DE19803817C2 - Armatur, insbesondere Wasserarmatur - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Armatur, insbesondere Wasserarmatur, gemäß Oberbe
griff des Anspruchs 1.
Armaturen der hier angesprochenen Art sind bekannt. Sie umfassen ein von einem
Mediumstrom durchströmbares Gehäuse, das einen Auslauf aufweist. Der Me
diumstrom wird mittels einer einen Sensor aufweisenden Steuereinheit automatisch
gesteuert. Hierzu wird ein Magnetventil eingesetzt, das in zwei Funktionsstellungen
verlagerbar ist. In einer ersten Funktionsstellung wird der Mediumstrom zum strom
abwärts angeordneten Auslauf durchgelassen und in der zweiten Funktionsstellung
abgesperrt. Eine Betätigung des Magnetventils erfolgt durch eine signalabhängige
Ansteuerung der Steuereinheit. Nachteilig bei der bekannten Armatur ist, daß bei
Unterbrechung oder Ausfall der Stromversorgung für die elektrische Steuereinheit,
die beispielsweise durch eine Batterie erfolgt, der Mediumstrom unterbrochen wird.
Eine Betätigung der Armatur ist erst nach Reparatur- beziehungsweise Wartungsar
beiten wieder möglich, was zu langen Ausfallzeiten führen kann.
Aus der DE 196 23 104 A1 ist eine als Einhebelmischer ausgebildete Sanitärarmatur
bekannt, die sowohl berührungslos als auch manuell ein- und ausschaltbar ist. Hierzu
wird ein elektrisch steuerbares Ventil verwendet, dessen Funktion nicht nur von
den Schaltsignalen der Steuerelektronik abhängt, sondern auch von der Stellung des
zu betätigenden Hebels der Armatur beeinflußt wird. Hierbei wird in gewohnter Wei
se zum manuellen Öffnen der Armatur der Betätigungshebel hoch geklappt und zum
Schließen wieder gesenkt.
Auch aus der DE-OS 25 42 663 ist eine Wasserauslaufarmatur mit einem Magnetven
til zum berührungslosen Öffnen und Absperrung des Wasserdurchflußweges be
kannt. Auch hierbei wird zum manuellen Öffnen der Armatur der Betätigungshebel
hoch geklappt und zum Schließen wieder nach unten bewegt, wobei das Ma
gnetventil bei Ausfall der Stromversorgung durch entsprechende Stellmittel leicht von
Hand gesteuert werden kann.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Armatur der eingangs genannten Art zu
schaffen, bei der eine Beeinflussung beziehungsweise Steuerung des Medium
stroms auch dann möglich ist, wenn die Steuereinheit außer Betrieb ist, und sich
dem Benutzer in diesem Betriebzustand die Bedienung der Armatur unmittelbar er
schließt.
Zur Lösung der Aufgabe wird eine Armatur mit den Merkmalen des Anspruchs 1 vor
geschlagen. Diese zeichnet sich durch ein Handbedienungselement aus, das in eine
Durchlaß- beziehungsweise eine Absperrstellung für den Mediumstrom verlagerbar
ist. Bei einer Störung der Steuereinheit, beispielsweise einer Unterbrechung der
Stromversorgung, wird das Magnetventil selbsttätig oder manuell durch einen Be
nutzer in seine erste Funktionsstellung verlagert, in der der Mediumstrom zum Aus
lauf der Armatur durchgelassen wird. Der Benutzer kann nun durch eine Verlagerung
des Handbedienungselements in die Absperrstellung den Mediumstrom absperren
oder in die Durchlaßstellung den Durchfluß des Mediumstroms freigeben. Bei Unter
brechung oder Ausfall der Stromversorgung für die Steuereinheit wird das Ma
gnetventil - vorzugsweise selbsttätig - in die erste Funktionsstellung verlagert. Bei
einem anderen Ausführungsbeispiel wird das Magnetventil manuell, also von Hand,
durch den Benutzer betätigt und in die erste Funktionsstellung geschaltet. Die Arma
tur zeichnet sich durch eine hohe Funktionssicherheit aus.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist das Handbedienungselement als
schwenkbarer Handbedienungshebel ausgebildet. Nach einer anderen Ausfüh
rungsvariante ist das Handbedienungselement ein um eine Achse drehbares Dreh
element, beispielsweise Drehknopf oder -rad.
Besonders bevorzugt wird ein Ausführungsbeispiel der Armatur, bei dem im Gehäu
se der Armatur eine mittels des Handbedienungshebels bedienbare Kartusche an
geordnet ist, die um ihre Hochachse um 180° verdreht, in das Gehäuse eingebaut
ist. Durch den verdrehten Einbau der Kartusche ergeben sich folgende Besonderhei
ten:
Die Kartusche ist bei einem nicht verdrehten Einbau und in gegenüber dem Gehäuse
der Armatur hochgeklappten Stellung des Handbedienungshebels in einer Auf-
Stellung, in der das Medium, beispielsweise Wasser, zum Auslaß fließen kann, wäh
rend bei heruntergedrücktem Handbedienungshebel die Kartusche eine Zu-Stellung
einnimmt, in der der Mediumstrom abgesperrt wird. Dadurch, daß die Kartusche um
180° verdreht in das Gehäuse eingebaut ist, wird die Zuordnung der Auf- und der Zu-
Stellung der Kartusche zur Stellung des Handbedienungshebels gegenüber dem
Gehäuse vertauscht. Das heißt, bei niedergedrücktem Handbedienungshebel ist die
Kartusche in Auf-Stellung und bei hochgeklapptem Handbedienungshebel in Zu-
Stellung verlagert. Aufgrund dieser Ausgestaltung wird bei ordnungsgemäßem Be
trieb der Steuereinheit zur Beeinflussung des Mediumstroms eine bessere Optik der
Armatur erzielt, weil deren Optik bei niedergedrücktem Handbedienungshebel schö
ner ist als mit hochgeklapptem Handbedienungshebel. Überdies ist ein die Armatur
mit niedergedrücktem Handbedienungselement antreffender Benutzer aufgrund der
guten Optik der Armatur nicht irritiert und nimmt eine ordnungsgemäße Funktion der
automatischen Mediumstromsteuerung an. Bei hochgeklapptem Handbedienungs
hebel ist der Benutzer irritiert, der von den bekannten Armaturen gewohnt ist, daß
das Medium bei hochgeklapptem Handbedienungshebel fließen muß.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich aus den übrigen Unteransprü
chen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 - Fig. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Armatur mit ei
nem Ausführungsbeispiel eines Handbedienungshebels, der in
Durchlaßstellung verlagert ist,
Fig. 2 - eine Seitenansicht der Armatur gemäß Fig. 1, bei der der
Handbedienungshebel in Absperrstellung verlagert ist, und
Fig. 3 - eine perspektivische Darstellung einer Kartusche.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels einer sanitären Armatur
1, die ein Gehäuse 3 mit einem Auslauf 5 aufweist. Im Gehäuse 3 ist eine nicht dar
gestellte Kartusche eingebaut, die mit Hilfe eines Handbedienungselements 7 in eine
Auf-Stellung und in eine Zu-Stellung verlagerbar ist. Bei dem in Fig. 1 dargestellten
Ausführungsbeispiel ist das Handbedienungselement 7 als Handbedienungshebel 9
ausgebildet, der zur Einnahme der Zu- und Auf-Stellung um eine senkrecht zur Bild
ebene der Fig. 1 verlaufende Achse schwenkbar gelagert ist. Der Handbedie
nungshebel 9 ist in der in Fig. 1 gewählten Darstellung in eine niedergedrückte Stel
lung verlagert, die im folgenden als Durchlaßstellung bezeichnet wird. In der Durch
laßstellung des Handbedienungshebels 9 ist die Kartusche in Auf-Stellung, in der
diese einen im folgenden als Wasserstrom bezeichneten Mediumstrom zum Auslauf
5 durchläßt.
Fig. 2 zeigt einen Teil der in Fig. 1 dargestellten Armatur 1. Der in Richtung eines
Doppelpfeils 12 schwenkbare Handbedienungshebel 9 ist hier in einer hochgeklapp
ten beziehungsweise -geschwenkten Stellung dargestellt, die im folgenden als Ab
sperrstellung bezeichnet wird. Durch Verschwenken des Handbedienungshebels 9
entgegen dem Uhrzeigersinn aus der Durchlaßstellung (Fig. 1) in die Absperr
stellung (Fig. 2) wird die in Fig. 2 gestrichelt dargestellte Kartusche 8 im Gehäuse
3 der Armatur 1 von der Auf-Stellung in die Zu-Stellung verlagert, in der der Wasser
strom abgesperrt ist. Um den Handbedienungshebel 9 von der Absperrstellung in die
Durchlaßstellung zu verlagern, wird dieser durch Niederdrücken im Uhrzeigersinn
verschwenkt.
Fig. 3 zeigt schematisch in perspektivischer Darstellung ein Ausführungsbeispiel
einer in das Gehäuse 3 der Armatur 1 gebauten Kartusche 8, die mittels eines mit
dem Handbedienungshebel 9 zusammenwirkenden Schalthebels 24 in Auf- und Zu-
Stellung schaltbar ist. Der Aufbau der Kartusche 8 ist allgemein bekannt, so daß hier
nicht näher darauf eingegangen wird. Die einen kreiszylinderförmigen Grundkörper
umfassende Kartusche 8 ist bei dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausfüh
rungsbeispiel um ihre Hochachse 26 um 180° verdreht in das Gehäuse 3 der Arma
tur 1 eingebaut. Die Hochachse 26 fällt hier mit der Längsmittelachse des Kartu
schengrundkörpers zusammen. Ein um 180° verdrehter Einbau bedeutet, daß ein
gedachter, gegenüber dem in Fig. 3 nicht dargestellten Gehäuse 3 eine definierte
Position aufweisender Punkt am Kartuschengrundkörper, der auf einer gestrichelt
dargestellten, senkrecht die Hochachse 26 schneidenden Achse liegt, vor der Dre
hung der Kartusche 8 in Richtung eines Pfeils 28 die Position 22 und nach der Dre
hung die Position 22' einnimmt. Durch den um 180° verdrehten Einbau der Kartu
sche ist diese bei hochgeklapptem Handbedienungshebel 9 (Fig. 2) in Zu-Stellung
und bei niedergedrücktem Handbedienungshebel 9 (Fig. 1) in Auf-Stellung.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, umfaßt die Armatur 1 einen Warmwasserzulauf 11 und
einen Kaltwasserzulauf 13, durch die Warm- beziehungsweise Kaltwasser zum Aus
lauf 5 der Armatur 1 fließen kann. Im Warmwasserzulauf 11 ist ein erstes Magnet
ventil 15 und im Kaltwasserzulauf 13 ein zweites Magnetventil 17 angeordnet, die
Teil einer Steuereinheit zur Steuerung des Wasserstroms zum Auslauf 5 sind. Das
zweite Magnetventil 17 ist bei diesem Ausführungsbeispiel in eine Baueinheit 19 der
Steuereinheit integriert, die neben dem Magnetventil 17 noch eine - nicht dargestell
te - batteriebetriebene Elektronikeinheit sowie eine Batterie für die Energieversorgung
der Elektronikeinheit umfaßt. Die Baueinheit 19 ist über eine elektrische oder hydrau
lische Steuerleitung 20 mit dem Magnetventil 15 verbunden. Die gegenüber dem
Auslauf 5 und der im Gehäuse 3 eingebauten Kartusche stromaufwärts angeordne
ten Magnetventile 15, 17 weisen jeweils zwei Funktionsstellungen auf. In einer ersten
Funktionsstellung wird das Warm- beziehungsweise Kaltwasser zur Kartusche
durchgelassen und in der zweiten Funktionsstellung abgesperrt.
Die Steuereinheit umfaßt ferner einen Sensor 21, vorzugsweise Infrarot-Sensor, der
über eine elektrische Steuerleitung 23 mit der Elektronikeinheit der Steuereinheit
verbunden ist. Der Sensor 21 ist bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbei
spiel unterhalb des Auslaufs 5 angeordnet und in das Gehäuse 3 der Armatur 1 inte
griert. Die Anordnung des Sensors 21 ist variierbar, so daß dieser beispielsweise
auch in einem oberhalb des Auslaufs 5 liegenden Bereich befestigt sein kann.
Die Steuereinheit umfaßt überdies eine in den Fig. 1 und 2 nicht dargestellte Si
gnaleinrichtung, beispielsweise eine Lichtquelle oder eine Hupe, Summer oder der
gleichen, und ein - nicht dargestelltes - am oder im Bereich des Gehäuses 3 ange
brachtes Betätigungselement, beispielsweise Knopf oder Schalter, das über eine
Steuerleitung mit der Elektronikeinheit verbunden ist.
Im folgenden wird die Funktion der Armatur 1 näher beschrieben.
Die Magnetventile 15, 17 sind in der Darstellung gemäß Fig. 1 von der Steuerein
heit in ihre zweite Funktionsstellung geschaltet, der Warm- und Kaltwasserzulauf
zum Auslauf 5 der Armatur 1 ist also geschlossen. Bei Erfassung eines Benutzers
mittels des Sensors 21 wird über die Steuerleitung 23 ein Signal an die Elektronik
einheit im Bauteil 19 übermittelt, die daraufhin die Magnetventile 15, 17 in ihre erste
Funktionsstellung schaltet. Dadurch wird der Durchlaß im Warm- und Kaltwasserzu
lauf 11 und 13 geöffnet, so daß das Wasser bei in Durchlaßstellung (Fig. 1) verla
gertem Handbedienungshebel 9 zum Auslauf 5 der Armatur 1 fließt. Die Kartusche
ist derart ausgebildet, daß durch ein Verdrehen des Handbedienungshebels 9 um
die Hochachse der Kartusche der Warm- und Kaltwasserstrom miteinander gemischt
und somit die Temperatur des Wassers am Auslauf 5 eingestellt werden kann. Wenn
der Benutzer den Erfassungsbereich des Sensors 21 verläßt, wird über die Steuerlei
tung 23 der Elektronikeinheit ein Signal übermittelt. Die Elektronikeinheit schaltet
daraufhin, gegebenenfalls mit einer vorzugsweise einstellbaren Verzögerung, die
Magnetventile 15, 17 in ihre zweite Funktionsstellung, so daß der Wasserstrom ab
gesperrt wird.
Bevor die Batterie vollständig entladen ist, vorzugsweise bei einer definierten niedri
gen Batteriekapazität, aktiviert die Steuereinheit automatisch, also selbsttätig die Si
gnaleinrichtung. Der Benutzer, dem durch die Signaleinrichtung die bevorstehende
vollständige Entladung der Batterie angezeigt wird, kann nun durch Betätigung des
Betätigungselements die Magnetventile 15, 17 noch einmal in die erste Funktions
stellung schalten, also den Durchlaß des Warm- und Kaltwasserstroms zum Auslauf
5 herbeiführen. Der in Durchlaßstellung des Handbedienungshebels 9 aus dem Aus
lauf 5 austretende Wasserstrom kann nun durch eine Verlagerung des Handbe
dienungshebels 9 entgegen dem Uhrzeigersinn in die Absperrstellung (Fig. 2) un
terbrochen/abgesperrt werden. Die Armatur 1 kann bis zum Austausch beziehungsweise
Aufladen der Batterie ohne weiteres von Hand bedient werden, so daß
eine hohe Funktionssicherheit erreicht wird.
Bei einem weiteren - nicht dargestellten - Ausführungsbeispiel der Armatur 1 ist vor
gesehen, daß bei einer Unterbrechung der Energieversorgung für die Steuereinheit,
also beispielsweise bei entladener Batterie, die Magnetventile 15, 17 mechanisch in
ihre erste Funktionsstellung geschaltet werden, beispielsweise selbsttätig oder ma
nuell durch den Benutzer.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Armatur 1 wird auch als Einhebelmischarma
tur bezeichnet. Die Vorteile, die sich durch den Handbedienungshebel 9 in Kombina
tion mit der automatischen Steuerung des Wasserstroms mit Hilfe der Steuereinheit
ergeben, stellen sich selbstverständlich auch bei einer auch als Einhebelarmatur be
zeichneten Armatur ein, die ausschließlich einen Kalt- oder Warmwasserzulauf auf
weist.
Zusammenfassend ist festzuhalten, daß aufgrund des um 180° verdrehten Einbaus
der Kartusche in das Gehäuse, wodurch der Handbedienungshebel 9 in herun
tergedrückter Stellung (Fig. 1) die Kartusche in Auf-Stellung verlagert, so daß der
Wasserstrom zum Auslauf fließen kann, die Armatur eine gute Optik aufweist und
dem Benutzer von vorneherein den Eindruck einer ordnungsgemäß funktionieren
den, den Mediumstrom selbsttätig steuernden Armatur vermittelt. Besonders vorteil
haft ist, daß lange, durch Unterbrechung oder Ausfall der Energieversorgung oder
einem Defekt der Steuereinheit verursachte Ausfallzeiten der Armatur mit Hilfe des
Handbedienungselements sicher vermieden werden.
Claims (8)
1. Armatur, insbesondere Wasserarmatur, mit einem einen Auslauf aufweisenden
Gehäuse, mit einer Steuereinheit, die mindestens einen Sensor aufweist, und
mit mindestens einem mittels der Steuereinheit betätigbaren Magnetventil, das
in einer ersten Funktionsstellung einen Mediumstrom, vorzugsweise Wasser
strom, zum stromabwärts angeordneten Auslauf durchläßt und in einer zweiten
Funktionsstellung den Mediumstrom absperrt, mit einem Handbedienungsele
ment (7), das in eine Durchlaß- beziehungsweise eine Absperrstellung für den
Mediumstrom verlagerbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine mittels des Handbedienungselements (9) bedienbare Kartusche (8) so in
das Gehäuse (3) eingebaut ist, daß eine niedergedrückte Stellung des Hand
bedienungselements der Auf-Stellung der Kartusche (8) und eine hochgeklapp
te Stellung des Handbedienungselements (7) der Zu-Stellung der Kartusche (8)
entspricht.
2. Armatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Handbedien
ungselement (7) ein Handbedienungshebel (9) ist.
3. Armatur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kartu
sche (8) um ihre Hochachse um 180° verdreht eingebaut ist.
4. Armatur nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ma
gnetventil (15; 17) manuell betätigbar ist.
5. Armatur nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß für die Energieversorgung der Steuereinheit mindestens eine Batterie
vorgesehen ist.
6. Armatur nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die Steuereinheit mindestens eine Signaleinrichtung umfaßt, die bei
einer definierten niedrigen Batteriekapazität selbsttätig von der Steuereinheit
aktivierbar ist.
7. Armatur nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die Armatur (1) eine Einhebelarmatur ist.
8. Armatur nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die Armatur (1) eine Einhebelmischarmatur ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8366 | Restricted maintained after opposition proceedings | ||
| 8392 | Publication of changed patent specification | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |