D3/37Polymers
    • C11D3/3703Macromolecular compounds obtained otherwise than by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • C11D3/3719Polyamides or polyimides
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/39Organic or inorganic per-compounds
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    • C11D3/394Organic compounds
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    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/39Organic or inorganic per-compounds
    • C11D3/3947Liquid compositions
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06LDRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
    • D06L4/00Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs
    • D06L4/10Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs using agents which develop oxygen
    • D06L4/12Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs using agents which develop oxygen combined with specific additives

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum gleichzeitigen Waschen und Bleichen roher nativer Fasern, Gemischen mehrerer von ihnen und ihren Gemischen mit Synthesefasern, sowie daraus hergestellten Garnen und textilen Erzeugnissen. Ein solches gleichzeitiges Waschen und Bleichen stellt die notwendige Vorbehandlung vor der Einfärbung der genannten Fasern und Erzeugnisse dar. Die Erfindung betrifft weiterhin ein Kombinationsprodukt zur Durchführung dieses Verfahrens.
Textilbildende native pflanzliche Fasern, wie Baumwolle, Sisal, Jute u. a., sowie native tierische Fasern, wie Seide und Wolle, enthalten in roher Form Wachse, Fette und andere Pflanzenbestandteile oder Reste des tierischen Herkommens, die eine gelblich­ braune Färbung der Faser verursachen. Dadurch sind nicht alle gewünschten Einfärbungen möglich oder sie fallen unegal aus. Zu den genannten Wachsen und Fetten der nativen Fasern gesellen sich bei Fasermischungen von nativen Fasern mit Synthesefasern, beispielsweise mit Polyamid, Polyester, Elastan und anderen, noch Avivageöle, beispielsweise Spulöl oder Silikonöl, als für die Einfärbung störende Komponenten hinzu.
Zum Entfernen der störenden Bestandteile, wie Wachse, Fette, andere Pflanzenbe­ standteile, Silikonöle und anderer, einerseits und zur oxidativen Zerstörung der gelb­ lich-bräunlichen Färbung andererseits werden bisher getrennte Wasch- und Bleich­ vorgänge zur Vorbehandlung der obengenannten Faser und ihrer textilen Erzeugnisse vorgenommen. Hierbei werden Behandlungsflotten eingesetzt, die Wasser, H2O2, Netz-/Wasch- und Emulgiermittel, Alkali und Bleichregulatoren/Sequestriermittel ent­ halten. Als Regulatoren wurden lange Zeit Wasserglas und/oder anorganische Phosphate eingesetzt. Wasserglas brachte den Nachteil mit sich, daß unlösliche Calciumsilikatablagerungen auf Material und Maschinen entstanden, und die Phosphate trugen zur Überdüngung der Abwässer bei. Die sie ersetzenden Poly­ phosphate sind wiederum biologisch schwer oder gar nicht abbaubar und belasten somit in einer anderen Weise die Abwässer. Auch die ebenfalls biologisch nicht abbau­ bare Ethylendiamin-tetraessigsäure (EDTA), die zudem vom Klärschlamm einer Ab­ wasserreinigungsanlage nicht absorbiert wird, belastet die Gewässer und ist daher bedenklich in ihrem Einsatz als Bleichregulator; bei EDTA kann zudem eine Remobilisierung von Schwermetallen nicht völlig ausgeschlossen werden, die somit erneut in den biologischen Kreislauf eintreten. Auch die ebenfalls als Regulatoren eingesetzten Phosphonobutan-tricarbonsäuren weisen eine sehr schlechte biologische Abbaurate auf. Es ist daher wenigstens wünschenswert, EDTA, Phosphonobutan-tri­ carbonsäuren, Polyphosphate u. a. in Rezepturen lediglich in untergeordnetem Maße einzusetzen.
Bisher schien es äußerst schwierig zu sein, das Waschen und das Bleichen zu vereinigen, weil die damit angestrebten Ziele und die folglich eingesetzten Hilfsstoffe völlig verschieden sind. Damit wird aber nach wie vor wegen der zwei erforderlichen Flotten und der hinzutretenden Spülgänge eine sehr große Menge Wasser benötigt. Eine von der Fachwelt aus diesem Grunde für wünschenswert gehaltene Vereinigung des Wasch- und des Bleichvorganges schien jedoch nach wie vor an der Vielzahl der benötigten Rezepturanteile zu scheitern, da in der Praxis Verwechslungen und Falsch­ dosierungen nicht ausgeschlossen werden konnten, die letztlich zu einer nicht spezifikationsgerechten textilen Ware führten, die erneut behandelt werden mußte, wobei erneut große Wassermengen erforderlich wurden.
Es wurde nun gefunden, daß es nicht nur gelingt, beide Vorgänge, nämlich die des Waschens und des Bleichens, zusammenzulegen, sondern daß es auch gelingt, Fehl­ dosierungen zu vermeiden, indem ein erfindungsgemäßes Kombinationsprodukt der weiter unten beschriebenen Art eingesetzt wird, und der Flotte danach lediglich ein Zusatz von Alkali zur pH-Wert-Einstellung und das benötigte H2O2 zudosiert wird.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum gleichzeitigen Waschen und Bleichen roher nativer Fasern, Gemischen mehrerer von ihnen und ihren Gemischen mit Synthe­ sefasern, daraus hergestellten Garnen und textilen Erzeugnissen vor deren Einfärbung und/oder weiteren Verarbeitung, das dadurch gekennzeichnet ist, daß die Fasern, Gemische, Garne bzw. textilen Erzeugnisse mit nur einer Flotte behandelt werden, die ein Kombinationsprodukt aus
  • a) 15-65 Gew.-% an einem oder mehreren Bleichstabilisatoren,
  • b) 15-65 Gew.-% an einem oder mehreren Tensiden aus der Gruppe der nichtionischen, amphoteren und kationischen Tenside,
  • c) 0-50 Gew.-% an einem oder mehreren Dispergiermitteln und
  • d) 0-20 Gew.-% an weiteren Komponenten
enthält, wobei die Mengen auf die Gesamtmenge der wasserfreien Komponenten be­ zogen sind, die alkalisch eingestellt und der eine Peroxyverbindung in der erforderlichen Menge zugesetzt wird.
Die Erfindung betrifft ferner ein zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens einsetzbares Kombinationsprodukt, das gekennzeichnet ist durch eine Zusammen­ setzung aus
  • a) 15-65 Gew.-% an einem oder mehreren Bleichstabilisatoren,
  • b) 15-65 Gew.-% an einem oder mehreren Tensiden aus der Gruppe der nicht­ ionischen, amphoteren und kationischen Tenside,
  • c) 0-50 Gew.-% an einem oder mehreren Dispergiermitteln und
  • d) 0-20 Gew.-% an weiteren Komponenten, wobei die Mengen auf die Gesamt­ menge der wasserfreien Komponenten bezogen sind und wobei das Kombina­ tionsprodukt als 15-60 Gew.-% wäßrige Lösung vorliegt.
Das erfindungsgemäße Kombinationsprodukt liegt in wäßriger, gut dosierbarer Form vor. Es entmischt sich auch bei längerer Vorratshaltung nicht.
Bleichstabilisatoren können grundsätzlich die bisher verwandten, oben namentlich ge­ nannten, wie Phosphonoalkan-polycarbonsäuren, EDTA, Nitrilotriessigsäure (NTA) Polyhydroxicarbonsäuren, wie Gluconsäure oder Zitronensäure, Polyphosphate und andere sein. In bevorzugter Weise werden jedoch biologisch abbaubare Iminopoly­ carbonsäuren, beispielsweise Iminodibernsteinsäure (IDS), eingesetzt, der jedoch in geringeren Anteilen die zuvor genannten bisherigen Bleichstabilisatoren zugesetzt werden können. Als IDS für das erfindungsgemäße Verfahren seien Iminopoly­ carbonsäuren, ihre Salze sowie ihre Mischungen untereinander der Formel
genannt, in der
R1, R2, R3 und R4 unabhängig voneinander H, Li, Na, K, NH4, H3NCH2CH2OH, H2N(CH2CH2OH)2 oder HN(CH2CH2OH)3 bedeuten,
R5 und R6 unabhängig voneinander für H oder OH stehen und
R7 für H, CH2CH2OH, CH2CH2CH2OH, CH2CH(OH)CH3, CH2COOR8 oder CH2CH2COOR8 steht, worin R8 unabhängig von R1 den Bedeutungsumfang von R1 hat.
In bevorzugter Weise steht R6 für H, besonders bevorzugt stehen R5 und R6 für H. In ebenfalls bevorzugter Weise steht R7 für H. In weiterhin bevorzugter Weise stehen R5, R6 und R7 für H, so daß (I) die nicht substituierte Iminodibernsteinsäure und ihre Salze (beide, Iminodibernsteinsäure und ihre Salze, werde gemeinsam als IDS bezeichnet) der oben bezeichneten Art darstellt.
In weiterhin bevorzugter Weise treten an die Stelle von R1, R2, R3 und R4 die Reste R11, R12, R13 und R14 mit der Bedeutung von H, Na, K, NH4 oder H3NCH2CH2OH.
Die erfindungsgemäß als Bleichstabilisatoren eingesetzten Mittel, enthaltend Stoffe der Formel (I) liegen in reiner Form vor oder sind vergesellschaftet mit geringen Mengen an Nebenkomponenten aus der Herstellung von (I), wie Maleinsäure, Fumar­ säure, Asparaginsäure, Äpfelsäure, Asparagin, Weinsäure, Hydroxyasparaginsäure, Kondensate der Asparaginsäure usw. oder deren Salzen mit den oben angegebenen Kationen R1 bis R4. Die Nebenkomponenten liegen im Gemisch in einer Menge von maximal 35 Gew.-%, bevorzugt 30 Gew.-% und besonders bevorzugt 25 Gew.-% vor; der Rest zu 100 Gew.-% ist (I).
Die Herstellung von (I) erfolgt nach bekannten Verfahren im wäßrigen Medium, beispielsweise aus Maleinsäureanhydrid, Maleinsäure oder Epoxybernsteinsäure und Ammoniak bzw. Asparaginsäure. Verfahren dieser Art sind beschrieben in GB 1306 331, JP 6/329607, JP 6/330 020 und DE 37 39 610.
In besonders bevorzugter Weise wird demnach die nichtsubstituierte Imino­ dibernsteinsäure und ihre Salze eingesetzt.
IDS der Formel (I) wird in bevorzugter Weise in einer Menge von 50 bis 100 Gew.-% der Gesamtmenge an Bleichstabilisatoren, in bevorzugter Weise in einer Menge von 80 bis 100% der Gesamtmenge an Bleichstabilisatoren gegebenenfalls neben den obengenannten bisher eingesetzten Bleichstabilisatoren eingesetzt.
Als Tensid b) wird eines oder ein Gemisch mehrerer aus der Gruppe der nichtioni­ schen, amphoteren und kationischen Tenside eingesetzt. Nichtionische Tenside sind dem Fachmann bekannte Polyether aus Ethylenoxid- und/oder Propylenoxid-Einhei­ ten, die auf Verbindungen mit einem beweglichen H-Atom, wie Alkoholen, Phenolen, Alkylphenolen, Styrol-substituierten Phenolen, Carbonsäuren, Carbonsäureamiden und Aminen, gestartet werden, wobei diese Startermoleküle 8 bis 22 C-Atome, bevorzugt 12 bis 20 C-Atome, aufiveisen. Die Startermoleküle werden mit 3 bis 10 Mol Ethylenoxid (EO) und gegebenenfalls 2 bis 5 Mol Propylenoxid (PO) umgesetzt. Amphotere Tenside für das erfindungsgemäße Verfahren sind Aminoxide, Betaine und Sulfobetaine, die einen C10-C22-Kohlenwasserstoffrest enthalten.
Bevorzugte amphotere Tenside sind Betaine der Formel
(C10-C22-Alk(en)yl)-X-N(R1,R2)-(C1-C4-(Hydroxy)Alkylen)-COO (II),
in der
X eine Einfachbindung oder die Gruppe -CO-NH-(C2-C3-Alkyl)- bedeutet und
R1 und R2 unabhängig voneinander Wasserstoff- Methyl oder Hydroxyethyl darstellt.
Unter diesen Betainen sind solche der Formel bevorzugt:
(C10-C22-Alkyl)-N(R1)2-CH2COO (III).
Unter den Aminoxiden sind solche der Formel
(C10-C22-Alk(en)yl)-X-N(R1,R2)→O (IV)
bevorzugt, in der
X, R1 und R2 die obige Bedeutung haben.
Besonders bevorzugte Aminoxide sind solche der Formel
(C10-C22-Alkyl)-N(R1)2→O (V).
Einzelbeispiele für geeignete Betaine (III) sind: Dodecyl-dimethyl-betain, Kokosalkyl-di­ methyl-betain, Tetradecyl-dimethyl-betain, Octadecyl-dimethyl-betain, Talkfettalkyl-di­ methyl-betain, Oleyl-dimethyl-betain, Kokosalkyl-bis-hydroxyethyl-betain, Stearyl-bis-hydroxy­ ethyl-betain, Talgfettalkyl-bis-hydroxyethyl-betain.
Einzelbeispiele für geeignete Aminoxide (IV) sind z. B. Dodecyl-dimethyl-aminoxid, Kokosalkyl-dimethyl-aminoxid, Tetradecyl-dimethyl-aminoxid, Octadecyl-dimethyl-amin-oxid, Talgfettalkyl-dimethyl-aminoxid, Oleyl-dimethyl-aminoxid, Kokosalkyl-bis-hydroxy­ ethyl-aminoxid, Stearyl-bis-hydroxyethyl-aminoxid, Talgfettalkyl-bis-hydroxy­ ethyl-aminoxid.
Kationische Tenside sind die bekannten quaternären Ammoniumsalze, die einen oder zwei, bevorzugt einen C10-C22-Alkylrest tragen, wobei die restlichen Substituenten auf dem positiv geladenen N-Atom C1-C4-Alkylreste sind.
Von den genannten Tensiden sind die nichtionischen und die amphoteren bevorzugt.
Gegebenenfalls ist es von Vorteil, ein Dispergiermittel, wie Polyasparaginsäure (PAS) oder ein Naphthalin-formaldehyd-sulfonat zuzusetzen. Weitere Dispergiermittel zum Einsatz im erfindungsgemäßen Verfahren sind beispielsweise: Kondensationsprodukte aus Phenol, Fettaminen, Formaldehyd und EO und Formaldehydkondensate von Diphenylsulfon und/oder Phenolsulfonsäuren und/oder Benzolsulfonsäuren.
PAS kann beispielsweise aus Maleinsäureanhydrid, Wasser und Ammoniak hergestellt werden (US 4 839 461). Maleinsäureanhydrid kann hierbei zunächst in wäßrigem Medium unter Zugabe von konzentrierter Ammoniaklösung in das Monoammonium­ salz umgewandelt werden. In einer bevorzugten Ausführungsform wird PAS dadurch hergestellt, daß man Maleinsäuremonoammoniumsalz vorzugsweise bei 150 bis 180°C in einem Reaktor bei einer Verweilzeit von 5 bis 300 Minuten einer thermischen, gegebenenfalls kontinuierlich durchgeführten Polymerisation unterwirft und das erhaltene Polysuccinimid durch Hydrolyse zu PAS bzw. einem Salz davon umsetzt. Die Salze enthalten beispielsweise als Kationen Li, Na, K, Mg , Ca , NH4 , H3N(CH2CH2OH), H2N(CH2CH2OH)2 oder HN(CH2CH2OH)3 .
Die PAS enthält in einer bevorzugten Ausführungsform im wesentlichen wieder­ kehrende Einheiten folgender Struktur:
und
Im allgemeinen liegt der Anteil der β-Form bei mehr als 50%, insbesondere mehr als 70%.
Zusätzlich zu den wiederkehrenden PAS-Einheiten a) und b) können weitere wieder­ kehrende Einheiten enthalten sein, z. B.:
  • c) Äpfelsäureeinheiten der Formel
  • d) Maleinsäureeinheiten der Formel
  • e) Fumarsäureeinheiten der Formel
Bevorzugt werden PAS-Typen mit einem Molekulargewicht nach gelpermeations­ chromatographischer Analyse (geeicht mit Polystyrol) von 500 bis 10.000, bevorzugt 1.000 bis 5.000, besonders bevorzugt 2.000 bis 4.000 (als Gewichtsmittel) eingesetzt.
Die Menge der weiteren wiederkehrenden Einheiten kann 0 bis 100 Gew.-%, bezogen auf die Summe der α- und β-Form und zusätzlich dazu, betragen.
Als Derivat der PAS kann neben den Salzen mit den oben erwähnten Kationen Polysuccinimid eingesetzt werden, das bei erhöhter Temperatur, vorzugsweise bei 100 bis 240°C, gegebenenfalls in Gegenwart eines Katalysators, wie in einer Menge von 0,01 bis 1 Gew.-%, bezogen auf die PAS, eines sauren Katalysators, wie Schwefel­ säure, Phosphorsäure, Methansulfonsäure und anderer, erfolgen. Polysuccinimid fällt jedoch auch bei einer Reihe von Herstellungsverfahren unmittelbar an. In einem solchen Fall kann Polysuccinimid durch Umsetzung mit einer Base gegebenenfalls in Gegenwart von Wasser in ein Salz mit einem der oben erwähnten Kationen über­ geführt werden. Diese Umwandlung geschieht im Anschluß an das Herstellungs­ verfahren in einer geeigneten Vorrichtung durch Hydrolyse. Bevorzugt ist hierbei ein pH-Wert zwischen 5 und 14, bevorzugt pH = 7 bis 12. Geeignete Basen zur Durchführung einer alkalischen Hydrolyse sind Alkali- und Erdalkalimetallhydroxide oder -carbonate, wie beispielsweise Natronlauge, Kalilauge, Soda, Kaliumcarbonat, weiterhin Ammoniak und Amme, wie Triethylamin, Triethanolamin, Diethylamin, Diethanolamin und Ethanolamin.
Weitere erfindungsgemäß einsetzbare Derivate der PAS sind solche, in denen ein Teil der in der PAS vorhandenen Carboxylgruppen als Amide vorliegen. Die Herstellung solcher PAS-Amide kann aus dem genannten Polysuccinimid mit primären oder sekundären Aminen erfolgen (DE-A 22 53 190, EP 274 127, EP 406 623, EP 519 119, US 3.846.380, US 3.927.204, US 4.363.797). Die nach der Amidbildung verbleibenden restlichen Succinimidstrukturen können anschließend durch die ge­ nannte hydrolytische Öffnung in Gegenwart von Basen in freie Carboxyl- bzw. Carboxylatgruppen umgewandelt werden. In bevorzugten Derivaten enthalten 5 bis 50 Mol-%, bevorzugt 10 bis 35 Mol-% der vorhandenen Asparaginsäureeinheiten solche Amidstrukturen, während die restlichen Carboxylgruppen in Form von Carboxylat­ gruppen vorliegen.
Weitere Komponenten des Kombinationsprodukts für das erfindungsgemäße Ver­ fahren sind Lösemittel, wie Methanol, Ethanol, n-Propanol, Isopropanol, Butanol, Ethylenglykol, Ethylenglykolmonomethylether, Propylenglykol-monomethylether, Butylenglykol-monomethylether, optische Aufheller sowie fachmännisch bekannte Duftstoffe.
Das erfindungsgemäße Kombinationsprodukt hat eine Zusammensetzung von
  • a) 15-65 Gew.-%, bevorzugt 20-50 Gew.-% an Bleichstabilisator(en),
  • b) 15-65 Gew.-%, bevorzugt 20-50 Gew.-% an Tensid(en),
  • c) 0-50 Gew.-%, bevorzugt 0-40 Gew.-% an Dispergiermittel(n) und
  • d) 0-20 Gew.-%, bevorzugt 0-15 Gew.-% an weiteren Komponenten.
Die Komponenten c) und d) sind somit keine obligatorischen Bestandteile des Kombi­ nationsprodukts. Ferner können die Bestandteile a) und b) nicht gleichzeitig in ihrer maximal möglichen Menge vorliegen; es sind aber beispielsweise Kombinationen aus 65 Gew.-% a) und 35 Gew.-% b) oder 35 Gew.-% a) und 65 Gew.-% b) möglich. Das erfindungsgemäße Kombinationsprodukt liegt als 15-60-gew.-%ige, bevorzugt 20-50-gew.-%ige wäßrige Lösung vor und ist somit als Flüssigkeit gut und sicher zu dosieren.
Nachdem das Kombinationsmittel in einer Menge von 0,3 bis 10 ml/l Flotte eingesetzt worden ist, wird durch Zusatz von Alkali, wie NaOH (als wäßrige Lösung), KOH (als waßrige Lösung), Na2CO3 oder K2CO3 (beide als Feststoff) ein pH-Wert von 10 bis 14, bevorzugt 11 bis 14 in der Flotte eingestellt und H2O2 (beispielsweise als 30%ige oder 50%ige wäßrige Lösung) je nach Verschmutzungsgrad der rohen Fasern oder der textilen Erzeugnisse nachgesetzt. An die Stelle von H2O2 können auch Perborate oder Anlagerungsprodukte von H2O2 an beispielsweise Harnstoff eingesetzt werden. Jedoch ist H2O2 wegen seiner Wohlfeilheit und der Tatsache, daß als Zersetzungs­ produkt lediglich Wasser auftritt, bevorzugt. Von den alkalischen Verbindungen sind NaOH und Na2CO3 bevorzugt, NaOH in Form von wäßriger Lösung ist besonders bevorzugt.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann im Ausziehverfahren (Jigger, Jet, Haspelkufe, etc.) im Kalt-Klotz-Verweilverfahren (KKV) oder im PAD-Steam-Verfahren einge­ setzt werden. Im folgenden wird eine Gegenüberstellung die Arbeitsweise nach dem erfindungsgemäßen Verfahren zusammengestellt:
  • a) Ausziehverfahren (Jigger, Jet, Haspelkufe, etc.), erfindungsgemäß
  • b) Kalt-Klotz-Vorweilverfahren (KKV), erfindungsgemäß
  • c) PAD-Steam-Verfahren
Es kann wünschenswert sein, der Wasch-/Bleichflotte einen Weißtöner, etwa vom Stilbentyp, zuzusetzen.
Das erfindungsgemäße Verfahren unter Anwendung des erfindungsgemäßen Kombi­ nationsprodukts liefert hervorragende Ergebnisse, wie hervorragende und problemlose Entfernung von Spulölen und/oder Silikonöl, hohen Weißgrad und erhebliche Erspar­ nis an Zeit und Wasser. Dadurch, daß keine Überdosierung einzelner Komponenten vorgenommen wird, wird eine Minimierung von Fehlern erreicht; zusätzlich ist eine sparsamere Lagerhaltung von weniger Komponenten möglich, wodurch sich das erfin­ dungsgemäße Verfahren besonders wirtschaftlich gestaltet.
Beispiele
Das kombinierte Waschen und Bleichen wurde unter folgenden erfindungsgemäßen Bedingungen vorgenommen (alles pro 11 Flotte): 1 ml Kombinationsprodukt; 4 ml NaOH (38° Be); 4 g Na2SO4; H2O2 gemäß Verbrauch; 1,5% Stilben-Weißtöner: Flottenverhältnis 1 : 10; 98°C; 60 min.; Spülen: 5 min. im Überlauf dann 10 min. bei 90°C bei ruhender Flotte und schließlich 5 min. Spülen im Überlauf.
Erfindungsgemäße Kombinationsprodukte
Zum Vergleich wurde eine Rezeptur aus in Einzeldosierung einzusetzenden Bleichre­ gulatoren und Waschmitteln/Sequestriermitteln eingesetzt, die jedoch in der techni­ schen Praxis in 2 Flotten angewandt werden, und die wegen der in unterschiedlicher Qualität zur Verfügung stehenden Substratpartien konstant gehalten wurde und gegen verschiedene erfindungsgemäße Kombinationspräparate unter den obigen Bedingun­ gen getestet:
13 Gew.-% Bleichregulator, enthaltend 5 Tle. NTA, 28 Tle. Gluconsäure (60% in H2O), 8 Tle. Zitronensäure, 6 Tle. NaOH (50% in H2O), 2 Tle. MgO und 51 Tle. H2O;
21,5 Gew-% Tensidgemisch, enthaltend 26 Tle. Talgfett-bis(hydroxyethyl)-amin, mit ClCH2COONa zum Betain umgesetzt, 7 Tle. Essigsäure, 9 Tle. Methoxypropanol, 5% eines Kondensationsprodukts aus Phenol + C16-Amin + Formaldehyd + 15 Einheiten Ethylenoxid (EO) und 53 Tle. H2O;
21,5 Gew.-% Dispergiermittel 1 (83% in H2O);
44,0 Gew.-% Phosphonobutan-tricarbonsäure.
Tensid A = Kokosfettsäure-amidopropylbetain,
Dispergiermittel 1 = i-C13
-Alkanol + 5 Mol EO
Dispergiermittel 2 = Gemisch aus 55% i-C13
-Alkanol + 4 EO, 7,5% Oleylalkohol + 19 EO, 10% Butyldiglykol, 7,5% Kondensat aus Cetylamin, Phenol, Formaldehyd und 31 EO und dem Rest an Wasser.
Beispiel 1
Material: Baumwolle
Beispiel 2
Material: Baumwolle/Elastan
Beispiel 3
Material: Baumwolle
Beispiel 4
Material: Baumwolle/Elastan, fixiert (= thermobehandelt, 10 sec. bei 180°)
Beispiel 5
Material: Baumwolle
Beispiel 6
Material: Baumwolle/Elastan
Beispiel 7
Material: Baumwolle/Elastan fixiert

Claims (10)

1. Verfahren zum gleichzeitigen Waschen und Bleichen roher nativer Fasern, Gemischen mehrerer von ihnen und ihren Gemischen mit Synthesefasern, daraus hergestellten Garnen und textilen Erzeugnissen vor deren Einfärbung und/oder weiteren Verarbeitung, dadurch gekennzeichnet, daß die Fasern, Gemische, Garne bzw. textilen Erzeugnisse mit nur einer Flotte behandelt werden, die ein Kombinationsprodukt aus
  • a) 15-65 Gew.-% an einem oder mehreren Bleichstabilisatoren,
  • b) 15-65 Gew.-% an einem oder mehreren Tensiden aus der Gruppe der nichtionischen, amphoteren und kationischen Tenside,
  • c) 0-50 Gew.-% an einem oder mehreren Dispergiermitteln und
  • d) 0-20 Gew.-% an weiteren Komponenten
enthält, wobei die Mengen auf die Gesamtmenge der wasserfreien Kompo­ nenten bezogen sind, die alkalisch eingestellt und der eine Peroxyverbindung in der erforderlichen Menge zugesetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Bleichstabili­ sator im Kombinationsprodukt eine Iminopolycarbonsäure der Formel
worin
R1, R2, R3 und R4 unabhängig voneinander H, Li, Na, K, NH4, H3NCH2CH2OH, H2N(CH2CH2OH)2 oder HN(CH2CH2OH)3 bedeuten,
R5 und R6 unabhängig voneinander für H oder OH stehen und
R7 für H, CH2CH2OH, CH2CH2CH2OH, CH2CH(OH)CH3, CH2COOR8 oder CH2CH2COOR8 steht, worin R8 unabhängig von R1 den Bedeutungsumfang von R1 hat,
bevorzugt nicht substituierte Iminodibernsteinsäure eingesetzt wird.
3. Verfahren nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Tensid im Kombinationsprodukt eines aus der Gruppe der nichtionischen oder amphoteren Tenside eingesetzt wird.
4. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als ampho­ teres Tensid im Kombinationsprodukt ein Betain folgender Formel
(C10-C22-Alk(en)yl)-X-N(R1,R2)-(C1-C4-(Hydruxy)Alkylen)-COO (II),
eingesetzt wird, in der
X eine Einfachbindung oder die Gruppe -CO-NH-(C2-C3-Alkyl)- bedeutet und
R1 und R2 unabhängig voneinander Wasserstoff, Methyl oder Hydroxyethyl darstellt.
5. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als ampho­ teres Tensid im Kombinationsprodukt ein Aminoxid der folgenden Formel
(C10-C22-Alk(en)yl)-X-N(R1,R2)→O (IV)
eingesetzt wird, in der X, R1 und R2 die in Anspruch 4 genannte Bedeutung haben.
6. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Dis­ pergiermittel im Kombinationsprodukt Polyasparaginsäure mit im wesentlichen wiederkehrenden Einheiten folgender Struktur
und
eingesetzt wird, wobei im allgemeinen der Anteil der β-Form bei mehr als 50%, insbesondere mehr als 70%, liegt.
7. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur alkali­ schen Einstellung NaOH und/oder Na2CO3 bis zur Erreichung eines pH- Wertes von 10 bis 14, bevorzugt 11 bis 13, zur Flotte gegeben wird.
8. Kombinationsprodukt zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Zusammensetzung aus
  • a) 15-65 Gew.-% an einem oder mehreren Bleichstabilisatoren,
  • b) 15-65 Gew.-% an einem oder mehreren Tensiden aus der Gruppe der nichtionischen, amphoteren und kationischen Tenside,
  • c) 0-50 Gew.-% an einem oder mehreren Dispergiermitteln und
  • d) 0-20 Gew.-% an weiteren Komponenten, wobei die Mengen auf die Gesamtmenge der wasserfreien Komponenten bezogen sind und wobei das Kombinationsprodukt als 15-60-gew.-%ige wäßrige Lösung vor­ liegt.
9. Kombinationsprodukt nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine Zusam­ mensetzung aus
  • a) einer Iminopolycarbonsäure der Formel
    worin
    R1, R2, R3 und R4 unabhängig voneinander H, Li, Na, K, NH4, H3NCH2CH2OH, H2N(CH2CH2OH)2 oder HN(CH2CH2OH)3 bedeuten,
    R5 und R6 unabhängig voneinander für H oder OH stehen und
    R7 für H, CH2CH2OH, CH2CH2CH2OH, CH2CH(OH)CH3, CH2COOR8 oder CH2CH2COOR8 steht, worin R8 unab­ hängig von R1 den Bedeutungsumfang von R1 hat,
  • b) einem Tensid aus der Gruppe der nichtionischen oder amphoteren Tenside,
  • c) Polyasparaginsäure als Dispergiermittel, die im wesentlichen wieder­ kehrende Einheiten folgender Struktur
    und
    enthält,
    und
  • d) Lösemittel und/oder Duftstoffe.
10. Kombinationsprodukt nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch einen Gehalt an nichtsubstituierter Iminodibernsteinsäure als Bleichstabilisator a).
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